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Durch die Zeit graben Ein Geheimnis ausgrabenGraben als harte ArbeitNach Lithium graben Nach Fossilien graben Graben als...
08/05/2026

Durch die Zeit graben
Ein Geheimnis ausgraben
Graben als harte Arbeit
Nach Lithium graben
Nach Fossilien graben
Graben als Extraktivismus
Nach der Wahrheit graben
Ein Grab ausheben
Nach Gemeinschaft graben
Nach Wasser graben
Einen Unterschlupf graben
Als Kind graben
Nach Aktivismus graben
In die Tiefe graben

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🪏DIGGING DEEP – Songs of Sediment
🗓 Do. 7. ✔️/ Fr. 8, / Sa. 9 / So. 10 Mai 2026

📍 Treffpunkt:
U2 Aspern Seestadt
Ausgang: Wangari-Maathai-Platz 1, 1220 Wien

Glitzer in de Goschn - bei uns sind die Vielfalt an Q***r Arts & Artists im Ring. Wir kämpfen, verhandeln & sind dabei i...
04/05/2026

Glitzer in de Goschn - bei uns sind die Vielfalt an Q***r Arts & Artists im Ring.
Wir kämpfen, verhandeln & sind dabei im selben Team.

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PRIDE RAGE 2026
Q***rleading into Pride Month!
🗓 Sat 30 May
📍WUK Saal | 9.00 PM

Kuratiert von


Mit
.madame .humi .catch .ammann .goelli .skandl

30/04/2026
29/04/2026

DANUBE REQUIEM - a hyperrealistic drama ist eine moderne Requiem-Form für Europas zweitgrößten Fluss.

Ausgehend von ökofeministischen Diskursen entwickelt Natalie Assmann mit Urška Preis, Sophie Lingg und Noushin Redjaian eine klangbasierte Aufführung über das Leben und Sterben der Donau. Die Spieler:innen Tala Al-Deen, Michaela Kapar und Sascha Anna Schall verhandeln die Biografie der Donau ebenso wie eigene Prägungen durch Religion, Gewalt und Zerstörung – als körperliche und historische Erfahrung. Von der Quelle über Wien bis zur ehemaligen Mündung der Donau folgt die Erzählung dem Flusslauf und entwirft eine performative Kartografie aus Erinnerungen, Verlust und widerständigen Gegenwartsspuren.

DANUBE REQUIEM wird so zu einem immersiven Gefüge, das von der Überzeugung getragen ist: Erst wenn Verlorenes betrauert wird, kann Lebendiges geschützt werden.

*RAHMENPROGRAMM*

29. april | Premierenfeier
60 min. w/ KROHM

30. april | Diskussion mit
Univ.-Prof. Dr. Karin Harrasser & Dr. Mekhala Dave

01. mai | Publikumsgespräch mit
dem Team von DANUBE REQUIEM

Rivers are sacred entities, Rivers are essential to all life -  wie konnte uns das passieren?!
24/04/2026

Rivers are sacred entities, Rivers are essential to all life - wie konnte uns das passieren?!

Rivers are sacred entities, Rivers are essential to all life -  wie konnte uns das passieren?!
24/04/2026

Rivers are sacred entities, Rivers are essential to all life -  wie konnte uns das passieren?!

23/04/2026
RAGE experimentiert mit TENNIS als Mechanismus der Erregbarkeit: ein Spiel, in dem es darum geht, die Gegenspielerin aus...
17/04/2026

RAGE experimentiert mit TENNIS als Mechanismus der Erregbarkeit: ein Spiel, in dem es darum geht, die Gegenspielerin aus der Form laufen zu lassen. Der Court wird zum symbolisch aufgeladenen Ort von Macht und Kontrolle: Wer darf sich wie verhalten? Wem wird geglaubt?

Die Regeln gelten scheinbar für alle gleich und werden doch je nach Körper ganz unterschiedlich bewertet. Zwischen den Wutausbrüchen von John McEnroe und dem Aufbegehren von Serena Williams zeigen sich die Brüche: wie lange gewütet werden darf und wann alte Stereotype greifen.

In RAGE verschränkt sich WESTERN als Genre, in dem Rival*innenschaft und Polarisierung überdeutlich hervortreten und gefährlich werden, mit Tennis: eine Verquickung, die Achsen weißer Privilegiertheit und Kontrolle sichtbar macht, sie durch Überkonkretisierung ad absurdum führt und zugleich lustvoll überschreibt und neu aneignet.

12/04/2026

Zwei Tennisspielerinnen rasten aus. Zerschmettern Schläger.
Reißen Netze ein. Verlieren endlich die Kontrolle. Das Spielfeld
liegt in Trümmern. Dünner Sand weht über das Feld.
Auftritt zweier Cowboys. Als Country Fans, Tennisgöttinnen
und zugleich höchst erregbare Big Bosses wagen Iman Tekle und
Maria Sendlhofer einen Balanceakt auf der Linie zwischen Reenactment
und Empowerment, zwischen Solidarität, Sportmanship
und entfesselter Wut. RAGE fahndet nach den verschiedenen
Lesarten von Wut und untersucht Gründe ihrer Ungleichverteilung.
Untersuchungsfeld ist der Tenniscourt als Schauplatz, in
dem Einschreibungen von race und Gender verhandelt werden.
RAGE rückt die Inszenierung von Wut ins Zentrum des Geschehens:
als Fake, als Annahme, als Privileg, als Übertreibung und
als fulminantes Spiel.

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HANNA STEINMAIR
RAGE: A TENNIS WESTERN
🗓 Wed 22 / Thu 23 April 2026
📍WUK Saal | 7:30 PM

Credits

Konzept & Inszenierung
Hanna Steinmair

Performance
Maria Sendlhofer, Denise Palmieri

Video & Live Kamera
Julia Novacek

Künstlerische Mitarbeit
Julia Novacek, Maria Sendlhofer, Joana Tischkau

Dramaturgie
Christopher Weickenmeier

Musikalische Setzung Songs & Gesangscoach
Jan Gehmlich

Setzung Liederbuch
Anna Bachofner-Mayr

Zum Artikel: https://www.wuk.at/magazin/mit-offenen-ohren/

Salon Souterrain: Confort Out weist die Vorstellung makelloser Vollendung zurück und stellt stattdessen die Narbe und di...
10/04/2026

Salon Souterrain: Confort Out weist die Vorstellung makelloser Vollendung zurück und stellt stattdessen die Narbe und die erfinderische Reparatur in den Mittelpunkt. Er schlägt eine konkrete und beharrliche Weise vor, Raum und Blick einzunehmen – eine Form des Widerstands, in der Verletzlichkeit zu einer bewusst gesetzten Geste der Subversion wird.

In einer Welt, die von gefilterten Bildern und kurzlebigen Produkten überflutet ist, kritisiert Salon Souterrain den von sozialen Netzwerken und beschleunigtem Konsum befeuerten Kult der Perfektion. Die eingeladenen Künstler*innen laden dazu ein, persönliche und gesellschaftliche Brüche ebenso wie die Spuren von Abnutzung und materieller Transformation als Zeichen von Authentizität zu erkennen – im Gegensatz zu Hyperproduktivität und schneller Obsoleszenz.

Salon Souterrain: Confort Out schlägt damit einen kritischen Zugang vor, um unser Verhältnis zu Objekten, zu Bildern und – umfassender – zur Welt neu zu denken.

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SALON SOUTERRAIN
CONFORT OUT
🗓 Wed 15 April
📍WUK Projektraum | 7:30 PM

Artistic direction
Elisabeth Bakambamba Tambwe


Performance/music
Elina Viluma-Helling , giggidalessio duo (Stefano D’Alessio, Luigi Guerrieri)
,

Performance/Dance
Zoé-Afan Strasser


Art
Noémi Kiss, Red Huemerart ,

DJ
Ojay Morgan

Team
Indra Jäger (production) , Benoît Jouan (research) , François Ntambue Tambwe (web) , David Pujadas Bosch (documentation)

Adresse

Währingerstraße 59
Wien
1090

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