Österreichische Kinderfreunde

Österreichische Kinderfreunde Wir sind jung, die Welt ist offen!

𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗘𝗿𝘇𝗶𝗲𝗵𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 (𝗔𝗚𝗦𝗘) Die AGSE wurde 1922 innerhalb der Kinderfreunde gegründet. Ihr...
11/06/2026

𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗘𝗿𝘇𝗶𝗲𝗵𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 (𝗔𝗚𝗦𝗘)
Die AGSE wurde 1922 innerhalb der Kinderfreunde gegründet. Ihr Ziel war es, die sozialistische Erziehung, die die Organisation programmatisch vertrat, praktisch umzusetzen. Sie setzte sich für eine eigenständige Kinderbewegung ein, für die Weiterentwicklung von Horten zu offenen Bildungsstätten für Arbeiterkinder sowie für die pädagogische und politische Ausbildung der Mitarbeiter:innen. Dabei sollte die Erziehung eng mit den politischen Kämpfen der Arbeiterbewegung verbunden sein, ohne die Bedürfnisse und Ausdrucksformen von Kindern aus den Augen zu verlieren.
Im Jahresbericht der Kinderfreunde „Rote Saat“ 1926 berichtete erstmalig auch die AGSE. Diese hatte demzufolge 1926 rund 140 Mitglieder in Wien und anderen Ortsgruppen. Die Arbeit wurde durch regelmäßige Vollversammlungen, politische und pädagogische Seminare sowie Bezirksarbeitsgemeinschaften koordiniert. Politische Seminare behandelten Themen wie Sozialismus, Arbeiterbewegung, Faschismus und internationale Politik; pädagogische Seminare widmeten sich neuen Bildungsansätzen und der politischen Bildung von Arbeiterkindern.
Zum Angebot gehörten außerdem öffentliche Wochenfeiern, Gymnastik- und Rhythmikabende, Schulungsveranstaltungen, Diskussionsrunden sowie eine Bibliothek mit sozialwissenschaftlicher und pädagogischer Literatur. Eine eigene Materialstelle unterstützte Feiern und Kulturveranstaltungen, während der „Kasperlring“ Gruppen mit Theatermaterial versorgte.
Die Bezirksarbeitsgemeinschaften organisierten zahlreiche Feste, Theateraufführungen, Filmvorführungen, Ausflüge, Schwimm- und Singabende und erreichten damit mehrere Tausend Kinder und Erwachsene. Große Resonanz fand auch die Wanderausstellung „Das proletarische Kind“, die in Wien, Graz und Linz insgesamt über 5.000 Besucher:innen anzog.
Am Bild: führende Vertreter:innen der AGSE im Jahre 1929:
Josef Afritsch, Josef Blaszovsky, Hilde Böhmer, Hilde Elkan, Lilly Elkan, Franz Kotlan, Anny und Josy Mayerl, Hedy Reichner, Ella Spelitz, Emmy und Franz Studynka,

📢 Gute Nachrichten: Die Ausstellung zur Geschichte der Roten Falken wird verlängert!Noch bis zum 13. September habt ihr ...
05/06/2026

📢 Gute Nachrichten: Die Ausstellung zur Geschichte der Roten Falken wird verlängert!

Noch bis zum 13. September habt ihr die Möglichkeit, in die Geschichte der Roten Falken einzutauchen. Bekommt Einblicke in die Entwicklung der Bewegung, erfahrt mehr über historische FalkInnen und macht bei interaktiven Stationen wie der Lagerfeuer-Lieder-Station mit. Lautes Mitsingen ausdrücklich erwünscht! 🎶🔥😄

Also, ab nach Steyr ins tolle Museum Arbeitswelt!

𝗙𝗿ü𝗵𝗹𝗶𝗻𝗴𝘀𝗳𝗲𝘀𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗳𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗲 𝘇𝘂 𝗙𝗿𝗼𝗻𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝗮𝗺 In der Zwischenkriegszeit veranstalteten die Kinderfreunde Frühlingsfes...
04/06/2026

𝗙𝗿ü𝗵𝗹𝗶𝗻𝗴𝘀𝗳𝗲𝘀𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗳𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗲 𝘇𝘂 𝗙𝗿𝗼𝗻𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝗮𝗺
In der Zwischenkriegszeit veranstalteten die Kinderfreunde Frühlingsfeste am „Tag des proletarischen Kindes“ der Zwischenkriegszeit. Im Sinne der Erziehung zum „Neuen Menschen“ wurden diese Frühlingsfeste just am Fronleichnamstag durchgeführt. Anton Tesarek beschrieb diese Feste als „eine entscheidende, dabei durchaus kindgemäße und festliche Form der Demonstration für die sozialistische Erziehung, die freie Schule, für die verpflichtende gesellschaftliche Fürsorge für alle proletarischen Kinder“. Unser Bild zeigt eine solche Demonstration 1928 in Wien.
Nach dem 2. Weltkrieg wollten die Kinderfreunde allerdings den „Tag des Kindes“ neu definieren. Man wollte nicht länger eine Alternative zum Fronleichnamsfest anbieten, sondern eine neue Veranstaltung für alle Kinder ins Leben rufen. So wurde aus dem „Tag des proletarischen Kindes“ ab 1947 der „Tag des Kindes“ rund um den Schulanfang. Ziel sei laut Tesarek die Veranstaltung als „(…) eine Demonstration für alle Kinder des Volkes und deren gesellschaftlichen Rechte verwerten: Maßnahmen der Fürsorge, Aufbau eines neuen (…) demokratischen Schulwesens (…)“ und natürlich gegen Gewalt am Kinde.
Mehr Fotos der Frühlingsfeste der Zwischenkriegszeit und noch mehr zu den Tag des Kindes Feiern findest du in unserer Topothek.
(Das Bild wurde mittels KI verbessert – in der Topothek findest du den Originalzustand)

Schulterschluss gegen Gewalt an Kindern!Herbert Kickl wünscht sich die "gsunde Watschn" in der Erziehung zurück. Wir sag...
03/06/2026

Schulterschluss gegen Gewalt an Kindern!
Herbert Kickl wünscht sich die "gsunde Watschn" in der Erziehung zurück. Wir sagen ganz klar Nein dazu! Gewalt hat in der Erziehung nichts verloren. Jedes Kind hat das Recht, gewaltfrei und ohne Angst aufzuwachsen.
Unterschreibt jetzt die Petition gegen die Verharmlosung von Gewalt gegen Kinder: ✍🏼www.spoe.at/keine-gewalt-an-kindern

Heute vor 100 JahrenZu Pfingsten 1926 fand in Amsterdam der 1. Internationale Sozialistische Jugendtag statt. Rund 6.000...
28/05/2026

Heute vor 100 Jahren
Zu Pfingsten 1926 fand in Amsterdam der 1. Internationale Sozialistische Jugendtag statt. Rund 6.000 junge Sozialistinnen und Sozialisten aus vielen Ländern kamen zusammen, um sich zu vernetzen und gemeinsam für bessere Lebensbedingungen junger Menschen einzutreten.
Als Vertreter;innen der Kinderfreunde war auch eine Delegation der AGSE (Arbeitsgemeinschaft Sozialistischer Erzieher) mit dabei, die eng mit der Schönbrunner Schule verbunden war. Einige ihrer Mitglieder waren später maßgeblich am Aufbau der Roten Falken beteiligt.
Beim anschließenden 3. Internationalen Sozialistischen Jugendkongress beschlossen Delegierte aus 16 Ländern ein internationales Jugendschutzprogramm. Gefordert wurden unter anderem:
• der Achtstundentag
• Urlaub für Jugendliche
• Verbot von Kinderarbeit, Nachtarbeit und gesundheitsgefährdender Arbeit
• Mitbestimmung und bessere Berufsausbildung
Unser Foto zeigt die österreichische Delegation am 28. Mai 1926 bei einem Zwischenstopp in Köln, wo die Teilnehmer*innen bei Gastfamilien untergebracht wurden.
Der Jugendkongress von Amsterdam wurde zu einem wichtigen Schritt für die internationale Vernetzung der sozialistischen Jugendbewegung.
Mehr historische Bilder von Amsterdam 1926 findet ihr in unserer Topothek:
kinderfreunde.topothek.at

🌳 𝗥𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁: 𝟭𝟬𝟬𝟬 𝗕ä𝘂𝗺𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻𝗴𝗲 Ok, zugegeben: 1000 Bäume waren ein richtig großes Ziel. Und lange haben wir...
23/05/2026

🌳 𝗥𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗲𝗹𝘁: 𝟭𝟬𝟬𝟬 𝗕ä𝘂𝗺𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻𝗴𝗲 Ok, zugegeben: 1000 Bäume waren ein richtig großes Ziel. Und lange haben wir mitgefiebert, ob das wirklich zu schaffen ist. Umso beeindruckender ist es jetzt zu sehen, wie viele Bäume durch Kinderfreund:innen in ganz Österreich bereits gepflanzt wurden, nämlich ganze 846! Das ist einfach unglaublich!✨
Damit leisten wir gemeinsam einen echten, spürbaren Beitrag für die Rettung unseres Klimas.

🚀 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗯𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝗶𝗲𝗹𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗲𝗶𝗻: 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 ü𝗯𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻 𝟭𝟱𝟰 𝗕ä𝘂𝗺𝗲!

Und falls euch fürs Baumpflanzen noch das passende Outfit fehlt: Im Shop gibt es noch einige wenige Exemplare unserer „Retten wir die Welt“-Shirts.
👕🔗 shop.kinderfreunde.at

Und jetzt: Los gehts, für alle fleißigen Kinderfreunde-Bienchen! 🐝



𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻!Eine langjährige Kinderfreunde-Forderung kommt endlich in Umsetzung: Unbegleitete junge Mens...
21/05/2026

𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻!
Eine langjährige Kinderfreunde-Forderung kommt endlich in Umsetzung: Unbegleitete junge Menschen auf der Flucht bekommen in Zukunft eine gesetzliche Obsorge ab ihrem ersten Tag in Österreich. Schutz, Fürsorge und Sicherheit sind zentrale Kinderrechte. Das gilt ganz besonders für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die alleine nach Österreich kommen und besonders verletzlich sind.

Dass die Obsorge künftig ab dem ersten Tag an die Kinder- und Jugendhilfe übertragen werden soll, ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt. Damit können geflüchtete Kinder schneller Zugang zu Betreuung, Bildung und rechtlicher Vertretung erhalten.

Weil ALLE Kinder Rechte haben.

120 Jahre Hilde Böhmer Sozialistische Theoretikerin, Erzieherin, Abenteurerin, Widerstandskämpferin: Hilde Böhmer war si...
21/05/2026

120 Jahre Hilde Böhmer
Sozialistische Theoretikerin, Erzieherin, Abenteurerin, Widerstandskämpferin: Hilde Böhmer war sicherlich eine der spannendsten Frauen in der Geschichte der Kinderfreunde. Sie war sowohl in der intellektuellen Führungsriege der „jungen Linken“ rund um die AGSE und die „Schönbrunner Schule“ als auch als pädagogische Praktikerin im Hort Zwischenbrücken aktiv. Sie engagierte sich politisch und verfasste Artikel für diverse Zeitungen und Magazine. Henriette Kotlan-Werner beschreibt sie als Vorbild vieler junger Mädchen innerhalb der sozialistischen Bewegung: Ihre Eloquenz und ihr Mut, aber auch ihre Erscheinung mit kurzen Haaren und ihr sportlicher Kleidungsstil waren für viele Frauen inspirierend.
Sie engagierte sich bei den Revolutionären Sozialisten. Gemeinsam mit ihrem Mann Josef, den sie seit frühen Kindertagen bei den Kinderfreunden kannte, unternahm sie eine Motorradexpedition durch Afrika und nutzte die später folgende Vortragsreise für Kurierdienste für den Widerstand. Während der NS-Zeit emigrierte das Ehepaar Böhmer in die USA. Dort machte Hilde ebenfalls Karriere und arbeitete für das Ernährungsprogramm der UNO. In dieser Rolle kehrte sie nach dem Krieg auch mehrmals nach Österreich zurück.
Ein Leben – so unglaublich vielfältig und spannend, wie es wohl nur diese außergewöhnlichen Zeiten hervorbringen konnten, sofern man auf der richtigen Seite der Geschichte stand und das Glück sowie das Geschick hatte, zu überleben.
Hilde Böhmer, die sowohl an den theoretischen Grundlagen einer Bildungsreform und der Rolle der Erziehung im Kampf gegen den Faschismus arbeitete als auch als Praktikerin im Hort großartige Arbeit leistete, daraus politisch die richtigen Schlüsse zog und entsprechend handelte, ist wohl die am meisten unterschätzte Frau in der von Männern geschriebenen Geschichte der Kinderfreunde. Auch wenn vieles gemeinsam mit Josef Böhmer entstand und beide zusammen mit anderen stets im Team agierten – der Einfluss von Hilde Böhmer ist bis heute spürbar und kann nicht oft genug gewürdigt werden.
Mehr über Hilde Böhmer erfährst du etwa in Irene Messingers großartigem Buch „Pionierinnen und Grenzgängerinnen der Sozialen Arbeit“:
https://www.nomos-shop.de/de/p/pionierinnen-und-grenzgaengerinnen-der-sozialen-arbeit-gr-978-3-7560-0132-3
Bilder von Hilde Böhmer findest du in unserer Topothek.

Unser Bild zeigt sie 1931 bei einem politischen Seminar am Bisamberg neben Karl Popper.

Nur noch dreimal schlafen - dann starten endlich unsere Pfingstlager! ⛺❤📣An neun Orten in ganz Österreich schlagen heuer...
20/05/2026

Nur noch dreimal schlafen - dann starten endlich unsere Pfingstlager! ⛺❤📣
An neun Orten in ganz Österreich schlagen heuer große und kleine Kinderfreund:innen und Rote Falken ihre Zelte auf und erleben unvergessliche Zeltlager-Tage. Und das Beste: Heuer dürfen wir Badehose statt Gummistiefel einpacken! ☀❤
Freut ihr euch auch schon so auf die Lagerfeuer-Abende, aufs Stockbrot, aufs gemeinsame Singen und Spielen und auf unsere großartige Gemeinschaft?
Schreibt uns in die Kommentare für welches Pfingstlager ihr packt!🎒🥾

𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗴𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗘𝗿𝘇𝗶𝗲𝗵𝘂𝗻𝗴!Seit 1974 gilt das Gewaltverbot in unseren Schulen und seit 1989 ist Ge...
18/05/2026

𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗴𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗘𝗿𝘇𝗶𝗲𝗵𝘂𝗻𝗴!
Seit 1974 gilt das Gewaltverbot in unseren Schulen und seit 1989 ist Gewalt in der Erziehung grundsätzlich verboten. Wir wissen: Gewalt gegen Kinder ist gefährlich und erhöht die Risiken für psychische Probleme, Aggressionen und Entwicklungsstörungen. Gewalt gegen Kinder ist auf allen Ebenen schädlich und zu verurteilen. Sie ist zu Recht verboten!

Sich Gewalt als Erziehungsmittel zurückzuwünschen ist unfassbar reaktionär und greift direkt die rechte von Kindern an. Wir müssen vielmehr dafür sorgen, dass sie ganz aus unseren Wohn- und Kinderzimmern verschwindet. Weil alle Kinder das Recht auf ein gewaltfreies Leben haben - Zuhause, in der Schule und in ihrem ganzen Umfeld.

Adresse

Rauhensteingasse 5
Wien
1010

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