Literaturhaus Wien

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Literaturhaus Wien 1 Haus für die österreichische Literatur: Veranstaltungsort, Bibliothek, Archiv, Ausstellungsraum

🕷🕷🕷 Out now! // flugschrift No. 56Für die flugschrift Nr. 56 überarbeitete die Autorin Franziska Füchsl einen englischsp...
04/10/2026

🕷🕷🕷 Out now! // flugschrift No. 56

Für die flugschrift Nr. 56 überarbeitete die Autorin Franziska Füchsl einen englischsprachigen Vortrag, den sie 2025 beim jubiläums-symposion der typographischen gesellschaft austria in Raabs gehalten hatte.

Verwehter Haarschwund – Haare, aufgelesen und gesammelt, verzwirbelt, wutzelt und webt Franziska Füchsl zu Haargespinsten, sogenannten „Favoriterln", ein Wiener Dialektwort für die Schläfenlocken, so die Autorin, die einmal unter den Nachthauben der „Frauenzimmer“ herausschauten. Diese Art der Flugschrift, nämlich diejenigen Dinge, die sich vom Körper lösen und herabfallen, etwa auf Notizbuch- oder Manuskriptseiten (Haare, Schuppen, Spinnen), nimmt Füchsl zum Anlass, ihnen nicht nur literarische sondern auch typographische Bedeutung zukommen zu lassen.

Franziska Füchsl, geboren 1991 in Putzleinsdorf. Lebt als Dichterin und (Über-)Setzerin in Wien und Kiel, hat Philologie sowie Sprache und Gestalt studiert. Von 2018 bis 2020 war sie im FORUM Text vom Drama Forum von uniT. Im Verein Versatorium betreut sie den Druckraum Jahoda, bestückt mit einer Korrex Stuttgart und Bleizähnen. Veröffentlichungen: „rätsel in großer schrift“ (Edition mosaik 2018), „My Haarschwund“ (Sampson Low 2020), „Tagwan und Die Straßen sind sichtbar“ (Ritter 2020/23), „Am Rande der Müh“ (Edition Thanhäuser 2026).

Wie immer erhalten Sie die flugschrift direkt nach Hause um EUR 5 (zzgl. Porto), sowie im Literaturhaus Wien. Bestellungen via Mail an [email protected] // bisherige Ausgaben siehe // flugschrift . at

👪👪👪 Unser // Buch der Woche // VATERTAG // Hans-Joachim Gögl // Klett Cotta, 2026Hans-Joachim Gögls „VATERTAG“ in der Be...
03/10/2026

👪👪👪 Unser // Buch der Woche // VATERTAG // Hans-Joachim Gögl // Klett Cotta, 2026

Hans-Joachim Gögls „VATERTAG“ in der Besprechung von Juergen Weber im Online-Buchmagazin des Literaturhaus Wien.

Cover © Klett Cotta
Foto Autor © Lucas Breuer

🌹🌹🌹 Wir begrüßen Verena Müller als neue stellvertretende Geschäftsführerin im Literaturhaus Wien!Verena Müller, die viel...
02/10/2026

🌹🌹🌹 Wir begrüßen Verena Müller als neue stellvertretende Geschäftsführerin im Literaturhaus Wien!

Verena Müller, die viele Jahre die Buch Wien maßgeblich mitgestaltete, wechselt mit 1. Oktober 2026 ins Literaturhaus Wien. Sie wird als Nachfolgerin von Anne Zauner, die das Literaturhaus Wien Ende Oktober verlässt, als stellvertretende Geschäftsführerin für alle kaufmännischen Agenden, Administration und Sonderprojekte wie die Friederike Mayröcker Residence veranwortlich sein.

Verena Müller studierte Politikwissenschaft in Innsbruck und arbeitete mehrere Jahre im Kulturgasthaus Bierstindl im Bereich Verwaltung, Pressearbeit und Veranstaltungsorganisation. Seit 2010 war sie für die Literatur- und Contentmarketing GmbH, den Veranstalter der Wiener Buchmesse Buch Wien, tätig ‒ zuletzt als Leiterin des Programm-Managements und Kuratorin für Comic und Graphic Novel. Zudem war sie für das Podcast-Programm sowie internationale Kooperationen zuständig. 2022 und 2023 wirkte sie zudem als Produktionsleiterin an „meaoiswiamia“, dem Gastlandauftritt Österreichs bei der Leipziger Buchmesse mit.

Foto © Pamela Russmann

Mehr Informationen im Online-Magazin des Literaturhaus Wien unter // https://www.literaturhaus-wien.at/magazine_article/verena-muller-wird-neue-stellvertretende-geschaftsfuhrerin-im-literaturhaus-wien/

🏆🏆🏆 Wir gratulieren Carolina Schutti zum Outstanding Artist Award 2026!Der mit EUR 10.000 dotierte Outstanding Artist Aw...
01/10/2026

🏆🏆🏆 Wir gratulieren Carolina Schutti zum Outstanding Artist Award 2026!

Der mit EUR 10.000 dotierte Outstanding Artist Award 2026 des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport geht in der Kategorie Literatur an Carolina Schutti, in der Kategorie Kinder- und Jugendliteratur an Lena Raubaum und in der Kategorie Karikatur und Comics an die Comic-Zeichnerin und Künstlerin Michaela Konrad.

Schuttis Schreiben, so die Jury, zeichnet sich durch genaue Spracharbeit, hohe Musikalität und ausgeprägtes Formbewusstsein aus. Ihr Werk umfasse dabei Romane, Erzählungen, Lyrik und Hörspiele. In leisen, eindrücklichen Tönen verhandle sie darin existenzielle Erfahrungen wie Kindheit, Einsamkeit oder Tod. Ihr Schreiben lade so zu einer Lektüre voller Langsamkeit und Achtsamkeit ein.

Der Outstanding Artist Award wird jährlich von einer Fachjury für ein eigenständiges Gesamtwerk vergeben, das über die österreichischen Grenzen hinaus Wirkung entfaltet. Bisherige Preisträger:innen waren beispielsweise Milena Michiko Flašar, Laura Freudenthaler oder Barbi Marković.

Carolina Schutti wurde 1976 in Innsbruck geboren. Sie studierte Germanistik, Anglistik/Amerikanistik, klassische Gitarre und absolvierte eine Gesangsausbildung. Schutti veröffentlicht Romane und Erzählungen, Hörspiele, experimentelle Bühnenstücke und Lyrik. Ihr Werk wurde in über 20 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem H. C. Artmann-Lyrikstipendium 2026, dem Literaturpreis der Europäischen Union oder dem Alois Vogel Literaturpreis. Ihr neues Buch „Relative Ruhe“ erscheint am 2. Oktober im Literaturverlag Droschl.

Mehr Informationen im Online-Magazin des Literaturhaus Wien auf der Homepage.

Foto Autorin © Dino Bossini

🇨🇿🇨🇿🇨🇿 // Heute um 19.00 Uhr // GEDICHTE // Anna Bloch-Štičková // PASSAGEN UNTER GLAS // Michal Ajvaz // ¡Ahoj - Tschec...
01/10/2026

🇨🇿🇨🇿🇨🇿 // Heute um 19.00 Uhr // GEDICHTE // Anna Bloch-Štičková // PASSAGEN UNTER GLAS // Michal Ajvaz // ¡Ahoj - Tschechien setzt über!

Anna Bloch-Štičkovás feinfühlige Gedichte befassen sich mit Themen wie persönliche Traumata, familiäre Bindungen, queere Identität und mit der historischen Prägung ihrer Heimat, dem deutsch-tschechischen Grenzgebiet. Häufig verwebt sie intime, verletzliche Beziehungsbilder mit Fragen jüdischer Herkunft und der Aufarbeitung von seelischen Belastungen.
Michal Ajvaz′ philosophischer Künstlerroman „Passagen unter Glas“ (übersetzt von Veronika Siska) beginnt mit einer rätselhaften Beobachtung in Leipzig und entführt uns in verschachtelte Welten bis nach Wien und Klagenfurt.

Das Literaturhaus Wien, das LiteraturSchiff in Oberösterreich und das Tschechische Zentrum Wien präsentieren in Kooperation mit Czechia2026 fünf zeitgenössische Autor:innen und ihre Werke in deutscher Übersetzung. Konzipiert und kuratiert wurde das Literaturfestival von der Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin Julia Miesenböck.

Mehr Informationen // zum Livestream des Literaturhaus Wien unter // siehe // https://www.literaturhaus-wien.at/event/anna-bloch-stickova-gedichte-michal-ajvaz-passagen-unter-glas/

Cover © Das Wunderhorn, Allee Verlag

🏆🏆🏆 Wir gratulieren Birgit Birnbacher zum Buchpreis Familienroman der Stiftung Ravensburger Verlag 2026!Birgit Birnbache...
30/09/2026

🏆🏆🏆 Wir gratulieren Birgit Birnbacher zum Buchpreis Familienroman der Stiftung Ravensburger Verlag 2026!

Birgit Birnbacher wird für ihren Roman „Sie wollen uns erzählen“ mit dem Buchpreis Familienroman 2026 der Stiftung Ravensburger Verlag ausgezeichnet. Wie die Stiftung mitteilt, findet die Verleihung des mit EUR 15.000 Euro dotierten Preises im November 2026 in der Berliner Landesvertretung Baden-Württemberg statt. Die Laudatio wird Literaturkritikerin Cornelia Geißler halten.

„Birgit Birnbacher verfasste einen empathischen, literarisch intensiven Roman, der den Begriff der Familie als Solidargemeinschaft ernstnimmt, ja neu definiert, und zugleich auf ein aktuelles sozial- und bildungspolitisches Thema verweist. Die Geschichte führt vor, dass unangepasstes Denken und Verhalten aufgrund einer besonderen psychischen Disposition nicht nur als Defizit zu betrachten ist, sondern auch Chancen eröffnet und dem Menschen mit „normalen“ seelischen Voraussetzungen einen Spiegel vorhält.“, heißt es u. a. in der Jurybegründung (Jury: Cornelia Geißler, Sandra Kegel, Christoph Schröder, Mareike Fallwickl, Michael Riethmüller, Andrea Reidt).

Birgit Birnbacher, geb. 1985 in Salzburg, studierte Soziologie und Sozialwissenschaften. Ihr Debütroman „Wir ohne Wal“ (2016) wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung ausgezeichnet, darüber hinaus erhielt sie zahlreiche Preise, wie 2019 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Romane „Ich an meiner Seite“ (2020) und „Wovon wir leben“ (2023). „Sie wollen uns erzählen“ steht auch auf der Longlist für den Österreichischen Buchpreis 2026.

Mehr Informationen im Online-Magazin des Literaturhaus Wien unter // https://www.literaturhaus-wien.at/magazine_article/birgit-birnbacher-erhalt-den-buchpreis-familienroman-der-stiftung-ravensburger-verlag/

Foto © Erika Mayer

🇨🇿🇨🇿🇨🇿 // Heute um 19.00 Uhr // ICH HABE DEN TOD GERETTET // Lucie Faulerová // ¡Ahoj - Tschechien setzt über!Zart und b...
30/09/2026

🇨🇿🇨🇿🇨🇿 // Heute um 19.00 Uhr // ICH HABE DEN TOD GERETTET // Lucie Faulerová // ¡Ahoj - Tschechien setzt über!

Zart und brutal, poetisch und mit viel subtilem Humor: Lucie Faulerová erzählt in ihrem international gefeierten Roman (übersetzt von Julia Miesenböck) von der Liebe und dem Leben nach dem Verlust eines nahen Menschen.
Petr Borkovec‘ Prosaminiaturen (übersetzt von Lena Dorn) sind Geschichten einer sinnlichen Aneignung der Welt, der dichterischen Wahrnehmung und Verwandlung – Epiphanien des Alltäglichen. UPDATE: *Petr Borkovec musste seine Teilnahme an der Veranstaltung leider aus gesundheitlichen Gründen absagen!*

Lesung und Gespräch: Lucie Faulerová
Moderation und Gespräch: Julia Miesenböck
Konsekutivübersetzung: Ladislava Baxant-Cejna

Das Literaturhaus Wien, das LiteraturSchiff in Oberösterreich und das Tschechische Zentrum Wien präsentieren in Kooperation mit Czechia2026 fünf zeitgenössische Autor:innen und ihre Werke in deutscher Übersetzung. Konzipiert und kuratiert wurde das Literaturfestival von der Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin Julia Miesenböck.

Mehr Informationen // zum Livestream des Literaturhaus Wien unter // siehe //

Cover © Éditions Fra, Frankfurter Verlagsanstalt

🇨🇿🇨🇿🇨🇿 // Heute um 19.00 Uhr // SCHOKOLADENBLUT // Radka Denemarková // ¡Ahoj - Tschechien setzt über!In ihrem neuen Mei...
29/09/2026

🇨🇿🇨🇿🇨🇿 // Heute um 19.00 Uhr // SCHOKOLADENBLUT // Radka Denemarková // ¡Ahoj - Tschechien setzt über!

In ihrem neuen Meisterwerk „Schokoladenblut“ (übersetzt von Eva Profousová) erzählt Radka Denemarková auf fulminante Weise die Geschichte des 19. Jahrhunderts und seiner Protagonisten: weltumspannend, hochaktuell, brillant. Denemarková kontrastiert die Lebensgeschichten der Schriftstellerinnen Božena Němcová und George Sand sowie des Erdöl-Milliardärs J. D. Rockefeller und führt uns eindrucksvoll vor Augen, wie sehr das Geschehen von damals bis ins Heute nachwirkt.

Das Literaturhaus Wien, das LiteraturSchiff in Oberösterreich und das Tschechische Zentrum Wien präsentieren in Kooperation mit Czechia2026 fünf zeitgenössische Autor:innen und ihre Werke in deutscher Übersetzung. Konzipiert und kuratiert wurde das Literaturfestival von der Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin Julia Miesenböck.

Mehr Informationen // zum Livestream des Literaturhaus Wien unter // siehe // https://www.literaturhaus-wien.at/event/radka-denemarkova-schokoladenblut/

Cover © Hoffmann und Campe
Foto Autorin © Karel Cudlín

🇨🇿🇨🇿🇨🇿 // Die Woche im Literaturhaus Wien //¡Ahoj - Tschechien setzt über! Literaturhaus Wien, LiteraturSchiff und Tsche...
28/09/2026

🇨🇿🇨🇿🇨🇿 // Die Woche im Literaturhaus Wien //

¡Ahoj - Tschechien setzt über! Literaturhaus Wien, LiteraturSchiff und Tschechisches Zentrum Wien präsentieren in Kooperation mit Czechia2026 fünf zeitgenössische Autor:innen und ihre Werke in deutscher Übersetzung. Konzipiert und kuratiert von Julia Miesenböck.

DI 29.9. um 19:00
¡Ahoj - Tschechien setzt über! // SCHOKOLADENBLUT // Radka Denemarková // In ihrem neuen Meisterwerk (übersetzt von Eva Profousová) erzählt Denemarková auf fulminante Weise die Geschichte des 19. Jahrhunderts und seiner Protagonisten. Die Autorin kontrastiert die Lebensgeschichten der Schriftstellerinnen Božena Němcová und George Sand sowie des Erdöl-Milliardärs J. D. Rockefeller und führt uns eindrucksvoll vor Augen, wie sehr das Geschehen von damals bis ins Heute nachwirkt. // Moderation: Daniela Strigl

MI 30.9. um 19:00
¡Ahoj - Tschechien setzt über! // ICH HABE DEN TOD GERETTET // Lucie Faulerová // CÉCILE UND ANDERE // Petr Borkovec // Zart und brutal, poetisch und mit viel subtilem Humor erzählt Lucie Faulerová in ihrem international gefeierten Roman (übersetzt von Julia Miesenböck) von der Liebe und dem Leben nach Verlust. Petr Borkovec‘ Prosaminiaturen (übersetzt von Lena Dorn) sind Epiphanien des Alltäglichen. // Moderation: Julia Miesenböck // Konsekutivübersetzung: Ladislava Baxant-Cejna

DO 1.10. um 19:00
¡Ahoj - Tschechien setzt über! // GEDICHTE // Anna Bloch-Štičková // PASSAGEN UNTER GLAS // Michal Ajvaz // Bloch-Štičkovás feinfühlige Gedichte befassen sich mit Themen wie persönliche Traumata, familiäre Bindungen, queere Identität und der historischen Prägung ihrer Heimat. Michal Ajvaz′ philosophischer Künstlerroman (übersetzt von Veronika Siska) beginnt mit einer rätselhaften Beobachtung in Leipzig und entführt uns in verschachtelte Welten bis nach Wien und Klagenfurt. // Moderation: Michael Stavarič // Konsekutivübersetzung: Lena Kurz

Zu // Programm-Veranstaltungen // dem Livestream auf der Literaturhaus-Website // siehe https://www.literaturhaus-wien.at/programm/veranstaltungen/

🏆🏆🏆 Wir gratulieren Laura Freudenthaler zum Christine Lavant Preis 2026!Die österreichische Autorin Laura Freudenthaler ...
27/09/2026

🏆🏆🏆 Wir gratulieren Laura Freudenthaler zum Christine Lavant Preis 2026!

Die österreichische Autorin Laura Freudenthaler wird mit dem Christine Lavant Preis 2026 ausgezeichnet. Die Verleihung findet am 4. Oktober 2026 im Burgtheater im Kasino am Schwarzenbergplatz statt, die Laudatio wird die Literaturwissenschaftlerin und -kritikerin Karin W. Wozonig halten.
Der von der Internationalen Christine Lavant Gesellschaft vergebene, mit EUR 15.000 dotierte Preis für Lyrik und Prosa „würdigt Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die in ihrem literarischen Schaffen – so wie Christine Lavant – einen hohen ästhetischen Anspruch mit humaner Haltung und gesellschaftskritischem Blick vereinen.“

Laura Freudenthaler wurde 1984 in Salzburg geboren, sie debütierte 2014 mit dem Prosaband „Der Schädel von Madeleine“ (Müry Salzmann). Ihr Debütroman „Die Königin schweigt“ (Müry Salzmann, 2017) wurde mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis und 2018 als bester deutschsprachiger Debütroman beim Festival du premier Roman in Chambéry ausgezeichnet. Für den zweiten Roman „Geistergeschichte“ (2019) erhielt sie den Literaturpreis der Europäischen Union. 2020 gewann sie den 3sat-Preis bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt für ihren Text „Der heißeste Sommer“, 2024 folgten der Anton-Wildgans-Preis, der Outstanding Artist Award in der Sparte Literatur und der Reinhard-Priessnitz-Preis. Zuletzt veröffentlichte sie bei Jung und Jung die Romane „Arson“ (2023) und „IRIS“ (2026), der für den Österreichischen Buchpreis 2026 nominiert wurde.

Der Preis wird seit 2016 von der Internationalen Christine Lavant Gesellschaft im Gedenken an die Kärntner Schriftstellerin verliehen. Bisherige Preisträger:innen waren u. a. Kathrin Schmidt, Bodo Hell, Judith Schalansky, Maja Haderlap, Alois Hotschnig, Yevgeniy Breyger, Ann Cotten und Ulrike Draesner.

Mehr Informationen im Online-Magazin des Literaturhaus Wien.

Foto © Clemens Schmiedbauer

Adresse

Seidengasse 13/Veranstaltungseingang Zieglergasse 26a
Wien
1070

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

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