Literaturhaus Wien

Literaturhaus Wien 1 Haus für die österreichische Literatur: Veranstaltungsort, Bibliothek, Archiv, Ausstellungsraum

31/08/2026

⛱️⛱️⛱️ // Sommerlesetipp aus dem Literaturhaus Wien //

Das waren die Sommerlesetipps aus dem Literaturhaus Wien:
📒 „Blutsauger“ von André Breinbauer (Carlsen, 2026)
📗 „Der beste Tag seit langem“ von Jana Volkmann (Residenz Verlag, 2025)
📕 „Ostblockherz“ von Didi Drobna (Piper, 2025)
📙 „Was über Frauen geredet wird“ von Mieze Medusa (Residenz Verlag, 2022)
📔 „schreibennichtschreiben“ von Barbara Hundegger (Haymon, 2026)
📘 „Gespenst auf Urlaub“ von Alice Penkala (Schneekluth, 1977)
📒 „Affäre mit einem Erzähler“ von Daniela Chana (Limbus Lyrik, 2026)

Video © Literaturhaus Wien

🍦🍦🍦 // Sommerlesetipp aus dem Literaturhaus Wien // Barbara Zwiefelhofer, Redakteurin des Online-Magazin des Literaturha...
26/08/2026

🍦🍦🍦 // Sommerlesetipp aus dem Literaturhaus Wien //

Barbara Zwiefelhofer, Redakteurin des Online-Magazin des Literaturhaus Wien, empfiehlt diesen Sommer „schreibennichtschreiben“ von Barbara Hundegger (Haymon, 2026): „Literatur ist Alltag, ist Arbeit, ist Familie und Freunde – unsentimental, ungeschönt und mit einer Prise Ironie lässt Barbara Hundegger ‚die wörter über sich und das schreiben nachdenken’.“

Im Juli und August gibt es an dieser Stelle Sommerlesetipps aus dem Team, die empfohlenen Bücher sind in der Literaturhaus Wien-Bibliothek zu finden, die Montag bis Mittwoch jeweils von 9:00 bis 17:00 geöffnet ist.

Zusätzlich gibt es im Online-Buchmagazin des Literaturhaus Wien über 3000 Rezensionen zu österreichischer Literatur zu finden!

(Foto © Literaturhaus Wien)

23/08/2026

📦📦📦 Unser // Wort des Monats // Umzug

In seiner Zettelkasteninstallation im Literaturhaus Wien präsentiert Daniel Wisser 60 unausgearbeitete Skizzen aus seiner Prosatextsammlung "Unter dem Fußboden“, an der er seit 15 Jahren arbeitet. Ein Ausschnitt erschien 2024 im Klever Verlag. Für unsere Reihe „Wort des Monats“ arbeitet er einige Skizzen aus und liest sie ein. Vielen Dank an Daniel Wisser - und viel Vergnügen!


⛱️⛱️⛱️ // Sommerlesetipp aus dem Literaturhaus Wien // Cornelius Hermann, Bibliothekar im Literaturhaus Wien, empfiehlt ...
19/08/2026

⛱️⛱️⛱️ // Sommerlesetipp aus dem Literaturhaus Wien //

Cornelius Hermann, Bibliothekar im Literaturhaus Wien, empfiehlt diesen Sommer „Ostblockherz“ von Didi Drobna (Piper, 2025): „Ein lakonischer, zugleich warmherziger Roman über Herkunft, Zugehörigkeit und Identität im Spannungsfeld familiärer Generationenkonflikte.“

Im Juli und August gibt es an dieser Stelle Sommerlesetipps aus dem Team, die empfohlenen Bücher sind in der Literaturhaus Wien-Bibliothek zu finden, die Montag bis Mittwoch jeweils von 9:00 bis 17:00 geöffnet ist.

Zusätzlich gibt es im Online-Buchmagazin des Literaturhaus Wien über 3000 Rezensionen zu österreichischer Literatur zu finden!

(Foto © Literaturhaus Wien)

👄👀✨ Essay // KÖRPER | RAUM | SPRACHE IN TEXTEN ÖSTERREICHISCHER SCHRIFTSTELLERINNEN // von Isabella FeimerKörper und der...
14/08/2026

👄👀✨ Essay // KÖRPER | RAUM | SPRACHE IN TEXTEN ÖSTERREICHISCHER SCHRIFTSTELLERINNEN // von Isabella Feimer

Körper und der Raum, den diese einnehmen dürfen oder beanspruchen, sind seit jeher wichtige Motive in den Texten von Autorinnen. Besonders der weibliche Körper ist/war ein Schauplatz, an dem gesellschaftliche und damit auch künstlerische Entwicklungen verhandelt wurden und werden. Körper und Raum sind auch zentrale Themen im Schaffen der österreichischen Autorin und Regisseurin Isabella Feimer. In ihrem Essay untersucht Feimer die Bedeutung und Darstellung von Körper, Raum und auch Sprache in ausgewählten Texten österreichischer Schriftstellerinnen.

Isabella Feimer, geboren 1976 in Niederösterreich, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und arbeitet seit 1999 als freie Regisseurin und Schriftstellerin in Wien. Sie schreibt Prosa, Essays, Lyrik und Theatertexte und veröffentlichte seit 2009 in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien. Feimer erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, u. a. den Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich und die Buchprämie der Kulturabteilung des Bundes. Zuletzt veröffentlichte sie bei Haymon den Gedichtband „Versuch einer Verpuppung“ (2025); in dem Innsbrucker Verlag wird auch im August 2026 Isabella Feimers neuer Roman „Dreiundsiebzig Quadratmeter“ erscheinen.

Fotografie © Manfred Poor

Den gesamten Essay finden Sie unter // https://www.literaturhaus-wien.at/magazine_article/korper-raum-sprache-in-texten-osterreichischer-schriftstellerinnen/

👩‍🦰🗣️👩‍🦰 // Sommerlesetipp aus dem Literaturhaus Wien // Hannah Kvarda, im Literaturhaus Wien in der Pressedokumentation...
12/08/2026

👩‍🦰🗣️👩‍🦰 // Sommerlesetipp aus dem Literaturhaus Wien //

Hannah Kvarda, im Literaturhaus Wien in der Pressedokumentation und Quellenerfassung tätig, empfiehlt diesen Sommer „Was über Frauen geredet wird“ von Mieze Medusa (Residenz Verlag, 2022): „Mieze Medusa erzählt mitreißend und warmherzig von unterschiedlichen Frauen, ihren Lebensrealitäten und Perspektiven und legt dabei schonungslos und mit viel Wortwitz die patriarchalen Strukturen offen.“

Im Juli und August gibt es an dieser Stelle Sommerlesetipps aus dem Team, die empfohlenen Bücher sind in der Literaturhaus Wien-Bibliothek zu finden, die Montag bis Mittwoch jeweils von 9:00 bis 17:00 geöffnet ist.

Zusätzlich gibt es im Online-Buchmagazin des Literaturhaus Wien über 3000 Rezensionen zu österreichischer Literatur zu finden!

(Foto © Literaturhaus Wien)

🏆🏆🏆 Wir gratulieren Tamara Štajner zum Exil-Literaturpreis 2026!Die Verleihung der mit EUR 3.000 dotierten und von der K...
07/08/2026

🏆🏆🏆 Wir gratulieren Tamara Štajner zum Exil-Literaturpreis 2026!

Die Verleihung der mit EUR 3.000 dotierten und von der Kulturabteilung der Stadt Wien finanzierten Auszeichnung findet am 11.12.2026 im Literaturhaus Wien statt. Ihren soeben erschienen Roman „Luft nach unten“ (Zsolnay) - der im August an der Spitze der ORF-Bestenliste steht - wird Tamara Štajner am 15.9.2026 im Literaturhaus Wien vorstellen.

"Schonungslos aber nicht ohne Empathie erzählt Tamara Štajner von transgenerationalen Traumata und einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung", heißt es in der Begründung der Jury (Barbara Zwiefelhofer, Jessica Beer, Marko Dinić). "Virtuos lässt sie mit wenigen, klug gesetzten Strichen so hochkomplexe Gebilde wie Lebensläufe und Beziehungsgewebe – mit all den Erwartungen und Plänen, den Enttäuschungen und Zurückweisungen – vor den Augen der Leser:innen erstehen, bevor die zuvor aufgebaute Spannung im letzten Akt dieses virtuosen Kammerspiels verglüht."

Tamara Štajner wurde 1987 in Jugoslawien geboren. Die Bratschistin und Autorin ist in den letzten Jahren als Performerin, Lyrikerin und Erzählerin aufgefallen, die auf Slowenisch und Deutsch schreibt. Beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2024 gewann sie den Kelag-Preis mit ihrem Text Luft nach unten, im selben Jahr den Lyrikpreis Meran. 2020 wurde sie in die Junge Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz aufgenommen. Bisher erschienen „Raupenfell“ (Das Wunderhorn, 2023), „Schlupflöcher“ (Das Wunderhorn, 2022) sowie ihr slowenischer Debütroman „Goseničji kožuh“ (Beletrina, 2026).

Die Exil-Literaturpreise werden seit 1997 vergeben und sollen Literatur von Autor:innen fördern, die aus einer anderen Kultur und Erstsprache kommen und in deutscher Sprache schreiben. Bisherige Preisträger:innen waren zuletzt Lali Gamrekelashvili (2025), Daniela Kocmut (2024), Anastasiya Savran (2023).

Mehr Informationen im Online-Magazin des Literaturhaus Wien unter // https://www.literaturhaus-wien.at/magazine_article/exil-literaturpreis-2026-an-tamara-stajner/

Foto © Andrej Grilc

🐎🐎🐎 // Sommerlesetipp aus dem Literaturhaus Wien // Sabine Schönfellner, Leiterin von Junge Literaturhaus Werkstatt, Tex...
06/08/2026

🐎🐎🐎 // Sommerlesetipp aus dem Literaturhaus Wien //

Sabine Schönfellner, Leiterin von Junge Literaturhaus Werkstatt, Textwerkstatt und Textforum des Literaturhaus Wien, empfiehlt diesen Sommer „Der beste Tag seit langem“ von Jana Volkmann (Residenz Verlag, 2025): „Ein Roman, der in einer heißen Sommernacht mit einem freilaufenden Pferd beginnt - eine ideale Lektüre für den Sommer, die noch dazu zum Nachdenken über Herrschaftsverhältnisse und Mensch-Tier-Beziehungen herausfordert.“

Im Juli und August gibt es an dieser Stelle Sommerlesetipps aus dem Team, die empfohlenen Bücher sind in der Literaturhaus Wien-Bibliothek zu finden, die Montag bis Mittwoch jeweils von 9:00 bis 17:00 geöffnet ist.

Zusätzlich gibt es im Online-Buchmagazin des Literaturhaus Wien über 3000 Rezensionen zu österreichischer Literatur zu finden!

(Foto © Literaturhaus Wien)

Monika Helfer (1947-2026)Wir trauern um eine großartige Autorin, die mit Präzision und Beobachtungsgabe die Schönheit de...
03/08/2026

Monika Helfer (1947-2026)

Wir trauern um eine großartige Autorin, die mit Präzision und Beobachtungsgabe die Schönheit der Sprache zelebriert und wunderbare Geschichten geschaffen hat. Unser ganzes Mitgefühl gilt der Familie.

Literaturhaus Wien und Internationale Erich Fried Gesellschaft

Wie der Hanser Verlag über Medien verlautbaren ließ, ist Monika Helfer am Sonntag überraschend verstorben. Die Vorarlberger Autorin, die zahlreiche Romane, Erzählungen und Kinderbücher, Theaterstücke sowie Hörspiele veröffentlichte, wurde 78 Jahre alt.

Foto: Monika Helfer als Jurorin / Laudatorin beim Erich Fried-Preis 2023 an Thomas Kunst. // © Literaturhaus Wien / Lukas Dostal

💦💦💦 Lyrik // SO LANGE WIE ES DAUERT DICH AUSZUSPRECHEN // MANON BAUER // close reading von Monika Vasik„so lange wie es ...
03/08/2026

💦💦💦 Lyrik // SO LANGE WIE ES DAUERT DICH AUSZUSPRECHEN // MANON BAUER // close reading von Monika Vasik

„so lange wie es dauert dich auszusprechen“ ist der posthum erschienene Gedichtband der Lyrikerin Manon Bauer, die viel zu früh aus ihrem künstlerischen Schaffen gerissen wurde. Wie kann man über menschliche Verletzbarkeit, das Leben mit einer unheilbaren Erkrankung und die Unaufhaltsamkeit des Sterbens dichten?
In ihren letzten Texten legt Bauer nun Antworten und ein beeindruckend klarsichtiges, zu Herzen gehendes Zeugnis ihrer Dichterinnenkunst vor.

Monika Vasik stellt den Lyrikband, der 2025 in der Literaturedition Niederösterreich - mit einem Nachwort von Semier Insayif und einer biografischen Notiz von Barbara Kuhness - erschienen ist, im „close reading“ vor. Den Text gibt es online im Magazin des Literaturhaus Wien zu finden.

„bis wohin
wächst ein sterbender“ (Manon Bauer, S. 122)

Manon Bauer wurde am 1987 in Wien geboren und studierte Romanistik sowie Instrumental- und Gesangspädagogik mit dem Hauptfach Violoncello. Sie war Lyrikerin, Kammermusikerin und Cello-Pädagogin, Kunsttherapeutin sowie freie Mitarbeiterin im Mödlinger Figuren- und Puppentheater. Mit 36 Jahren verstarb sie am 2024 an einer schweren Erkrankung.

Mehr Informationen auf // https://www.literaturhaus-wien.at/magazine_article/auf-welchem-grundbaue-ich-mein-sterben/

Adresse

Seidengasse 13/Veranstaltungseingang Zieglergasse 26a
Wien
1070

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

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004315262044-0

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