Die Hüter des Runenzaubers

Die Hüter des Runenzaubers Freizeitgestaltung, Mittelalter, Magie, Wahrsagen, Runen, Zauber

Was hat sich verändert in letzter Zeit?Vermutlich ist dir schon aufgefallen, dass die Menschen sich entweder total relax...
23/07/2026

Was hat sich verändert in letzter Zeit?
Vermutlich ist dir schon aufgefallen, dass die Menschen sich entweder total relaxt verhalten oder komplett im Stresslevel stehen. Die einen bewegen sich fort als wären sie ferngesteuert, während andere eher durch das Leben hetzen. Atemlos von Termin zu Termin. Immer wieder blockiert und aufgehalten von den ferngesteuerten Massenindividuen, welche scheinbar keine Ziele mehr erreichen müssen. Der Einfachheit zuliebe nenne ich die zwei Hauptdarsteller einfach die "Hetzer" und die andere Fraktion die "Ferngesteuerten". Die dritte Fraktion betitele ich mit "Beobachter".
Die "Beobachter" sind derzeit in der absoluten Unterzahl und sind nur noch verwundert, was sich derzeit in unserem Leben so abspielt. Während die "Ferngesteuerten" sich um niemanden und Nichts Gedanken machen und ihnen sowieso alles am A... vorbei geht, können die "Hetzer" keine ruhige Minute irgendwo und irgendwie verbringen. Die "Hetzer" suchen sich die "Schuldigen" am liebsten dort, wo ihnen am wenigsten Gegenwind entgegen weht, weil sie ja schon so viel Ärger mit den "Ferngesteuerten" und teilweise auch mit den "Beobachtern" haben, während die "Ferngesteuerten" mit ihrer berühmten Einstellung der Gleichgültigkeit den ungemütlich "Hetzer" auf die Palme treiben. Die "Beobachter" versuchen, leider meist erfolglos, bei beiden "Lebensarten" zumindest so etwas wie einen tieferen "Sinn des Lebens" zu entdecken, was aber in der Regel nicht von Erfolg gekrönt ist. Befeuert wurde das extrem Verhalten in der Zeit des großen "Hausarrestes" welche die Menschen in zwei Gruppen gespaltet hat. Die einen dafür - die anderen dagegen. Die beste Situation wäre gewesen, dass jeder nach bestem Wissen und Gewissen handeln hätte dürfen und man sich gegenseitig betreffend der persönlichen Einstellung tolerant respektiert hätte. Leider wurde diese Grundeinstellung der "Beobachter" nicht akzeptiert. Natürlich hat das eine Spaltung bis in die Familien hinein provoziert, was noch bis heute einen bitteren Geschmack hinterlässt. Ich möchte hier erwähnen, daß es seit dieser Zeit die Menschlichkeit, wie auch die Zeit des Einfühlungsvermögen gegenüber anderen Denkens fast komplett verloren gegangen ist. Meine Generation ist in einer Zeit der absoluten Freiheit und höchst möglichen Toleranz aufgewachsen und wir waren garantiert keine "Weicheier" welche sich vor allem gefürchtet haben, aber wir hatten noch den nötigen Respekt voreinander. Die Umgangsformen waren feinfühlig gegenüber unseren Mitmenschen und wir haben uns noch so geprügelt, dass der "Unterlegene" keine echten körperlichen Verletzungen hatte. Die Polizei zu rufen wäre keine echte Option gewesen. Auch hatten wir noch echten Respekt vor den "Gesetzeshütern", welche durchaus nicht wegen jedem vergehen eine Anzeige schreiben mussten. Unsere Politiker damals waren garantiert keine Heiligen, trotzdem aber noch echte Menschen mit Charakter. Das "Jetzt" zu beschreiben fällt mir echt schwer, weil Gendern, Bevormundung, Lug und Betrug nur dazu dienen den Bürger unmündig zu machen. Genauso die Wörter mit ....köpfe, .....schnitzel und unterstellung der Aneignung von fremden Kulturgut usw. Wir haben derzeit wahrlich ganz andere Probleme, denen wir uns widmen müssten. Allein die Missachtung der Umweltprobleme, bei der unter anderem versucht wird das Pfurzen der Kühe in den Vordergrund zu stellen. Auch die Abschiebung von Menschen, welche sich hier integriert und angepasst haben und somit einen wertvollen Beitrag für unsere Länder leisten wollen und können, während andere Persönlichkeiten trotz schwerster Verfehlungen weiter ihr Unwesen treiben dürfen. Dies alles wirkt leider nicht so, als würde es um die Vorteile der Bürger und Bürgerinnen der europäischen Länder gehen, sondern es kommt der Verdacht auf, dass es eher das Gegenteil bewirken soll. Trotzdem sollten wir nicht verzagen und uns seelisch hinunterziehen lassen - wir sollten anfangen unseren Protest gegen das alles zu formieren, in dem wir uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen. Wir sollten den Zusammenhalt fördern, wieder den Ton der Höflichkeit erklingen lassen und ein "Miteinander" gegenüber dem verzweifelten Einzelkämpfertum den Vorzug geben. Fangt in der Familie an, weitet es in die Arbeitsstelle aus und lasst euch nicht entmutigen, wenn die "Ferngesteuerten", die "Hetzer" und die "Beobachter" nicht sofort dabei sind. Es liegt an uns, die Welt gegen alle Wiederstände zu verbessern. Wir sind die Basis unserer Länder.
Ihr könnt gerne noch eure Gedanken dazu in den Kommentaren posten. Höflichkeit ist das oberste Gebot und beschimpft wird niemand.
Alles Liebe und viel Mut wünscht euch Gerd Michael Schramm

23/07/2026

Gestern war ich bei EDEKA einkaufen. Ich stand an der Kasse, als mir versehentlich 20 Euro auf den Boden fielen. Die Dame vor mir bückte sich und hob den Schein auf. Als ich die Hand ausstreckte, um mich zu bedanken und das Geld zu nehmen, sah sie mich an und meinte: „Was auf dem Boden liegt, gehört dem, der es findet.“ Dann spazierte sie einfach weg, als wäre nichts gewesen! Ich blieb völlig fassungslos stehen. Ich sah die Person hinter mir an – auch sie war geschockt – und rief: „Sehe ich etwa wie ein Geldautomat aus? Gib mir meine 20 Euro wieder!“ Aber nichts passierte. Die Frau lief unbeirrt weiter. Also folgte ich ihr zum Parkplatz. Sie beschleunigte ihre Schritte, aber ich ließ nicht locker. An ihrem Auto angekommen, stellte sie die Einkaufstüten ab, um den Kofferraum zu öffnen… und da kam mir eine geniale Idee. Ich beschloss, exakt ihre eigene Regel anzuwenden. Ich griff nach den Tüten und sagte: „Was auf dem Boden liegt, gehört dem, der es findet!“ Daraufhin drehte ich mich um und ging zu meinem Wagen. Ich war zwar noch wütend, aber gleichzeitig auch extrem zufrieden. In den Tüten befanden sich unter anderem: wunderbare Rindersteaks zwei feine Stücke Lachs richtig guter Käse frische Milch und Eier drei Dosen Thunfisch und als absolutes Highlight… zwei Flaschen Rotwein! Da dachte ich mir nur: „Echt kein schlechter Deal für 20 Euro.“ Und nun sitze ich hier entspannt mit einem Glas Wein und proste ihr ironisch zu.

14/07/2026
14/07/2026

Seit Jahrhunderten haben Kolonialismus, Sklaverei und ungleiche Wirtschaftsbeziehungen dazu beigetragen, Reichtum und Ressourcen aus vielen Regionen des Globalen Südens in wohlhabende Länder zu verlagern. Bis heute fließen große Mengen an Rohstoffen, Energie, Land und Arbeitsleistung über globale Lieferketten in den Norden, während ein erheblicher Teil der ökologischen und sozialen Belastungen in den Förder- und Produktionsländern zurückbleibt.

Der Abbau von Kobalt in der Demokratischen Republik Kongo, die Ölförderung im Nigerdelta und die Entwaldung im Amazonasgebiet zeigen, wie internationale Nachfrage und lokale Machtverhältnisse Ökosysteme und Gemeinschaften belasten können. Die wirtschaftlichen Gewinne werden häufig entlang globaler Wertschöpfungsketten verteilt, während betroffene Regionen mit Umweltzerstörung, Gesundheitsrisiken und wirtschaftlicher Abhängigkeit leben.

Auch die Klimakrise ist ungleich verteilt. Gesellschaften mit geringer historischer Verantwortung und begrenzten finanziellen Möglichkeiten sind häufig besonders verwundbar gegenüber Dürren, Überschwemmungen, Ernteausfällen und anderen Klimafolgen. Gleichzeitig erschweren hohe Schuldenkosten vielen Entwicklungsländern Investitionen in soziale Versorgung, Klimaschutz und Anpassung.

Klimagerechtigkeit bedeutet deshalb mehr als die Senkung von Emissionen. Sie verlangt faire Handels- und Finanzstrukturen, besseren Zugang zu sauberer Technologie, Schuldenerleichterungen, den Schutz lokaler Landrechte und eine stärkere Beteiligung der Menschen, die die Folgen dieser globalen Ungleichheiten tragen.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Source: Dorninger, C., Hornborg, A., Abson, D. J., von Wehrden, H., Schaffartzik, A., Giljum, S., Engler, J.-O., Feller, R. L., Hubacek, K., & Wieland, H. (2021). Global patterns of ecologically unequal exchange: Implications for sustainability in the 21st century. Ecological Economics, 179, 106824.

14/07/2026

In einem Fluss in Ohio, USA, wurde ein außergewöhnlicher Fund gemacht:
Ein riesiger Schlammteufel – vermutlich über 100 Jahre alt – wurde gefangen und anschließend wieder freigelassen.

Viele halten ihn für einen möglichen Rekordhalter. Ein echtes Naturwunder!

14/07/2026

Milchzähne verbrennen

Früher wurden die ausgefallen Milchzähne der Kinder nicht unters Bettkissen gelegt, für die Zahnfee wie heute, sondern sie wurden in den Ofen geschmissen und verbrannt. Den Kindern erzählte man, dass durch das Verbrennen der Milchzähne die nachwachsenden Zähne härter werden sollten und somit länger halten würden.
In Wirklichkeit hatte man Angst, dass Hexen, Teufel oder böse Menschen diese Zähne bekommen könnten und somit ein Unglück über die Kinder bringen könnten.
Da die Zähne ein Teil des Körpers waren, dachte man, dass man diese Zähne mit Zaubersprüchen belegen konnte und dies dann auch auf den Körper der Kinder übergehen würde. Deshalb gingen unsere Vorfahren auf Nummer sicher und verbrannten die Zähne nach dem Ausfallen, um die Kinder nicht zu ängstigen, erzählten sie ihnen die Geschichte mit den neuen Zähnen.

14/07/2026

Der Bilmesschneider

Der Bilmesschneider ist ein Wesen, das auf einem schwarzen Geißbock durch die Felder reitet und die Ernte vernichtet.
Diese Sagengestalt ist seit uralten Zeiten bekannt, Berichte über sein Aussehen gibt es aber nur wenige.
Laut alten Erzählungen hat er an seinen Füßen glänzende Sicheln angeschnallt. Mit seinem Bock durchreitet er die Felder und schneidet mit seinen Sicheln die Ähren des Korns ab, auch der Bock soll ziemlich gefräßig sein und sein Werk dazu tun.
Meisten schneidet er von einer Ecke zur anderen Ecke des Feldes eine oder mehrere schmale Gassen, die sich in der Mitte kreuzen. Dies wäre kein großer Schaden für das Feld, das Schlimme daran ist, dass dieses Feld, in dem er geritten ist, dann wie verflucht scheint, das Korn im Umkreis der Gassen wächst nicht mehr und verdirbt. So ist meistens das ganze Feld betroffen und der Schaden für die Bauern enorm.
Es wird berichtet, dass er das Korn nicht nur in Gassen, sondern auch in anderen Formen abschneidet, so findet man oft Kreise oder ähnliches in den Feldern. Diese Erscheinungen werden heute den Außerirdischen zugeschrieben, heutzutage glauben die Menschen mehr an Außerirdische als an Sagengestalten, von denen unsere Vorfahren seit Jahrtausenden berichten.
Geschichten über den Bilmesschneider gibt es auch in anderen Ländern und Kontinenten, meist wurde er hier als Korngeist bezeichnet.
Der Bilmesschneider geht meisten an Fronleichnam und in den drei Nächten um die Sommersonnenwende um.
Schützen konnte man sich nur, wenn man am Palmsonntag Palmbuschen weihen ließ und diese an drei Ecken des Feldes aufstellte. Drei Ecken deswegen, falls der Bilmesschneider schon im Feld war, dass er an einer Ecke entweichen konnte, sonst hätte er das ganze Feld zerstört.
Auch die Felder, die an ein Feldkreuz grenzten, blieben meistens verschont.

02/07/2026

😆

02/07/2026

Die Heckenbraunelle ist ein Vogel den man kennt ohne es zu wissen.

Klein, braun-grau, unauffällig. Sie bewegt sich fast wie eine Maus durch dichtes Gebüsch, nahe am Boden, leise.

Und sie nistet tief im Inneren genau dieser dichten Gebüsche die im Frühsommer oft für "zu wild" gehalten und geschnitten werden.

Was wichtig ist: Von außen ist das Nest meist nicht erkennbar. Erst wenn man kurz in das Innere des Gebüschs schaut, wird es sichtbar. Dieser kurze Blick dauert fünf Sekunden.

Wer ihn macht, bevor er den Heckentrimmer startet, kann ein Nest mit Eiern oder Küken retten ohne auf den ganzen Schnitt verzichten zu müssen — er verschiebt nur die Stelle oder wartet drei Wochen.

Die Heckenbraunelle ist nach BNatSchG ganzjährig geschützt. Aktive Nester zu zerstören ist eine Straftat.

Adresse

Töllerberg 5
Völkermarkt
9100

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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