Kunstformen Obertrum

Kunstformen Obertrum Die Kulturinitiative drum5162 schafft Raum für kulturelle Angebote, Dialog und Diskurs.

Fungiert als Schnittstelle. Dipl-Ing. Heinz Anglberger , Mag.

Die Kulturinitiative drum schafft Raum für kulturelle Angebote, den Dialog und Diskurs. Verbindet AkteurInnen aus dem Kulturkontext mit BewohnerInnen der Marktgemeinde Obertrum am See. Setzt Akzente um sich mit Inhalten aus der Gegenwartskultur und dem sich daraus ergebendem „Neuem“ auseinanderzusetzen. Versucht Projektmittel zu erhalten. Vision und Aufgabe der gemeinnützig agierenden Kulturinitia

tive ist es, gemeinsam mit OrtsbewohnerInnen, KulturakteurInnen, der Marktgemeinde Obertrum am See sowie öffentlichen und privaten Einrichtungen (z.B.: Schulen, andere Vereine/Organisationen usw.) durch die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit vielfältigen Themen und Formaten aus dem breiten Spektrum der Gegenwartskultur neue Räume von Lebenskultur zu öffnen und diese zu füllen. Die Initiative fokussiert in ihrer Arbeit audiovisuelle Kunstpraxen und künstlerische Methoden, die aus der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Diskursen und Feldern hervorgehen. Dies schließt sämtliche Medien der analogen und digitalen bildenden Kunst-, Literatur-, Performance-, Tanz- und Musik-Bereiche mit ein. Die Initiative möchte durch kulturelle Impulse und Beiträge, Angebote zur Selbstreflexion setzen um ein drum* (Stück) zur Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Region beitragen zu können. *drum: Die alte Bezeichnung Drum bzw. Druma stammt vermutlich aus der Fischersprache und bedeutete in etwa „oberes Trumm“, eine Anspielung auf den Ortsnamen. Im Wappen durch einen Ast angedeutet. Die Kulturinitiative macht es sich zur Aufgabe Projekte zu initiieren, zu ermöglichen, zu begleiten und als Schnittstelle zu verbinden und zu kommunizieren. Sie möchte Kultur nach Obertrum am See bringen und Kultur aus Obertrum am See nach außen bringen. Sie möchte Impulse setzen sodass Kultur „Ort“ finden kann. Sie möchte durch kulturelle Impulse Denkanstöße geben. GründungsmitgliederInnen und Vorstand der Kulturinitiative drum: Arch. Matthias Strasser, MSc, MAS, Mag. Phil. Anita Thanhofer. MitinitiatorInnen: Gabriele Romagna, Josef C. Sigl

Und hier nochmal unser Headliner:STEAMING SATELLITESFreitag, 19. Juni, um 21:00Acoustic ShowFoto © Steaming Satellites  ...
01/06/2026

Und hier nochmal unser Headliner:

STEAMING SATELLITES

Freitag, 19. Juni, um 21:00
Acoustic Show

Foto © Steaming Satellites


ALEATORSamstag, 20. Juni ab 19:00Freitöne - direkt am ObertrumerseeZwischen den Trümmern einer verlorenen Welt, kommt ma...
30/05/2026

ALEATOR

Samstag, 20. Juni ab 19:00
Freitöne - direkt am Obertrumersee

Zwischen den Trümmern einer verlorenen Welt, kommt man im Auge des Sturms zur Ruhe - und genau dort findet sich Aleator.
Der Sound des Salzburger Duos blickt geradewegs in die Seele einer Welt, die im Auflösen begriffen ist: Mit treibenden Elektro-Beats, wabernder E-Gitarre und klagendem Gesang, liefert Aleator den Soundtrack zum Weltuntergang. Daniel Paula (Bass, Beats, Rhodes, Synth, Vocals, Gitarre und Saxophon) und Andreas Koller (Gitarre und Vocals), machen beide seit ihrer Kindheit Musik. In dem gemeinsamen Projekt Aleator vereinen sie ihre musikalischen Fähigkeiten und kreieren eine düstere und
trotzdem hoffnungsvolle Klangwelt. Ihr Sound rangiert zwischen Alternative-Art-Rock à la Radiohead über New Waver wie Depeche Mode hin zu Slow Core wie Savoy Grand. Dafür
stützen die beiden Autodidakten ihr Werk auf fließende Gitarren-Riffs, E-Bass, organische Rhodesklänge und analoge Synthesizer sowie nicht zuletzt auf die außergewöhlich programmierte Drummachine, liebevoll „Ramon“ genannt. Nach dem Debütalbum „The Wind Beyond Ashes“ im Jahr 2024 scharrt Anfang 2026 bereits das zweite Album mit den Hufen in den Startlöchern, und wartet sehnsüchtig darauf, gehört
zu werden. Aleators Musik ist die Antithese der Good-Vibes-Only-Maxime der heutigen Zeit. Sie sucht Entschleunigung und spendet all jenen Trost, die den Sturm aufziehen sehen und es
dennoch wagen, sich ihm entgegen zu stellen. Lets embrace the Tragedy - together!
©️ Helena Peter

Foto ©️ Daniel Paula

ANNA-MARIA SCHÖNAUERSamstag, 20. Juni ab 19:00Freitöne - direkt am ObertrumerseeIhre Reime und Blödsinnigkeiten wirft da...
29/05/2026

ANNA-MARIA SCHÖNAUER

Samstag, 20. Juni ab 19:00
Freitöne - direkt am Obertrumersee

Ihre Reime und Blödsinnigkeiten wirft das Unterbewusstsein aus. Sie kommen fast immer in Melodien. Anna-Maria schreibt Lieder. Sie lebt in Salzburg. Zu hören sind die Skizzen ihres ersten Albums „the good pie demos“ auf SoundCloud, selbstgebrannten CDs und live. Gerade arbeitet sie an etwas Neuem.

Foto ©️ Tobias Wernik

MICHAEL SCHMUCKSamstag, 20. Juni ab 19:00Freitöne - direkt am ObertrumerseeMichael Schmuck, aufgewachsen in Waging am Se...
28/05/2026

MICHAEL SCHMUCK

Samstag, 20. Juni ab 19:00
Freitöne - direkt am Obertrumersee

Michael Schmuck, aufgewachsen in Waging am See, seit Längerem beheimatet in Salzburg am Fluss, ist Liedermacher im wortwörtlichen Sinne: Er macht vor allem Lieder. Diese Lieder stehen in der Tradition der Cantautoren und erzählen aus dem Leben gegriffene Geschichten, ohne zu bewerten. Sie behandeln die Zuhörenden als erwachsene Menschen, die sich ihre eigenen
Schlüsse ziehen können. Als Mittel der Wahl hat er dafür die Sprache seiner oberbayrischen Heimat Oberbayern gewählt. Denn so schafft er es, einen direkten Ausdruck für seine Geschichten zu finden, ohne deren Nuancen in einer
Übersetzung zu verlieren. Das ist auch für ihn neu. Michael Schmuck ist seit vielen Jahren eine Hälfte der Band Dos And Dust, mit der er weitreichende Bühnenerfahrungen sammeln konnte - unter anderem bei Auftritten mit Two Gallants, Lee
Ranaldo (Sonic Youth) und Dan Mangan. Sein Konzert im intimen Rahmen des Künstlerhauses im Februar war ausgebucht und wurde vom Publikum zur emotionalen Berg- und Talfahrt deklariert. Lachen, weinen, in Gedanken versinken - eine Erfahrung, die nicht kalt lässt.

Foto ©️ Sebastian König

LISA BERERSamstag, 20. Juni ab 19:00Freitöne - direkt am ObertrumerseeLisa Berer (19) ist eine Sing&Songwriterin aus Sal...
27/05/2026

LISA BERER

Samstag, 20. Juni ab 19:00
Freitöne - direkt am Obertrumersee

Lisa Berer (19) ist eine Sing&Songwriterin aus Salzburg. Seit 2023 veröffentlicht sie ihre eigenen Songs, darunter „You will make it“ und „Inside me“. In ihrer Musik verbindet sie persönliche
Geschichten mit universellen Themen und schafft es, ihre ZuhörerInnen auf eine intensive, ehrliche Reise mitzunehmen.
Ihre Songs zeichnen sich durch feinfühlige Texte, eingängige Melodien und einer klaren, berührenden Stimme aus. Dabei bewegt sich Lisa Berer zwischen sanften Akustikklängen und zeitgemäßen Pop-Arrangements, ohne dabei ihre künstlerische Identität zu verlieren. Authentizität steht im Zentrum ihres Schaffens. Bei der K.U.L.T.-Night präsentierte sie erstmals ihre Songs vor einem größeren Publikum. Darauf folgten weitere Auftritte. Zudem gewann sie den Förderpreis des Musikproduzenten Georg Ragyoczy. Aktuell arbeitet die junge Sängerin an neuen Songs. In ihren Liedern verarbeitet sie Themen wie Selbstfindung, Beziehungen und die Herausforderungen des modernen Lebens. Zudem sind ihr Werte wie Hoffnung, Mut und Zuversicht persönlich sehr wichtig. Für Lisa Berer ist Musik mehr als nur Klang. Es ist für sie eine Möglichkeit Geschichten zu erzählen, Gefühle zu teilen und Menschen Mut zu machen.

Foto ©️ Lisa Berer

MANUEL TOZZI - I AM A THOUSAND DIFFERENT PEOPLE„I am a thousand different people“ ist ein kollaboratives Videokunstproje...
25/05/2026

MANUEL TOZZI - I AM A THOUSAND DIFFERENT PEOPLE

„I am a thousand different people“ ist ein kollaboratives Videokunstprojekt in Form einer dreiminütigen Animation, die aus 1.225 handgezeichneten Einzelbildern besteht. Seit Herbst 2025 wurden diese Zeichnungen gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen in unterschiedlichen Bildungsformaten und Kooperationen in Berlin, Salzburg und Wien entwickelt. Jede Zeichnung entstand individuell mit Bleistift und ist Teil einer fortlaufenden Bildsequenz. Das Ergebnis des generationenübergreifenden Projekts ist ein Hybrid aus analogen
Zeichnungen, Animationstechniken und KI-gestützter Bildanalyse. In Bezug auf Albrecht Dürers „Rhinocerus“ (1515) greift das Projekt eine bekannte kunstpädagogische Bildtradition auf, setzt sie in Bewegung und reflektiert zugleich kritisch Fragen von Anpassung, Kreativität, Wahrnehmung und technologisierter Bildproduktion.

Foto © Luis Limberg

JÚLIA AULADELL, JAKOB DEUTSCHMANN & TOBIAS WERNIK - A LIFE WITHINA Life Within ist eine interaktive, kollaborative Foto-...
24/05/2026

JÚLIA AULADELL, JAKOB DEUTSCHMANN & TOBIAS WERNIK - A LIFE WITHIN

A Life Within ist eine interaktive, kollaborative Foto-Ausstellung, welche durch ein Tanz-Solo von Júlia Auladell und musikalischer Begleitung von Jakob Deutschmann zum Leben erweckt wird.
Die ausgestellten Fotografien bilden dabei eine Art Labyrinth, welches das Publikum dazu inspirieren soll, sich im Raum zu verteilen. Die partizipierenden Künstler möchten mit dieser
Performance ein multisensorisches Erlebnis schaffen. Der Fokus liegt dabei auf der Reise durch die innere, emotionale Landschaft – sowohl für die Künstler als auch für das Publikum.

Fotos © Tobias Wernik und Ian Motil


LENNY KASERER - FACESIch arbeite aus innerem Druck heraus, nicht aus Planung. Ich will keine Kunst schaffen, die schön a...
23/05/2026

LENNY KASERER - FACES

Ich arbeite aus innerem Druck heraus, nicht aus Planung. Ich will keine Kunst schaffen, die schön an einer Wand aussieht, sondern Kunst, die provoziert und kompromisslos meine kreative Vision widerspiegelt. Meine Ästhetik entsteht dort, wo Kontrolle bricht und Emotionen und Ausdruck übernehmen. Ich vertraue auf rohe, fast kindliche Energie und weniger auf Perfektion. Gegensätze existieren gleichzeitig – Selbstvertrauen und Zweifel, Wut und Freude, Chaos und Klarheit. Der Prozess ist offen, manchmal unbequem, aber immer ehrlich. Meine Arbeit soll nicht erklärt, sondern wahrgenommen werden. Das Gesicht dient mir nicht als Porträt, sondern als Fläche, die meinen Anliegen eine Bühne gibt. Diese Figuren tragen keine Identität, sondern Zustände.

Foto © Lenny Kaserer


KATHARINA WIMMER - WARNINGWarning ist eine dreiteilige Installation, die sich mit den gesellschaftspolitischen Implikati...
22/05/2026

KATHARINA WIMMER - WARNING

Warning ist eine dreiteilige Installation, die sich mit den gesellschaftspolitischen Implikationen des Klimawandels beschäftigt, indem sie sowohl dessen historische Genese als Ausdruck eines gesellschaftlichen Naturverhältnisses nachgeht, als auch bestehende Diskurse auf ihre Machtstrukturen künstlerisch untersucht. Auf diese Weise konstituiert sie einen aufgeladenen Raum, der die je persönliche Situiertheit zur Kontinenz zivilisatorischer Zukunft in Verhältnis setzt.

Foto © Bernd Wimmer


ANNA-MARIA STADLER & LUKAS GWECHENBERGER - LEISTUNGAls Marcel Duchamp 1914 in einem Pariser Kaufhaus einen gewöhnlichen ...
19/05/2026

ANNA-MARIA STADLER & LUKAS GWECHENBERGER - LEISTUNG

Als Marcel Duchamp 1914 in einem Pariser Kaufhaus einen gewöhnlichen Flaschentrockner kaufte und als künstlerische Arbeit vorschlug, stellte sich die Frage, was Kunst ausmacht, auf
eine damals gänzlich neue Art. Duchamps Geste des Auswählens sowie sein minimaler Eingriff der Signatur, stellen das künstlerische Handwerk infrage und setzen gleichzeitig die
Idee zentral. In Leistung greifen wir den Porte-bouteilles von Duchamp auf und setzen ihn in re-interpretierter Form in einen gegenwärtigen Kontext. In Bezug auf Duchamps Ready-made, bei dem er ein funktionales Objekt seiner Funktion beraubt als Kunst ausstellte, möchten wir in einer Geste des Recyclings Duchamps künstlerische Idee in den Kunstkreislauf rückführen, indem wir sie umkehren: Das ikonische Objekt des Flaschentrockners wird wieder in seiner ursprünglichen Funktion verwendet. Im Rahmen der Kunstformen Obertrum stellen wir drei industriell gefertigte Flaschentrockner auf, die während des Festivals mit den durch den Barbetrieb anfallenden leeren Flaschen bestückt werden, wodurch sie im Lauf der Zeit ihre Gestalt verändern. Nach dem Festival werden wir die nun trockenen Flaschen gegen ihren Pfand eintauschen und so einen Teil unseres Honorars erwirtschaften.

Foto © Lukas Gwechenberger und David Prokop

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