Kulturinitiative Melk - KIM

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Kulturinitiative Melk - KIM Facebook-Seite des Vereins "Kulturinitiative Melk - K.I.M." (ZVR-Zahl: 1307484548), Bahnhofstraße 3, 3390 Melk, Österreich Als Beiräte arbeiten Mag. Mag.

Über die Kulturinitiative Melk - K.I.M. Gegründet 2021, sieht sich der Verein als unabhängige und offene Initiative für Menschen, die große, aber auch kleinere Beiträge für die Kulturlandschaft der Region verwirklichen wollen. Ob in Form von Kooperationen oder durch Eigenproduktionen beschäftigt sich der Verein laut seinen Statuten „mit der Auseinandersetzung allen Formen der Kunst, Kultur und Wissenschaft sowie deren Förderung“. Der Vereinsvorstand ist bunt zusammengewürfelt, wobei DDr. Ida-Maria Kisler als Obfrau fungiert und Mag. Martin Grüneis die Rolle als Stellvertreter wahrnimmt. Als Schriftführer im neuen Verein wurde Mag. John Haas bestimmt, der von Birgit Zöchling, MA, vertreten wird. Die Funktion des Vereinskassiers und des Stellvertreters üben Mag. Heribert Schacherl und DI Johannes Haselsteiner aus. Ilse Kossarz, Anton Harrer, Mag. Friederike Raderer und P. Ludwig Wenzl engagiert mit.

Goldhauben, Tracht und Handwerkskunst: Erfolgreiche Ausstellung im ehemaligen MuseumMit der Ausstellung „Goldhauben und ...
10/10/2026

Goldhauben, Tracht und Handwerkskunst: Erfolgreiche Ausstellung im ehemaligen Museum

Mit der Ausstellung „Goldhauben und Tracht – Tradition und Handwerkskunst“ setzte die Kulturinitiative Melk ein Zeichen für die lebendige Pflege regionaler Kultur und die Zukunft des ehemaligen Museums in der Linzer Straße.

Rund 50 Gäste besuchten die feierliche Ausstellungseröffnung. Besonders erfreulich war, dass zahlreiche Besucherinnen und Besucher selbst Goldhauben und Tracht trugen und damit die gelebte Tradition sichtbar machten.

Für die Kulturinitiative Melk war die Ausstellung eine Premiere: Erstmals wurde ein eigenes Ausstellungsprojekt umgesetzt, um Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln und das ehemalige Museum wieder verstärkt museal zu bespielen. Gleichzeitig soll der Ort als Kulturraum neu belebt und seine Bedeutung für die Stadt ins Bewusstsein gerückt werden.

Denn eine zentrale Forderung der Kulturinitiative Melk ist die Revitalisierung des ehemaligen Museums und die Wiedereröffnung eines Museums in Melk. Umso erfreulicher war die Ankündigung von Bürgermeister Patrick Strobl im Rahmen der Eröffnung, dass für das kommende Jahr die Eröffnung eines neuen Museums im ehemaligen Kino im Herzen der Stadt geplant ist.

Die Kulturinitiative Melk begrüßt diese Perspektive ausdrücklich und unterstützt das Vorhaben inhaltlich. Die Ausstellung hat gezeigt, wie wichtig kulturelle Initiativen, regionale Traditionen und geeignete Orte sind, um Geschichte und kulturelles Erbe für die Bevölkerung erlebbar zu machen.

Die Kulturinitiative Melk freut sich über die positive Resonanz und sieht in der Ausstellung einen weiteren Schritt hin zu einer lebendigen Museumskultur in Melk.

© Volkskultur Niederösterreich

Besuch der NÖ Landesausstellung 2026 in Mauer – 17.10. 14 Uhr Die Kulturinitiative Melk lädt zu einem gemeinsamen Besuch...
10/10/2026

Besuch der NÖ Landesausstellung 2026 in Mauer – 17.10. 14 Uhr
Die Kulturinitiative Melk lädt zu einem gemeinsamen Besuch der diesjährigen Niederösterreichischen Landesausstellung im Landesklinikum Mauer ein.

Samstag, 17. Oktober 2026
Treffpunkt: 14:00 im Kassabereich
Beginn der Führung: 14:15
Landesklinikum Mauer, Amstetten

Hausmeninger Straße 221, 3362 Mauer

https://mauer.lknoe.at/fuer-besucher/kontakt-und-anfahrt

UM ANMELDUNG wird gebeten:
[email protected]

Das Landesklinikum Mauer ist von Melk aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln in rund einer Stunde erreichbar (ca. 50 Minuten Zugfahrt und 10 Minuten Fußweg). Bei Bedarf versuchen wir auch, Mitfahrgelegenheiten bzw. Fahrgemeinschaften zu organisieren. Bitte meldet euch einfach, wenn ihr daran Interesse habt.

Über die Ausstellung:
Unter dem Titel „Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.“ beschäftigt sich die Ausstellung mit der seelischen Gesundheit und dem gesellschaftlichen Umgang mit psychischen Erkrankungen. Im Mittelpunkt stehen Fragen, wie sich Vorstellungen von psychischer Gesundheit, Diagnosen und Behandlung im Laufe der vergangenen 250 Jahre verändert haben.

Besonders spannend ist auch der Ausstellungsort selbst: Das Landesklinikum Mauer ist ein außergewöhnliches Jugendstil-Ensemble, das seit mehr als 120 Jahren eng mit der Geschichte der Behandlung psychischer Erkrankungen in Niederösterreich verbunden ist. Ein Rundweg über das weitläufige Areal sowie ein Lernort zur Geschichte der NS-Medizinverbrechen ergänzen die Hauptausstellung.

JAKOB PRANDTAUER – WUSSTEN SIE, DASS …?Kuriose und überraschende Fakten rund um den berühmten BarockbaumeisterMag. Margi...
05/10/2026

JAKOB PRANDTAUER – WUSSTEN SIE, DASS …?

Kuriose und überraschende Fakten rund um den berühmten Barockbaumeister

Mag. Margit List-Berg, MA lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mal Reinhören“ zu einem unterhaltsamen und informativen Abend über den Barockarchitekten Jakob Prandtauer ein.

Am 7. Oktober 2026 um 19:00 Uhr erzählt Margit List-Berg im Alten Museum von überraschenden, kuriosen und weniger bekannten Geschichten rund um den bedeutenden Baumeister. Dabei gibt es so manches über Jakob Prandtauer zu erfahren, das man vielleicht noch nicht wusste.

Jakob Prandtauer (1660–1726) zählt zu den bedeutendsten Baumeistern des österreichischen Barock. Sein Name ist untrennbar mit Melk verbunden: Mit dem Neubau des Stiftes Melk schuf er eines der herausragenden Bauwerke des europäischen Barock. Ab 1702 plante und leitete er den monumentalen Neubau des Benediktinerstiftes, der nach seinem Tod von seinem Neffen Joseph Munggenast vollendet wurde.

Doch Prandtauer hinterließ auch an zahlreichen anderen Orten in Niederösterreich und darüber hinaus seine Spuren. Kirchen, Klöster und repräsentative Bauwerke zeugen noch heute von seinem außergewöhnlichen architektonischen Können und seiner Bedeutung für die barocke Baukunst.

Ort: Altes Museum
Zeit: 7. Oktober 2026, 19:00 Uhr
Eintritt: freiwillige Spende

Das Platzangebot ist begrenzt. Eine Platzreservierung im Vorfeld ist nicht möglich.

15/09/2026

Ausstellung – “Goldhauben und Tracht – Tradition und Handwerkskunst”

Die Kulturinitiative Melk lädt zu einer Ausstellung rund um die Goldhaube ins ehemalige Museum in der Linzer Straße ein. Zu sehen sind ausgewählte Goldhauben sowie Beispiele für Alltags- und Festtagstracht.

Besuchsmöglichkeiten:

Sonntag, 13. September: 14:00–17:00 Uhr
Samstag, 19. September: 14:00–17:00 Uhr
Sonntag, 20. September: 10:00–12:00 Uhr
Samstag, 26. September: 14:00–17:00 Uhr
Sonntag, 27. September: 10:00–12:00 Uhr
Ort: Ehemaliges Museum, Linzer Straße 5, Melk; Eintritt: freiwillige Spende

10/09/2026
KIM-Kinoabend in der Herrenmühle Am Donnerstag, 17. September 2026 lädt KIM erneut in Jost BERGERs Wunderwelt “Herrenmüh...
08/09/2026

KIM-Kinoabend in der Herrenmühle
Am Donnerstag, 17. September 2026 lädt KIM erneut in Jost BERGERs Wunderwelt “Herrenmühle”

Ein wunderbarer Überraschungsfilmabend in einer wunderbaren Umgebung ist garantiert!
Da wir die Filmvorführung indoor in einer Scheune abhalten, sind wir wetterfest!

Um Anmeldung per Mail wird freundlich gebeten unter: [email protected]

Einlass ab 18:30 und ab 19:00 Filmstart

Eine Teilnahme ist nur für KIM-Mitglieder möglich => Beim Eingang werden Mitgliedsformulare aufliegen.

Sie wollen schon jetzt KIM-Mitglied werden? Hier geht es zum Formular:

KIM – Kulturinitiative Melk (kulturinitiative-melk.at)

04/09/2026

Was bereiten wir denn da für euch vor?
Seid gespannt!

MAL Reinhören – „Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort …"Rainer Maria Rilke zum 100. TodestagRainer Maria Rilke wurd...
28/08/2026

MAL Reinhören – „Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort …"

Rainer Maria Rilke zum 100. Todestag
Rainer Maria Rilke wurde am 4. Dezember 1875 in Prag, Österreich-Ungarn, geboren und verstarb am 29. Dezember 1926 in Montreux, Schweiz.

Er zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikern und gilt als einer der prägenden Autoren der literarischen Moderne. Mit der „Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ erlangte er bereits zu Lebzeiten große Bekanntheit. Sein umfangreiches Werk umfasst neben Lyrik und Prosa auch Briefe, Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen französischer Lyrik, insbesondere von Paul Verlaine und Paul Valéry.

Anlässlich seines 100. Todestages laden August Brückler und Gottfried Müllschitzky zu einer literarischen Reise durch den Kosmos Rilkes ein. In einer Lesung begegnen uns zentrale Themen seines Schaffens: Natur und Umwelt, Liebe, Vergänglichkeit, Religion und Spiritualität.

Zeit: 9. September 2026, 19 Uhr
Ort: Altes Museum, Linzer Straße 5

Das Platzangebot ist begrenzt. Eine Reservierung im Vorfeld ist nicht möglich.

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt als Spende einem Sozialprojekt zugute.

„Mal Reinhören“: Robotergeschichten, Filmclips und KI-Impulse in MelkRund 50 Besucherinnen und Besucher folgten am 10. J...
13/06/2026

„Mal Reinhören“: Robotergeschichten, Filmclips und KI-Impulse in Melk

Rund 50 Besucherinnen und Besucher folgten am 10. Juni 2026 der Einladung der Kulturinitiative Melk zur neuesten Veranstaltung der Lesungsreihe „Mal Reinhören“ im ehemaligen Stadtmuseum Melk. Unter dem Titel „Das Roboter-Experiment“ verband der Abend Literatur, moderne Technologie und gesellschaftliche Fragestellungen rund um Robotik und Künstliche Intelligenz.

Im Mittelpunkt standen zwei Robotergeschichten des renommierten Science-Fiction-Autors Isaac Asimov, die von Petra Fahrnländer gelesen wurden. Die Erzählungen regten zum Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Maschine an und erwiesen sich trotz ihres Alters als erstaunlich aktuell.

Zwischen den Lesungen wurden kurze Filmclips über moderne Robotertechnologien gezeigt. Die Beiträge spannten einen Bogen von den visionären Ideen Asimovs zu den technischen Entwicklungen der Gegenwart und ermöglichten interessante Einblicke in aktuelle Anwendungen der Robotik.

Den Abschluss bildete ein rund 15-minütiger Impulsvortrag von John Haas, Diplompsychologe und KI-Experte. Unter dem Titel „Robotik, KI und Mensch – Ideengeschichte, Motive und Perspektiven“ beleuchtete er die historischen Wurzeln der Robotik, die Beweggründe hinter der Entwicklung künstlicher Intelligenz sowie mögliche Zukunftsperspektiven im Zusammenwirken von Mensch und Maschine.

Die Besucherinnen und Besucher genossen den informativen und zugleich unterhaltsamen Abend im ehemaligen Stadtmuseum Melk. Bei Brot und Wein klang die Veranstaltung in gemütlicher Atmosphäre aus und bot Gelegenheit für anregende Gespräche und Diskussionen.

Neben den kulturellen und wissenschaftlichen Impulsen stand auch ein sozialer Zweck im Mittelpunkt: Der Reinerlös des Abends kommt auf Wunsch von Petra Fahrnländer dem Sozialprojekt „PHASE Austria“ in Nepal zugute. Damit verband die Veranstaltung auf gelungene Weise kulturelles Engagement, gesellschaftliche Reflexion und konkrete Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

Die Kulturinitiative Melk setzt die erfolgreiche Reihe „Mal Reinhören“ auch in den kommenden Monaten mit weiteren spannenden Themen fort.

09/06/2026

Petra Fahrnländer liest Isaac Asimov
„Das Roboter-Experiment“+ Film

Am Mittwoch, 10. Juni 2026, 18 Uhr im Alten Museum, Linzerstraße 5

Freiwillige Spenden zugunsten einem Sozialprojekt in Nepal

Petra Fahrnländer liest zwei Roboter-Geschichten von Isaac Asimov.

Beide Geschichten spielen in einer fernen Zukunft. In „Geliebter Robot“ bekommt eine Frau einen Roboter als Hausdiener zugewiesen. Wie die beiden auf einander reagieren, ist ein Experiment der Roboter-Psychologin Susan Calvin. Zuerst kann die Frau mit ihrem künstlichen Hausdiener nichts anfangen, doch dann gewinnt sie durch den Roboter mehr Selbstvertrauen, sie renoviert mit seiner Hilfe ihre Wohnung und entwickelt schließlich zwiespältige Gefühle für ihren menschenähnlichen Roboter.

In „Weibliche Intuition“ hat die Roboter-Firma einen weiblichen Roboter gebaut, der intuitiv arbeiten soll. Jane, so wird der weibliche Roboter genannt, bekommt eine Aufgabe gestellt, die sie auch löst, aber durch einen Unfall wird Jane zerstört und damit auch die Lösung der Aufgabe. Nun muss die Roboter-Psychologin Susan Calvin wie ein Detektiv herausfinden, wie Janes Lösung der Aufgabe lautete. Tatsächlich gelingt ihr das, woran alle führenden Männer der Roboter-Filma scheiterten und zwar durch „weibliche Intuition“, wie sie selbst am Ende der Geschichte sagt.

Isaac Asimow hat diese Erzählungen in der 80ern des 20. Jahrhunderts verfasst, doch sie spielen im 21. Jahrhundert, also in der Jetzt-Zeit. Zwei Kurzfilme zeigen, wie weit heute chinesische Start-ups mit dem Bau von menschenähnlichen Robotern sind: Sie können laufen, turnen, Kung-fu und noch vieles andere mehr. Auch in kriegerischen Konflikten werden Roboter künftig eine größer werdende Rolle spielen.

Adresse

Bahnhofstrasse 3
Melk
MELK

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