Kulturinitiative Melk - KIM

Kulturinitiative Melk - KIM Facebook-Seite des Vereins "Kulturinitiative Melk - K.I.M." (ZVR-Zahl: 1307484548), Bahnhofstraße 3, 3390 Melk, Österreich Als Beiräte arbeiten Mag. Mag.

Über die Kulturinitiative Melk - K.I.M. Gegründet 2021, sieht sich der Verein als unabhängige und offene Initiative für Menschen, die große, aber auch kleinere Beiträge für die Kulturlandschaft der Region verwirklichen wollen. Ob in Form von Kooperationen oder durch Eigenproduktionen beschäftigt sich der Verein laut seinen Statuten „mit der Auseinandersetzung allen Formen der Kunst, Kultur und Wis

senschaft sowie deren Förderung“. Der Vereinsvorstand ist bunt zusammengewürfelt, wobei DDr. Ida-Maria Kisler als Obfrau fungiert und Mag. Martin Grüneis die Rolle als Stellvertreter wahrnimmt. Als Schriftführer im neuen Verein wurde Mag. John Haas bestimmt, der von Birgit Zöchling, MA, vertreten wird. Die Funktion des Vereinskassiers und des Stellvertreters üben Mag. Heribert Schacherl und DI Johannes Haselsteiner aus. Ilse Kossarz, Anton Harrer, Mag. Friederike Raderer und P. Ludwig Wenzl engagiert mit.

„Mal Reinhören“: Robotergeschichten, Filmclips und KI-Impulse in MelkRund 50 Besucherinnen und Besucher folgten am 10. J...
13/06/2026

„Mal Reinhören“: Robotergeschichten, Filmclips und KI-Impulse in Melk

Rund 50 Besucherinnen und Besucher folgten am 10. Juni 2026 der Einladung der Kulturinitiative Melk zur neuesten Veranstaltung der Lesungsreihe „Mal Reinhören“ im ehemaligen Stadtmuseum Melk. Unter dem Titel „Das Roboter-Experiment“ verband der Abend Literatur, moderne Technologie und gesellschaftliche Fragestellungen rund um Robotik und Künstliche Intelligenz.

Im Mittelpunkt standen zwei Robotergeschichten des renommierten Science-Fiction-Autors Isaac Asimov, die von Petra Fahrnländer gelesen wurden. Die Erzählungen regten zum Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Maschine an und erwiesen sich trotz ihres Alters als erstaunlich aktuell.

Zwischen den Lesungen wurden kurze Filmclips über moderne Robotertechnologien gezeigt. Die Beiträge spannten einen Bogen von den visionären Ideen Asimovs zu den technischen Entwicklungen der Gegenwart und ermöglichten interessante Einblicke in aktuelle Anwendungen der Robotik.

Den Abschluss bildete ein rund 15-minütiger Impulsvortrag von John Haas, Diplompsychologe und KI-Experte. Unter dem Titel „Robotik, KI und Mensch – Ideengeschichte, Motive und Perspektiven“ beleuchtete er die historischen Wurzeln der Robotik, die Beweggründe hinter der Entwicklung künstlicher Intelligenz sowie mögliche Zukunftsperspektiven im Zusammenwirken von Mensch und Maschine.

Die Besucherinnen und Besucher genossen den informativen und zugleich unterhaltsamen Abend im ehemaligen Stadtmuseum Melk. Bei Brot und Wein klang die Veranstaltung in gemütlicher Atmosphäre aus und bot Gelegenheit für anregende Gespräche und Diskussionen.

Neben den kulturellen und wissenschaftlichen Impulsen stand auch ein sozialer Zweck im Mittelpunkt: Der Reinerlös des Abends kommt auf Wunsch von Petra Fahrnländer dem Sozialprojekt „PHASE Austria“ in Nepal zugute. Damit verband die Veranstaltung auf gelungene Weise kulturelles Engagement, gesellschaftliche Reflexion und konkrete Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

Die Kulturinitiative Melk setzt die erfolgreiche Reihe „Mal Reinhören“ auch in den kommenden Monaten mit weiteren spannenden Themen fort.

09/06/2026

Petra Fahrnländer liest Isaac Asimov
„Das Roboter-Experiment“+ Film

Am Mittwoch, 10. Juni 2026, 18 Uhr im Alten Museum, Linzerstraße 5

Freiwillige Spenden zugunsten einem Sozialprojekt in Nepal

Petra Fahrnländer liest zwei Roboter-Geschichten von Isaac Asimov.

Beide Geschichten spielen in einer fernen Zukunft. In „Geliebter Robot“ bekommt eine Frau einen Roboter als Hausdiener zugewiesen. Wie die beiden auf einander reagieren, ist ein Experiment der Roboter-Psychologin Susan Calvin. Zuerst kann die Frau mit ihrem künstlichen Hausdiener nichts anfangen, doch dann gewinnt sie durch den Roboter mehr Selbstvertrauen, sie renoviert mit seiner Hilfe ihre Wohnung und entwickelt schließlich zwiespältige Gefühle für ihren menschenähnlichen Roboter.

In „Weibliche Intuition“ hat die Roboter-Firma einen weiblichen Roboter gebaut, der intuitiv arbeiten soll. Jane, so wird der weibliche Roboter genannt, bekommt eine Aufgabe gestellt, die sie auch löst, aber durch einen Unfall wird Jane zerstört und damit auch die Lösung der Aufgabe. Nun muss die Roboter-Psychologin Susan Calvin wie ein Detektiv herausfinden, wie Janes Lösung der Aufgabe lautete. Tatsächlich gelingt ihr das, woran alle führenden Männer der Roboter-Filma scheiterten und zwar durch „weibliche Intuition“, wie sie selbst am Ende der Geschichte sagt.

Isaac Asimow hat diese Erzählungen in der 80ern des 20. Jahrhunderts verfasst, doch sie spielen im 21. Jahrhundert, also in der Jetzt-Zeit. Zwei Kurzfilme zeigen, wie weit heute chinesische Start-ups mit dem Bau von menschenähnlichen Robotern sind: Sie können laufen, turnen, Kung-fu und noch vieles andere mehr. Auch in kriegerischen Konflikten werden Roboter künftig eine größer werdende Rolle spielen.

04/06/2026

Wir laden euch herzlich ein zur Eröffnung der "Allee der Courage" in Melk.

🗓 Samstag, 13. Juni 10:30
Wachauarena Melk

Ein künstlerischer Parcours im öffentlichen Raum, der sich mit dem Moment der Zivilcourage auseinandersetzt.

Die Ausstellung ist bis 31. August jederzeit zu besuchen ✨

18/05/2026
Zum zweiten Mal verwandelte sich das Melker Cottage am Freitag, den 8. Mai 2026, in eine stilvolle Bühne ganz in Weiß: „...
12/05/2026

Zum zweiten Mal verwandelte sich das Melker Cottage am Freitag, den 8. Mai 2026, in eine stilvolle Bühne ganz in Weiß: „MAL REINGEHEN – in die Gärten des Melker Cottage“ der Kulturinitiative Melk inklusive „Fête Blanche“ lockte erneut zahlreiche Gäste in eleganter weißer Garderobe zu einem stimmungsvollen Abend voller Begegnungen, Genuss und besonderer Atmosphäre.

Bereits zuvor war auf großes Interesse gestoßen: Rund 100 Besucherinnen und Besucher kamen zum Vortrag „Das Melker Cottage-Viertel: Seine Baumeister und Architekten“ von Ilse Kossarz und Gottfried Müllschitzky im ehemaligen Museum, das der Verein heuer nutzen kann und damit einen zusätzlichen kulturellen Raum für Veranstaltungen geschaffen hat. Dabei wurde die Entstehungsgeschichte des Melker Cottageviertels beleuchtet – von den visionären Stadtentwicklungsplänen der Gründerzeit bis hin zu den bedeutenden Architekten und Baumeistern, die dieses bis heute prägende Viertel gestalteten.

Im Anschluss daran verlagerte sich das Geschehen in die Gärten des Melker Cottage sowie in die eigens gesperrte Keiblingerstraße, wo die „Fête Blanche“ und ein lebendiges Straßenfest stattfanden.

Rund 200 Gäste feierten in entspannter Atmosphäre ein Nachbarschafts- beziehungsweise Grätzlfest im besten Sinne des Wortes. Die autofreie Keiblingerstraße wurde zum Treffpunkt für Jung und Alt: Während Erwachsene bei Gesprächen, Speisen und Getränken den Abend genossen, nutzten Kinder den Freiraum zum Spielen und Malen mit Straßenkreiden.

Stimmungsvolle Musik, weiße Tischarrangements und das besonderen Ambiente des Melker Cottages sorgten für sommerliches Flair. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr etablierte sich die Veranstaltung damit als besonderer gesellschaftlicher Treffpunkt im Melker Veranstaltungskalender.

Die Kulturinitiative Melk zeigte sich erfreut über den großen Zuspruch und die positive Resonanz. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, gemeinsam einen Abend der Begegnung, Kultur und gelebten Nachbarschaft zu verbringen.

Petra Fahrnländer liest Isaac Asimov„Das Roboter-Experiment“+ FilmAm Mittwoch, 10. Juni 2026, 18 Uhr im Alten Museum, Li...
04/05/2026

Petra Fahrnländer liest Isaac Asimov
„Das Roboter-Experiment“+ Film

Am Mittwoch, 10. Juni 2026, 18 Uhr im Alten Museum, Linzerstraße 5

Freiwillige Spenden zugunsten einem Sozialprojekt in Nepal

Petra Fahrnländer liest zwei Roboter-Geschichten von Isaac Asimov.

Beide Geschichten spielen in einer fernen Zukunft. In „Geliebter Robot“ bekommt eine Frau einen Roboter als Hausdiener zugewiesen. Wie die beiden auf einander reagieren, ist ein Experiment der Roboter-Psychologin Susan Calvin. Zuerst kann die Frau mit ihrem künstlichen Hausdiener nichts anfangen, doch dann gewinnt sie durch den Roboter mehr Selbstvertrauen, sie renoviert mit seiner Hilfe ihre Wohnung und entwickelt schließlich zwiespältige Gefühle für ihren menschenähnlichen Roboter.

In „Weibliche Intuition“ hat die Roboter-Firma einen weiblichen Roboter gebaut, der intuitiv arbeiten soll. Jane, so wird der weibliche Roboter genannt, bekommt eine Aufgabe gestellt, die sie auch löst, aber durch einen Unfall wird Jane zerstört und damit auch die Lösung der Aufgabe. Nun muss die Roboter-Psychologin Susan Calvin wie ein Detektiv herausfinden, wie Janes Lösung der Aufgabe lautete. Tatsächlich gelingt ihr das, woran alle führenden Männer der Roboter-Filma scheiterten und zwar durch „weibliche Intuition“, wie sie selbst am Ende der Geschichte sagt.

Isaac Asimow hat diese Erzählungen in der 80ern des 20. Jahrhunderts verfasst, doch sie spielen im 21. Jahrhundert, also in der Jetzt-Zeit. Zwei Kurzfilme zeigen, wie weit heute chinesische Start-ups mit dem Bau von menschenähnlichen Robotern sind: Sie können laufen, turnen, Kung-fu und noch vieles andere mehr. Auch in kriegerischen Konflikten werden Roboter künftig eine größer werdende Rolle spielen.

Petra Fahrnländer liest Isaac Asimov 4. Mai 2026 Autor: Johannes Haselsteiner Kategorie: Allgemein „Das Roboter-Experiment“+ Film Am Mittwoch, 10. Juni 2026, 18 Uhr im Alten Museum, Linzerstraße 5 Freiwillige Spenden zugunsten einem Sozialprojekt in Nepal Petra Fahrnländer liest zwei Roboter-...

Der Boden ist gewischt,  die Vitrinen poliert, die Zäune plakatiert...Wir bereiten das ehemalige Stadtmuseum auf den Vor...
04/05/2026

Der Boden ist gewischt, die Vitrinen poliert, die Zäune plakatiert...
Wir bereiten das ehemalige Stadtmuseum auf den Vortrag am Freitag vor.

16.00 Uhr
Vortrag “Das Melker Cottage-Viertel: Seine Baumeister und Architekten” von Ilse Kossarz und Gottfried Müllschitzky

Wie andere Städte in der Gründerzeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts drängte es auch Melk nach einer Stadterweiterung: Visionär und großartig waren die Vorstellungen der Stadtväter. Mit Unterstützung der Sparkasse holte man sich Architekten von außen; in gemeinsamer Arbeit mit den äußerst talentierten ansässigen Baumeistern entstand zwischen Bahntrasse und Abt-Karl-Straße in der Zeit ab 1893 bis zum Ersten Weltkrieg dieses Villenviertel, das „eine der bedeutendsten Anlagen seiner Art in Niederösterreich darstellt“ (Aus Bescheid des Bundesdenkmalamtes 1999).

In einem Kurzvortrag wird Gottfried Müllschitzky das geistesgeschichtliche Umfeld und den gründerzeitlichen Hintergrund beschreiben und Ilse Kossarz diese Baumeister und bedeutenden Architekten vorstellen.

ab 17:00 Uhr

Rundgang und Begegnung in teilnehmenden Gärten des Melker Cottage.

Fête Blanche mit Livemusik in der Keiblingerstraße

Wir bereiten das alte Stadtmuseum für den Vortrag vor.Freitag, 08.05.MAL REINGEHEN - in die Gärten des Melker Cottage16....
29/04/2026

Wir bereiten das alte Stadtmuseum für den Vortrag vor.

Freitag, 08.05.
MAL REINGEHEN - in die Gärten des Melker Cottage

16.00 Uhr
Vortrag “Das Melker Cottage-Viertel: Seine Baumeister und Architekten” von Ilse Kossarz und Gottfried Müllschitzky

ab 17:00 Uhr
Rundgang und Begegnung in teilnehmenden Gärten des Melker Cottage.

Fête Blanche mit Livemusik in der Keiblingerstraße

Adresse

Bahnhofstrasse 3
Melk
MELK

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