Vorarlberger Familienverband Lustenau

Vorarlberger Familienverband Lustenau Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Unterstützung von Lustenauer Familien bei der Kleinkind

26/12/2024
Liebe Eltern,die Weihnachtsferien stehen vor der Tür - für diese besondere Zeit im Jahr wünschen wir Euch ein lebendiges...
18/12/2024

Liebe Eltern,

die Weihnachtsferien stehen vor der Tür - für diese besondere Zeit im Jahr wünschen wir Euch ein lebendiges, wertvolles, fröhliches Miteinander in eurer Familie!
Genießt die Zeit mit euren Kindern 💞💝💞

Für Impulse für ein bereicherndes Familienleben empfehlen wir euch bei Instagram die Seite "LebensWertFamilie", schaut mal rein - am besten über den QR-Code.

Gerne teilen wir mit euch auch den Flyer von einem Online-Kurs für Eltern und Großeltern, den wir in Zusammenarbeit mit dem Institut für Existenzielle Pädagogik anbieten:

Für die Anmeldung in unseren Kinderkrippen für einen Platz ab nächstem Sommer kommt bei uns vorbei:
27/09/2024

Für die Anmeldung in unseren Kinderkrippen für einen Platz ab nächstem Sommer kommt bei uns vorbei:

Wir wachsen wieder:
06/12/2021

Wir wachsen wieder:

19/11/2021

Unsere Kinderkrippen SPAZi und LEBE! und die Krabbelgruppe SPAZini bleiben auch im Lockdown der perfekte, fröhliche Ort zum Spielen, Entdecken und Neues lernen! 🍁🦄☀️🎈🍀

Die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen erfordern natürlich etwas Geduld beim Bringen und Abholen und geben weniger Zeit für Tür- und Angelgespräche. Bitte nutzt die Möglichkeit, uns auch über Telefon und Email zu erreichen.
Wir sind sehr gerne für eure Kinder, euch und eure Fragen da! 🍀💗🍀

Stellenangebot: Unser Team in der Kinderkrippe LEBE! in Lustenau sucht Verstärkung - teilen erwünscht
30/09/2021

Stellenangebot:
Unser Team in der Kinderkrippe LEBE! in Lustenau sucht Verstärkung - teilen erwünscht

Gerne machen wir euch auf einen spannenden Vortag aufmerksam: Am Do. 7.10. lädt der Verein Kinderwelt Lustenau - s'Spatz...
13/09/2021

Gerne machen wir euch auf einen spannenden Vortag aufmerksam:
Am Do. 7.10. lädt der Verein Kinderwelt Lustenau - s'Spatzoneascht - zum Vortrag "Wie Kinder aufblühen" von Lienhard Valentin ein.

Anmelden nicht vergessen - bis 30.09.:
[email protected]

In unseren Kinderkrippen arbeiten wir unter anderem nach dem Ansatz „freie Bewegungsentwicklung“ nach Emmi Pikler. Für K...
22/10/2020

In unseren Kinderkrippen arbeiten wir unter anderem nach dem Ansatz „freie Bewegungsentwicklung“ nach Emmi Pikler. Für Kinder ist es aus mehreren Gründen wichtig, sich ihre (Bewegungs-)Fähigkeiten selbst zu erarbeiten. Das gilt nicht nur für das passive Hinsetzen! Mehr dazu lest ihr in dem Beitrag 😊
PS: Ein weiterer Link im Text führt auch zu einem Beitrag, der die Wichtigkeit des barfuß Gehens behandelt. Ebenfalls sehr lesenswert!

Was bedeutet passives Hinsetzen und warum ist es nicht gut für Babys? (Achtung, sehr lang!)

Ab einem Alter von ungefähr 6 Monaten häufen sich die Fragen, ob denn das Baby schon sitzen kann. Dabei macht die Frage wenig Sinn – selbstständig aufsetzen können sich die meisten Kinder erst mit ungefähr 9 Monaten. Die Bandbreite des Normalen ist jedoch groß – gesunde Babys, die sich bereits mit 6 Monaten aufsetzen, gibt es genauso wie solche, die es erst mit 12 Monaten schaffen.

Manche meinen mit dieser Frage auch: Bleibt das Baby schon sitzen, wenn man es hinsetzt? Das kann mit 6 Monaten tatsächlich funktionieren. Es ist jedoch nicht empfehlenswert, es zu üben. Im Gegenteil: Dabei handelt es sich um „passives Hinsetzen“, und das sollte man am besten überhaupt nicht tun.

Ein Baby macht jeden Entwicklungsschritt dann, wenn es dazu bereit ist, und genauso, wie man das Drehen, Stehen, Krabbeln oder Gehen nicht üben muss oder soll, ist das auch beim Sitzen unnötig und wirkt sich sogar negativ auf die Entwicklung aus.
Warum ist das so?

Ein Baby trainiert permanent seine Muskeln und verschiedene Bewegungsabläufe. Je kräftiger die Muskulatur und je besser die Koordination und das Gleichgewicht werden, desto mehr neue Positionen erreicht das Baby und arbeitet hart an deren Perfektion.
Das Sitzen entwickeln fast alle Babys entweder aus der Seitenlage über einen seitlich abgestützten Sitz oder sie setzen sich aus dem Vierfüßerstand seitlich hin – und nicht etwa durch gerades Aufrichten aus der Rückenlage!

Deswegen macht es auch keinen Sinn, sie an den Händen ins Sitzen ziehen oder sich hochziehen zu lassen. Das ist ein unnatürlicher Bewegungsablauf und belastet die unreife Wirbelsäule. Nur als ärztlicher oder therapeutischer Test zur Beurteilung der Kopfkontrolle ist er angebracht.

Landet ein Kind selbstständig und regelmäßig in einer sitzenden Position, ist die Rumpfmuskulatur längst stark genug, um die Wirbelsäule rundum gut zu stützen. Setzt man es dagegen hin, bevor es den Weg dorthin selbst entdeckt hat, ist erstens die Muskulatur noch nicht bereit dafür und die Wirbelsäule wird mangelhaft stabilisiert, und zweitens hat es keine Ahnung, wie es in diese Position gekommen ist und wie es sie wieder verlassen kann.

Die Folge ist, dass passiv hingesetzte Kinder oft viel Zeit im Sitzen verbringen, während Babys, die nicht hingesetzt wurden, in der Regel sehr häufig die Position wechseln und eine große Bewegungsvielfalt aufweisen. Dadurch wird die Haltemuskulatur nie überlastet und passive Strukturen wie die Wirbelsäule sind bestens geschützt.

Zudem finden passiv hingesetzte Babys häufig erst sehr spät oder gar nicht ins Krabbeln. Stattdessen beginnen sie oft, auf dem Po vorwärtszurutschen – denn das ist die einzige Strategie, die sie entwickeln konnten, während sie viel Zeit im Sitzen und wenig in Bauchlage verbracht haben. Physiologische Fortbewegung kann sich nur aus der Bauchlage entwickeln.

Manchmal hört man, dass Sitzrutschen genauso normal und gesund ist wie Krabbeln. Aus therapeutischer Sicht muss dem deutlich widersprochen werden. Das Krabbeln ist ein sehr wichtiger Meilenstein. Um ihn zu erreichen, braucht man eine starke Rumpfmuskulatur und ein gutes Gleichgewicht, und die diagonale Bewegung der Arme und Beine ist koordinativ eine Herausforderung.

Ein Kind, das nicht krabbelt, hat ganz entscheidende Entwicklungsschritte nicht gemacht. Es kommt nur selten vor, dass Kinder, die nicht passiv hingesetzt wurden, sich mittels Sitzrutschen fortbewegen. Diese haben meist eine auffallend niedrige Körperspannung, sodass sie nicht genügend Rumpfstabilität fürs Krabbeln aufbringen können.
Normal entwickelte Babys beginnen im Durchschnitt mit 10-11 Monaten zu krabbeln, aber auch hier ist die normale Bandbreite sehr groß.

Zurück zum Sitzen. Auf dem Schoß, dem Arm oder in einer guten Tragehilfe (hierzu am besten eine Trageberaterin kontaktieren!) ist der Oberkörper des Babys auch aufrecht, doch weil er dabei entweder vom Arm oder aber von der Trage rundum gut gestützt wird, ist das definitiv nicht schädlich für die Wirbelsäule.
Ansonsten gilt: Das Baby bitte nicht hinsetzen. Doch was macht man beim Essen?

Die allermeisten Kinder bekommen Beikost, lange bevor sie in der Lage sind, sich selbst aufzusetzen. Für die Schluckfunktion ist jedoch eine senkrechte Position ideal, sodass die beste Möglichkeit das Füttern am Schoß ist. Dabei kann man mit einer Hand den Rumpf des Babys stützen und mit der anderen Hand den Löffel führen bzw. das Kind selbst mit den Händen essen lassen, falls man Baby Led Weaning betreibt (Breifrei, Fingerfood…). Für viele Eltern funktioniert das sehr gut, andere kommen gar nicht damit zurecht.

Im zweiten Fall bin ich persönlich der Meinung, dass einige wenige Minuten im Hochstuhl vertretbar sind, sofern das Kind bereits über eine gute Rumpfstabilität verfügt, also nicht zusammensackt oder zur Seite kippt. Zudem sollte der Hochstuhl über ein Fußbrett verfügen, denn wenn die Fußsohlen vollflächig Kontakt mit dem Untergrund haben, fällt es leichter, den Rumpf aufzurichten. Viele Therapeuten sehen das wesentlich strenger – fachlich gesehen ist das völlig nachvollziehbar. Mir ist es aber lieber, den Eltern Kompromisse anzubieten, wenn die Ideallösung für sie nicht funktioniert.

Auch Wi**en oder andere Geräte zur „sitzenden Aufbewahrung“ für Babys sind nicht zu empfehlen. Sie behindern das Kind in der Entdeckung seiner Bewegungsmöglichkeiten, beim Üben seiner Fähigkeiten und sorgen für einseitige Belastung in einer Position, die das Kind von selbst noch nicht einnehmen könnte. Je weniger sich ein Kind darin aufhält, desto besser. Am besten gar nicht! Ja, das geht :)
Wi**en mit waagrechter Einstellungsmöglichkeit belasten zwar nicht die Wirbelsäule, schränken aber genauso die Bewegung ein.

Auch im Kinderwagen sollten Babys bis zum selbstständigen Aufsetzen liegend transportiert werden. Davor ist wie erwähnt die Muskulatur einfach noch nicht stark genug, um die Wirbelsäule dauerhaft zu stabilisieren - dazu kommt noch die Stoßbelastung beim Fahren.

Eine Alternative, die oft sehr gut funktioniert, ist die Bauchlage bei geöffnetem Verdeck. Auch wenn ein Kind bereits gelernt hat, sich alleine aufzusetzen, empfiehlt es sich, nicht gleich stundenlange Ausfahrten im Sitzen zu unternehmen, sondern langsam zu beginnen.

Falls ihr euch jetzt fragt: Oh oh – und was mache ich, wenn ich mein Baby bereits hingesetzt habe?
Einfach damit aufhören ;) Das fällt am Anfang oft schwer, weil die Kinder die liebgewonnene Position einfordern und vor allem die Bauchlage anstrengend finden, aber meist machen sie schon nach wenigen Tagen enorme Fortschritte. Muskeln werden eben dadurch kräftiger, dass man sie benutzt.

Trotzdem sind viele Babys oft sehr unzufrieden, solange sie sich noch nicht alleine aufsetzen oder auch krabbeln können. Das kann für Eltern eine sehr anstrengende Zeit sein – ich weiß, wovon ich spreche ;) Solche Jammerbabys wollen oft viel getragen werden, denn Babys sind Traglinge, und einige bevorzugen in diesem Stadium ganz klar den Arm und nicht die (ergonomischere) Trage. Das kann sehr kräfteraubend sein. Da ist u.U. die Versuchung groß, das unzufriedene Kind hinzusetzen, denn dann sind viele Kinder ruhig. Das passive Hinsetzen ist deswegen so verbreitet, weil die Babys es mögen. Die Aussicht ist super, die Hände sind frei.

Aber die Unzufriedenheit in diesem Alter ist natürlich und sinnvoll. Sie treibt das Kind an, weiterzuüben und immer neue Meilensteine zu erreichen. Und nichts kann den Moment ersetzen, in dem ein Baby erstmals alleine in die Sitzposition kommt und man seinen erst verwunderten, dann begeisterten Gesichtsausdruck beobachtet

Wie kann man als Erwachsene/r mit Aggressionen von Kindern umgehen? Dieser Beitrag von Jan-Uwe Rogge hilft in der ein od...
09/10/2020

Wie kann man als Erwachsene/r mit Aggressionen von Kindern umgehen? Dieser Beitrag von Jan-Uwe Rogge hilft in der ein oder anderen Situation, besser zu verstehen und zu reagieren.

Aggression bei Kindern hat viele Gründe. Dieser Artikel behandelt Gründe und Herangehensweisen. Dürfen Kinder aggressiv sein? Ja, aber bitte mit Hilfe.

Wir danken allen, die bei unserer Jahreshauptversammlung dabei waren!
21/09/2020

Wir danken allen, die bei unserer Jahreshauptversammlung dabei waren!

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Lustenau
6890

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