Das flexible Atelier

Das flexible Atelier Das flexible Atelier ist ein Ort, der sich nicht auf bestimmte Sparten oder geografische Zuschreibung

Eine Runde im geliebten   mit den ersten Glockenblumen, einer Äskulapnatter, Libellen und Schmetterlingen. Als Draufgabe...
20/05/2024

Eine Runde im geliebten mit den ersten Glockenblumen, einer Äskulapnatter, Libellen und Schmetterlingen. Als Draufgabe gab's noch einen gemütlichen Heurigenbesuch und einen schönen Sonnenuntergang.

Am kommenden Wochenende (21. + 22.10.2023) tut sich was im flexiblen Atelier: Barbara Steiner und Erika Köchl zeigen im ...
16/10/2023

Am kommenden Wochenende (21. + 22.10.2023) tut sich was im flexiblen Atelier: Barbara Steiner und Erika Köchl zeigen im Rahmen der NÖ Tage der offenen Ateliers ihre Mosaike, Bilder und Objekte. Du kannst ihnen bei der Arbeit über die Schultern schauen und bei einem Gläschen Wein die gemütliche Atmosphäre des neu renovierten Ateliers genießen. Komm und bring deine FreundInnen mit!

20/07/2023

Workshops & Performance 26.07. - 30.08.2023 Workshop CORPOREALITY/ Instrument Körperlichkeit CORPOREALITY AS INSTRUMENT OF SELF-EXPRESSION c...

Ich würde mich sehr freuen, wenn du dir mein Workshop-Programm durchsiehst. Vielleicht ist ja etwas für dich dabei?
18/07/2023

Ich würde mich sehr freuen, wenn du dir mein Workshop-Programm durchsiehst. Vielleicht ist ja etwas für dich dabei?

Workshops & Performance 26.07. - 30.08.2023 Workshop CORPOREALITY/ Instrument Körperlichkeit CORPOREALITY AS INSTRUMENT OF SELF-EXPRESSION c...

Ich bin zwar grundsätzlich für's Mauern einreißen (wenn's um Barrieren zwischen Menschen geht), aber manchmal muss man e...
25/06/2022

Ich bin zwar grundsätzlich für's Mauern einreißen (wenn's um Barrieren zwischen Menschen geht), aber manchmal muss man eine Mauer auch neu aufmauern, wenn's drum geht, ein Loch in der Wand zu schließen. Schön hab ich meine Mauer aus Abbruchziegeln hingekriegt. Gut, dass ich solche Sachen schon als Kind von meinem Papa gelernt habe 👍.

  sieht es am Abend des ersten Tages der Renovierung eher nach Verwüstung aus, ufff...Aber weil ich viiiiel Phantasie ha...
13/06/2022

sieht es am Abend des ersten Tages der Renovierung eher nach Verwüstung aus, ufff...Aber weil ich viiiiel Phantasie habe, kann ich mir genau vorstellen, wie meine Werkstatt in ein paar Wochen (oder Monaten?) aussehen wird, nämlich WUNDERSCHÖN 🤩

Weil sich der Baubeginn   wetterbedingt verzögert, schreib ich inzwischen (nein, nicht meine Memoiren, so lang wird's do...
09/06/2022

Weil sich der Baubeginn wetterbedingt verzögert, schreib ich inzwischen (nein, nicht meine Memoiren, so lang wird's doch nicht regnen!), ein paar G'schichtln, die hintaus passiert sind.

Hintaus-Kommunikation:

Freitag, 6:20 in der Früh hält hintaus der Lastwagen geräuschvoll. Ich laufe raus und mache mich beim Fahrer bemerkbar. Der lässt das Fenster runter und nickt mir einen Gruß zu oder die Frage, wo denn die Baumulde hin soll. Ich überschreie den Motorlärm und informiere ihn, wie ich es in solchen Situationen gewohnheitsmäßig mache, im Hackler-Deutsch, meiner Muttersprache, über den Aufstellungsort der Baumulde: Foans do meglichst noo zuwe und stöns de Muidn gaunz dichd zu de zwa Fensta zuwe!

Er nickt, schiebt ein paarmal mit dem Laster hin und her und hievt die Mulde dann mit seiner Vorrichtung herunter. Sie steht 1½m von den Fenstern entfernt und bereits mehr auf der Straße, als am vorgesehen und amtlich bewilligten Gehsteig.

Ich schüttle den Kopf, der Fahrer sieht mich fragend an. Ged des ned weida zuwe? So kaun des ned steebleim! rufe ich durch den Motorlärm. Er sieht mich ratlos an, beugt sich aus dem Seitenfenster und ruft in bestem Bundesdeutsch: Mann, sagten Sie nicht, ich solle möglichst hier wegbleiben von den Fenstern?

Alles klar, er ist ein Deutscher und hat meinen Dialekt nicht verstanden! Ich entschuldige mich und wiederhole meinen Aufstellungswunsch für die Mulde auf Hochdeutsch und schon steht sie an ihrem vorgesehenen Platz.

Ein paar Stunden später wird von einer Firma aus dem Waldviertel Material für's Dach geliefert. Blöderweise hält der Lastwagen aber vorne, an meiner Postadresse und nicht hintaus, wo ich das Material brauche. Ich laufe raus und will schon anfangen: Foans umadum, de Baustöh is hintaus, duad wo de Muidn sted. Aber halt, da fällt mir rechtzeitig mein Fauxpas vom Morgen ein. Auch dieser Fahrer könnte meinen Dialekt nicht verstehen, könnte ja auch ein Tscheche sein. Ich erkläre ihm also auf Hochdeutsch, was er tun soll. Er antwortet in einem ungelenken Deutsch, den Akzent kann ich nicht zuordnen, dass er verstanden hat. Na gut, dass ich ihn auf Hochdeutsch angeredet habe.

Nachdem er das Material abgeladen hat, frage ich ihn, ob er etwas trinken will, vielleicht einen Kaffee? Ja, dass wärre serr gutt, sagt er in seinem seltsamen Deutsch. Wir trinken also im Hof im Schatten Kaffee und essen Mannerschnitten. Er wird jetzt gesprächiger, obwohl ich den Eindruck habe, dass er immer genau überlegen muss, wie man was sagt und ich seinen Akzent nach wie vor nicht zuordnen kann. Er erzählt, dass seine Firma in Schrems daheim sei, dass er zwei Kinder habe, zeigt mir Fotos der beiden, die ich, natürlich auch auf Hochdeutsch, damit er mich versteht, bewundere. Er ist sichtlich froh, dass er hier im Schatten ein wenig ausrasten kann und will die Zeit noch ein wenig ausdehnen.

Und so erfahre ich schließlich von ihm in holprigem Deutsch, dass er aus einer Bauernfamilie aus Großpertholz kommt und mit seiner Familie in Weitra wohnt! Soll ich das sprachliche Missverständnis jetzt aufklären und im Dialekt weiterreden? Aber dann besteht die Gefahr, dass er sich noch wohler fühlt hier im Schatten und ich meine Nachmittagspläne vergessen kann. Deshalb fange ich an, die leeren Kaffeehäferl ineinander zu stellen und sage: Jetzt hab ich Sie aber lange genug aufgehalten, Sie haben ja noch einen langen Weg!

Genauso schwerfällig, wie er sich erhebt, ist sein Hochdeutsch mit, jetzt weiß ich es ja, Großpertholzer Akzent, als er sich für den Kaffee bedankt und verabschiedet.

Er wird sich denken: Nau des san Gspreitzte in Lois! Wauni mid dera ned Hochdeitsch gred hed, hedsmi goa ned vastaundn. Owa wuaschd, an guadn Kaffee howe griagd, des is dHauptsoch!

Es dauert noch mit dem Beginn der Renovierung  : wenn für zwei der nächsten 3 Tage ziemlich viel Regen angesagt ist, kan...
06/06/2022

Es dauert noch mit dem Beginn der Renovierung : wenn für zwei der nächsten 3 Tage ziemlich viel Regen angesagt ist, kann man kein Dach abdecken und wenn man mit 38°Fieber im Bett liegt, ist man auch keine brauchbare Helferin. Also: Abwarten und Tee trinken!

  (für alle, die dieses altmodische Wort nicht kennen, es bedeutet: beim Hinterausgang/Tor, das ursprünglich zu Garten, ...
03/06/2022

(für alle, die dieses altmodische Wort nicht kennen, es bedeutet: beim Hinterausgang/Tor, das ursprünglich zu Garten, Feld oder Wald führte)
Zwei Jahre lang war das flexible Atelier pandemiebedingt mehr oder weniger im Dornröschenschlaf. Jetzt wird es bald in neuen Räumen wachgeküsst. Hintaus an der Kamptalstraße soll über den Sommer im Nebengebäude, das bis in die 60erjahre die Tischlerwerkstatt meines Opas und in den 70ern das Heurigenlokal meiner Familie war, ein geräumiges neues Zuhause für das flexible Atelier entstehen. Ich freu mich, nach Pfingsten geht's los mit der Großbaustelle 🤩. Ich halte euch am Laufenden!

 -Lampe; Zweige, Papier, LED-Lampe,  Köchl
13/04/2021

-Lampe; Zweige, Papier, LED-Lampe, Köchl

Adresse

Kamptalstraße 26
Langenlois
3550

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Gestalte deine eigene Wunschlampe: Workshop am 14.11.2019 von 18-21:00 im flexiblen Atelier, Zöbingerstr. 37 in Langenlois. Workshopbeitrag € 33,00 Anmeldung 0699 1947 1259