Dein Tiroler Wirtschaftsbund

Dein Tiroler Wirtschaftsbund Größtes unternehmerisches Netzwerk & wirtschaftspolitische Interessenvertretung Tirols

Der Wirtschaftsbund ist die größte wirtschaftspolitische Vertretung in Tirol. Er setzt sich für die Interessen von Unternehmern, freiberuflich Tätigen und leitenden Angestellten ein.

🤝 Wirtschaft braucht Dialog und verlässliche RahmenbedingungenWie bleibt der Wirtschaftsstandort Österreich wettbewerbsf...
03/09/2026

🤝 Wirtschaft braucht Dialog und verlässliche Rahmenbedingungen

Wie bleibt der Wirtschaftsstandort Österreich wettbewerbsfähig und was brauchen unsere Betriebe, um auch künftig investieren und Arbeitsplätze schaffen zu können? Genau darüber haben wir uns gemeinsam mit Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und Unternehmerinnen und Unternehmern aus unterschiedlichen Branchen ausgetauscht.

📍 Zu Gast waren wir bei den Steka-Werken in Innsbruck. Gemeinsam mit Landesobfrau Barbara Thaler und den Gastgebern Markus und Nicola Dax gab es zunächst spannende Einblicke in das Tiroler Traditionsunternehmen und die Produktion hochwertiger technischer Keramik.

Im anschließenden Unternehmensdialog standen vor allem Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratie, Arbeitsmarkt und die langfristige Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Österreich im Mittelpunkt.

💬 Die Botschaft unserer Unternehmerinnen und Unternehmer ist klar: Wer im internationalen Wettbewerb bestehen will, braucht weniger Bürokratie, spürbare Entlastungen und vor allem verlässliche politische Rahmenbedingungen.

Gerade deshalb ist der direkte Dialog mit der Bundespolitik so wichtig. Nur so können wir die Anliegen und Forderungen unserer Tiroler Betriebe aus erster Hand nach Wien mitgeben und dort für konkrete Verbesserungen eintreten.

Für uns als Wirtschaftsbund ist klar: Wirtschaftspolitik muss dort ansetzen, wo die Herausforderungen entstehen – direkt bei unseren Betrieben. Der persönliche Austausch ist dafür unverzichtbar. 💪

🔬 Forschung braucht starke StandortbedingungenMehr als 3.300 Arbeitsplätze, internationale Spitzenforschung und medizini...
02/09/2026

🔬 Forschung braucht starke Standortbedingungen

Mehr als 3.300 Arbeitsplätze, internationale Spitzenforschung und medizinischer Fortschritt made in Tirol: Beim Betriebsbesuch am Novartis-Standort in Schaftenau erhielten Landtagsabgeordnete Katrin Brugger und Nationalratsabgeordnete Carmen Jeitler-Cincelli spannende Einblicke in Forschung und Produktion.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Bedeutung des Pharmastandorts für Tirol, der Fachkräftebedarf sowie der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser und Energie.

Klar ist: Damit internationale Unternehmen auch künftig in Tirol investieren, forschen und produzieren, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, eine leistungsfähige Infrastruktur und ausreichend qualifizierte Fachkräfte.

👉 Denn starke Unternehmen wie Novartis sichern hochwertige Arbeitsplätze, Wertschöpfung und medizinischen Fortschritt in Tirol.

14/08/2026

Willkommen in unserem Online Pressecenter für Medien und Journalisten mit allen Meldungen und Downloads zu unserem Unternehmen und unseren Produkten.

Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Zukunftsthema – sie wird immer stärker zu einem entscheidenden Werkzeug i...
14/08/2026

Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Zukunftsthema – sie wird immer stärker zu einem entscheidenden Werkzeug im unternehmerischen Alltag. Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viele KI-Tools auszuprobieren, sondern sie dort einzusetzen, wo sie Prozesse tatsächlich einfacher, schneller und effizienter machen. 🤖💡

Genau darum ging es bei unserer Veranstaltung „KI für Dein Unternehmen“ im RAIQA in Innsbruck. KI-Experte und Unternehmer Stefan Sinnegger zeigte anhand eines konkreten Tiroler Praxisbeispiels, wie aus einzelnen KI-Anwendungen strukturierte Automatisierung mit echtem Mehrwert für Unternehmen entstehen kann.

Von automatisierten Abläufen bis hin zu intelligenten KI-Agenten wurde deutlich: Wer künstliche Intelligenz gezielt in bestehende Prozesse integriert, kann wertvolle Ressourcen freisetzen und sich stärker auf jene Aufgaben konzentrieren, bei denen unternehmerisches Denken und persönliche Entscheidungen gefragt sind. 🚀

Für uns als Tiroler Wirtschaftsbund ist klar: Gerade bei neuen Technologien braucht es Information, praktische Anwendungsbeispiele und den direkten Austausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern. Denn KI bietet enorme Chancen – entscheidend ist, dass wir sie nicht nur diskutieren, sondern sinnvoll in der Praxis nutzen.

Vielen Dank an Stefan Sinnegger für die spannenden Einblicke und an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den interessanten Austausch! 👏

Mehr Details und alle Fotos des Abends findest Du auf unser Website über den Link - https://www.wirtschaftsbund-tirol.at/ki-fuer-dein-unternehmen/ 🔗

🤝🏻 Hightech mit starken Wurzeln im Außerfern: Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte Landesrätin Cornelia Hagele den Haupts...
11/08/2026

🤝🏻 Hightech mit starken Wurzeln im Außerfern: Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte Landesrätin Cornelia Hagele den Hauptsitz der Plansee Group in Breitenwang. Gemeinsam mit LAbg. Florian Klotz, Bürgermeister Hanspeter Wagner sowie WB- und WK-Bezirksobmann Christian Strigl erhielt sie spannende Einblicke in eines der weltweit führenden pulvermetallurgischen Industrieunternehmen.

🏭 Seit 1921 steht Plansee für Hightech made in Tirol. Heute entwickelt und produziert die Gruppe an 36 Standorten mehr als 100.000 Produkte, Werkzeuge und Komponenten aus Molybdän und Wolfram – eingesetzt von der Medizintechnik über Elektronik und Energieversorgung bis hin zu Luftfahrt und industrieller Fertigung.

💬 „Die Plansee Group verbindet internationale Marktführerschaft mit einer tiefen Verwurzelung im Außerfern. Der Besuch zeigt eindrucksvoll, welches technologische Wissen hier in Tirol vorhanden ist und wie wichtig innovative Industriebetriebe für Arbeitsplätze, Wertschöpfung und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes sind“, betont Landesrätin und Bezirksobfrau Cornelia Hagele.

♻️ Im Austausch standen Rohstoffsicherheit, internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine sichere Energieversorgung im Mittelpunkt. Gerade bei Wolfram zeigt Plansee, wie Kreislaufwirtschaft funktioniert: Trotz weltweiter Verknappung und massiv gestiegener Preise erreicht die Gruppe eine Recyclingquote von 92 Prozent. Für weitere Investitionen am Standort braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, eine leistungsfähige Infrastruktur und wettbewerbsfähige Energiepreise. ⚡

🙏🏻 Herzlichen Dank an Vorstandsvorsitzenden Karlheinz Wex, CERATIZIT-Austria-Geschäftsführer Simon Jost und das gesamte Team der Plansee Group für die eindrucksvolle Führung und den offenen Austausch.

Erneuerbare Energie ja – Wettbewerbsverzerrung und massive Mehrkosten nein. Der aktuelle Entwurf zum Erneuerbaren-Energi...
22/07/2026

Erneuerbare Energie ja – Wettbewerbsverzerrung und massive Mehrkosten nein. Der aktuelle Entwurf zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz Verkehr geht an den tatsächlichen Marktbedingungen vorbei und droht, Kraftstoffe, Transporte und damit auch Waren des täglichen Bedarfs deutlich zu verteuern. ⚠️

Das Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien im Verkehr zu erhöhen, ist richtig. Doch die geplanten Vorgaben sind für viele Unternehmen unter den derzeitigen Bedingungen kaum erfüllbar. Gleichzeitig drohen bei Nichterfüllung hohe Strafzahlungen. Diese zusätzlichen Kosten werden sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette auswirken – und am Ende bei den Konsumentinnen und Konsumenten landen. Das Gesetz könnte damit zum Inflationstreiber für nahezu alle Produkte und Dienstleistungen werden. 💶📈

Besonders problematisch ist die fehlende Technologieoffenheit: Während Strom durch eine Vierfachanrechnung regulatorisch stark begünstigt wird, erschweren überzogene Auflagen, umfangreiche Nachweispflichten und langwierige Anerkennungsverfahren den Einsatz von Biokraftstoffen. Statt fairer Rahmenbedingungen setzt der Entwurf damit die falschen Anreize.

Alexander Gutmann, Obmann der Fachgruppe Energiehandel der Wirtschaftskammer Tirol, bringt es auf den Punkt:
„Wir brauchen Technologieneutralität und realistische Ziele statt Gold Plating und zusätzlicher Belastungen für Konsumentinnen und Konsumenten und den Wirtschaftsstandort.“

Für kleine und mittelständische Energiehändler kann das EEG-V sogar existenzbedrohend werden. Während große Anbieter die bürokratischen und finanziellen Belastungen leichter abfedern können, droht vielen regionalen Betrieben das Aus. Das schwächt den Wettbewerb, gefährdet regionale Strukturen und verschärft die ohnehin angespannte wirtschaftliche Lage. ⛽🛑

Der Gesetzesentwurf muss daher rigoros überarbeitet werden. Es braucht praxistaugliche Vorgaben, faire Bedingungen für alle Technologien und Ziele, die von den Betrieben tatsächlich erreicht werden können. Eine erfolgreiche Energiewende gelingt nur mit der Wirtschaft – nicht gegen sie.

15/07/2026
15/07/2026
12/06/2026
🤝🏻🏛️ Mentoring goes WienZwei intensive Tage, viele spannende Einblicke und ein starkes Netzwerk: Mit unserem Mentoring P...
22/05/2026

🤝🏻🏛️ Mentoring goes Wien

Zwei intensive Tage, viele spannende Einblicke und ein starkes Netzwerk: Mit unserem Mentoring Programm des Wirtschaftsbund Tirol ging es für unsere Mentees nach Wien. 🚆

Im Mittelpunkt standen exklusive Einblicke in zentrale politische Institutionen und der direkte Austausch mit Entscheidungsträger:innen. Vom Besuch im Bundeskanzleramt über die Führung durch das Parlament bis hin zum Austausch mit unseren Wirtschaftsbund-Abgeordneten Franz Hörl, Jakob Grüner und Klaus Mair wurde deutlich, wie wichtig der persönliche Dialog zwischen Tirol und der Bundespolitik ist.

Auch der Besuch bei Dominik Ramusch und der Österreichischen Volkspartei sowie der Austausch im Österreichischen Wirtschaftsbund mit Präsidentin Martha Schultz boten wertvolle Perspektiven auf politische Arbeit, Interessenvertretung und wirtschaftspolitische Verantwortung.

Besonders wertvoll war der gemeinsame Austausch innerhalb der Gruppe: Fragen stellen, Netzwerke knüpfen, hinter die Kulissen blicken und Politik aus nächster Nähe erleben. Natürlich durfte der informelle Austausch im Schweizer Haus auch nicht fehlen. 😉 Genau dafür steht unser Mentoring Programm – junge engagierte Menschen fördern, Verantwortung sichtbar machen und Verbindung schaffen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Gesprächspartner:innen, an alle, die diese Wienreise möglich gemacht haben und natürlich besonders an unsere Mentees.

Adresse

Ing. Etzel-Straße 17
Innsbruck
6020

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