Gitschtalkeramik

Gitschtalkeramik Mit Liebe handgetöpfert in Kärnten. Darum heisst meine Keramik eben Gitschtalkeramik!��

Die Idee zu meiner Keramik, die sich an keinem Mainstream orientiert, ist im Gitschtal, genauer gesagt, in Weissbriach entstanden und hat sich dort entwickelt. Mittlerweile habe ich mein Geschäft in Hermagor, aber den Ursprungsort werde ich nie vergessen und danke den Menschen dort, die mich auf das gebracht haben, was ich liebe…die Keramik!

23/03/2026

Die Hühnerzeit ist wieder da!

11/02/2026

Es blüht wieder am Gasserplatz❤️♥️💕

07/01/2026

Frisch aus dem Ofen❤️

03/01/2026

Neues Jahr, neue Ideen…ein frohes neues Jahr 2026!❤️ #

06/12/2025

Eine schöne Weihnachtszeit euch allen!❤️🎄advent weihnachtszeit weihnachtsdeko 🎄

Sie blüht😍nach 2 1/2 Stunden töpfern, 5 Tagen trocknen, 20 Stunden Rohbrand, 40 Minuten glasieren und 22 Stunden Glasurb...
21/03/2025

Sie blüht😍nach 2 1/2 Stunden töpfern, 5 Tagen trocknen, 20 Stunden Rohbrand, 40 Minuten glasieren und 22 Stunden Glasurbrand☺️

Das Schönste ist immer noch, wenn der Ofen nach dem Glasurbrand aufgeht🥰      #
21/03/2025

Das Schönste ist immer noch, wenn der Ofen nach dem Glasurbrand aufgeht🥰 #

 #
08/03/2025

#

07/03/2025

News aus dem Hühnerstall😊
02/03/2025

News aus dem Hühnerstall😊

07/11/2024

Adresse

Gasserplatz 8
Hermagor
9620

Öffnungszeiten

Montag 09:30 - 19:00
Dienstag 09:30 - 19:00
Mittwoch 09:30 - 19:00
Donnerstag 09:30 - 19:00
Freitag 09:30 - 19:00
Samstag 10:00 - 17:00

Telefon

+436607059976

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Gitschtalkeramik erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Gitschtalkeramik senden:

Teilen

Our Story

Die Schmiede... wurde 1902 erbaut und ursprünglich mit Wasserkraft betrieben. Bis zum 1. Weltkrieg waren hier 24 Arbeiter beschäftigt, die hauptsächlich Werkzeuge herstellten. 1979 wurde die Schmiede aufgrund der immer häufiger maschinell hergestellten Werkzeuge geschlossen. In jüngster Zeit erlebt das Handwerk jedoch eine Renaissance, so dass wir uns freuen, mit Franz Hubmann einen schmiedekundigen Schlosser in unserem Tal zu haben, der die vordere Esse wieder instand gesetzt hat und zweimal im Monat zeigt, was sich mit den alten Gerätschaften alles bewerkstelligen lässt. Seit Kurzem nutzen wir das urige Ambiente der Räumlichkeiten auch dazu, traditionelles Handwerk zu präsentieren. Handgeschnitztes wird bei uns noch immer hergestellt. Auch Schafwolle wird noch verarbeitet - also gesponnen, gewebt oder verstrickt. Im Gitschtal wird gemalt, Glas geschliffen, getischlert, gefilzt und vieles mehr. All das soll nicht länger im Verborgenen schlummern. Altes und Neues verbinden... Unsere Philosophie ist, Altes Handwerk zu erhalten, aber auch der Kreativität der Bewohner unseres Tals Raum zu geben. So wird die Palette der kreativen Erzeugnisse, die wir präsentieren, immer breiter. Altes Handwerk... Die Schmiede lebt! Für ein Tal mit viel Waldbesitz war die Schmiede früher unverzichtbar. Werkzeug für die Waldarbeit musste hergestellt und gerichtet werden. Seit der Wiederbelebung der Esse ist schon so mancher Landwirt aufgetaucht, um sein traditionelles Werkzeug, wie zum Beispiel einen Zepin, spitzen zu lassen. Beim Schauschmieden hat Klein und Groß Spaß, dabei zuzuschauen, wie aus einem Stück Eisen Rosenstäbe, Kerzenständer und andere kleine Kunstwerke entstehen. Damit auch Kinder selbst Hand anlegen können, haben wir zusätzlich einen kleineren Amboss aufgestellt.