Palais Attems.Musikwerkstatt

Palais Attems.Musikwerkstatt "Musikwerkstatt" zum Zuhören, Zusehen, Mitmachen. Offene Proben, barocke Jam-Sessions, Lunch- oder Kinderkonzerte ...

Reges Treiben herrscht im Hause styriarte, neue Projekte werden entwickelt, neue Wege im Reich der Kunst werden erprobt, und das gilt nicht nur für’s Festival, sondern auch für seine Heimstatt, das Palais Attems in der Grazer Sackstraße, das Schritt für Schritt zur „Musikwerkstatt“ wird. In dieser Werkstatt stehen die Türen offen und Sie können zuschauen, wie ein Konzert entsteht, wie Musikstücke

erarbeitet werden, in welchen kunstvollen Varianten Instrumente gestimmt werden. Sie können alles fragen und bekommen Antworten von den Musikern oder Sie treten überhaupt selbst in Aktion spielen mit.

13/10/2023

Barockprobe hautnah erleben!
Die Vorbereitung zum Saisonstart mit der Recreation-Barockabteilung und ihren Originalklanginstrumenten könnt ihr wieder live miterleben. Wir bieten sie wieder an: unsere „Offenen Proben“ vor den Barockkonzerten. Diesmal am Sonntag, 22. Oktober um 10 Uhr im Styriarte.STUDIO im Palais Attems.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung per Telefon (0316 825 000) oder E-Mail ([email protected]) ist dringend erbeten!
https://styriarte.com/produktionen/offene-probe-harfentoene

03/10/2023

Das schönste Barockpalais der Stadt
Nächste Woche zu dieser Zeit öffnen wir eine Nacht lang das Palais Attems - als Teil der ORF Langen Nacht der Museen. Treppauf und treppab geht es musikalisch durch das schönste Barockpalais, in dem die Programme aus dem Hause Styriarte entstehen.
Treppauf, treppab im Palais Attems
als Teil der ORF Lange Nacht der Museen
07.10.23 ab 18 Uhr
Jetzt Tickets sichern!
EUR 15 | EUR 12 ermäßigt (für Ö1 Club-Mitglieder, Schüler:innen, Studierende, Senior:innen, Menschen mit Behinderung und Präsenzdiener.)�Freier Eintritt für Kinder bis zwölf Jahre (geboren nach dem 6. Oktober 2011)
Achtung: Das Palais Attems ist NICHT barrierefrei.

Treppauf, treppab im Palais AttemsDas Palais Attems öffnet am 7. Oktober für die lange Nacht der Museen seine Tore!
03/10/2023

Treppauf, treppab im Palais Attems
Das Palais Attems öffnet am 7. Oktober für die lange Nacht der Museen seine Tore!

TREPPAUF, TREPPAB IM PALAIS ATTEMS
Eine Nacht lang öffnen wir das Palais Attems. Im Hof erklingen die Fanfaren, die Palais Attems Hofkapelle probt und der Haushofmeister hat alle Hände voll zu tun. Warum? Die Kaiserin kommt!
Treppauf, treppab im Palais Attems
als Teil der ORF Lange Nacht der Museen
Samstag, 7. Oktober ab 18 Uhr
Jetzt Tickets sichern!
Eintrittskarten sind direkt im Styriarte-Kartenbüro im Palais Attems erhältlich. Wir haben auch am 7. Oktober von 18 Uhr bis 1 Uhr Früh geöffnet.
EUR 15 | EUR 12 (ermäßigt für Ö1 Club-Mitglieder, Schüler:innen, Studierende, Senior:innen, Menschen mit Behinderung und Präsenzdiener). Freier Eintritt für Kinder bis zwölf Jahre
Achtung: Das Palais Attems ist NICHT barrierefrei.

12/12/2022

Kurzfilme, Konzertberichte, Tiktoks und Making-Ofs – ein Jahr lang haben junge Filmemacher:innen und unkonventionelle Schreiber:innen Proben und Konzerte aus dem Hause Styriarte begleitet und uns in unterschiedlichsten Beiträgen ihre Sicht auf den klassischen Musikbetrieb gezeigt. „Neue Wege für die Klassik“ heißt das Projekt. Und genau das präsentieren wir gemeinsam mit unseren fantastischen Teilnehmer:innen am 19. 12. im Studio des Palais Attems!
Mehr Infos hier: https://styriarte.com/produktionen/neue-wege-open-house-talk
NEUE WEGE FÜR DIE KLASSIK.

Versuch über das Unbegreifliche
08/09/2022

Versuch über das Unbegreifliche

Wir haben etwas Besonderes für Sie vorbereitet: ein klingendes Statement zum Thema „Wie kann man fröhlich Musik machen, wenn nebenan Krieg ist?“

25/04/2022

Mitarbeiter:in im Styriarte-Kartenbüro gesucht!

Wir im Hause Styriarte sind fest entschlossen, Mir – dem Frieden – ein kleines Fundament zu bauen. Mit dem, was wir könn...
03/03/2022

Wir im Hause Styriarte sind fest entschlossen, Mir – dem Frieden – ein kleines Fundament zu bauen. Mit dem, was wir können – mit Kunst und Organisation, und wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und Teilnahme.

Mir soll leben.

Ein zartes, kleines Lämmchen hat sie zur Welt gebracht, vor ein paar Tagen, als die ersten russischen Bomben auf die Ukraine fielen: Corona, das Schaf, das in der ersten Pandemiewelle im Stall des Styriarte-Intendanten zur Welt kam. Corona wurde nun selbst Mama. Damals, als alle im ersten, strengen Lockdown mit Klopapier und Germ-Vorräten zu Hause saßen und niemand wusste, wie das mit dem Virus weitergehen würde, bereiteten wir ein Festival vor, das „For Future“ hieß und in dem Corona, das Lamm, auch einen virtuellen Auftritt hatte.

Das Lämmchen, das Corona jetzt zwei Jahre später geboren hat, ist so zierlich, dass noch nicht klar ist, ob es genug Kraft zum Überleben haben wird. Aber wieder war ein Name zu finden. Und so hat das Lamm den Namen Mir bekommen. Mir bedeutet Frieden, auf Russisch ebenso wie auf Ukrainisch.

Mir soll leben. So wie auch die Hoffnung auf Frieden leben soll. Und wir – die Styriarte – wollen unseren Beitrag dazu leisten. Deswegen arbeiten wir seit dem Moment, als Mir ins Stroh des Schafstalls fiel, an Ideen und Konzepten, wie das geschehen kann. Wir denken dabei nicht an den Moment, sondern an eine Zeitspanne, die eher einem Schafleben entspricht. Denn wir befürchten, dass unser Atem so lange reichen wird müssen.

Aber wir sind fest entschlossen, Mir – dem Frieden – ein kleines Fundament zu bauen. Mit dem, was wir können – mit Kunst und Organisation, und wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und Teilnahme.

Über Details informieren wir Sie/euch in Kürze.

02/03/2022

Darf man das? Und kann man das? Weiterspielen, weitersingen, weiter gute Laune machen, während nebenan ein Land mit einem brutalen Krieg überzogen wird?

Schon eine erstaunliche Frage, die ich mir da stelle. Seit mehr als dreißig Jahren, seit wir im Hause Styriarte spielen, singen, gute Laune machen, spielen wir im Krieg. Von Sarajewo bis Bengasi, von Aleppo bis Kabul haben wir endlose Leiden berichtet bekommen, Qualen ohne Unterlass auf allen Kontinenten, während wir gespielt haben, ohne weiter zu fragen. Jetzt ist etwas anders geworden. Jetzt schnürt es uns die Kehle zu, wenn wir an Kiew denken, an Charkiw, und was da noch kommen wird. Jetzt spüren wir nicht diese allgemeine Betroffenheit, jetzt spüren wir es ganz konkret. Da ist nicht ein weiterer Krieg ausgebrochen, ein Überfall mit Kanonen und Bomben und Raketen, in der Ukraine, tausend Kilometer weit weg. Wir spüren: Da geht es um uns. Das ist unser Krieg, der da geführt wird, von den Held:innen in der Ukraine, die ihr Leben aufs Spiel setzen, und von den Held:innen in Russland, die sich diesem Krieg verweigern. Wir spüren: Das ist ein Krieg, in dem unsere Werte verteidigt werden, unsere Freiheit, unsere Würde, und deshalb stellt sich jetzt die Frage so massiv und so neu: Dürfen wir spielen in dieser Situation, in der Männer und Frauen um ihr Land kämpfen und zugleich um unsere gemeinsame Idee von Freiheit?

Unbedingt, meine ich, was unser kommendes Osterfestival betrifft: Wir haben unseren PSALM der Frage gewidmet, wie man die Welt zu einem besseren Ort machen kann. „Be The Change“ ist unser Wahlspruch zu Ostern 2022, und wir erzählen mit zauberhaften Kunstproduktionen davon, wie man unseren Planeten, der so schwer an der Krankheit „Homo sapiens sapiens“ leidet, in eine glückliche Zukunft für alle seine Bewohner:innen führen kann. Wir hatten dabei an ein ziviles Ambiente gedacht, aber man kann und muss diese Geschichten auch jetzt erzählen, mitten im Krieg. Sie werden sogar essenzieller. Aber dann …

Für den Sommer 2022, für das Festival Styriarte, wollen wir uns „Auf Reisen“ begeben. Wir wollen mit einer sehr heiteren Erzählung diese bleierne Decke der Corona-Zeit wegstrampeln, die uns seit zwei Jahren die Luft zum Atmen nimmt. Aber seit 24. Februar fragen wir uns jetzt: Darf man das? Ist es richtig, heitere Geschichten zu erzählen, während Menschen sich opfern für unsere gemeinsame Idee von Freiheit?

Es wäre das Einfachste für uns, die wir da halbwegs sicher an der Seitenlinie des Schlachtfelds stehen, einen aus dem Feld zu fragen, am besten Wolodimir Selenski. Ich bin dem Mann, dem Präsidenten der Ukraine, dessen Namen ich bis dahin nicht buchstabieren hätte können, seit dem 23. Februar 2022 für ewig verfallen. Er hat an diesem Tag mit einer Rede an die Russen, an die Invasoren in spe, in ein paar Minuten alles klar gemacht, was Tonnagen von Putinʼscher Propaganda vernebeln wollten, er hat die Ukrainer auf ihr Los als Helden und Heldinnen eingeschworen, er hat den Russen Mut gemacht, ihre Mafia-Führung in Frage zu stellen, er war schlicht und ergreifend ein Staatsmann, so wie man sich das im Traum vorstellt.

Wir wollen einen Staatsmann, der gerade eine große Nation und nebenbei ohne Absicht einen ganzen Kontinent zusammenhält, nicht mit Bagatellen aus unserem Elfenbeinturm behelligen, daher beantworte ich mir meine Frage selber. Aber ich stelle mir dabei doch vor, was mein neuer Held sagen würde, und das klingt etwa so: „Spielt, was ihr wollt, Musik immer gern, das verbindet die Völker, aber bevor ihr spielt, sorgt dafür, dass wir genug Munition haben für den morgigen Tag und die morgige Nacht“. Und so wollen wir es halten. Die Führer:innen der freien Welt scheinen es auch verstanden zu haben, erstaunlicherweise. Helfen wir ihnen, klug und mutig zu bleiben und signalisieren wir ihnen, dass wir bereit sind, für unsere Werte auch den Preis zu zahlen, den sie kosten.

Also, was tun im Elfenbeinturm? Wir bleiben dabei, wir gehen mitten im Krieg „Auf Reisen“, wir stärken dabei unsere Gemeinschaft, damit sie fit bleibt und den Nachschub im Auge behält. Und die Styriarte 2023 widmen wir den Helden und den Heldinnen, die für unsere Werte gekämpft haben und kämpfen, zuallererst Wolodimir Selenski, und wir wünschen uns ganz heiß, dass er dann auch noch lebt.

Mathis Huber

10/02/2022

Wir suchen CONTENT CREATORS für VIDEOS und TEXTE im Rahmen des Osterfestivals Psalm 2022 mit dem Motto „Be The Change“ (10. - 19. April 2022)

03/02/2022

Dialog zweier bester Freunde im Grazer Meerscheinschlössl - Klarinette und Akkordeon. Das Duo Trenev & Weiß widmt sich virtuos und voller Hingabe zwei wunderbaren musikalischen Spielarten, dem Tango und dem Klezmer, und sie spielen deren Gemeinsamkeiten frei.

Die Styriarte 2022 geht „Auf Reisen“ und sucht Sie! MITARBEITER:IN TEAM GÄSTESERVICEMITARBEITER:IN TEAM CATERINGMehr Inf...
18/01/2022

Die Styriarte 2022 geht „Auf Reisen“ und sucht Sie!
MITARBEITER:IN TEAM GÄSTESERVICE
MITARBEITER:IN TEAM CATERING
Mehr Infos unter:

Das Musikfestival Styriarte 2022 geht „Auf Reisen“ und sucht Mitarbeiter:innen im Gästeservice und Cateringteam. Jetzt bewerben!

Adresse

Sackstraße 17/Palais Attems
Graz
8010

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Musikwerkstatt im Palais Attems

Reges Treiben herrscht im Hause styriarte, neue Projekte werden entwickelt, neue Wege im Reich der Kunst werden erprobt, und das gilt nicht nur für’s Festival, sondern auch für seine Heimstatt, das Palais Attems in der Grazer Sackstraße, das Schritt für Schritt zur „Musikwerkstatt“ wird. In dieser Werkstatt stehen die Türen offen und Sie können zuschauen, wie ein Konzert entsteht, wie Musikstücke erarbeitet werden, in welchen kunstvollen Varianten Instrumente gestimmt werden. Sie können alles fragen und bekommen Antworten von den Musikern oder Sie treten überhaupt selbst in Aktion spielen mit.