Kultum Graz

Kultum Graz Das KULTUM (Kulturzentrum bei den Minoriten) ist ein Zentrum für Gegenwart, Kunst und Religion mitten in Graz. Stock für Vorträge, Lesungen und Diskussionen. Jh.

Das Programm ist gekennzeichnet durch Mehrspartigkeit in den Kunstformen: Bildende Kunst, Literatur, Neue Musik und Film, Kindertheater. Das Kulturzentrum bei den Minoriten vermittelt zeitgenössische Kunstformen in Bildender Kunst, Literatur, Neuer Musik und führt eine eigene Programmschiene für Junges Publikum in den Schwerpunkten Kindertheater und Musik. Darüber hinaus ist das Kulturzentrum bei

den Minoriten ein prominenter Ort des Diskurses für Gegenwartsfragen und Religion, der sich neben Vorträgen und Symposien, sowie im Aufbau einer "Sammlung für Religion in der Gegenwartskunst" (KULTUMdepot Graz) niederschlägt. Das Programm ist gekennzeichnet durch eine Mehrspartigkeit in den zeitgenössischen Kunstformen, durch höchstmögliches Qualitätsstreben und durch Nachdenklichkeit für künstlerische, geistige, religiöse und gesellschaftliche Veränderungen und Transformationen. Als Veranstaltungsorte dienen der barocke Minoritensaal, einer der schönsten Barocksäle von Graz, der kleine Minoritensaal sowie der CUBUS, ein Veranstaltungsraum im neu bezogenen I. Ausstellungen finden im I. Stock des aus dem 17. stammenden Klostergebäudes der Minoriten statt, die 2010 zu neu gestalteten Ausstellungszellen umgebaut wurden.

10/08/2026

Heute zu Gast bei dieseseineleben: Johannes Rauchenberger

Paul Albert Leitner — seine wunderbare Ausstellung über die „Weihnachtszeitverirrungen“ fand auch Eingang in „Gott hat k...
07/08/2026

Paul Albert Leitner — seine wunderbare Ausstellung über die „Weihnachtszeitverirrungen“ fand auch Eingang in „Gott hat kein Museum“. Ein auf den ersten Blick zutiefst „schräger“ Typ, aber ein außerordentlicher Künstler mit einem zutiefst wachen Auge… Herzlichen Glückwunsch!!

💐👏Herzlichen Glückwunsch an Paul Albert Leitner! Der österreichische Fotokünstler wird mit dem Staatspreis für künstlerische Fotografie ausgezeichnet. Paul Albert Leitners Fotografien zeigen die Welt mit Neugier und einem besonderen Blick fürs Detail und prägen die Kunstszene seit Jahrzehnten.

„Mit dem Österreichischen Staatspreis für künstlerische Fotografie würdigen wir einen Künstler, dessen Werk die Kunstszene über Jahrzehnte hinweg auf unverwechselbare Weise bereichert hat. Zur höchsten staatlichen Auszeichnung gratuliere ich Paul Albert Leitner herzlich und danke ihm für seinen außergewöhnlichen Beitrag zur österreichischen und internationalen Fotokunst“, so Vizekanzler und Kunst- und Kulturminister Andreas Babler.

22/07/2026
Am kommenden Samstag, 11. Juli, geht unsere Jubiläumsschau „Gott hat kein Museum“ in seiner ersten Ausgabe zu Ende. So v...
10/07/2026

Am kommenden Samstag, 11. Juli, geht unsere Jubiläumsschau „Gott hat kein Museum“ in seiner ersten Ausgabe zu Ende. So viele waren da, so viele Schulklassen, so viele Junge und so viele Weise – das Leben, so wie es ist, hat sich in vielen Punkten und Momenten hier gekreuzt. So viel wurde in der Presse darüber berichtet, durch das Fernsehen ins Vielfache sichtbar gemacht. Dafür bin ich allen sehr dankbar: Ihr seid die aktuelle Resonanz im vergangenen Jahr für all die Freuden und Mühen der so vielen Jahre, hier Ausstellungen zu gestalten, über Konzepte, Inhalte und Form nachzudenken - und dabei die aktuellen Gegenwartsbezüge nicht zu vergessen. Mit Künstlerinnen und Künstlern, die so viel gegeben haben: Esprit, Gestaltungskraft, Schönheit, Kritik, Potential für Erfahrungen, an denen so viele partizipieren können. Danke!

Morgen, Samstag, 11. Juli, 11.15 Uhr, führe ich ein letztes Mal durch die Ausstellung: Für alle, die es noch nicht geschafft haben und für alle, die vielleicht nur wenige Aspekte intensiver gesehen haben: Seid herzlich eingeladen! Sagt es weiter, nehmt Freundinnen und Freunde mit. Es geht um das kulturelle Erbe, auf das sich so vieles in dieser Ausstellung mit ihren 10 Abteilungen aufbaut. Es ist wirklich das letzte Mal, ab Montag wird umgebaut – am 12. September wird dann die Ausgabe 2 dieses neuen Museums für Gegenwartskunst und Religion, das zum ersten Mal zu sehen war, eröffnet.

Danke allen, die im letzten Jahr so zahlreich gekommen sind, danke vor allem den Künstlerinnen und Künstlern, die in den Künstlergesprächen uns allen so viele intensive Momente geschenkt haben.

Die „Kühlung“ durch das „Propellerkreuz“, das an den Sparren des Dachbodens der Minoriten befestigt ist, könnte sich ang...
24/06/2026

Die „Kühlung“ durch das „Propellerkreuz“, das an den Sparren des Dachbodens der Minoriten befestigt ist, könnte sich angesichts der derzeitigen Hitzewelle als sinnvoll deuten lassen – doch wenn die Hitze zu hoch ist, wirbelt es nur weitere Hitze auf: Das ist eine von der Realität eingeholte Prognose für eine metaphorisch gemeinte von Werner Reiterer aus dem Jahre 2014: „Wer Wind sät...“: Religiöser Fundamentalismus wird zum immer drängenderen Thema – und mit ihm die Vereinnahmung der Religion durch die extreme Rechte, nicht nur in Amerika unter der derzeitigen Regierung mit ihren Konvertiten, Apokalyptikern, Kreuzrittern und Erlösungsfiguren, auch in Deutschland und Österreich, wo Parteien schamlos in ihren Werbestrategien christliche Feste kapern.
Die Werke, die sich im Dachboden der Ausstellung „Gott hat kein Museum“ befinden, sind ein umso stärkerer Protest gegen diese Vereinnahmung – und man hätte sich eigentlich von offizieller Seite der Kirche in den letzten Monaten eine stärkere Stimme an Einspruch zu dem gewünscht, was in den sozialen Medien an Vereinnahmung zu Weihnachten, Ostern, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam durch die FPÖ abgegangen ist...: Wer vereinnahmt hier also wen? Wann muss man dagegenhalten? Und wie? Und was haben wir zu dem Thema aus unserer eigenen Geschichte beizutragen? Die famose Leuchtdiodeninstallation von Ruth Schnell im Dachboden ist dazu ein unverfängliches Lehrbuch an „Visionen“, die einem so unterkommen könnten...

Ein hochbrisantes Thema ist also Gegenstand der 19. (und vorletzten) Themenführung der ersten Austabe von „Gott hat kein Museum“ am kommenden Samstag, 27. Juni 2026, 11.15 Uhr. Ich freue mich sehr, dass ich dazu Werner Reiterer und Hannes Priesch, die mit ihren Werken zwei ganz zentrale Positionen in der Abteilung „Fundamentalismus“ bilden, als special guests begrüßen darf: So intensive Momente wurden in den letzten Themenführungen durch Künstlerinnen und Künstler ermöglicht – diesmal wird es nicht anders sein!

Ganz herzliche Einladung!

23/06/2026

Start Featureshome Kunst von oben. Bis nach unten. Featureshome Kunst von oben. Bis nach unten. Juni 22, 2026 Facebook Twitter Google+ Pinterest WhatsApp Der Dachboden des Minoritenklosters mit Bildern von Guillaume Bruère Foto: David Immanuel „Gott hat kein Museum“ im KULTUM – Kulturzentrum...

Adresse

Mariahilferplatz 3
Graz
8020

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 11:00 - 17:00
Donnerstag 11:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 17:00

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