Ich und Graz- Architektursommer 2018

Ich und Graz- Architektursommer 2018 Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Ich und Graz- Architektursommer 2018, Kunst, Alte Poststraße 149, Graz.

Unsere FINDlinge setzen ihre Reise fort!Das Gelände der FH-Joanneum in Graz bietet unseren Prismen ein neues Zuhause. Al...
13/07/2018

Unsere FINDlinge setzen ihre Reise fort!
Das Gelände der FH-Joanneum in Graz bietet unseren Prismen ein neues Zuhause. Alle Neugierigen, die unsere Ausstellung am Schlossbergplatz verpasst haben, können jetzt einen Teil vom "Architektursommer-Projekt 2018" auf dem Gelände der FH- Joanneum erkunden.

Der Studiengang Bauplanung und Bauwirtschaft - Architektur 2018 freut sich auf alle Besucher und wünscht einen behaglichen Sommer.

27/06/2018

Ich und Graz

Graz wahrnehmen – auf mehreren, jeweils isoliert erfahrbar gemachten Wahrnehmungsebenen: Graz sehen, Graz riechen, Graz fühlen, Graz hören.
Die PassantInnen werden ProtagonistInnen und erleben Graz – durch jeweils nur einen Wahrnehmungssinn. Die Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner eigenen Wahrnehmung von Graz beginnt. Graz prägt und hinterlässt „sinnliche Spuren“.
Studierende des zweiten Semesters der Fachrichtung „Architektur“ haben im Zuge der Lehrveranstaltungen „Einführung in das Entwerfen“ und „Architektonisches und künstlerisches Gestalten II“ unter der Leitung von DI Dr. Jan Werner ein Projekt konzipiert und umgesetzt. Das Ergebnis zeigt eine Auseinandersetzung mit der ‚Wahrnehmung der Stadt Graz‘ auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen. Am Schlossbergplatz WEST finden sich dazu zwei Installationen:
1. der wahrnehmBAR: Ein stabförmiger Raum, in welchem Graz über drei Sinne wahrnehmbar ist: Hören - Riechen – Fühlen.
Die jeweilige Installation zu einem der drei Sinnenswahrnehmungen wechselt im Aktionszeitraum täglich um 10 Uhr.
2. FINDlinge: zwei prismenförmige Findlinge – verspiegelt – sind am vorderen Schlossbergplatz so platziert, dass sie Wahrzeichen von Graz durch ihre Spiegelung mit der Eigenspiegelung des Protagonisten überlagern. Eine Durchwegung der FINDlinge konfrontiert den Protagonisten mit seiner eigenen un-Endlichkeit.
wahrnehmBAR:
1. Riechen:
Graz Riechen! Graz ist die Grüne Stadt Österreichs. Umgeben von bewaldeten Hügeln finden sich innerhalb der Stadtgrenzen zahlreiche Parkanlagen und begrünte Höfe, wie zum Beispiel der Stadtpark, der Schlossberg oder auch der zum Weltkulturerbe gehörende Park im Areal des Schloss Eggenbergs. So sind zum Beispiel sowohl am Schlossberg als auch im Schlosspark Rosen seit Jahrhunderten prägende Pflanzen. Die ehemalige Bürgerbastei am Schlossberg ist heute ein Rosengarten. Im Schlosspark Eggenberg hat bereits Jerôme Graf Herberstein in den 1820er Jahren einen Rosenberg angelegt und die Rose in den Mittelpunkt der Gartenanlage gestellt.
Die Rose prägt die Garten- und Parkanlagen in Graz nicht nur visuell, sondern auch olfaktorisch. Die ausströmenden ätherischen Öle verbreiten einen signifikanten Geruch und haben nebenbei sogar eine gesundheitsfördernde Wirkung. Sind sie damit auch Gegenpol zur feinstaubbelasteten Grazer Luft?
Die Rose – in Graz von großer Bedeutung und allgegenwärtig jedoch selten entsprechend wahrgenommen!
"Als Teil des Schossbergs auf 123 Meter Höhe, ausgehend vom Grazer Hauptplatz, schauen die revoltierenden Schönheiten aus der Bürgerbastei auf die Stadt. Der reine Duft und die fesselnden Farben der Rosen holt "Uns" heran. Auf Fußspitzen zart Umarmt mit der Absicht unsere Emotionen zu wecken."
(D. Kolasinac)

2. Hören:
Graz hören! Graz ist eine Stadt der Künste. Seit der Gründung der Kunstuniversität und der technischen Universität im frühen 19. Jahrhundert ist in Graz die Kunst allgegenwärtig. Ob es sich um Architektur, Musik, Design oder Mode handelt, die Stadt Graz hat auf diesem Gebiet einiges zu bieten. Auch viele Künstler sind in Graz beheimatet. Ein Großteil von ihnen findet sich in der Künstlervereinigung "Forum Stadtpark". Das Forum wurde 1959 unter anderem von Günter Waldorf, Emil Breisach und Gustav Zankl gegründet. Als Forum Stadtpark wird nicht nur die Künstlervereinigung selbst, sondern auch das Gebäude inmitten des Stadtparks bezeichnet. Das Forum wird geprägt durch Künstler, die auch gemeinsam Kunstprojekte schaffen und diese dann vom Forum publizieren lassen. Die Kunstprojekte reichen von Architektur bis zu musikalischen Stücken. Zwei dieser durch das Forum veröffentlichte Kunstwerke stammen von einheimischen Grazer Künstlern und sind somit ursprünglich. Das Werk „Movements“ von der Band „Neighbours“ wurde im Jahre 1986 im Eigenverlag produziert und danach über die Plattform des Forum Stadtpark publiziert. In der Band wirkte unter anderem auch der Grazer Künstler Dieter Glawischnig mit. Es handelt sich dabei weitgehend um Musik, die sich im Genre des Jazz wiederfindet. Die Schallplatte „Die Schlüssel - remixed“ wurde vom Forum Stadtpark 1991 herausgegeben, beim Genre handelt es sich um Rock und Pop. Auf der Schallplatte sind die Sounds „Bienenkönigin“ und „Für Immer“ hörbar. Damit diese beiden Tonträger nicht in Vergessenheit geraten, werden sie in der Wahrnehmungsbox zum Thema „hören“ repräsentiert.

3. Fühlen:
Graz Fühlen! Durch die historischen Baudenkmäler und die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, wie dem Uhrturm und der Dachlandschaft wurde im Jahre 1999 die Altstadt von Graz von der UNESCO zu einem der Weltkulturerben ernannt. Mit dieser Ernennung ist Graz zugleich einer Verpflichtung für den Erhalt und für den Schutz vieler Baukulturen verantwortlich, von der Gotik weg bis zum 21. Jahrhundert spiegeln sich viele Baustile darin wieder.
Die roten Ziegeldächer der Dachlandschaften geben ein weites Spektrum vieler verschiedener Dachformen, Dachneigungen und Dachstühlen wieder. Allen gemein sind die roten Bieberschwanzziegel. Viele dieser Ziegel sind sogar schon seit dem 15. Jahrhundert auf diesen Dächern fixiert und machen so die Dachlandschaft von Graz zu etwas Besonderem. Die Dachlandschaft kann jedoch nur von höher platzierten Aussichtsmöglichkeiten wahrgenommen werden. Der wahrnehmBAR macht die Patina dieser Bieberschwanzziegel spürbar.

FINDlinge:
Graz Sehen! Die Stadt Graz ist für ihre Sehenswürdigkeiten bekannt. Ob Uhrturm, Kunsthaus oder zahlreiche geschichtsträchtige Plätze, Gebäude und Orte, die Stadt hat auf diesem Gebiet einiges zu präsentieren. Vom Schlossbergplatz WEST aus - einem neuralgischen Punkt im Herzen von Graz - kann man mehrere dieser Sehenswürdigkeiten betrachten. Die beiden Wahrzeichen sind der Uhrturm und das Kunsthaus. Diese haben sich als Sinnbild für Graz etabliert. Der Uhrturm, der seit 1560 das Stadtbild von Graz prägt, und das Kunsthaus, welches erst 2003 erbaut wurde, sind gleichermaßen schon Symbole für die Landeshauptstadt geworden. Die geschichtsträchtige Mariahilfer Kirche ist ebenfalls ein Fokuspunkt vom Schlossbergplatz WEST. Diese Kirche ist eine Wallfahrtskirche und mit ihrem venezianischen Stil hinterlässt sie einen besonderen Eindruck bei den Passanten, da dieser Baustil in der näheren Umgebung nicht besonders häufig auffindbar ist.
Die beiden FINDlinge sind so am Schlossbergplatz WEST situiert, dass Sie die Umgebung in die Blickhöhe des Passanten holen. Bei der Annäherung vom Schlossberg kommend wird zum Beispiel der rückwärtig liegende Uhrturm durch die FINDlinge in die Szenerie von Kunsthaus bis Maria-Hilfer-Kirche gespiegelt. Bei der Annäherung an die FINDlinge vom Domenig Steg kommend werden zum Beispiel Kunsthaus und Maria-Hilfer-Kirche in die Szenerie von Schlossberg und Uhrturm projiziert.
Bei der Durchwegung der FINDlinge regt die unendliche Spiegelung des Protagonisten eine Auseinandersetzung mit sich selbst an.
Bei der Annäherung an und Durchwegung der beiden FINDlinge erlebt der Passant eine Konfrontation mit sich selbst sowie der signifikanten Umgebung.

Unsere Schritte...
27/06/2018

Unsere Schritte...

26/06/2018

wahrnehmBAR

1. Riechen:
Graz Riechen! Graz ist die Grüne Stadt Österreichs. Umgeben von bewaldeten Hügeln finden sich innerhalb der Stadtgrenzen zahlreiche Parkanlagen und begrünte Höfe, wie zum Beispiel der Stadtpark, der Schlossberg oder auch der zum Weltkulturerbe gehörende Park im Areal des Schloss Eggenbergs. So sind zum Beispiel sowohl am Schlossberg als auch im Schlosspark Rosen seit Jahrhunderten prägende Pflanzen. Die ehemalige Bürgerbastei am Schlossberg ist heute ein Rosengarten. Im Schlosspark Eggenberg hat bereits Jerôme Graf Herberstein in den 1820er Jahren einen Rosenberg angelegt und die Rose in den Mittelpunkt der Gartenanlage gestellt.
Die Rose prägt die Garten- und Parkanlagen in Graz nicht nur visuell, sondern auch olfaktorisch. Die ausströmenden ätherischen Öle verbreiten einen signifikanten Geruch und haben nebenbei sogar eine gesundheitsfördernde Wirkung. Sind sie damit auch Gegenpol zur feinstaubbelasteten Grazer Luft?
Die Rose – in Graz von großer Bedeutung und allgegenwärtig jedoch selten entsprechend wahrgenommen!

"Als Teil des Schossbergs auf 123 Meter Höhe, ausgehend vom Grazer Hauptplatz, schauen die revoltierenden Schönheiten aus der Bürgerbastei auf die Stadt. Der reine Duft und die fesselnden Farben der Rosen holt "Uns" heran. Auf Fußspitzen zart Umarmt mit der Absicht unsere Emotionen zu wecken."
(Dana Kolasinac)

2. Hören:
Graz hören! Graz ist eine Stadt der Künste. Seit der Gründung der Kunstuniversität und der technischen Universität im frühen 19. Jahrhundert ist in Graz die Kunst allgegenwärtig. Ob es sich um Architektur, Musik, Design oder Mode handelt, die Stadt Graz hat auf diesem Gebiet einiges zu bieten. Auch viele Künstler sind in Graz beheimatet. Ein Großteil von ihnen findet sich in der Künstlervereinigung "Forum Stadtpark". Das Forum wurde 1959 unter anderem von Günter Waldorf, Emil Breisach und Gustav Zankl gegründet. Als Forum Stadtpark wird nicht nur die Künstlervereinigung selbst, sondern auch das Gebäude inmitten des Stadtparks bezeichnet. Das Forum wird geprägt durch Künstler, die auch gemeinsam Kunstprojekte schaffen und diese dann vom Forum publizieren lassen. Die Kunstprojekte reichen von Architektur bis zu musikalischen Stücken. Zwei dieser durch das Forum veröffentlichte Kunstwerke stammen von einheimischen Grazer Künstlern und sind somit ursprünglich. Das Werk „Movements“ von der Band „Neighbours“ wurde im Jahre 1986 im Eigenverlag produziert und danach über die Plattform des Forum Stadtpark publiziert. In der Band wirkte unter anderem auch der Grazer Künstler Dieter Glawischnig mit. Es handelt sich dabei weitgehend um Musik, die sich im Genre des Jazz wiederfindet. Die Schallplatte „Die Schlüssel - remixed“ wurde vom Forum Stadtpark 1991 herausgegeben, beim Genre handelt es sich um Rock und Pop. Auf der Schallplatte sind die Sounds „Bienenkönigin“ und „Für Immer“ hörbar. Damit diese beiden Tonträger nicht in Vergessenheit geraten, werden sie in der Wahrnehmungsbox zum Thema „hören“ repräsentiert.

3. Fühlen:
Graz Fühlen! Durch die historischen Baudenkmäler und die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, wie dem Uhrturm und der Dachlandschaft wurde im Jahre 1999 die Altstadt von Graz von der UNESCO zu einem der Weltkulturerben ernannt. Mit dieser Ernennung ist Graz zugleich einer Verpflichtung für den Erhalt und für den Schutz vieler Baukulturen verantwortlich, von der Gotik weg bis zum 21. Jahrhundert spiegeln sich viele Baustile darin wieder.
Die roten Ziegeldächer der Dachlandschaften geben ein weites Spektrum vieler verschiedener Dachformen, Dachneigungen und Dachstühlen wieder. Allen gemein sind die roten Bieberschwanzziegel. Viele dieser Ziegel sind sogar schon seit dem 15. Jahrhundert auf diesen Dächern fixiert und machen so die Dachlandschaft von Graz zu etwas Besonderem. Die Dachlandschaft kann jedoch nur von höher platzierten Aussichtsmöglichkeiten wahrgenommen werden. Der wahrnehmBAR macht die Patina dieser Bieberschwanzziegel spürbar.

FINDlinge

Graz Sehen! Die Stadt Graz ist für ihre Sehenswürdigkeiten bekannt. Ob Uhrturm, Kunsthaus oder zahlreiche geschichtsträchtige Plätze, Gebäude und Orte, die Stadt hat auf diesem Gebiet einiges zu präsentieren. Vom Schlossbergplatz WEST aus - einem neuralgischen Punkt im Herzen von Graz - kann man mehrere dieser Sehenswürdigkeiten betrachten. Die beiden Wahrzeichen sind der Uhrturm und das Kunsthaus. Diese haben sich als Sinnbild für Graz etabliert. Der Uhrturm, der seit 1560 das Stadtbild von Graz prägt, und das Kunsthaus, welches erst 2003 erbaut wurde, sind gleichermaßen schon Symbole für die Landeshauptstadt geworden. Die geschichtsträchtige Mariahilfer Kirche ist ebenfalls ein Fokuspunkt vom Schlossbergplatz WEST. Diese Kirche ist eine Wallfahrtskirche und mit ihrem venezianischen Stil hinterlässt sie einen besonderen Eindruck bei den Passanten, da dieser Baustil in der näheren Umgebung nicht besonders häufig auffindbar ist.
Die beiden FINDlinge sind so am Schlossbergplatz WEST situiert, dass Sie die Umgebung in die Blickhöhe des Passanten holen. Bei der Annäherung vom Schlossberg kommend wird zum Beispiel der rückwärtig liegende Uhrturm durch die FINDlinge in die Szenerie von Kunsthaus bis Maria-Hilfer-Kirche gespiegelt. Bei der Annäherung an die FINDlinge vom Domenig Steg kommend werden zum Beispiel Kunsthaus und Maria-Hilfer-Kirche in die Szenerie von Schlossberg und Uhrturm projiziert.
Bei der Durchwegung der FINDlinge regt die unendliche Spiegelung des Protagonisten eine Auseinandersetzung mit sich selbst an.
Bei der Annäherung an und Durchwegung der beiden FINDlinge erlebt der Passant eine Konfrontation mit sich selbst sowie der signifikanten Umgebung.

Ich und GrazGraz wahrnehmen – auf mehreren, jeweils isoliert erfahrbar gemachten Wahrnehmungsebenen: Graz sehen, Graz ri...
26/06/2018

Ich und Graz
Graz wahrnehmen – auf mehreren, jeweils isoliert erfahrbar gemachten Wahrnehmungsebenen: Graz sehen, Graz riechen, Graz fühlen, Graz hören.
Die PassantInnen werden ProtagonistInnen und erleben Graz – durch jeweils nur einen Wahrnehmungssinn. Die Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner eigenen Wahrnehmung von Graz beginnt. Graz prägt und hinterlässt „sinnliche Spuren“.
Studierende des zweiten Semesters der Fachrichtung „Architektur“ haben im Zuge der Lehrveranstaltungen „Einführung in das Entwerfen“ und „Architektonisches und künstlerisches Gestalten II“ unter der Leitung von DI Dr. Jan Werner ein Projekt konzipiert und umgesetzt. Das Ergebnis zeigt eine Auseinandersetzung mit der ‚Wahrnehmung der Stadt Graz‘ auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen. Am Schlossbergplatz WEST finden sich dazu zwei Installationen:

1. der wahrnehmBAR: Ein stabförmiger Raum, in welchem Graz über drei Sinne wahrnehmbar ist: Hören - Riechen – Fühlen.
Die jeweilige Installation zu einem der drei Sinnenswahrnehmungen wechselt im Aktionszeitraum täglich um 10 Uhr.

2. FINDlinge: zwei prismenförmige Findlinge – verspiegelt – sind am vorderen Schlossbergplatz so platziert, dass sie Wahrzeichen von Graz durch ihre Spiegelung mit der Eigenspiegelung des Protagonisten überlagern. Eine Durchwegung der FINDlinge konfrontiert den Protagonisten mit seiner eigenen un-Endlichkeit.

Adresse

Alte Poststraße 149
Graz
8020

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00
Samstag 10:00 - 16:00
Sonntag 10:00 - 16:00

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