21/04/2026
Jeder DJ kommt irgendwann an den Punkt, an dem er nicht mehr nur Tracks von anderen spielen will, sondern eigene Musik veröffentlichen möchte.
Dann legt man sich eine DAW zu, macht die ersten Versuche und merkt ziemlich schnell:
Okay… so easy, wie ich dachte, ist das Ganze doch nicht.
Also fängt man an, sich Tutorials reinzuziehen.
Man macht erste Fortschritte.
Dann denkt man irgendwann:
„Jetzt hab ich langsam den Dreh raus.“
Und genau dann merkt man wieder:
Es klingt trotzdem noch lange nicht so, wie es eigentlich klingen sollte.
Dann kommt der Frust.
Viele hören an dem Punkt auf.
Oder machen erstmal nicht weiter.
Dann kommt irgendwann wieder Motivation hoch, man setzt sich wieder dran, schaut wieder unzählige Tutorials, bekommt von allen Seiten irgendwelche Tipps, aber gefühlt sagt jeder etwas anderes und keiner erklärt dir wirklich, wie es in der Praxis sauber funktioniert.
Dann redet man mit anderen DJs oder Producern, tauscht sich aus, hört sich an, was andere sagen — aber am Ende merkt man oft auch da:
Viele tun so, als wüssten sie genau, wie es geht, aber so richtig geil klingt es dann meistens auch nicht.
Und irgendwann bist du an einem Punkt, wo du wirklich anfängst zu zweifeln.
Wo du dir denkst:
„Keine Ahnung, ob ich das überhaupt schaffe.“
Und genau das ist der Punkt, an dem viele nicht nur mit dem Produzieren aufhören, sondern irgendwann auch ihr ganzes Artist-Projekt fallen lassen.
Aber genau dieser Punkt entscheidet am Ende auch darüber, wer es wirklich durchzieht und wer nicht.
Wenn du in diesem Moment nicht aufgibst, sondern weitermachst…
wenn du dein Ziel weiter vor Augen hast…
wenn du bereit bist, konsequent an dir zu arbeiten…
dann ist genau das der Unterschied, der am Ende die Spreu vom Weizen trennt.
Und genau deshalb habe ich mein Mentoring Programm aufgebaut.
Weil ich selbst genau an diesem Punkt war.
Ich habe auch ewig herumprobiert.
Ich war frustriert.
Ich war verzweifelt.
Es klang einfach nie so, wie ich es im Kopf hatte.
Ich hatte auch Phasen, in denen ich dachte, dass ich wahrscheinlich sowieso nie richtig gute Musik produzieren werde.