Symphonieorchester Vorarlberg

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Bei der traditionellen Matinee des Symphonieorchesters Vorarlberg unter der Leitung von Leo McFall stand heute Vormittag...
23/08/2026

Bei der traditionellen Matinee des Symphonieorchesters Vorarlberg unter der Leitung von Leo McFall stand heute Vormittag die reiche Musiktradition Großbritanniens im Mittelpunkt.

Neben Edward Elgars ENIGMA-VARIATIONEN und Benjamin Brittens LES ILLUMINATIONS mit Sopranistin Emma Kajander waren auch Werke zweier bislang wenig bekannter britischer Komponistinnen zu hören: Ethel Smyths Ouvertüre zu THE WRECKERS und Elizabeth Maconchys NOCTURNE für Orchester.

PROGRAMM
Ethel Smyth: THE WRECKERS (Ouvertüre)
Benjamin Britten: LES ILLUMINATIONS, op. 18
Elizabeth Maconchy: NOCTURNE für Orchester
Edward Elgar: Enigma-Variationen, op. 36

Dirigent: Leo McFall Leo McFall
Sopran: Emma Kajander Emma Kajander

Symphonieorchester Vorarlberg Symphonieorchester Vorarlberg

Weitere Infos unter: www.bregenzerfestspiele.com

Fotos: Bregenzer Festspiele / Christian Lins

21/08/2026
20/08/2026
🥂🍾"L'elisir d'amore" - Presse-Resonanz🤩✨✨Danila Grassi lässt das schlank besetzte Symphonieorchester Vorarlberg , wirbel...
19/08/2026

🥂🍾"L'elisir d'amore" - Presse-Resonanz🤩✨

✨Danila Grassi lässt das schlank besetzte Symphonieorchester Vorarlberg , wirbeln und filigran aufspielen, sie kommt bestens mit den akustischen Bedingungen in diesem kleinen Haus zurecht, und gibt den Musizierenden Raum für schöne Instrumentalsoli. (neue.at)

✨Am Pult sorgt Danila Grassi für einen Zugriff, der dem Werk hörbar guttut: schlank, federnd, in den Ensembles präzise gefügt und stets mit dem Ohr bei den Stimmen. Das Finale des ersten Akts gerät zum Kabinettstück an Koordination, ohne dass Grassi den Bogen überspannt. Das Symphonieorchester Vorarlberg zeigt sich bestens aufgelegt, spielt mit hörbarem Vergnügen und findet für die Rezitativbegleitungen einen angenehm durchsichtigen Ton. (VN, VOL.at)

✨Die junge italienische Dirigentin Danila Grassi lässt am Pult des SOV und mit dem von Jakob Peböck exzellent vorbereiteten Chor junger Stimmen Donizettis unwiderstehliche Musik als eigentliches Elixier des Stücks quirlig und kantilenenselig aufblühen. (Schwäbische.de)

✨... Danila Grassi (fordert) vom Symphonieorchester Vorarlberg erfolgreich rasantes Tempo und zarten Farbreichtum. (APA, NÖN.at)

📸Fotos: Anja Köhler .photo
lagrassi tageszeitung
Nachrichten de

14/08/2026

Mit Werken von bekannten wie auch neu zu entdeckenden KomponistInnen öffnet Leo McFall den Blick auf die reiche Musiktradition Großbritanniens vom späten 19. bis ins 20. Jahrhundert.

Ethel Smyth und Elizabeth Maconchy sind gleich zwei bislang wenig bekannte angelsächsische Komponistinnen. während Smyth, die auch Frauenrechtlerin war, sich spätestens mit ihrer Oper "The Wreckers" um 1900 im großen Musikbetrieb durchsetzte, blieb Maconchy weitestgehend unbeachtet. Ihr selten gespieltes "Nocturne" für Orchester ist eine dichte, poetische Klangstudie.

Fest verankert im britischen Musikkanon ist hingegen Benjamin Britten; Emma Kajander singt seinen expressiven Vokalzyklus "Les Illuminations" nach Texten von Arthur Rimbaud.
Edward Elgars Klassiker "Enigma-Variationen" zählt schließlich zu den beliebtesten Werken der britischen Orchesterliteratur überhaupt und ist ein vielschichtiges Selbstbild Elgars, voller Emotionalität, Ironie und Tiefe.

13/08/2026
Rückblick: ⚽FESTSPIEL-DERBY🏆Langersehnter Sieg für die  Symphoniker  nach Hitzeschlacht in hart umkämpftem Pokalspiel.☀💦...
11/08/2026

Rückblick: ⚽FESTSPIEL-DERBY🏆

Langersehnter Sieg für die Symphoniker nach Hitzeschlacht in hart umkämpftem Pokalspiel.☀💦
Prominente Gäste und zahlreiche Fans am Spielfeldrand. 👏

Am vergangenen Sonntag fand das traditionelle Festspiel-Derby am Platz des .viktoria.bregenz statt. Die Heimmannschaft des SOV spielte gegen eine starke Aufstellung der Wiener Symphoniker auf Augenhöhe, hatte jedoch nach einer heißen Partie das Nachsehen.

Am Spielfeldrand tummelten sich prominente Gäste. Die Intendanten beider Orchester, Jan Nast und Gerald Mair, feuerten ihre Teams energisch an und auch Maestro Popelka, Chefdirigent der Wiener Symphoniker, zeigte sich begeistert von einem Match auf sehr hohem sportlichen Niveau.

Der Präsident des SOV, Manfred Schnetzer, mischte sich dieses Jahr unter die Fans und unterstützte sein Team von der Seitenlinie. Alt-Vizepräsident der Bregenzer Festspiele, Willi Muzyczyn, bedauerte, dass Schnetzer nicht wie gewohnt als Stammspieler des SOV auflief und sah darin aus sportlicher Sicht einen Hauptgrund für die bittere Niederlage des SOV.

Zur Dramaturgie, die wie immer atemberaubende Spannung bot: 🥁

Die Wiener Gäste legten mit zwei frühen Toren vor und überraschten die Vorarlberger, die sich noch nicht sortiert hatten. 0:2 zur Pause.

In der zweiten Halbzeit drückten die Symphoniker wieder gleich zu Beginn und erneut war das SOV mit dem hohen Tempo und gelungenen Kombinationen der Symphoniker überfordert. Beim Spielstand von 0:4 drehten die Vorarlberger auf und spielten sich in einen kurzen Rausch. Die bis dahin vielen Chancen konnten nun endlich verwandelt werden. Beim Spielstand von 2:4 erhöhten die Symphoniker jedoch auf 2:5, retteten gekonnt den Vorsprung und holten sich nach einer langen Durststrecke wohlverdient den Pokal beim Endstand von 3:5. 🏆

Die Kapitäne beider Mannschaften, Peter Dorfmayr und Lukas Rüdisser, freuen sich, dass die Tradition des Derbys der Festspielorchester fortgeführt wird und neben der musikalischen auch eine sportliche Freundschaft gefeiert wird.🎶⚽

📸Fotos: Ludovica Filippello 🙏

Jan Nast
Gerald Mair

Schnetzer


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Bregenz
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