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studio im HOCHHAUS Das studio im HOCHHAUS ist ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst in Berlin-Hohenschönhausen. studio im HOCHHAUS

Unter dem Eindruck der zunehmenden Diskussion über die Ökonomisierung der bildenden Kunst, nicht zuletzt ausgelöst durch immer neue Preisrekorde auf dem Kunstmarkt, bildet sich eine zunehmend breitere Strömung, die diese Entwicklung immer stärker in Frage stellt.

Es scheint (wieder einmal) an der Zeit, das zarte Pflänzchen des grundlegenden Diskurses über die Kunst aufzunehmen und einen Raum zu bieten, der neue Möglichkeiten eröffnet – in diesem Fall weit außerhalb des Marktes, als kommunale Einrichtung des Bezirks Lichtenberg, als peripherer Ort am Rande der Stadt und des Berliner Kunst-Systems. Nicht zuletzt geht es bei einer kommunalen Galerie (vor alle

Es scheint (wieder einmal) an der Zeit, das zarte Pflänzchen des grundlegenden Diskurses über die Kunst aufzunehmen und einen Raum zu bieten, der neue Möglichkeiten eröffnet – in diesem Fall weit außerhalb des Marktes, als kommunale Einrichtung des Bezirks Lichtenberg, als peripherer Ort am Rande der Stadt und des Berliner Kunst-Systems. Nicht zuletzt geht es bei einer kommunalen Galerie (vor alle

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RESPONSIVE CURATINGAusstellung mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V...
09/05/2022

RESPONSIVE CURATING
Ausstellung mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V Mallappanavar, Rasso Rottenfußer, Vichar B N und Vineesh Amin. Kuratiert von Ralf Homann, Uwe Jonas, Suresh Kumar und Surekha

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Abb. rasso rottenfusser, uso 19/12.8-X.Aggregat. Die Arbeiten des Künstlers sind äußerst ortsspezifisch und verhandeln vorgegebene Strukturen und Orte, das Verhältnis von Innen und Außen und das jeweilige Verhältnis zu soziokulturellen Kontexten. Durchgeführt wurde der Bau von Klaus Mayer. Foto: Thomas Bruns

RESPONSIVE CURATINGAusstellung mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V...
04/05/2022

RESPONSIVE CURATING
Ausstellung mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V Mallappanavar, Rasso Rottenfußer, Vichar B N und Vineesh Amin. Kuratiert von Ralf Homann, Uwe Jonas, Suresh Kumar und Surekha

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Abb. Antonia Low, Der lesende Affe, 2018, Mixed Media. Auf einem Flohmarkt in Kopenhagen entdeckte Antonia Low einen runden Aschenbecher, der mit einem Leseaffen als Ornament verziert war. In der europäischen Kunstgeschichte ist der "lesende Affe" ein Motiv, das besonders Gabriel von Max beeinflusst hat, der um 1900 als "Affenmaler" bekannt war. Die Annäherung des Tieres an den erhabenen Menschen ist ein zentraler Punkt, der einen Bruch mit dem durch Darwins Theorie ausgelösten Weltbild markiert. Die Evolution definierte Ähnlichkeit neu. Sie führte aber nicht zur Gleichheit, sondern zu einer seltsamen Anthropomorphisierung. Die Umsetzung wurde von Gabriele Obermaier durchgeführt. Foto: Thomas Bruns

RESPONSIVE CURATINGKommt raus nach Lichtenberg. Wir freuen uns auf euren Besuch!
29/04/2022

RESPONSIVE CURATING
Kommt raus nach Lichtenberg. Wir freuen uns auf euren Besuch!

RESPONSIVE CURATINGAusstellung mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V...
25/04/2022

RESPONSIVE CURATING
Ausstellung mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V Mallappanavar, Rasso Rottenfußer, Vichar B N und Vineesh Amin. Kuratiert von Ralf Homann, Uwe Jonas, Suresh Kumar und Surekha

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Abb. Vichar B N (Bangalore), „Unbox the memory“, 2020. In einem Berliner Touristenzentrum gekaufte Postkarten, Magnete, Metallplatte. Der Mensch ist ein neugieriges Wesen und strebt danach alles zu wissen. Das hat ihn dazu gebracht, eine hoch technisierte Welt zu erschaffen. Dennoch gibt es eine Menge von Dingen, die der Mensch bis heute nicht gelöst hat, zum Beispiel wie Träume entstehen. Können wir die Träume speichern und sie wieder abspielen? Zu diesem Zweck erforscht Vichar B N einen Weg, der dabei helfen kann, die Erinnerung durch Bilder zu entschlüsseln und zu öffnen. Er sagt: "Idealerweise zeige ich Postkarten der Stadt München, die man in Souvenirläden auf der Straße kaufen kann, damit die Leute den Blick eines Außenstehenden auf ihre eigene Stadt sehen." Der Auftrag wurde von Uwe Jonas ausgeführt. Foto: Thomas Bruns

RESPONSIVE CURATINGAusstellung mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V...
20/04/2022

RESPONSIVE CURATING
Ausstellung mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V Mallappanavar, Rasso Rottenfußer, Vichar B N und Vineesh Amin. Kuratiert von Ralf Homann, Uwe Jonas, Suresh Kumar und Surekha

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Kurator RALF HOMANN spricht in einem Video auf unserer Website über die neue Ausstellung RESPONSIVE CURATING ... Wir fre...
12/04/2022
HOCHHAUS

Kurator RALF HOMANN spricht in einem Video auf unserer Website über die neue Ausstellung RESPONSIVE CURATING ... Wir freuen uns auf euren Besuch!

Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V Mallappanavar, Rasso Rottenfußer, Vichar B N, Vineesh Amin

RESPONSIVE CURATING - Zu sehen bis zum 15. Juni 2022Wir freuen uns auf euren Besuch!
08/04/2022

RESPONSIVE CURATING - Zu sehen bis zum 15. Juni 2022
Wir freuen uns auf euren Besuch!

Herzliche Einladung zur Eröffnung RESPONSIVE CURATING Morgen, Dienstag, 5. April ab 19 Uhr!Mit Arbeiten von Anjana Kotha...
04/04/2022

Herzliche Einladung zur Eröffnung RESPONSIVE CURATING
Morgen, Dienstag, 5. April ab 19 Uhr!

Mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V Mallappanavar, Rasso Rottenfußer, Vichar B N und Vineesh Amin. Kuratiert von Ralf Homann, Uwe Jonas, Suresh Kumar und Surekha.

Stellen Sie sich vor, der Ausstellungsraum sei so etwas wie ein Endgerät, zum Beispiel ein Mobiltelefon, und die Ausstellung bestehe aus einem Datenpaket, das sich im Raum downloaded und entpackt: Je nach Größe und Kontext des Raumes verändern sich die Kunstwerke während ihrer Installation. „Responsive Curating“ experimentiert mit der Ausstellung als ein "universales Medium", das an jedem Ort kommunizieren kann. Eine Versuchsanordnung mit überraschenden Ergebnissen, gerade in Hinblick auf die aktuellen Herausforderungen einer Pandemie. Die Künstler*innen setzen angesichts eingeschränkten Kulturlebens nicht auf eine Digitalisierung von Abbildungsstrategien oder auf Online-Formate. „Responsive Curating“ im studio im HOCHHAUS verlässt sich ganz auf die Kraft bildender Kunst im physischen Raum und die direkte Erfahrung und vertiefte Auseinandersetzung der Besucher*innen mit den einzelnen Arbeiten. Arbeiten, die sich durchaus mit der neuartigen Herausforderung einer digitalen Kultur, globaler Ökonomie und dem damit verknüpften Spannungsfeld zwischen Identität und Universalismus auseinandersetzen.

Die Werke befragen u.a. die Veränderung der Zeit durch die Corona-Pandemie, die Funktion von Original und Kopie auf dem globalen Kunstmarkt, die Rollenerwartungen an bzw. Wunsch-Projektionen auf Künstler*innen und die politischen Gestaltungsmöglichkeiten in diversifizierten globalisierten wie postkolonialen Kontexten.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Aufbau-Bilder der Ausstellung RESPONSIVE CURATING mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans H...
03/04/2022

Aufbau-Bilder der Ausstellung RESPONSIVE CURATING mit Arbeiten von Anjana Kothamachu, Antonia Low, Ina Ettlinger, Hans HS Winkler, Harish V Mallappanavar, Rasso Rottenfußer, Vichar B N und Vineesh Amin. Kuratiert von Ralf Homann, Uwe Jonas, Suresh Kumar und Surekha.

Wir freuen uns auf euren Besuch zur Eröffnung am DIENSTAG, 5. April, ab 19 Uhr - Herzlich Willkommen!

In unserem ARCHITEKTURRAUM zeigen wir derzeit die Ausstellung "WAS IST MÖGLICH?" Kurator Uwe Jonas geht es dabei, um ein...
30/03/2022

In unserem ARCHITEKTURRAUM zeigen wir derzeit die Ausstellung "WAS IST MÖGLICH?" Kurator Uwe Jonas geht es dabei, um eine Ist-Beschreibung der aktuellen wohnungsbaulichen Situation in Berlin und mögliche Lösungsansätze. Wir freuen uns auf euren Besuch!

Was ist möglich? Seit Jahren steigen die Mieten und Kaufpreise für Wohnungen in immer schwindelerregendere Höhen. Das Angebot an bezahlbaren Unterkünften wird immer knapper und für einige zum Teil unerreichbar. Auch für diejenigen, die eine Wohnung haben, wird es immer schwieriger die steigenden Mieten zu bezahlen und mit der Angst umzugehen, die eigene Wohnung zu verlieren - aus welchen Gründen auch immer. Wir wollen angesichts dieses Problems nach Möglichkeiten suchen, die bereits irgendwo auf der Welt realisiert wurden und uns beispielhaft einen Weg für eine Lösung weisen könnten.

In Berlin und überall ist Wohnen teuer und wird immer teurer. Möglichkeiten aber neue Wege zu beschreiten, zum Beispiel durch Baugruppen, Genossenschaften, Kleinstwohnungen bzw. -häuser oder klassische Sozialbauten ist faktisch nicht mehr vorhanden, da die Preise für Boden und Bau ins unermessliche steigen. Alle die nicht das Glück hatten über genügend Mittel zu verfügen, um Eigentum zu erwerben oder dies schlicht nicht wollten, werden zunehmend mit der Frage konfrontiert, wie sie weiterhin die Kosten für ihre Wohnung aufbringen können. Die Menschen, denen das nicht mehr gelingt, finden sich schnell am äußersten Rand der Gesellschaft wieder. Das sind diejenigen, die uns nach Geld in der U-Bahn fragen, auf der Straße kampieren oder mit Einkaufswagen ihre Habseligkeiten transportieren. Eine Ausstellung in München fragte zuletzt folgerichtig: „Wer ist der Nächste?" (Architekturmuseum TUM, bis 6. Februar 2022) Darüber hinaus fragen wir: „Was dann?“

Zwar gibt es Lösungswege, wie Gesellschaften mit der Obdachlosigkeit umgehen können, in dem sie alternative Wohnmöglichkeiten schaffen, sogenannte inklusive Projekte, die Überschneidungen der „normalen“ mit den „gescheiterten“ Lebenswelten erlauben. Ein Beispiel dafür ist das Wiener „VinziRast-mittendrin“ von gaupenraub+, die Obdachlose und Studierende gemeinsam unterbringen und darüber hinaus ein öffentliches Café im Gebäude etablieren, was in die richtige Richtung weist. Doch dies sind Einzelmaßnahmen. Ein Augenmerk muss daher auf die individuellen Lösungswegen gelegt werden, d.h. informelle Wohnstätten an den Rändern von verwertbaren Flächen, die gerade in Berlin immer weniger werden. In der Ballung als „Slum“ bezeichnet, können diese irregulären Bauten durchaus ansprechende Siedlungen bilden - und vorübergehend lebenswert, ja sogar idyllisch sein.

Eine Lösungssuche für obdachlos gewordene Menschen, die den vielfältigen Härten dieser Situation ausgesetzt sind, steht an. Es gilt neu zu denken und neu zu bauen: Wie wäre es mit der Bebauung des Tempelhofer Feldes? Wie viele Menschen könnten dort unterkommen? Und wie kann auch im Hinblick auf die „Klimawende“ in Zukunft sinnvoll gebaut werden? Hier ist sicher das Projekt auf dem ehemaligen Flughafen Tegel, das Schumacher Quartier, wegweisend. Es bleiben viele Fragen, aber wir müssen überlegen, wie die Zukunft des Wohnens in Berlin aussehen kann.

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Opening Hours

Monday 11:00 - 19:00
Tuesday 11:00 - 19:00
Wednesday 11:00 - 19:00
Thursday 11:00 - 19:00
Friday 11:00 - 18:00
Sunday 14:00 - 18:00

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0309293821

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Vom 6. April bis zum 15. Juni kann man in der Galerie studio im HOCHHAUS in Lichtenberg unseren Film anschauen - danke an Uwe Jonas für die Einladung!
Heute geht es los mit dem Kunstsommer im studio im HOCHHAUS Den Anfang macht ab heute die Performance-Reihe „Im Zentrum der eigenen Peripherie“ mit dem britischen Künstler Alastair MacLennan. Am Dienstag, 17. August 2021 folgt eine Filmreihe zur Wohnungsfrage und am Dienstag, 24. August 2021 eröffnet die Ausstellung „aufzeichnen“. Sie zeigt die Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit unterschiedlichen Positionen zum Zeichnen #echtlichtenberg Ausführliche Informationen zur Performance-, zur Filmreihe und Ausstellung gibt es unter www.studio-im-hochhaus.de Fotos: siehe Bildunterschriften
Happy holidays and have a good start into an april full of exciting exhibitions and events by our Goldrausch alumnae! 🌼 . . >>> Secret Sisters Eyes On Me material matters – Die Ästhetisierung des Nutzens Doshi Doshi Doshi inside:OUT – Part III and darkness only lasts ‘til dawn
Lasst uns auf die diesjährige KGB-Kunstwoche zurückblicken. Einige Ausstellungen laufen noch und warten auf Ihren Besuch! /// Let’s enjoy a little flashback of the KGB-Kunstwoche 2020. Some of the exhibitions are still on display and wait for your visit! Images © Nihad Nino Pušija 1. Schoeler.Berlin 2. Kunstraum Kreuzberg/Bethanien 3. Alte Schule Adlershof, Dörpfeldstraße 54-56 4. projektraum alte feuerwache 5. Kommunale Galerie Berlin 6. studio im HOCHHAUS 7. Galerie Historischer Keller 8. Galerie im Turm 9. HAUS am KLEISTPARK 10. Kulturhaus Schwartzsche Villa #kgbkunstwoche #kommunalegalerienberlin #artweek #contemporaryart #kunstfestival #artfestival #artinberlin #nihadninopusija
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KEIN TAG OHNE KUNST, heute das studio im HOCHHAUS. Denn die Gruppenshow ALLES III zeigt nicht nur mehr als 13 gefühlte und 23 geschätzte Künstler*innen aus dem erweiterten Kontext des Kunstverein Ahlen, sondern es ist eine Reise in die Hauptstadt im Osten wert. Besuchen Sie also ein Hochhaus in Lichtenberg. http://studio-im-hochhaus.de/de/strartseite/ Und beachten Sie dabei die besonderen kuratorischen Verdienste von Uwe Jonas und LEO DE MUNK. Ruppe Koselleck für den KunstVerein Ahlen