studio im HOCHHAUS

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studio im HOCHHAUS Das studio im HOCHHAUS ist ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst in Berlin-Hohenschönhausen. studio im HOCHHAUS

Unter dem Eindruck der zunehmenden Diskussion über die Ökonomisierung der bildenden Kunst, nicht zuletzt ausgelöst durch immer neue Preisrekorde auf dem Kunstmarkt, bildet sich eine zunehmend breitere Strömung, die diese Entwicklung immer stärker in Frage stellt.

Es scheint (wieder einmal) an der Zeit, das zarte Pflänzchen des grundlegenden Diskurses über die Kunst aufzunehmen und einen Raum zu bieten, der neue Möglichkeiten eröffnet – in diesem Fall weit außerhalb des Marktes, als kommunale Einrichtung des Bezirks Lichtenberg, als peripherer Ort am Rande der Stadt und des Berliner Kunst-Systems. Nicht zuletzt geht es bei einer kommunalen Galerie (vor alle

Es scheint (wieder einmal) an der Zeit, das zarte Pflänzchen des grundlegenden Diskurses über die Kunst aufzunehmen und einen Raum zu bieten, der neue Möglichkeiten eröffnet – in diesem Fall weit außerhalb des Marktes, als kommunale Einrichtung des Bezirks Lichtenberg, als peripherer Ort am Rande der Stadt und des Berliner Kunst-Systems. Nicht zuletzt geht es bei einer kommunalen Galerie (vor alle

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Über ein Jahrzehnt Internationales Residenz-Programm in den LICHTENBERG STUDIOS. Auch in diesem Winter blicken wir zurüc...
10/01/2022

Über ein Jahrzehnt Internationales Residenz-Programm in den LICHTENBERG STUDIOS. Auch in diesem Winter blicken wir zurück auf die frühen Jahre, die ersten Gäste und ihre Projekte.

Im September 2012 ging ANTONIA LOW auf Entdeckungstour in Lichtenberg. Sie schreibt: „(…) Irgendwann später fasste ich den Entschluss, die lose Erinnerung an eine Handlung zu Papier zu bringen und das beschriebene Blatt weit oben, über der Stadt, auszusetzen. Ich fuhr zurück zu meinem Ausgangspunkt, an denen Hochhausblöcke im strengen Raster ausgerichtet sind. Die grauen Betonwände ragten in den Himmel empor, ihre Absolutheit erschien mir wie eine geeignete Wegmarkierung. So fuhr ich in weitem Bogen um die rechtwinkligen Bauten, mal links, mal rechts, irgendwo stellte ich dann mein Fahrrad ab, ging in ein Hochhaus hinein und stahl mich an der Concierge vorbei zum Aufzug.

Im obersten Stockwerk angekommen, fand ich – zu meiner eigenen Verwunderung – die Tür zum Dachboden unverschlossen. Vorsichtig trat ich ein, tastete im Dunkeln nach dem Lichtschalter und es erhellte sich ein verwinkelter Gang. Leise setzte ich einen Schritt vor den anderen, das Knarren des Holzsteges unter meinen Sohlen wurde sogleich vom Raum verschluckt. Es war so still. Nichts regte sich trotz der windigen Höhe. Die kühle Luft war in Dämmstoff gewickelt. Der Boden neben dem Steg war weich und mit Schutzfolie verlegt, die Decke niedrig.

Je tiefer ich in den Raum eindrang, vorbei an Lüftungsschächten, Steinwolle und Kabeln, desto mehr hatte ich den Eindruck, auf einen verborgenen und vergessenen Ausstellungsraum gestoßen zu sein: ein durch eine Balustrade gesäumter Gang, Wandzeichnungen und Farbstudien im Lampenschein. Weiter hinten hingen zu meiner Überraschung Plakate von Landschaften und Tieren an farbig gestrichenen Wänden. Ich kam durch Räume, in denen die bebilderten Papiere abgerissen waren und kleine Türen auf Kniehöhe sperrangelweit aufstanden. Sogar die Kabel und Rohrleitungen wirkten skulptural und wie für mich als Betrachter inszeniert. Ich staunte. Sonnenlicht fiel durch offene, doch vergitterte Fenster auf das graue Gewölbe, eine verborgene Schatzkammer.

Ich trat ans Gitter, beugte mich, um hinaus zu schauen. Unter mir lag Berlin, bis zum Horizont und zu allen Seiten erstreckt. Ich war umgeben von Stille und doch mitten in der Stadt. Der Wind in den Baumkronen, die Wolken auf Augenhöhe. Es kam mir ein Gedanke. Ich faltete das beschriebene Blatt zu einem Papierflieger, steckte diesen an das Fenstergitter. Dort liegt er nun geschützt und flattert still mit dem Wind.“

ROMAN PFEFFER + CHRISTOF ZWIENERAusstellung bis zum 19. Januar 2022Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt ...
13/12/2021

ROMAN PFEFFER + CHRISTOF ZWIENER
Ausstellung bis zum 19. Januar 2022

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Roman Pfeffer und Christof Zwiener vermessen die Welt der Dinge. Die Ausstellung im studio im HOCHHAUS gibt einen Einblick in die Interventionen und Deformationen der beiden Künstler. In ihren Werken laden beide Dinge mit Geschichte und Erwartungen auf und befragen die Materialien auf unterschiedliche Art.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

ROMAN PFEFFER + CHRISTOF ZWIENER
Ausstellung bis zum 19. Januar 2022

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Roman Pfeffer und Christof Zwiener vermessen die Welt der Dinge. Die Ausstellung im studio im HOCHHAUS gibt einen Einblick in die Interventionen und Deformationen der beiden Künstler. In ihren Werken laden beide Dinge mit Geschichte und Erwartungen auf und befragen die Materialien auf unterschiedliche Art.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

ROMAN PFEFFER + CHRISTOF ZWIENERAusstellung bis zum 19. Januar 2022Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt ...
06/12/2021

ROMAN PFEFFER + CHRISTOF ZWIENER
Ausstellung bis zum 19. Januar 2022

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Roman Pfeffer und Christof Zwiener vermessen die Welt der Dinge. Die Ausstellung im studio im HOCHHAUS gibt einen Einblick in die Interventionen und Deformationen der beiden Künstler. In ihren Werken laden beide Dinge mit Geschichte und Erwartungen auf und befragen die Materialien auf unterschiedliche Art.

Pfeffer nutzt eine große Bandbreite künstlerischer Möglichkeiten um Maße und Proportionen von Dingen zu untersuchen und sie in neue Formen zu bringen, wie bei dem umgeformten 12’er-Ruderboot, das als Braintwister (Foto) in der Ausstellung zu sehen ist. Bei Zwiener spielen die Narrative gefundener Gegenstände und Orte die Hauptrolle. Durch den überwiegenden Einsatz von Readymades, die ortsspezifisch arrangiert und ab und an verfremdet werden, macht Zwiener die Überlagerung von Zeiten sichtbar.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

ROMAN PFEFFER + CHRISTOF ZWIENER
Ausstellung bis zum 19. Januar 2022

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Roman Pfeffer und Christof Zwiener vermessen die Welt der Dinge. Die Ausstellung im studio im HOCHHAUS gibt einen Einblick in die Interventionen und Deformationen der beiden Künstler. In ihren Werken laden beide Dinge mit Geschichte und Erwartungen auf und befragen die Materialien auf unterschiedliche Art.

Pfeffer nutzt eine große Bandbreite künstlerischer Möglichkeiten um Maße und Proportionen von Dingen zu untersuchen und sie in neue Formen zu bringen, wie bei dem umgeformten 12’er-Ruderboot, das als Braintwister (Foto) in der Ausstellung zu sehen ist. Bei Zwiener spielen die Narrative gefundener Gegenstände und Orte die Hauptrolle. Durch den überwiegenden Einsatz von Readymades, die ortsspezifisch arrangiert und ab und an verfremdet werden, macht Zwiener die Überlagerung von Zeiten sichtbar.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Unsere FILMREIHE „Leben im Quadrat“ kuratiert von Florian Wüst endet am morgigen Dienstag, 30. November um 19 Uhr mit de...
29/11/2021

Unsere FILMREIHE „Leben im Quadrat“ kuratiert von Florian Wüst endet am morgigen Dienstag, 30. November um 19 Uhr mit dem Film REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT von Yulia Lokshina. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit Yulia Lokshina statt.

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

In der westfälischen Provinz leben und arbeiten osteuropäische Leiharbeiter*innen in der Fleischindustrie unter menschen-unwürdigen Bedingungen. Aktivist*innen, die sich für ihre Rechte einsetzen, kämpfen mit den Behörden. Zur gleichen Zeit proben Münchener Gymnasiast*innen das Bertolt-Brecht-Stück „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“, das sich schon 1931 mit Marktmacht, Monopolisierung und der Ausbeutung von Arbeiter*innen beschäftigte. Sie sprechen über die globalen Wirtschaftsstrukturen und ihr Verhältnis dazu. Yulia Lokshinas Film verwebt diese beiden Erzählstränge zu einer eindrucksvollen Reflektion über die unsichtbaren Facetten von Leiharbeit und Arbeitsmigration sowie die Entstehung und Aufrechterhaltung von „Parallelgesellschaften“ in Deutschland. („Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit“, Yulia Lokshina, DE 2020, 92’)

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Abb. Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit, Yulia Lokshina, 2020 © Katholisches Filmwerk

Unsere FILMREIHE „Leben im Quadrat“ kuratiert von Florian Wüst endet am morgigen Dienstag, 30. November um 19 Uhr mit dem Film REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT von Yulia Lokshina. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit Yulia Lokshina statt.

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

In der westfälischen Provinz leben und arbeiten osteuropäische Leiharbeiter*innen in der Fleischindustrie unter menschen-unwürdigen Bedingungen. Aktivist*innen, die sich für ihre Rechte einsetzen, kämpfen mit den Behörden. Zur gleichen Zeit proben Münchener Gymnasiast*innen das Bertolt-Brecht-Stück „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“, das sich schon 1931 mit Marktmacht, Monopolisierung und der Ausbeutung von Arbeiter*innen beschäftigte. Sie sprechen über die globalen Wirtschaftsstrukturen und ihr Verhältnis dazu. Yulia Lokshinas Film verwebt diese beiden Erzählstränge zu einer eindrucksvollen Reflektion über die unsichtbaren Facetten von Leiharbeit und Arbeitsmigration sowie die Entstehung und Aufrechterhaltung von „Parallelgesellschaften“ in Deutschland. („Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit“, Yulia Lokshina, DE 2020, 92’)

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Abb. Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit, Yulia Lokshina, 2020 © Katholisches Filmwerk

Am morgigen Sonntag, 21. November, startet um 16 Uhr zum letzten Mal unsere Veranstaltungsreihe poetry\\\sound 2021. Die...
20/11/2021

Am morgigen Sonntag, 21. November, startet um 16 Uhr zum letzten Mal unsere Veranstaltungsreihe poetry\\\sound 2021. Diesmal mit einer Lesung von Michael Donhauser (Foto) und einem Konzert von Jasmine Guffond.

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Immer sonntagnachmittags bringt die Reihe poetry\\\sound zeitgenössische Lyrik und Elektronische Musik im studio im HOCHHAUS zusammen. In jeder Ausgabe liest zunächst ein Autor bzw. eine Autorin eigene Gedichte, nach einer kleinen Pause folgt das Solo-Konzert der eingeladenen Musiker*innen. Wort und Klang stehen dabei für sich - und gehen zugleich eine subtile Verbindung im kompakten Verlauf des Programms ein. Zuvor und im Anschluss gibt es die wechselnden Ausstellungen der Galerie zu sehen. Die benachbarte Gaststätte Barnim-Quell lädt außerdem zum Einkehren ein.

poetry\\\sound 2021
Lyrik und Elektronische Musik am Sonntagnachmittag

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Am morgigen Sonntag, 21. November, startet um 16 Uhr zum letzten Mal unsere Veranstaltungsreihe poetry\\\sound 2021. Diesmal mit einer Lesung von Michael Donhauser (Foto) und einem Konzert von Jasmine Guffond.

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Immer sonntagnachmittags bringt die Reihe poetry\\\sound zeitgenössische Lyrik und Elektronische Musik im studio im HOCHHAUS zusammen. In jeder Ausgabe liest zunächst ein Autor bzw. eine Autorin eigene Gedichte, nach einer kleinen Pause folgt das Solo-Konzert der eingeladenen Musiker*innen. Wort und Klang stehen dabei für sich - und gehen zugleich eine subtile Verbindung im kompakten Verlauf des Programms ein. Zuvor und im Anschluss gibt es die wechselnden Ausstellungen der Galerie zu sehen. Die benachbarte Gaststätte Barnim-Quell lädt außerdem zum Einkehren ein.

poetry\\\sound 2021
Lyrik und Elektronische Musik am Sonntagnachmittag

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Nach vier Jahren (2018-2021) endet die Performance-Reihe "Im Zentrum der eigenen Perhipherie" im studio im HOCHHAUS. Es ...
19/11/2021

Nach vier Jahren (2018-2021) endet die Performance-Reihe "Im Zentrum der eigenen Perhipherie" im studio im HOCHHAUS. Es performten in dieser Zeit Evamaria Schaller, John Court, Sandra Johnston, Andrea Saemann, Esther Neff, Dolanbay, Boris Nieslony, Emma Haugh, Ellen Friis, Joel Verwimp, Florian Feigl, Emma W. Howes, Anja Ibsch, Alastair MacLennan, Jana Prepeluh, Anaïs Héraud-Louisadat & Vaida Tamoševičiūtė sowie Tiara Roxanne. Wir bedanken uns bei den Kuratorinnen Anja Ibsch und Teena Lange (Foto), die in einer performativen Reflektion gestern noch einmal zurückblickten.

Foto: Uwe Jonas

Nach vier Jahren (2018-2021) endet die Performance-Reihe "Im Zentrum der eigenen Perhipherie" im studio im HOCHHAUS. Es performten in dieser Zeit Evamaria Schaller, John Court, Sandra Johnston, Andrea Saemann, Esther Neff, Dolanbay, Boris Nieslony, Emma Haugh, Ellen Friis, Joel Verwimp, Florian Feigl, Emma W. Howes, Anja Ibsch, Alastair MacLennan, Jana Prepeluh, Anaïs Héraud-Louisadat & Vaida Tamoševičiūtė sowie Tiara Roxanne. Wir bedanken uns bei den Kuratorinnen Anja Ibsch und Teena Lange (Foto), die in einer performativen Reflektion gestern noch einmal zurückblickten.

Foto: Uwe Jonas

Herzliche Einladung zum morgigen Abschluss der Performance-Reihe "Im Zentrum der eigenen Peripherie" im studio im HOCHHA...
17/11/2021

Herzliche Einladung zum morgigen Abschluss der Performance-Reihe "Im Zentrum der eigenen Peripherie" im studio im HOCHHAUS kuratiert von Anja Ibsch & Teena Lange. Unter dem Titel: „Die Fransen der Peripherie“ beginnt die Veranstaltung um 18 Uhr.

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). 
Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Nach vier Jahren (2018-2021) und 18 Performances endet die Performance-Reihe "Im Zentrum der eigenen Perhipherie". Das studio im HOCHHAUS wurde als Raumzeit betreten und als Randerscheinung ins Zentrum gerückt. Die Kuratorinnen Anja Ibsch und Teena Lange laden noch einmal zu einer ausfransenden, performativen Reflektion ein. Gemeinsam mit Performer*innen und diversen Dokumentationsmaterialien werden Erinnerungen ausgetauscht und Diagnosen gewagt, kurz: es wird gefeiert.

Wer performte 2018-2021?
Evamaria Schaller, John Court, Sandra Johnston, Andrea Saemann, Esther Neff, Dolanbay, Boris Nieslony, Emma Haugh, Ellen Friis, Joel Verwimp, Florian Feigl, Emma W. Howes, Anja Ibsch, Alastair MacLennan, Jana Prepeluh, Anaïs Héraud-Louisadat & Vaida Tamoševičiūtė, Tiara Roxanne

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Herzliche Einladung zum morgigen Abschluss der Performance-Reihe "Im Zentrum der eigenen Peripherie" im studio im HOCHHAUS kuratiert von Anja Ibsch & Teena Lange. Unter dem Titel: „Die Fransen der Peripherie“ beginnt die Veranstaltung um 18 Uhr.

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). 
Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Nach vier Jahren (2018-2021) und 18 Performances endet die Performance-Reihe "Im Zentrum der eigenen Perhipherie". Das studio im HOCHHAUS wurde als Raumzeit betreten und als Randerscheinung ins Zentrum gerückt. Die Kuratorinnen Anja Ibsch und Teena Lange laden noch einmal zu einer ausfransenden, performativen Reflektion ein. Gemeinsam mit Performer*innen und diversen Dokumentationsmaterialien werden Erinnerungen ausgetauscht und Diagnosen gewagt, kurz: es wird gefeiert.

Wer performte 2018-2021?
Evamaria Schaller, John Court, Sandra Johnston, Andrea Saemann, Esther Neff, Dolanbay, Boris Nieslony, Emma Haugh, Ellen Friis, Joel Verwimp, Florian Feigl, Emma W. Howes, Anja Ibsch, Alastair MacLennan, Jana Prepeluh, Anaïs Héraud-Louisadat & Vaida Tamoševičiūtė, Tiara Roxanne

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Roman Pfeffer + Christof Zwiener im studio im HOCHHAUSAm morgigen Dienstag, 16. November eröffnen wir ab 19 Uhr im studi...
15/11/2021

Roman Pfeffer + Christof Zwiener im studio im HOCHHAUS

Am morgigen Dienstag, 16. November eröffnen wir ab 19 Uhr im studio im HOCHHAUS die NEUE AUSSTELLUNG Roman Pfeffer + Christof Zwiener mit Arbeiten der beiden Künstler.

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). 
Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Roman Pfeffer und Christof Zwiener vermessen die Welt der Dinge. Die Ausstellung im studio im HOCHHAUS gibt einen Einblick in die Interventionen und Deformationen der beiden Künstler. In ihren Werken laden beide Dinge mit Geschichte und Erwartungen auf und befragen die Materialien auf unterschiedliche Art: Pfeffer nutzt eine große Bandbreite künstlerischer Möglichkeiten um Maße und Proportionen von Dingen zu untersuchen und sie in neue Formen zu bringen, wie bei dem umgeformten 12’er-Ruderboot, das als Braintwister in der Ausstellung zu sehen ist. Bei Zwiener spielen die Narrative gefundener Gegenstände und Orte die Hauptrolle. Durch den überwiegenden Einsatz von Readymades, die ortsspezifisch arrangiert und ab und an verfremdet werden, macht Zwiener die Überlagerung von Zeiten sichtbar. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind hier unmittelbar mit einem Gegenstand, einem Gebäude oder einem Ort verknüpft.

Roman Pfeffer wurde 1972 in Vöcklabruck in Österreich geboren. Er studierte von 1996 bis 2001 Malerei an der Akademie der bildenden Künste bei Gunter Damisch in Wien und am Kent Institute of Art and Design in Canterbury. Er ist Mitglied des Leitungsteams der Klasse TransArts an der Universität für angewandte Kunst in Wien, wo er auch lebt.

Christof Zwiener, ebenfalls Jahrgang ’72, aus Osnabrück, studierte interdisziplinäre Bildhauerei an der HBK Braunschweig. Er lebt und arbeitet in Berlin als Künstler und Kurator. Er organisiert an unterschiedlichen Orten, häufig in Pförtnerhäusern, temporäre Ausstellungsprojekte.

Ausstellung bis zum 19. Januar 2022
Wir freuen uns auf euren Besuch!

Bild: Christof Zwiener, Entwurf für ein Land Art Projekt in Schweden

Roman Pfeffer + Christof Zwiener im studio im HOCHHAUS

Am morgigen Dienstag, 16. November eröffnen wir ab 19 Uhr im studio im HOCHHAUS die NEUE AUSSTELLUNG Roman Pfeffer + Christof Zwiener mit Arbeiten der beiden Künstler.

Es gilt die 2G-Regel (Geimpft/Genesen). 
Bitte bringt eine FFP2 Maske mit.

Roman Pfeffer und Christof Zwiener vermessen die Welt der Dinge. Die Ausstellung im studio im HOCHHAUS gibt einen Einblick in die Interventionen und Deformationen der beiden Künstler. In ihren Werken laden beide Dinge mit Geschichte und Erwartungen auf und befragen die Materialien auf unterschiedliche Art: Pfeffer nutzt eine große Bandbreite künstlerischer Möglichkeiten um Maße und Proportionen von Dingen zu untersuchen und sie in neue Formen zu bringen, wie bei dem umgeformten 12’er-Ruderboot, das als Braintwister in der Ausstellung zu sehen ist. Bei Zwiener spielen die Narrative gefundener Gegenstände und Orte die Hauptrolle. Durch den überwiegenden Einsatz von Readymades, die ortsspezifisch arrangiert und ab und an verfremdet werden, macht Zwiener die Überlagerung von Zeiten sichtbar. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind hier unmittelbar mit einem Gegenstand, einem Gebäude oder einem Ort verknüpft.

Roman Pfeffer wurde 1972 in Vöcklabruck in Österreich geboren. Er studierte von 1996 bis 2001 Malerei an der Akademie der bildenden Künste bei Gunter Damisch in Wien und am Kent Institute of Art and Design in Canterbury. Er ist Mitglied des Leitungsteams der Klasse TransArts an der Universität für angewandte Kunst in Wien, wo er auch lebt.

Christof Zwiener, ebenfalls Jahrgang ’72, aus Osnabrück, studierte interdisziplinäre Bildhauerei an der HBK Braunschweig. Er lebt und arbeitet in Berlin als Künstler und Kurator. Er organisiert an unterschiedlichen Orten, häufig in Pförtnerhäusern, temporäre Ausstellungsprojekte.

Ausstellung bis zum 19. Januar 2022
Wir freuen uns auf euren Besuch!

Bild: Christof Zwiener, Entwurf für ein Land Art Projekt in Schweden

Address


Opening Hours

Monday 11:00 - 19:00
Tuesday 11:00 - 19:00
Wednesday 11:00 - 19:00
Thursday 11:00 - 19:00
Friday 11:00 - 18:00
Sunday 14:00 - 18:00

Telephone

0309293821

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Heute geht es los mit dem Kunstsommer im studio im HOCHHAUS Den Anfang macht ab heute die Performance-Reihe „Im Zentrum der eigenen Peripherie“ mit dem britischen Künstler Alastair MacLennan. Am Dienstag, 17. August 2021 folgt eine Filmreihe zur Wohnungsfrage und am Dienstag, 24. August 2021 eröffnet die Ausstellung „aufzeichnen“. Sie zeigt die Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit unterschiedlichen Positionen zum Zeichnen #echtlichtenberg Ausführliche Informationen zur Performance-, zur Filmreihe und Ausstellung gibt es unter www.studio-im-hochhaus.de Fotos: siehe Bildunterschriften
Happy holidays and have a good start into an april full of exciting exhibitions and events by our Goldrausch alumnae! 🌼 . . >>> Secret Sisters Eyes On Me material matters – Die Ästhetisierung des Nutzens Doshi Doshi Doshi inside:OUT – Part III and darkness only lasts ‘til dawn
Lasst uns auf die diesjährige KGB-Kunstwoche zurückblicken. Einige Ausstellungen laufen noch und warten auf Ihren Besuch! /// Let’s enjoy a little flashback of the KGB-Kunstwoche 2020. Some of the exhibitions are still on display and wait for your visit! Images © Nihad Nino Pušija 1. Schoeler.Berlin 2. Kunstraum Kreuzberg/Bethanien 3. Alte Schule Adlershof, Dörpfeldstraße 54-56 4. projektraum alte feuerwache 5. Kommunale Galerie Berlin 6. studio im HOCHHAUS 7. Galerie Historischer Keller 8. Galerie im Turm 9. HAUS am KLEISTPARK 10. Kulturhaus Schwartzsche Villa #kgbkunstwoche #kommunalegalerienberlin #artweek #contemporaryart #kunstfestival #artfestival #artinberlin #nihadninopusija
Are you ready for this week’s exhibition recommendations with former Goldrausch participants? 😍💥🌈 >>>Rückzug und Aufbruch - Neue Arbeiten aus der QuarantäneSlumber Une part de soiLaternenbilderReal PRIVATState Of The ArtsTORTORTOR 1:1:1sit stand lie / push pull stroke (PLAY I)ALLES III
KEIN TAG OHNE KUNST, heute das studio im HOCHHAUS. Denn die Gruppenshow ALLES III zeigt nicht nur mehr als 13 gefühlte und 23 geschätzte Künstler*innen aus dem erweiterten Kontext des Kunstverein Ahlen, sondern es ist eine Reise in die Hauptstadt im Osten wert. Besuchen Sie also ein Hochhaus in Lichtenberg. http://studio-im-hochhaus.de/de/strartseite/ Und beachten Sie dabei die besonderen kuratorischen Verdienste von Uwe Jonas und LEO DE MUNK. Ruppe Koselleck für den KunstVerein Ahlen
Auch dieses Jahr bei der LANGEN NACHT DER BILDER wieder dabei. Am 14. September 2018, 18-24 Uhr
Updäte: John Court will perform today from 4 - 8pm. You are welcome to join at any time. Talking and drinking and sun.