Spam - Spandau macht Alte Musik

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Spam - Spandau macht Alte Musik Mit "Spandau macht Alte Musik. Ein Festival für Berlin" öffnet das Kulturhaus Spandau eine Plattform, die den hervorragenden Berliner Ensembles eine neue Bühne bietet und mit internationalen Künstlern den Bogen weit ins europäische Ausland spannt.

Operating as usual

SPAM sagt DANKE!1.917€ - das ist die Summe, mit denen Ticketbesitzer*innen uns durch Kartenspenden unterstützt haben, ei...
09/06/2020

SPAM sagt DANKE!

1.917€

- das ist die Summe, mit denen Ticketbesitzer*innen uns durch Kartenspenden unterstützt haben, ein angemessenes Ausfallhonorar an die Künstler*innen des Festivals zahlen zu können.

Die Resonanz ist durchweg glücklich und dankbar - hier ein paar Stimmen:

"Es ist wahnsinnig schade, dass SPAM nicht stattfinden konnte, was für verrückte Wochen. Danke auch für Euren Einsatz dafür, dass es Ausfallhonorare geben wird -
was für eine Hilfe in diesen Wochen!" (Capella de la Torre)

"Das ist unbedingt fantastische News, vielen vielen Dank! Ich kann fast nicht glauben, dass so etwas möglich ist, ich danke euch sehr, .. und allen die guten Menschen die auf Rückzahlung verzichtet haben!" (Concerto Copenhagen aus Dänemark)

"Thank you very much for all your efforts to handle this difficult situation." (Musica Alchemica)

"Wir Musiker im Ensemble Phantasm sind Ihnen für Ihren Einsatz und Aufwand besonders dankbar und die Überweisung kommt bei diesen schweren Zeiten als sehr willkommen vor." (Phantasm)

"Das ist eine Tolle Nachricht! Vielen herzlichen Dank!" (Attaignant Consort)

Auch wir sagen ganz herzlich DANKE!

Heute Abend unbedingt einschalten und die Musik genießen, die wir bei SPAM gern live gehört hätten. Die lautten compagne...
01/06/2020
Alte Musik zu Pfingsten

Heute Abend unbedingt einschalten und die Musik genießen, die wir bei SPAM gern live gehört hätten.
Die lautten compagney BERLIN, Capella de la Torre, Triphonia, Le concert Brise, Marie Luise Werneburg - Sopranistin, Lina Tur Bonet, Phantasm und Concerto Copenhagen sind heute u a. die Protagonisten eines großen Abends der Alten Musik.

Die Lautten Compagney Berlin, Concerto Copenhagen und die Capella de la Torre sind die Protagonisten eines großen Abends der Alten Musik.

Nicht verpassen!Der große rund 3-stündige Konzertabend am Pfingstmontag, 1.6.202020:04 – 23:00 UhrrbbKulturDie lautten c...
31/05/2020
Alte Musik

Nicht verpassen!

Der große rund 3-stündige Konzertabend am

Pfingstmontag, 1.6.2020
20:04 – 23:00 Uhr
rbbKultur

Die lautten compagney BERLIN, Concerto Copenhagen und die Capella de la Torrer sind die Protagonisten eines großen Abends der Alten Musik mit Bernhard Schrammek!

Zu hören gibt es in Konzertmitschnitten unter anderem festliche Kirchenmusik von Claudio Monteverdi und Heinrich Schütz, launige Orchestersuiten von Georg Philipp Telemann und Renaissancewerke unter dem Motto „Musik und Wein“.

Ein kleiner Ersatz für „Spandau macht Alte Musik“.
Schöne Pfingsttage!

https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/alte_musik.html

Die beiden Sendungen ALTE MUSIK präsentieren CD-Neuheiten mit Kompositionen aus dem musikgeschichtlichen Zeitraum von 900 bis 1700, wobei wiederum Ersteinspielungen im Vordergrund stehen.

Hier gibt es zum Nachhören Wissenswertes und wunderbare Musik mit dem Concerto Copenhagen.Das Ensemble hätte vergangenen...
27/05/2020
Alte Musik

Hier gibt es zum Nachhören Wissenswertes und wunderbare Musik mit dem Concerto Copenhagen.
Das Ensemble hätte vergangenen Samstag sein Berlin-Debüt bei SPAM in der Spandauer Kirche St. Nikolai gegeben. Aus der CD, die dort vorgestellt werden sollte, gibt es hier Kostproben zusammengestellt und moderiert von Bernhard Schrammek.

Die beiden Sendungen ALTE MUSIK präsentieren CD-Neuheiten mit Kompositionen aus dem musikgeschichtlichen Zeitraum von 900 bis 1700, wobei wiederum Ersteinspielungen im Vordergrund stehen.

Heute hätten die lautten compagney BERLIN und das Vocalconsort unser Festival für Berlin: Spam - Spandau macht Alte Musi...
15/05/2020
Programmheft 2020 - Spandau macht Alte Musik

Heute hätten die lautten compagney BERLIN und das Vocalconsort unser Festival für Berlin: Spam - Spandau macht Alte Musik mit einem großen Auftaktkonzert auf der Zitadelle Spandau eröffnet.

Als kleinen Trost für alle, die gern dabei gewesen wären und für die, die ihre Ohren für Alte Musik offen haben, veröffentlichen wir heute unser Programmheft online.

Klaus Lederer formulierte in seinem Grußwort:

"Die Stadt Berlin war schon vor Jahrhunderten ein Musikzentrum ... Heute sind in Berlin zahlreiche berühmte Spezialensemble für Alte Musik ansässig, beispielsweise die lautten compagney BERLIN oder die Akademie für Alte Musik Berlin. (...) Es werden nicht nur Berliner Ensembles, sondern auch Musikerinnen und Musiker aus ganz Europa zu erleben sein. Erklingen wird Musik aus der gewaltigen Zeitspanne von rund 800 Jahren auf Originalinstrumenten. (...) Eine enorme Vielfalt von Tradition und Gegenwart."

Danke an unseren Dramaturgen Bernhard Schrammek und danke an alle Künstler*innen, die Rede und Antwort standen und sich normalerweise gerade auf dem Weg nach oder bereits in Spandau befunden hätten.

Marie Luise Werneburg - Sopranistin // Le Concert Brisé // Attaignant Consort // VAM - Vereinigung Alte Musik // Jan Kobow // Arthur Schoonderwoerd // Musica Alchemica // Lina Tur Bonet, Violin // Concerto Copenhagen // Lars Ulrik Mortensen // Nexus Baroque // Capella de la Torre // Phantasm - A Consort of Viols //

Ein Festival für Berlin vom 15.05.2020 – 24.05.2020. Mit dem Festival »Spandau macht Alte Musik« öffnet das Kulturhaus Spandau

An diesem Freitag wären die ersten Töne der 20 Konzerte an zehn Tagen Spam - Spandau macht Alte Musik live zu hören gewe...
11/05/2020
Alte Musik

An diesem Freitag wären die ersten Töne der 20 Konzerte an zehn Tagen Spam - Spandau macht Alte Musik live zu hören gewesen. Eigentlich..

Eigentlich war das Jahr 2020 für die Capella de la Torre als Jubiläumssaison zum 15-jährigen Bestehen geplant. Doch jetzt – nach einer Menge Konzertabsagen – kämpft das auf Renaissancemusik spezialisierte, preisgekrönte Ensemble um Katharina Bäuml um seine Existenz.

Bernhard Schrammek spricht heute ab 18:04 Uhr mit der Capella de la Torre in seiner Sendung "Alte Musik" auf rbbKultur.

Vielleicht ein kleiner Trost für das ausfallende Konzert - gewiss aber ein schönes Interview!

Die beiden Sendungen ALTE MUSIK präsentieren CD-Neuheiten mit Kompositionen aus dem musikgeschichtlichen Zeitraum von 900 bis 1700, wobei wiederum Ersteinspielungen im Vordergrund stehen.

Verspielt nicht die Musik: 40 Musikfestivals melden sich zu Wort.#verspieltnichtdiemusikFORUM MUSIK FESTIVALSBewältigung...
22/04/2020

Verspielt nicht die Musik: 40 Musikfestivals melden sich zu Wort.
#verspieltnichtdiemusik

FORUM MUSIK FESTIVALS
Bewältigung der Krise und Zukunftssicherung

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Minister*innen des Bundeskabinetts, sehr geehrte Ministerpräsident*innen, sehr geehrte Vorsitzende des Kulturausschusses des Bundestages, sehr geehrte Frau Kulturstaatsministerin!

Die Corona-Pandemie hat die Kulturszene weltweit in eine tiefe Krise gestürzt. Die von Bund und Ländern versprochene schnelle Hilfe kommt nicht immer bei den Adressaten an. Nachdem Künstler*innen in existenzielle Not geraten sind, droht nun auch der Veranstalterbranche ein Kahlschlag. Zusätzlich erschweren unterschiedliche Maßgaben in den einzelnen Bundesländern die Arbeit.

40 Festivals aus ganz Deutschland stellen, stellvertretend für Hunderte weitere, fest:

1. Musikfestivals sind ein unverzichtbarer Teil des menschlichen Zusammen- und Kulturlebens. Gemeinsam und gleichrangig mit Konzert- und Opernhäusern, Orchestern und Chören gestalten sie das weltweit bewunderte „Musikland Deutschland“.
2. Musikfestivals bringen Kultur auch und vor allem in den ländlichen Raum. Sie ermöglichen damit auch breiteren Publikumskreisen als in den großen Städten die Begegnung mit hochwertigen musikalischen Live-Erlebnissen. Wer jetzt Festivals und Künstler sterben lässt, wird morgen mit kulturell verwaisten Landstrichen bestraft.
3. Rund 600 Musikfestivals mit internationaler Ausstrahlung in ganz Deutschland sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit insgesamt etwa 400 Millionen € Gesamtumsatz und einer vielfachen Wertschöpfung.

Wir fordern konkret:

1. Klare Sprache in den Verfügungen!
In der Krise muss die Politik differenzieren und darf die Vielzahl der Kulturinstitutionen und Veranstalter nicht in einen Topf werfen! Klare und einheitliche Regelungen müssen sein. Was ist „Höhere Gewalt“? Was ist eine „Großveranstaltung“? Wer definiert rechtssicher das Andauern einer Pandemie? Mit frühzeitigen und langfristigen Verfügungen können wir besser arbeiten als mit einer anhaltenden Unsicherheit und nebulösen Allgemeinplätzen. Es kann nicht sein, dass Festivalmacher*innen mit der Entscheidung zur Absage allein gelassen werden und sich in nicht zu beziffernde Haftungsrisiken begeben.

2. Gleichbehandlung von Kultur mit Sport, Religionsgemeinschaften und Wirtschaft!
Strenge Hygiene- und Abstandsregeln können auch bei Kulturveranstaltungen umgesetzt werden. Kultur besteht nicht nur aus Großveranstaltungen. Es gibt ausreichend Repertoire für variable Besetzungen und viel Kreativität für alternative Formate. Kulturinstitutionen und Künstler*innen können auf diese Weise Verluste mindern.

3. Planungssicherheit für die nahe Zukunft!
Festivalmacher*innen mit Veranstaltungen in den kommenden Monaten müssen täglich zwischen professioneller Vorbereitung für eine erfolgreiche Durchführung und den Risiken einer drohenden Absage abwägen. Hier braucht es schnell verlässliche Kriterien und klare Rahmenbedingungen in Bezug auf die zukünftige Zuwendungsfähigkeit der Kosten.
Bei vielen Festivals stehen darüber hinaus Verhandlungen über öffentliche Mittel des nächsten Jahres an. Wir fordern eine möglichst pauschale Ansetzung und Bewilligung der durchschnittlichen Zuwendungen der vergangenen drei Festivalausgaben. Die Finanzierung von Festivals darf nicht unter „Freiwillige Leistungen“ subsumiert werden.

4. Faire Behandlung für alle Festivals!
Die Krise trifft die Festivals zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Es darf kein Wettrennen um Rettungsfonds geben. Auch Festivals im weiteren Verlauf des Jahres leiden unter Planungsunsicherheit. Eintrittsgelder, Spenden und Sponsoring gehen massiv zurück. „First come, First served“ darf kein Grundsatz öffentlicher Kulturförderung sein.

5. Hilfe für die Essenz aller Festivals: die Künstler*innen!
Es sind vor allem freiberufliche Künstler*innen und freie Ensembles, die unsere Festivals zum Strahlen bringen. Die Schäden gehen aktuell einseitig zu Lasten dieser Künstler*innen. Wir fordern, dass auf allen Ebenen Ausfallhonorare sowie bereits entstandener Aufwand für Vorbereitung und Reisekosten als zuwendungsfähig anerkannt und damit auch ausgezahlt werden können. Im Idealfall gibt es ein einheitliches Verfahren auf den Ebenen Europa, Bund, Land, Kommunen und Landkreisen. Externe Berater*innen warnen derzeit vor der Gefahr, bei Zahlung ohne vereinbarte Leistung die Gemeinnützigkeit zu verlieren. Dazu darf es nicht kommen.

6. Bewilligungszeiträume bis Ende 2021 verlängern!
Den Umfang der Schäden zu ermitteln ist eine komplexe Rechenaufgabe. Dazu benötigen wir Zeit. Oft arbeiten wir nur in kleinen Teams und sind derzeit ohnehin mit der Bewältigung der Krise (Ticketrückerstattung etc.) stark gefordert. Die Abwägung zwischen Verschiebung und Absage bedarf einer behutsamen und überlegten Planung. Wir fordern die pauschale Verlängerung der Projekt- und Abrechnungszeiträume für alle öffentlichen Mittel bis zum 31.12.2021.

Darüber hinaus fordern wir:

Einheitliche Regeln schaffen
Regelungen für einzelne Bundesländer greifen zu kurz und sind nicht vermittelbar. Unsere Künstler*innen kommen aus vielen Ländern und Regionen Europas. Groß denken! Europäisch denken! In jedem Fall muss der Bund mit klaren Aussagen vorangehen. Momentan wartet ein Förderer auf den anderen.

Finanzierung vereinfachen
Musikfestivals sind zu großen Teilen privat und mit viel ehrenamtlichem Engagement organisiert und finanziert. Staatliche und kommunale Stellen beteiligen sich auf Antrag mit Zuwendungen. Die Antragsverfahren müssen vereinfacht und als Festbetragsfinanzierung ausgeführt werden. Spenden und Sponsoring von privater Seite müssen gerade jetzt noch attraktiver gemacht werden, damit unsere Unterstützer für ihr persönliches Engagement in der Krise belohnt werden.

Rücklagen und Zukunftssicherung
Eingenommene Mittel müssen auf das Folgejahr übertragbar sein. Auch gemeinnützige Träger müssen Rücklagen bilden dürfen.

Faire Behandlung unseres Publikums und der Künstler*innen
Künstler*innen sind keine Dienstleister, sondern Partner. Wenn Zuschauer*innen den Gegenwert ihrer Tickets spenden, haben sie dabei nicht die Entlastung öffentlicher Haushalte im Sinn. Wer Spenden von Ticketkunden annimmt, muss das Geld auch den Künstler*innen zukommen lassen dürfen.

Zukünftige Lastenverteilung
Wir müssen uns bereits jetzt auf eine zukünftige, solidarische Lastenverteilung verständigen.

Die aktuelle Krise darf die deutsche Kulturlandschaft nicht weiter beschädigen.

Wir sind gerne bereit, gemeinsam mit Ihnen Lösungen für die Zukunft zu finden.

Sprechen Sie uns an!

Erstunterzeichner*innen:
1. Köthener Bachfesttage – Folkert Uhde – Intendant
2. Stiftung Händel-Haus / Händel-Festspiele Halle (Saale) – Clemens Birnbaum – Direktor Stiftung Händel-Haus / Intendant Händel-Festspiele Halle (Saale)
3. Musikfestspiele Potsdam Sanssouci – Dorothee Oberlinger – Intendantin
4. Internationale Händel-Festspiele Göttingen – Tobias Wolff – Geschäftsführender Intendant
5. Musikfest ION – Moritz Puschke – Künstlerischer Leiter
6. Impuls-Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt – Hans Rotman – Intendant
7. Hofmusik Festival – Martin Kallnischkies – Geschäftsführer
8. zamus – Zentrum für Alte Musik / KGAM e.V. – Mélanie Froehly – Geschäftsführung
9. Steinway-Festival Wolfshagen im Harz – Noah Vinzens – Künstlerischer Leiter
10. Heinrich Schütz Musikfest – Dr. Christina Siegfried – Intendantin
11. Kissinger Sommer – Dr. Tilman Schlömp – Intendant
12. Langenberg Festival – Nina Reddig – Gesamtleitung
13. Bachwoche Ansbach – Dr. Andreas Bomba – Geschäftsführer und Intendant
14. Braunlager Maikonzerte – Kaja Engel – Festivalleiterin
15. Schleswig-Holstein Musik Festival – Dr. Christian Kuhnt – Intendant
16. Kammeroper Köln / Musikpicknick – Esther Hilsberg-Schaarmann – Intendantin
17. Festspiele Mecklenburg-Vorpommern – Toni Berndt – Kaufmännischer Direktor
18. Kasseler Musiktage – Olaf A. Schmitt – Künstlerischer Leiter
19. Sommerliche Musiktage Hitzacker – Dr. Christian Strehk – Vorstandsvorsitzender
20. Thüringer Bachwochen – Christoph Drescher – Festivalleitung
21. Köthener Herbst – Dr. Andreas Glöckner – Künstlerischer Leiter
22. Ludwigsburger Schlossfestspiele – Jochen Sandig – Intendant
23. Mozartfest Würzburg – Evelyn Meining – Intendantin
24. Internationales Musikfestival Koblenz – Benedict Klöckner – Künstlerischer Leiter
25. Musikfest Eichstätt. Alte Musik neu entdecken – Heidi Gröger – Künstlerische Leitung.
26. SPAM – Spandau macht Alte Musik – Johannes Weiss – Künstlerischer Leiter
27. Festival Alte Musik Knechtsteden – Michael Rathmann – Festivalmanagement
28. Internationale Musikfestspiele Weilburger Schlosskonzerte – Stephan Schreckenberger -Intendant
29. Tanz-Kultur-Woche Göttingen – Judith Kara – Künstlerische Leitung
30. Bachfest Leipzig – Prof. Dr. Michael Maul – Intendant
31. Klavier-Festival Ruhr – Birgit Glasow-Carl – Künstlerische Direktorin
32. Int. Festival für Vokalmusik „a cappella“ Leipzig / Sommertöne-Festival – Tobias Rosenthal – Organisation
33. Arbeitskreis Kultur im Kreis Göttingen – S. Karnehm-Wolf, G. Jess, H. Stock – Organisationsteam
34. Tobias Scharfenberger – Geschäftsführender Intendant – Mosel Musikfestival gGmbH
35. Luisenburg-Festspiele Wunsiedel – Harald Benz – Kaufmännischer Theaterleiter
36. Magdeburger Telemann-Festtage – Dr. Carsten Lange – Leiter
37. Musikfest Bremen – Thomas Albert – Intendant
38. Opernfestspiele Heidenheim – Marcus Bosch – Künstlerischer Direktor
39. Gandersheimer Domfestspiele – Achim Lenz – Intendant
40. Brandenburger Festspiele – Manuel Dengler – Intendant

Absender:
FORUM MUSIK FESTIVALS
c/o Int. Händel-Festspiele Göttingen
Tobias Wolff – Geschäftsführender Intendant
Hainholzweg 3
D- 37085 Göttingen
Mail: [email protected]

Ansprechpartner*in für Medienanfragen:
Ophelias Culture PR
Frau Ulrike Wilckens
Johannisplatz 3a
81667 München
Mail: [email protected]
Tel: +49 (0)89 67 97 10 50

Einsehbar unterhttp://weiss.alfahosting.org/Positionspapier_Forum_Musik_Festivals.pdf

21/04/2020
SPAM - SPANDAU MACHT ALTE MUSIK

Schweren Herzens

sind wir gezwungen, das Festival „SPAM - Spandau macht Alte Musik“ von 15.-24. Mai 2020 abzusagen.

Diese Entscheidung fällt uns nicht leicht, da dieses Projekt für uns alle eine Herzensangelegenheit war mit einem Planungsvorlauf von mehr als eineinhalb Jahren und einem sehr umfangreichen, genau aufeinander abgestimmten Programm aus acht Jahrhunderten mit 100 wunderbaren Künstler*innen.

Online gekaufte Karten erstatten wir zeitnah automatisch zurück.
Für beim Kulturhaus Spandau erworbene Karten meldet euch bitte unter [email protected]

Da es uns wichtig ist, den Musiker*innen Ausfallhonorare zu zahlen, bitten wir darum zu überdenken, ob ihr eure Karten spenden möchtet. Im Bereich der Alten Musik arbeiten fast ausschließlich Solo Selbständige, deren Existenzen durch den Corona-Shutdown unmittelbar bedroht sind. Durch eure Spende helft ihr den Künstler*innen.

Wir danken allen Akteur*innen, die bis zuletzt intensiv mitgearbeitet und sich vorbereitet haben und wir hoffen, dass wir "SPAM - Spandau macht Alte Musik" als Festival für Berlin zu einem anderen Zeitpunkt realisieren können,

sodass dann sowohl die Künstler*innen, wie in diesem Video, wieder mit großer Vorfreude proben und natürlich, dass auch ihr dann genau jene in den Konzerten von SPAM live und vor Ort erleben könnt.

In allererster Linie bleibt aber alle gesund und kommt gut durch diese Zeit!

Das gesamte SPAM Team

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+49303334022

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Comments

Da is ja mein Freudscher Versprecher: „SpamDAU“🙃😊🤣😘😘😘
Mensch, wir werden doch alle mal alt...und da haben wir als Mensch doch die A... Karte gezogen, leider... Anders ist es beispielsweise beim Wein, oder beim Käse, ja, oder bei ALTER MUSIK. Die bleibt immer "lebendig" obwohl Jahrhunderte alt...SPANDAU (das Dorf zwischen Havel und Spree) :-) macht nun "ALTE" Musik...an ebenso alten Spielstätten...PASST doch wunderbar...und dann noch witzig angeleiert mit "SPAM" - "Spandau macht Alte Musik"....muss ja nich immer Rock´n´Roll sein,ey....