13/04/2026
Unser ehemaliger Generalsekretär Peter Iver Johannsen war Mitbegründer der Stiftung Verbundenheit und saß viele Jahre im Stiftungsrat. Heute sitzt dort mit Ruth Candussi unsere Parteisekretärin.
Die Stiftung Verbundenheit unterstützt deutsche Minderheiten und deutschsprachige Gemeinschaften weltweit. Sie ist in mehr als 35 Ländern aktiv, arbeitet mit über 150 Kooperationspartnern zusammen und organisiert jedes Jahr mehr als 200 Veranstaltungen – vor Ort und im Netz. Dazu kommt mit dem eine Bürgerdiplomatie-Initiative mit mehr als 1.700 Mitgliedern in 13 Ländern.
Menschen deutschsprachiger Herkunft leben auf der ganzen Welt. Viele von ihnen halten bis heute an ihrer Sprache, ihrer Kultur und ihrer Herkunft fest und sind wichtige Brückenbauer zwischen ihren Heimatländern und Deutschland. Genau dabei unterstützt die Stiftung – mit Vernetzung, Selbstorganisation und Projektarbeit.
Und dazu gehören eben nicht nur Sprache und Kultur, sondern auch humanitäre und soziale Vorhaben. Damit das möglich ist, braucht die Stiftung finanzielle Unterstützung. Aktuell geht es unter anderem um das Kinderkrankenhaus in Mukatschewo in der Ukraine, wo viele Familien auf der Flucht sind und es an Medikamenten und funktionstüchtigen Geräten fehlt. Um die Deutsche Freitagsschule in Jerusalem, an der seit fast 40 Jahren Kinder aus verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergründen gemeinsam Deutsch lernen. Und um das Maria-Luisen-Kinderheim im argentinischen Villa Ballester, wo steigende Lebenshaltungskosten den Alltag immer schwieriger machen.
Und genau da kommt ihr ins Spiel. Die Stiftung bittet um Spenden, um diese Menschen und Projekte weiter unterstützen zu können.
Wenn du dir die Projekte genauer ansehen möchtest, kannst du das hier tun:
https://www.stiftung-verbundenheit.de/blog/wenn-verbundenheit-leben-verandert---die-oster-spendenkampagne-der-stiftung-verbundenheit
Wenn du direkt spenden möchtest, egal ob 1 Euro oder mehr, dann kannst du das hier tun:
https://www.stiftung-verbundenheit.de/unterstuetzen
Warum wir das teilen? Weil wir seit der Gründung der Stiftung dabei sind und weil wir es als unsere Aufgabe sehen, die deutsche Sprache und Kultur nicht nur in Nordschleswig zu unterstützen und zu fördern, sondern überall dort, wo sie gelebt wird.