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freies netz werk KULTUR

freies netz werk KULTUR )) freies netz werk )) KULTUR e.V. ist ein interdisziplinäres Bündnis für alle, die die starke und vielfältige Kultur in Wuppertal und Umgebung ermöglichen, unterstützen, erleben und ausbauen wollen.

Freies Netz Werk Kultur ist ein interdisziplinäres Netzwerk für alle, die sich eine starke und präsente Kultur wünschen, seien es Künstler*innen, Kulturschaffende, Veranstalter oder Zuschauer*innen. Die (freie) Kulturszene in Wuppertal ist vielseitig und lebendig in Bewegung. Wir wollen uns aktiv und auf Augenhöhe an den Veränderungen in unserer Stadt beteiligen. Wir möchten eine Plattform aufbaue

Freies Netz Werk Kultur ist ein interdisziplinäres Netzwerk für alle, die sich eine starke und präsente Kultur wünschen, seien es Künstler*innen, Kulturschaffende, Veranstalter oder Zuschauer*innen. Die (freie) Kulturszene in Wuppertal ist vielseitig und lebendig in Bewegung. Wir wollen uns aktiv und auf Augenhöhe an den Veränderungen in unserer Stadt beteiligen. Wir möchten eine Plattform aufbaue

Wie gewohnt öffnen

FUTUR II - FUTUR 21 bringt die Zukunft der Gesellschaft mit der Vergangenheit ehemaliger Industriestätten zusammen. Wo f...
17/02/2022
Futur II — FUTUR21

FUTUR II - FUTUR 21 bringt die Zukunft der Gesellschaft mit der Vergangenheit ehemaliger Industriestätten zusammen. Wo früher Arbeiter:innen hinter den Webstühlen standen, interagieren die Besucher:innen mit einer kreativen Künstlichen Intelligenz. Wo früher Papier aus alten Textilien hergestellt wurde, entstehen künstlerische Visionen zu einer ressourcenschonenden Zukunft.

An den 16 Industriemuseum werden neue digital-künstlerische Exponate eröffnet, die dauerhaft in den Museen verbleiben. Die Besucher:innen können an den jeweiligen Eröffnungswochenenden zudem digital-künstlerische Formate selbst erproben.

https://futur21.de/futur-2

FUTUR II bringt die Zukunft der Gesellschaft mit der Vergangenheit ehemaliger Industriestätten zusammen. Wo früher Arbeiter:innen hinter den Webstühlen standen, interagieren die Besucher:innen mit einer kreativen Künstlichen Intelligenz. Wo früher Papier aus alten Textilien hergestellt wurde, e...

In Zeiten des großen Wandels fasst Tine Lowisch in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR die Anforderungen für d...
16/02/2022
Die Kulturszenen in der Stadt verbinden

In Zeiten des großen Wandels fasst Tine Lowisch in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR die Anforderungen für die Kunst- und Kulturszene zusammen. Hier zu lesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/die-kulturszenen-in-der-stadt-verbinden

Von Tine Lowisch Vor gerade einmal fünf Jahren haben Vertreter der freien Kunst-und Kultur in Wuppertal das Bedürfnis entwickelt, aus den eigenen Reihen heraus eine gemeinsame Basis dafür zu schaffen, dass die künstlerischen Anliegen und Bedürfnisse der vielen professionell arbeitenden, freiber...

10/02/2022

Bis zum 01. März können bei create music NRW] noch Förderantrage im Projektförderprogramm eingereicht werdern.
Gefördert werden Projekte, die
👉🏾 in NRW stattfinden,
👉🏾 die lokale und regionale Nachwuchsstrukturen stärken,
👉🏾 Nachwuchsacts aus der Region eine Bühne bieten, vernetzten und supporten,
👉🏾 bis zum 31.12.2022 abgeschlossen sind,
mit bis zu 5.000 €

Das Antragsformular und alle Infos zur Antragsstellung findet ihr auf:
https://www.create-music.info/foerderung/

Fragen zur Antragstellung beantworten wir von Planet K e.V.] oder create music NRW] telefonisch oder per Mail:
📞 0211 862064-36
✉️ [email protected]

Ermöglicht wird das Förderprogramm durch die Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, des Landesmusikrat NRW e.V., dem Kultursekretariat NRW Gütersloh, dem Landschaftsverband Rheinland und der LWL-Kulturstiftung.

#createmusicnrw #supportyourlocalscene

@kultursekretariatguetersloh
@lwlkulturstiftung
@lvrkultur
@landesmusikrat_nrw
@bunkerulmenwall
@bollwerk107
@muensterbandnetz.de
@lindenbrauerei_unna
@pushfestivalhilchenbach
Planet K e.V.]
@bluebox.siegen
@ton_ev
@muna_musiknetzwerkaachen
@die.musikstation
@wohlsein
#createmusicnrw
#supportyourlocalscene
@musicwomengermany
@musicwomennrw

Kulturrat NRW begrüßt Fortsetzung des Stipendienprogramms für Künstler*innen | Kulturrat NRW
10/02/2022
Kulturrat NRW begrüßt Fortsetzung des Stipendienprogramms für Künstler*innen | Kulturrat NRW

Kulturrat NRW begrüßt Fortsetzung des Stipendienprogramms für Künstler*innen | Kulturrat NRW

Pressemitteilung des Kulturrats NRW 09.02.2022 Der Kulturrat NRW zeigt sich hoch erfreut über die Entscheidung des Landes, das erfolgreiche Stipendienprogramm – monatlich 1000 Euro steuerfrei – für den Zeitraum von einem halben Jahr fortzusetzen. Insgesamt 90 Millionen Euro sollen laut einer V...

Erinnerungen aus längst vergessenen Tagen bringt uns Max Christian Graeff in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULT...
09/02/2022
Die Welt mal kurz kopfüber sehen

Erinnerungen aus längst vergessenen Tagen bringt uns Max Christian Graeff in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR nahe. Hier zu lesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/die-welt-mal-kurz-kopf%C3%BCber-sehen

Von Max Christian Graeff Fast war es im großen Scheppern nicht zu hören, und doch klang ein besonderes Ereignis durch den Kleingarten: Der Winterwind hatte das Meisenhäuschen vom Haken gehoben und es zehn Meter weiter kopfüber auf dem Hügelbeet zerkrachen lassen. Was hätte meine hochbetagt ver...

Spannend, was drei junge Frauen in Zürich auf die Beine stellen: Einfach anhören, es lohnt sich!
06/02/2022

Spannend, was drei junge Frauen in Zürich auf die Beine stellen: Einfach anhören, es lohnt sich!

Die neue NEXTGENERATION Podcast-Folge ist seit heute online!

Zu Gast bei Hamzi Ismail sind dieses Mal Hayat Erdoğan und Tine Milz. Sie sind Direktorinnen am Theater am Neumarkt in Zürich, zusammen mit Julia Reichert. Wie so eine Dreier-Beziehung funktioniert und welche ihrer Visionen schon umgesetzt werden konnten, erfahrt ihr im Podcast:

https://soundcloud.com/nextgeneration_kupoge/folge-4

#culturalleadership #hamzitrifft #nextgeneration #kupoge2022 #neueRelevanz #neueKulturpolitik #zukunft #kunst #kultur #leadership #transformation

POWER. THE mAPs COLLECTION
04/02/2022
POWER. THE mAPs COLLECTION

POWER. THE mAPs COLLECTION

FÜNF TANZFILME ZUM THEMA MACHT FÜNF FILME PRODUZIERT VON TANZRAUSCHEN IN PARTNERSCHAFT MIT DAN.CIN.LAB, COORPI, MØZ und MALAKTA --> POWER // The mAPs collection / Trailer mAPs, unterstützt durch das Programm "Creative Europe" der Europäischen Union, ist ein neuer europäischer Akteur - ein Euro...

Mit der Erfahrung eines erfahrenden Kulturmachers in Wuppertal lassen sich manche Dinge in einem besonderen Licht betrac...
01/02/2022
Keine Transformation in Sicht

Mit der Erfahrung eines erfahrenden Kulturmachers in Wuppertal lassen sich manche Dinge in einem besonderen Licht betrachten, wie es Peter Klassen in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR für uns sichtbar macht. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/keine-transformation-in-sicht

von Peter Klassen Man muss sich keine Sorgen um den Zustand der Kunst machen: die Künstler und Künstlerinnen arbeiten sowieso. Sie gehen Tag für Tag in ihre Ateliers, in ihre Proberäume und Schreibstuben. Immer wieder aufs Neue versuchen sie das zu erreichen, was sie sich selbst vorgenommen habe...

01/02/2022

📍PR-Profis aufgepasst – werdet Teil unseres Kommunikationsteams!

Wir suchen eine Schwangerschaftsvertretung für die Leitung der Kommunikation / Pressesprecher*in und eine*n Mitarbeiter*in im Marketing zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Wir bieten eine vielfältige und spannende Aufgabe in einem lebendigen Haus mit internationaler Bedeutung, faire Arbeitsbedingungen, ein sympathisches Kollegium und kreative Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Verantwortungsbereichs. Bewerbt euch bis zum 16.02.2022, alle weiteren Infos findet ihr unter tanzhaus-nrw.de/de/jobs

#JobAlert #Kulturjobs #TeamTanzhausNRW

© Paul Hutchinson

Uta Atzpodien erinnert in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR an den Wert des Erinnerns. Hier zu lesen https:/...
26/01/2022
Erinnernd Zukunft leben

Uta Atzpodien erinnert in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR an den Wert des Erinnerns. Hier zu lesen https://fnwk.de/Kolumne/category/erinnernd-zukunft-leben

Von Uta Atzpodien „Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben.“: In ihrem berührenden Buch „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand“ zitiert Gabriele von Arnim die eigenwillige Stimme der US-amerikanischen Schriftstellerin Joan Didion. In Arnims Buch wird Didion zu einer der Stützen, um...

Heute noch bis 18:00 Uhr die Videoinstallation im TANZRAUSCHEN PopMeUp anschauen gehen... Mehr Infos hier https://tanzra...
23/01/2022

Heute noch bis 18:00 Uhr die Videoinstallation im TANZRAUSCHEN PopMeUp anschauen gehen... Mehr Infos hier https://tanzrauschen.institute/1700JLID und alle Termin für die kommende Woche:
Mo.
24.01.2022
16:00-20:00 Uhr

Di.
25.01.2022
16:00-20:00 Uhr

Mi.
26.01.2022
16:00-20:00 Uhr

Do.
27.01.2022
16:00-20:00 Uhr
Holocaust-Gedenktag, Gesangs-Sets um 18:00 und 20:00 Uhr

Fr.
28.01.2022
16:00-20:00 Uhr

Sa.
29.01.2022
13:00-16:00 Uhr

So.
30.01.2022
14.00-18.00 Uhr

Er beginnt mit einem Ausflug in die Welt der Anekdoten. Torsten Krug wirft in der Kolumne von )) freies netz werk )) KUL...
19/01/2022
Wir erzählenden Affen

Er beginnt mit einem Ausflug in die Welt der Anekdoten. Torsten Krug wirft in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR einen Blick auf die Geschichten, die noch erzählt werden müssen. Hier zu lesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/wir-erz%C3%A4hlenden-affen

Die Geschichte geht so: Hemingway sitzt mit einigen Freunden zusammen und wettet mit ihnen, er könne mit nur sechs Worten eine Geschichte erzählen. Alle legen ihm ihre zehn Dollar Einsatz auf den Tisch und Hemingway schreibt auf eine Serviette: „For sale: baby shoes, never worn.“ Torsten Krug ...

Glauben Sie an neue Märkte? Im Kunstmarkt ist etwas in Bewegung wie Tine Lowisch in der Kolumne von )) freies netz werk ...
12/01/2022
Ist das Krypto-Kunst oder kann das weg?

Glauben Sie an neue Märkte? Im Kunstmarkt ist etwas in Bewegung wie Tine Lowisch in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR berichtet. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/ist-das-krypto-kunst-oder-kann-das-weg

Von Tine Lowisch In den letzten Jahren waren NFTs für mich immer die Needful Things (dt.: notwendigen Dinge) auf dem gleichnamigen Designmarkt von Utopiastadt. Diese echt liebevoll gestalteten Dinge, diese verspielten Hybride aus Kunst, Design und Handwerk direkt vom Erzeuger. Seit ein paar Monaten...

Max Christian Graeff stellt die Fragen, die sich viele Kunst- und Kulturschaffende abseits vom Kult der Leugner stellen....
05/01/2022
Der Treibstoff der Kultur ist das Unbekannte

Max Christian Graeff stellt die Fragen, die sich viele Kunst- und Kulturschaffende abseits vom Kult der Leugner stellen. Hier zu lesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/der-treibstoff-der-kultur-ist-das-unbekannte

Von Max Christian Graeff Da waren wir also wieder, am Anfang einer neuen Hoffnungsrunde, dass sich alles oder eben nichts ändern wird, und die Leuchtzeichen in der Nacht verkehrten sich ins Gegenteil: „Das wird man wohl noch böllern dürfen“, grunzten nur wenige; ansonsten blieb es reduziert. ...

Sina Dotzert stellt die Frage der Kunstfreiheit in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen in der Kolumne von )) freies netz...
29/12/2021
Wie steht’s um die Kunstfreiheit?

Sina Dotzert stellt die Frage der Kunstfreiheit in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR. Zum Jahresabschluss hier zu lesen... https://fnwk.de/Kolumne/PID/400/evl/0/CategoryID/489?CategoryName=Wie-steht%E2%80%99s-um-die-Kunstfreiheit

Von Sina Dotzert „Kunst muss (…) zu weit gehen, um herauszufinden, wie weit sie gehen darf.“ Damit eröffnete Heinrich Böll im Jahre 1966 das Wuppertaler Schauspielhaus. Sina Dotzert - Foto: Daniela Raimund Im Jahre 2021 verkündet Rapper Danger Dan aus den Boxen: „Das ist alles von der Kun...

Mit einem kurzen Innehalten und dem Blick nach vorn beschließt Uta Atzpodien das Jahr in der Kolumne von )) freies netz ...
22/12/2021
Das Innehalten als eine wichtige und hilfreiche Gabe genießen

Mit einem kurzen Innehalten und dem Blick nach vorn beschließt Uta Atzpodien das Jahr in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR. https://fnwk.de/Kolumne/category/das-innehalten-als-eine-wichtige-und-hilfreiche-gabe-genie%C3%9Fen

Von Uta Atzpodien Zum Abschluss des Jahres ein Blick zurück: Welch dichtes Jahr voller Ereignisse und Herausforderungen. Von Zeit zu Zeit mutet es wie eine Abenteuerreise an, stets neue Situationen, Hürden und Gefahren, die es zu meistern gilt. Innehalten: Das kann trösten. Ich betrachte mich sel...

Bei der Gelegenheit: Herzlichen Glückwunsch, lieber Helge! Du hast einiges in Bewegung gebracht, engagiert Reden gehalte...
19/12/2021

Bei der Gelegenheit: Herzlichen Glückwunsch, lieber Helge! Du hast einiges in Bewegung gebracht, engagiert Reden gehalten, Augen geöffnet, Menschen getroffen, wichtige Projekte mit ermöglicht, ganz besonders auch für Wuppertal. Wir freuen uns auf die kommenden Jahre und kommen bestimmt wieder mit zahlreichen Anliegen auf Dich zu!

Dankbar und voller Vorfreude auf die nächsten 4 Jahre! 💪

Abseits vom Gejammer zeigt Torsten Krug in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR, worauf es wirklich ankommt. We...
15/12/2021
Was fehlt, wenn Kultur uns nicht verbinden darf

Abseits vom Gejammer zeigt Torsten Krug in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR, worauf es wirklich ankommt. Weitelesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/was-fehlt-wenn-kultur-uns-nicht-verbinden-darf

Von Torsten Krug Bevor ich diese Kolumne schrieb, habe ich nachgesehen: es ist schon die vierte in einem Dezember! Seit Januar 2018 gibt die Westdeutsche Zeitung Mitgliedern von „freies netz werk Kultur“ wöchentlich diese Bühne. Freiraum für persönliche Gedanken einzelner Kulturschaffender, ...

BOB CAMPUS: Projektleitung gesucht!
14/12/2021
Projektleitung (m/w/d) für den BOB CAMPUS gesucht | BOB Campus

BOB CAMPUS: Projektleitung gesucht!

Foto: Jann Höfer, (C) Urbane Nachbarschaft BOB gGmbH Projektleitung (m/w/d) für den BOB CAMPUS gesucht Haben Sie Lust auf Quartiersentwicklung? Auf gemeinwohlorientierte Arbeit mit unternehmerischer Verantwortung in einem innovativen Projekt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung als Projektlei...

Das Jahresende lädt ein, einfach mal zurückzublicken: In Trägerschaft von freies netz werk KULTUR ist Arbeit:Mensch:Utop...
13/12/2021

Das Jahresende lädt ein, einfach mal zurückzublicken: In Trägerschaft von freies netz werk KULTUR ist Arbeit:Mensch:Utopia durch die Stadt gewandert. FINALE & alles Gute für alles Weitere. ❤🌱🔧

Das Engelsjahr ist vorbei. Das Engels Jahrzehnt liegt vor uns. Tine Lowisch mit einem Blick in den Rückspiegel und mit w...
08/12/2021
Friedrich Engels als Kompass für eine Gesellschaft im Umbruch

Das Engelsjahr ist vorbei. Das Engels Jahrzehnt liegt vor uns. Tine Lowisch mit einem Blick in den Rückspiegel und mit wachen Blick nach vorne. Weiterlesen in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR... https://fnwk.de/Kolumne/category/friedrich-engels-als-kompass-f%C3%BCr-eine-gesellschaft-im-umbruch

Von Tine Lowisch Seit zehn Tagen denke ich über diese ganz besondere Rede nach, die unser Oberbürgermeister Uwe Schneidewind am 28.November 2021 in der Immanuelskirche zum Abschluss des Engelsjubiläums gehalten hat. In dieser Rede war so viel Inhalt und Orientierung, dass ich geschockt war, und d...

Die inneren und äußeren Zerwürfnisse in Zeiten von Corona lenkt Max Christian Graeff in der Kolumne von )) freies netz w...
01/12/2021
Werden wir uns wiedersehen?

Die inneren und äußeren Zerwürfnisse in Zeiten von Corona lenkt Max Christian Graeff in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR in unseren Fokus. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/werden-wir-uns-wiedersehen

Von Max Christian Graeff Als ich beim Rundblick über den erstmals wieder leicht verschneiten Garten ein tiefes, armdickes Loch im Hügelbeet entdeckte, lief im Radio gerade ein Hit des Wiener Sängers Voodoo Jürgens, „Heite grob ma Tote aus“. Manchmal passen die Dinge so gut zusammen, dass man...

Monika Heigermoser zieht ein vorläufiges Resümee der Corona Krise in der Kulturarbeit. Zu lesen in der Kolumne von )) fr...
25/11/2021
Immanuelskirche: Engagiert und standhaft in stürmischen Zeiten

Monika Heigermoser zieht ein vorläufiges Resümee der Corona Krise in der Kulturarbeit. Zu lesen in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR. https://fnwk.de/Kolumne/category/engagiert-und-standhaft-in-st%C3%BCrmischen-zeiten

Von Monika Heigermoser In der Kultur ist Transformation zu einem Schlüsselbegriff geworden. Sie steht für Veränderung in Krisenzeiten. Würden Sie aber die Immanuelskirche im Wuppertaler Osten mit Transformation in Verbindung bringen? Wenn Sie jetzt Nein denken, täuschen Sie sich. Monika Heigerm...

Morgen FINALE von Arbeit:Mensch:Utopia im Insel e.V. im cafeada:https://www.wuppertal-live.de/?380689Im Rückblick der Di...
24/11/2021

Morgen FINALE von Arbeit:Mensch:Utopia im Insel e.V. im cafeada:
https://www.wuppertal-live.de/?380689
Im Rückblick der Dienstag in letzter Woche in der Kulturschmiede in Cronenberg. Bei der Gelegenheit ein Dank an das wunderbare freies netz werk KULTUR, das hier die Trägerschaft übernommen hat.

Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz:
20/11/2021
Bei hoher Hospitalisierungsrate: Kultur nur noch mit 2G oder 2G+

Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz:

Die neuen Corona-Beschlüsse der Bund-Länder-Runde haben auch Auswirkungen auf die Kultur. Ab einer Hospitalisierungsinzidenz von drei sollen Ausstellungshäuser und Veranstalter nur noch Geimpfte und Genesene einlassen

remember me
18/11/2021
remember me

remember me

24. November 2021 // 18:00 Uhr Filmpremiere TANZRAUSCHEN im REX-Filmtheater remember me / Tanzrauschen-Produktion / © 2021 / Länge 34 min Still 1: Denkmal Friedrich Engels © Michael Baudenbacher Still 2: Still remember me © Paul White Ein Tanzfilm zum Erbe Friedrich Engels und der Diskussion von...

Lebensbewältigung auf eine gute Spur bringen. Darauf wirft Uta Atzpodien einen Blick in der Kolumne von )) freies netz w...
17/11/2021
Quellen der Zuversicht

Lebensbewältigung auf eine gute Spur bringen. Darauf wirft Uta Atzpodien einen Blick in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR. Weiterlesen...

Von Uta Atzpodien „Bla Bla Bla“: So kommentierte die Klimaaktivistin Greta Thunberg den Weltklimagipfel in Glasgow. Ihre deutsche Kollegin Luisa Neubauer bezeichnete die Abschlusserklärung als „Betrug“. Junge indigene Influencerinnen wie Alice Pataxó waren vor Ort. Nicht nur die Statements...

Dank für die tolle Arbeit, Arbeit, Arbeit von Martin Hagemeyer und Die Beste Zeit 🐝
15/11/2021

Dank für die tolle Arbeit, Arbeit, Arbeit
von Martin Hagemeyer und Die Beste Zeit 🐝

In unserer aktuellen Ausgabe berichtet Martin Hagemeyer über das Projekt „Arbeit:Mensch:Utopia“, getragen von freies netz werk KULTUR in Wuppertal und realisiert von der Dramaturgin Uta Atzpodien und der Filmemacherin Kim Münster. Was bedeutet uns Arbeit? Wie wollen wir arbeiten? Wie sieht das Arbeitsleben der Zukunft aus? Hoch aktuelle Themen, die nicht erst seit dem Engelsjahr 2020 und Homeoffice in der Pandemie vermehrt ins Bewusstsein gerückt sind. Dokumentiert ist das Ganze in einem Film, der am morgigen 16. November in der Kulturschmiede in Cronenberg und am 25. November im Café ADA/INSEL e.V. zu sehen ist (jeweils von 19-21 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung via Wuppertal Live). Also wie immer: Erst lesen, dann gucken 😉!

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Trooststr. 5
Wuppertal
42107

Webseite

https://fnwk.de/

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)) freies netz werk )) KULTUR

Kunst und Kultur regen den Stoffwechsel unserer Stadt an. Sie verbessern die Lebensqualität und gestalten das Selbstportrait von Stadt und Region.

Ob Künstler*in, Kulturveranstalter*in oder Besucher*in; ob Musik, Konzert, Club, Tanz, Theater, Bildende Kunst, Ausstellung, Performance, Literatur, Fotografie, Film oder Kino – gemeinsam erreichen wir mehr. Wir solidarisieren uns, tauschen uns aus, lernen voneinander, reden und arbeiten miteinander. Gemeinsam erschließen wir neue Wege zwischen Machern, Veranstaltern und Publikum.

Es geht um die Arbeitsbedingungen der Kulturschaffenden, um die Infrastruktur für Veranstaltungen. Wir wollen Kunst und Kultur für alle in der Stadt vielfältig erfahrbar machen und auf einer gemeinsamen Plattform präsentieren. Im Dialog zeigen wir, was Kunst und Kultur für den Wert unserer Stadt bedeuten.

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Bemerkungen

In unserer aktuellen Ausgabe berichtet Martin Hagemeyer über das Projekt „Arbeit:Mensch:Utopia“, getragen von freies netz werk KULTUR in Wuppertal und realisiert von der Dramaturgin Uta Atzpodien und der Filmemacherin Kim Münster. Was bedeutet uns Arbeit? Wie wollen wir arbeiten? Wie sieht das Arbeitsleben der Zukunft aus? Hoch aktuelle Themen, die nicht erst seit dem Engelsjahr 2020 und Homeoffice in der Pandemie vermehrt ins Bewusstsein gerückt sind. Dokumentiert ist das Ganze in einem Film, der am morgigen 16. November in der Kulturschmiede in Cronenberg und am 25. November im Café ADA/INSEL e.V. zu sehen ist (jeweils von 19-21 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung via Wuppertal Live). Also wie immer: Erst lesen, dann gucken 😉!
Hallo zusammen, Für Jugendliche die wenig über die damalige DDR-Diktatur wissen. Im Keller des Gefangenenlagers in Thale/Harz Mein Mitgefangener Kamerad Bernstein sagte im Juni 1979 zu mir, Jürgen wir werden uns ab sofort nicht mehr mit Strafgefangene melden. Ich sage zum Beispiel bei der Meldung -Herr Polizeimeister, der Bundesbürger Bernstein ist anwesend. Ich war mehr als verwundert aber einverstanden, über die Provokation. Wir werden uns als Bundesbürger melden, obwohl wir wissen, dass für die DDR die BRD ein Kapitalistischer Staat ist?. Es kann nichts passieren Jürgen, sagte mir Bernstein. Die DDR ist nicht voll anerkannt vom Westen . Darum sind wir als deutsche alles Bundesbürger. Und außerdem werden wir demnächst für vom Westen freigekauft. Dann werden wir eine Haftentschädigung erhalten. Echt? fragte ich, woher willst du das wissen? Er sagte wir bringen hier keinen Nutzen, deswegen schieben die uns ab. Dein Wunsch in Gottes Ohr, erwiderte ich . Ich musste über die Aktion Bundesbürger nachdenken und war sehr aufgeregt, musste gleich aufs Klo deswegen. Im Keller der Absonderung im Gefangenenlager Thale gab es einen großen Raum mit 4 Doppelstockbetten. Aber die Matratzen und das Bettzeug war Tagsüber draußen gelagert. Man wollte es uns nicht zu gut gehen lassen. Ich, der Kamerad Steinke und Bernstein waren die Letzen 3, von ehemals 8 Zwangsarbeit Verweigerer. Die anderen hatte man nach und nach in andere Gefängnisse verlegt. Oder sie waren Abgeschoben wurden. Wir wussten nichts Näheres. 4 Monate hatte ich in Thale im strengen Arrest auf Einzelzelle gesessen. Steinke hatte 5 Monate Arrest hinter sich. Bernstein war später erst nach Thale gekommen und hatte 2 Monate Arrest abgebrummt. Im Arrest hatte ich Hungerstreik gemacht, weil mir nichts zum Schreiben für eine Beschwerde gegeben wurde. Bei Hungerstreik mussten die Beamten ihre vorgesetzten Offiziere darüber unterrichten. Einem Major, der nicht in Thale stationiert war, sagte ich ''Da sie Leute einsperren und nicht Fair behandeln, ist es auch kein Wunder, warum sie nicht die Menschenrechtskommission "Amnesty International" ins Gefängnis lassen". Sie verstoßen selbst gegen ihre eigene Verfassung, wonach jeder DDR-Bürger die freie Wahl seines Wohnsitzes hat. Und zur gleichen Zeit behauptet man, dass ein Ausreiseantrag Rechtswidrig sei. Zeigen sie mir doch ein Schriftstück, wo dieses drin steht? Im Strafgesetzbuch steht jedenfalls nicht, das man wegen einen Antrag zur Übersiedlung in die BRD, mit Gefängnis bestraft wird. Der war vielleicht geplättet, als er die Worte von mir unscheinbar dastehenden Gefangenen gesagt bekam. Vor allem war so ein Offizier nur Gehorsamkeit und Respekt gewöhnt. Ich lese mal ihre Akte hatte der gesagt. Schreiben durfte ich dann aber. Uns Widerständler hatte man in einen Kellerraum gesperrt, weil sie alle Arrestzellen Renovieren wollten. Wir ahnten aber, dass zu uns einige „IM“ als Spitzel geschickt werden. Also, wenn ein Gefangener gegen die Hausordnung verstieß, bekam der 3 oder 7 Tage Arrest. Diese Strafe musste er dann bei uns im Keller verbüßen, weil die Einzelzellen grade gestrichen usw. wurden. Wir passten nun auf was wir sagten, wenn diese Arrestanten bei uns im Raum anwesend waren. Angeblich war fast jeder "Ausreiseantragsteller". Zwei der zu uns gekommenen Inhaftierten wussten aber nicht einmal, bei welchem Amt sie draußen ihren Antrag abgegeben haben. Kamerad Steinke verschwand leider im Juni 1979 . Wir hofften für Ihm, dass er zu seinen Verwandten in den Westen durfte. Mein Mitgefangener, Häftling Bernstein, war 2 Jahre älter als ich. Leider habe ich jetzt seinen Vornamen vergessen. Er war Klug und Pfiffig, hatte Abitur mit 1,3 gemacht und während der Schulzeit sogar eine einjährige Ausbildung zum Elektrotechniker abgeschlossen. Dafür waren eigentlich 2 Lehrjahre erforderlich. Er wollte Studieren und hatte sich für Medizin entschieden. Auf Grund seiner nicht korrekten politischen Einstellung zum DDR-Staat, wurde dieses Studium abgelehnt. Auch das für Mathe oder Chemie, sowie einige Möglichkeiten zum Ingenieur, lehnte der Staat ab. Als einziges hatte man ihm ein Studium als Agraringenieur für Landschaft und Schweinezucht angeboten. Praktisch als qualifizierter Bauer und Schweinezüchter auf einer LPG. Das ging ihm wohl zu weit mit der Bevormundung. Da ist er, seiner Erzählung nach, zu laut geworden oder ausgerastet. Und nun saß er wegen „Staatsverleumdung“ in Thale mit 1 Jahr Haft. Als Essen bekamen wir die „Nichtarbeiterverpflegung“. Morgens und abends 3 Scheiben Brot mit Marmelade oder ganz dünne Wurst drauf. Das Mittagessen ohne Fleisch und Kompott. Also Bsp. Kartoffeln mit Soße. Oder Suppe, aber ohne Fleisch. Im Gegensatz zum Arrest, war das Essen für uns aber mehr. Denn im Arrest gab es nur alle 3 Tage Mittagessen, womit man glaubte uns erziehen und bestrafen zu müssen. Wir sagten uns aber, wenn wir unser Ziel erreicht haben, können wir genug und besseres essen. Wir werden bestimmt Rehabilitiert, also Frei gesprochen und bekommen Entschädigung für unser Leiden, sagte mir Bernstein . Woher weißt du das? In Leipzig hatte ich mich öfters bei Leuten informiert und die wussten das. Das glaubte ich ihm aber trotzdem nicht. Warum sollte die BRD-Regierung, für jeden von uns kleinen Lichtern 30 000 - 100 000 D-Mark zahlen ? Und dann anschließend auch noch Entschädigen? Na, das glaube ich Dir auf keinem Fall! Klar Jürgen, sagte Kamerad Bernstein, du kriegst das Vierfache wie ich. Bei 10 DM täglich kommt doch allerhand an Geld zusammen. Jeden Tag den wir hier im Keller Vegetieren, kriegen wir bezahlt. Selbst wenn nicht, Hauptsache wir sind frei. Nach solcher Aufmunterung und Information stieg meine Laune und der Optimismus bei mir wieder. Wenn ich damals schon gewusst hätte das die „Stasi“ der (DDR-Geheimdienst) manchmal auch Regierungsgegner umbringt und dieses dann als Unfall tarnt, wer weiß ob ich dann weiterhin Wiederstand geleistet hätte. Als ein Polizeibeamter die Zelle öffnete, probierte Bernstein sein Vorhaben aus. Er sagte: Herr Wachtmeister, aus der Buchenwaldgedächtniszelle melden sich 2 Bundesbürger. Alleine schon, weil er den Beamten mit Absicht als Wachtmeister und nicht als Oberwachtmeister ansprach, empfanden die Polizisten als Provokation. Hinterher ärgerte ich mich darüber, dass Bernstein „Buchenwaldgedächtniszelle“ gesagt hatte. Wenn die das nun als Hetze auslegen, kriegten wir extra Hafttrafen. Ein Glück, das Bernstein das einsah und außer "Bundesbürger" ,wollten wir die zusätzlichen Bezeichnungen weglassen. Bei nächster Gelegenheit beim Strafvollzugsabteilungsleiter, einem Oberleutnant, probierte ich es aus. Als ich ins Dienstzimmer eintrat, sagte ich: der Bundesbürger Brand sollte mal herkommen.(Richtig wäre gewesen; stramm zu stehen und zu sagen - Herr Oberleutnant der Strafgefangene Brand meldet sich zur Stelle) Was sind sie? Ich sagte, „Bundesbürger“. Fast ist der aus seinem Anzug (Uniform)gesprungen. Der vergaß sogar den Grund, warum ich zu ihm kommen sollte. Als ich dem Offizier erzählte, dass die DDR-Staatsbürgerschaft nicht mal vom Westen anerkannt ist und ich somit automatisch Bundesbürger bin, schmiss der mich aus seinem Dienstzimmer. Ein kleiner Triumph für mich, ich wollte ja mehr auffallen und Pluspunkte zu sammeln. Ich nahm mir vor, jedes Mal wenn mich ein „Schließer“ ansprach oder ich zum Gespräch muss, mich als „Bundesbürger Brand“ vorzustellen. Zu Weihnachten 1978, hatte ich mich das letzte Mal satt essen können, als es im Zugangsbereich Hähnchen(Gold-Broiler) und Schnitzel über die Feiertage gab. Auch Bananen und Apfelsinen. Das hatte dann wohl ein Betrieb geliefert gehabt, wofür die Gefangenen arbeiteten. Dass war nun schon 6 Monate her. Aber zu sehr musste ich auch nicht Meckern, denn würde ich ab sofort dem Lager-Chef sagen, ich mache das was von mir verlangt wird, dann ginge es mir Verpflegungsmäßig viel besser. Ich hatte damals noch 20 Monate vor mir und wusste nicht wie lange es noch dauern würde, mein Ziel zu erreichen. Das es alles noch „schlimmer“ wird und ich am Ende 30 Monate Einzelhaft und Arrest aushalten musste, wusste ich da noch nicht. Ich hoffte immer auf einen Bus, der mich bzw. uns zur Grenze fährt. Oder das wir nach Cottbus in Abschiebehaft kommen. Genauso wusste ich nicht, das Laut meiner später gefundenen Stasi-Akte, bereits 1978 von der Abteilung Inneres, die Ausreise genehmigt war. Und im Keller in Thale, war es bereits Juni 1979!! Das solche Typen und andere SED-Genossen ,die mehr oder weniger für Zwangsadoptionen, Schießbefehl, Gefangenmisshandlung, Freiheitsberaubung, Wahlfälschung, Verhaftung Unschuldiger Bürger und Bespitzlung verantwortlich waren , sogar bei der heutigen Polizei, in Ministerien, im Bundestag oder als Bürgermeister tätig sein dürfen, ist die Krönung der Unverschämtheit. Und was machen heute viele ehemaligen DDR-Bürger? Sie wählen die Linken. Die Entschädigungsrenten(Stasi-Opfer, Gesundheitsschaden) trösten mich ein wenig für die Leiden. Die vielen IM(es gab ca.250000 in der DDR) und die Mitverantwortlichen, werden hoffentlich in der Hölle schmoren. Um alles besser zu verarbeiten und andere vor die Linken(Ex-SED) zu warnen, schrieb ich alles über die 4-jährigen Gefängniszeit im 2 teiligem Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ nieder. Meine Homepage> http://rurufi.ibk.me Bitte Teilen! Als E-Book bei Amazon für 2,69€