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freies netz werk KULTUR

freies netz werk KULTUR )) freies netz werk )) KULTUR e.V. ist ein interdisziplinäres Bündnis für alle, die die starke un Es geht um Austausch, Mut, kulturelle Heimat, Wertschätzung.

Freies Netz Werk Kultur ist ein interdisziplinäres Netzwerk für alle, die sich eine starke und präsente Kultur wünschen, seien es Künstler*innen, Kulturschaffende, Veranstalter oder Zuschauer*innen. Die (freie) Kulturszene in Wuppertal ist vielseitig und lebendig in Bewegung. Wir wollen uns aktiv und auf Augenhöhe an den Veränderungen in unserer Stadt beteiligen. Wir möchten eine Plattform aufbaue

Freies Netz Werk Kultur ist ein interdisziplinäres Netzwerk für alle, die sich eine starke und präsente Kultur wünschen, seien es Künstler*innen, Kulturschaffende, Veranstalter oder Zuschauer*innen. Die (freie) Kulturszene in Wuppertal ist vielseitig und lebendig in Bewegung. Wir wollen uns aktiv und auf Augenhöhe an den Veränderungen in unserer Stadt beteiligen. Wir möchten eine Plattform aufbaue

Wie gewohnt öffnen

05/10/2022

als der Gesellschaftsgestaltung?! Die Kulturpolitische Gesellschaft e. V. hat den Fonds Soziokultur e.V. bei der Evaluation der ersten Förderperiode im Rahmen des Rettungs- und Zukunftspakets NEUSTART KULTUR unterstützt. Zentrale Ergebnisse sind nun in der Broschüre "Menschen machen Kultur" zusammengefasst.

Die PDF-Datei ist hier zu finden:
https://www.fonds-soziokultur.de/media/evaluationsbroschuere_neustart_final.pdf

Die durch das Institut für Kulturpolitik (IfK) der Kulturpolitischen Gesellschaft durchgeführte Evaluation clustert Zukunftsthemen der Soziokultur und gibt Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Förderpraxis des Fonds Soziokultur. Im Zentrum der Analyse steht auch die Arbeit des Fonds Soziokultur zur Umsetzung des Sonderprogramms. Das klare Ergebnis: Zentrale Ziele, wie die Existenzsicherung von freien Kulturmacher*innen während der Pandemie, wurden erreicht. Das Sonderprogramm hat insgesamt sehr gute Bewertungen erhalten.

Alle Informationen gibt es auf der Seite des Fonds Soziokultur:
https://www.fonds-soziokultur.de/publikationen/evaluation-neustart-kultur-2020-21.html

Wie wir jungen Menschen einen Zugang zu Kunst und Kultur vermitteln, zeigt Max Christian Graeff in der Kolumne von )) fr...
04/10/2022
Erzählen lernen heißt, die Welt zu ändern

Wie wir jungen Menschen einen Zugang zu Kunst und Kultur vermitteln, zeigt Max Christian Graeff in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR. Weiterlesen

Von Max Christian Graeff Das war ein merkwürdiger Feiertag – so ganz ohne fehlendes Geschrei der Rabauken von der Grundschule nebenan, weil ja sowieso Ferien sind. Dafür lockte mich das Amselgezeter endlich mal vom Schreibtisch fort und zum entstehenden Hügelbeet, und kaum war der erste Kubikme...

Weitere Eindrücke, pulsierende Impulse und Fotos vom 3.9.: und.jetzt! Kunst Kultur Klimanotstand mit "Betriebsökologie. ...
04/10/2022

Weitere Eindrücke, pulsierende Impulse und Fotos vom 3.9.: und.jetzt! Kunst Kultur Klimanotstand mit "Betriebsökologie. Suffizienz. Materialkreisläufe" in Utopiastadt.

Mit David J. Becher, Ulrike Seybold von NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Louisa Kistemaker für Performing for Future. Netzwerk Nachhaltigkeit in den Darstellenden Künsten, Jochen Stiebel für Neue Effizienz, Bettina Milz für das entstehende PBZ, Under Construction Wuppertal, Frederik Hesse als Musiker, mit Matthias Wanner für das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Michael Felstau für talbuddeln u.a., Sina Dotzert, auch die börse - wuppertal und Uta Atzpodien, Zafer Ferhat an der Kamera und vielen anderen.

In der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR macht sich Uta Atzpodien auf die Suche nach den Verbindungen zwischen K...
28/09/2022
Bande der Kunst für den Frieden

In der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR macht sich Uta Atzpodien auf die Suche nach den Verbindungen zwischen Kunst-, Kultur- und Friedensarbeit. Weiterlesen...

Von Uta Atzpodien Linien, Fäden, Kordeln, Drähte ziehen, verknäulen, verbinden sich quer durch den Raum: Tief in mir breitete sich eine berührende Erinnerung aus: an eine Ausstellung der bildenden Künstlerin Susanne Kessler vor vielen Jahren in der Galerie Epikur. „Heimatforschung, die statt ...

28/09/2022

+++ BERATUNGSSTELLE NACHHALTIGKEIT +++ AB SOFORT GEÖFFNET +++

Ihr arbeitet in den freien darstellenden Künsten, wollt gern nachhaltiger arbeiten, aber wisst noch nicht wie?

Unsere "Beratungsstelle Nachhaltigkeit" ist ab sofort offen für eure Fragen! 👉🏽👉🏽👉🏽 https://cutt.ly/TVDsUsS

Ganz gleich, ob ihr Energie oder Material sparen, nachhaltiger Fördern, "grüner" Touren oder euch einfach vernetzen möchtet - unsere Nachhaltigkeits-Beraterin Konstanze Grotkopp hat für alle Anliegen ein offenes Ohr. Macht euren Beratungstermin per E-Mail unter [email protected] oder telefonisch unter 0157.33 86 19 15.

Die "Beratungsstelle Nachhaltigkeit" wird realisiert im Rahmen des Projektes "Performing Arts - Performing Future". Dieses wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

26/09/2022

📣 Profil: Soziokultur: Antragsfrist verlängert 📣

Wir haben eine gute Neuigkeit: Die Antragsfrist für Profil: Soziokultur zur Förderung von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen wird bis zum 07.10.2022 verlängert 🎊

💠 Gefördert werden: Zukunftsgewandte Prozesse
💠 Förderberechtigt: Freie gemeinnützige juristische Träger*innen
💠 Förderfähige Ausgaben: Personal- und Honorarkosten

Fragen?
Alle Infos zu Fördervolumen, Förderbedingungen und den Antragsprozess könnt ihr auf unserer Homepage im Detail durchlesen: https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/sonderprogramm-neustart-kultur.html

Wir freuen uns auf eure Anträge!

Grafik: Azam Mazoumzadeh

Was vielerorts diskutiert wird, fand in Wuppertal in der jüngsten Vergangenheit ein breites Forum. Torsten Krug blickt i...
21/09/2022
Eine Stadt der vielfältigen Perspektiven

Was vielerorts diskutiert wird, fand in Wuppertal in der jüngsten Vergangenheit ein breites Forum. Torsten Krug blickt in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR auf neue Impulse in der Auseinandersetzung um persönliche Identitäten. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/eine-stadt-der-vielf%C3%A4ltigen-perspektiven

Von Torsten Krug​ Wo ein Wuppertal ist, sind auch Hügel. Sonst wäre ja da kein Tal. In unserer Stadt geht es rauf und runter, drunter und drüber – wer zu Fuß oder sonst wie mit seiner Körperkraft unterwegs ist, kann davon ein Lied singen. Das Schöne daran ist: Durch das Auf und Ab, die vie...

Photos from Dachverband Tanz's post
15/09/2022

Photos from Dachverband Tanz's post

Tine Lowisch befasst sich in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR mit der Frage der Wertschätzung von Kultur- u...
14/09/2022
Kunst und Preise gestalten Aufmerksamkeit für das Bergische Land

Tine Lowisch befasst sich in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR mit der Frage der Wertschätzung von Kultur- und Kunstschöpfung in heutiger Zeit und wie sie die öffentliche Wahrnehmung beeinflusst. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/kunst-und-preise-gestalten-aufmerksamkeit-f%C3%BCr-das-bergische-land

Von Tine Lowisch Genau vor einer Woche war ich mal wieder im Museum. Nicht, um eine Ausstellung zu besuchen, vielmehr war ich herzlich eingeladen, gerne dabei zu sein, wenn der erste Bergische Zukunftspreis, also ein neuer Wirtschaftspreis, von immerhin drei regionalen Tageszeitungen, der Bergischen...

Als Kooperationspartner ist freies netz werk KULTUR Teil davon: und.jetzt! Kunst Kultur Klimanotstand, hier am 3.9. in U...
07/09/2022

Als Kooperationspartner ist freies netz werk KULTUR Teil davon: und.jetzt! Kunst Kultur Klimanotstand, hier am 3.9. in Utopiastadt. Kulturwandel? Für Kunst- und Kulturschaffende? Was heißt das?
🌱✨

Der Austausch zu "Betriebökologie. Suffizienz. Materialkreisläufe" am 3.9. in Utopiastadt war intensiv, informativ und berührend.

Dank dafür an alle die dabei waren! An David J. Becher, Louisa Kistemaker, Ulrike Seyboldt für das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Bettina Milz für das entstehende PBZ, Under Construction Wuppertal und auch Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit, Jochen Stiebel für die Neue Effizienz und einige mehr, wie Helmar Trompelt für das Kulturbüro oder Theresia Gläsmann für BOB CAMPUS. Der musikalischen Intervention des Trompeters Frederik Hesse und seinem Statement gelten ein besonderer Dank.

Wunderbar die Berichterstattung der WZ Wuppertal, die wichtige Themen in die Stadt trägt. Da sich der Artikel nicht mit Foto posten lässt, auf diesem Weg.

Bald folgen weitere Einblick zu den wertvollen Inhalten, die am 3.9. erstmal angeteasert worden sind.

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/ein-radikaler-kulturwandel-in-wuppertal-soll-das-klima-retten_aid-76228697

Der Verzweiflung, die an allen Fronten alles aus dem Ruder laufen lässt, schenkt Max Christian Graef in der Kolumne von ...
06/09/2022
Let‘s do the Time Warp, again and again

Der Verzweiflung, die an allen Fronten alles aus dem Ruder laufen lässt, schenkt Max Christian Graef in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR einen hoffnungsvollen Funken für das Glühen unseres kulturellen Lebens. https://fnwk.de/Kolumne/PID/400/evl/0/CategoryID/646?CategoryName=Let%E2%80%98s-do-the-Time-Warp-again-and-again

Von Max Christian Graeff Na, endlich! Die Zeit stellt im Purzelbaum eine Normalität wieder her, die wir jahrzehntelang vermissten: Jene, in der die Blätter von den Bäumen fallen, bevor die Weihnachtsbilligbackwarensonderpaletten die Kassengänge umsäumen. Alles wieder wie früher, nur eben früh...

Wie lassen sich Digitalität und Nachhaltigkeit verbinden? Spannende Gesprächsreihe der Kulturpolitische Gesellschaft e. ...
06/09/2022

Wie lassen sich Digitalität und Nachhaltigkeit verbinden?

Spannende Gesprächsreihe der Kulturpolitische Gesellschaft e. V. mit Akteur:innen aus Digitalität, Wissenschaft, Kulturpolitik, Politik und Kunst, neben bekannten Persönlichkeiten, wie Oliver Scheytt, ist dabei unser OB Uwe Schneidewind oder auch der Leiter der Schlossfestspiele Ludwigsburg Jochen Sandig!

Wir haben wieder ein spannendes neues Angebot für Euch: in der digitalen Gesprächsreihe trifft unser Kollege Dr. Ralf Weiß fünf Wochen lang Künstler*innen, Kulturmanager*innen und Wissenschaftler*innen um mit diesen über das Thema "Transformative Führung: durch zur ?" zu diskutieren. Die Reihe findet vom 9. September bis 7. Oktober, jeweils donnerstags oder freitags von 14 bis 16 Uhr statt.

Meldet Euch an und kommt dazu. Das wird spannend: https://form.typeform.com/to/CEjwLu67

Die doppelte Transformation von Digitalisierung und Nachhaltigkeit durchzieht Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Sowohl Vereinte Nationen und Europäische Union haben 2022 Strategien und Aktionspläne für diese »Twin Transition« vorgelegt. Transformation im Schnittfeld von Digitalisierung und Nachhaltigkeit wird damit zunehmend auch zu einer Aufgabe von Führungspositionen in unterschiedlichen Bereichen. Transformational Leadership entwickelt sich dabei zu einer neuen Schlüsselqualifikation.

Die Reihe der »Transformationsdialoge« beschäftigt sich mit der Bedeutung der Twin Transition und entstehender Aktionspläne für den Kulturbereich. Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Transformation für Intendanzen, Verwaltungsleitungen und Nachwuchsführungskräfte von Bühnen, Festivals, kommunalen Kulturverwaltungen und Verbänden? Wie können Kulturmanager:innen nationale und internationale Anforderungen und Empfehlungen zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit aufgreifen? Wie lassen sich Transformation und Kulturwandel im Sinne eines »Sustainable Planet in the Digital Age« gestalten? Welche Transformationspläne braucht der Kulturbereich und wie werden sie kulturelle Praxis?

Viva!! Jetzt hängt es überall in unserer Stadt und erzählt uns leuchtend, wie pulsierend unsere Kunst- und Kulturszene i...
02/09/2022
Werbekampagne in Wuppertal - Plakate zeigen die Stadt als Zukunftslabor [WZ+]

Viva!! Jetzt hängt es überall in unserer Stadt und erzählt uns leuchtend, wie pulsierend unsere Kunst- und Kulturszene ist. 🎉✨

Wo überall? Gerne Fotos von den Plakaten machen und hier kommentieren, posten und / oder uns zuschicken unter:
[email protected]

Weitere Infos unter:
www.fnwk.de/zukunftslabor

Dank an die WZ Wuppertal für die Berichterstattung, an Ströer und Stadtsparkasse Wuppertal und Robbers & Guns für das Möglichmachen.

Elli Köhler als jüngstes Mitglied im Theater für Menschlichkeit skizziert in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULT...
31/08/2022
Kunst und Kultur als Zufluchtsort

Elli Köhler als jüngstes Mitglied im Theater für Menschlichkeit skizziert in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR die Bedeutung von Kunst in schwierigen Zeiten. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/kunst-und-kultur-als-zufluchtsort

Von Eli Köhler Die letzten Jahre waren durchtränkt von einer Vielzahl an Krisen- und Ausnahmesituationen. Die Coronapandemie, das immer stärkere Bewusstsein der Dramatik der Klimakrise, Afghanistan, der Ukraine-Krieg, um nur einige der Beispiele zu nennen. Diese Nachrichten machen etwas mit uns. ...

Inspirationen digital:
26/08/2022

Inspirationen digital:

Wir haben wieder ein spannendes neues Angebot für Euch: in der digitalen Gesprächsreihe trifft unser Kollege Dr. Ralf Weiß fünf Wochen lang Künstler*innen, Kulturmanager*innen und Wissenschaftler*innen um mit diesen über das Thema "Transformative Führung: durch zur ?" zu diskutieren. Die Reihe findet vom 9. September bis 7. Oktober, jeweils donnerstags oder freitags von 14 bis 16 Uhr statt.

Meldet Euch an und kommt dazu. Das wird spannend: https://form.typeform.com/to/CEjwLu67

Die doppelte Transformation von Digitalisierung und Nachhaltigkeit durchzieht Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Sowohl Vereinte Nationen und Europäische Union haben 2022 Strategien und Aktionspläne für diese »Twin Transition« vorgelegt. Transformation im Schnittfeld von Digitalisierung und Nachhaltigkeit wird damit zunehmend auch zu einer Aufgabe von Führungspositionen in unterschiedlichen Bereichen. Transformational Leadership entwickelt sich dabei zu einer neuen Schlüsselqualifikation.

Die Reihe der »Transformationsdialoge« beschäftigt sich mit der Bedeutung der Twin Transition und entstehender Aktionspläne für den Kulturbereich. Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Transformation für Intendanzen, Verwaltungsleitungen und Nachwuchsführungskräfte von Bühnen, Festivals, kommunalen Kulturverwaltungen und Verbänden? Wie können Kulturmanager:innen nationale und internationale Anforderungen und Empfehlungen zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit aufgreifen? Wie lassen sich Transformation und Kulturwandel im Sinne eines »Sustainable Planet in the Digital Age« gestalten? Welche Transformationspläne braucht der Kulturbereich und wie werden sie kulturelle Praxis?

Auf ein paar Eindrücken des letzten Wochenendes mit einem vollen Kulturprogramm in der Stadt blickt Uta Atzpodien in der...
23/08/2022
Einen gemeinsamen Weg gehen

Auf ein paar Eindrücken des letzten Wochenendes mit einem vollen Kulturprogramm in der Stadt blickt Uta Atzpodien in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR zurück. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/einen-gemeinsamen-weg-gehen

Von Uta Atzpodien Flirrend-pulsierende Kunst- und Kultur-Wochenenden im August haben viele von uns in ihren Bann gezogen. Die Eindrücke schwingen nach, von beeindruckenden Formationen und Kunstsparten. Dazu gehört Erlebtes und auch nicht Erlebtes, Vernommenes, wie uns nicht nur die Sozialen Medien...

Wow! Lebendiges Wochenende. Blicke und Ausblicke in die pulsierende Kunst- und Kultur-, unsere Transformationsstadt Wupp...
20/08/2022

Wow! Lebendiges Wochenende. Blicke und Ausblicke in die pulsierende Kunst- und Kultur-, unsere Transformationsstadt Wuppertal:

Glückwunsch!!!
Heute, 20.8. 30 Jahre Medienprojekt Wuppertal

Wow! Lebendiges Wochenende. Blicke und Ausblicke in die pulsierende Kunst- und Kulturstadt Wuppertal:Hier Stille in der ...
20/08/2022

Wow! Lebendiges Wochenende. Blicke und Ausblicke in die pulsierende Kunst- und Kulturstadt Wuppertal:

Hier Stille in der Heilkünstlerei, heute mit Chrystel Guillebeaud und Olaf Reitz.
https://heilkuenstlerei.art

19/08/2022
Photos from Tanzrauschen's post
19/08/2022

Photos from Tanzrauschen's post

Einige wertvolle Einblicke in seine Theaterarbeit gibt uns Torsten Krug in pandemiebedingt immer noch schwierigen Zeiten...
16/08/2022
Auf der Suche nach Sinn

Einige wertvolle Einblicke in seine Theaterarbeit gibt uns Torsten Krug in pandemiebedingt immer noch schwierigen Zeiten in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/auf-der-suche-nach-sinn

Von Torsten Krug Seit gut einem Jahr entwickeln und proben die Schauspielerin Silvia Munzón López und ich mit der inklusiven Theatergruppe „Bamboo“ ein Stück, das am 29. September in der Färberei seine Premiere haben soll. Ich schreibe bewusst „soll“, obwohl ich daran glaube, dass diese ...

Künstler*innenstipendien
13/08/2022
Künstler*innenstipendien

Künstler*innenstipendien

Wuppertal ruft den Klimanotstand aus. Was bedeutet das für uns, konkret für Kunst und Kultur in unserer Stadt? Das Projekt „und.jetzt! Kunst Kultur Klimanotstand“ ist mit verschiedenen Veranstaltungen bis Ende 2022 gemeinsam mit Akteur*innen der Wuppertaler Kunst und Kultur unterwegs. und.jetz...

TALKultur August 2022
12/08/2022
TALKultur August 2022

TALKultur August 2022

Mit freundlicher Unterstützung von   August-Programm in der Börse Mit dem August geht für viele auch so langsam die Urlaubszeit vorbei. Damit zieht aber auch wieder das Kulturprogramm mehr an, was sich zum Beispiel im August-Programm der Börse widerspiegelt. Vermehrt soll es in diesem Monat auc...

Ein großes Programm wartet auf alle Freunde des Tanzfilms. TANZRAUSCHEN präsentiert das Programm. Weiterlesen... https:/...
10/08/2022
SCREEN DANCE ACADEMY #2

Ein großes Programm wartet auf alle Freunde des Tanzfilms. TANZRAUSCHEN präsentiert das Programm. Weiterlesen... https://tanzrauschen.de/sda

Phoenix never dies SAVE THE DATE / LOCAL PRODUCTS Zwei Veranstaltungen zu Performance, Tanz, Film und Rezeption TANZRAUSCHEN präsentiert die SCREEN DANCE ACADEMY #2 „Phoenix never dies“ mit der Deutschlandpremiere von „POWER. The mAPs short film collection“ im Rahmen von LOCAL PRODUCTS als ...

Stipendien für Künstler*innenWuppertal ruft den Klimanotstand aus. Was bedeutet das für uns, konkret für Kunst und Kultu...
10/08/2022
Künstler*innenstipendien

Stipendien für Künstler*innen

Wuppertal ruft den Klimanotstand aus. Was bedeutet das für uns, konkret für Kunst und Kultur in unserer Stadt? Begleitend dazu schreiben wir vier Stipendien aus, die bis zum 1.9.2022 beantragt werden können. Die Stipendien laden spartenübergreifend ein, mit einem künstlerischem Vorhaben etwas zum Projekt „und.jetzt! Kunst Kultur Klimanotstand“ beizutragen. Jetzt bewerben... https://fnwk.de/Themen/-undjetzt-Kunst-Kultur-Klimanotstand/category/k%C3%BCnstlerinnenstipendien

Wuppertal ruft den Klimanotstand aus. Was bedeutet das für uns, konkret für Kunst und Kultur in unserer Stadt? Das Projekt „und.jetzt! Kunst Kultur Klimanotstand“ ist mit verschiedenen Veranstaltungen bis Ende 2022 gemeinsam mit Akteur*innen der Wuppertaler Kunst und Kultur unterwegs. und.j...

Der Künstler als Genie? Tine Lowisch betrachtet diese Begrifflichkeit in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR i...
10/08/2022
Kunst für eine bessere Welt: Bedeutung des Einzelnen verschwindet im Grundrauschen

Der Künstler als Genie? Tine Lowisch betrachtet diese Begrifflichkeit in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR im Lichte der gegenwärtigen Entwicklungen in Kunst und Kultur. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/kunst-f%C3%BCr-eine-bessere-welt

Von Tine Lowisch In letzter Zeit häufen sich im Kunstbetrieb die Erzählungen von Menschen aus der zweiten Reihe. Es werden ganz langsam einzelne Stimmen lauter von helfenden Händen, von Assistenten, die wenigstens mit erwähnt werden wollen, und damit verliert die Idee, dass ein einzelner Mensch ...

Der Spätsommer mit einem vollen Kulturprogramm kündigt sich an und Max Christian Graeff nimmt die neuralgischen Berührun...
02/08/2022
Mit Literatur und Philosophie umweltfreundlich weiterdenken

Der Spätsommer mit einem vollen Kulturprogramm kündigt sich an und Max Christian Graeff nimmt die neuralgischen Berührungspunkte für unsere Auseinandersetzung mit den Themen der Zeit in den Fokus der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR. Weiterlesen... https://fnwk.de/Kolumne/category/mit-literatur-und-philosophie-umweltfreundlich-weiterdenken

Von MC Graeff Donnerkiel, wie schnell es geht… In einer Woche wird die Schule schon wieder begonnen haben: „Hefte raus, Klassenarbeit!“ Während die Raben sich nicht entscheiden können, welche Nacht auf dem Flughafen-Terminal sie als ihr schönstes Ferienerlebnis verkaufen können, stapeln si...

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)) freies netz werk )) KULTUR

Kunst und Kultur regen den Stoffwechsel unserer Stadt an. Sie verbessern die Lebensqualität und gestalten das Selbstportrait von Stadt und Region.

)) freies netz werk )) KULTUR e.V. ist ein interdisziplinäres Bündnis für alle, die die starke und vielfältige Kultur in Wuppertal und Umgebung ermöglichen, unterstützen, erleben und ausbauen wollen.

Ob Künstler*in, Kulturveranstalter*in oder Besucher*in; ob Musik, Konzert, Club, Tanz, Theater, Bildende Kunst, Ausstellung, Performance, Literatur, Fotografie, Film oder Kino – gemeinsam erreichen wir mehr. Wir solidarisieren uns, tauschen uns aus, lernen voneinander, reden und arbeiten miteinander. Gemeinsam erschließen wir neue Wege zwischen Machern, Veranstaltern und Publikum.

Es geht um die Arbeitsbedingungen der Kulturschaffenden, um die Infrastruktur für Veranstaltungen. Wir wollen Kunst und Kultur für alle in der Stadt vielfältig erfahrbar machen und auf einer gemeinsamen Plattform präsentieren. Im Dialog zeigen wir, was Kunst und Kultur für den Wert unserer Stadt bedeuten.

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Bemerkungen

Wo die Kultur beginnt, beleuchtet Max Christian Graeff in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR. Hier weiterlesen...
Wo die Kultur anfängt, beleuchtet Max Christian Graeff in der Kolumne von )) freies netz werk )) KULTUR. Hier weiterlesen...
Der Frühling ist da, das Open Air Programm steht.

Das Theater an der Niebuhrg startet am 01. Mai 2022 mit der Maibuhrg in die Open Air Saison 2022 und das gesamte Team der Niebuhrg freut sich auf den Neustart ohne Masken.

Im Gartentheater Oberhausen auf dem Gelände der Niebuhrg beginnt am 08. Mai die Saison. Michael Eller(08.05.), Constanze Backes zusammen mit Felix Janosa (13.05) und dann noch Guido Fischer (15.05.) machen den Anfang bevor die erste Staffel von „Ich will ein Baby“ das Musical der 80er Jahre, den Mai komplett macht. Über den Sommer werden über 70 Veranstaltungen auf den Bühnen der Niebuhrg zu sehen sein. Diverse Gastkünstler bereichern das Programm durch den Open Air Sommer. Aus dem Hause der Niebuhrg zeigen wir das Musical „Was Sie schon immer über Märchen wissen wollten“ und „Runter zum Fluss“. Dazu die Musical Gala „Horizonte“ von Zeitvergessen und „The Greatest Ohrwurm“ von Unlimited Sounds. Besonders freuen dürften sich alle Anhänger großer Stimmen auf die Benefiz Musical Gala „Rückenwind“ präsentiert von Nadine Esser und sehr vielen weiteren Darstellern der Musical Szene. Im August gibt es dann die „Mission Mann“ von und mit Désirée Burger und Anjuschka Uher die sich anschicken in 6 Tagen 6 top Männer zu Daten. Ein Sommer voller Musik, und dann ist da ja auch noch die Extraschicht am 25. Juni von 17 bis 01 Uhr mit dem Thema Musikbuhrg. Ganz nebenbei wird an allen Veranstaltungstagen der Niebuhrg Biergarten, der auch für alle die nicht zu den Vorstellungen möchten, geöffnet sein.

Tickets sind ab sofort unter www.niebuhrg.de , telefonisch 0208/860072 oder an allen
Reservix und Rhein Ruhr Ticketvorverkaufsstellen erhältlich.
Unser Team-Neuzugang Anna Lisa Tuczek hat was zu sagen!
In der WZ-Kolumne von freies netz werk KULTUR.

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/kulturelle-bildung-in-wuppertal-ist-herzensthema_aid-66975961
In unserer aktuellen Ausgabe berichtet Martin Hagemeyer über das Projekt „Arbeit:Mensch:Utopia“, getragen von freies netz werk KULTUR in Wuppertal und realisiert von der Dramaturgin Uta Atzpodien und der Filmemacherin Kim Münster. Was bedeutet uns Arbeit? Wie wollen wir arbeiten? Wie sieht das Arbeitsleben der Zukunft aus? Hoch aktuelle Themen, die nicht erst seit dem Engelsjahr 2020 und Homeoffice in der Pandemie vermehrt ins Bewusstsein gerückt sind. Dokumentiert ist das Ganze in einem Film, der am morgigen 16. November in der Kulturschmiede in Cronenberg und am 25. November im Café ADA/INSEL e.V. zu sehen ist (jeweils von 19-21 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung via Wuppertal Live). Also wie immer: Erst lesen, dann gucken 😉!
Hallo zusammen,
Für Jugendliche die wenig über die damalige DDR-Diktatur wissen.

Im Keller des Gefangenenlagers in Thale/Harz
Mein Mitgefangener Kamerad Bernstein sagte im Juni 1979 zu mir, Jürgen wir werden uns ab sofort nicht mehr mit Strafgefangene melden. Ich sage zum Beispiel bei der Meldung -Herr Polizeimeister, der Bundesbürger Bernstein ist anwesend.
Ich war mehr als verwundert aber einverstanden, über die Provokation. Wir werden uns als Bundesbürger melden, obwohl wir wissen, dass für die DDR die BRD ein Kapitalistischer Staat ist?.
Es kann nichts passieren Jürgen, sagte mir Bernstein. Die DDR ist nicht voll anerkannt vom Westen . Darum sind wir als deutsche alles Bundesbürger. Und außerdem werden wir demnächst für vom Westen freigekauft. Dann werden wir eine Haftentschädigung erhalten.
Echt? fragte ich, woher willst du das wissen? Er sagte wir bringen hier keinen Nutzen, deswegen schieben die uns ab. Dein Wunsch in Gottes Ohr, erwiderte ich . Ich musste über die Aktion Bundesbürger nachdenken und war sehr aufgeregt, musste gleich aufs Klo deswegen. Im Keller der Absonderung im Gefangenenlager Thale gab es einen großen Raum mit 4 Doppelstockbetten. Aber die Matratzen und das Bettzeug war Tagsüber draußen gelagert. Man wollte es uns nicht zu gut gehen lassen.
Ich, der Kamerad Steinke und Bernstein waren die Letzen 3, von ehemals 8 Zwangsarbeit Verweigerer. Die anderen hatte man nach und nach in andere Gefängnisse verlegt. Oder sie waren Abgeschoben wurden. Wir wussten nichts Näheres. 4 Monate hatte ich in Thale im strengen Arrest auf Einzelzelle gesessen. Steinke hatte 5 Monate Arrest hinter sich. Bernstein war später erst nach Thale gekommen und hatte 2 Monate Arrest abgebrummt.
Im Arrest hatte ich Hungerstreik gemacht, weil mir nichts zum Schreiben für eine Beschwerde gegeben wurde. Bei Hungerstreik mussten die Beamten ihre vorgesetzten Offiziere darüber unterrichten.
Einem Major, der nicht in Thale stationiert war, sagte ich ''Da sie Leute einsperren und nicht Fair behandeln, ist es auch kein Wunder, warum sie nicht die Menschenrechtskommission "Amnesty International" ins Gefängnis lassen". Sie verstoßen selbst gegen ihre eigene Verfassung, wonach jeder DDR-Bürger die freie Wahl seines Wohnsitzes hat.
Und zur gleichen Zeit behauptet man, dass ein Ausreiseantrag Rechtswidrig sei. Zeigen sie mir doch ein Schriftstück, wo dieses drin steht? Im Strafgesetzbuch steht jedenfalls nicht, das man wegen einen Antrag zur Übersiedlung in die BRD, mit Gefängnis bestraft wird.
Der war vielleicht geplättet, als er die Worte von mir unscheinbar dastehenden Gefangenen gesagt bekam. Vor allem war so ein Offizier nur Gehorsamkeit und Respekt gewöhnt.
Ich lese mal ihre Akte hatte der gesagt. Schreiben durfte ich dann aber.
Uns Widerständler hatte man in einen Kellerraum gesperrt, weil sie alle Arrestzellen Renovieren wollten. Wir ahnten aber, dass zu uns einige „IM“ als Spitzel geschickt werden.
Also, wenn ein Gefangener gegen die Hausordnung verstieß, bekam der 3 oder 7 Tage Arrest. Diese Strafe musste er dann bei uns im Keller verbüßen, weil die Einzelzellen grade gestrichen usw. wurden.
Wir passten nun auf was wir sagten, wenn diese Arrestanten bei uns im Raum anwesend waren. Angeblich war fast jeder "Ausreiseantragsteller". Zwei der zu uns gekommenen Inhaftierten wussten aber nicht einmal,
bei welchem Amt sie draußen ihren Antrag abgegeben haben.
Kamerad Steinke verschwand leider im Juni 1979 . Wir hofften für Ihm, dass er zu seinen Verwandten in den Westen durfte. Mein Mitgefangener, Häftling Bernstein, war 2 Jahre älter als ich.
Leider habe ich jetzt seinen Vornamen vergessen. Er war Klug und Pfiffig, hatte Abitur mit 1,3 gemacht und während der Schulzeit sogar eine einjährige Ausbildung zum Elektrotechniker abgeschlossen.
Dafür waren eigentlich 2 Lehrjahre erforderlich. Er wollte Studieren und hatte sich für Medizin entschieden. Auf Grund seiner nicht korrekten politischen Einstellung zum DDR-Staat,
wurde dieses Studium abgelehnt. Auch das für Mathe oder Chemie, sowie einige Möglichkeiten zum Ingenieur, lehnte der Staat ab.
Als einziges hatte man ihm ein Studium als Agraringenieur für Landschaft und Schweinezucht angeboten. Praktisch als qualifizierter Bauer und Schweinezüchter auf einer LPG.
Das ging ihm wohl zu weit mit der Bevormundung. Da ist er, seiner Erzählung nach, zu laut geworden oder ausgerastet. Und nun saß er wegen „Staatsverleumdung“ in Thale mit 1 Jahr Haft.
Als Essen bekamen wir die „Nichtarbeiterverpflegung“. Morgens und abends 3 Scheiben Brot mit Marmelade oder ganz dünne Wurst drauf. Das Mittagessen ohne Fleisch und Kompott.
Also Bsp. Kartoffeln mit Soße. Oder Suppe, aber ohne Fleisch. Im Gegensatz zum Arrest, war das Essen für uns aber mehr.
Denn im Arrest gab es nur alle 3 Tage Mittagessen, womit man glaubte uns erziehen und bestrafen zu müssen. Wir sagten uns aber, wenn wir unser Ziel erreicht haben,
können wir genug und besseres essen.
Wir werden bestimmt Rehabilitiert, also Frei gesprochen und bekommen Entschädigung für unser Leiden, sagte mir Bernstein . Woher weißt du das? In Leipzig hatte ich mich öfters bei Leuten informiert und die wussten das. Das glaubte ich ihm aber trotzdem nicht. Warum sollte die BRD-Regierung, für jeden von uns kleinen Lichtern 30 000 - 100 000 D-Mark zahlen ? Und dann anschließend auch noch Entschädigen?
Na, das glaube ich Dir auf keinem Fall! Klar Jürgen, sagte Kamerad Bernstein, du kriegst das Vierfache wie ich. Bei 10 DM täglich kommt doch allerhand an Geld zusammen.
Jeden Tag den wir hier im Keller Vegetieren, kriegen wir bezahlt. Selbst wenn nicht, Hauptsache wir sind frei. Nach solcher Aufmunterung und Information stieg meine Laune und der Optimismus bei mir wieder.
Wenn ich damals schon gewusst hätte das die „Stasi“ der (DDR-Geheimdienst) manchmal auch Regierungsgegner umbringt und dieses dann als Unfall tarnt,
wer weiß ob ich dann weiterhin Wiederstand geleistet hätte.
Als ein Polizeibeamter die Zelle öffnete, probierte Bernstein sein Vorhaben aus. Er sagte: Herr Wachtmeister, aus der Buchenwaldgedächtniszelle melden sich 2 Bundesbürger. Alleine schon, weil er den Beamten mit Absicht als Wachtmeister und nicht als Oberwachtmeister ansprach, empfanden die Polizisten als Provokation. Hinterher ärgerte ich mich darüber, dass Bernstein „Buchenwaldgedächtniszelle“ gesagt hatte. Wenn die das nun als Hetze auslegen, kriegten wir extra Hafttrafen. Ein Glück, das Bernstein das einsah und außer "Bundesbürger" ,wollten wir die zusätzlichen Bezeichnungen weglassen.
Bei nächster Gelegenheit beim Strafvollzugsabteilungsleiter, einem Oberleutnant, probierte ich es aus.
Als ich ins Dienstzimmer eintrat, sagte ich: der Bundesbürger Brand sollte mal herkommen.(Richtig wäre gewesen; stramm zu stehen und zu sagen - Herr Oberleutnant der Strafgefangene Brand meldet sich zur Stelle)
Was sind sie? Ich sagte, „Bundesbürger“.
Fast ist der aus seinem Anzug (Uniform)gesprungen. Der vergaß sogar den Grund, warum ich zu ihm kommen sollte. Als ich dem Offizier erzählte,
dass die DDR-Staatsbürgerschaft nicht mal vom Westen anerkannt ist
und ich somit automatisch Bundesbürger bin, schmiss der mich aus seinem Dienstzimmer. Ein kleiner Triumph für mich, ich wollte ja mehr auffallen und Pluspunkte zu sammeln.
Ich nahm mir vor, jedes Mal wenn mich ein „Schließer“ ansprach oder ich zum Gespräch muss, mich als „Bundesbürger Brand“ vorzustellen.
Zu Weihnachten 1978, hatte ich mich das letzte Mal satt essen können, als es im Zugangsbereich Hähnchen(Gold-Broiler) und Schnitzel über die Feiertage gab.
Auch Bananen und Apfelsinen. Das hatte dann wohl ein Betrieb geliefert gehabt, wofür die Gefangenen arbeiteten. Dass war nun schon 6 Monate her. Aber zu sehr musste ich auch nicht Meckern, denn würde ich ab sofort dem Lager-Chef sagen, ich mache das was von mir verlangt wird, dann ginge es mir Verpflegungsmäßig viel besser.
Ich hatte damals noch 20 Monate vor mir und wusste nicht wie lange es noch dauern würde, mein Ziel zu erreichen. Das es alles noch „schlimmer“ wird und ich am Ende 30 Monate Einzelhaft und Arrest aushalten musste, wusste ich da noch nicht. Ich hoffte immer auf einen Bus, der mich bzw. uns zur Grenze fährt. Oder das wir nach Cottbus in Abschiebehaft kommen.
Genauso wusste ich nicht, das Laut meiner später gefundenen Stasi-Akte, bereits 1978 von der Abteilung Inneres, die Ausreise genehmigt war.
Und im Keller in Thale, war es bereits Juni 1979!!
Das solche Typen und andere SED-Genossen ,die mehr oder weniger
für Zwangsadoptionen, Schießbefehl, Gefangenmisshandlung, Freiheitsberaubung, Wahlfälschung, Verhaftung Unschuldiger Bürger und Bespitzlung verantwortlich waren ,
sogar bei der heutigen Polizei,
in Ministerien, im Bundestag oder als Bürgermeister tätig sein dürfen, ist die Krönung der Unverschämtheit.
Und was machen heute viele ehemaligen DDR-Bürger? Sie wählen die Linken.
Die Entschädigungsrenten(Stasi-Opfer, Gesundheitsschaden) trösten mich ein wenig für die Leiden.
Die vielen IM(es gab ca.250000 in der DDR) und die Mitverantwortlichen, werden hoffentlich in der Hölle schmoren.
Um alles besser zu verarbeiten und andere vor die Linken(Ex-SED) zu warnen,
schrieb ich alles über die 4-jährigen Gefängniszeit im 2 teiligem Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ nieder.
Meine Homepage> http://rurufi.ibk.me
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