Grüner Zoo Wuppertal

Grüner Zoo Wuppertal Der Zoologische Garten Wuppertal ist einer der ältesten und traditionsreichsten Deutschlands. Der a Der Zoo ist ganzjährig geöffnet, geschlossen nur am 25.12. (1.

Weihnachtstag)

Kinderfest im Grünen Zoo WuppertalAm Samstag, den 4. Juli, lädt der Grüne Zoo Wuppertal von 14 bis 18 Uhr wieder zum tra...
24/06/2026

Kinderfest im Grünen Zoo Wuppertal

Am Samstag, den 4. Juli, lädt der Grüne Zoo Wuppertal von 14 bis 18 Uhr wieder zum traditionellen Kinderfest ein!

Der Eintritt ist für Kinder bis einschließlich 14 Jahre kostenlos. Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren zahlen ab 13:30 Uhr nur 5,- €.

Highlight des Tages: Die beliebte Zoo-Safari in Kooperation mit der WZ Wuppertal. Entdeckt den Zoo auf spannende Weise, löst knifflige Aufgaben und sichert euch die Chance auf tolle Gewinne – darunter eine exklusive Zooführung sowie Tierpatenschaften für Faultier, Erdmännchen oder Lachenden Hans inklusive Urkunde und Einladung zum Patentreffen.

Freut euch auf zahlreiche Mitmachaktionen, Bastelangebote, die Teddyambulanz, Kinderschminken, Bewegungsspiele und viele weitere spannende Aktionen von über 25 Partnern aus Wuppertal und der Region.

Kommt vorbei und erlebt einen tierisch schönen Nachmittag!

Eiskalte Erfrischung für unsere HalsbandpekarisBei den sommerlichen Temperaturen gab es heute für unsere Halsbandpekaris...
21/06/2026

Eiskalte Erfrischung für unsere Halsbandpekaris

Bei den sommerlichen Temperaturen gab es heute für unsere Halsbandpekaris eine besondere Abkühlung: In Eis eingefrorene Früchte.

Die gefrorenen Leckerbissen sorgten aber nicht nur für Erfrischung, sondern boten den Tieren gleichzeitig Beschäftigung. Solche Maßnahmen gehören zum sogenannten Behavioral Enrichment. Ziel ist es dabei, den Alltag der Tiere abwechslungsreich zu gestalten und Langeweile vorzubeugen.

In der Natur verbringen Pekaris einen großen Teil ihres Tages mit der Suche nach Nahrung. Im Zoo entfällt diese oft sehr zeitintensive Futtersuche weitgehend, da die Tierpflegerinnen und Tierpfleger die Nahrung bedarfsgerecht bereitstellen. Um dennoch Anreize für natürliche Verhaltensweisen zu schaffen, wird das Futter regelmäßig auf unterschiedliche Weise angeboten.

Die im Eis eingefrorenen Früchte mussten von den Tieren erst freigelegt werden, wodurch sie länger mit der Futteraufnahme beschäftigt waren. Dabei zeigten die Halsbandpekaris verschiedene Strategien: Sie leckten am Eis, bissen hinein oder drehten die gesamte Eisplatte um, um an die begehrten Früchte zu gelangen.

Halsbandpekaris gehören zur Familie der Nabelschweine. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Nordamerika über Mittelamerika bis nach Südamerika. Dabei besiedeln sie unterschiedlichste Lebensräume: Savannen, Halbwüsten und tropischen Regenwald.

19/06/2026

Abkühlung gefällig?

Ganz schön heiß heute! Unsere beiden 11 Monate alten Tigerjungtiere genießen die sommerlichen Temperaturen beim ausgiebigen Toben im Wasser.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Katzen sind Tiger nicht wasserscheu, sondern ausgezeichnete Schwimmer. Besonders an heißen Tagen suchen sie gerne Gewässer auf, um sich zu erfrischen.

Amurtiger, auch Sibirische Tiger genannt, sind an extreme Temperaturunterschiede angepasst. In ihrem natürlichen Habitat im Osten Russlands und Chinas können die Winter mit Temperaturen von bis zu −45 °C bitterkalt sein. Die Sommer hingegen sind sehr warm und feucht und erreichen häufig auch Temperaturen von über 30 °C.

Artenschutz versus Tierschutz – Konflikt oder Ergänzung?Sind Artenschutz und Tierschutz Gegensätze – oder können sie sic...
17/06/2026

Artenschutz versus Tierschutz – Konflikt oder Ergänzung?

Sind Artenschutz und Tierschutz Gegensätze – oder können sie sich gegenseitig stärken?
Mit dieser spannenden Frage startet die neu aufgelegte Vortragsreihe „Wuppertaler Zoogespräche“, die seit vielen Jahren Menschen aus Wissenschaft, Zoo, Stadt und Region zusammenbringt.

Nach einer inhaltlichen Neuausrichtung widmet sich die Reihe künftig aktuellen Themen rund um Nachhaltigkeit, Tierökologie, Natur- und Umweltbildung, Ethik, Artenschutz und die Rolle moderner Zoos. Die Vortragsreihe ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Bergische Universität Wuppertal und dem Grünen Zoo Wuppertal.

Zum Auftakt spricht Dr. Lisa Grund, Fachtierärztin für Zoo- und Wildtiere im Grünen Zoo Wuppertal, über ein hochaktuelles Spannungsfeld:

🎤 „Artenschutz versus Tierschutz – Konflikt oder Ergänzung?“
📅 Dienstag, 23. Juni 2026
🕕 18:00 Uhr
📍 Wo? Menschenaffenhaus im Grünen Zoo Wuppertal
💡 Eintritt frei!

⚠️ Wichtig: Einlass nur zwischen 17:45 und 18:00 Uhr. Danach schließt die Zoopforte. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf euren Besuch und eine spannende Diskussion!

15/06/2026

Update aus Basel 🐘

Viele von euch haben sich gewünscht, zu hören, wie es den Elefanten Tika, Kimana und Mali nach ihrem Umzug in den Zoo Basel ergangen ist.

In diesem Video erfahrt ihr aus erster Hand, wie sie sich eingelebt haben, welche Fortschritte sie beim Training auf Schwizerdütsch machen und wie Tika in ihrer neuen Rolle als Leitkuh aufgeht.

Zu Wort kommen die Tierpfleger Filipe von Gilsa aus dem Grünen Zoo Wuppertal und Martin Burri aus dem Zoo Basel sowie der Basler Zootierarzt Christian Wenker.

Viel Spaß beim Anschauen!

Erfolgreicher Ara-Tag im Grünen Zoo Was für ein großartiger Ara-Tag!Am 31. Mai drehte sich im Grünen Zoo Wuppertal alles...
14/06/2026

Erfolgreicher Ara-Tag im Grünen Zoo

Was für ein großartiger Ara-Tag!
Am 31. Mai drehte sich im Grünen Zoo Wuppertal alles um die beeindruckenden Papageien.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, unsere Freiflugvoliere zu erleben und mehr über die bedrohten Hyazinth-Aras sowie deren Schutz zu erfahren.

Rund um Aralandia erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Informationsständen, Führungen, Glücksrad, Kinderschminken, Bastelaktionen und einem Gewinnspiel. Der Zoo-Verein Wuppertal e.V. bot Tierpatenschaften zum Sonderpreis an.

Besonders gefragt waren die exklusiven Führungen hinter die Kulissen der Anlage. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten von unserem Tierpflegeteam spannende Einblicke in die Futterküche sowie die normalerweise nicht einsehbaren Zuchtvolieren der Papageien.

Zusätzlich gab es viele Informationen über die besondere Funktion von Aralandia als sogenannte Hochzeitsvoliere für Hyazinth-Aras. Dieses innovative Konzept trägt dazu bei, die Zuchterfolge der bedrohten Art zu erhöhen, indem die Vögel sich in einem großen Schwarm ihren Partner selbst auswählen können.

Der Thementag machte zugleich auf die Herausforderungen aufmerksam, denen Hyazinth-Aras in ihrem natürlichen Lebensraum gegenüberstehen. Die in Südamerika beheimateten Vögel sind durch Lebensraumverlust, Mangel an Nistplätzen und Wilderei bedroht. An Informationsständen konnten die Besucherinnen und Besucher mehr über die Arbeit internationaler Naturschutzprojekte und das Engagement des Grünen Zoos Wuppertal im Artenschutz erfahren.

Gemeinsam konnten wir eine Spendensumme von 1.370 € für das Lear’s Macaw Rescue Program Programa de Resgate da Arara azul de lear sammeln. Das Projekt versorgt bedrohte Lear's-Aras, die Opfer von Wildtierhandel oder Mensch-Tier-Konflikten geworden sind. Gleichzeitig werden lokale Helfer geschult und die Bevölkerung für den Schutz der seltenen Papageien sensibilisiert.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und diesen Tag zu einem Erfolg gemacht haben!

❗️Tipp: Mehr über Aralandia und seine Bewohner erfahrt ihr auch bei unseren Kursen für Erwachsene am 16.06. und 20.06.26. Jetzt noch schnell anmelden! https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Zoo_erleben/erleben/Kurse-fuer-Erwachsene.php

Tag des Luchses Zum heutigen Internationalen Tag des Luchses gibt es Neuigkeiten aus unserer Luchsanlage: Unser Karpaten...
11/06/2026

Tag des Luchses

Zum heutigen Internationalen Tag des Luchses gibt es Neuigkeiten aus unserer Luchsanlage: Unser Karpatenluchs-Paar Viktor und Missy hat erstmals für Nachwuchs gesorgt. Leider kam das Jungtier jedoch tot zur Welt.

Auch wenn wir uns natürlich einen glücklicheren Ausgang gewünscht hätten, ist diese erste Geburt ein wichtiger Erfolg und ein positives Signal für unser Engagement zur Wiederansiedlung des Luchses in Nordrhein-Westfalen.

Am 24. Mai entdeckte unser Tierpflegeteam das voll entwickelte Jungtier leblos auf der Außenanlage. Missy zeigte ein natürliches Aufzuchtverhalten und hatte ihren Nachwuchs bereits vollständig trocken geleckt. Untersuchungen ergaben, dass das Jungtier nicht geatmet hatte und somit kurz vor oder während der Geburt verstarb. Die genaue Todesursache konnte bislang nicht festgestellt werden, weitere Untersuchungsergebnisse stehen noch aus.

Viktor (2) und Missy (8) leben erst seit Ende Februar gemeinsam im Grünen Zoo Wuppertal. Die erfolgreiche Trächtigkeit zeigt, dass die beiden Luchse als Paar gut harmonieren und fortpflanzungsfähig sind. Damit stehen die Chancen gut, dass sie in der nächsten Paarungszeit erneut Nachwuchs bekommen.

Dieser könnte künftig eine wichtige Rolle bei der Wiederansiedlung des Karpatenluchses in Nordrhein-Westfalen spielen. Der letzte wildlebende Luchs in NRW wurde 1745 erlegt. Heute setzen sich unter anderem der BUND NRW e.V. und die Initiative Luchs NRW für die Rückkehr der Art ein. Dazu sollen Tiere aus Zuchtprogrammen gezielt ausgewildert werden. Die großen Waldgebiete der Region könnten als Verbindungskorridore zwischen den bestehenden Populationen in Deutschland und den Nachbarländern dienen.
Mehr dazu findet ihr unter: www.luchsprojektnrw.de

Bis zur möglichen Auswilderung ist es jedoch ein langer Weg. Junge Luchse müssen dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Sie wachsen zunächst in sogenannten Koordinationsgehegen auf. Dort haben sie möglichst wenig Kontakt zu Menschen und lernen, mit natürlicher Beute umzugehen.

Fachleute beobachten ihr Verhalten genau: Nur Tiere, die Menschen konsequent meiden und ein ausgeprägtes Jagdverhalten zeigen, kommen für eine Freilassung infrage.

Unser Luchskater Viktor hat diesen Verhaltenstest nicht bestanden, leistet nun aber einen wichtigen Beitrag zur Erhaltungszucht bei uns im Zoo. Und wer weiß – vielleicht streifen seine Nachkommen eines Tages durch unsere Wälder und tragen dazu bei, dass der Luchs wieder dauerhaft in Nordrhein-Westfalen heimisch wird.

BdZ-Biber für AralandiaDie vom Zoo-Verein Wuppertal finanzierte und gebaute Artenschutz- und Freiflugvoliere Aralandia i...
10/06/2026

BdZ-Biber für Aralandia

Die vom Zoo-Verein Wuppertal finanzierte und gebaute Artenschutz- und Freiflugvoliere Aralandia ist mit dem „BdZ-Biber 2025“ ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt der Berufsverband der Zootierpfleger e.V. (BdZ) herausragende Tierhaltung und -präsentation. Aralandia ist die erste Anlage im Grünen Zoo Wuppertal, die mit dem BdZ-Biber ausgezeichnet wurde.

Unter lautem Gekrächze der Hyazinth-Aras wurde die Auszeichnung am 8. Juni in Aralandia feierlich übergeben. Vertreter und Vertreterinnen des BdZ, des Grünen Zoos Wuppertal und des Zoo-Vereins hoben die besondere Bedeutung der Anlage hervor: Aralandia verbindet moderne Tierhaltung mit Natur- und Artenschutz, wissenschaftlicher Forschung und Umweltbildung.

„Wir sind gespannt, ganz hochoffiziell zu erfahren, wie wir zu dieser großen Ehre des BdZ-Bibers kommen“, eröffnete Bruno Hensel, 1. Vorsitzender des Zoo-Vereins Wuppertal, den Festakt.

Die Begründung lieferte Dennis Teutenberg, Vorsitzender des Biber-Komitees. Der BdZ-Biber zeichne Zoos aus, die mit innovativen und zukunftsweisenden Tierhaltungen neue Maßstäbe setzen. Bei der Bewertung stehen drei Kriterien im Mittelpunkt: die Tierhaltung aus Sicht der Tiere, die Anlage aus Sicht der Besucherinnen und Besucher sowie die Arbeitsbedingungen für die Tierpflegenden. Aralandia habe in allen Bereichen überzeugt.

Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz betonte die Besonderheit des Projekts: „Dass eine Voliere dieser Größenordnung von einem Zoo-Verein geplant, gebaut und finanziert wurde, ist wohl einmalig.“ Zugleich verwies er auf die langfristigen Ziele der Anlage. Sein Traum sei es, künftig jährlich 50 bis 100 Hyazinth-Aras für Wiederansiedlungsprojekte bereitstellen zu können.

Auch Sebastian Manickam, 1. Vorsitzender des BdZ, würdigte Aralandia als Beispiel für gelebten Artenschutz und gratulierte zum „Oscar des Gehegebaus“. Andreas Haeser-Kalthoff, Geschäftsführer des Zoo-Vereins Wuppertal und damaliger Projektleiter, erinnerte an die lange Entwicklungszeit des Projekts. Erste Überlegungen habe es bereits 2012 gegeben, von Beginn an seien die Tierpflegenden eng mit eingebunden gewesen.

Welche Bedeutung Aralandia für die Forschung hat, erläuterte Dr. Dominik Fischer, Forschungskurator im Grünen Zoo, mit einem Augenzwinkern: „Wir haben gelernt, was alles nicht arasicher ist.“ Inzwischen seien zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten entstanden, die unter anderem wertvolle Erkenntnisse über das Paarbildungsverhalten der bedrohten Papageien liefern.

Die Auszeichnung mit dem BdZ-Biber 2025 ist für alle Beteiligten eine besondere Anerkennung ihres Engagements für den Grünen Zoo Wuppertal sowie für den internationalen Natur- und Artenschutz.

In Aralandia leben Hyazinth-Aras, Sonnensittiche, Chileflamingos, Südliche Pudus (und demnächst auch Goldkopflöwenäffchen) gemeinsam in einer für Besucherinnen und Besucher begehbaren Voliere. Als sogenannte Hochzeitsvoliere soll Aralandia zur Verbesserung der Zuchterfolge bei den bedrohten Hyazinth-Aras beitragen.

10/06/2026


https://t1p.de/rivosulwupp
[ 🗣️ : 🇩🇪 , CC: 🇺🇸 / 🇬🇧 & 🇩🇪 ]
(English below)

Rivers of Sulawesi im Zoo Wuppertal 🌱 Ökosystem gegen AUSSTERBEN

Wir werfen einen Blick auf die neue Anlage für Hirscheber und Otter im Grünen Zoo Wuppertal (Grüner Zoo Wuppertal). Betriebsinspektor Jörn Karger und Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz zeigen, wie durch innovatives Design und extrem viel Eigenleistung ein detailtiefe Naturlandschaft geschaffen wurde, die das Aussterben der Hirscheber verhindern soll.



Rivers of Sulawesi at Wuppertal Zoo 🌱 Ecosystem against EXTINCTION

We take at the new installations for babirusas and otters at Wuppertal Zoo. Operations Supervisor Joern Karger and Zoo Director Dr. Arne Lawrenz show how innovative design and a tremendous amount of in-house effort created a highly detailed natural landscape aimed at preventing the extinction of the babirusas.

Ausgeflogen: Nachwuchs des Lachenden Hans hat die Nisthöhle verlassen Unsere drei jungen Lachenden Hänse sind flügge. Di...
09/06/2026

Ausgeflogen: Nachwuchs des Lachenden Hans hat die Nisthöhle verlassen

Unsere drei jungen Lachenden Hänse sind flügge. Die am 24. April geschlüpften Küken sind vor einer Woche ausgeflogen und erkunden nun neugierig ihre Umgebung.

Nachdem sie die ersten Wochen gut geschützt in ihrer Nisthöhle verbracht haben, sitzen die Jungvögel nun gemeinsam mit ihren Eltern auf den Ästen der Anlage und üben fleißig das Fliegen. Dabei werden sie weiterhin von beiden Eltern gefüttert.

Sie sind inzwischen vollständig befiedert und fast so groß wie die Altvögel. Von diesen unterscheiden sie sich jedoch noch durch ihr dunkleres Kopfgefieder und ihren kürzeren Schwanz. Auf dem Foto ist einer der drei Jungvögel zu sehen.

Der Lachende Hans, auch Jägerliest genannt, stammt ursprünglich aus Australien. Seinen Namen verdankt er seinem unverwechselbaren Ruf, der wie lautes menschliches Gelächter klingt und oft schon von weitem zu hören ist.

Mit dem Ausfliegen der drei Jungvögel ist das charakteristische Gelächter nun gleich fünfstimmig im Grünen Zoo zu hören.

Adresse

Hubertusalle 30
Wuppertal
42117

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 18:00
Sonntag 09:00 - 18:00

Telefon

+492025633600

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