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Kunstverein Weiden

Kunstverein Weiden Pionier der Kunstvermittlung im bayerisch-böhmischen Grenzland und in der nördlichen Oberpfalz

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23/02/2022

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15/01/2022
"Bangen und Hoffen": Kunstausstellung wegen Corona online
25/11/2021
"Bangen und Hoffen": Kunstausstellung wegen Corona online

"Bangen und Hoffen": Kunstausstellung wegen Corona online

Weiden. 100 Werke von 20 Künstlern hängen bereits im Kunstverein. Die geplante Vernissage "PASST XVI" am Freitag ist wegen der Coronalage jedoch abgesagt. Der Verein ist trotzdem voll Tatendrang.

26/08/2021

Videoeinführung:

LANDSCHAFT
und die Suche nach dem Wiedererkennen
Malerei, Fotografie, Installation

Adrian Höllger
Wolfgang Frauhammer

LANDSCHAFT und die Suche nach dem Wiedererkennen Malerei, Fotografie, Installation Adrian HöllgerWolfgang FrauhammerFr. ...
16/08/2021

LANDSCHAFT
und die Suche nach dem Wiedererkennen
Malerei, Fotografie, Installation

Adrian Höllger
Wolfgang Frauhammer

Fr. 27.08. - So 10.10. 2021

geöffnet
Do - Sa 19. - 22 Uhr

Vernissage: Fr. 27.08. 19 Uhr

Partner dieser Ausstellung werden:
http://kunstvereinweiden.de/coming-soon/

Kunst der Kultur trotz Corona.
Die in Berlin lebenden
Künstler, der Maler Wolfgang Frauhammer (1992*), und der Fotograf Adrian Höllger (1993), stellen vom 27.08. bis zum 10.10. im Kunstverein Weiden aus.

Zu sehen ist eine Rauminstallation, die Fotografien und Gemälde zum Thema Landschaft verbindet und die Betrachter*innen quer durch den Ausstellungsraum in ein Netz virtueller Bezüge einschließt. Der Aufbau dauert eine Woche, während der die Künstler im Kunstverein einquartiert sind.

Atmosphärisch entspricht die Fotografie Höllgers einer lyrisch realistischen Einstellung, während die Malerei Frauhammers mit kraftvollen und ironischen Anklängen an die Neuen Wilden seit den 1980 er Jahren aufwartet.

Das schlüssige innere Moment, das beider Anordnung landschaftlicher Sinn - Zeichen, wie Ebenen, Berge, Wolken, Bäume, Wege, Wasserflächen zusammenschließt, ist die Suggestion einer besonderen Art von Verlassenheit und Leere.

Hier kommt Gestimmtheit zur Sprache, die Unerwartetes, Geheimnisvolles und Bedrohliches ahnen lässt, da schwingt auch das Vergangene nach und der Geist erhält auf der Suche nach stimmigen Wegzeichen Flügel.

Wolfgang Herzer

Wir haben geöffnet 🎉Do–Sa 19–22 Uhrdurch das Vereinslokal Neues Lindaunter Hygiene-Auflagenauch mit Soforttermin und nac...
22/05/2021

Wir haben geöffnet 🎉

Do–Sa
19–22 Uhr
durch das Vereinslokal Neues Linda

unter Hygiene-Auflagen

auch mit Soforttermin

und nach tel. Vereinbarung
0151 61 48 17 10,
0961 46 308

19/02/2021

Widerschein
oder
Nach der Sintflut

Malerei und Plastik
von Ulrike Donié

ab 19.02.2021

Widerschein oder nach der Sintflut ist der Titel, unter dem der Kunstverein Weiden ab 19.2. 2021 seine zweite virtuelle Ausstellung mit Arbeiten von Ulrike Donié zeigt.

Die in Linz am Rhein lebende Künstlerin, Jahrgang 1961, betreibt eine expressiv starkfarbige Malerei auf teils fast wandgroßen Formaten, deren organische Gestalten sich im Grenzbereich von Abstraktion und Gegenständlichkeit bewegen, inhaltlich muten sie wie die Forschungs-Berichte von psychedelische Unterwasser-Landschaften an, die am Ursprung des Lebens liegen.

Dabei entsteht ein breites, provozierendes Panorama an weiterführenden Assoziationen und Deutungsmöglichkeiten, diese können von der verführerischen Schönheit umweltbedrohter Korallenriffe, über die letzten Tagen der Menschheit, bis zum Schmerzensmann am Kreuz des Isenheimer Altars reichen, müssen aber nicht, der Betrachtung werden garantiert wie unter dem Einfluss einer Droge Impulse zur Bewusstseins-Erweiterung gegeben.

Einladung  zum virtuellen Besuch der AusstellungUlrike Donié/ Linz am RheinWiderscheinMalerei19. Februar- 21. März 2021i...
27/01/2021

Einladung zum virtuellen
Besuch der Ausstellung

Ulrike Donié/ Linz am Rhein
Widerschein
Malerei

19. Februar-
21. März 2021
im Kunstverein Weiden
(https://kunstvereinweiden.de)

Es findet keine Vernissage statt, Ausstellungsbesuch und Einführung
sind via Video gegeben.

Weidener Bürgerentscheid: Weiden West 4: Wald vs Wirtschaft. Was sagt die Kunst dazu?Der Kunstverein lässt Josef Beuys z...
20/01/2021
Joseph Beuys 7000 Oaks | Documentation

Weidener Bürgerentscheid:
Weiden West 4: Wald vs Wirtschaft.

Was sagt die Kunst dazu?
Der Kunstverein lässt Josef Beuys zu Wort kommen
und empfiehlt die Kurzdokumentation
»7000 Eichen« von Fabian Püschel.

Das Video zeigt, wie der sozial-politische Künstler Josef Beuys 1982 auf der documenta 7 zum Spaten greift, das Projekt 7000 Eichen initiiert, und was daraus wurde.

Der Untertitel des Projektes: »Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung«.

7000 kleine Bäume fanden Pflanz-Pat/innen, es wurde die Stadt augenfällig begrünt. Jeder Baum wird von einer Stele begleitet, die aus dem in seiner typischen Art erstarrten Basalt besteht, Weg-Zeichen am gefrorenen Strom der Kreativität.

Der letzte Baum kommt Jahrzehnte nach dem Tod des Künstlers 1986 in die Erde.

Es ist ein gemeinschaftliches Generationen übergreifendes Kunstwerk entstanden, das dem besonderen Konfliktwesen der Demokratie im ökologischen Zeitalter radikal Form gibt. Es hat an Aktualität nichts verloren.

School of art and design Kassel & 7000 oaks foundation present:A Film by Fabian PüschelwithJohannes Stützen (Free International University),Hans Eichel, Rhea...

27/10/2020
Passt XV – Online Vernissage

Auch der Kunstverein geht auf Nummer sicher: Die Vernissage der Mitgliederausstellung "passt xv" fällt aus.
Einen kleinen Einblick in die Ausstellung gibt KV-Vorsitzender Wolfgang Herzer schon einmal hier.
Wir bemühen uns die Ausstellung und natürlich auch die beliebte Eröffnungsrede von Wolfgang online zu stellen.

KUNSTVEREIN WEIDENMitgliederversammlung 16.09.2020BERICHTVERANSTALTUNGEN 2018/19Die ganz guten Nachrichten ganz nach vor...
25/09/2020

KUNSTVEREIN WEIDEN
Mitgliederversammlung 16.09.2020
BERICHT
VERANSTALTUNGEN
2018/19

Die ganz guten Nachrichten ganz nach vorne:

Neues Linda und Kunstverein können bleiben.

Da waren längere Zeit Zweifel gewesen, es knackste im Gebälk, eine – lassen wir es so stehen - akustische Täuschung war das, die Geister in einem Altbau eben.

In den Beratungen zum Nachtrags-Haushalt letzten Donnerstag entschied sich der Stadtrat für etwas Neues, eine Förderung des Kunstvereins.

Wenn dem auch noch die Regierung zustimmt ...

ja dann ... es waren harte , aber produktive Jahre.... in den Tagen vor Corona.

Auch in diesen zwei vergangenen Jahren 2018/2019 ist der Kunstverein seinen Grund-Perspektiven treu geblieben, Gegenwartskunst nicht nur in Einzelausstellungen vorzustellen, sondern diese auch in thematischen und funktionellen Zusammenhängen zu zeigen,.

Verbindungen zu zeigen, die dem Betriebssystem auf allen Ebenen entsprechen, dem Apparat, der aus der Kunst die Kunst macht: in dem Sinne bin ich selber mehrmals als Kurator und Kritiker gerufen worden, so im Juni 2019 beim Vilsecker Bildhauersymposion, und im Oktober als Laudator bei der Gedenk-Ausstellung des verstorbenen Wernberger Töpfers und Künstlers Franz Keck.

Gleichzeitig haben wir 2018/19 auch die schlummernden Qualitäten eines Kunstvereins, auch allgemeines Kulturhaus zu sein, verstärkt wachgerüttelt,

besonderes Beispiel für dieses Cross-Over sind die Theater- und Filmleute Hans Schröck und Schwafi, (Claus Schwarzfischer) und andere, die aus der Metropole Regensburg hierher kamen und dies teilweise auch in institutioneller aber informeller Formation als Künstlergruppe, deren Programm das Kritische ist.

Unter diesem Zeichen kommt 2019 das Trio Obacht nach Weiden, ein Stück Regensburger Anarchie, es ist einer kollektiven graphischen Methode verbunden, die den sozial-utopistischen Geist des Surrealismus zu neuem Leben weckt. Man zeichnet alles als Gruppe.

Nicht zu reden von Vorträgen und Treffen in unseren Räumen, es sind Leute und Einrichtungen aus der alternativen und politischen Szene, die das Raumangebot des Vereins nutzten und damit auch den Begriff der Kunst als soziale Plastik, wie Josef Beuys sagt, zu verwirklichen halfen.

Dornrose war da, GEW, Bürgerinitiative gegen WAA, Bund Naturschutz, Greenpeace, Fachakademie für Sozialpädagogik, Kleinkunst und diverse Singer-Songreiter im Linda. U.a.

Mit der Filz-Kunst-Ausstellung In Hülle und Fülle im Nov. 2019, bei der Barbara Eichhorn, Barbara Westerrat und die Weidnerin Maria Weber als Gruppe auftreten, bekommen wir Einblicke in ein ganz besonderes Netzwerk-Beispiel, es ist die sehr eigene internationale Filzszene, auf die wir dort stoßen, mit ihren grenzüberschreitenden Verbindungen, Grundsätzen, Weltanschauungen und Leitpersonen.

In diesem Gemeinsamkeits-Zusammenhang, erhält es einen hohen Rang, dass die Keramischen, die kulturelle Weidner Bürgerwehr, um es mal’ salopp zu sagen, für den Erhalt des Keramik-Museum, sich mit dem Kunstverein zusammengeschlossen haben, um unter dem Titel Hab 8 ein kulturelles Neujahrstreffen zu veranstalten.

Wie die Zeit vergeht, 3x war es schon Hab 8, auf eine nachdenklich - heitere, gläserklingende Art im Weidner Museumsviertel, wenn Sie so wollen,

Der Leitgedanke, Institutionen des Kunstbetriebs vorzustellen, wiederholt sich dann noch mehrmals:

einmal in der zweiteiligen großen Ausstellung Von A bis Zett, Feb. 19, wo vielleicht an die 100 Mitglieder der Institution Berufsverband, namentlich des Berufsverbandes Bildender Künstler Oberpfalz Niederbayern, aufgetreten sind, neben der Abteilung mit Informationen zur Geschichte des regionalen BBKs seit dem 19 Jahrhundert ...

dann in der Absolventen-Ausstellung der FOS/BOS, 2018 fand sie unter dem kritischen Titel: „Störfaktor Kunst“ statt und 2019 stellte die Kids unter dem Titel „Kunst im Kubus“ eine bildnerische Reflexion über Ordnung und Chaos an, mit beidem bewies die FOS/BOS ihren Status als ein wichtiges Stück institutionellen ästhetischen Schulbetriebs vor Ort.

Einzelprojekt in diesem Kontext war Art Night, ausgeführt von der Fachakademie für Sozialpädagogik Neustadt WN.

Der Turmbau zu Weiden, der mit Tausenden von bunten Klötzchen initiiert vom Kunstbau in Weiden seit 6 Jahren im KV stattfindet, ist in der Gestalt der bayerischen Jugendkunstschulen ein Beispiel freien, bürgerlich engagierten Schulwesens.

Hier wird auch die Kunst des Städte-Partnerschaftsbaus gepflegt, mit Künstlern der Weidner Partnerstadt Annaberg-Buchholz gab es einen Workshop: Über den Tellerrand! Ein Titel wie ein Appel an die Mündigkeit des Menschen in Sachen visueller Kommunikation.

Der Augsburger Maler und Zeichner Georg Kleber, März und April 2019 bei uns, gehört mit seinen kunstpädagogischen Veröffentlichungen ebenfalls hier her.

Die kritische Sicht im künstlerischen Medium, die hier auch schon angesprochen wird, ist speziell für den Zeitraum 2017/18/19 eine Klammer, die die Jahre zusammenhält,

da ist 2018 die Lesung „RRRRRRR-Regensburg, wie es wirklich ist“, von Gisela Bender und Jürgen Huber,

und 2019 liest Friedrich Brandl über kleine, nach dem ABC geordnete aufmüpfige biographische Erlebnisse, die auch immer wieder an den stählernen Bauzaun der atomaren Baustelle ganz in der Nähe führen, Der Buch-Titel: „ Immer in Sichtweite“

Denn vor allem ist es das Thema Wackersdorf und die deutsche Atompolitik, die dieser Name symbolisiert, das den Grundton angibt, das Oberpfälzer Schicksals-Jahr, in dem die bedrohliche Atomfabrik nicht zuletzt durch den Bürgerwillen gestoppt wird, jährt sich zum 30. Mal, die Krönung der flächendeckenden Erinnerungs-Aktivitäten ein Kino-Film, der bundesweit die Oberpfalz ins Zentrum der Wahrnehmung rückt.

Da gab es auf kultureller und politscher Regional-Ebene über lange Zeiträume diskutierte Projekte, in der sich Kunst und Politik und Geschichte verbinden wollten, zB. hat man sich kv-technisch an einem künstlerischen Wettbewerb abgearbeitet, auf dem ehemaligen Baugelände sollte eine Gedenk-Stätte geschaffen werden, das Wackersdorf als Stück einer Geschichts-Schreibung von unten lesbar macht. das geschah in Kommunikation mit den Bürgerinitiativen gegen Atomkraft, geschah bei vielen Podiumsgesprächen, zB. dem der Bundeszentrale für politische Bildung, 2019 in Bamberg, Dialog in den Schulen, mit Künstler/innen des BBK und anderen, auch im engen Kontakt mit den renommierten oberpfälzer Filmemachern, die verdientermaßen großen Erfolg mit ihrem Wackersdorf-Film verzeichnen durften.

Die Kunst-Pläne vor Ort verliefen allerdings weitgehend im Sand, wenn man von den Schulworkshops absieht und davon absieht, dass der KV mit dieser Thematik einen guten Grund hat, ein Museum für den System-Verweigerer Max Bresele zu unterhalten, und so wurde das regionale Eremitentum und die innere Emigration, präsentiert von Bresele und 2 Kollegen, zum Thema der Mitgliederausstellung 2018. „Über den Tellerrand – oder fromme Eremit“.

2019 gab es dann eine antipodisch konzipierte Mitgliederausstellung: Greta Tunberg war das Vorbild, das Kind und sein Reisen zum Klimagipfel, sein Streiten, analog zur biblischen Erzählung, die Krippenfreunde aus Plößberg haben ihre Schnitzereien beigesteuert und geholfen zwischen getrennten ästhetischen, sozialen und inhaltlichen Bereichen Brücken zu schlagen.

Ich hoffe, dass uns das auch zukünftig gelingt

Es war noch vor Corona, der Zuschauerraum beim Wackersdorf-Film dicht an dicht überfüllt, Alt und Jung vereint in der Historie und in der politischen Heimatkunde, und noch einmal örtliche kulturelle Heimatkunde dann im Dezember 2019, als sich die Veteranen der Altstadt-Galerie-Kneipe um Inge Rotballer in KV und Linda vor vollem Haus ein Stelldichein gaben und an den Betrieb in der Altstadt-Galerie, der Linda-Vorgänger-Lokation vor 40 Jahren erinnerten.

Ich danke Ihnen und Euch fürs Zuhören und die Begleitung durch die Jahre, ein Weg, auf dem es für manche zunehmend einsamer wird, vor kurzem erst hat Maria Weber dankenswerterweise das Grab von Max Bresele in Uckersdorf wieder in Schuss gebracht, der KV war von dort angerufen worden, Maxens Grab war zu einer eindrucksvoll grenzwertigen Wildwuchs-Wildnis-Oase geworden, Max, wie immer unangepasst auffällig. Gespräche mit Friedhofsbesucher/innen haben deutlich gemacht, dass man sich an Max erinnert und dass man Max mag.



Wolfgang Herzer

PASST XV kommt: Alle eingeladen zur 15. KV-Mitgliederausstellung! Diesmal mit den Kolleg/Innen aus dem AK Kunst im Oberp...
20/09/2020

PASST XV kommt: Alle eingeladen zur 15. KV-Mitgliederausstellung! Diesmal mit den Kolleg/Innen aus dem AK Kunst im Oberpfalz-Verein.
Im Anhang Teilnahme - und Beitritts-Formulare.

Ende des RegenbogensKneipe, Kunstverein & Kinoim Zeichen der PandemieDer Testlauf hat funktioniert.Nein, es war keine Fa...
04/07/2020

Ende des Regenbogens
Kneipe, Kunstverein & Kino
im Zeichen der Pandemie

Der Testlauf hat funktioniert.

Nein, es war keine Fata Morgana, als man in der 26. Woche, nach 4 Monaten Pause, vor dem Lindas und dem Kunsthaus in der Ledererstraße 6 die Kneipentische wieder besetzt sah: Da war es wieder, das lang vermisste, gewohnte Bild, das vor der Abenddämmerung an Renoires Stadt-Szenerien und danach mit der gestreiften Markise und dem Licht einer Oase in der Vorstadt-Dunkelheit an Van Goghs Nacht-Cafe denken lässt. Auch ein Bild der Hoffnung und des Weitermachen - Könnens und - Wollens.

Ein besonderer Schimmer ist dadurch gegeben, dass der Stadtrat der Stadt Weiden i.d.OPf. in seiner Sitzung am 09.03.2020 den Gedanken einer »Dauerförderung des Kunstvereins Weiden und des Oberpfälzer Kunstvereins ab dem Haushaltsjahr 2020« behandelt hat. Da wurde dann ja beschlossen, einen Antrag auf Dauerförderung des Kunstvereins Weiden und des Oberpfälzer Kunstvereins ab dem Haushaltsjahr 2020 im Rahmen der Beratungen zum Nachtragshaushalt 2020 zu behandeln.
Da nähern wir uns dann langsam bis zum Herbst-Ende auch dem Ende des Regenbogens, wenn die Höhe und die Form der Förderung engültig beschlossen worden sein wird und die Regierung der Oberpfalz das gesamte Haushaltspaket abgesegnet haben wird. Knock on Wood! Das turnt die Lebensgeister an, bis dahin wandeln wir auch über das Wasser.

Für die, die noch mehr Kunst-Empfindung erfahren wollen, ist auch der Weg in die Ausstellungsräume im ersten Stock wieder frei. Hier sollen demnächst auch wieder Kino-Veranstaltungen zu besonderen Themen stattfinden. Informationen kommen dann über die Medien, Facebook und den News-Letter.

Der Kneipenbetrieb ist im Sinne der Corona-Schutz-Bestimmungen nach außen verlagert, Aufenthalt im Inneren nur durchgangsweise, mit Mund-Nasen-Schutz, Abstand und mit Anwendung von Schutzspray, wenn das Wetter mitmacht: Do bis Sa 18 - 22 Uhr. Die Ausstellungsräume sind an diesen Tagen geöffnet, zugänglich sind sie darüber hinaus auch nach Vereinbarung unter 0961 46308 und 0151 61481710.

Der Kunstverein wartet momentan neben der Dauerausstellung im Museum Max Bresele mit einem Blick in seine Lagerbestände auf, außerdem gewandet er sich mit einer neuen Homepage, für deren Erscheinung und Betrieb der neue Mann an Bord, Christian Gruber, zuständig ist.

Die Homepage ist noch Baustelle, aber gut betretbar: Im Bereich Archiv lassen sich Informationen über den Betrieb der letzten Jahre einsehen, dazu finden sich Querverweise zur Rubrik Vermischtes, hier gibt es auch filmische Dokumentionen aus dem Vereinsleben, aus vergangenen Zeiten, aus den nach wir vor lebendigen Zeiten, als wir noch jung waren, da haben Robert und Gabriele Hammer, Claus Bergler und Wolfgang Herzer u.a. für den Documenta-Künstler Franz Erhard Walther ein Wochenende lang im Jahr 2000 ein wirklich documenta-starkes Ausstellungs-Bauwerk in das Neue Rathaus eingebaut. Lohnenswert auch der Klick auf das KoOpf-Logo, der ein Panorama-Fenster in den Kunst-Entdecker-Raum Oberpfalz aufstößt,

Auch die aktuelle Ausstellung, Titel: »Aus dem Lager«, gibt dem »Blick zurück« Gestalt und formiert sich mit Komissions-Arbeiten, Leihgaben, Geschenken und Ankäufen aus 30 Jahren zu einem Patchwork unverblasster, quicklebendig miteinander kommunizierender Einzelteile, aus der Vielheit wird dabei ein Ganzes, die darin trotzdem ihre Heterogenität bewahrt.

Damit ergibt sich auch das Bild von einem Kunst-Schaufenster, einem wesentlichen Organ der Kunstwelt, die ohne den Kunstkauf verkümmert. Anbei eine Reihe der bei uns eingestellten Künstler/innen, die bereits im Rahmen größerer Präsentationen gezeigt wurden, und es lohnt sich, ihretwegen noch einmal vorbeizuschauen.

Auf Wunsch gibt es auch mehr. Ohne Vernissage, Nix Nähe, Grund ist bekannt.

Hier in der Reihenfolge der Hängung: Liz Bayerlein/ Nürnberg, Klaus von Gaffron/ München, Felix Weinold/ Augsburg, Thomas May/ Nürnberg, Edith Deyerling/ Weiden, Ortwin Michl/ Nürnberg, Josef Felix Müller/ St Gallen, Conny Effner/ Nürnberg, KingKongKunstkabinett/ München, Petr Nickl/ Prag, Roland Helmer/ München, Tomas Cisarowsky, Franz Erhard Walther/ Fulda, Günter Dollhopf/ Amberg, Martin Minde/ München, Max Bresele/ Uckersdorf, Fred Ziegler/ Parsberg, Steff Ulbrich.

Adresse

Ledererstraße 6
Weiden In Der Oberpfalz
92637

Allgemeine Information

Der Kunstverein Weiden e.V. ist eine Interessensgemeinschaft "Kunst und Öffentliches Leben", die sich 1993 mit der Absicht zusammenschlossen hat, die Strömungen der Gegenwartskunst in der Oberpfalz auch breiteren Kreisen zugänglich zu machen.

Telefon

0961-46308

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Bemerkungen

In Weiden entsteht eine Installation nach dem Vorbild von Joseph Beuys: Kunstverein Weiden
Die Kunstwochen in Weiden könnt ihr noch bis 31. Juli besuchen. Viele verschiedene Künstler präsentieren Ihre Ausstellungsstücke bei Teilnehmerstationen in der Innenstadt. ☺️🖌️🎨🖼️ Alle Infos dazu findet in unserem Flyer: https://stadtmarketing-weiden.de/kunstwochen/ Zimmer Nr. Zwei Beanery WEISS-SCHUHE Sonna - Geschenke und Haushaltswaren Regionalbibliothek Weiden Kunstverein Weiden Galperin ART Center Maria Seltmann Haus Kloine Zoiglstub'n "Zum Stich'n" Telekom Shop Telekom Shop Jugendkunstschule Kulturwerkstatt Kalmreuth und Kunstbau Weiden Der Analoge Anker Rechtsanwalt Norbert Gicklhorn Solidarität in der einen Welt e.V.
Buchpräsentation, Lesung und Diskussion Gisela Bender & Jürgen Huber, Wolfgang Herzer am 07.12.2018 im Kunstverein Weiden, Lederstraße 6 in Weiden Beginn: 20:00 Uhr Moderation: Stefan Voit
Buchpräsentation, Lesung und Diskussion Gisela Bender & Jürgen Huber, Wolfgang Herzer am 07.12.2018 im Kunstverein Weiden, Lederstraße 6 in Weiden Beginn: 20:00 Uhr Moderation: Stefan Voit
Gutes aus Amberg!!!!!!!!
Im Mai wird das erste Mal eine Musik und Text Benefizveranstaltung in den Räumen des Kunstvereins stattfinden. Näheres auf Musik und Text Nutzniesser wird das Das magische Projekt e.V. in Weiden sein.