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Das große Schweigen — Scheinbar ungerührt konzertieren Teodor Currentzis und MusicAeterna in Deutschland Georg Rudiger i...
09/12/2022
Das große Schweigen | Ausgabe: 12/22 | nmz - neue musikzeitung

Das große Schweigen — Scheinbar ungerührt konzertieren Teodor Currentzis und MusicAeterna in Deutschland

Georg Rudiger in der nmz über einen seltsamen Auftritt im Festspielhaus Baden-Baden.

… Man darf gespannt sein, wie sich das Verhältnis zwischen dem SWR Symphonieorchester und seinem Chefdirigenten weiterentwickelt. Dass Currentzis’ Vertrag nicht mehr über 2024 hinaus verlängert wird, war schon bei der Unterschrift im Jahr 2021 klar. Dass mit François-Xavier ROTH, conductor ein Nachfolger gefunden wurde, der neben der musikalischen Qualität auch seine moralische Integrität bereits bei der Orchesterfusion eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, verspricht dem Orchester eine gute Zukunft. Im Dezember kommt Teodor Currentzis zu Abonnementkonzerten nach Stuttgart und Freiburg. Wie lange wird der SWR, sein Orchester und auch das Publikum diesen Spagat aushalten? …

Vor dem Konzert im Festspielhaus Baden-Baden merkt man nichts davon. Etliche Plätze bleiben im Saal zwar leer, aber das mag an der allgemeinen Zurückhaltung des Publikums liegen. 3.800 Karten hat man für drei Konzerte verkauft. Dirigent Teodor Currentzis trägt keine Springerstiefel mehr, sondern...

Lesenswertes, Hörenswertes in amorphen Zeiten Michael Schneider: Meylensteine. Reinhard Mey und seine Lieder +++ Reiner ...
08/12/2022
Lesenswertes, Hörenswertes in amorphen Zeiten | Ausgabe: 12/22 | nmz - neue musikzeitung

Lesenswertes, Hörenswertes in amorphen Zeiten

Michael Schneider: Meylensteine. Reinhard Mey und seine Lieder +++ Reiner Hiby: „Große Zeiten“ – Lieder nach Texten von Erich Kästner +++ Edgar Selge: Hast du uns endlich gefunden +++ Keith Jarrett: Bordeaux Concert +++ Matthias Schriefl: Geläut +++ David von Bassewitz, Thomas von Steinaecker: Stockhausen. Der Mann, der vom Sirius kam +++ Thomas Leibnitz: Verrisse. Respektloses zu großer Musik von Beethoven bis Schönberg +++ Michael Heinemann: Heinrich Schütz. Neue Musik im Dresden des 17. Jahrhunderts –

Mit ihren Geschenk-Tipps wünscht die nmz-Redaktion ein frohes Weihnachtsfest

Michael Schneider: Meylensteine. Reinhard Mey und seine Lieder, 194 Seiten, rüffer & rub 2022, ISBN 978-3-906304-93-9, € 20,-

In Sachen öffentlich-rechtlicher Rundfunk werden wieder Nebelkerzen gezündet, findet unser Leitartikler Martin Hufner. M...
07/12/2022
Wenn die Kernaufgabe aus dem Blick gerät | Ausgabe: 12/22 | nmz - neue musikzeitung

In Sachen öffentlich-rechtlicher Rundfunk werden wieder Nebelkerzen gezündet, findet unser Leitartikler Martin Hufner. Man sollte sich diesem falschen Spiel von Privatintendanten nicht anschließen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat viele Verbesserungen und Veränderungen nötig. Vor allem aber in der Verwaltung.

Ansonsten geht es um die Verwirklichung seiner Kernaufgabe: „frei von politischen Gefühlslagen oder privatmenschlichen Wünschen eines Intendanten für gute, fundiert recherchierte Informationen sowie Bildung und Unterhaltung unabhängig von den Launen der Mode oder des Marktes zu sorgen. Eine Mindestversorgung mit einem hochexzellenten Streichquartett plus Vuvuzela-Ensemble wird da nicht ausreichen.“

Nun betritt aber ein neuer Akteur das glatte Parkett der Öffentlichkeit. Tom Buhrow, der Vorsitzende der ARD, Intendant des WDR, meint nun, dass man den ÖRR mit den vielen bisherigen Reformen-Ideen nicht retten könne. Es müsse eine grundsätzliche große Reform her, so äußerte sich allerdings ...

Stefan Drees hat auch für die Dezember-Ausgabe der nmz Ausschau nach neuen Partituren gehalten.  Musik für zwei- bis vie...
06/12/2022
Neue Noten 2022/12 – Musik für zwei- bis vierköpfige Kammermusikbesetzungen | Ausgabe: 12/22 | nmz - neue musikzeitung

Stefan Drees hat auch für die Dezember-Ausgabe der nmz Ausschau nach neuen Partituren gehalten. Musik für zwei- bis vierköpfige Kammermusikbesetzungen von Ulrich Kreppein, Daniel Castoral, Gabriel Iranyi, Thomas Daniel Schlee und Michelle Lou.

Ulrich Kreppein: Formen der Luft (2021) für Flöte, Violoncello, Akkordeon und Klavier Edition Juliane Klein, Berlin. EJK 0887 (Studienpartitur, Stimmen als Mietmaterial) https://soundcloud.com/uakreppein/s…

Gordon Kampe mit einem unterschätzten Thema. Frohsinn und Munterkeit in der neuen Musik: «Vor ein paar Jahren besuchte i...
02/12/2022
Lasst uns froh und munter sein | Ausgabe: 12/22 | nmz - neue musikzeitung

Gordon Kampe mit einem unterschätzten Thema. Frohsinn und Munterkeit in der neuen Musik: «Vor ein paar Jahren besuchte ich in einer römischen Vorstadtkirche die Messe zur Osternacht. Weit und breit kein Vatikanischer Pomp. Ein Plastikklavier, basta cosí. Neben mir eine uralte Nonna. Als sie mir das Kerzchen anzündete, fiel sie mir jubelnd um den Hals und lachte mir zahnlos ins Herz. Wer jetzt, peinlich berührt, die Augen verdreht, mag sich eine Mahlzeit in der Mikrowelle aufwärmen. …»

Windige These: Da Stockhausen in seinem synkretistisch-rheinischen pseudo-Katholizismus nicht nachwirkte, übernahm der südwestdeutsche Pietismus...

Von Zirkeln und Kreisen – Ausgewählte Uraufführungen in Dezember und Januar. Herausgesucht und kommentiert von Rainer No...
02/12/2022
Von Zirkeln und Kreisen | Ausgabe: 12/22 | nmz - neue musikzeitung

Von Zirkeln und Kreisen – Ausgewählte Uraufführungen in Dezember und Januar. Herausgesucht und kommentiert von Rainer Nonnenmann. Heute im Fokus: Die Ernst-von-Siemens-Musikstiftung, wo man sich blendend versteht.

Dass die EvS-Musikstiftung über ihren exklusiven Kuratoriumszirkel hinaus auch segensreich wirkt, zeigt unter anderem ihre Förderung von zehn Kompositionsaufträgen, die das international besetzte Bremer Ensemble New Babylon anlässlich seines zehnjährigen Bestehens an Musikschaffende unterschied...

Gerade gedruckt und schon in vielen Teilen im Internet abrufbar, die Doppelausgabe für Dezember und Januar der neuen mus...
01/12/2022
Generation Schuld | Ausgabe: 12/22 | nmz - neue musikzeitung

Gerade gedruckt und schon in vielen Teilen im Internet abrufbar, die Doppelausgabe für Dezember und Januar der neuen musikzeitung.

Sind wir nicht nett und lieb bei der nmz? Ich würde spontan sagen: Ja. Aber vielleicht sind wir auch ziemlich naiv und blöde? Was meinen Sie?

Lesen Sie gleich den Leitartikel unseres Herausgebers Theo Geißler mit dem Leittitel „Generation Schuld“. Theo Geißler begibt sich auf die Suche nach der Antwort auf die Frage: Wie bekommt der Kulturbereich die öffentliche Aufmerksamkeit, die er benötigte, damit die schlimmsten Dammbrüche vermieden werden können, die nicht nur am fernen zeitlichen und örtlichen Horizont sich abzeichnen, sondern gerade vor sich gehen – brösel, brösel …. Dabei zeigt er, was man von der „Letzten Generation“ lernen könnte und hat einen Plan …

Geht doch – möchte man sich freuen. Wäre aber auf eine Fake-Nachricht reingefallen. Eine Demo, die nicht in Aggression endet, taugt wohl nix. Fette Presse bei schlapper Polizei-Härte bekamen zwei „Last Generations“, die sich für ein paar Minuten am Dirigentenpult von Hamburgs dauerwellench...

nmz 2022/11Stimme und Gesundheit in „wilden Zeiten“. Eindrücke vom 19. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme ...
30/11/2022
Stimme und Gesundheit in „wilden Zeiten“ | Ausgabe: 11/22 | nmz - neue musikzeitung

nmz 2022/11
Stimme und Gesundheit in „wilden Zeiten“. Eindrücke vom 19. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme von Anndreas Hauff.

Vielen im Publikum und im Kreis der Referenten ist die jährliche Veranstaltung ein wichtiger Termin im Kalender. Regelmäßig entsteht hier aus der Kooperation zwischen dem Universitätsklinikum Leipzig (Sektion Phoniatrie und Audiologie), dem Arbeitskreis Musik in der Jugend und der Hochschule ein...

Afghanische Musikwelten im Exil! Was für eine Geschichte, die uns Andreas Hauff da erzählt. Was für eine Einsatz und was...
29/11/2022
Hoffnungsschimmer – Der Abend „Afghanische Musikwelten im Exil“ in Frankfurt | nmz - neue musikzeitung

Afghanische Musikwelten im Exil! Was für eine Geschichte, die uns Andreas Hauff da erzählt. Was für eine Einsatz und was für Probleme dabei, afghanische Musik ins Exil zu retten. Bei dem Instrumentenbauer*innen nicht mitziehen durften, weil sie ja als Handwerker*innen firmieren und nicht als Künstler*innen.

Im September 2016 eröffnete die Alte Oper Frankfurt im Mozart-Saal ihre neu begründete „Weltmusik“-Reihe mit einem Gastspiel des afghanischen-deutschen Ensembles „Safar“. Die Gruppe war Teil der hoffnungsvollen Initiativen zur Wiederbelebung des afghanischen Musiklebens nach dem Ende des ersten Taliban-Regimes. Im August 2021 kamen die Taliban erneut an die Macht. Wieder verbieten sie nun Musik, zerstören Musikinstrumente und verfolgen Musikausübende. Ein unerwarteter Hoffnungsschimmer in diesem dunklen November war nun beim Abend „Afghanische Musikwelten im Exil“ in der Alten Oper zu spüren.

ANIM Ensemble für traditionelle Musik. Foto: Salar Baygan.

«Gelingende Kultur ist dabei zwar immer eine riskante Sache, die aber sichere Rahmenbedingungen braucht. Die bestehenden...
24/11/2022
Normalos | Ausgabe: 11/22 | nmz - neue musikzeitung

«Gelingende Kultur ist dabei zwar immer eine riskante Sache, die aber sichere Rahmenbedingungen braucht. Die bestehenden traditionellen Kulturveranstaltungsrituale sind mit dieser Krankheit daher nicht so recht kompatibel. Und die anderen Unsicherheitsverstärker wie die aufbrausende Klimakatastrophe tragen ihren Teil dazu bei; der russische Angriffskrieg auf die Ukraine mit seinen indirekten und direkten Folgen für die konkret und mittelbar betroffenen Länder und Menschen ebenso; die Welternährungsfrage nicht weniger als das Erstarken autoritärer Herrschaftsformen weltweit.» Martin Hufner: Normalos (nmz 2022/11)

Es wird viel gesprochen und gestritten um einen Rückgang von Besucher­*innen von Kulturveranstaltungen in Konzert und Theater, egal ob Oper oder Popkonzert. Dafür gibt es eine Menge an Gründen. Nach wie vor ist die Corona-Pandemie präsent und macht krankheitsbedingte Veranstaltungsausfälle den...

Gordon Kampes Cluster «Ultras»Das ist Teil zwei meiner fabelhaften Reihe: „Runter vom Sofa, ihr Schnarch­nasen!“ Heute w...
18/11/2022
Ultras | Ausgabe: 11/22 | nmz - neue musikzeitung

Gordon Kampes Cluster «Ultras»

Das ist Teil zwei meiner fabelhaften Reihe: „Runter vom Sofa, ihr Schnarch­nasen!“ Heute wird das Publikum bejubelt! …

Während sie, um das Kinn darauf zu betten, ein Taschentuch geschickt um die kühle Brüstung schlang, dirigierte er hemmungslos mit. Leider immer...

nmz-thema: Zukunft der Musik – Ludwig Wright über neue Herausforderungen für SongwriterDie Musikindustrie befindet sich ...
17/11/2022
Man muss mehrere Hüte tragen | Ausgabe: 11/22 | nmz - neue musikzeitung

nmz-thema: Zukunft der Musik –
Ludwig Wright über neue Herausforderungen für Songwriter

Die Musikindustrie befindet sich im Wandel, wenn man es überhaupt so bezeichnen möchte, denn der Wandel der vergangenen 70 Jahre scheint die einzige Konstante zu sein. Angefangen vom Fortschritt überschreibbarer Magnettonbändern zu Vinyl- statt Schellackplatten, über Digitalisierung mit CDs und den Boom des Musikfernsehens, MP3s und Downloads bis zum heutigen Streaming. Hat sich dabei alles verändert? Nicht alles, denn was bleibt, ist die Musik.

Streaming ist in Deutschland angekommen. 68,3 Prozent der Umsätze aufgenommener Musik wurden 2021 in Deutschland mit Streaming erwirtschaftet („Musikindustrie in Zahlen 2021“, S. 6, Herausgeber: Bundesverband Musikindustrie e. V., 2021). Von diesem Geld erhalten Songwriter sehr wenig. Das zeigt...

Immer gilt: Das Beste kommt noch: Ein Plädoyer für aktive Zeitgenossenschaft in der Musik · Von Michael Zwenzner
15/11/2022
Immer gilt: Das Beste kommt noch | Ausgabe: 11/22 | nmz - neue musikzeitung

Immer gilt: Das Beste kommt noch: Ein Plädoyer für aktive Zeitgenossenschaft in der Musik · Von Michael Zwenzner

Die Autoren Michael Zwenzner, Musikwissenschaftler, Publizist und Lektor beim Verlag Neue Musik, sowie Ludwig Wright, Singer-Songwriter, Musikwissenschaftler, Delegierter der außerordentlichen Mitglieder der GEMA und Mitglied des Deutschen Komponist:innenverbands, zeichnen ein kritisches aber durch...

«Was ist das für eine narzisstische Begründung: „Weil sie mich nicht spielen und ignoriert haben, fehlt ihnen der Sinn“?...
14/11/2022
Ich und du, Müllers Kuh – Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog

«Was ist das für eine narzisstische Begründung: „Weil sie mich nicht spielen und ignoriert haben, fehlt ihnen der Sinn“? Das ist nämlich Quatsch: es gibt tausende von Dingen in unserem Leben, die für uns persönlich keine Rolle spielen, und die dennoch sinnvoll sind. Da könnte man auch sagen, dass man Brillen abschaffen sollte, nur weil man selbst keine braucht, oder Rampen für Rollstuhlfahrer, nur weil man selbst nicht im Rollstuhl sitzt. Was andere brauchen ist ebenso wichtig wie das, was man selbst braucht. …»

Über die gekränkten Eitelkeiten springen. Ein Kommentar von Moritz Eggert im Bad Blog Of Musick.

Bad Blog Of Musick – Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgenössischen und klassischen Musikkultur

Moritz Eggert über das «Schwierige am Komponieren» in seiner Kolumne «Absolute Beginners». «Warum ist es so schwer, wirk...
11/11/2022
Das Schwierige am Komponieren | Ausgabe: 11/22 | nmz - neue musikzeitung

Moritz Eggert über das «Schwierige am Komponieren» in seiner Kolumne «Absolute Beginners».

«Warum ist es so schwer, wirklich interessante und originelle Musik zu erfinden? Hier der Versuch einer Antwort … »

Als Musiker benutzen wir oft Begriffe wie „Ausdruck“, „Intuition“, „Spannung“ und „Qualität“ und versuchen diesen einen objektiv messbaren Wert zu...

Lothar Zagrosek zum 80. Geburtstag am 13. November: „Wir Dirigenten stehen alle im Wind.“ Die Dirigenten Peter Gülke und...
11/11/2022
„Wir Dirigenten stehen alle im Wind“ | Ausgabe: 11/19 | nmz - neue musikzeitung

Lothar Zagrosek zum 80. Geburtstag am 13. November: „Wir Dirigenten stehen alle im Wind.“
Die Dirigenten Peter Gülke und Lothar Zagrosek im Gespräch · Von Rainer Nonnenmann. [Gespräch aus dem Jahr 2019]

Schließlich dirigierten die drei Finalisten das Abschlusskonzert mit Sängern, Gürzenich- und WDR-Orchester, in dessen Anschluss die Preise verkündet wurden: Den Ersten Preis erhielt Julio García Vico (*1992, Spanien), den Zweiten Gábor Hontvári (*1993, Ungarn) und den Dritten Chloé van Soete...

EILMELDUNG! EILMELDUNG!  Berlin. Philharmoniker in Not! Unter diesem Zeichen setzt die die winterliche Saison ein. Das w...
10/11/2022

EILMELDUNG! EILMELDUNG! Berlin. Philharmoniker in Not!

Unter diesem Zeichen setzt die die winterliche Saison ein. Das weit über die Grenzen Berlins und Deutschlands hinaus bekannte Orchester befindet sich in so großer wirtschaftlicher Not, dass es in seinem Bestande gefährdet ist. https://www.nmz.de/artikel/vor-100-jahren-neue-musik-zeitung-192211

Solokonzert für Koloratursopran und Politikverdrossenheit: „Der goldene Hahn“ in Weimar. Roland Dippel war für uns dabei...
09/11/2022
Solokonzert für Koloratursopran und Politikverdrossenheit: „Der goldene Hahn“ in Weimar | nmz - neue musikzeitung

Solokonzert für Koloratursopran und Politikverdrossenheit: „Der goldene Hahn“ in Weimar. Roland Dippel war für uns dabei und eigentlich sehr glücklich: «Das Orchester zeigt geschmeidige Muskelfasern, samtweiche Haut und taktile Bewegungskraft. Sensitivität und musikalische Energie sind in perfekter Synchronität. Rimsky-Korsakow hat uns zu Klimawandel, Krieg und dem Verschwinden der Liebe derzeit ganz viel zu sagen. »

Heike Porstein (Der goldene Hahn), Tadas Girininkas (König Dodon). Foto: © Candy Welz Heike Porstein (Der goldene Hahn), Tadas Girininkas (König Dodon). Foto: © Candy Welz

Ist es so? Hat Tom Buhrow als WDR-Intendant bei seiner Hamburger Rede die Schleusen zur Orchestervernichtung geöffnet? M...
04/11/2022
Das Ende der Neuen Musik – Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog

Ist es so? Hat Tom Buhrow als WDR-Intendant bei seiner Hamburger Rede die Schleusen zur Orchestervernichtung geöffnet?

Moritz Eggert im Bad Blog Of Musick
«Wir dürfen nicht zaudern und zagen, sondern wir müssen aktiv in die Diskussion um die Zukunft der Rundfunkorchester einsteigen. … Hierzu gehört auch der Dialog mit den Teilen der Gesellschaft, die sich bisher nicht dafür interessiert haben, was ein Rundfunkorchester eigentlich macht. Aber dieser Dialog muss selbstbewusst sein und nicht von Rechtfertigungsorgien begleitet werden. Kultur darf sich nicht als „elitär“ begreifen, aber auch nicht ihr eigentliches Hauptmerkmal verraten, und dazu gehört, dass sie sich nicht wie ein Grashalm im Wind jedem schnellen Zeitgeschmack beugt. Kurzum: wir müssen mit an den „runden Tisch“, den Buhrow fordert (und dass er ihn fordert, ist nicht falsch).»

Bad Blog Of Musick – Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgenössischen und klassischen Musikkultur

„Mit der Kultur und der Wichtigkeit der Regelmäßigkeit kultureller Erfahrungen (und daraus möglicherweise resultierender...
31/10/2022
"Mein Konzert fällt aus, weil zu wenige Karten verkauft wurden." - Stehe dazu! – Bad Blog Of Musick - nmz Klassik-Blog

„Mit der Kultur und der Wichtigkeit der Regelmäßigkeit kultureller Erfahrungen (und daraus möglicherweise resultierender differenzierter Gespräche mit anderen Menschen) verhält es sich wie mit den (noch) mehreren Millionen verschiedenen Tierarten auf unserer Erde: Stirbt etwas davon aus, kommt es nicht zurück – wird aber eventuell auch gar nicht großflächig vermisst! Und damit haben wir es jetzt zu tun.“ Arno Lücker in unserem Bad Blog Of Musick. Ein Diskussionbeitrag!

Bad Blog Of Musick – Ein Klassik-Blog und das wahrscheinlich bedeutendste Musik-Blog zur zeitgenössischen und klassischen Musikkultur

Ehren-Sache – Theo Geißler zum Ehrenmitglied des Deutschen Musikrats gewählt. Wir gratulieren unserem Herausgeber und ve...
28/10/2022
Ehren-Sache – Theo Geißler zum Ehrenmitglied des Deutschen Musikrats gewählt | nmz - neue musikzeitung

Ehren-Sache – Theo Geißler zum Ehrenmitglied des Deutschen Musikrats gewählt. Wir gratulieren unserem Herausgeber und veröffentlichen das Editorial unseres Chefredakteurs Andreas Kolb in der November-Ausgabe der nmz hier vorab.

Darin finden Sie auch die Laudatio des Präsidenten des Deutschen Musikrates, Martin Maria Krüger. Für die kritische Berichterstattung über das Musikleben (also auch den Deutschen Musikrat) hat dies selbstverständlich keine Änderung zur Folge.

Die eigentümliche Dichotomie Geißlers diesem Verband der Verbände gegenüber brachte der Präsident des Deutschen Musikrats, Martin Maria Krüger, in seiner Laudatio auf den Punkt. Wir zitieren: „Unübertroffen dürfte er sein in seiner leidenschaftlichen Liebe zum Kultur- und, ganz besonders, ...

Martin Hufners Cluster über die Plattitüden-Ungetüme unserer „liberalen“ Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger. «We...
24/10/2022
Ein-Bildung | Ausgabe: 10/22 | nmz - neue musikzeitung

Martin Hufners Cluster über die Plattitüden-Ungetüme unserer „liberalen“ Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger. «Wer Bildung und Forschung nur noch als Datenschürfung auffasst und daran den Fortschritt bemisst, hat eine Zukunft im Auge, bei dem eines überflüssig ist: die Menschen.»

Nein, Frau Bildungsministerin, Daten sind längst Rohstoff der Gegenwart, waren dies in der Vergangenheit ebenso. Aber sie sind ganz sicher nicht „der“ Rohstoff, sondern „einer“ neben anderen. Wer Bildung und Forschung nur noch als Datenschürfung auffasst und daran den Fortschritt bemisst, ...

Gordon Kampe lässt ausrichten: »In einem Anflug von Größenwahn möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich ein ziemlich guter K...
21/10/2022
Schnief! | Ausgabe: 10/22 | nmz - neue musikzeitung

Gordon Kampe lässt ausrichten:

»In einem Anflug von Größenwahn möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich ein ziemlich guter Konditor bin! Die Sachertorte neulich: ein Traum. Die Zwetschgengeschichte: saftig! Nun, da ich ihre volle Aufmerksamkeit erlangt habe, möchte ich nichts weiter, als Ihnen eine kurze Geschichte zu erzählen. Heute wird nicht gemöppert. Heute wird salutiert: …«

Anfang des Jahres war ich, wenig erstaunlich, in einem Konzert. Es war ein ganz „normales“ Abo-Konzert. Kein Rundfunk da, kein Fernsehen, vermutlich auch keine Großkritiker. Nur Leute. Also: der perfekte Abend! Der geigende Solist – da ich weder Agent noch Kritiker bin, nennen wir ihn etwas r...

Moritz Eggert in der aktuellen Ausgabe der nmz: Thema Talent. … «Und nun die gute Nachricht: Niemand ist perfekt. Man wi...
20/10/2022
Das wichtigste Talent | Ausgabe: 10/22 | nmz - neue musikzeitung

Moritz Eggert in der aktuellen Ausgabe der nmz: Thema Talent. … «Und nun die gute Nachricht: Niemand ist perfekt. Man wird immer wieder scheitern und muss sich aufrappeln. Gerade dies ist sogar der wichtigste Test für die Selbstdisziplin. Die richtige Einschätzung dieses Talents ist ein wesentlicher Faktor für das, was man von der eigenen Laufbahn erwarten kann.»

Ungern erfülle ich irgendwelche preußischen oder deutschen Klischees, aber ich halte tatsächlich Selbstdisziplin für das Allerwichtigste. Damit meine ich jetzt nicht unbedingt irgendeine Form von Selbstkasteiung oder die Fähigkeit, früh aufstehen zu können. Ich meine die Fähigkeit, eine Kont...

„Da es aber keine staatliche Kunstgerichtsbarkeit gibt, jedenfalls nicht in entwickelten aufgeklärten Gesellschaften, fu...
13/10/2022

„Da es aber keine staatliche Kunstgerichtsbarkeit gibt, jedenfalls nicht in entwickelten aufgeklärten Gesellschaften, fuchtelt man mit schwammigen rechtlichen Schritten in der Kunstwelt herum.“ Martin Hufners Nachschlag (und Foto) aus der Oktober-nmz:
https://www.nmz.de/artikel/state-of-the-unart-oder-in-der-presse

Die neuen JukeBoxx NewMusic-Preisträger stehen fest. Mehr dazu unter:
10/10/2022
Notturno mit Gewächshaus und abwesendem Ensemble | Ausgabe: 10/22 | nmz - neue musikzeitung

Die neuen JukeBoxx NewMusic-Preisträger stehen fest. Mehr dazu unter:

Über die Zusammenarbeit von Komponist und Filmemacher sagt Karsten Wiesel: „Es begann mit der Idee eines Dickichts. Gemeinsam bahnten wir uns unseren Weg durch Imaginationen von grünem Laubwerk, Verästelungen und Wucherungen und landeten schließlich im Gewächshaus ‚Botanischer Sondergarten ...

Offener Brief und Petition von Klangforum Wien u.a. zu Kürzungen bei ORF Radio.
05/10/2022
Petition unterschreiben

Offener Brief und Petition von Klangforum Wien u.a. zu Kürzungen bei ORF Radio.

Offener Brief: Erhalt des österreichischen Musiklebens – Einladung zum Dialog

Wow.
30/09/2022

Wow.

*** BREAKING NEWS ***
(Teil II)

François-Xavier Roth (François-Xavier ROTH, conductor) wird ab 2025 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des SWR Symphonieorchesters – hier die Statements zu dieser Meldung:

François-Xavier Roth: „Ich fühle mich sehr geehrt, die Position des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters des SWR Symphonieorchesters ab 2025 anzunehmen. Dieses noch junge Orchester besitzt eine einzigartige DNA: Die Musikerinnen und Musiker sind überaus erfahrene und leidenschaftliche Verfechter der Musik unserer Zeit und gehen gleichzeitig historisch informiert an Repertoire der letzten Jahrhunderte heran – zwei Aspekte, die mir persönlich sehr am Herzen liegen. Ich freue mich auf unsere gemeinsamen Projekte und Herausforderungen mit all ihren pädagogischen, sozialen und medialen Möglichkeiten, um für und mit unserem Publikum ein musikalisches Universum zu erschaffen.“

Kai Gniffke, Intendant des SWR: „François-Xavier Roth ist genau der richtige Dirigent für unser Orchester und den SWR. Er ist nicht nur ein begnadeter Musiker, sondern ein ebenso guter Kommunikator. Er hat es geschafft, ein Millionenpublikum im französischen TV für klassische Musik zu begeistern. François-Xavier Roth brennt für die Idee, mit klassischer Musik tatsächlich alle Menschen zu erreichen – egal ob versierte Klassikfans oder Menschen, die bisher noch keine Berührung mit klassischer Musik hatten. Dabei werden wir ihn mit all unseren Möglichkeiten unterstützen.“

Anke Mai, SWR Programmdirektorin Junge Formate, Wissen und Kultur: „François-Xavier Roth ist einer der aufregendsten Dirigenten unserer Zeit. Seine Konzerte sind wahre Ereignisse, die dem Publikum völlig neue Perspektiven eröffnen. Deshalb freue ich mich sehr auf seine Zusammenarbeit mit unserem Orchester. Roths Expertise für alte und neue Musik passt geradezu idealtypisch zum künstlerischen Profil des SWR Symphonieorchesters. Und dass François-Xavier Roth nun zum SWR zurückkehrt, sehe ich als Ausweis der bemerkenswerten Entwicklung unseres Orchesters und als Kompliment für unsere Musikerinnen und Musiker und deren herausragende Qualität.“

Frank-Michael Guthmann, Solocellist und Orchestervorstand des SWR Symphonieorchesters: „Nach dem ersten gemeinsamen Konzert des SWR Symphonieorchesters mit François-Xavier Roth und Mahlers siebter Sinfonie bei den diesjährigen Pfingstfestspielen in Baden-Baden war uns klar, dass unsere besondere Geschichte mit diesem besonderen Menschen und Musiker weitergehen muss. Wir sind sehr glücklich, dass es gelungen ist, auch mit der Verpflichtung des zweiten Chefdirigenten des SWR Symphonieorchesters eine so herausragende und inspirierende Musikerpersönlichkeit zu gewinnen.“

Sabrina Haane, Gesamtleiterin des SWR Symphonieorchesters: „Ich kann mir keinen geeigneteren Chefdirigenten für die nächste Erfolgsstufe des SWR Symphonieorchesters vorstellen als François-Xavier Roth. Er ist nicht nur ein Ausnahmedirigent und phänomenaler Programmgestalter, sondern tritt auch unnachahmlich charmant in den Austausch mit dem Publikum. Diese Eigenschaften werden im Verbund mit seiner großen Präsenz für das SWR Symphonieorchester und sein Publikum bislang noch ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, dass Teodor Currentzis auch nach Ablauf seines Vertrags seine Zusammenarbeit mit dem SWR Symphonieorchester fortsetzen möchte. Er hat in den vergangenen Spielzeiten Großartiges geleistet, dafür gebührt ihm unser aller Dank.“

Der SWR-Pressetext findet sich im vorhergehenden Post.

(Foto: Holger Talinski)

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Bemerkungen

Darüber, wie das Nordkolleg werden kann, auch ohne die Angebote kultureller Bildung zu reduzieren, führte die nmz ein Gespräch mit dem Akademieleiter Guido Froese:
https://www.nmz.de/artikel/keine-musik-ist-keine-loesung

Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit
Man kann sich immer fragen: braucht man einen neuen Studiengang für Jazz? Diesen hier gab es bis jetzt noch nicht: den "Master Bigband" an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt! Es ist ein Aufbaustudiengang, der vor allem durch seine Praxisorientierung besticht - und das dank der Kooperation mit der hr-Bigband.
Ein interessanter Artikel dazu in der nmz mit diesen Aussagen der Verantwortlichen:

"Es war eine Koinzidenz von zwei Impulsen. Zum einen kam von der hr-Bigband die Idee, die erste Orchesterakademie für Bigbands zu gründen(...)Fast zeitgleich gab es an der Musikhochschule einen Leitungswechsel. Der neue Präsident Elmar Fulda hatte sich die Ausbildungslandschaft angeschaut, nach einem Alleinstellungsmerkmal für die Hochschule gesucht und diese Lücke gefunden."
-> Prof. Ralph Abelein, Studiengangsleitung

"Ein Profil kann für Rainer Tempel (->Professor für Bigbandleitung, Jazzkomposition und Jazzarrangement), heute jedoch nicht heißen, dass man den Studierenden anmerkt, bei wem sie Unterricht hatten. Es geht vielmehr darum, die individuellen Stärken zu finden, herauszufinden, was an Vorhandenem bemerkenswert ist, dieses in den Vordergrund zu stellen und wachsen zu lassen."

"Hendrika Entzian (->Professorin für Bigbandleitung, Jazzkomposition und Jazzarrangement) betont, wie wichtig für die Entwicklung eine Resonanz von außen ist, um zu erfahren, was gut funktioniert und was nicht. Gerade hierfür sind Kooperationen mit Klangkörpern eine wertvolle Möglichkeit, um Erwartungen zu formulieren, sich Ziele zu setzen, Methoden zu entwickeln und diese umzusetzen."

Den ganzen Artikel findest Du hier:
Anlässlich der diesjährigen Münchener Biennale stellt stellt die nmz Überlegung auf dem Titel an: Wie gegenwärtig kann Oper sein.
Auf dem Titelblatt der nmz:)
«Wie gegenwärtig kann Oper sein?», Überlegungen der Neue Musikzeitung anlässlich der Münchener Biennale 2022
„Die lautten compagney BERLIN zeigt in wechselnden Konstellationen große Affinität zum Theater. Ihr Dirigent Wolfgang Katschner ist ein gesuchter Experte für barocknahe Opern in ambitionierten Sichtweisen wie für historisch rekonstruierte Aufführungen.“ So die nmz

Unsere nächste Opernaufführung wird Händels „Ariodante“, als Co-Produktion im Rahmen der Händel-Haus • Händel-Festspiele Halle mit unseren langjährigen Partnern Compagnia Marionettistica Carlo Colla & Figli

Wir spielen 3 Vorstellungen
im Goethe-Theater in Bad Lauchstädt am

28. & 29. Mai, 14.30 Uhr
30. Mai, 19.00 Uhr

Die Proben haben schon angefangen. Freuen Sie sich auf unseren tollen Cast und die wirklich zauberhaften Bilder auf der Bühne!

Ida Aldrian, Ariodante, fürstlicher Vasall des Königs
Hanna Zumsande, Ginevra, Tochter vom König, verlobt mit Ariodante
Birita Poulsen, Dalinda, Hofdame Ginevras
Julia Böhme, Polinesso, Herzog von Albanien
Florian Sievers, Lurcanio, Bruder Aridodantes
Elías Arranz, Il Re di Scozia, König von Schottland
"Malin Bång hat sich diese Vorlage konsequent zu eigen gemacht und zieht ihren musiktheatralen Ansatz mit einer dem Sujet angemessenen Unerbittlichkeit durch. Sie hat den Text etwas gekürzt, belässt ihn ansonsten aber, überwiegend von Schauspielerinnen gesprochen, in großer Klarheit. Zwei Sängerinnen (stimmlich wie darstellerisch hervorragend: Johanna Greulich und Eva Resch) doppeln die beiden Protagonistinnen als Echos von Danas und Saras Seelenzuständen, gehen dabei aber selten über Vokalisen und andere textlose Gesangstechniken hinaus." nmz
"Druckvoll und elegant in eins." Gerade erst entdeckt, die Rezension zu unserem neuen Album von Martin Hufner in der nmz!
Dazu die Musik der Gartenvögel 🎵
Oh nein! In zwei Monaten ist das 71. Musikfest ION schon fast vorbei!
Damit niemand etwas verpasst, gibt es hier eine Einstimmung in der nmz.

Musik tut gut. Gerade jetzt. Und so gehen wir trotz allem mit Vorfreude und Zuversicht ins Festival.

https://www.nmz.de/artikel/worauf-kommt-es-wirklich-an

Foto: Markus Becker 2019 zusammen mit Moritz Puschke in der Kirche St. Martha beim musikalischen Gedankenaustausch. (c) Oliver Geisler

Lovely impressions of Enigma in neue musikzeitung (nmz) 🌸

"Einzelne Töne, Linien und Akkorde, die aus knarzenden Geräuschen oder fahlem Rauschen herauswachsen und wieder von ihnen aufgesogen werden, lassen die halbe Stunde in einem Stadium fortschreitender Hörmeditation vergehen, die einmal mehr zeigt, was alles mit dem Streichquartett auch noch im 21. Jahrhundert möglich ist – welche Kraft in diesem Kontext von einzelnen Intervallen und Klangkonstellationen ausgeht. Das Spektral Quartet hat die Geheimnisse dieses raum- und zeitlosen Enigmas in Maßstäbe setzender Weise ausgeleuchtet."

- w. Spektral Quartet & Sono Luminus
Fred Thomas Music receives a warm review in the Neue Musik Zeitung for his 'Three Or One' album of reimaginings of Bach sinfonias, vocal cantata and organ preludes:

“Intelligent and musical, sensitive and powerful… In these times of global turbulence and uncertaincy, the pianist and magician [Fred Thomas], together with violinist Aisha Orazbayeva and cellist Lucy Railton, has created an opus that opens the ears; meditative and contemplative and at the same time expressly offering succour for our thoughts and feelings”

"Und zwar intelligent und musikalisch, sensibel und kraftvoll... Zu Zeiten des globalen Lärms, der Verunsicherung, der Desorientierung ist dem Pianisten und Transfomierer [Fred Thomas] zusammen mit der Geigerin Aisha Orazbayeva und Lucy Railton, Violoncello, ein Opus gelungen, das die Ohren öffnet, das meditativ und kontemplativ zugleich zielstrebig dem allgemeinen Denken und Empfinden aufhilft."

'Three Or One' is available on CD and digitally: https://ecm.lnk.to/ThreeOrOne

nmz
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