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Mein, Dein, Unser Neukölln

Mein, Dein, Unser Neukölln Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Mein, Dein, Unser Neukölln, Kunst und Unterhaltung, Pankow.

31/07/2014

Brennende Fahrzeuge: In Neukölln und Friedrichshain brannten in der vergangenen Nacht zwei Fahrzeuge.

Gegen 1.15 Uhr bemerkte eine Passantin in der Oderstraße einen bereits in Flammen stehenden „Peugeot“ und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Die Feuerwehr löschte die Flammen, am Fahrzeug entstand jedoch Totalschaden. Derzeit wird von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen. Eine politische Tatmotivation wird geprüft.

Rund zwei Stunden später, gegen 3.20 Uhr, stellten Anwohner der Mainzer Straße in einem Innenhof einen brennenden „Toyota“ fest. Die alarmierten Brandbekämpfer der Feuerwehr löschten die Flammen, durch die bereits zwei daneben stehende Autos leicht beschädigt worden waren. Derzeit wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Die Ermittlungen dauern an.

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31/07/2014

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Der Künstler Gunter Demnig verlegt am 7. August 2014 vier Stolpersteine an zwei Orten, an denen die Erinnerung an ehemal...
30/07/2014
Stolpersteine in Berlin

Der Künstler Gunter Demnig verlegt am 7. August 2014 vier Stolpersteine an zwei Orten, an denen die Erinnerung an ehemalige Bewohner dringend bewahrt werden muss.

Um 9 Uhr werden drei Stolpersteine vor dem Haus Hermannstraße 123 verlegt. Hier besaß die jüdische Familie Althof ab 1924 ein Geschäft für Damenbekleidung. Karl Althof, seine Frau Dorothea sowie ihr Sohn Arno wurden am 19. Oktober 1924 nach Riga deportiert und dort ermordet.

Um 9.20 Uhr wird vor dem Haus Weisestraße 9 ein Stolperstein für Fritz Bischoff verlegt. Fritz Bischoff war Gründungsmitglied der KPD, langjähriger Angestellter der sowjetischen Handelsgesellschaft in Berlin und anschließend Vorsitzender der Interessengemeinschaft für Arbeiterkultur sowie des Verbandes proletarischer Freidenker. Am 23. September 1934 wurde er verhaftet und zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach seiner Haftzeit wurde er in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Neuengamme interniert. Fritz Bischoff befand sich unter den rund 9.000 Gefangenen, die nach der Auflösung des KZ Neuengamme Ende April 1945 von SS- Wachmannschaften in die Lübecker Bucht und dort auf den Dampfer Cap Arcona getrieben wurden. Bei der Versenkung des Schiffes durch britische Luftstreitkräfte kam er am 3. Mai 1945 ums Leben.

"Stolpersteine" sind Erinnerungssteine für die ehemaligen jüdischen Nachbarn, für Akteure des politischen Widerstands und andere Verfolgte und Ermordete des Naziregimes. Einen Stolperstein kann jeder stiften. 120 Euro ermöglichen die Herstellung und Verlegung eines Stolpersteines. Für den Bezirk Neukölln ist das Museum Neukölln Ansprechpartner, es begleitet die Recherchen und koordiniert die Verlegeorte und Termine.



Wann?
07.08.2014

Wo?
Haus Weisestraße 9
Weisestraße 9
12049 Berlin-Neukölln


Weiterführende Informationen
http://www.stolpersteine-berlin.de/

Quelle: Bezirksamt Neukölln

Das Webportal bietet Informationen zu Stolpersteinen in Berlin in Form von Karten, Listen und Biografien zu den Verfolgten. Vielfältige Suchfunktionen erlauben die eigene Recherche. Die interessierte Öffentlichkeit kann nach Namen, Geburtsdaten oder anderen Informationen zu den Opfern sowie den ents…

29/07/2014

Heute früh zeigte ein Mann auf einem Polizeiabschnitt in Neukölln eine gefährliche Körperverletzung an. Seinen Angaben nach war er gegen 4 Uhr in der Wildenbruchstraße unterwegs, als ihm ein Unbekannter mit einem Gegenstand von hinten auf den Kopf geschlagen haben soll. Der 52-jährige Geschädigte will zum Tatzeitpunkt einen Palästinenserschal getragen haben und sei fremdenfeindlich von dem Angreifer beleidigt worden. Er erlitt eine Kopfplatzwunde, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde. Der Täter sei unerkannt geflüchtet. Der Polizeiliche Staatschutz hat die Ermittlungen übernommen.

28/07/2014

Der Zugverkehr der U-Bahnlinie 8 zwischen Boddinstraße und Hermannstraße wird spätestens im September wieder aufgenommen. Auch die Baustelle auf der Hermannstraße wird dann verschwinden.
Im Zuge der Bahnhofsgrundinstandsetzung waren im vorigen Jahr auf dem U-Bahnhof Boddinstraße beim Entfernen des Deckenputzes umfangreiche Schäden an der Beton- und Stahlkonstruktion von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) festgestellt worden. Zur langfristigen Sicherung wird die Unterseite der Bahnhofsdecke daher seit einem Jahr komplett saniert. Eigentlich sollten die Arbeiten schon bis Juli abgeschlossen sein und sowohl der U-Bahnverkehr zwischen den U-Bahnhöfen Boddinstraße und Hermannstraße, wie auch der Verkehr auf der Hermannstraße wieder ohne jegliche Behinderung rollen.
So war es zumindest auf einer Informationsveranstaltung zum Umbau der Karl-Marx-Straße im April angekündigt worden. Bisher sind aber beide U-Bahnhöfe noch geschlossen. Wie die BVG jetzt auf Anfrage mitteilte, verzögert sich der Abschluss der Arbeiten bis mindestens Ende August. "Es könnte auch Mitte September werden", räumte Pressesprecherin Petra Reetz ein. Als Grund nannte sie noch schwerwiegendere Schäden im Putz, als anfangs vermutet. Die Pressesprecherin ist jedoch zuversichtlich, dass es nicht zu weiteren Verzögerungen kommt: "Im Prinzip sind wir fertig".
Auch auf der Strecke der U-Bahnlinie 7 wird zwischen den Stationen Grenzallee und Rudow seit dem 20. Juli gebaut. Um eine neue elektronische Signaltechnik in Betrieb nehmen zu können, ist an diesem Abschnitt der Rückbau der alten Signaltechnik erforderlich. Zwischen Grenzallee und Rudow verkehren die Züge daher seit Baubeginn zeitweise im Pendelverkehr: sonntags ab 22 Uhr bis freitags 3.30 Uhr fahren sie im 20-Minuten-Takt. Auf dem U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee müssen die Fahrgäste umsteigen. Petra Reetz: "Auf einen Pendelverkehr an den Wochenenden haben wir bewusst verzichtet, weil sehr viele junge Leute, die nachts im Bezirk unterwegs sind, diese U-Bahnlinie nutzen."

28/07/2014

Nach einem Verkehrsunfall in Neukölln stellte sich gestern Nachmittag heraus, dass eines der beteiligten Fahrzeuge als gestohlen gemeldet war. Gegen 17.50 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei in die Karl-Marx-Straße, nachdem es dort zu einem Verkehrsunfall gekommen war. Ein 31-jähriger „Audi“-Fahrer gab an, der Fahrer eines roten „VW“ sei vom Fahrbahnrand der Karl-Marx-Straße angefahren und hierbei mit seinem Richtung Grenzallee fahrenden „Audi“ zusammengestoßen. Statt anzuhalten, sei der „VW“ jedoch fluchtartig weitergefahren. Der 31-Jährige war hinterhergefahren, hatte den „VW“ überholt und ihn am Weiterfahren gehindert, indem er sein Fahrzeug quer davor gestellt hatte. Daraufhin sei der Unfallverursacher zu Fuß geflüchtet. Auch die Beifahrerin hatte versucht davonzulaufen, war jedoch von Passanten festgehalten worden. Alarmierte Polizisten stellten fest, dass der „VW“ als gestohlen gemeldet war. Am Fahrzeug befanden sich falsche Kennzeichen. Die daraufhin vorläufig festgenommene 37-Jährige behauptete, sie wisse von nichts und kenne den geflüchteten Mann nicht. Die Polizisten lieferten sie für die ermittelnde Kriminalpolizei ein.

27/07/2014

Drei Männer zeigten heute früh in einem Krankenhaus in Neukölln an, dass sie im Laufe einer Auseinandersetzung in einem Lokal zum Teil schwer verletzt wurden. Ihren Angaben nach befanden sie sich gegen 5 Uhr in einem Tanz-Café in der Hermannstraße, als es zunächst zwischen ihnen und anderen Gästen zu verbalen Streitigkeiten und Handgreiflichkeiten kam. Im Zuge dessen wurden ein 25-Jähriger mit einem Faustschlag im Gesicht verletzt und die beiden anderen, ein 24- und ein 27-Jähriger, jeweils durch Messerstiche schwer verletzt. Im Anschluss an die Tat begaben sich die drei Verletzten selbst in ein Krankenhaus, wo die beiden durch die Stiche Verletzten notoperiert werden mussten. Die Täter und auch die Hintergründe der Tat blieben unbekannt. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

27/07/2014

Unbekannte überfielen in der vergangenen Nacht eine Spielothek in Neukölln. Gegen kurz nach 3 Uhr betraten drei Männer die Spielhalle in der Karl-Marx-Straße und brachten einen 21-jährigen Angestellten zu Boden. Anschließend hielt einer der Täter im Beisein eines Mittäters dem Mann ein Messer an den Hals, während der Dritte sich hinter den Tresen begab und von dort Geld entwendete. Anschließend flüchteten die Räuber mit einem Auto in Richtung Reuterstraße. Der Überfallene erlitt eine Schnittwunde an einer Hand, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden musste. Die weiteren Ermittlungen hat ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 übernommen.

27/07/2014

Schauplatz eines Überfalles wurde gestern Abend ein Geschäft in Rudow. Kurz nach 20 Uhr trat an Mann als letzter Kunde an die Kasse des Geschäfts in der Waltersdorfer Chaussee und forderte die 27-jährige Kassiererin unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Geld auf. Eine weitere 34-jährige Mitarbeiterin, die auf den Überfall aufmerksam geworden war, trat an den Täter heran und versuchte ihm das Messer aus der Hand zu schlagen. Nachdem der Unbekannte die Frau weggeschubst hatte, wiederholte er seine Forderung nach der Herausgabe von Geld an die Kassiererin, die daraufhin die Kasse öffnete. Der Räuber nahm sich das Geld aus der Kasse und flüchtete anschließend unerkannt. Beide Frauen blieben unverletzt. Dir Kriminalpolizei der Direktion 5 hat die weitere Bearbeitung übernommen.

Bauer Mette lädt auf das Strohballenfest in Neukölln ein. Vom 15. bis 17. August 2014 findet das 19. Buckower Fest auf s...
25/07/2014
Buckower Strohballenfest >> Heimseite

Bauer Mette lädt auf das Strohballenfest in Neukölln ein. Vom 15. bis 17. August 2014 findet das 19. Buckower Fest auf seinen Feldern in Berlin-Buckow für all diejenigen statt, die gerne Landluft schnuppern wollen!

Auch in diesem Jahr bietet der größte"Open-Air-Familien-Bauernhof" noch in den Schulferien ein ländliches Festangebot für die ganze Familie inmitten der Stadt.

Ein besonderer Anziehungspunkt ist auch in diesem Jahr wieder die "Strohballen-Burg", auf der die Kinder richtig herumtollen können. Umrahmt wird das Strohballenfest von Bauer Mettes Streichelzoo mit vielen Tieren und zahlreichen landwirtschaftlichen Produkten. Rustikale Speisen und Getränke gehören ebenso dazu, wie die Präsentation traditioneller Handwerkskunst.

Als Gaststadt werden wir in diesem Jahr Köln begrüßen dürfen. Auf der Bühne gibt es drei Tage Bühnenprogramm mit Live-Musik und Unterhaltung. Vor den Besucher-Sitzplätzen aus Strohballen spielen ganztägig Live-Bands. Am Sonntag laden um 10Uhr drei Kirchengemeinden zu einem gemeinsamen ökumenischen Feldgottesdienst ein.

Der Eintritt ist frei! Gefeiert wird Freitag (15.8.2014) ab 15 Uhr, Samstag (16.8) ab 13 Uhr und Sonntag (17.8) ab 10 Uhr. Weitere Informationen unter www.strohballenfest.de



Wann?
15.08.2014 - 17.08.2014

Wo?
Buckower Damm / Gerlinger Straße
Buckower Damm
12349 Berlin-Neukölln


Quelle: Christian Rieth / Werner Mette

24/07/2014

Unbekannte überfielen gestern Abend einen Supermarkt in Neukölln. Gegen 18.50 Uhr betraten zunächst zwei maskierte Täter den Lagerraum des Ladens in der Sonnenallee und gingen auf einen 25-jährigen Mitarbeiter zu. Während einer der Beiden den Mann mit einem Messer bedrohte und es ihm an den Hals hielt, verdrehte ihm der Komplize einen Arm. Unter der Androhung, den Mann zu töten, forderten sie Geld. Als ein weiterer 24-jähriger Angestellter hinzukam, bedrohten sie auch diesen und hielten ihn fest. Nun kam ein weiterer Täter hinzu und alle begaben sich in einen Hinterraum des Ladens. Hier entnahmen die Täter Geld und verstauten es in einer Tüte. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute aus dem Geschäft in unbekannte Richtung. Die Angestellten wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

23/07/2014

Wie am 18.03.2014 berichtet, wurden bislang unbekannte Täter auf dem U-Bahnhof Rudow von zwei Mitarbeitern der BVG bei der versuchten Sprengung eines Geldautomaten überrascht. Umfangreiche Ermittlungen der Mitarbeiter des Landeskriminalamts Berlin und der Staatsanwaltschaft Berlin führten auf die Spur und die Namhaftmachung von zwei Tatverdächtigen. Bereits am Morgen des 18.07.2014 wurde bei der Durchsuchung der Wohnung eines 27-jährigen Tatverdächtigen der zweite 53-jährige Tatverdächtige in Neukölln festgenommen. In der Wohnung entdeckten die Fahnder u.a. Gasflaschen, die auf einem Transportwagen montiert waren, diverses Schlauchmaterial und Einbruchswerkzeug sowie eine PTB Pistole und einen PTB Revolver. Des Weiteren befanden sich in der Küche mehrere Platten Cannabis mit einem Gesamtgewicht von ca. 700 Gramm. Der 27-jährige Wohnungsmieter, gegen den ein Haftbefehl erlassen wurde, konnte gestern Nachmittag durch Beamte der Bundespolizei bei der Einreisekontrolle am Flughafen Schönefeld festgenommen und der Polizei Berlin überstellt werden.

21/07/2014

Für viele Neuköllner begann mit dem 28. Juni der Fastenmonat Ramadan. Um das Ende der vierwöchigen Fastenzeit zu feiern, findet am 30. und 31. Juli in den Nachmittags- und Abendstunden auf dem Alfred-Scholz-Platz das interkulturelle Ramadanfest statt.
Während des Ramadan verzichten gläubige Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf jegliche Zunahme von Nahrung und Flüssigkeit. Mit dem Fest am 30. und 31. Juli auf dem Alfred-Scholz-Platz wird zwei Tage lang das Ende dieser Fastenzeit gefeiert. Das Fest bietet interessante Einblicke in die Kulturtraditionen unterschiedlicher Länder. Die Besucher werden mit traditioneller und moderner Musik und Tanz unterhalten.
Zu den auftretenden Musikgruppen gehören unter anderem Sister Fa, Karma Sounds und Al-Andalus. Zudem gibt es ein breit gefächertes Angebot kulinarischer Besonderheiten sowie Kunsthandwerk und Kalligrafie. Kinder können sich bei Clownerie, Spielen und Schminkangeboten vergnügen.
"Das Ramadanfest ist keineswegs ein rein religiöses Fest. Es wird deshalb jedes Jahr von allen Bevölkerungsgruppen gut besucht", erzählt Hassan Hamdar vom Deutsch-Arabischen Zentrum für Bildung und Integration (DAZ), der nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre mit etwa 6000 Besuchern rechnet.
Bereits seit 2009 veranstaltet das DAZ das Ramdanfest an der Karl-Marx-Straße gemeinsam mit der Türkischen Gemeinde und mit zahlreichen weiteren Einrichtungen. Die Aktion Karl-Marx-Straße und Piranha Arts unterstützen die Veranstaltung. Der Eintritt ist kostenfrei. Am 30. und 31. Juli hat das Fest jeweils von 13 bis 22 Uhr geöffnet.

21/07/2014

Zu einer Attacke mit einem Messer kam es gestern Abend in Neukölln. Gegen 20.40 Uhr verletzte ein bislang noch unbekannter Mann einen 31-Jährigen in der Sonnenallee mit einem Stich in den Hals. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Hermannplatz. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus, wo er operiert wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Die Hintergründe der Tat sind bisher unklar. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung hat die Kriminalpolizei der Direktion 5 übernommen.

20/07/2014

Bei einem Einbruch in Neukölln wurden heute früh zwei Männer von der Polizei überrascht. Die Besatzung eines Funkwagens war gegen 5.20 Uhr zu einem Wohnhaus in die Herrmannstraße wegen unzulässigen Lärms gerufen worden. Als sie vor dem Haus standen, vernahmen sie zuerst Knackgeräusche und sahen anschließend zwei Männer aus der Seiteneingangstür eines dort befindlichen Spätkaufs rennen. Die Verdächtigen flüchteten danach über den Hinterhof in Richtung Flughafenstraße. In der Flughafenstraße liefen sie dann den Beamten, die sich sofort dort hinbegeben hatten, in die Arme. Es gelang, einen der Täter zu Fall zu bringen. Noch bevor er jedoch festgehalten werden konnte, sprang er wieder auf, warf dem verfolgenden Polizisten eine schwere Sporttasche gegen die Beine und setzte seine Flucht mit seinem Komplizen in Richtung Mainzer Straße fort. Noch während der Verfolgung in der Flughafenstraße gab einer der Beamten einen folgenlosen Schuss mit seiner Dienstwaffe senkrecht in die Luft ab. Während einer der beiden Flüchtigen in der Nähe der Mainzer Straße durch Unterstützungskräfte überwältigt wurde, konnte der zweite Verdächtige unerkannt entkommen. Durch die Widerstandshandlungen des Festgenommenen wurden zwei Polizisten verletzt. Der 34-Jährige wurde für die Kriminalpolizei der Direktion 5 eingeliefert.

19/07/2014

Ein Passant bemerkte heute früh ein brennendes Auto in Neukölln. Der 71-Jährige alarmierte gegen 5.00 Uhr die Polizei und die Feuerwehr zum Schneehuhnweg, da dort auf dem Parkplatz einer Kleingartenkolonie ein „Honda Civic“ und ein daneben abgestellter Roller in Flammen standen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Feuer. Hinweise auf eine politisch motivierte Straftat konnten nicht erkannt werden. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

19/07/2014

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht in der Fritz-Reuter-Allee eine am Museum Neukölln aufgestellte Litfaßsäule zum Gedenken an Erich Mühsam umgeworfen. Ein Zeuge hörte gegen 0.05 Uhr lautes Poltern und Gegröle. Als er mit seinem Hund in Richtung des Lärms ging, sah er, wie mehrere Personen die Litfaßsäule die Treppe in Richtung Hufeisenteich hinunterrollten und dann flüchteten. Er alarmierte die Polizei. An den aufgeklebten Plakaten entstanden Kratzschäden. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt

18/07/2014

Die nächste, ganz besondere Talkshow mit Bier und Zigarette findet am Samstag,den 19. Juli 2014 um 20.15 Uhr live im Valentin Stüberl in Neukölln statt. Simi Simon lädt ihre Gäste zum Plausch auf die Bierbank und verspricht vor allem eins: Ganz viel Spaß für alle!

Die fünfzehnte Ausgabe von "Simi Will Format" läuft unter dem Motto: “Kommunale Sommertage – wenn’s ein bisschen Meer sein darf”. Die geladenen Gäste für Samstag, den 19. Juli 2014, sind Anne Helm von der Piratenpartei und Joachim Semrau, der mit "Allet Rund" Mode für große Mädchen macht.

Seit Februar 2013 talkt die Moderatorin und Sozialarbeiterin Simi Simon im monatlichen Rhytmus im Valentin Stüberl in Neukölln. Mittlerweile ist die Show so beliebt, dass das Valentin Stüberl fast aus seinen Nähten platzt. Deshalb Vorsicht: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Im Notfall kann die Show am 19. Juli ab 20.15 auch im Internet live auf www.neukoellner.net verfolgt werden. Der Eintritt ist frei. Bier kann an der Theke ab 3 Euro erworben werden.


Wann?
19.07.2014

Wo?
Valentin Stüberl
Donaustraße 112
12043 Berlin-Neukölln

Quelle: Simi Simon

18/07/2014

Unbekannte haben heute früh ein Fahrzeug in Neukölln in Brand gesetzt. Ein Passant alarmierte kurz nach 3 Uhr die Polizei in die Schierker Straße, nachdem er den brennenden „Audi“ entdeckt hatte. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten das Feuer, durch das der Wagen erheblich beschädigt wurde. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen.

18/07/2014

Zwei beschädigte Autos sowie ein beschädigtes Motorrad sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles gestern Abend in Neukölln. Mitarbeiter des Zentralen Verkehrsdienstes wollten gegen 18.45 Uhr einen Motorradfahrer in der Silbersteinstraße überprüfen, da an seinem Krad die TÜV-Plakette fehlte. Der beschleunigte aber sein Tempo und flüchtete in Richtung Karl-Marx-Straße. Die Beamten fuhren dem Mann hinterher und sahen, wie er während seiner Flucht mehrfach „Rote“ Ampeln missachtete. In der Kanner Straße schließlich kam der Flüchtende nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte mit seinem Krad einen geparkten „Mercedes“ und stürzte von seinem Leichtkraftrad. Dieses wiederum schlidderte über die Fahrbahn gegen einen geparkten „Renault“. Der Motorradfahrer flüchtete unerkannt zu Fuß, meldete sich aber später auf dem Polizeiabschnitt 55, wo seine Personalien festgestellt und ein Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Unfallflucht eingeleitet wurden

17/07/2014
www.museumdeskapitalismus.de

Die Ausstellung “Museum des Kapitalismus” in Berlin-Neukölln wird auf vielfachen Wunsch hin um drei Wochen bis zum 10. August 2014 verlängert und um mehrere Exponate erweitert.

Gleichzeitig intensiviert die Gruppe der InitiatorInnen ihre Suche nach einem dauerhaften Raum für die Ausstellung.

Im ersten Monat sahen bereits rund 1800 BesucherInnen das Museum, das sich auf 200 qm mit unserem Wirtschaftssystem befasst und seinen Folgen für die Städte aufzeigt. Das Museum bekommt keinerlei finanzielle Förderung, ist kostenlos und wurde von einer Gruppe Ehrenamtlicher in Eigenregie geplant und umgesetzt. Durch Spenden konnte eine Verlängerung des Projektes erreicht werden.

Frederike Schirmacher, Mit-Initiatorin des Projektes, erklärte: "1800 BesucherInnen sind mehr als wir für möglich gehalten hätten. Der Erfolg zeigt, dass das Thema "Kapitalismus" viele Menschen bewegt."

In der Ausstellung können BesucherInnen mit interaktiven Exponaten etwa spielerisch erfahren, wie Geld funktioniert, wie das Vermögen in Deutschland verteilt ist oder wie sich die Miete zusammensetzt.

Schirmacher: "Mit unser ersten Ausstellung haben wir einen Anfang gemacht – aber langfristig können wir solch ein Projekt nicht durch Spenden finanzieren. Jetzt liegt es an der Stadt Berlin, das Museum des Kapitalismus durch einen dauerhaften Raum Wirklichkeit werden zu lassen."



Wo?
Museum des Kapitalismus
Böhmische Straße 11
12055 Berlin-Neukölln


Weiterführende Informationen
http://museumdeskapitalismus.de

Quelle: Museum des Kapitalismus

17/07/2014

Vermisst wird seit Montag, den 14.07.2014, der demenzkranke 72-jährige Alfred Schultz, auch „Fred“ genannt. Er hatte an diesem Tag die Kleingartenanlage „Britzer Wiesen“ an der Parchimer Allee in Buckow verlassen, weil er für seine Frau etwas aus dem am Ortolanweg abgestellten Auto holen wollte. Er benutzte dazu ein blau-/silberfarbenes Herrenrad mit Nabenschaltung. Seitdem ist er verschwunden. Die Suche seiner Familie in der Umgebung der Laube und an der Wohnanschrift in der Nähe des Tempelhofer Hafens blieb ohne Erfolg.

Herr Schultz ist ca. 1 Meter 77 groß und schlank, hat graumelierte Haare, einen Oberlippenbart und blau-graue Augen.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer hat Alfred Schultz nach dem 14.07.2014 gesehen oder kann Angaben zu seinem Aufenthalt machen?
Hinweise nimmt die Vermisstenstelle der Kriminalpolizei in 10787 Berlin, Keithstraße 30, Telefon (030) 4664 912400, FAX: (030) 4664 912499, E-Mail: [email protected] oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

16/07/2014

Mit schweren Verletzungen musste in der vergangenen Nacht eine 76-jährige Frau in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen 0.10 Uhr wollte ein Fahrer mit seinem Linienbus von der Haltestelle am S-Bahnhof Sonnenallee losfahren, als Sekunden später seitlich ein Aufprallgeräusch zu hören war. Der Busfahrer stoppte sofort und sah die Frau, die an der Hinterachse auf dem Rücken lag und deren linkes Bein am Reifen eingeklemmt war. Die 76-Jährige wurde von einem Notarzt versorgt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer erlitt einen Schock und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der Unfallhergang ist noch unklar.

16/07/2014

Bei einem Verkehrsunfall ist gestern Abend gegen 19 Uhr in der Karl-Marx-Straße ein 50-jähriger Kradfahrer ums Leben gekommen. Nach vorliegenden Erkenntnissen beschleunigte er an der Kreuzung Emser Straße bei grünem Ampellicht so stark, dass das Vorderrad vom Boden abhob. Er verlor die Kontrolle und prallte gegen einen Schutzgitterpfahl der Mittelinsel. Der Kradfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Motorrad in Richtung des Fahrstuhls zum U- und S-Bahnhof Neukölln geschleudert und erfasste dort eine 52-jährige Frau, ihre 32-jährige Tochter und ihre zweijährige Enkelin. Während Tochter und Enkelin mit leichten Verletzungen davonkamen, musste die 52-Jährige notoperiert und anschließend auf eine Intensivstation verlegt werden. Die Karl-Marx-Straße war zwischen Silberstein- und Schierker Straße bis 23 Uhr gesperrt.

14/07/2014

Zu einem Brand an einem Auto kam es in der vergangenen Nacht in Neukölln. Gegen 0.45 Uhr alarmierte ein Zeuge die Feuerwehr, nachdem er das brennende Auto am Mittelbuschweg Ecke Mierstraße entdeckte. Die Brandbekämpfer löschten den in Flammen stehenden „VW Scirocco“. Menschen wurden nicht verletzt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

14/07/2014

Ein bisher Unbekannter überfiel in der vergangenen Nacht eine Videothek in Britz. Gegen 23.35 Uhr betrat der Täter den Laden in der Parchimer Allee und bedrohte einen 25-jährigen Angestellten mit einer Pistole. Er forderte Geld, welches ihm der Mitarbeiter aus der Kasse herausgab. Anschließend flüchtete der Räuber in Richtung Britzer Damm. Der 25-Jährige wurde nicht verletzt. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die Ermittlungen übernommen.

12/07/2014

Vier Verletzte forderte ein Verkehrsunfall gestern Abend kurz nach 19 Uhr in der Werbellinstraße. Nach bisherigen Ermittlungen sei dem 23-jährigen Fahrer eines Pkw plötzlich schwarz vor Augen geworden. Das mit insgesamt vier Personen besetzte Fahrzeug prallte ungebremst gegen die feste Umrandung des begrünten Mittelstreifens und wurde erheblich beschädigt. Während der Fahrer, seine 17-jährige Schwester und seine 43-jährige Mutter mit leichten Verletzungen davonkamen, wurde sein 12-jähriger Bruder schwer verletzt zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

12/07/2014

Gestern Nachmittag kam es zu Überfällen auf einen Juwelier und eine Apotheke in Neukölln und Britz.

Gegen 17.15 Uhr betraten zwei Unbekannte ein Juweliergeschäft in der Anzengruberstraße und ließen sich Schmuck zeigen. Plötzlich zog einer der Männer ein Pfefferspray hervor und sprühte damit dem Geschäftsinhaber in das Gesicht. Sein Komplize nahm den Schmuck an sich und die Beiden flüchteten aus dem Laden in die Donaustraße in Richtung Erkstraße. Der 60-jährige Inhaber erlitt eine Reizung der Augen und musste von der Besatzung eines Rettungswagens ambulant behandelt werden. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die Ermittlungen übernommen.

Eine Angestellte einer Apotheke in der Parchimer Allee, die sich gerade in einem hinteren Raum aufhielt, bemerkte gegen 17.45 Uhr einen Unbekannten, der sich im Kassenbereich aufhielt und begab sich nach vorne. Die 52-jährige sah, dass der Mann bereits Geld aus der Kasse in der Hand hielt und schrie laut auf, woraufhin ihre 56-jährige Kollegin ebenfalls nach vorne kam. Der Mann bedrohte beide nun mit einem Messer und flüchtete mit seiner Beute aus der Apotheke in unbekannte Richtung. Die beiden Frauen wurden nicht verletzt. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 ermittelt.

11/07/2014

Schwere Verletzungen erlitt ein Rollerfahrer bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Buckow. Gegen 18.10 Uhr befuhr eine 23-jährige Autofahrerin den linken von insgesamt drei Fahrspuren in der Johannisthaler Chaussee in Richtung Buckower Damm. Nach derzeitigem Kenntnisstand wechselte sie kurz vor dem Wildmeister Damm wegen eines Linksabbiegers in die mittlere Spur und stieß dort mit einem 29-jährigen Rollerfahrer zusammen. Dieser kam dadurch zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Seine „Simson“ prallte gegen einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Lkw. Ein Rettungswagen brachte den Zweiradfahrer in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Die Autofahrerin erlitt leichte Verletzungen, die noch am Unfallort ambulant behandelt wurden. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden.

10/07/2014

Auf einen Pizzaboten in Gropiusstadt hatten es in der vergangenen Nacht zwei Räuber abgesehen. Nachdem der 23-jährige Mitarbeiter eines Pizzalieferservices gegen 23.15 Uhr seine Ware im Stieglitzweg ausgeliefert hatte, lief er zurück zu seinem Wagen und wurde hier von den Unbekannten angesprochen und sofort gegen das Auto gedrückt. Dann bedrohten ihn die Täter mit einem Messer und durchsuchten seine Taschen. Nachdem sie die Geldbörse und das Handy des 23-Jährigen an sich genommen hatten, schubsten sie ihn zu Boden. Dort trat einer der Räuber ihn und entfernte sich mit seinem Komplizen und der Beute in Richtung Goldammerstraße. Der Mitarbeiter erlitt bei dem Überfall leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 führt die Ermittlungen.

08/07/2014

Das passt zusammen: In den Neukölln Arcaden wird ein sechs Meter langer Erdbeerkuchen verkauft. Der Erlös geht an die Neuköllner SchulanfängerInnen, sie kriegen zum Schulanfang einen Zahnputzbeutel.

Dass Erdbeeren gesund sind, ist bekannt. Das nutzen die Neukölln Arcaden und spenden den Erlös aus dem Verkauf eines sechs Meter langen Erdbeerkuchens für einen gesunden Zweck.

Zum Start des neuen Schuljahres erhalten bundesweit zehntausende ABC-Schützen die schon weithin bekannte wieder verwendbare Bio-Brotbox, gefüllt mit guten Zutaten für ein gesundes Frühstück. Schon seit 2012 erhalten alle Neuköllner SchulanfängerInnen zusätzlich vom Bezirksamt einen Zahnputzbeutel, der das Augenmerk auch auf das Gewohnte, nämlich das tägliche Zähneputzen, lenken soll. Dieser Zahnputzbeutel wird dieses Jahr durch einen Erdbeerkuchen finanziert.

Falko Liecke, Stadtrat für Jugend und Gesundheit, freut sich daher, am 09. Juli 2014 um 11:00 Uhr in den Neukölln Arcaden den Erlös dieser besonderen Erdbeeraktion zugunsten des Projektes "Zahnputzbeutel" für die Neuköllner ABC-Schützen entgegen zu nehmen.


Wann?
09.07.2014

Wo?
Neukölln Arcaden
Karl-Marx-Straße 66
12043 Berlin-Neukölln

Quelle: Bezirksamt Neukölln

Der Anarchist und Revolutionär Erich Mühsam lebte seit 1927 in Neukölln. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten festg...
07/07/2014
Kalender - Museum Neukölln

Der Anarchist und Revolutionär Erich Mühsam lebte seit 1927 in Neukölln. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten festgenommen, am 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg ermordet. Das Museum Neukölln lädt an seinem Todestag zu einer Gedenkveranstaltung ein.

Erich Mühsam war einer der bekanntesten, deutschen Anarchisten und Revolutionäre. Er arbeitete als Schriftsteller, Dichter und Publizist und lebte seit 1927 in der Britzer Hufeisensiedlung. Im Zuge der Massenverhaftungen politischer GegnerInnen wurde er nach dem Reichstagsbrand von Nationalsozialisten festgenommen. Nachdem er über ein Jahr in verschiedenen Gefängnissen und Konzentrationslagern interniert war, ermordeten ihn Angehörige der "SS-Leibstandarte Adolf Hi**er" am 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg. Erich Mühsam war damals 56 Jahre alt.

Anläßlich seines 80. Todestages veranstaltet das Museum Neukölln nun am Donnerstag, den 10. Juli um 19 Uhr eine Lesung aus seinen Tagebüchern, die Mühsam 15 Jahre lang führte: ausführlich, stilistisch pointiert und niemals langweilig sollen sie sein und vermögen es deshalb, Eindrücke zu vermitteln, die sich nicht in den Geschichtsbüchern zum I. Weltkrieg finden lassen.

Der Herausgeber der Tagebücher, Chris Hirte, stellt sie und Erich Mühsam vor, es liest Evelyn Rahm.

Eine Kartenreservierung kann unter der Nummer 030 - 627 277 716 vorgenommen werden. Der Eintritt kostet 8, ermäßigt 5 Euro. Die Veranstaltung findet im Foyer des Kulturstalls statt.



Wann?
10.07.2014

Wo?
Alt-Britz 81
12359 Berlin-Neukölln


Weiterführende Informationen
http://www.museum-neukoelln.de/programme-kalender.php?programmId=275

Quelle: Museum Neukölln

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Adresse

Pankow
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