Clicky

Mein, Dein, Unser Reinickendorf

Mein, Dein, Unser Reinickendorf Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Mein, Dein, Unser Reinickendorf, Kunst und Unterhaltung, Pankow.

31/07/2014

Kurz vor Ladenschluss überfiel gestern ein Mann einen Supermarkt in Tegel. Der Unbekannte betrat das Geschäft im Titusweg gegen 21 Uhr, drohte den drei anwesenden Personen mit einer Waffe, zwang sie, sich gegenseitig mit Kabelbindern zu fesseln und entwendete Geld. Anschließend flüchtete der Mann in einem dunklen Fahrzeug. Eine 27 Jahre alte Angestellte erlitt einen Schock und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Ein 24 Jahre alter Angestellter und seine gleichaltrige Freundin blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Timeline photos
31/07/2014

Timeline photos

25/07/2014

Die Sommerferien werden auch in diesem Jahr genutzt, um Instandsetzungsmaßnahmen auf den Reinickendorfer Sportanlagen durchzuführen.

Im Rahmen einer Maßnahme wird mit einem Kostenaufwand von ca. 300.000 Euro aus dem Sportanlagensanierungsprogramm das Kunstrasen-Großfeld in der Thurgauer Straße erneuert. Der Platz wurde zuletzt 2001 saniert und weist nach mehr als 12 intensiven Nutzungsjahren durch Schul- und Vereinssport erhebliche Abnutzungserscheinungen auf. Der Vollkunstrasen wird nun durch einen pflegeleichten quarzsandverfüllten Kunstrasenplatz der neuesten Generation ersetzt. Der Platz wird voraussichtlich im August wieder zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wird auf dem Sportplatz im Freiheitsweg ein Kleinspielfeld (Vollkunstrasen) für die Sportarten Hockey und Fußball neu gebaut.

Die Kosten in Höhe von ca. 350.000 Euro werden aus dem Investitionsprogramm des Bezirks getragen. Das neue Kleinspielfeld wird voraussichtlich ab September 2014 nutzbar sein. Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU): "Mit diesen Maßnahmen wird die kontinuierliche Pflege der bezirklichen Sportanlagen fortgesetzt - und das bereits seit nunmehr 16 Jahren. So schafft der Bezirk für 40.000 Sportlerinnen und Sportler in knapp 200 Reinickendorfer Sportvereinen gute Rahmenbedingungen."

Innerhalb der Sommerferien erhalten zwölf Naturrasenplätze eine Ruhepause, in der sie besonders intensiv gepflegt und nachgesät werden. Teilweise wird neuer Rollrasen in den Torräumen verlegt.


Wo?
Kunstrasen-Großfeld
Thurgauer Straße
13407 Berlin-Reinickendorf

Quelle: Bezirksamt Reinickendorf

25/07/2014

Ein 49 Jahre alter Mann, der heute Mittag bei einem Verkehrsunfall in Reinickendorf lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte, erlag diesen in den Nachmittagsstunden in einem Krankenhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen wechselte ein 46-jähriger Lkw Fahrer, der auf der Lindauer Allee unterwegs war, gegen 11.50 Uhr die Fahrspur und übersah hierbei offenbar den Motorroller des 49-Jährigen. Der Anhänger des Lkw überrollte den Zweiradfahrer.

25/07/2014

Vier mutmaßliche Autoeinbrecher gingen der Polizei in der vergangenen Nacht im Märkischen Viertel ins Netz. Kurz nach 2 Uhr beobachteten Zivilbeamte des Abschnitts 12 vier Männer am Wilhelmsruher Damm dabei, wie sie mehrere Werkzeugkoffer in ein Auto verluden. Diese waren zuvor aus einem in der Straße geparkten Firmenwagen einer Elektroinstallationsfirma entwendet worden. Die zwei 22-Jährigen, ein 24-Jähriger und ein 30-Jähriger wurden vorläufig festgenommen und der Kriminalpolizei der Direktion 1 überstellt.

24/07/2014

Mit dem Ende der Brutzeit können sich Reinickendorfer Hoffnung machen, dass ein großes Müllproblem an der Bezirksgrenze zu Pankow behoben wird.
Der Bahndamm am S-Bahnhof Schönholz trennt Reinickendorf von seinem Nachbarn in Pankow. Und diese Grenze macht einen unschönen Eindruck, nicht nur für Nutzer der S-Bahn. Wer aus dem dicht besiedelten Reinickendorf-Ost zu den Pankower Grünflächen wie dem Bürgerpark möchte, passiert ebenfalls die Unterführung am S-Bahnhof, wo sich Ausblicke auf Müllflächen ergeben. Auch Nutzer der Grünzüge auf dem ehemaligen Mauerstreifen registrieren, dass es dort, wo die S-Bahn verkehrt, nicht besonders schön aussieht. In diesem Bereich wird immer wieder Müll abgeladen.
Und der kann zurzeit nicht entsorgt werden. Der Bereich "Station & Service" der Deutschen Bahn teilte dem Bezirksamt mit, dass dafür zunächst "ein umfassender Grünschnitt notwendig ist". Der wiederum ist jetzt nach dem Bundesnaturschutzgesetzt nicht möglich. Dieses schreibt einen umfassenden Schutz für nistende Vögel vor. Die Brutzeit gilt allgemein von Anfang April bis Ende Juli. Einige Vögel wie Grünfink oder Hänfling brauchen für die Aufzucht ihrer Jungen bis August.
Ob die Bahn sich allerdings bemüht, das Schönholzer Müllproblem so schnell wie möglich zu lösen, ist nach den Erfahrungen des Bezirks nicht sicher. So stellte das Gesundheitsamt im November 2013 im Bereich eines zu einem Supermarkt gehörenden Hofes an der Frohnauer Burgfrauenstraße Rattenbefall fest. Dabei setzt der Supermarkt selbst regelmäßig Schädlingsbekämpfer ein, was auch den angrenzenden Wochenmarkt vor Problemen mit Ratten schützt. Ganz anders sah es auf dem benachbarten Bahngelände aus, wo sich Abfälle häuften. Erst bei einer zweiten Nachkontrolle im April 2014, also fünf Monate nach den ersten Beschwerden, konnten Gesundheits- und Umweltamt keine Abfälle mehr auf dem Bahngelände feststellen.
Das Müllproblem hat aber auch mit dem Fehlverhalten einiger Mitbürger zu tun. So klagen Bewohner des Märkischen Viertels regelmäßig über die Verschmutzung dortiger Wasserflächen. Immer wieder wird an deren Rändern Müll weggeworfen.

23/07/2014

Ein Motorradfahrer wurde heute Mittag im Märkischen Viertel bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der 83-jährige Fahrer eines „Fiat“ übersah gegen 12.20 Uhr beim Linksabbiegen vom Wilhelmsruher Damm in die Finsterwalder Straße den ihm entgegenkommenden „Suzuki“-Fahrer. Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge wurde der 59-jährige Zweiradfahrer schwer an den Beinen verletzt, so dass er in ein Krankenhaus gebracht und sofort operiert werden musste. Der Wilhelmsruher Damm und die Finsterwalder Straße waren während der Unfallaufnahme an einigen Stellen rund zwei Stunden lang für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

22/07/2014

Aufgrund einer Kopfverletzung musste gestern Nachmittag eine 80-Jährige in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Fußgängerin war gegen 16.10 Uhr auf dem Gehweg der Belowstraße unterwegs gewesen, als sie von dem „Opel Corsa“ einer 24-Jährigen erfasst wurde, der rückwärts aus einer Einfahrt gefahren kam.

21/07/2014

Unbekannte zündeten in der vergangenen Nacht einen Motorroller im Märkischen Viertel an. Ein Zeuge bemerkte das brennende Gefährt gegen 2.50 Uhr im Dannenwalder Weg und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer. Der Roller wurde komplett zerstört. Ein zweiter Motorroller wurde durch die Flammen beschädigt. Ein Brandkommissariat ermittelt.

18/07/2014

Noch bis zum 22. August saniert die BVG die Bahnhöfe Otisstraße und Scharnweberstraße, was zu Pendelverkehr auf der U-Bahnlinie 6 führt.
Die Sanierung besteht vor allem in Dichtungsarbeiten an den Gleisbrücken an den beiden U-Bahnhöfen. Am U-Bahnhof Otisstraße werden parallel die Bahnsteigkanten saniert. Die Arbeiten erfordern einen Pendelverkehr, jeweils im Zehn-Minuten-Takt zwischen Alt-Tegel und Holzhauser Straße, zwischen Holzhauser Straße und Kurt-Schumacher-Platz sowie zwischen Kurt-Schumacher Platz und Alt-Mariendorf.
Zwischen Seestraße und Alt-Mariendorf fahren die Züge in der Zeit von 6 bis 21 Uhr im Fünf-Minuten-Takt, dadurch kann die Zugfolge zwischen diesen Bahnhöfen verstärkt werden. Zwischen Kurt-Schumacher Platz und Seestraße fährt jeder zweite Zug von und nach Alt-Mariendorf durch.

17/07/2014

Die erste Halbzeit hat die grün-schwarze Zählgemeinschaft hinter sich. Jetzt zogen die Bündnisgrünen Bilanz. Vieles haben sie auf den Weg gebracht, aber einiges muss noch besser werden.
Seit 2011 regieren CDU und Grüne gemeinsam den Bezirk. Traditionell ist die CDU zwar stärkste Kraft in Reinickendorf. Doch in der Zählgemeinschaft hat es die grüne Mannschaft hinter Fraktionschef Torsten Hauschild geschafft, den Bezirk maßgeblich mitzugestalten. Nun zog die Grünen-Fraktion Halbzeit-Bilanz. Dabei blickt die Fraktion, die sie sich als das "ökologische und soziale Gewissen" der Zählgemeinschaft bezeichnet, auf zweieinhalb Jahre zurück und steckt neue Ziele für die zweite Legislaturperiode. Denn bis 2016 wollen die Grünen noch einiges ändern.
Verkehr, Mieten, Wohnen und Kiezpolitik sollen die Schwerpunkte sein. So wollen die Grünen den Bezirk noch fahrradfreundlicher gestalten, denn hier gebe es großen Nachholbedarf, so Jens Augner, Sprecher für Verkehr und Integration. Immerhin habe seine Partei aber Fahrradstellplätze in Wittenau, Tegel und am S-Bahnhof Frohnau sowie Fahrradstreifen auf Reinickendorfer Hauptstraßen durchsetzen können. Weitere Schutzstreifen sind unter grünem Druck auf der Hennigsdorfer und Oranienburger Straße geplant. Auch einen Fahrradetat konnten die Grünen durchsetzen, und ein Fahrradbeauftragter vertritt mittlerweile die Interessen der Radler bei Verkehrsplanungen. Auch ein Fahrradparkhaus können sich die Grünen in der Zukunft vorstellen.
Besser werden soll auch die Reinickendorfer Wohnungspolitik. Um die soziale Mischung in den Kiezen zu erhalten, wollen die Grünen den Fokus mehr auf sozial Schwache richten. Der Bezirk brauche mehr bezahlbaren Wohnraum und mehr Schutz für die Mieter vor Verdrängung, beispielsweise durch Milieuschutz, betonten der baupolitische Sprecher, Andreas Rietz, und die stellvertretende Fraktionschefin, Elke Klünder. Um jungen Menschen die Wohnungssuche zu erleichtern, empfehlen die Grünen Kurse für den "Wohnführerschein", der über Pflichten und Rechte als Mieter aufklärt. Schwache Ortsteile sollen zudem über Quartiersmanagements gefördert werden. Zum Beispiel der Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee.
Auf ihre Fahne schreiben sich die Grünen des Weiteren den Sinneswandel im Bezirk bei der Flüchtlingspolitik. "Wir sind stolz darauf, dass auch die CDU grüner geworden ist", sagte Vizefraktionschef Hinrich Westerkamp. Die Zählgemeinschaft mit den Christdemokraten sei zwar keine Liebesheirat gewesen. Aber gemeinsam habe man viel geschafft.
Bei der Wahl 2011 hatten die Grünen ihre Sitze im Bezirksparlament auf acht verdoppeln können. Diesen positiven Trend will die Fraktion bei der nächsten Wahl fortsetzen und hofft darauf, dann auch einen grünen Stadtrat aufstellen zu können.

11/07/2014

Im Gedenken an den Kreis um Oberst Graf Schenk Stauffenberg und das versuchte Attentat auf Adolf Hi**er wird das Bezirksamt am 20.Juli 2014 um 11 Uhr vor dem Denkmal am Rathaus Reinickendorf Kränze niederlegen.

In Gedenken an die Opfer des gescheiterten Attentates von 1944 und des Versuches, das nationalsozialistische System zu stürzen, legt das Bezirksamt am Sonntag, den 20. Juli 2014 um 11 Uhr am Denkmal am Rathaus Reinickendorf (Straße: Am Rathauspark) Kränze nieder.

Das gescheiterte Attentat auf Adolf Hi**er durch den Stauffenberg-Kreis gilt als bedeutendster Versuch des Militärs, Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu leisten. Am 20.Juli 1944 zündete Oberst Stauffenberg im Führerhauptquartier eine Sprengladung, Adolf Hi**er verließ den Bunker jedoch früher als gewöhnlich und wurde nur leicht verletzt. Alle Täter und Mitwisser des Attentats wurden exekutiert oder in den Tod getrieben.

Protokollarisch wird die Kranzniederlegung am 20. Juli 2014 um 11 Uhr von der Patenkompanie des Bezirks, der 7. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung, unterstützt.


Wann?
20.07.2014

Wo?
Straße Am Rathauspark
Am Rathauspark
13437 Berlin-Reinickendorf

Quelle: Bezirksamt Reinickendorf

11/07/2014

Ein Unbekannter überfiel gestern Abend ein Geschäft in Wittenau. Kurz vor 21 Uhr betrat der Mann den Laden in der Hermsdorfer Straße und bedrohte zwei Angestellte im Alter von 31 und 46 Jahren mit einem Messer. Er forderte Geld, welches ihm die Mitarbeiterinnen daraufhin herausgaben. Anschließend flüchtete der Täter mit der Beute aus dem Supermarkt in unbekannte Richtung. Die beiden Frauen wurden nicht verletzt.

11/07/2014

In der vergangenen Nacht zündeten Unbekannte ein Auto in Tegel an. Gegen 1.50 Uhr bemerkten Zeugen das Feuer im Bottroper Weg und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen. Ein „Honda“, der zuerst brannte und ein „Audi“, auf den das Feuer übergriff, wurden vollständig zerstört. Menschen kamen nicht zu schaden. Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Kurz nach dem Aufstieg der Füchse Berlin in die 1. Handball-Bundesliga der Frauen im Mai hatte Managerin Britta Lorenz b...
10/07/2014
fairplaid - Crowdfunding für Sportvereine, Sportler und Sportgruppen

Kurz nach dem Aufstieg der Füchse Berlin in die 1. Handball-Bundesliga der Frauen im Mai hatte Managerin Britta Lorenz bemängelt, dass Frauen im Berliner Spitzensport im Schatten der Männer stehen und kaum von Öffentlichkeit und Sponsoren wahrgenommen werden. Das wollen die Füchse nun mit einer Crowdfunding-Kampagne ändern.
Crowdfunding ist eine Art der Finanzierung. Sie beruht auf einer Vielzahl von Personen - in aller Regel Internetnutzer, da zum Crowdfunding meist im World Wide Web aufgerufen wird. Offen, sympathisch und berlinerisch: So geben sich die Spielerinnen in einem Werbeclip auf www.fairplaid.org, in dem sie sich und ihren Sport präsentieren. "Es ist leichter, 50 Menschen zu finden, die 1000 Euro geben, als einen, der 50 000 Euro auf den Tisch legt", erklärt die Managerin. Da es in Berlin 124 Bundesligisten in verschiedenen Sportarten gebe, herrsche ein ständiger Kampf um Sponsoren und Unterstützung. "Und wenn man ehrlich ist, ist der gesamte Berliner Sportmarkt sehr männerorientiert. Nach den sechs großen Profiklubs gibt es kaum noch Möglichkeiten, Sponsoren für seine Sache zu begeistern."
Natürlich werden die sogenannten Spreefüxxe auch in Deutschlands Eliteliga ihre individuelle Qualität, ihren Teamgeist, Willen und ihre Leidenschaft in die Waagschale werfen. Doch Britta Lorenz weiß, dass dies allein nicht reichen wird, um das erklärte Saisonziel, den Klassenerhalt, zu erreichen.
Das mit diesem Projekt eingenommene Geld wollen die Spreefüxxe deshalb dafür nutzen, ihre Rahmenbedingungen zu verbessern: der regionale Nachwuchs soll weiter gefördert, die medizinische und physiotherapeutische Betreuung verbessert werden. In der 1. Bundesliga werden die Reisekosten sowie die Kosten für Schiedsrichter und Kampfgerichte steigen, auch dafür soll das Geld sein. Darüber hinaus darf nicht vergessen werden, dass alle Spielerinnen neben ihrem täglichen Training studieren oder berufstätig sind.
Auch rein sportlich treiben die Spreefüxxe die Planungen für die neue Saison voran: Mit Kapitänin und Toptorschützin Christine Beier sowie Linksaußen Natalie Augsburg haben die beiden Nationalspielerinnen im Kader ihre Verträge um ein beziehungsweise zwei Jahre verlängert. Auch Torfrau Juliane Hedermann, die an Meisterschaft und Aufstieg maßgeblichen Anteil hatte, sowie die Rückraumstützen Bianca Trumpf und Anna Blödorn haben ihre Verträge verlängert. Julia Goldhagen, Annika Nega, Cordula Busack, Anna Eber und Alexandra Sviridenko bleiben den Berlinerinnen ebenfalls erhalten. "Als ich im letzten Sommer nach Berlin kam, wollte ich von der ersten Sekunde an den Aufstieg", sagt Christine Beier und fügt hinzu: "Dass wir das jetzt geschafft haben, ist fantastisch. Berlin ist eine tolle Stadt und verdient die 1. Liga. Aber unser Weg ist noch nicht abgeschlossen."

Rund 1500 Euro sind bei der Aktion bisher zusammenkommen, 50 000 Euro sollen es noch werden. Wer mithelfen will, geht auf www.fairplaid.org/spreefuexxe.

Auf fairplaid werden Menschen belohnt, die Sportprojekte unterstützen.

10/07/2014

Leichte Verletzungen erlitt eine Kassiererin gestern Abend bei einem Raub in einem Lebensmittelgeschäft in Reinickendorf. Zwei bislang Unbekannte traten gegen 19.30 Uhr an die Kasse in dem Geschäft in der Schubartstraße, um ihre Ware zu bezahlen. Als die 26-jährige Mitarbeiterin die Kasse geöffnet hatte, hielt einer der „Kunden“ die Kassenlade gewaltsam auf und sein Komplize nahm das darin befindliche Geld. Anschließend entfernte sich das Duo in einem bereitgestellten „Opel-Astra“ in Richtung Spandau.

10/07/2014

Wegen eines Verkehrsunfalles war die BAB 111 gestern Abend kurz vor der Anschlussstelle Schulzendorf gesperrt. Bisherigen Ermittlungen zufolge verlor ein 40-jähriger Autofahrer gegen 20.50 Uhr auf der BAB 111 in Richtung Charlottenburg aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen und prallte gegen die Mittelleitplanke. Der 40-Jährige blieb unverletzt. Das Fahrzeug wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Durch ausgelaufenes Motoröl, das sich über beide Fahrstreifen erstreckte, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Charlottenburg für etwa fünf Stunden gesperrt werden. Der Fahrzeugverkehr wurde daher ab der Anschlussstelle Stolpe umgeleitet.

08/07/2014

Am 9. Juli 2014 wird das Wohnheim der Berliner Stadtmission für obdachlose Menschen in der Kopenhagener Straße 29 offiziell eingeweiht.

Seit Jahresbeginn 2014 bietet das Wohnheim der Berliner Stadtmission 115 Plätze für Bewohnerinnen und Bewohner mit Betreuung und Beratung an. Seit 1992 wird es schon von wohnungslosen, alleinstehenden Menschen genutzt, gehörte damals aber dem Bezirk Reinickendorf. Im Jahr 2009 hat die Berliner Stadtmission das Wohnheim übernommen, ein neues Konzept und Umbauten vorgenommen. Die Stadtmission möchte aber weiterhin eng mit dem Bezirk zusammenarbeiten.

Das Wohnheim Kopenhagener Straße verfügt über viele Räume, die BewohnerInnen können häufig in Einzelzimmern übernachten. Zusätzlich stehen aber auch einige Doppelzimmer zur Verfügung. Ein großer Veranstaltungssaal, mehrere Gruppen- und Werkräume stehen allen zur Verfügung.

Das Angebot richtet sich an erwachsene Männer und Frauen, die von akuter oder auch schon länger bestehender Wohnungslosigkeit betroffen sind. Die Berliner Stadtmission möchte den BewohnerInnen im Wohnheim gezielte Hilfestellung bei der Überwindung ihrer Lebenskrisen geben.


Wann?
09.07.2014

Wo?
Kopenhagener Straße 29
13407 Berlin-Reinickendorf

Quelle: Bezirksamt Reinickendorf

Adresse

Pankow
13158

Telefon

01791415248

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Mein, Dein, Unser Reinickendorf erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kunst & Unterhaltung in der Nähe