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Mein, Dein, Unser Spandau

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Briefkasten mit Rasierklingen gespickt
03/02/2019
Briefkasten mit Rasierklingen gespickt

Briefkasten mit Rasierklingen gespickt

Ein Berliner Postbote schneidet sich bei der Arbeit an einem mit Rasierklingen präparierten Briefschlitz. Er muss ins Krankenhaus. Die Polizei findet bei der Suche nach dem Verantwortlichen Hinweise auf weitere Straftaten.

01/08/2014

Eine endgültige Löschung der Seiten könnt Ihr nur durch Bekanntmachung der Seiten verhindern.

Wir sagen schon mal Danke

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31/07/2014

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Für Genießer von Fisch und Meeresfrüchten hat sich das Raymons zu einem Geheimtipp vieler Fischliebhaber entwickelt. Das...
29/07/2014
Raymons - das Fischrestaurant in Berlin Direkt am Spandauer See! Das Fischrestaurant mit...

Für Genießer von Fisch und Meeresfrüchten hat sich das Raymons zu einem Geheimtipp vieler Fischliebhaber entwickelt. Das Lokal befindet sich direkt am Spandauer See und bietet einen wunderschönen Ausblick auf die Insel Eiswerder und die historische Zitadelle Spandau. In maritimer Atmosphäre wird eine Vielzahl an lokalen und internationalen Fischspezialitäten angeboten.
Jeden Monat gibt es verschiedene kulinarische Aktionen rund um das Thema Fisch. Besonders hervorzuheben ist dabei das Seafood BBQ, welches sich mittlerweile als Highlight in der Szene entwickelt hat.
Das Raymons achtet und unterstützt die Nachhaltigkeit des Fischfangs.
Dabei beziehen wir unsere Waren nur von Lieferanten, deren Schwerpunkt auf der Nachhaltigkeit unter der Berücksichtigung gefährdeter Fischbestände liegt. Wir möchten Sie kulinarisch verwöhnen und freuen uns sehr, Sie als Gast zu begrüßen!
Neu im Raymons: die Champagnerlounge. Zum Verweilen in den Abendstunden oder auch als Aperitif vor dem Essen kann man hier ab 17 Uhr gemütlich bei einem Glas Pommery Champagner oder auch diverse Champagnercocktails den Abend genießen.

Frieda-Arnheim-Promenade 7, 13585 Berlin, 548 427 43, www.raymons.de.

Das Fischrestaurant mit nationalen und internationalen Fischspezialitäten am Spandauer See, Empfohlen von Ars Vivendi, Gastro-Kritiker Heinz Horrmann und unseren vielen Gästen! Ausrichtung Ihrer Hochzeitsfeier, Kommunion, Konfirmation, Jubiläen, Geburtstage

28/07/2014

Die Zitadellenstadt feiert die Ferienmitte mit dem traditionellen Bayerntag auf dem Marktplatz in der Altstadt am 2. August.
Am ersten August-Sonnabend von 11 bis 18 Uhr findet zum bereits 32. Mal der Bayern-Tag Berlin-Spandau statt. War es in den Vorjahren zumeist das Ferienend-Wochenende, an dem der Spandauer Marktplatz in Weiß-Blau erstrahlte, so fällt das nach dem Weihnachtsmarkt zweitälteste Spandauer Stadtfest diesmal direkt in die Sommerferien.
Vielleicht lässt sich der eine oder andere Besucher deswegen sogar noch kurzfristig zu einer Sommerreise ins schöne Franken anregen. Partnerregion des Bayern-Tages 2014 ist auch in diesem Jahr das Fichtelgebirge. Die fränkischen Gastgeber haben aber am 2. August erneut neben zahlreichen Tipps für Urlaub und Freizeit auch Musik, Tanz und Handwerk aus dem Freistaat im Gepäck.
Erneut treten die Mehlmeisler Dorfmusikanten, das Duo Feuer & Eis und die Volkstanzgruppe des Fichtelgebirgsvereins Weidenberg auf. Bei Reiseverlosungen gibt es für Festbesucher zahlreiche Preise zu gewinnen. Die Preisfrage rankt sich diesmal um die Landwirtschaft in der Region. Und über den ganzen Tag kann man sich Speisen und Bier aus dem Freistaat munden lassen.

28/07/2014

Polizeibeamte nahmen gestern Nachmittag im Ortsteil Falkenhagener Feld einen 35-Jährigen fest, der in dringendem Verdacht steht, Drogen verkauft zu haben. Nach einem anonymen Hinweis begaben sich die Polizisten gegen 17.30 Uhr zu der Wohnung in der Falkenseer Chaussee. Die Wohnungstür stand offen, so dass die Beamten schnell einen eindeutigen Geruch nach Cannabis wahrnahmen. In der Wohnung des 35-Jährigen entdeckten die Polizisten mehrere Behälter mit Cannabis sowie diverses Material, das zum Verpacken der Betäubungsmittel geeignet ist, und zwei Feinwaagen. Die Beamten beschlagnahmten die gefundenen Beweismittel und nahmen den 35-Jährigen vorläufig fest. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Weil sich in der Wohnung des Mannes auch zwei kleine Kinder aufhielten, schrieben die Polizisten außerdem einen Bericht an das Jugendamt. Die Ermittlungen dauern an.

26/07/2014

In der vergangenen Nacht wurde ein Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall in Haselhorst tödlich verletzt. Nach bisherigen Ermittlungen hat der 22-Jährige mit seinem „Mercedes“ gegen 23.50 Uhr die Straße Am Juliusturm in Richtung Falkenseer Damm befahren. Dann soll er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben und ist nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Im Anschluss durchbrach der Fahrer mit dem Auto ein Schutzgitter und rutschte einen Abhang hinunter. Der 22-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Seine 21, 23 und 24-jährigen Beifahrer wurden bei dem Unfall ebenfalls verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße am Juliusturm war für ca. vier Stunden gesperrt.

26/07/2014

Ein aufmerksamer Anwohner verhinderte in der vergangenen Nacht einen Einbruch in Spandau. Gegen 22.50 Uhr hatte er einen jungen Mann dabei beobachtet, wie dieser im Magistratsweg versucht hatte durch ein rückwärtiges Fenster in ein Friseurgeschäft einzubrechen. Er alarmierte sofort die Polizei. Die Beamten nahmen den 15-Jährigen noch in Tatortnähe vorläufig fest. Nach den erfolgten polizeilichen Maßnahmen wurde er dem Kindernotdienst übergeben.

25/07/2014

Ein aufmerksamer Mieter in einem Mehrfamilienhaus in Spandau rief gestern

Nachmittag die Polizei zur Wohnung einer benachbarten Familie, weil es laut seinen Aussagen daraus „widerlich stank“ und die Kinder oft und lange weinen würden. Als die Polizisten die Vier Zimmer Wohnung betraten, schlug ihnen ein unerträglicher Gestank entgegen. Die Zimmer, das Bad und die Küche waren sehr stark verschmutzt. Es lagen überall benutzte Windeln, Mülltüten und schmutzige Wäsche herum. Der Fußbodenbelag war verdreckt, teilweise zerstört und herausgerissen. In der Küche wurden keine Lebensmittel sondern nur verschimmelte Essensreste vorgefunden. Außerdem lagen Elektroleitungen teilweise offen so dass sie eine Gefahr darstellten. Auch die drei Kinder der Familie, ein fünf Jahre alter Junge und ein einjähriges Zwillingspärchen, waren in einem schlechten Allgemeinzustand und sehr schmutzig. Sie wurden durch das zuständige Jugendamt untergebracht.
Gegen die 23-jährige Kindesmutter und ihren 28-jährigen Ehemann, den Vater der Kinder, ermittelt nun das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes wegen Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht.

24/07/2014

Der Bau der Mensa am Kant-Gymnasium schreitet voran. Die Fundamente sind verlegt. Anfang September soll der Rohbau stehen.
Für die neue Mensa sind die Fundamente betoniert, die Grundleitungen verlegt und der Unterbeton, die sogenannte Sauberkeitsschicht, eingebaut. Derzeit finden auf der Baustelle die Bewehrungsarbeiten statt. Dabei wird der Beton mit Stahl widerstandsfähig gemacht. Danach beginnen die Freischaltungsarbeiten für die Haustechnik des Medienraums, der Teil der Mensa wird.
Bis Anfang September soll der Rohbau dann stehen. Damit laufe alles nach Zeitplan, so Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD). Auch der Kostenplan werde bisher eingehalten. Als kritisch schätzt Kleebank allerdings die Tatsache ein, dass bislang noch keine Elektrofirma gefunden werden konnte. Für die neue Mensa sind rund 1,5 Millionen Euro veranschlagt. Fertig werden soll der Bau an der Bismarckstraße 54 frühestens im März kommenden Jahres.

22/07/2014

Am 2. August 2014 findet wieder der Goldnetz-Sozialmarkt in Spandau statt - ab sofort allerdings mit neuem Standort am Földerichplatz in Spandau-Wilhemstadt.

Hier können Menschen mit geringem Einkommen von 12 bis 17 Uhr schöne und nützliche Gebrauchsgegenstände kostengünstig erwerben. Neben Lampen, Geschenkboxen, Regalen und Schmuck aus Pappe und Papier gibt es Häkel- und Strickwaren für Klein und Groß, Patchwork- und Retro-Decken sowie aufgearbeitete Fahrräder und verschiedenste Produkte aus unserer Ideenwerkstatt.

Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit Frank Bewig und Goldnetz-Geschäftsführerin Gisela Pfeifer-Mellar werden den neuen Markt feierlich eröffnen. Ein buntes Rahmenprogramm mit Glücksraddrehen, Rikschafahrten und riesigen Seifenblasen sorgt bei großen und kleinen Gästen für sommerliche Unterhaltung. Auch musikalisch kommt keiner zu kurz: Die Pop-Rock-Band "Garet Cosmo" lädt zum Grooven ein.

"Unsere Sozialmärkte richten sich an alle, die monatlich über weniger als 900 Euro Nettoeinkommen verfügen. Bitte bringen Sie Ihren "berlinpass", ALG-I-, ALG-II-, Renten- oder Bafög-Bescheid mit. Diese Unterlagen gelten in Verbindung mit Ihrem Personalausweis." Goldnetz


Wann?
02.08.2014

Wo?
Goldnetz-Sozialmarkt
Földerichplatz
13595 Berlin-Spandau

Quelle: Goldnetz gGmbH

21/07/2014

Medienberichten zufolge denkt Karstadt darüber nach, mehr als 20 seiner 83 verbliebenen Warenhäuser zu schließen. Das würde den Verlust von tausenden Arbeitsplätzen bundesweit bedeuten.

Für eine solche Sanierung zulasten der Beschäftigten hat die Spandauer Abgeordnete und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Spandau (AfA Spandau), Burgunde Grosse, kein Verständnis: "Mit dem Verzicht auf Löhne und Gehälter in Höhe von ca. 700 Millionen Euro in den letzten 10 Jahren haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Beitrag zur Sanierung des Unternehmens bereits geleistet. Nun steht der Eigentümer Nicolas Berggruen in der Verantwortung, der bisher weder, wie versprochen, in die Warenhäuser investiert, noch ein Konzept für die Zukunft des Unternehmens und der Arbeitsplätze vorgelegt hat. Der Erhalt der Karstadt-Warenhäuser ist außerdem wichtig für die Lebendigkeit von Innenstädten wie der Altstadt Spandau, für die solche Magnetbetriebe mit ihrer Anziehungskraft unverzichtbar sind."

"Den Beschäftigten von Karstadt Spandau kann ich versichern: Die AfA Spandau steht fest an ihrer Seite und wird mit ihnen um jeden Arbeitsplatz kämpfen. Gemeinsam haben wir es schon einmal geschafft, das Warenhaus in der Altstadt Spandau zu retten. Wenn wir erneut zusammenhalten bin ich zuversichtlich, dass es uns auch diesmal gelingen wird", so Grosse.


Wo?
Karstadt Spandau
Carl-Schurz-Straße 24
13597 Berlin-Spandau

Quelle: SPD Spandau

19/07/2014

Zu einem heftigen Streit kam es in der vergangenen Nacht in Spandau zwischen Gästen eines Ausflugsschiffs und mehren Personen an Land. Kurz nach 1 Uhr wollten ca. acht bis zehn Personen, die sich am Lindenufer in einer Grünanlage am Bootsanleger aufhielten, auf das Schiff, um dort mitzufeiern. Als die Gäste des Ausflugdampfers die Personen der Gruppe darauf hinwiesen, dass es sich bei ihnen um eine geschlossene Gesellschaft handelte, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei wurden zwei 24-jährige Männer der Feiergesellschaft durch Tritte und Schläge verletzt. Alarmierte Polizisten nahmen in Tatortnähe drei Männer vorläufig fest. Die drei 20-, 22- und 24-Jährigen wurden als Tatverdächtige wiedererkannt. Die anderen Personen konnten unerkannt flüchten. Die Verletzten wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

18/07/2014

Bei den Vorbereitungen für die Haltung von Wasserbüffeln zur Landschaftspflege im Erpetal gab es Unverständnis bei Anwohnern. Deshalb setzt das Naturschutzamt jetzt auf Öffentlichkeit.
Um zu zeigen, wie Landschaftspflege mit den imposanten asiatischen Rindern funktioniert, lädt es am 24. Juli zur Besichtigung eines ähnlichen Projekts nach Tiefwerder in Spandau ein. Dort sorgen Wasserbüffel seit drei Jahren dafür, dass die Feuchtwiesen nicht zuwachsen und ersparen dem Bezirk die mit Maschinen ohnehin nur schwer zu leistende Landschaftspflege.
In Spandau hatten Anlieger einer nahen Kleingartenanlage vor Beginn des Projekts die wegen der weidenden Tiere nötige Einzäunung von Teilen des Landschaftsschutzgebiets Tiefwerder Wiesen kritisiert und Unverständnis für die Haltung exotischer Tiere geäußert. Inzwischen haben sie das Projekt akzeptiert.
Vor Ort werden die Spandauer Verantwortlichen Rede und Antwort stehen. Treffpunkt ist am 24. Juli um 17 Uhr in der Heerstraße, Ecke Brandensteinweg. Hin kommt man unter anderem mit der S-Bahn bis Bahnhof Heerstraße und weiter mit dem Bus M 49 bis Haltestelle Pichelswerder. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei.

17/07/2014

Ausgelegte Giftköder sollen bald in Spandau gemeldet werden können. Der Bezirk beschloss das "Aktionsprogramm gegen Tierquälerei" noch im Juli. Vor zwei Wochen ist in Spandau ein Hund an einem Giftköder gestorben.

Das "Aktionsprogramm gegen Tierquälerei" ist vom Bezirk Spandau noch vor der Sommerpause beschlossen worden und beinhaltet eine Meldestelle für ausgelegte Giftköder. Der Antrag kam im März von der CDU-Fraktion. Die Partei möchte sich jetzt auch im Senat für eine Berlinweite Meldestelle einsetzen.

Die ausgelegten Köder sind mit Rattengift oder Rasierklingen versetzt und werden vor allem in Haselhorst, im Spandauer Forst und in der Jungfernheide ausgelegt. Damit Hunde vor ausgelegten Giftködern geschützt werden können, sollen amtliche Warnhinweise in Parks und auf Grünanlagen aufgestellt werden. Auch im Internet soll über frequentierte Gift-Plätze informiert werden. Parkwächter sollen ein besonderes Augenmerk auf Köder legen und Hunde-BesitzerInnen darauf aufmerksam machen.

Dann können die Spandauer in Zukunft die Fundorte von Ködern telefonisch oder per Email an einer zentralen Meldestelle angeben. Das Auslegen solcher Köder gilt als Straftat, die von der Polizei verfolgt wird. Gegen Hundekot kann man sich auch schöner wehren, wie der rappende, alte Herr in unserem Video der Woche zeigt.


Wo?
Spandau
13597 Berlin-Spandau

Quelle: Berliner Morgenpost

16/07/2014

An der Mittelstraße in der Spandauer Neustadt helfen Azubis der Berliner Wasserbetriebe sowie des Spandauer Straßen- und Grünflächenamtes dabei, einen Spielplatz so neu zu gestalten, dass dort künftig mit Wasser nach Herzenslust gematscht werden kann.

Die künftigen Gärtner vom Amt sollen u. a. Wasserrohre verlegen, die Anlagenmechaniker in spe der Wasserbetriebe werden die Anlage pflastern - gegenseitige Beratung inbegriffen. An der Neugestaltung des Spielplatzes im Rahmen des Projektes "Raum für Kinderträume" hatten sich die Bewohner im Umfeld im Rahmen einer Planwerkstatt beteiligt und dabei ausdrücklich einen Wasserspielbereich mit Pumpe, Rinnen und Matschbereich gewünscht.

Baustart ist am 18. Juli 2014, 11 Uhr, auf dem Spielplatz Mittelstraße.


Wann?
18.07.2014

Wo?
Spielplatz Mittelstraße
Mittelstraße
13585 Berlin-Spandau

Quelle: Berliner Wasserbetriebe

15/07/2014

Das Aktionsprogramm gegen Tierquälerei ist beschlossen. Die Bezirksverordneten befürworteten den CDU-Antrag auf ihrer Juli-Sitzung einstimmig. Damit soll es bald auch eine Meldestelle für ausgelegte Giftköder geben.
Um Tiere und vor allem Hunde besser vor Giftködern in öffentlichen Grünanlagen zu schützen, hatte die CDU-Fraktion im März ein Aktionsprogramm im Bezirk initiiert. Mit dem aktuellen Votum der Bezirksverordneten ist das Bezirksamt nun beauftragt, in gefährdeten Bereichen wie eben Parks und Grünanlagen sowie im Internet amtliche Warnhinweise vor Giftködern zu veröffentlichen. Außerdem soll es eine zentrale Meldestelle geben. Dort können Spandauer Fundorte von Ködern per Telefon oder per E-Mail durchgeben.
Die Ordnungshüter und die Mitarbeiter des Grünflächenamtes sind zusätzlich angehalten, bei ihren Rundgängen durch die Grünanlagen speziell auf Giftköder zu achten.
"In Spandau sollen alle eine lebenswerte Heimat finden, Mensch wie auch Tier. Der einstimmige Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung macht deutlich: Spandau sagt {sbquo}Nein’ zu Tierquälerei", so CDU-Vizefraktionschef Thorsten Schatz. Er hoffe, dass das Spandauer Aktionsprogramm berlinweit Schule machen werde.
Im Abgeordnetenhaus setzt sich die CDU-Fraktion derzeit für eine zentrale Meldestelle für ganz Berlin ein. Im Bezirk war es in den letzten Monaten wiederholt zu böswilligen Aktionen gegen Hunde gekommen. Köder mit Rattengift, Rasierklingen oder Schnüren waren in Haselhorst, im Spandauer Forst und in der Jungfernheide gefunden worden. Das Auslegen solcher Köder gilt als Straftat, die von der Polizei verfolgt wird.

14/07/2014

Damit Spandau nicht weiter im Hundekot versinkt, stehen jetzt auch im Koeltzepark zwei Dogstationen. Die Tütenspender wurden beim Aktionstag gegen Hundekot in Betrieb genommen.
Hundebesitzer kennen das: Kurz mal mit dem Vierbeiner vor die Haustür, das "kleine Geschäft" erledigen und danach schnell wieder nach Hause. Dabei wird der Hundekot oft vergessen und bleibt zum Ärger der Leute als Stinkehaufen und Tretmine zurück. Um dem entgegenzuwirken, führt der Arbeitskreis "Bleib sauber, Spandau" des Ordnungsamtes regelmäßig einen Aktionstag zum Thema Hundekot durch. Dieses Mal fand er im Koeltzepark statt. "Ziel des Aktionstages ist es, die Hundebesitzer dazu anzuhalten, die Entsorgungsmöglichkeiten für den Hundekot zu nutzen und somit auch einen kleinen Beitrag für einen sauberen Kiez zu leisten", sagte Ordnungsstadtrat Stephan Machulik (SPD).
Etwa 30 Dogstationen stehen mittlerweile im Bezirk, zum Beispiel am Lindenufer und in Kladow. Grünflächenamt und Wohnungsbaugesellschaften haben sie bereitgestellt. Nun gibt es auch im Koeltzepark die Tüten, mit denen Hundekot ganz einfach entsorgt werden kann. Die zwei Dogstationen sind das neueste Projekt des Arbeitskreises, der so einen weiteren Beitrag zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in Spandaus Grünflächen leisten will.
Bei der Standortsuche für die zwei neuen Tütenspender half das Quartiersmanagement Spandauer Neustadt tatkräftig mit. Sie stehen jetzt für jeden Besucher sichtbar an den Parkeingängen Lasiuszeile und Predigergarten. "Außerdem haben wir zwei ehrenamtliche Paten für die Tütenspender gefunden", berichtete Quartiersmanagerin Ulrike Herrmann.
Einer von ihnen ist Andreas Matzanke, der in der Neustadt wohnt. Er wird "seine" Dogstation regelmäßig mit Tüten auffüllen und auch sonst nach dem Rechten sehen. "Ich laufe oft durch den Koeltzepark und möchte, dass er sauber bleibt. Denn hier spielen auch Kinder", begründete Andreas Matzanke sein Engagement.
In der Neustadt gibt es noch zwei Tütenspender im Wröhmännerpark und einen auf dem Bismarckplatz. Dort kümmert sich ein Pate um alle drei Stationen.. Dort kümmert sich ein Pate um alle drei Stationen. Und als Privatinitiative hat die evangelische Kirchengemeinde je eine Station auf dem Lutherplatz sowie an der Schönwalder Straße 23 aufgestellt.
Hundehalter sind gesetzlich dazu verpflichtet, den Hundekot zu beseitigen. Wer das nicht tut, muss mit einem Bußgeld von 35 Euro rechnen. In Grünanlagen werden 20 Euro fällig. Eine Tüte sollte also jeder dabei haben. Der Hundekot kann auch in den Müllbehältern der Berliner Stadtreinigung (BSR) entsorgt werden. Hundekot kann übrigens auch krank machen. Denn er greift die Schleimhäute an und kann Infektionen oder gar langwierige Magen-Darm-Erkrankungen auslösen. Wer in einen Haufen tritt, schleppt Spuren des Hundekots in die Wohnung. Auch Vögel nehmen ihn auf und lassen ihn überall fallen. Berlinweit fallen jedes Jahr rund fünf Tonnen Hundekot an.

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hochmotivierte junge Boxer in Berlin-Spandau ... es wird ein spanender und interessanter Box-Nachmittag am 10.05.2014
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