Capa-Haus Leipzig

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Capa-Haus Leipzig Heute ist das "Capa-Haus“ Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Begegnungsort.

Am 18.4.1945 machte der US-amerikanische Kriegsfotograf Robert Capa hier seine berühmte Fotoserie „Last Man to Die“ vom Ende des Zweiten Weltkrieges und des Nationalsozialismus. Wo im April 1945 der US-amerikanische Kriegsfotograf Robert Capa seine weltbekannte Fotoserie „Last Man to Die“ vom Ende des Zweiten Weltkrieges in Leipzig machte und heute die Ausstellung „War is Over“ zu sehen ist, befin

det sich mit dem „Erinnerungsort Capa-Haus“ ein lebendiger und offener Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Begegnungsort, der nicht nur Robert Capa, sondern auch seiner Partnerin, der (Kriegs-)Fotografin Gerda Taro, gewidmet ist.

☕️Kaffee, Kuchen und Kultur im Capa🍰Die Ausstellungen „War is Over“ und „Fred Stein und der Spanische Bürgerkrieg“ sind ...
11/05/2026

☕️Kaffee, Kuchen und Kultur im Capa🍰

Die Ausstellungen „War is Over“ und „Fred Stein und der Spanische Bürgerkrieg“ sind kostenfrei zugänglich. An diesem Sonntag werden zudem Kaffee und Kuchen im Capa-Haus angeboten.

🗓️Sonntag, 17.05.2026
🕚11:00-16:00 Uhr

Eintritt frei
Keine Anmeldung erforderlich

🗓️ Alexander Walther: Die Shoah und die DDR20. Mai | 19:00-20:30 Uhr Capa-Haus Leipzigkostenfrei📚Buchvorstellung und Ges...
08/05/2026

🗓️ Alexander Walther: Die Shoah und die DDR
20. Mai | 19:00-20:30 Uhr
Capa-Haus Leipzig
kostenfrei

📚Buchvorstellung und Gespräch mit Alexander Walther

Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus? Wie konnten jüdische Verfolgungserfahrungen und antifaschistische Überzeugungen angesichts eines staatlich forcierten Antifaschismus verhandelt und artikuliert werden?

Diesen Fragen geht der Historiker Alexander Walther in seinem Buch nach. Ausgehend von Nachlässen und Egodokumenten sowie von Arbeiten u.a. von Arnold Zweig oder Heinz Knobloch zeigt er die Handlungsoptionen und Motivationen jüdischer, vereinzelt auch nichtjüdischer Akteure und Akteurinnen. Dabei wird das Spannungsfeld zwischen eigensinnigem Handeln und teils parteiloyalen, mitunter schmerzhaften Zugeständnissen an den Staat untersucht.

Eine Veranstaltung der in Kooperation mit .

29/04/2026

🏛️ Lange Nacht der Museen im Capa-Haus 🦉
9. Mai | 18:00–24:00 Uhr

Auch dieses Jahr sind wir wieder bei der dabei!

Unser Programm:
30-minütige Kurzführungen zu jeder vollen Stunde durch die Ausstellung „War is Over“ über den Kriegsfotografen Robert Capa und seine weltbekannte Fotoserie „Last Man to Die“ sowie durch die Sonderausstellung „Fred Stein und der Spanische Bürgerkrieg“ mit Fotos geflüchteter Kinder und Porträtaufnahmen von Gerda Taro, anlässlich des Beginns des Spanischen Bürgerkriegs vor 90 Jahren.

Letzte Führung um 22.00 Uhr. Mit Getränkeverkauf.

Wir freuen uns auf euch! ☺️

🗓️ Mai-Veranstaltungen im Capa-Haus Leipzig✨Lange Nacht der Museen im Capa-Haus9. Mai | 18:00 - 24:00 Uhr 30-minütige Ku...
27/04/2026

🗓️ Mai-Veranstaltungen im Capa-Haus Leipzig

✨Lange Nacht der Museen im Capa-Haus
9. Mai | 18:00 - 24:00 Uhr

30-minütige Kurzführungen zu jeder vollen Stunde durch die Ausstellung „War is Over“ über den Kriegsfotografen Robert Capa und seine weltbekannte Fotoserie „Last Man to Die“ sowie durch die Sonderausstellung „Fred Stein und der Spanische Bürgerkrieg“ mit Fotos geflüchteter Kinder und Porträtaufnahmen von Gerda Taro, anlässlich des Beginns des Spanischen Bürgerkriegs vor 90 Jahren. Letzte Führung um 22.00 Uhr. Mit Getränkeverkauf.

📚Alexander Walther: Die Shoah und die DDR
20. Mai | 19:00 - 20:30 Uhr
Buchvorstellung und Gespräch mit Alexander Walther

Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus? Wie konnten jüdische Verfolgungserfahrungen und antifaschistische Überzeugungen angesichts eines staatlich forcierten Antifaschismus verhandelt und artikuliert werden? Diesen Fragen geht der Historiker Alexander Walther in seinem Buch nach.

🏛️Christoph Kaufmann: Zeppelinbrücke – Die Brücke der Befreiung. Werden und Wandel
28. Mai | 18:00 - 19:30 Uhr
Vortrag von Christoph Kaufmann

Christoph Kaufmann von der Bürgerinitiative Capa-Haus geht in seinem Vortrag der Geschichte der 1915 gebauten Brücke nach. Bedeutung erlangte die Brücke bei der Befreiung Leipzigs durch US-amerikanische Truppen am 18. April 1945. Robert Capa hielt dieses Ereignis aus kürzester Distanz mit seiner Kamera fest.

Gedenken an die Befreiung Leipzigs durch die US-Armee am 18. April 1945Jährlich am 18. April findet das Gedenken an die ...
17/04/2026

Gedenken an die Befreiung Leipzigs durch die US-Armee am 18. April 1945

Jährlich am 18. April findet das Gedenken an die Befreiung Leipzigs vom Nationalsozialismus durch die US-Armee statt. Am 18. April 1945 stießen vom Westen kommend die 2. US-Infanteriedivision und vom Süden die 69. US-Infanteriedivision Richtung Zentrum vor. Unter heftigen Gefechten wurde die Stadt eingenommen.
Der junge US-Soldat Raymond J. Bowman wird auf dem Balkon eines Hauses in der Frankfurter Straße, heute Jahnallee 61, erschossen. Ein Toter von zig Millionen, die im Kampf gegen den Nationalsozialismus ihr Leben gegeben haben. Robert Capa hielt diesen Moment fest und versah ihn mit einer Mahnung: „Es ist nicht leicht, immer nur tatenlos danebenzustehen und nichts anderes tun zu können, als das Leid um sich herum festzuhalten. Am letzten Tag sterben einige der Besten. Aber die Überlebenden vergessen das schnell.“ [1]

Die Veranstaltung beginnt am Capa-Haus um 15 Uhr. Sprechen werden Oberbürgermeister Burkhard Jung, US-Generalkonsulin Jodi Breisler, Prof. Dr. Ulf-Dietrich Braumann (Initiative Capa-Haus) und Anne Friebel (Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig). Es ist die letzte Station des Gedenktags.

Alle Veranstaltungen des Gedenktags:
13:00 Uhr
Gedenken an die Opfer des Massakers von Abtnaundorf vom 18. April 1945 am Mahnmal für die Opfer des Massakers von Abtnaundorf, Theklaer Straße 48, 04347 Leipzig

14:00 Uhr
Gedenken an die Befreiung Leipzigs durch die US-Armee an der Gedenktafel zur Befreiung Leipzigs, Dittrichring 24, 04109 Leipzig

15:00 Uhr
Gedenken an die Befreiung Leipzigs durch die US-Armee am Capa-Haus, Jahnallee 61, 04177 Leipzig

[1] “It’s not easy always to stand aside and be unable to do anything except record the suffering around one. The last day some of the best ones die. But those alive fast forget.” aus Slightly out of Focus (1947)

[2] Videoquelle: Sendung: Das Erste | Panorama | 07.11.1966 | 21:45 Uhr, https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/1966/-,panorama10776.html

Gedenken an die Befreiung Leipzigs durch die US-Armee am 18. April 1945🗓️ 18. April | 15:00 - 16:00 UhrkostenfreiGedenkv...
13/04/2026

Gedenken an die Befreiung Leipzigs durch die US-Armee am 18. April 1945

🗓️ 18. April | 15:00 - 16:00 Uhr

kostenfrei

Gedenkveranstaltung mit Oberbürgermeister Burkhard Jung, US-Generalkonsulin Jodi Breisler, Prof. Dr. Ulf-Dietrich Braumann (Initiative Capa-Haus) und Anne Friebel (Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig)
Musik: Prof. David Timm

Veranstalter: Initiative Capa-Haus in Kooperation mit der Stadt Leipzig

Heute Abend große Eröffnung der Fotoausstellung "Fred Stein und der Spanische Bürgerkrieg" bei uns im Capa-Haus Leipzig ...
31/03/2026

Heute Abend große Eröffnung der Fotoausstellung "Fred Stein und der Spanische Bürgerkrieg" bei uns im Capa-Haus Leipzig in Anwesenheit seines Sohnes Peter Stein. In einer wunderbaren Kooperation des Stadtgeschichtliches Museum Leipzig und des Exilarchivs der Deutschen Nationalbibliothek im Rahmen von Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 werden sowohl bei uns als auch in der DNB Leipzig Fotos von Fred Stein gezeigt - bei uns seine während des Spanischen Bürgerkriegs entstandenen Kinderfotos und seine Porträts von Gerda Taro. Zur Eröffnung sprachen heute Ulrike Dura, stellv. Direktorin des SGM Leipzig, Sylvia Asmus, Leiterin des Exilarchivs der DNB und der Kurator Tim Rood, im Gespräch mit Peter Stein. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher ab morgen, 11 Uhr bis 31. Juli 2026 und beim Begleitprogramm.

Veranstaltungen im Capa-Haus 🗓️April 20261. April | 11:00 – 31 Juli |16:00Capa-Haus Jahnallee 61, Leipzig, SachsenEine K...
26/03/2026

Veranstaltungen im Capa-Haus
🗓️April 2026

1. April | 11:00 – 31 Juli |16:00
Capa-Haus Jahnallee 61, Leipzig, Sachsen
Eine Kooperation des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek und des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig, in Zusammenarbeit mit dem Fred Stein Archive und der Schaubühne Lindenfels

kostenfrei

3. April | 16:00–17:00
Capa-Haus Jahnallee 61, Leipzig, Sachsen
Führung mit Peter Stein durch die Ausstellung Anmeldung erwünscht unter 0341 / 9651 340 oder [email protected]

kostenfrei

8. April | 15:00–16:00
Capa-Haus Jahnallee 61, Leipzig, Sachsen
Gedenkveranstaltung mit US-Generalkonsulin Jodi Breisler, Prof. Dr. Ulf-Dietrich Braumann (Initiative Capa-Haus) und Anne Friebel (Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig) Veranstalter: Initiative Capa-Haus in Kooperation mit der Stadt Leipzig

kostenfrei

Wir sind Station 3 des Stadtteilrundgangs „Jüdische Spuren im Leipziger Westen“. An der Station Capa-Haus wird an Robert...
23/03/2026

Wir sind Station 3 des Stadtteilrundgangs „Jüdische Spuren im Leipziger Westen“.

An der Station Capa-Haus wird an Robert Capa und Gerda Taro erinnert und zugleich auf den Verlag verwiesen, der ebenfalls im Erdgeschoss des Gebäudes seinen Sitz hat.

Die Broschüre „Leutzscher Juden“ liegt bei uns zur Mitnahme aus. Neben dem Stadtrundgang – erstellt von der Journalistin Britt Schlehahn – findet ihr darin auch ein Interview mit Ruben Gerczikow und Monty Ott. Die beiden waren bereits 2024 anlässlich der Ausstellung „Mitten in der Kurve – Jüdische Fan- und Fußballkultur“ im Capa-Haus zu Gast.

Ein tolles Projekt des Arbeitskreises Antisemitismus bei der !

🎞️Volles Haus bei der Buchvorstellung „Muster der Propaganda“ der Bundeszentrale für politische Bildung im Capa-Haus. An...
21/03/2026

🎞️Volles Haus bei der Buchvorstellung „Muster der Propaganda“ der Bundeszentrale für politische Bildung im Capa-Haus.

Anhand von Filmausschnitten wurde der Kontext und die Propaganda von vier Filmen aus der Nazi-Zeit erklärt. Und die Frage diskutiert, wie man heutzutage mit den Filmen umgehen soll.

Ein erkenntnisreicher und spannender Abend mit einem äußerst kompetent besetzten Podium:

- Rainer Rother, Autor, Kurator und Filmhistoriker; ehem. Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek und Leiter der Berlinale-Retrospektive

- Christiane von Wahlert, Vorstand Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

- Lea Wohl von Haselberg, Film- und Medienwissenschaftlerin; Professorin Jüdischer Film an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

Moderation: Knut Elstermann, Filmjournalist

Vielen Dank für den tollen Abend!

Eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung im Rahmen von „Leipzig liest“.

Wir sind bereit! Die Buchmesse 2026 in Leipzig beginnt!Ihr findet uns bis Sonntag in Halle 5, Stand H205!
19/03/2026

Wir sind bereit! Die Buchmesse 2026 in Leipzig beginnt!

Ihr findet uns bis Sonntag in Halle 5, Stand H205!

Address

Jahnallee 61

04177

Opening Hours

Tuesday 11:00 - 16:00
Wednesday 11:00 - 16:00
Thursday 11:00 - 16:00
Friday 11:00 - 16:00

Telephone

+4934158155898

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