Bürgertreff

Bürgertreff Der Bürgertreff "Gemeinsam im Kiez leben" setzt sich für Inklusion, Barrierefreiheit und Empowerment im Sozialraum ein.
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Am 1. Oktober 2015 startete der Bürgertreff "Gemeinsam im Kiez leben" der Spastikerhilfe Berlin eG ein neues Projekt. Es trägt den Titel GEMEINSAMerLEBEN und wird für drei Jahre aus Mitteln der Aktion Mensch gefördert. GEMEINSAMerLEBEN ist ein sozialraumorientiertes Netzwerkprojekt. Es setzt sich für die Verbesserung von Teilhabe und Inklusion sowie für die lokale Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Berlin Alt-Hohenschönhausen ein. Damit diese Ziele erreicht werden können und aus der Theorie gelebte Praxis wird, ist Beteiligung ein zentraler Auftrag und Motor des Projektes. Bereits vor Projektbeginn wurden potentielle direkte und indirekte Nutzer_innen in die Planung einbezogen und im Frühjahr 2015 zu einer Zukunftswerkstatt eingeladen. Viele Selbst- und Interessenvertreter_innen sowie verschiedene lokale Akteure folgten dieser Einladung. Es zeigte sich, dass ein großes Interesse und ein hoher Bedarf an einem sozialraumorientierten, inklusiven Projekt bestehen. Unter zentraler Berücksichtigung der Arbeitsergebnisse der Zukunftswerkstatt und der "10 Behindertenpolitischen Leitlinien des Landes Berlin zur nachhaltigen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bis zum Jahr 2020" (Stand: 08.05.2015) wurde dann GEMEINSAMerLEBEN entwickelt. Die sozialraumorientierte Zusammenarbeit mit starken Netzwerkpartner_innen und lokalen Akteuren stehen im Mittelpunkt der Projektaktivitäten. Zentrale Themen sind Bewusstseinsbildung und Selbstbestimmung, Teilhabe und Beteiligung, Barrierefreiheit, Empowerment sowie Bildung und Freizeit. Um den Zugang zum Sozialraum bzw. die soziale Infrastruktur zu verbessern und Teilhabemöglichkeiten zu erweitern, werden zum Beispiel die Angebote „Gärtnern barrierefrei“, „Hallenboccia inklusiv“ und ein "Kulturcafé" aufgebaut. Das Projekt arbeitet aktiv in Gremien und Netzwerken (z.B. Bezirksbeirat für Menschen mit Behinderung) sowie Arbeitsgemeinschaften zur Umsetzung gemeinsamer Vorhaben, Aktivitäten und Feste (z.B. Kiezatlas - Lieblingsorte in Lichtenberg, Inklusionswoche) mit. Der Bürgertreff "Gemeinsam im Kiez leben" ist zudem Begegnungs- und Veranstaltungsort. Hier wird ein ansprechendes, vielseitiges und inklusives Angebot im Freizeit- und Bildungsbereich offeriert. Die barrierefrei zugänglichen Räume stehen Interessen-, Hobby- und Selbsthilfegruppen zur Verfügung. Informationsveranstaltungen und Workshops unterstützen Menschen, in die Werte von Inklusion hineinzuwachsen und ihre Interessen eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten. Die Angebote des Projektes richten sich an alle Bürger_innen auf dem Weg in eine inklusive Gesellschaft. Aktuell unterstützen drei ehrenamtliche Helfer_innen das Projekt. GEMEINSAMerLEBEN heißt sich einzubringen und teilzuhaben, Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Behinderung zu erleben, Besonderes zu schaffen und Unterstützung durch Andere zu erfahren. Mit Ihren Ideen, Wünschen und Vorstellungen oder Ihrem ehrenamtlichen Engagement sind Sie jederzeit im Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“ willkommen!

Berlin bekommt mehr öffentliche Toiletten
27/06/2018
Berlin bekommt mehr öffentliche Toiletten

Berlin bekommt mehr öffentliche Toiletten

rbb|24 ist das multimediale Nachrichtenportal für Berlin und Brandenburg. Nachrichten und Hintergrundberichte zu allen wichtigen Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Panorama.

taz leicht
25/06/2018
taz leicht

taz leicht

Die deutsche Mannschaft ist erleichtert.
Sie muss noch nicht aus der #WM2018 ausscheiden.
Hier alle wichtigen Infos zum Spiel:
Deutschland gegen Schweden.

Behindertenbeauftragter der Bundesregierung - Jürgen Dusel
25/06/2018
Behindertenbeauftragter der Bundesregierung - Jürgen Dusel

Behindertenbeauftragter der Bundesregierung - Jürgen Dusel

Am vergangen Samstag zog zum fünften Mal die Behindert und verrückt feiern Pride Parade durch Berlin-Neukölln und Kreuzberg. Jürgen Dusel begrüßt das Engagement: „Eine aktive und lebendige Zivilgesellschaft ist eine der wesentlichen Grundlagen für unsere Demokratie. Deswegen freue ich mich sehr, dass auch Menschen mit Behinderungen immer sichtbarer werden und selbstbewusst für Ihre Rechte eintreten. Die Pride Parade ist ein gutes Beispiel dafür.“
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Hier der Link zu einem rbb-Bericht über die Demo.

taz leicht
13/06/2018
taz leicht

taz leicht

Diesen Text gibt es auch zum Anhören:

Für viele Berufe braucht man eine Ausbildung.
Zum Beispiel für diese Berufe:
Maurer, Friseur und Koch.
Im Moment gibt aber ein Problem:
Viele Auszubildende brechen ihre Ausbildung ab.
Unsere Autorin überlegt, warum.

#LeichteSprache

Leidmedien.de
24/05/2018
Leidmedien.de

Leidmedien.de

Das #Teilhabegesetz tritt stufenweise in Kraft. Gleichzeitig wurden Stellen für eine unabhängige Beratung zur Teilhabe geschaffen. Die Sendung "Sehen statt hören" hat diese Stellen mit Protagonist*innen wie Rebecca Maskos, Wille Felix Zante und Eberhard Dietrich getestet:

Arztpraxen sind oft nicht behindertengerecht
24/05/2018
Arztpraxen sind oft nicht behindertengerecht

Arztpraxen sind oft nicht behindertengerecht

Rollstuhlfahrern und anderen Menschen mit Beeinträchtigungen wird der Gang zum Arzt oft erschwert: Nur etwa jede dritte Praxis ist in Deutschland ohne Stufen oder Treppen zu erreichen. Das muss sich ändern, fordert eine Sozialexpertin.

KulturLeben Berlin - Schlüssel zur Kultur e.V.
03/05/2018
KulturLeben Berlin - Schlüssel zur Kultur e.V.

KulturLeben Berlin - Schlüssel zur Kultur e.V.

Dienstag, 08.05.2018
Lichtenberger Inklusionswoche 2018
Kultur für Alle: Talkrunde und Ausstellung

Welche positiven Beispiele für kulturelle Inklusion sind seit der letzten Inklusionswoche in Lichtenberg umgesetzt worden? Was hat sich bewährt? Was könnte verbessert werden? KulturLeben Berlin ist mit Geschäftsführerin Angela Meyenburg im Podium vertreten. Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!

Kultur steht natürlich auch auf dem Programm: Freut Euch auf Kirstin Hasselmann von der Hauptstadtoper - der kleinsten Oper Berlins.

Moderation: Danny Freymark (MdA)
Zeit: 17:00 – 18:30 Uhr
Ort: EJF gemeinnützige AG – Verbund Darßer Straße, Darßer Straße 103, 13051 Berlin (Saal, Aufgang A)

Kontakt: [email protected]
https://inwo-lichtenberg.de/di-8-mai/

Leidmedien.de
03/05/2018
Leidmedien.de

Leidmedien.de

"Kanada ist Deutschland beim Thema Inklusion 30 Jahre voraus. Sonderschulen für Behinderte sind dort längst abgeschafft. Finnan aus München geht seit einem Jahr in Toronto zur Schule." Wichtiger Bericht von Silke Hoock bei SPIEGEL ONLINE #welovecanada

Berliner Behindertenverband
03/05/2018
Berliner Behindertenverband

Berliner Behindertenverband

Presseerklärung der Vereine CoCas, BBV und der Berliner Behindertenzeitung: Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel wird als Inklusions-Verhinderer ausgezeichnet.

„50 schwarze UN-BRK-Luftballons“ werden Bezirksbürgermeister von Dassel im Rahmen des Protesttags am 5. Mai überreicht. Damit wird der Bezirksbürgermeister für die Behinderung der Umsetzung von Inklusion „gewürdigt“.
Zur vollständigen Presseerklärung geht es hier: http://berliner-behindertenzeitung.de/2018/05/03/auszeichnung-bezirksbuergermeister-stephan-von-dassel-wird-als-inklusions-verhinderer-ausgezeichnet/

Der Paritätische Berlin
26/03/2018
Der Paritätische Berlin

Der Paritätische Berlin

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat am Donnerstag eine Neuregelung des bisher geltenden Zweckentfremdungsverbots beschlossen. Unsere Forderung, dass betreutes Wohnen keine Zweckentfremdung ist, findet sich im Beschluss wieder: Der Senat wird eine Rechtsverordnung erlassen, mit der über Ausnahmen und Erleichterungen bei der Genehmigung entschieden wird, sofern öffentliche Interessen vorliegen. Das trifft laut Martin Hoyer, unserem stellvertretenden Geschäftsführer, unter anderem auch auf das betreute Wohnen zu!

taz leicht
12/02/2018
taz leicht

taz leicht

Frauen mit Behinderungen erleben öfter Gewalt
als Frauen ohne Behinderungen.
Ihre Gefühle werden öfter verletzt.
Ihre Körper werden öfter misshandelt.
Ein Projekt in Hannover will den Frauen helfen,
sich besser gegen Gewalt zu wehren.

Hamburg: Mann eröffnet Zuhör-Kiosk in U-Bahnstation
12/02/2018
Hamburg: Mann eröffnet Zuhör-Kiosk in U-Bahnstation

Hamburg: Mann eröffnet Zuhör-Kiosk in U-Bahnstation

Er hat einen Kiosk gemietet, obwohl er nichts verkaufen will. Christoph Busch wartet in einer Hamburger U-Bahnstation auf Menschen, die ihm etwas erzählen wollen. Vom Ansturm ist er selbst überrascht.

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