Indeepandance

Indeepandance Im Rausch der Tiefe INDEPENDENCE
"Unabhängigkeit. Zustand, auf niemanden (keine Person, keine Institution) angewiesen zu sein." (Wikipedia)

(Wikipedia)

DEEP
"Deep House hat ungefähr die gleiche Geschwindigkeit wie Disco, aber reduziertere, hypnotisierendere Grooves, und war eine Reaktion auf die vorherrschende opulent bis hysterische Party House Music. Die deepen, smoothen Basslines waren auch der Namensgeber für den Deep House. Elementar und charakteristisch für den klassischen Deep House ist die Nighttime-Atmosphäre, betont durch S

trings- und Flute-Sounds. Das Spektrum aktueller Tracks ist sehr groß, es reicht von Soul-Einflüssen über Jazz bis zu Tech House, aber alles in einem gemäßigtem Tempo meist um 125 BPM. Musikgeschichtlich gesehen war die Erschaffung des Deep House die Weiterentwicklung des Chicago House mittels der Fusion mit dem Garage House aus New York zu einem neuen gemeinsamen Sound und einer Vereinigung und Annäherung der beiden bisher sehr getrennt und autark existierenden Szenen. Deep House war einer der prägendsten Stile für das House-Genre, führt heute in den Clubs aber eher ein Nischendasein und wird dort weiterhin von einer eingeschworenen Fangemeinde goutiert." (Wikipedia)

DANCE
"Dance Music oder Dancefloor ist eine Sammelbezeichnung für Popmusik, deren Funktion Tanzmusik ist. Im engeren Sinne wird damit insbesondere elektronische Musik von Diskjockeys bezeichnet, die für den Gebrauch in Diskotheken produziert wurde." (Wikipedia)

TIEFENRAUSCH
"Tiefenrausch, auch Stickstoff- oder Inertgas-Narkose genannt, ist ein rauschartiger Zustand, der beim Tauchen ab ca. 30 m Tiefe auftritt. Obwohl mit Druckluft bereits Tiefen von über 100 Meter (bei Rekordversuchen sogar 133 m bzw. 214 m in Apnoe) erreicht wurden, sind erste Symptome bereits ab einem Stickstoff-Partialdruck von 3,2 bar zu erwarten, was einer Tauchtiefe von ca. 30 Metern entspricht. Das Auftreten eines Tiefenrausches hängt jedoch von der körperlichen Verfassung (Anstrengung, Stress, Gesundheit, Drogeneinfluss) ab, weswegen grundsätzlich bereits ab einer Tiefe von 20 Metern erste Symptome auftreten können. Typische Erscheinungen einer Stickstoffnarkose sind ein eingeschränktes Urteilsvermögen und logisches Denken, auch was Gefahrensituationen angeht, verändertes akustisches Empfinden, metallischer Geschmack sowie Euphorie oder Angst, und nach dem Tauchgang eine bleibende Müdigkeit."

Adresse

Hanover

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