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Burg Galerie im Volkspark

Burg Galerie im Volkspark Zur Galerie

Die Burg Galerie im Volkspark dient vor allem der öffentlichkeitswirksamen Präsentation von künstlerischen und designerischen Leistungen der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Als Hochschulgalerie zeigt sie neben Ausstellungen studentischer Arbeiten und Projekte auch Personalausstellungen von Künstlerinnen und Künstlern, die an der Hochschule lehren oder gelehrt haben. Vorgestellt werden auch die Ergebnisse nationaler und internationaler Austauschprogramme mit anderen Hochschulen. Der Besuch der Ausstellungen ist generell kostenfrei. Ausstellungsräume

Zwei miteinander

Als Hochschulgalerie zeigt sie neben Ausstellungen studentischer Arbeiten und Projekte auch Personalausstellungen von Künstlerinnen und Künstlern, die an der Hochschule lehren oder gelehrt haben. Vorgestellt werden auch die Ergebnisse nationaler und internationaler Austauschprogramme mit anderen Hochschulen. Der Besuch der Ausstellungen ist generell kostenfrei. Ausstellungsräume

Zwei miteinander

Wie gewohnt öffnen

"sicher nicht" // Ausstellungsreihe ABC / R für RISIKOEine Ausstellung mit Arbeiten aus Kunst und Design der BURG sowie ...
17/03/2021

"sicher nicht" // Ausstellungsreihe ABC / R für RISIKO

Eine Ausstellung mit Arbeiten aus Kunst und Design der BURG sowie Gastbeiträge rund um das Thema RISIKO.

8. April bis 6. Juni 2021

Wir halten Euch hier auf dem Laufenden, in welcher Form und ab wann die Ausstellung für Publikum zugänglich sein wird.

Zur Eröffnung am 7. April wird es ab 18 Uhr die Performance „Ordnen“ von Seunghoon Baek geben. Im Fall, dass für Publikum noch geschlossen ist, wird die Performance per Livestream auf unserer Website zu sehen sein.
In Bälde mehr!

Plakatgestatung: Miriam Humm und Marcus Wachter

#risiko #opencall #ausstellungsreiheabc #rfürrisiko #pandemiefolgen #kunstinhalle #ausstellung #burggiebeichenstein #burggalerie @burg_halle

VERLÄNGERUNG DER BEWERBUNGSFRIST BIS 13. JANUAR!Open Call der Burg Galerie // Ausstellungsreihe ABC // R für Risiko2021:...
07/01/2021

VERLÄNGERUNG DER BEWERBUNGSFRIST BIS 13. JANUAR!
Open Call der Burg Galerie // Ausstellungsreihe ABC // R für Risiko

2021: Noch keine Ausstellungen? Wenig Austausch? Kaum Raum zum Experimentieren?

Dem wollen wir mit einer Ausstellung im Frühjahr etwas entgegensetzten! Zum aktuellen Thema RISIKO können sich alle Studierenden aus Kunst und Design ganz einfach per Mail bewerben. Egal, ob mit einer Arbeit, die in der Schublade schlummert oder mit einer Idee, die gerade noch wächst. Allein oder in einer Gruppe, im zweiten Semester, im Diplom oder als Alumni: Bewerbt Euch bis zum 13. Januar 2021 bei der Burg Galerie!
Falls auch im Frühjahr 2021 Ausstellen nicht möglich sein sollte, finden wir eine andere Art der Vermittlung. Wir machen trotzdem weiter! Wir brauchen Kunst und Design und wollen sie sichtbar machen! Bisher gab es schon viele Alternativen: Interviews, Livestreams und digitale Veranstaltungen!

Mehr Infos zur Bewerbung findet ihr hier:
https://www.burg-halle.de/.../open-call-der-burg.../

Foto: Gala Goebel

#risiko #opencall #bewerbung #ausstellungsreihe #rfürrisiko #abc #burggiebeichenstein #burggalerie @burg_halle

Ein Satz mit Axt - Eine Ausstellung der Klasse Buchkunst //// MOMENTAN NUR FÜR BURGINTERNE LEHRVERANSTALUNGEN GEÖFFNETEr...
14/11/2020

Ein Satz mit Axt - Eine Ausstellung der Klasse Buchkunst //// MOMENTAN NUR FÜR BURGINTERNE LEHRVERANSTALUNGEN GEÖFFNET

Erleben, dass Bücher eine Tat brauchen, um erzählen zu können – um erfasst zu werden. Dass sie aufrufen, stechen und schneiden. Sie erfordern unsere Berührung, um sich zu einem selbstständigen Raum zu entfalten und unterwerfen uns dabei ihrer eigenen Geschwindigkeit. Wir setzen uns ihrer Sprachwelt aus, die unsere eigene Deutungsgewohnheit durchstößt. Denn: »Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns« (Franz Kafka, Brief an Oskar Pollak, 1904).

Ab dem 18. November 2020 zeigt die Klasse für Buchkunst der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle in Objekten, Installationen, Grafiken und Büchern das Spektrum dessen, was ein Buch sein kann. Interessierte erhalten einen intimen Einblick in die Themen der Studierenden und können somit das, was ein Künstlerbuch heute sein kann, beim Blättern und Lesen haptisch nachvollziehen und die Grenzen des Wortes ertasten.

Künstler*innen: Paulina Brunner, Fiene Annabella Burgert, Martha Burkhardt, Friederike Dolinschek, Anna Egerter, Dorli Flämig, Mélina Giboire, Thomas Kober, Josepha Rudolph, Annina Sarantis, Florentine Schaub, Cordelia Schmucker, Hannah Schönicke, Friedrich Maria Sommerfeldt, Jonathan Steffens, Louis Steven, Mara Straube, Miroslava Surá, Joelle Tumasov, Wang Xue, Marlene Milla Woschni, Prof. Sabine Golde

Ausstellungsdauer: 19. November 2020–14. Januar 2021

Flyergestalung: Miriam Humm und Marcus Wachter

#buchkunst #klassenausstellung #grafik #ausstellung #kunstinhalle #kunsthochschulehalle #burggalerie @buchkunstburg @burg_halle

„Dinge von Gewicht“Zwei Digitale Workshops mit Lisa Kottkamp und Joshua James ZielinskiAm Mittwoch, den 21. Oktober 2020...
01/10/2020

„Dinge von Gewicht“
Zwei Digitale Workshops mit Lisa Kottkamp und Joshua James Zielinski

Am Mittwoch, den 21. Oktober 2020, von 10:00–16:00 Uhr geben die Bildhauer*innen Lisa Kottkamp (Leipzig) und Joshua James Zielinski (Berlin) je einen Workshop im Rahmen der Ausstellung „twittering machine. Positionen junger BildhauerInnen aus Deutschland".

Welche Schritte bin ich als Künstler*in gegangen, um zum jetzigen Stand meiner bildhauerischen Praxis zu gelangen? Wie verhält sich mein Werk in der Trias von Material, Körper und Raum – und welche Rolle spielen dabei der virtuelle Raum, das Experiment und der Prozess für meine Arbeit? Wo liegt der Ursprung für Idee und Material? Wo verorte ich mich? Und was bedeuten diese Begriffe überhaupt für jede*n einzelne*n?
Fragen wie diese greifen die Künstlerin Lisa Kottkamp und der Künstler Joshua James Zielinski für ihren jeweiligen Workshop auf, sie werden mit den Teilnehmer*innen Wege und Techniken teilen und erproben.

Max. 8 Teilnehmer*innen pro Workshop
Anmeldung bis zum 14. 10. 2020 unter Angabe der/des Workshopleiter*in über [email protected].

Fotos:
Detailansicht der Installation „Casing Data, (Touchpad I-VI)“ von Lisa Kottkamp, 2018/19; Foto: Lisa Kottkamp
Aus der Serie „Insatiable Desires“ von Joshua James Zielinski, 2019; Foto: Joshua James Zielinski
#workshop #lisakottkamp #joshuajameszielinski #twitteringmachine #jungebildhauerei #kunstinhalle #dreidimensional #skulptur #bildhauerei #exhibition #contemporaryart #burggalerie @burg_halle

Save the date!"twittering machine"Vom 14. Oktober bis 8. November 2020 zeigt die Burg Galerie im Volkspark 13 Positionen...
25/09/2020

Save the date!
"twittering machine"
Vom 14. Oktober bis 8. November 2020 zeigt die Burg Galerie im Volkspark 13 Positionen junger Bildhauer*innen aus Deutschland (Halle, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, München, Münster und Stuttgart).
Die Ausstellung kreist um verschiedene Fragen, zum Beispiel: Was bedeutet es heute für junge Künstler*innen, dreidimensional zu arbeiten?
In Bälde mehr dazu!

#twitteringmachine #jungebildhauerei #kunstinhalle #dreidimensional #skulptur #exhibition #contemporaryart #burggalerie @burg_halle

24/08/2020

generell frisch: Das Ausstellungsformat vom BBK Sachsen-Anhalt präsentiert regelmäßig aktuelle Strömungen zeitgenössischer Kunst aus den Reihen seiner neuen Mitglieder. Die diesjährige Show mit 17 Künstler*innen, darunter auch viele Absolvent*innen der #BurgHalle, lädt vom 29. August bis 13. September in eine genreübergreifende Ausstellungslandschaft in die Burg Galerie im Volkspark ein. https://bit.ly/generellfrisch

Ausstellung vor_ORT im Gespräch mit Laura Meltke über ihre Arbeit "Plataforma Logística Lisboa Norte", 2019(Video, 20 Mi...
13/05/2020

Ausstellung vor_ORT im Gespräch mit Laura Meltke über ihre Arbeit "Plataforma Logística Lisboa Norte", 2019
(Video, 20 Min.)

Frage 1 Burg Galerie:
Mich interessiert bei Deinem Film die Manifestation des Scheiterns in Form des großen, stillgelegten Gebiets bei Lissabon. Wie wird von Seiten des portugiesischen Staates mit dem Scheitern umgegangen? Gibt es alternative Nutzungspläne oder einen öffentlichen Diskurs?

Laura Meltke:
Vielleicht wäre an dieser Stelle zuerst einmal wichtig zu betonen, dass sich das im Film beleuchtete Gebiet am Rand des Randes befindet, also an der Schnittstelle zwischen der Metropolregion Lissabon und einem eher ländlich geprägten Raum. Man könnte einfach fragen: Für wen ist diese „Wunde“ überhaupt sichtbar oder eben auch nicht? Was passiert, wenn niemand einem Gebiet Aufmerksamkeit schenkt, auch wenn es da ist? Ich versuche das im Film mit dem Begriff des „Phantom-Territoriums“ zu fassen. Für mich war die Resignation der Einwohner*innen, das Bauvorhaben des Logistikzentrums und seines Stillstandes betreffend, deutlich spürbar. Sie fühlten sich nicht gefragt und einbezogen - ich sehe das als den fatalsten Aspekt des Scheiterns. Das Nichtfunktionieren wird als Teil der Normalität begriffen.
Das Projekt muss zusätzlich im Kontext seiner Entstehung gelesen werden, das Großprojekt „Portugal Logístico“ wurde 2006 unter folgendem Spruch präsentiert: „Wir sind das Zentrum des Atlantiks und nicht die Peripherie Europas!“ Hier wird meiner Meinung eine große Portion Idealismus, Selbstbehauptung und Geltungsanspruch deutlich. Dass dann kurz darauf Portugal sehr stark von der Wirtschaftskrise getroffen wurde, führte vorerst zum Scheitern des Projektes. Es wurde geschwiegen und gewartet. Dass nie gänzlich von dem Projekt abgesehen wurde, zeigt auch, dass Portugal nach Anerkennung und einer Bedeutungssicherung im wirtschaftlichen Sinne sucht. Ich habe im Rahmen meines Studiums an der Architekturfakultät in Lissabon Ideen für solche alternativen Nutzungskonzepte entwickelt ‒ neueste Zeitungsartikel belegen allerdings nun den Start des geplanten Projektes.

Frage 2 Burg Galerie:
Deine filmische Recherche offenbart für mich auch einen toten Punkt in einem Prozess, der grundsätzlich auf Expansion ausgerichtet ist und symptomatisch für eine ganze Epoche ist: das Industriezeitalter. Siehst Du Deine Arbeit in solch einem historischen Kontext? Worum geht es Dir vor allem?

Laura Meltke:
Ich denke, dass die Arbeit in diesem historischen Kontext sehr klar gelesen werden kann. Dass sich dieser hier von einer seiner „hässlichen“ Seiten präsentiert, war für mich eine sehr konträre Erfahrung zu der Unmittelbarkeit des Erlebens von Schönheit und Weite auf diesem Gebiet. Es stellte deshalb einen großen Reiz dar, mich künstlerisch mit diesem Gebiet auseinanderzusetzen. Ich sehe es als Stellvertreter für viele dieser Gebiete auf der ganzen Welt, die diesen Prozess durchlaufen (haben). Wirtschaftskrisen und Spekulationen können ebenfalls als Zeichen unseres Industriezeitalters gelesen werden. Dieses Gebiet in der Metropolregion Lissabon eignet sich allerdings besonders gut, um die Industrialisierung Portugals zu untersuchen, denn der Bezirk Vila Franca de Xira ist bis heute geprägt durch eine Nord-Süd-Eisenbahnachse und diverse (zum Großteil mittlerweile untergegangene) Textil- und Zementfabriken. Die scheinbare Notwendigkeit, dass heutzutage alles in der Stadt passieren muss (aber natürlich aufgrund eines begrenzten Raumes nicht kann), rückt dann die Ränder ins Zentrum und so ist ein Marketing von Freiflächen und Großprojekten im Metropolraum enorm wichtig geworden. Diesen Aspekt greife ich im Film damit auf, dass ich die Originalpräsentation des geplanten Bauvorhabens als visuelles Material nutze. Zudem soll der Name der Stadt, in diesem Falle der Hauptstadt Lissabon, ausländische Investoren anlocken und die Attraktivität des Standortes steigern (auch wenn das geplante Bauvorhaben fast 50km vom Zentrum entfernt liegt). Dieses absurde Spiel zwischen (nationaler) Politik und globalen Akteuren ohne Rücksicht auf lokale Strukturen dauert leider auch in unserem Informationszeitalter an. Darüber zu sprechen, sehe ich als eine Verantwortung, die wir haben.

#Verantwortung #Scheitern #Phantom-Territorium #Resignation #alternativeNutzungskonzepte

Filmstills: Laura Meltke
Ausstellungsansicht: Max Méndez

Ausstellung vor_ORT im Gespräch mit Martina Tiefel über ihre Arbeit „Diversitäter“, 2017/18(Mode-Kollektion)Frage 1 Burg...
12/05/2020

Ausstellung vor_ORT im Gespräch mit Martina Tiefel über ihre Arbeit „Diversitäter“, 2017/18
(Mode-Kollektion)

Frage 1 Burg Galerie:
Du zielst mit Deiner Modekollektion auf ein Phänomen, das besonders in unseren Städten gelebt und sichtbar wird – auf Diversität. Dies machst Du anschaulich, indem Du unterschiedliche Fahnen collagierst und applizierst. Wie siehst Du Deine Idee vor dem Hintergrund der jetzigen nationalen Politiken hinsichtlich Grenzschließungen und Alleingängen statt Kooperation und gemeinschaftlichem Handeln?

Martina Tiefel:
Die Grenze ist für mich im Prinzip eine Linie auf der Karte. Ich glaube, wir sind alle schon so stark verbunden, dass wir über Grenzen hinweg leben und arbeiten. Grenzblockaden sehe ich als schädigend für unsere Gemeinschaften an. Es braucht Solidarität, um das Virus einzudämmen, nicht weitere Grenzen. Durch Alleingänge fällt unsere Präsenzkultur weg, Theater, Ausstellungen, geschlossene Museen – das ist ein Einschlag in unserem Leben. Auf Kooperation und gemeinschaftliches Handeln sind wir trotzdem und vielleicht sogar mehr denn je angewiesen. Gerade jetzt merkt man, wie stark die Menschen von einander abhängig sind und wie wichtig es ist, dass man sich gegenseitig hilft.

Frage 2 Burg Galerie:
Die Benutzung von Landesflaggen erscheint mir in Deutschland häufig als Manifestation von bestimmten Gesinnungen und ist oft umstritten. Gab es in der Stadt Halle einen Auslöser für Deine Arbeit?

Martina Tiefel:
Ich sehe diese Flagge als ein fragwürdiges Symbol. Niemand aus meinem Umfeld denkt bei Deutschlandfahnen an eine Demonstration für Vielfalt und Toleranz, sondern an historische Ereignisse, die gerade für das Gegenteil stehen. Leider ist es in unseren weißen Mehrheitsgesellschaft nicht passiert, der Fahne eine gesamtgesellschaftlich positive Bedeutung zuzuschreiben. Der Auslöser meiner Arbeit lag darin eine Idee von neuen Symbolen und Erzählungen zu schaffen, die Gemeinschaft stiften.

#neueSymbole #neueErzählungen #fürVielfalt #fürToleranz #unterschiedlicheHerkünfte #esbrauchtSolidarität #fehlendePräsenzkultur

Fotos 1-3: Max Méndez

Ausstellung vor_ORT im Gespräch mit Felix Schipp und Jakob Petersen über ihre Arbeit „Inner City Blues“, 2020(Installati...
11/05/2020

Ausstellung vor_ORT im Gespräch mit Felix Schipp und Jakob Petersen über ihre Arbeit „Inner City Blues“, 2020
(Installation)

Frage 1 Burg Galerie:
Ihr habt eure Arbeit für den Ort der Galerie entworfen: einen Raum im Raum - zum Lesen, zum Diskutieren, zum Anschauen von städtischen Oberflächen im Innenraum. Könnte so eine Schnittstelle in den virtuellen Raum übertragen werden? Was würde fehlen?

Felix Schipp:
Diskussionsraum kann überall entstehen. Digital und analog haben dabei jeweils ihre Vor- und Nachteile. Sie unterscheiden sich einfach. Aber klar wird physische Präsenz immer den Vorteil haben, dass man sich ihr gegenüber schwieriger verschließen kann. In diesem Fall ging es aber einfach um analogen (Ausstellungs-)Raum und darum, dass wir den Diskussionsort klar sichtbar in der Ausstellung verorten und nicht auf eventuelle Einzelgespräche oder Begleitveranstaltungen verschieben wollten.

Frage 2 Burg Galerie:
Mich interessiert euer Vorhaben, einen Diskurs anzustoßen. Könnt ihr auf Eure Motivationen eingehen, auf denen die Idee zum Pavillon fußt und sind sie dringlicher geworden oder haben sich verändert, seit unser Alltag durch Corona ein anderer geworden ist?

Felix Schipp:
Solange viele Menschen auf engem Raum zusammen leben, wird es immer den Bedarf geben, Probleme, Bedürfnisse usw. auszuhandeln. Viele Probleme und Konflikte wurden durch die Corona-Pandemie dabei einmal mehr sichtbar. Die Dringlichkeit, diese anzugehen und nach Lösungen zu suchen, ist dadurch hoffentlich auch den Personen klar geworden, welche sich ihnen vorher konsequent verschlossen haben.

#Dringlichkeit #Diskurs #Motivation #Schnittstelle #RaumimRaum #Diskussionsraum #physischePräsenz

Foto 1-2: Max Méndez

Adresse

Schleifweg 8 A
Halle
06114

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 19:00
Dienstag 14:00 - 19:00
Mittwoch 14:00 - 19:00
Donnerstag 14:00 - 19:00
Freitag 14:00 - 19:00
Samstag 14:00 - 19:00
Sonntag 14:00 - 19:00

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Bemerkungen

BURG bauen! Für die #BurgHalle entsteht ein Neubau mit Ateliers und Werkstätten für den Fachbereich Kunst. Die Ergebnisse des dafür ausgelobten Architekturwettbewerbs werden vom 8. April bis 8. Mai 2022 in der Ausstellung „BURG bauen. Ergebnisse des Architekturwettbewerbes Neubau – Ateliers und Werkstätten der Kunst“ in der Burg Galerie im Volkspark gezeigt. Neben der Vorstellung der verschiedenen Lösungen aller Architekturbüros aus den beiden Wettbewerbsphasen sowie der Preisträger*innenentwürfe werden in der Ausstellung zudem pointierte Blicke auf das Baugeschehen an der BURG gelenkt. So führen Gespräche mit sechs Zeitzeug*innen vor Augen, wie dynamisch sich die Kunsthochschule in den letzten 30 Jahren entwickelt hat und welche Bedeutung dem Neubau für den Fachbereich Kunst dabei zukommt. Weitere Informationen finden sich auf: bit.ly/BURG_bauen Foto: Neubau Kunst, Eingang. Entwurf des Gewinnerbüros Burger Rudacs Architekten, München.
Herzliche Einladung zum Ausstellungsrundgang! Morgen, 16. März, um 17 Uhr geben #BurgHalle-Studierende des Industriedesigns Einblicke in die Entstehung der Ausstellung „Erich Dieckmann – SITZEN neu betrachtet“, die nur noch diese Woche bis Sonntag, 20. März, in der Burg Galerie im Volkspark zu sehen ist. Der Ausstellungsrundgang ist Teil des umfangreichen Begleitprogramms zur Ausstellung „Stühle: Dieckmann! Der vergessene Bauhäusler Erich Dieckmann“ in der Burg Galerie im Volkspark und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Weitere Informationen zur Ausstellung und dem Projekt des Industriedesigns findet Ihr unter: bit.ly/Zwischen_den_Stuehlen Fotos: Max Mendez
STÜHLE UND MEHR: Rundgänge durch die Ausstellungen „Stühle: Dieckmann! Der vergessene Bauhäusler Erich Dieckmann“ mit Dr. Benjamin Sander vom Kunstgewerbemuseum Berlin, der die Ausstellungsassistenz beim Dieckmann-Projekt innehatte. Zu sehen ist dort u. a. die Ausstellungsarchitektur von Stefan Diez (Foto: Matthias Ritzmann). Eintritt: 5 Euro Mittwoch, 16. März 2022, 16 Uhr Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Neuwerk 11, 06108 Halle Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich unter: [email protected]. Zwischen Räumen – Wie entwickeln Studierende der BURG eine Ausstellung zum Thema Möbel? Ausstellungsrundgang mit Studenten des Industriedesigns der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Eintritt frei Mittwoch, 16. März 2022, 17 Uhr Burg Galerie im Volkspark, Schleifweg 8a, 06114 Halle Für Veranstaltungen und Besuche der Ausstellungen gilt laut aktueller Corona-Eindämmungs-Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt die 3G-Regel. Kontaktdaten der Besucher werden nicht mehr erfasst! Die Veranstaltungen finden statt im Rahmen der Ausstellungen: „Stühle: Dieckmann! Der vergessene Bauhäusler Erich Dieckmann“ 12.02.–27.03.2022 in der Kunststiftung Sachsen-Anhalt / „SITZEN neu betrachtet. Entwerfen, beobachten, inszenieren an der BURG“ 12.02.–20.03.2022 in der Burg Galerie im Volkspark Ausstellungsprojekt von Kunstgewerbemuseum & Kunstbibliothek der Staatliche Museen zu Berlin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz + Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt + Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle in der Burg Galerie im Volkspark / gefördert durch Sachsen-Anhalt.de #sachsenanhalt #moderndenken / Diez Office Foto © Matthias Ritzmann für die Kunststiftung Sachsen-Anhalt #stuehledieckmannieckmann #dieckmann #burg_halle #bauhaus #stephanschulz #margitjäschke #margitjaeschke #livinglikedieckmann
Im Zuge der Ausstellung „Stühle: Dieckmann! Der vergessene Bauhäusler Erich Dieckmann“, welche noch bis zum 20. März 2022 geöffnet ist, zeigt die Burg Galerie im Volkspark unter dem Titel „SITZEN neu betrachtet. Entwerfen, beobachten, inszenieren an der BURG“ Arbeiten von Burg-Studierenden. Hierzu präsentieren und erproben morgen, 9. März 2022, um 17 Uhr, die Studienrichtung Kunstpädagogik sowie der Masterstudiengang Kunstwissenschaften die neu erschienene Kartensammlung "SITZEN – EDUCATION BOX 02", die sie im letzten Semester unter anderem für die Ausstellung entwickelt haben. Weitere Infos findet ihr hier: https://bit.ly/sitzen_educationbox Fotos: Max Mendez und Robert Hausmann
Formfindung! Nicht nur Möbel, sondern auch Grafiken und Entwürfe sind bis zum 27.03.2022 zu sehen in unserer Ausstellung „Stühle: Dieckmann! Der vergessene Bauhäusler Erich Dieckmann“, u.a. diese Zeichnung für den Stahlrohr-Liegesessel (1931, Stift auf Papier, Blattmaß: 65,2 x 50,0 cm). Ausstellung: „Stühle: Dieckmann! Der vergessene Bauhäusler Erich Dieckmann“ vom 12.02.–27.03.2022, geöffnet jeweils von Mi–So von 14–18 Uhr in der Kunststiftung Sachsen-Anhalt korrespondierende Ausstellung: „SITZEN neu betrachtet. Entwerfen, beobachten, inszenieren an der BURG“ 12.02.–20.03.2022 in der Burg Galerie im Volkspark Ausstellungsprojekt von Kunstgewerbemuseum & Kunstbibliothek der Staatliche Museen zu Berlin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz + Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt + Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Burg Galerie im Volkspark / gefördert durch Sachsen-Anhalt.de #sachsenanhalt #moderndenken Foto © Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Fotograf: Dietmar Katz #stuehledieckmann #erichdieckmann #dieckmann
DANKE Kevin Hanschke für diesen umfangreichen und tiefen Beitrag in der FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung über Erich Dieckmann & die aktuellen Ausstellungen bei uns in der #Kunststiftung und Burg Galerie im Volkspark (gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt.de), die das Werk des #Bauhaus-Designers ehren und reflektieren. #stuehledieckmann Stiftung Preußischer Kulturbesitz Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle https://twitter.com/KevinHanschke1/status/1494984443110604803?s=20&t=paHz1PmqEwEhjESY-UP7AA
TIPP! Wir möchten euch nicht nur die zu unserer Erich Dieckmann-Ausstellung korrespondierende Präsentation der BURG-Studierenden in der Burg Galerie im Volkspark empfehlen, sondern auch die dazu entstandene Publikation "Zwischen den Stühlen" 🪑 Infos dazu unter: https://www.burg-halle.de/hochschule/hochschulkultur/publikationen/publication/zwischen-den-stuehlen-2/ STÜHLE: DIECKMANN! 2 Ausstellungen in Halle (Saale) ehren den vergessenen Bauhäusler Erich Dieckmann: Möbel, Grafiken & Entwürfe und die Inszenierung „Living like Dieckmann“ vom 12.02.–27.03.2022 in der Kunststiftung Sachsen-Anhalt /// „SITZEN neu betrachtet. Entwerfen, beobachten, inszenieren an der BURG“ vom 12.02.–20.03.2022 in der Burg Galerie im Volkspark mit Arbeiten von Studierenden der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle #stuehledieckmann
Es ist soweit! Die Ausstellung „Erich Dieckmann: Sitzen neu betrachtet“ in der Burg Galerie im Volkspark kann ab morgen besucht werden. Bis einschließlich 20. März 2022 ist die Schau täglich von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Jeden Sonntag, 15 Uhr finden kostenfreie Führungen statt. Eine Voranmeldung dafür ist nicht nötig. Daneben könnt ihr auch noch in der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt vorbeisehen und unter anderem Möbel, Grafiken und Entwürfe Dieckmanns entdecken! Mehr Infos rund um das gesamte Ausstellungsprojekt gibt es hier: bit.ly/dieckmann_ausstellung Das Ausstellungsprojekt wird veranstaltet vom Kunstgewerbemuseum und der Kunstbibliothek der Staatliche Museen zu Berlin, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und der #BurgHalle.
Es wird tatkräftig aufgebaut in der Burg Galerie im Volkspark und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt! Ab diesen Samstag, 12. Februar, ist die große Ausstellung „Stühle: Dieckmann! Der vergessene Bauhäusler Erich Dieckmann“ an den beiden Orten in Halle zu sehen. Wir freuen uns sehr auf eine umfassende Ausstellung zum Werk und Schaffen des Möbeldesigners, Bauhäuslers und #BurgHalle-Lehrers Erich Dieckmann. Einen zeitgenössischen Blick auf das Werk Dieckmanns und das Thema „Sitzen“ werfen unter anderem verschiedene Projekte von Burg-Studierenden des Industriedesigns, des Grundlagenkurses Fotografie sowie der Kunstpädagogik und Kunstwissenschaften, die ab Samstag in der Burg Galerie zu sehen sein werden. Die Ausstellung ist ein gemeinschaftliches Projekt des Kunstgewerbemuseums und der Kunstbibliothek der Staatliche Museen zu Berlin sowie der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und der #BurgHalle. Ab 12. Februar 2022 in Halle und ab Mai 2022 in Berlin. Weitere Infos findet Ihr unter: bit.ly/Ausstellung_Dieckmann Fotos: Magdalena Meißer und Lara Hermann
Es wird befüllt! Mit jedem Handgriff wird es spannender: Klappt alles? Wie sieht es aus? Und bis jetzt, toi toi toi, scheint es eine tolle Ausstellung zu werden. Wir freuen uns drauf! STÜHLE: DIECKMANN! 2 Ausstellungen in Halle (Saale) ehren den vergessenen Bauhäusler Erich Dieckmann: Möbel, Grafiken und Entwürfe & „Living like Dieckmann“ vom 12.02.–27.03.2022 in der Kunststiftung Sachsen-Anhalt / „SITZEN neu betrachtet. Entwerfen, beobachten, inszenieren an der BURG“ vom 12.02.–20.03.2022 in der Burg Galerie im Volkspark. Ausstellungsprojekt von Kunstgewerbemuseum & Kunstbibliothek der Staatliche Museen zu Berlin zu Berlin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz + Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt + Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle / gefördert durch #sachsenanhalt @moderndenken / Ausstellungsarchitektur @stefandiez / Grafik+Kampagne @espiekermann @margitjaeschke @stephanschulz
OPEN CALL FOR PARTICIPANTS Ab sofort sind Bewerbungen für die Ausstellung des FemPower-Projekts „Juicy Things" in der Burg Galerie im Volkspark möglich. Bewerben können sich alle #BurgHalle Kunst- und Designstudierenden mit ihren Arbeiten und Projekten, sowie Absolvent*innen der Jahre 2019 bis 2022. Die Ausstellung wird vom 11. Oktober bis 6. November 2022 stattfinden und durch Symposiumstage und eine Publikation erweitert. Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 6. März 2022. Alle Infos unter: https://www.burg-halle.de/hochschule/organisation/gleichstellung/aktuelles/a/open-call-for-participants-fempower-ausstellung-juicy-things/