RAW-Gelände

RAW-Gelände Aktivitäten, Parties, Konzerte und mehr auf dem RAW Friedrichshain
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Wie gewohnt öffnen

Alles vorbildlich hier!
26/08/2020

Alles vorbildlich hier!

Am Wochenende hatten wir 👮‍♀️Polizei und Ordnungsamt👮 zu Besuch auf dem RAW😬. Zu Beanstanden gab es so gut wie nichts. Auf Twitter gab es sogar ein Lob für alle Club- und Barbetreibende🥳.

https://twitter.com/polizeiberlin/status/1297098420944023552?s=20
#coronavirus #coronaregeln #friedrichshain #rawberlin

19/08/2020
cassiopeia Berlin

Das Cassiopeia zur Lage der Clubs (nicht nur auf dem RAW-Gelände) und zum neuen Fassadenmotiv...

Wir haben unsere Fassade neugestaltet und erklären euch kurz was es damit auf sich hat:

Wir leben in Coronazeiten und als Club waren wir die ersten, die ihrer kulturellen Arbeit nicht nachgehen dürfen. Deshalb befinden sich alle Berliner Clubs im Überlebenskampf. Der Künstler ROLF LE ROLFE gibt diesem Verblassen der Clubkultur in Form eines verpixelten Characters Ausdruck.

Clubs sind #kulturrelevant

In Berlin gelten Clubs als Vergnügungsstätten, wie etwa auch Spielhallen und Bordelle. Da Clubs aber wichtige Kulturarbeit leisten, müssen sie als Kulturstätte anerkannt werden. So können Clubs ihren Standort sichern und Fördermöglichkeiten erhalten, um weiterhin Menschen zusammenzubringen.

Der Schriftzug #kulturrelevant in Form eines ausgestöpselten Stromkabels unterstreicht die aktuelle Situation von Berliner Clubs. Also unterstützt eure Lieblingsclubs, damit nach der Corona-Schließzeit der Strom wieder fließen kann.

artwork: ROLF LE ROLFE

11/05/2020
RAW KulturL

Liebe Nachbarn...

Die RAW-Kulturprojekte brauchen deine Hilfe!

Liebe Kunst- und Kulturinteressierten,helft mit!
16/04/2020
RAW KulturL

Liebe Kunst- und Kulturinteressierten,

helft mit!

Liebe Leute,

die RAW-Kulturschaffenden brauchen eure Hilfe❗️ Trotz Lockerungen haben Künstler voraussichtlich bis Herbst keine Einnahmen. Das bedroht Existenzen! Deswegen brauchen wir jetzt euch: Rettet ein Stück Berliner Kultur! Rettet die soziale Mischung auf dem RAW! Rettet die RAW-Projekte!

https://www.startnext.com/raw-soziokultur

#corona #coronakrise

Jetzt live vom RAW Gelände // Suicide Circus!
09/04/2020
United We Stream #21: Suicide Club | ARTE Concert

Jetzt live vom RAW Gelände // Suicide Circus!

Die Berliner Clubkultur steht vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Seit dem 13. März wurde das gesamte Berliner Nachtleben behördlich stillgelegt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu unterbinden.

Die RAW KulturL eG hat in einem Blog Hinweise und Informationen zum Umgang mit der Coronakrise zusammengetragen für:> fü...
27/03/2020

Die RAW KulturL eG hat in einem Blog Hinweise und Informationen zum Umgang mit der Coronakrise zusammengetragen für:

> für Kunst- und Kulturschaffende
> kulturell-gastronomische Betriebe
> Körperschaften mit Mischfinanzierung

Wir haben in den letzten Tagen Infos & Tipps zu staatlichen Hilfen und Problemen in Bezug auf das Coronavirus zusammengetragen. Et voilà: www.raw-kultur-l.de/corona

Shaping the future: Nach Musik und Sport sind jetzt Foto und Film als tageskreative Branchen im Visir der Eigentümerin d...
20/10/2019
RAW-Gelände: Was Investoren dort planen

Shaping the future: Nach Musik und Sport sind jetzt Foto und Film als tageskreative Branchen im Visir der Eigentümerin des Westteils des Areals.

Nachdem das Projekt „House of Music“ erfolgreich läuft, stellen Eigentümer ein Haus für Film- und Fotografie-Unternehmen in Aussicht.

Die Götter haben gesprochen... oder nein: es sind doch nur die Würfel gefallen!
06/06/2019
RAW-Gelände: Bebauungsplan beschlossen

Die Götter haben gesprochen... oder nein: es sind doch nur die Würfel gefallen!

Bars und Clubs aus dem "soziokulturellen L" sollen erhalten bleiben. Auf dem Rest der Fläche darf jedoch großzügig gebaut werden.

"Letztlich stehen dabei unterschiedliche berechtigte Interessen nebeneinander: auf der einen Seite das berechtigte Inter...
31/05/2019

"Letztlich stehen dabei unterschiedliche berechtigte Interessen nebeneinander: auf der einen Seite das berechtigte Interesse der aktuellen Nutzerinnen und Nutzer des Sozio-Kulturellen L an der kurz- und mittelfristigen Absicherung ihrer Einrichtungen, auf der anderen Seite das ebenso berechtigte Interesse an einer langfristigen stadtverträglichen Weiterentwicklung des RAW-Geländes und seiner Nachbarschaft..."

Die Auseinandersetzung um die Zukunft des RAW-Geländes in Friedrichshain geht in die nächste und möglicherweise entscheidende Runde. Die Ausgangslage bleibt weiterhin schwierig, denn die private Kurth-Gruppe, Eigentümer des größeren vorderen Teils des Geländes, hält weiterhin an ihrem Ziel fest, das Gelände möglichst profitabel zu verwerten und dazu auch möglichst umfassend bebauen zu können. Noch gibt es keinen Bebauungsplan für das Gelände, doch das könnte sich jetzt ändern.

Die Eigentümer haben bekanntlich gegenüber der Bezirkspolitik ein starkes Druckmittel: Sie drohen mit Mieterhöhungen und Nichtverlängerung der sehr kurzfristigen Mietverträge der zahlreichen Zwischennutzer auf dem Gelände (darunter bekannte kommerzielle Clubs und viele weitere sozio-kulturelle Einrichtungen). Manche von ihnen sind schon jetzt ohne Mietvertrag, werden bloß noch geduldet. Sie alle sind, wenn man so will, so etwas wie Geiseln der Kurth-Gruppe beim Versuch ihre wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen. Denn der dauerhafte Erhalt dieser Einrichtungen war immer erklärtes Ziel der Bezirkspolitik.

Vor diesem Hintergrund hat der zuständige Bezirksstadtrat Florian Schmidt (Grüne) nach diversen Verhandlungsrunden jetzt eine Vereinbarung mit dem Eigentümer getroffen, die jetzt nach dem Willen von Grünen und SPD (mit Unterstützung von CDU und FDP) auf die Schnelle von der Bezirksverordnetenversammlung mit einem Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan abgesegnet werden soll.

Kern der Vereinbarung ist folgender Deal:

Das so genannte Sozio-Kulturelle L bzw. seine Nutzerinnen und Nutzerinnen sollen einen Mietvertrag über 30 Jahre bekommen. Wie verbindlich die Zusagen sind, ist unklar. Einer dauerhaften Sicherung dieses Teils des Geländes für sozio-kulturelle Projekt über diese 30 Jahre hinaus (in Form einer Übertragung an die öffentliche Hand, eine Stiftung oder in Form eines Erbbaupachtvertrages) hat sich der Eigentümer zudem verweigert. Im Gegenzug soll die Kurth-Gruppe über einen Bebauungsplan umfangreiches Baurecht für die verbleienden Flächen erhalten. Das würde auch ein imposantes Hochhauses von circa 100 Meter Höhe direkt an der Warschauer Straße bedeuten (siehe Visualierung - Quelle: www.planungsagentur.de/?page_id=987).

Für die Mehrheit der aktuellen Nutzerinnen und Nutzer des Sozio-Kulturellen L scheint das, was jetzt vorliegt, dennoch besser als nichts, da es ihnen zumindest mittelfristige Planungssicherheit gibt. Die Initiative RAW Kulturensemble hingegen kritisiert unnötige Zugeständnisse an den Eigentümer, fehlende Transparenz bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung (und der ihr zugrundeliegenden Renditen) sowie eine weitere Verschandelung dieses Teils unserer Stadt.

Letztlich stehen dabei unterschiedliche berechtigte Interessen nebeneinander: auf der einen Seite das berechtigte Interesse der aktuellen Nutzerinnen und Nutzer des Sozio-Kulturellen L an der kurz- und mittelfristigen Absicherung ihrer Einrichtungen, auf der anderen Seite das ebenso berechtigte Interesse an einer langfristigen stadtverträglichen Weiterentwicklung des RAW-Geländes und seiner Nachbarschaft.

Was also tun (in dieser nicht ganz einfachen Situation)?

Als DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg ist für uns eines in jedem Fall klar: Das Mindeste ist, dass vor einer solch weitreichenden Entscheidung, eine umfassende „parlamentarische“ und öffentliche Debatte über das Pro und Contra geben muss. Dabei müssen auch alternative Vorschläge wie der einer städtebaulichen Erhaltungssatzung in Verbindung mit dem Denkmalschutz für das ehemalige Industrieareal endlich einer ernsthaften Prüfung unterzogen werden. Denn es geht schließlich um die große Frage, wie dieser Teil Friedrichshain in 20, 30 oder 40 Jahren einmal aussehen wird.

Eine Entscheidung im Eilverfahren noch in der Bezirksverordnetenversammlung Anfang Juni würde eine solche Debatte aus meiner Sicht weitgehend verunmöglichen. Erst nach einer solchen öffentlichen Debatte unter breiter Beteiligung möglichst vieler in unserem Bezirk ist auch eine belastbare Abwägung und Entscheidung unter Berücksichtigung der verschiedensten Perspektiven möglich. Solltet Ihr selbst dazu eine Einschätzung haben, lasst es mich wissen!

Der Bezirk macht Ernst: Fast alle Akteure auf dem Gelände wollen den Aufstellungsbeschluss, der einen sog. "Kompromiss" ...
29/05/2019
RAW Berlin

Der Bezirk macht Ernst: Fast alle Akteure auf dem Gelände wollen den Aufstellungsbeschluss, der einen sog. "Kompromiss" zwischen Erhalt der gewachsenen sozio-kulturellen Strukturen und viel Neubau drumherum vorsieht. Alternative Planungen, wie etwa die von Stadtplaner Carsten Joost, passen da nicht mehr ins Bild. Ohne Not wurde das Gelände 2007 für weniger als 4 Millionen Euro an ein schwer durchsichtiges Geflecht an Scheinfirmen und Pseudobanken verkauft. Die heutigen Eigentümer, die schließlich vor ein paar Jahren rund 2/3 des Geländes erworben haben, mussten bereits 25 Millionen für das Teilstück ausgegeben, die der isländische Staat, der wie die Jungfrau zum Kinde an das Gelände gelangte (das ist auch eine sehr spannende - aber andere Geschichte) lächelnd einstrich. Doch auch dieser Kaufpreis ist aus heutiger Sicht ein Schnäppchen, haben sich die Grunstückswerte seitdem erneut fast verzehnfacht.

Wo sich der deutsche Staat vor 12 Jahren mit 4 Millionen Euro (vermutlich weit weniger wegen der bis dahin aufgelaufenen Verwaltungskosten) zufrieden gegeben hat, dürfte der Wert des RAW-Geländes heute bei 250 Millionen Euro liegen - Tendenz rasant steigend. Doch diese bereits gigantische Rendite durch Nichtstun reicht den Investoren nicht. Sie wollen nun weitere neunstellige Summen investieren, um die noch viel erheblicheren Renditesummen zu rechtfertigen, die sie aus dem Gelände ziehen wollen. Dass sich die Investition in das Grundstück seit Ankauf bereits mit 1000% niedergeschlagen hat, wird bei der Diskussion um den "Kompromiss" ignoriert, quasi schicksalsgleich als gottgegeben hingenommen.

Hätte der Bund vor 12 Jahren auf die 4 Millionen verzichtet, müssten wir heute nicht über den legalen Anspruch privater Investoren sprechen, auf dem Gelände dutzende und noch viel viel mehr Millionen Eure Rendite zu erwirtschaften. Stattdessen könnte hier eine behutsame, nachhaltige, defensive, kleinteilige, kapitalextensive Stadtentwicklung erfolgen - orientiert an den Bedürfnissen der Nachbarn und Kulturschaffenden sowie einer bunten Besucherschar, mit viel Grün, entschleunigt und offen für innovatives, verrücktes und von Verwertungsinteressen befreites Allerlei. Das nun der "Kompromiss" mehr ist, als man den meisten Investoren abzuringen vermögen dürfte, ist dabei eine traurige Tatsache, die dazu führen wird, dass alle Chancen auf den Erhalt dieses einzigartigen Ortes für ein wildes Berlin bis auf Weiteres zu Ende gehen werden.

Nach gut 20 Jahre endet wohl nun das "Paralleluniversum RAW". Es ist dann nur gelungen, die Idee der Soziokultur auf dem Gelände nicht gleich mit zu beerdigen, es bleibt aber die bedrückende Erkenntnis, dass auch hier der Staat die Schätze des Gemeinwesens an die Immobilienbranche verschenkt hat - die da, rechtlich vermutlich einwandfrei - alles nochmal und nochmal und nochmal vergoldet. Die Pioniere des Geländes dürfen ab jetzt dankbar sein, überhaupt noch am Ort geduldet zu werden - um am Tropf der Eigentümer vergleichsweise niedrigere Mieten zu zahlen, als drumherum dann normal sein wird. "Normal" bedeutet dann eine durchschnittliche Nettokaltmiete von 17€/ m² - Stand heute. Wie lange dieses Arrangement dann wiederum Bestand haben wird, ist derzeit noch Spekulation.

Am Ende tröstet mich aber auch die Gewisshet, dass jede Entwicklung ein Ende nehmen muss. Und wenn sich jetzt die Verwertungsspirale für das Gelände in immer neue, schwindelerregende Höhen aufschwingt, so wird auch wieder eine Zeit kommen, wo das Gelände von einer neuen Generation für ganz andere kreative Experimente genutzt werden wird. Die Pioniere der letzten zwei Jahrzehnte werden nicht die Pioniere eines kreativen Berlins von morgen sein, das neue Spiel- und Freiflächen für sich erobert. Wer weiß, wieviel davon auch auf dem neuen RAW Gelände geschehen wird, auf seinen Dächern, an seinen Wänden oder unter der Erde, etwa in der bald neu entstehenden Tiefgarage. Wenn einst die Büros und Geschossflächen für Kommerz nicht mehr benötigt werden, weil Arbeitsplätze an jedem beliebigen Ort oder gar virtuell normal sein werden, wenn die Leute nur noch im Netz kaufen und keine Autos mehr fahren, für die Tiefgaragen nötig sind, wird eine kommende Generation neue subversive, kreative, unerhörte und aufregende Ideen entwickeln, um diesen dann wieder nutzlos gewordenen Ort zu neuem, kulturellen Leben zu erwecken. Aber auch das ist eine andere Geschichte.

http://www.planungsagentur.de/?page_id=987

Im Ringen um das Konzept, die Verträglich- und Zumutbarkeiten des RAW-Geländes setzt, macht die Soziokultur ihren nächst...
09/05/2019

Im Ringen um das Konzept, die Verträglich- und Zumutbarkeiten des RAW-Geländes setzt, macht die Soziokultur ihren nächsten Move.

Liebe Nachbar*innen und Interessierte,

es ist soweit, über unseren Einwohner*innen-Antrag "RAW als städtebauliches Erhaltungsgebiet sichern!" wird im Bezirksparlament abgestimmt.

Zunächst wird er am 14.05.19, um 18 Uhr im Ausschuss für Kultur und Bildung besprochen, als Tagesordnungspunkt Nr. 1 - die Sitzung findet dieses Mal im Crack Bellmer auf dem RAW-Gelände statt:

https://www.openstreetmap.org/node/1819427818#map=19/52.50754/13.45564

Am 29.05.19 ist dann der federführende Stadtplanungsausschuss dran, der ab 18 Uhr tagt, in der Yorkstr. 4-11, im BVV-Saal, 1. OG:

https://www.openstreetmap.org/node/2304893834#map=17/52.49353/13.38778

In der Sitzung des Stadtplanungsausschusses wird es doppelt spannend, da zudem die End-Ergebnisse des RAW-Dialogwerkstattverfahrens vorgestellt werden, samt Verhandlungen des Bezirks mit den Eigentümern um die Baumasse - man munkelt weiterhin, das sie mindestens verfünffacht wird. Darauf aufbauend soll ein Aufstellungsbeschluss für das RAW-Bebauungsplanverfahren verabschiedet werden.

We like it RAW - kommt zahlreich und unterstützt mit uns vor Ort eine behutsame Entwicklung des RAW-Geländes!

Und nochmal zum Gruseln eine Visualisierung mit Blick auf die Warschauer Strasse und die angestrebte RAW-Randbebauung (dort sind übrigens nur Fahrradfahrer*innen & Straßenlaternen, aber keine Autos und Ampeln zu sehen. Wünschen sich die Eigentümer dort etwa eine autofreie Begegnungszone? - zwinker smile)

Das RAW Gelände ist ein bisschen ziemlich genau wie Berlin: Immer im Werden, niemals im Sein...
22/04/2019
Was wird aus dem RAW-Gelände?

Das RAW Gelände ist ein bisschen ziemlich genau wie Berlin: Immer im Werden, niemals im Sein...

Das RAW-Gelände hat jetzt ein „House of Music“ und wird sich weiter verändern - so viel steht fest. Zu sehr, befürchten Anwohner und Mieter.

Kummunikation ist ein kompliziertes Ding, besonders auf dem RAW Gelände mit seiner vielfältigen Nutzerstruktur. Hier pra...
14/03/2019
Mit Dialog zum Bauen (neues deutschland)

Kummunikation ist ein kompliziertes Ding, besonders auf dem RAW Gelände mit seiner vielfältigen Nutzerstruktur. Hier prallen Egoismen auf Kollektivgedanken, unternehmerisches Denken auf soziale Wunschträume, politisches Kalkül auf bürgerschaftliches Engagement. Die schiere Komplexität überfordert fast alle - am Ende aber sind alle Versuche, das Gelände ohne Interessensausgleich zu entwickeln, nicht erfolgreich gewesen. Diesmal könnte es was werden...

Nach über einem Jahr Gesprächen zwischen Investoren, Anwohnern und Politikern zeichnet sich ein Entwicklungsplan für das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ab. Bis gebaut wird, dürfte es aber noch dauern.

Die alte Radsatzdreherei des Geländes... Heute steht sie unter Denkmalschutz, dank des Eigentümers. Und in ihrer Konzept...
07/03/2019
House of Music auf RAW-Gelände: Hier können Musiker proben und produzieren

Die alte Radsatzdreherei des Geländes... Heute steht sie unter Denkmalschutz, dank des Eigentümers. Und in ihrer Konzeption etwas, was wirklich gut zum Gelände passt. Schön, den alten Kasten endlich wieder in Nutzung zu sehen!

Einen ruhigen Platz für ein Gespräch zu finden, ist schwierig, so wenige Wochen vor der Fertigstellung. In der früheren Radsatzdreherei auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain eröffnet im April das House of Music. Auf vier Etagen mit mehr als 4000 Quadratmetern Fläche werden sich dann Musiker tr...

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Revaler Str. 99
Friedrichshain
10245

Telefon

+49 30 10245030

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Bemerkungen

Daniel Gebert
Der rbb über die gestrige Zukunftswerkstatt zum RAW Gelände!
Ein besuch wert...aber mit Vorsicht genießen..... auch den Club....