Clicky

Lovelite.Berlin

Lovelite.Berlin Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Lovelite.Berlin, Kunst und Unterhaltung, Friedrichshain.

Wie gewohnt öffnen

20/03/2020

Egos raus

13/10/2018
Unteilbar

Unteilbar

Wir sind ein breites Bündnis für eine vielfältige, freie und solidarische Gesellschaft. Gemeinsam stellen wir uns gegen Diskriminierung, Verarmung, Rassismus, Sexismus, Entrechtung und Nationalismus. Mit der Großdemonstration setzen wir ein Zeichen.

Untitled album
14/04/2018

Untitled album

Photos from Lovelite Berlin's post
08/07/2017

Photos from Lovelite Berlin's post

Heute Sylvester für alle ...HIP HOP Beatz ....kein Eintritt......Haasen Beck 1,50 ..... Reingehauen......😎
31/12/2016

Heute Sylvester für alle ...HIP HOP Beatz ....kein Eintritt......Haasen Beck 1,50 ..... Reingehauen......😎

Adresse

Friedrichshain
10245

Telefon

017663805764

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Lovelite.Berlin erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Andere Kunst und Unterhaltung in Friedrichshain

Alles Anzeigen

Bemerkungen

Vor exakt 10 Jahren, am 12.12.09, gaben protokumpel ihr erstes Konzert. Lovelite.Berlin, Support für Onkel Berni, eingeladen von Mareen Luise Funface Kießig von the toten Crackhuren im Kofferraum, organisiert von Erik und SüperNice. Das fühlt sich nicht nur Lichtjahre weit weg an, das ist auch so. Damals waren Logan Zufall und ich noch zu zweit, keine große Show, eine EP, 2 Hände voll guter Songs, von denen sich „binär“ aus Gründen bis heute gehalten hat, und keine echte Ahnung, wohin die Reise gehen soll. Auf jeden weiter Mucke machen, nachdem sich die Brainless Wankers aufgelöst hatten, die Combo, in der wir ein paar Jahre gemeinsam unterwegs waren (und die Combo, der manche noch immer hinterherheulen). Damals war MySpace das Ding, checkt das! Gig Nummer 4 war vor über 1000 Leuten im Postbahnhof als Support für Jamie T, die Beatsteaks waren da und alles fühlte sich richtig an. Ein paar Monate später starb meine Mutter bei einem Unfall, von da an nahm das Kiffen endgültig überhand, mit dem dynamischen Duo (ich rede immer noch von protokumpel) ging es irgendwie gewurschtelt weiter, wir nahmen mit Archi in Berlin und Pato in Kopenhagen unsere erste Scheibe auf, die programmatisch „Irgendwas kann jeder“ heißt. Die Crackhuren nahmen uns 2 Mal mit auf Tour, wir lernten Loudy und die Pappenheimer kennen und andere treue Unterstützer wie Jörg und Björn, ein paar alte Homies wie unser Freund Ole haben auch bis heute überlebt. Wir hatten übertrieben Spaß bei etlichen Konzerten, vor einem oder dutzenden Gästen, auch in der Schweiz und in London. Wir schmiedeten an großen Ideen, aber irgendwie versandete vieles. Und ich hatte spätestens da die Schnauze voll von Berlin und zog zurück auf mein Dorf. Punkt. Immerhin haben wir es hingekriegt, mit Phil von Waterdown ne EP zu machen und sie als Kassette zu veröffentlichen: „Auto Reverse“. Jau, wir haben auch ein paar legendäre Gigs gespielt, einiges erlebt, tolle Fahrten, deepe Gespräche, leckere Getränke… Der Kontakt zu Logan riss natürlich nicht ab. 2015 nahmen wir etwas Geld in die Hand und mit Hannes und Seb bei Mixberlin Musicproduction unsere Single „du bist n arschloch“ auf, eine dicke Produktion, die neues Feuer entfachte, jedenfalls in mir. Ein bisschen so alte Liebe in neuem Gewand. Leider waren wir damals mulitmedial sowas von lame (hat sich massiv geändert… Ja, genau.), auf’s Konzertebuchen hatte auch keiner Bock… Nicht viel passiert. Aber der neue Sound hat die Lust geweckt, und wir schoben 2017 ein zweites Album nach. „Automatenkasino“. Klingt heute noch derbe, viele PunkPop-Smasher mit Mitgrölcharakter und Texten mit Tiefe, so gefühlt halt. Guutes Album. Und seit Frühjahr 2017 sind wir auch wann immer möglich mit Schlagzeug am Start, das ist ein ganz anderer Schnack! Erst mit dem wunderbaren Roischi (das ging dann aber wegen seiner Hauptband Egotronic nicht mehr), seit 2 Jahren mit der fabelhaften Carolita Curare von DivaKollektiv. Es drückt live, ob in Loudys Wohnzimmer oder beim Feinkost Open Air in Leipzig vor Hunderten, die mit uns mächtig feierten, geiler Abend unter vielen geilen Abenden! Seit dem Open Air 2019 legen wir noch 2 Schippen on top: Wir gehen mit 2 TrommlerInnen plus echten Bassmann an den Start. Unfassbar geil! Das muss man erlebt haben, umbeschreibbar. Schön, kraftvoll, Wirbelwind-esk. Menschlich sind die weit vorne, Caro und Klaas und Muddi Jan David und Mache Leon und auch JB, der mal eben spontan am 4-Saiter aushalf, als Leon lieber HipHop-Star war. Wenn die auch nächstes Jahr wieder mit uns abgehen wollen… wird das ein Konfettiregen galore, auf und hinter die Bühne. Die Bühne muss halt jetzt groß sein, eh klar. Jedenfalls ist das vom Feeling her wie ein Neustart, neues Level mindestens, absolut. Mit neuen Plänen und pipapo. protokumpels drittes Album "Pratze & Grandezza" ist wundervoll und wunderschön (Danke, SBÄM!), ehrlich und provokativ, poppig, trashig, wild und leidenschaftlich, und wir proben im Geheimen neue Lieblingslieder. Bald gehen wir außerdem wieder ins Studio, mindestens zwei Mal. Und feilen intensiv an neuen unerhörten Geilheiten. Wir haben etwas lustige und auf jeden Fall sehr geile Videos. Wir haben echte Ohrwürmer. Wir haben zitierfähige Textzeilen mit und ohne Ironie. Wir sind eine Band, die man ernst nehmen muss. Die live mal eben so quasi unschlagbar geworden ist. Gefühlt geht’s jetzt erst los. Anschnallen bitte. Und danke für eure Aufmerksamkeit. Liebe und übertrieben viele Dankeschöns, Hugs und Küsse gehen raus an alle Freunde, Unterstützer, Anhänger und die große und wachsende protokumpel-Familie. Ihr wisst, wer ihr seid, quasi. Den dicksten Dankesknutscher kriegt aber Logan a.k.a. L/O, der nach so verflixt vielen Jahren immer noch Bock hat, mit mir die Welt zu einem schöneren Ort zu machen - na ja :) Peace! Tim Foto von Torsten Roman. 10 Jahre her. Sachichjanur.