Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk

Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk Staatlich anerkannte Schauspielschule - BAföG berechtigt, mit eigenem Spielbetrieb. www.freiburger-schauspielschule.de www.experimentalbuehne.de
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Die Experimentalbühne im E-Werk (ehemals „KIEW - Kammerspiele im E-Werk“) wurde offiziell am 26 Januar 1990 eröffnet und feierte 2015 ihr 25tes Jubiläum. Sie verfügt über ca. 70 Zuschauerplätze, eine tiefe Bühne von etwa 6x10m mit technischer Vollaustattung, eigenes Belüftungssystem, Garderobe für die Schauspieler und ein Foyer für die Zuschauer. Im Laufe der Jahre fanden sowohl Inszenierungen der Hausregisseure statt (Andrea D. Moll, Grete Linz, Nuscha Nistor, Robert Linz, Thomas Döttling, Markus Schlüter, Dirk Schröter), wie auch Inszenierungen von Gastregisseuren (Alex Darie, Alexa Visarion, Gabor Tompa, Victor Carcu, Ioan Cojar, Christoph Diem, u.a.). Teilnahmen an internationalen Festivals wurden reichlich belohnt (siehe Auszeichnungen). Die Experimentalbühne im E-Werk bringt in enger Zusammenarbeit mit der Freiburger Schauspielschule zahlreiche Aufführungen zu Öffentlichkeit. Die Auftritte ermöglichen den jungen, angehenden Schauspielern schon während der Ausbildung, praktische Erfahrungen durch die Arbeit unter professionellen Bedingungen zu sammeln: Die Arbeit mit dem Regisseur, das Spielen vor Publikum und Theaterkritikern. 2015 wurde die Experimentalbühne-Werkstatt ins Leben gerufen. Hier können Studierende ab dem Hauptstudium oder Absolventen der Freiburger Schauspielschule eigene Inszenierungen erarbeiten und auf der Experimentalbühne präsentieren. Somit können sie - neben weiterer Schauspielerfahrung und Spiel vor dem Publikum - erste Begegnungen mit der gesamten Organisation einer eigenen Produktion machen. Nach Möglichkeit werden auch Termine für Gastensembles in den Spielplan einbezogen. Die Experimentalbühne im E-Werk ist KulturPartner von KulturWunsch Freiburg (www.kulturwunsch-freiburg.de ) - ein Portal, das Menschen mit wenig Einkommen aus Freiburg und der Region kostenfreie Besuche von Kulturveranstaltungen ermöglicht. Ausführliche Informationen über Inszenierungen, Spieltermine und Vorbestellmöglichkeiten unter www.experimentalbuehne.de

Liebe Freunde, Zuschauer und Unterstützer der Experimentalbühne im E-Werk,so wie alle anderen Bühnen in Zeiten von COVID...
26/03/2020
Experimentalbühne im E-Werk

Liebe Freunde, Zuschauer und Unterstützer der Experimentalbühne im E-Werk,

so wie alle anderen Bühnen in Zeiten von COVID-19, sind auch wir durch das Aufführungsverbot vom Umsatzeinbruch/-wegfall betroffen.

Die Maßnahmen zum Schutz der Allgemeinheit begrüßen und unterstützen wir!

Leider bekommen wir keinerlei staatliche Unterstützung und sind ganz auf uns alleine gestellt. Weitere Inszenierungen sind nur durch die Einnahmen unserer Aufführungen möglich - diese fallen uns leider alle bis auf Weiteres durch die Verordnung des Infektionsschutzgesetzes weg.

Da wir in dieser schwierigen Zeit auf finanzielle Hilfe angewiesen sind, wären wir für jeden noch so kleinen Geldbetrag sehr dankbar!

Spenden können entweder direkt auf das Konto der Experimentalbühne im E-Werk überwiesen werden:

IBAN: DE28 6809 0000 0037 6454 19

oder auf unser PayPal-Konto (Spenden-Button dazu direkt auf unserer Homepage)

Vielen herzlichen Dank im Voraus!

www.experimentalbuehne.de

Webseite der Experimentalbühne im E-Werk, Freiburg - Theater, Unterhaltung, Kultur, Kunst

Ilja Baumeier - Absolvent 2016
05/03/2020
Ilja Baumeier on Castupload

Ilja Baumeier - Absolvent 2016

Ilja Baumeier, Actor, Speaker, male, Acting age from 20 to 29, represented by cinova SchauspielerAgentur

Und hier ist eine zweite tolle Kritik, diesmal im Kultur Joker für "Der Geizige" von Molière - eine Produktion des Theat...
29/11/2019

Und hier ist eine zweite tolle Kritik, diesmal im Kultur Joker für "Der Geizige" von Molière - eine Produktion des Theaterensemble Puck in Zusammenarbeit mit der Freiburger Schauspielschule!

Kommt vorbei! Tickets unter www.theaterensemble-puck.de
oder 0761 - 381191

22/11/2019
Theater der 2 Ufer

...und wir sind mit "Die Casanova Akte" zum 1. Advent dabei 🤩

Und auf geht´s mit Vorfreude in die Adventszeit !

Die Vorfreude ist groß 🤩
19/11/2019

Die Vorfreude ist groß 🤩

Das besondere Gastspiel : "Die Casanova-Akte" Theaterperformance nach Casanovas Memoiren.
Es spielt das Ensemble der Freiburger Schauspielschule /Experimentalbühne im E-Werk.
Theater in der Alten Kaffeerösterei im Kehler Hafen ⚓
Termine: 1.Dezember um 18.00 Uhr und am 13.Dezember um 20.00 Uhr
Tickets: €8 für Schüler und Studenten bis 25 Jahre. Erwachsene €12
Karten sind über Tourist-Info Kehl und Klavierhaus Labianca Offenburg erhältlich.

Premiere am Freitag, den 08.11.2019 um 20h! Wir freuen uns drauf!
03/11/2019

Premiere am Freitag, den 08.11.2019 um 20h! Wir freuen uns drauf!

Das Theaterensemble PUCK präsentiert auf der Experimentalbühne im E-Werk:

„Der Geizige“ von Molière

Regie: Nuscha Nistor Live am Klavier: Mathias Willaredt-Nistor

Es spielen: Melchior Meyer, Sujit Kuruvilla, Anna Jacquérioz, Sebastian Götz, Alexandra Nesici, Lena Boiral Lieuthier, Tobias Kahl, Nicolai Katalenic, Stefan Richter

Eine Zusammenarbeit mit der Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk

Willkommen in Molières Welt!

Die reizende Élise liebt den mutigen Valère. Der elegante Cléante liebt die tugendhafte Mariane. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht der unfassbar geizige Witwer Harpagon, Vater von Elise und Cléante.
Der Alte, der keinem die Hand gibt, sondern nur „ausleiht“, will doch tatsächlich selbst die blutjunge Geliebte seines Sohnes heiraten und seine Tochter an einen anderen reichen Alten ohne Mitgift „verscherbeln“.
Die durchtriebene Heiratsvermittlerin Frosine, zunächst in Diensten des Geizigen Alten, hat Sympathien für die Kinder und schmiedet einen Plan…
Von der Regisseurin Nuscha Nistor mit dem Theaterensemble PUCK spielfreudig und mit viel Comedia dell ‘arte - Agilität in Szene gesetzt, wird der alte Molière in neue, ganz frische Farben getaucht. Eigens komponierte Songs und die stummfilmartige, größtenteils spontane, Klavierbegleitung von Mathias Willaredt-Nistor tun ihr Übriges, den Komödien-Klassiker zu einem sinnenfreudigen Erlebnis für den Zuschauer werden zu lassen, der sich zumindest für 90 Minuten der Illusion hingeben darf, dass die Liebe stärker ist, als Haben, Gier und Geiz …

Première am FR, den 8.November 2019 um 20.00Uhr.

Weitere Aufführungen im November:
(SA+SO): 9./10.
(DO/FR/SA): 14./15./16.
(FR/SA): 29./30.
Im Dezember:
(SO): 1.
(FR/SA/SO): 6./7./8.
(immer 20.00 Uhr, außer SO 18.00 UHR)

Experimentalbühne* im E-Werk - Ferdinand-Weiß Str. 6a, 79106 Freiburg

Reservierung unter www.puck-freiburg.de oder 0761-381191

Das Theaterensemble PUCK präsentiert auf der Experimentalbühne im E-Werk:  „Der Geizige“ von Molière Regie: Nuscha Nisto...
03/11/2019

Das Theaterensemble PUCK präsentiert auf der Experimentalbühne im E-Werk:

„Der Geizige“ von Molière

Regie: Nuscha Nistor Live am Klavier: Mathias Willaredt-Nistor

Es spielen: Melchior Meyer, Sujit Kuruvilla, Anna Jacquérioz, Sebastian Götz, Alexandra Nesici, Lena Boiral Lieuthier, Tobias Kahl, Nicolai Katalenic, Stefan Richter

Eine Zusammenarbeit mit der Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk

Willkommen in Molières Welt!

Die reizende Élise liebt den mutigen Valère. Der elegante Cléante liebt die tugendhafte Mariane. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht der unfassbar geizige Witwer Harpagon, Vater von Elise und Cléante.
Der Alte, der keinem die Hand gibt, sondern nur „ausleiht“, will doch tatsächlich selbst die blutjunge Geliebte seines Sohnes heiraten und seine Tochter an einen anderen reichen Alten ohne Mitgift „verscherbeln“.
Die durchtriebene Heiratsvermittlerin Frosine, zunächst in Diensten des Geizigen Alten, hat Sympathien für die Kinder und schmiedet einen Plan…
Von der Regisseurin Nuscha Nistor mit dem Theaterensemble PUCK spielfreudig und mit viel Comedia dell ‘arte - Agilität in Szene gesetzt, wird der alte Molière in neue, ganz frische Farben getaucht. Eigens komponierte Songs und die stummfilmartige, größtenteils spontane, Klavierbegleitung von Mathias Willaredt-Nistor tun ihr Übriges, den Komödien-Klassiker zu einem sinnenfreudigen Erlebnis für den Zuschauer werden zu lassen, der sich zumindest für 90 Minuten der Illusion hingeben darf, dass die Liebe stärker ist, als Haben, Gier und Geiz …

Première am FR, den 8.November 2019 um 20.00Uhr.

Weitere Aufführungen im November:
(SA+SO): 9./10.
(DO/FR/SA): 14./15./16.
(FR/SA): 29./30.
Im Dezember:
(SO): 1.
(FR/SA/SO): 6./7./8.
(immer 20.00 Uhr, außer SO 18.00 UHR)

Experimentalbühne* im E-Werk - Ferdinand-Weiß Str. 6a, 79106 Freiburg

Reservierung unter www.puck-freiburg.de oder 0761-381191

Das Theaterensemble PUCK präsentiert auf der Experimentalbühne im E-Werk:

„Der Geizige“ von Molière

Regie: Nuscha Nistor Live am Klavier: Mathias Willaredt-Nistor

Es spielen: Melchior Meyer, Sujit Kuruvilla, Anna Jacquérioz, Sebastian Götz, Alexandra Nesici, Lena Boiral Lieuthier, Tobias Kahl, Nicolai Katalenic, Stefan Richter

Eine Zusammenarbeit mit der Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk

Willkommen in Molières Welt!

Die reizende Élise liebt den mutigen Valère. Der elegante Cléante liebt die tugendhafte Mariane. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht der unfassbar geizige Witwer Harpagon, Vater von Elise und Cléante.
Der Alte, der keinem die Hand gibt, sondern nur „ausleiht“, will doch tatsächlich selbst die blutjunge Geliebte seines Sohnes heiraten und seine Tochter an einen anderen reichen Alten ohne Mitgift „verscherbeln“.
Die durchtriebene Heiratsvermittlerin Frosine, zunächst in Diensten des Geizigen Alten, hat Sympathien für die Kinder und schmiedet einen Plan…
Von der Regisseurin Nuscha Nistor mit dem Theaterensemble PUCK spielfreudig und mit viel Comedia dell ‘arte - Agilität in Szene gesetzt, wird der alte Molière in neue, ganz frische Farben getaucht. Eigens komponierte Songs und die stummfilmartige, größtenteils spontane, Klavierbegleitung von Mathias Willaredt-Nistor tun ihr Übriges, den Komödien-Klassiker zu einem sinnenfreudigen Erlebnis für den Zuschauer werden zu lassen, der sich zumindest für 90 Minuten der Illusion hingeben darf, dass die Liebe stärker ist, als Haben, Gier und Geiz …

Première am FR, den 8.November 2019 um 20.00Uhr.

Weitere Aufführungen im November:
(SA+SO): 9./10.
(DO/FR/SA): 14./15./16.
(FR/SA): 29./30.
Im Dezember:
(SO): 1.
(FR/SA/SO): 6./7./8.
(immer 20.00 Uhr, außer SO 18.00 UHR)

Experimentalbühne* im E-Werk - Ferdinand-Weiß Str. 6a, 79106 Freiburg

Reservierung unter www.puck-freiburg.de oder 0761-381191

Festival Mladog Teatra /  Young Theater  Festival
17/09/2019

Festival Mladog Teatra / Young Theater Festival

SUZUKI-WORKSHOP
Leader: Lion Koch / Freiburger Schauspielschule, Germany

Die Freiburger Schauspielschule präsentiert Casanova-Stück auf der Experimentalbühne des E-Werks - Freiburg - Badische Z...
05/09/2019
Die Freiburger Schauspielschule präsentiert Casanova-Stück auf der Experimentalbühne des E-Werks - Freiburg - Badische Zeitung

Die Freiburger Schauspielschule präsentiert Casanova-Stück auf der Experimentalbühne des E-Werks - Freiburg - Badische Zeitung

DIE CASANOVA AKTE Die Produktion der Freiburger Schauspielschule unter der Regie von Grete Linz feiert am Freitag, 6. September, 20 Uhr Premiere auf der Experimentalbühne des E-Werks, Ferdinand-Weiß-Straße 6 a. Bei dem Stück handelt es sich um eine etwas andere Art einer szenischen ...

Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk
01/08/2019

Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk

Eine etwas andere szenische Lesungnach Casanovas MemoirenEine Produktion der Experimentalbühne im E-Werk & Freiburger Sc...
01/08/2019

Eine etwas andere szenische Lesung
nach Casanovas Memoiren

Eine Produktion der Experimentalbühne im E-Werk & Freiburger Schauspielschule

Premiere: 06.09.2019 20h
Weitere Termine: 7. - 8. / 27. - 29.09.2019
4. - 6. / 11. - 13. / 18. - 20.10.2019
jeweils um 20h, sonntags um 18h

Teilnahme am Young Theatre Festival in Bale, Kroatien vom 12. - 22.09.2019

Tickets:
0761-381191 oder
www.casanova-akte.de

Es spielen
(in alphabetischer Reihenfolge):

Artur Grenz
Jakob Stöckeler
Julia-Sofia Schulze
Lion Koch
Veronika Wider
Zoë Knapp

Konzept & Regie - Grete Linz
Regieassistenz - Malena Mauch
Sound & Rap-Texte - Artur Grenz
Licht & Effekte - Lion Koch
Fotos - Kim Runa Linz
Plakat & Layout - Grete Linz & Matthias Burger
Homepage - Matthias Burger

„Kein Mensch auf der Welt vermag zu entscheiden, ob es sich um eine wahre Geschichte oder einen Roman handelt...“

Das schreibt der berühmte und gleichzeitig berüchtigte Giacomo Girolamo Casanova über seine Memoiren. Und tatsächlich sind diese so voller phantastischer, bunter und schlichtweg unglaublicher Geschichten, dass man mitunter tatsächlich ins Zweifeln gerät. Fest steht jedoch, dass das altbekannte Bild des Verführers Casanova zwar nicht verworfen werden muss, jedoch einer Ergänzung würdig ist. Denn dieser Liebhaber des Lebens und des Genusses war sehr viel mehr, ob nun politischer Rebell, Philosoph oder ewiges Kind.

"Die Casanova-Akte" ist eine auf Casanovas berühmten Memoiren basierende, etwas andere Art von szenischer Lesung, die genau diese Reichhaltigkeit seines Wesens in seinen Lebensstationen zeigt. Lustig oder nachdenklich, dynamisch oder melancholisch, in Begleitung von Rap-Einsätzen oder von italienischer Klassik verzaubert – jedes neu aufgeschlagene Blatt seines Lebens wird mit Neugierde durchleuchtet und festgehalten.

Lassen Sie sich - ganz im Sinne Casanovas - verführen und genießen Sie seine Geschichte so, wie Sie bislang noch nicht erzählt wurde!

Eine etwas andere szenische Lesung
nach Casanovas Memoiren

Eine Produktion der Experimentalbühne im E-Werk & Freiburger Schauspielschule

Premiere: 06.09.2019 20h
Weitere Termine: 7. - 8. / 27. - 29.09.2019
4. - 6. / 11. - 13. / 18. - 20.10.2019
jeweils um 20h, sonntags um 18h

Teilnahme am Young Theatre Festival in Bale, Kroatien vom 12. - 22.09.2019

Tickets:
0761-381191 oder
www.casanova-akte.de

Es spielen
(in alphabetischer Reihenfolge):

Artur Grenz
Jakob Stöckeler
Julia-Sofia Schulze
Lion Koch
Veronika Wider
Zoë Knapp

Konzept & Regie - Grete Linz
Regieassistenz - Malena Mauch
Sound & Rap-Texte - Artur Grenz
Licht & Effekte - Lion Koch
Fotos - Kim Runa Linz
Plakat & Layout - Grete Linz & Matthias Burger
Homepage - Matthias Burger

„Kein Mensch auf der Welt vermag zu entscheiden, ob es sich um eine wahre Geschichte oder einen Roman handelt...“

Das schreibt der berühmte und gleichzeitig berüchtigte Giacomo Girolamo Casanova über seine Memoiren. Und tatsächlich sind diese so voller phantastischer, bunter und schlichtweg unglaublicher Geschichten, dass man mitunter tatsächlich ins Zweifeln gerät. Fest steht jedoch, dass das altbekannte Bild des Verführers Casanova zwar nicht verworfen werden muss, jedoch einer Ergänzung würdig ist. Denn dieser Liebhaber des Lebens und des Genusses war sehr viel mehr, ob nun politischer Rebell, Philosoph oder ewiges Kind.

"Die Casanova-Akte" ist eine auf Casanovas berühmten Memoiren basierende, etwas andere Art von szenischer Lesung, die genau diese Reichhaltigkeit seines Wesens in seinen Lebensstationen zeigt. Lustig oder nachdenklich, dynamisch oder melancholisch, in Begleitung von Rap-Einsätzen oder von italienischer Klassik verzaubert – jedes neu aufgeschlagene Blatt seines Lebens wird mit Neugierde durchleuchtet und festgehalten.

Lassen Sie sich - ganz im Sinne Casanovas - verführen und genießen Sie seine Geschichte so, wie Sie bislang noch nicht erzählt wurde!

von G.E.LessingEine Produktion der Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk     Minna von Barnhelm - Ai...
29/04/2019

von G.E.Lessing

Eine Produktion der Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk

Minna von Barnhelm - Aileen Rohde
Major von Tellheim - Lion Koch
Franziska - Veronika Wider
Wachtmeister Paul Werner - Nils Jensen
Wirtin - Selina Farine
Just, Bedienter des Majors - Artur Grenz
Dame in Trauer - Jana Ludwig
Feldjäger - Sebastian Götz

Konzeption, Bühne & Regie - Dirk Schröter
Regie-Assistenz & Licht - Jeanine Amacher
Dramaturgie - Moira Pawellek
Bühnenmalerei - Selina Farine
Ton & Technische Einrichtung - Lion Koch
Foto / Plakat - Alexandre Goebel
Fotos - Moira Pawellek
Plakat & Layout - Moira Pawellek & Matthias Burger
Homepage - Matthias Burger

www.minna-von-barnhelm.de

Nach Ende des siebenjährigen Krieges logiert der preußische Major von Tellheim, ohne finanzielle Mittel und gekränkt durch die ehrenrührigen Umstände seiner Entlassung, mit seinem Diener Just in einer Berliner Absteige. Seine Verlobte, Minna von Barnhelm, die er im Krankenlager kennengelernt, dann aber sitzen gelassen hat, kommt mit ihrer Freundin Franziska nach Berlin, um ihn zu suchen. Ohne es zu wissen nimmt sie in derselben Absteige Quartier, und bekommt auch noch sein Zimmer, da Tellheim inzwischen zahlungsunfähig und ausquartiert ist.

Um wieder zu Geld zu kommen, will Tellheim durch seinen Diener seinen Verlobungsring bei der Wirtin versetzen lassen, den diese umgehend Minna zum Kauf anbietet. Minna erkennt den Ring als den ihren wieder, und begreift, dass ihr Geliebter ganz in der Nähe sein muss. Doch das Happy End scheitert: Minna stellt Tellheim zur Rede, ob er sie noch liebe. Aus gekränktem Ehrgefühl glaubt Tellheim jedoch ihrer Liebe nicht mehr wert zu sein. Ein Bruch scheint unvermeidlich, aber Minna greift zu einer List: Sie vertauscht ihren eigenen Verlobungsring mit dem Tellheims, den sie der Wirtin abgenommen hat, und gibt ihm diesen mit gespielter Verbitterung zurück. Außerdem behauptet sie, seinetwegen von ihrem Onkel enterbt worden zu sein.

Nun ist es auf einmal für Tellheim eine Ehrensache, die scheinbar so unglückliche Minna zu retten und zu heiraten. Doch ganz so leicht ist das Spiel mit modernen jungen Frauen nicht…

Lessings MINNA bietet noch immer viele aktuelle Deutungsmöglichkeiten: Es ist ein Stück über die menschlichen Folgen eines militärischen Einsatzes, es ist ein Stück über die Rolle des Geldes in der modernen kapitalorientierten Gesellschaft, es ist nicht zuletzt auch ein sozialkritisches Stück, und es stellt wichtige Fragen über das Rollenverständnis von Mann und Frau.

Unsere Inszenierung verfolgt den noch immer hoch-aktuellen emanzipatorischen Aspekt in besonderer Weise: die Gleichstellungsproblematik zwischen Frauen und Männern. Um eine Chancengleichheit auf der Bühne herzustellen, haben wir die Zahl beider Geschlechter angeglichen: Es geht bei uns nicht nur um Minna und ihren Tellheim; es geht hier gleich um vier unterschiedliche Paar-Konstellationen, deren individuelle Zuordnung so offensichtlich aber gar nicht ist wie es scheint.

KRIEG ist vor diesem Hintergrund eine Metapher für die diversen Auseinandersetzungen: militaristische gegen bürgerliche Gesellschaft, Konflikte zwischen den Geschlechtern, zwischen gegensätzlichen allgemeinmenschlichen Standpunkten, aber auch zwischen Siegermächten und Besiegten. Aber er ist auch eine reale Option männlicher Herausforderung unter welcher Flagge auch immer.

Der Spielort, eine Absteige in Berlin, bietet dabei – im 30. Jahr der deutschen Wiedervereinigung von West und Ost – auch die Möglichkeit einer dezenten Analogie zum ursprünglichen Konflikt zwischen dem mächtigen Preußen und dem unterlegenen Sachsen.

Das Spektrum der Assoziationen zur Soldaten- und (Anti-)Kriegsromantik reichen aber noch weiter: von der Deutschen UFA bis zu Filmen wie "Casablanca" oder "Cabaret".

Gotthold Ephraim Lessing (* 22. Januar 1729 in Kamenz, Markgraftum Oberlausitz; † 15. Februar 1781 in Braunschweig) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung.

Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften, die vor allem dem Toleranzgedanken verpflichtet sind, hat dieser Aufklärer der weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgeführt wird.

von G.E.Lessing

Eine Produktion der Freiburger Schauspielschule / Experimentalbühne im E-Werk

Minna von Barnhelm - Aileen Rohde
Major von Tellheim - Lion Koch
Franziska - Veronika Wider
Wachtmeister Paul Werner - Nils Jensen
Wirtin - Selina Farine
Just, Bedienter des Majors - Artur Grenz
Dame in Trauer - Jana Ludwig
Feldjäger - Sebastian Götz

Konzeption, Bühne & Regie - Dirk Schröter
Regie-Assistenz & Licht - Jeanine Amacher
Dramaturgie - Moira Pawellek
Bühnenmalerei - Selina Farine
Ton & Technische Einrichtung - Lion Koch
Foto / Plakat - Alexandre Goebel
Fotos - Moira Pawellek
Plakat & Layout - Moira Pawellek & Matthias Burger
Homepage - Matthias Burger

www.minna-von-barnhelm.de

Nach Ende des siebenjährigen Krieges logiert der preußische Major von Tellheim, ohne finanzielle Mittel und gekränkt durch die ehrenrührigen Umstände seiner Entlassung, mit seinem Diener Just in einer Berliner Absteige. Seine Verlobte, Minna von Barnhelm, die er im Krankenlager kennengelernt, dann aber sitzen gelassen hat, kommt mit ihrer Freundin Franziska nach Berlin, um ihn zu suchen. Ohne es zu wissen nimmt sie in derselben Absteige Quartier, und bekommt auch noch sein Zimmer, da Tellheim inzwischen zahlungsunfähig und ausquartiert ist.

Um wieder zu Geld zu kommen, will Tellheim durch seinen Diener seinen Verlobungsring bei der Wirtin versetzen lassen, den diese umgehend Minna zum Kauf anbietet. Minna erkennt den Ring als den ihren wieder, und begreift, dass ihr Geliebter ganz in der Nähe sein muss. Doch das Happy End scheitert: Minna stellt Tellheim zur Rede, ob er sie noch liebe. Aus gekränktem Ehrgefühl glaubt Tellheim jedoch ihrer Liebe nicht mehr wert zu sein. Ein Bruch scheint unvermeidlich, aber Minna greift zu einer List: Sie vertauscht ihren eigenen Verlobungsring mit dem Tellheims, den sie der Wirtin abgenommen hat, und gibt ihm diesen mit gespielter Verbitterung zurück. Außerdem behauptet sie, seinetwegen von ihrem Onkel enterbt worden zu sein.

Nun ist es auf einmal für Tellheim eine Ehrensache, die scheinbar so unglückliche Minna zu retten und zu heiraten. Doch ganz so leicht ist das Spiel mit modernen jungen Frauen nicht…

Lessings MINNA bietet noch immer viele aktuelle Deutungsmöglichkeiten: Es ist ein Stück über die menschlichen Folgen eines militärischen Einsatzes, es ist ein Stück über die Rolle des Geldes in der modernen kapitalorientierten Gesellschaft, es ist nicht zuletzt auch ein sozialkritisches Stück, und es stellt wichtige Fragen über das Rollenverständnis von Mann und Frau.

Unsere Inszenierung verfolgt den noch immer hoch-aktuellen emanzipatorischen Aspekt in besonderer Weise: die Gleichstellungsproblematik zwischen Frauen und Männern. Um eine Chancengleichheit auf der Bühne herzustellen, haben wir die Zahl beider Geschlechter angeglichen: Es geht bei uns nicht nur um Minna und ihren Tellheim; es geht hier gleich um vier unterschiedliche Paar-Konstellationen, deren individuelle Zuordnung so offensichtlich aber gar nicht ist wie es scheint.

KRIEG ist vor diesem Hintergrund eine Metapher für die diversen Auseinandersetzungen: militaristische gegen bürgerliche Gesellschaft, Konflikte zwischen den Geschlechtern, zwischen gegensätzlichen allgemeinmenschlichen Standpunkten, aber auch zwischen Siegermächten und Besiegten. Aber er ist auch eine reale Option männlicher Herausforderung unter welcher Flagge auch immer.

Der Spielort, eine Absteige in Berlin, bietet dabei – im 30. Jahr der deutschen Wiedervereinigung von West und Ost – auch die Möglichkeit einer dezenten Analogie zum ursprünglichen Konflikt zwischen dem mächtigen Preußen und dem unterlegenen Sachsen.

Das Spektrum der Assoziationen zur Soldaten- und (Anti-)Kriegsromantik reichen aber noch weiter: von der Deutschen UFA bis zu Filmen wie "Casablanca" oder "Cabaret".

Gotthold Ephraim Lessing (* 22. Januar 1729 in Kamenz, Markgraftum Oberlausitz; † 15. Februar 1781 in Braunschweig) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung.

Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften, die vor allem dem Toleranzgedanken verpflichtet sind, hat dieser Aufklärer der weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgeführt wird.

Adresse

Ferdinand-Weiß-Str. 6a
Freiburg Im Breisgau
79106

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