PEAC Paul Ege Art Collection - Eine Sammlung und Museum für zeitgenössische Kunst in Freiburg
Eintritt frei Weil zeitgenössische Kunst etwas zu unseren aktuellen Lebensfragen beitragen kann, wird im PEAC Museum, ehemals Kunstraum Alexander Bürkle, die Paul Ege Art Collection (PEAC) gezeigt, bewahrt und vermittelt.
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Diese Ege Kunst- und Kulturstiftung wurde 2008 durch die Unternehmerfamilie Ege gegründet und hat u.a. zum Ziel, die Paul Ege Art Collection, die sich dem Radical Painting und minimalistischen Tendenzen in der Malerei, Skulptur, Fotografie und Videokunst der Gegenwart verschrieben hat, lebendig zu halten. Seit 2004 sind in wechselnden Zusammenhängen die Bestände nicht nur in repräsentativen Räumen

Diese Ege Kunst- und Kulturstiftung wurde 2008 durch die Unternehmerfamilie Ege gegründet und hat u.a. zum Ziel, die Paul Ege Art Collection, die sich dem Radical Painting und minimalistischen Tendenzen in der Malerei, Skulptur, Fotografie und Videokunst der Gegenwart verschrieben hat, lebendig zu halten. Seit 2004 sind in wechselnden Zusammenhängen die Bestände nicht nur in repräsentativen Räumen

Wie gewohnt öffnen

Was wir hier sehen, ist keine Fotografie, sondern ein Fotogramm! Auch Rayogramm oder Schadografie wird dieses bildgebend...
20/07/2021

Was wir hier sehen, ist keine Fotografie, sondern ein Fotogramm! Auch Rayogramm oder Schadografie wird dieses bildgebende Verfahren genannt, nach Man Ray und Christian Schad, die Anfang des 20. Jahrhunderts damit experimentierten. Vorläufer der Fotogramme, des „Fotografierens ohne Kamera“ entstanden bereits im 19. Jahrhundert. Das Bild entsteht hierbei, indem ein Gegenstand zwischen einen lichtempfindlichen Film oder Fotopapier und eine Lichtquelle gebracht und daraufhin der Bildträger belichtet wird. Berit Schneidereit überlagert hier ebenfalls zwei Bildebenen: einerseits ein Motiv aus einem Botanischen Garten, wir erkennen Zweige und Blätter, andererseits ein Netz, das in seiner Rasterstruktur und Form unregelmäßig, mal besser mal schlechter sicht- und identifizierbar scheint – sozusagen als analoger Filter. Zugunsten einer fast malerischen Bildlichkeit, entziehen sich ihre Werke damit einem Abbild von Wirklichkeit. Die Arbeit ist Teil der aktuellen Ausstellung #nearby im #PEACmuseum.🖤

Berit Schneidereit, 1988 in Frankfurt am Main geboren, lebt und arbeitet in Düsseldorf.
Werkangaben: Berit Schneidereit, Sequenz V, 2017, photogram on gelatin-silver print, 140x95cm, courtesy COSAR HMT Düsseldorf
@beritschneidereit @cosarhmt

#peacdigital #BeritSchneidereit #photography #photogram #patterns #hiddenthings #exhibition #groupshow #contemporaryart #digitalmuseum #bwjetzt #freiburg #dusseldorf

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What we see here is not a photograph, but a photogram! This imaging process is also called rayogram or schadography, after Man Ray and Christian Schad, who experimented with it beginning of the 20th century. Forerunners emerged in the 19th century. The image is created by placing an object between a light-sensitive film or photo paper and a light source and then exposing the image carrier. Berit Schneidereit also superimposes two image levels: on the one hand a motif from a botanical garden, we see branches and leaves, on the other hand a net, which in its grid structure and shape seems to be irregular, better, or less visible and identifiable - as an analog filter, so to speak. In favor of an almost painterly image, her works evade an image of reality.🖤

Let‘s talk art!? Ganz vertieft sind die Schülerinnen und Schüler in die Arbeit von Franziska Reinbothe. Denn sie mutet s...
14/07/2021

Let‘s talk art!? Ganz vertieft sind die Schülerinnen und Schüler in die Arbeit von Franziska Reinbothe. Denn sie mutet so malerisch, leicht und diffus zugleich an, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, sprachlich auszudrücken was man sieht. Unsere Kunstvermittlerin Ulrike Prasch @ulrikep.4 ist dabei die beste Unterstützung!
Vor kurzem konnten wir seit langer Zeit wieder Schulklassen des Montessori Zentrum ANGELL] Zentrums in Freiburg hier im PEAC Museum begrüßen – und wir freuen uns nun auf noch mehr Schülerinnen und Schüler in den kommenden Wochen und Monaten in unserer Ausstellung. Denn es macht auch uns unglaublich viel Spaß über Kunst zu reden 🌈🥰💙

#peacdigital #PEACmuseum #museum #kidsinmuseums #peopleinmuseums #talk #art #class #students #workshop #creativity #kidsworkshop #beingcreativ #rainbowcolors #PaulEgeArtCollection #CollectionofContemporaryArt #digitalmuseum #freiburg #bwjetzt #VisitFreiburg

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Let's talk art !? The pupils are completely absorbed in the work of Franziska Reinbothe. Because it seems so picturesque, light and diffuse at the same time that it is sometimes not that easy to express what you see in language. Our art mediator Ulrike Prasch is the best support!
Recently we were able to welcome school classes from the Montessori Zentrum ANGELL] center in Freiburg here in the PEAC Museum again for a long time - and we are now looking forward to even more students in our exhibition in the coming weeks and months. Because we also have a lot of fun talking about art🌈🥰💙

Let‘s talk art!? Ganz vertieft sind die Schülerinnen und Schüler in die Arbeit von Franziska Reinbothe. Denn sie mutet so malerisch, leicht und diffus zugleich an, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, sprachlich auszudrücken was man sieht. Unsere Kunstvermittlerin Ulrike Prasch @ulrikep.4 ist dabei die beste Unterstützung!
Vor kurzem konnten wir seit langer Zeit wieder Schulklassen des Montessori Zentrum ANGELL] Zentrums in Freiburg hier im PEAC Museum begrüßen – und wir freuen uns nun auf noch mehr Schülerinnen und Schüler in den kommenden Wochen und Monaten in unserer Ausstellung. Denn es macht auch uns unglaublich viel Spaß über Kunst zu reden 🌈🥰💙

#peacdigital #PEACmuseum #museum #kidsinmuseums #peopleinmuseums #talk #art #class #students #workshop #creativity #kidsworkshop #beingcreativ #rainbowcolors #PaulEgeArtCollection #CollectionofContemporaryArt #digitalmuseum #freiburg #bwjetzt #VisitFreiburg

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Let's talk art !? The pupils are completely absorbed in the work of Franziska Reinbothe. Because it seems so picturesque, light and diffuse at the same time that it is sometimes not that easy to express what you see in language. Our art mediator Ulrike Prasch is the best support!
Recently we were able to welcome school classes from the Montessori Zentrum ANGELL] center in Freiburg here in the PEAC Museum again for a long time - and we are now looking forward to even more students in our exhibition in the coming weeks and months. Because we also have a lot of fun talking about art🌈🥰💙

#PEACexhibitionZum Wochenausklang senden wir Euch Neues aus der Reihe der vergangenen Ausstellungen im PEAC Museum 💫 mit...
09/07/2021

#PEACexhibition

Zum Wochenausklang senden wir Euch Neues aus der Reihe der vergangenen Ausstellungen im PEAC Museum 💫 mit:

Unbestimmtheitsstellen – Zur Genese des fotografischen Bildes
22.04. – 23.09.2012
Die kritische Befragung des anhaltenden Glaubens an die Objektivität der Fotografie bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung. In unterschiedlicher Manier loten die teilnehmenden KünstlerInnen das Verhältnis von Original und Repräsentation neu aus und verweisen nicht einfach auf etwas Dagewesenes, sondern führen dem Betrachter eigene, bisweilen malerisch abstrakte Bildwirklichkeiten vor.

👉 Mit Werken von Philipp Goldbach (S.1), Katrin Herzner (S.8), Axel Hütte (S.9), Annette Merkenthaler (S.6), Michael Reisch (S.9), Jörg Sasse (S.7), Adrian Schiess (S.5) und Steffi Schöne (S.4) 📸Bernhard Strauss, Graphik @grafische_republik, @philippgoldbach @_michaelreisch

👉 Mit der Reihe #ExHibition stellen wir vergangene Ausstellungen aus dem #PEACMuseum vor.
Welche Ausstellung ist Euch besonders in Erinnerung geblieben? Welche wollt Ihr hier noch einmal sehen? Wir freuen uns über Eure Wünsche!

#peacdigital #photography #unbestimmtheitsstellen #museum #PEACmuseum #exhibitionview #takemebackto #PaulEgeArtCollection #digitalmuseum #museumsofinstagram #bwjetzt #Freiburg #visitfreiburg #PhilippGoldbach #KatrinHerzner #AxelHuette #AnnetteMerkenthaler #MichaelReisch #JoergSasse #AdrianSchiess #SteffiSchoene

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#PEACexhibition
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At the end of the week we will send you news from the series of past exhibitions in the PEAC Museum💫:

Spaces of indeterminacy - About the genesis of the photographic image
04/22 – 09/23/2012
The starting point of the exhibition is the critical questioning of the persistent belief in the objectivity of photography. In different ways, the participating artists sound out the relationship between original and representation and do not simply refer to something that has existed, but rather show the viewer their own, sometimes painterly abstract pictorial realities.

Nicht verpassen: PEAC Kunstgespräch online – mit Andrea Ostermeyer und Julia Galandi-Pascual🔜 MORGEN, 8. Juli 2021, 19 U...
07/07/2021

Nicht verpassen: PEAC Kunstgespräch online – mit Andrea Ostermeyer und Julia Galandi-Pascual
🔜 MORGEN, 8. Juli 2021, 19 Uhr! Teilnahme via Zoom (Link in Bio)

Ostermeyer fragt danach, wie Materialien beschaffen sind und wie sie sich verarbeiten lassen, um daraus neue künstlerisch abstrakte Formen zu kreieren. In der aktuellen Ausstellung ist u.a. ein Ensemble aus acht plastischen Arbeiten zu sehen. Ostermeyer verleimt Multiplex-Stücke zu neuen, entweder ganz freien oder aber geometrischen Körpern. Erst durch diesen Prozess werden Versätze und Leerstellen, Innen und Außen, Raum und Körper, Ausdehnung und Verdichtung, sichtbar und bisweilen durch neonfarbene Fäden oder Drähte noch betont. 💛💜❤️

Werkangaben: Nowhereland, 2020, Multiplex, Draht, Nylonfaden, Maße variabel
Andrea Ostermeyer, 1961 in Lübeck geboren, lebt und arbeitet in Mannheim. @andreaostermeyer 📸 Bernhard Strauss

#peacdigital #artist #artisttalk #AndreaOstermeyer #nearby #multiplex #wood #nylon #thread #abstract #form #contemporaryart #PaulEgeArtCollection #digitalmuseum #museumsofinstagram #bwjetzt #Freiburg #Mannheim #freiburgimbreisgau #blackforest

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Don't miss: PEAC Art Talk online - with Andrea Ostermeyer and Julia Galandi-Pascual
🔜 TOMORROW, July 8, 2021, 7 p.m.! Participation via zoom (link in bio)

Ostermeyer asks how materials are made and how they can be processed in order to create new artistical abstract forms. The current exhibition includes an ensemble of eight sculptural works. Ostermeyer glues multiplex pieces into new, either completely free or geometrical bodies. Only through this process, offsets and gaps, inside and outside, space and body, expansion and compression, are visible and sometimes even emphasized by neon-colored threads or wires. 💛💜❤️

Work details: Nowhereland, 2020, multiplex, wire, nylon thread, dimensions variable.
Andrea Ostermeyer, born in Lübeck in 1961, lives and works in Mannheim.

Nicht verpassen: PEAC Kunstgespräch online – mit Andrea Ostermeyer und Julia Galandi-Pascual
🔜 MORGEN, 8. Juli 2021, 19 Uhr! Teilnahme via Zoom (Link in Bio)

Ostermeyer fragt danach, wie Materialien beschaffen sind und wie sie sich verarbeiten lassen, um daraus neue künstlerisch abstrakte Formen zu kreieren. In der aktuellen Ausstellung ist u.a. ein Ensemble aus acht plastischen Arbeiten zu sehen. Ostermeyer verleimt Multiplex-Stücke zu neuen, entweder ganz freien oder aber geometrischen Körpern. Erst durch diesen Prozess werden Versätze und Leerstellen, Innen und Außen, Raum und Körper, Ausdehnung und Verdichtung, sichtbar und bisweilen durch neonfarbene Fäden oder Drähte noch betont. 💛💜❤️

Werkangaben: Nowhereland, 2020, Multiplex, Draht, Nylonfaden, Maße variabel
Andrea Ostermeyer, 1961 in Lübeck geboren, lebt und arbeitet in Mannheim. @andreaostermeyer 📸 Bernhard Strauss

#peacdigital #artist #artisttalk #AndreaOstermeyer #nearby #multiplex #wood #nylon #thread #abstract #form #contemporaryart #PaulEgeArtCollection #digitalmuseum #museumsofinstagram #bwjetzt #Freiburg #Mannheim #freiburgimbreisgau #blackforest

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Don't miss: PEAC Art Talk online - with Andrea Ostermeyer and Julia Galandi-Pascual
🔜 TOMORROW, July 8, 2021, 7 p.m.! Participation via zoom (link in bio)

Ostermeyer asks how materials are made and how they can be processed in order to create new artistical abstract forms. The current exhibition includes an ensemble of eight sculptural works. Ostermeyer glues multiplex pieces into new, either completely free or geometrical bodies. Only through this process, offsets and gaps, inside and outside, space and body, expansion and compression, are visible and sometimes even emphasized by neon-colored threads or wires. 💛💜❤️

Work details: Nowhereland, 2020, multiplex, wire, nylon thread, dimensions variable.
Andrea Ostermeyer, born in Lübeck in 1961, lives and works in Mannheim.

Kommt mit uns ins Atelier von Andrea Ostermeyer 🤩zu unserem nächsten PEAC Kunstgespräch online – mit Andrea Ostermeyer u...
06/07/2021

Kommt mit uns ins Atelier von Andrea Ostermeyer 🤩zu unserem nächsten PEAC Kunstgespräch online – mit Andrea Ostermeyer und Julia Galandi-Pascual
🔜 am DONNERSTAG, den 8. Juli 2021, 19 Uhr!
Das Publikum ist eingeladen, via Zoom (Link in Bio) teilzunehmen.

Andrea Ostermeyer ist mit mehreren Werken in der aktuellen Ausstellung vertreten. So mit einer Reihe von Papierarbeiten, die von den Rändern her partiell mit farbigem Garn eingefasst sind, wahlweise in Gold, Pink oder Neongelb. Gerade weil auf dem Bildträger sonst nichts zu sehen ist, nehmen wir aber diese ausgewählten Setzungen ganz deutlich wahr: wir erkennen die Beschaffenheit und die Farbe des Garns, ebenso wie die Farbigkeit und Materialität des Büttenpapieres. Ostermeyer betreibt eine „plastische Grundlagenforschung“. Wie sind Materialien beschaffen? Wie lassen sie sich verarbeiten, um daraus eine neue künstlerische abstrakte Form zu kreieren?
💛💜❤️

Abbildungen: Ausstellungsansicht Nearby.
Andrea Ostermeyer, 1961 in Lübeck geboren, lebt und arbeitet in Mannheim. @andreaostermeyer 📸 Bernhard Strauss, Freiburg.

#peacdigital #artist #artisttalk #AndreaOstermeyer #rose #paper #gold #yarn #neon #color #rawmaterial #handmade #puttogether #drawing #contemporaryart #PaulEgeArtCollection #digitalmuseum #museumsofinstagram #bwjetzt #Freiburg #Mannheim #freiburgimbreisgau #blackforest #igersgermany

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Come with us to Andrea Ostermeyer's studio 😉 for our next:
PEAC Art Talk online - with Andrea Ostermeyer and Julia Galandi-Pascual - on THURSDAY, July 8th, 2021, 7 p.m.!
The audience is invited to participate via zoom (link in bio).

Andrea Ostermeyer is represented with several works in the current exhibition. For example, with a series of works on paper that are partially edged with colored thread, optionally in gold, pink or neon yellow. Precisely because nothing else can be seen on the picture carrier, however, we perceive these selected settings very clearly: we recognize the texture and color of the yarn, as well as the colourfulness and materiality of the handmade paper. Ostermeyer conducts "basic plastic research". How are materials made? How can they be processed in order to create a new abstract form?

Nicht verpassen: Vorstellung des Künstlerbuchs „Ortswechsel“ von Annette Merkenthaler. Mit einer Lesung von Helene Bukow...
05/07/2021

Nicht verpassen: Vorstellung des Künstlerbuchs „Ortswechsel“ von Annette Merkenthaler. Mit einer Lesung von Helene Bukowski, Berlin🌷🌷
👉HEUTE, 19 Uhr!

Anlass für ihr neues Künstlerbuch war für Annette Merkenthaler die Installation „Das andere Fenster“, die von 2008-2019 auf dem Parkplatz des Unternehmens Alexander Bürkle, dem PEAC Museum gegenüber stand und zugehörig war. Seit Herbst 2019, nach dem Abbau der Installation, sind die beiden Foto-Bildplatten in ihrem Garten an eine Mauer gelehnt. Das Künstlerbuch beinhaltet neben einer Dokumentation der ortsbezogenen Installation, eine Auswahl von den nach dem Ortswechsel entstandenen fotografischen Arbeiten von Annette Merkenthaler. Es enthält zudem eine kunstwissenschaftliche Reflexion von Julia Galandi-Pascual sowie einen Text von der Berliner Autorin Helene Bukowski. Helene Bukowski lernte Annette Merkenthaler und ihre Arbeit anlässlich eines Schreibstipendiums zum Stadtjubiläum 2020 in Freiburg kennen und nahm die Einladung, einen literarischen Text zum Ortswechsel zu schreiben daraufhin an.
Im Rahmen der Veranstaltung wird Annette Merkenthaler mit Julia Galandi-Pascual über die Installation, ihren Ortswechsel und das daraus entstandene Künstlerbuch sprechen und Helene Bukowski ihren Buchtext sowie aus ihrem in Freiburg begonnen Roman lesen.

👉Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Literaturhaus Freiburg. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich (Tel. 0761/5106-600). Es gelten die Bedingungen der aktuellen Coronaverordnung.

👉Alle Infos und Termine auch auf unserer Website (link in Bio)!

@literaturhaus_freiburg @helenenotcharlesbukowski
Foto: Annette Merkenthaler

#peacdigital #AnnetteMerkenthaler #photo #plate #blossom #artist #book #launch #reading #HeleneBukowski #PEACMuseum #literaturhausfreiburg #PaulEgeArtCollection #digitalmuseum #Freiburg

Nicht verpassen: Vorstellung des Künstlerbuchs „Ortswechsel“ von Annette Merkenthaler. Mit einer Lesung von Helene Bukowski, Berlin🌷🌷
👉HEUTE, 19 Uhr!

Anlass für ihr neues Künstlerbuch war für Annette Merkenthaler die Installation „Das andere Fenster“, die von 2008-2019 auf dem Parkplatz des Unternehmens Alexander Bürkle, dem PEAC Museum gegenüber stand und zugehörig war. Seit Herbst 2019, nach dem Abbau der Installation, sind die beiden Foto-Bildplatten in ihrem Garten an eine Mauer gelehnt. Das Künstlerbuch beinhaltet neben einer Dokumentation der ortsbezogenen Installation, eine Auswahl von den nach dem Ortswechsel entstandenen fotografischen Arbeiten von Annette Merkenthaler. Es enthält zudem eine kunstwissenschaftliche Reflexion von Julia Galandi-Pascual sowie einen Text von der Berliner Autorin Helene Bukowski. Helene Bukowski lernte Annette Merkenthaler und ihre Arbeit anlässlich eines Schreibstipendiums zum Stadtjubiläum 2020 in Freiburg kennen und nahm die Einladung, einen literarischen Text zum Ortswechsel zu schreiben daraufhin an.
Im Rahmen der Veranstaltung wird Annette Merkenthaler mit Julia Galandi-Pascual über die Installation, ihren Ortswechsel und das daraus entstandene Künstlerbuch sprechen und Helene Bukowski ihren Buchtext sowie aus ihrem in Freiburg begonnen Roman lesen.

👉Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Literaturhaus Freiburg. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich (Tel. 0761/5106-600). Es gelten die Bedingungen der aktuellen Coronaverordnung.

👉Alle Infos und Termine auch auf unserer Website (link in Bio)!

@literaturhaus_freiburg @helenenotcharlesbukowski
Foto: Annette Merkenthaler

#peacdigital #AnnetteMerkenthaler #photo #plate #blossom #artist #book #launch #reading #HeleneBukowski #PEACMuseum #literaturhausfreiburg #PaulEgeArtCollection #digitalmuseum #Freiburg

Adresse

Robert-Bunsen-Str. 5
Freiburg Im Breisgau
79108

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

+497615106606

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Weil zeitgenössische Kunst etwas zu unseren aktuellen Lebensfragen beizutragen hat, wird im PEAC Museum, ehemals Kunstraum Alexander Bürkle, die Paul Ege Art Collection (PEAC) präsentiert, vermittelt und für die Zukunft bewahrt. Seit 2004 ist die Kunstsammlung, die von Paul und Helga Ege seit den späten 1960er-Jahren aufgebaut und heute weit über die Grenzen der Stadt Freiburg für ihr konzentriertes Profil bekannt wurde, in wechselnden Zusammenhängen in musealen Räumen öffentlich zugänglich. Schwerpunkte der Sammlung bilden etwa die Radikale Malerei sowie minimalistische Tendenzen in der Malerei, Skulptur, Fotografie und Videokunst der Gegenwart.

Pro Jahr werden aus dieser Sammlung heraus zwei bis drei international besetzte Ausstellungen realisiert, die zudem den Dialog der Sammlungsbestände mit jüngeren Positionen der Gegenwartskunst ermöglichen. In klaren, offenen Räumen mit fast 1000 qm Ausstellungsfläche kann das Publikum den Werken in Ruhe begegnen. Da aber gerade zeitgenössische Kunst und deren Konzepte nicht immer leicht zu erfassen ist, bietet das Museum für den kunstinteressierten Besucher kostenlose öffentliche Führungen und andere Vermittlungsformate an. Darüber hinaus finden Künstlergespräche und thematische Vorträge anlässlich der Ausstellungen statt.

Die Ege Kunst- und Kulturstiftung wurde 2008 gegründet und verfolgt das Ziel, die Paul Ege Art Collection lebendig zu halten und zu vermitteln. Zuvor als “Kunstraum Alexander Bürkle” bekannt, sind die Räumlichkeiten im September 2019 zu PEAC Museum umbenannt worden um von nun an direkt an den im Juni 2019 verstorbenen Unternehmer, Sammler und Kulturmäzen Paul Ege zu erinnern.

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