20/06/2026
✨💙⚓️💙Ahoi ihr Lieben und ein warmes Willkommen an alle Seelen, die neu hierhergefunden haben. 💙⚓️💙✨
Ich freue mich von Herzen, dass ihr den Weg auf meine Malseite entdeckt habt. Hier teile ich nicht nur Pigmente und Pinselstriche, sondern Fragmente meines Weges und meiner Seele. Schön, dass ihr da seid. 🤍
Es war still hier. Der Wind des Alltags war laut, begleitet von der schweren Last behördlicher Anträge und bürokratischem Druck, der sich wie grauer Nebel auf das Gemüt legt und ungefragt Kraft raubt. Unbemerkt bin ich wieder in den reinen Funktionsmodus geraten. Ich bin weitergelaufen, bis die Farben verblassten und ich spürte: Die Freude ist gerade ganz leise gegangen.
Mein Körper hat sich diese Ruhepause nicht erkämpft – er hat sie sanft, aber bestimmt eingefordert. Und ich lerne, ihm diesen Raum ohne Groll zu schenken.
Er kennt den Weg längst. Doch wie oft peitscht mein Verstand noch wie ein unruhiger Sturm über mich hinweg, will planen, machen, funktionieren? Es ist dieser innere Antreiber, der stur an alten Segeln festhält. Dabei ist der Körper wie die Düne selbst – er fängt den Sturm ab, er weiß um die Tiefe, die Ruhe und das feste Fundament unter dem Sand. Er ist so viel weiser als das laute Rauschen in meinem Kopf. Er erinnert mich flüsternd daran, dass wir so unendlich viel mehr sind als nur der Wind unserer Gedanken.
Dieses Bild ist mein Anker in diesen Tagen. Die einsame Bank in den Dünen, über der ein schwerer, dunkler Himmel liegt. Sie lädt mich ein: Setz dich. Halt inne. Atme den Moment.
Die Wolken mögen dunkel sein, aber sie ziehen weiter. Alles fließt, alles verändert sich. Ich lerne gerade wieder neu, dem Fluss meines Körpers zu vertrauen und ihm die Zeit zu schenken, die er braucht.
Kennt ihr diese Momente auch, in denen der Verstand noch rennen will, aber die Seele und der Körper nach einer Pause rufen? Wie findet ihr in stürmischen Zeiten zurück zu eurer Ruhe? 💬👇
Passt heute gut auf euch auf und lauscht auf die leise Stimme eures Körpers. 🌾
Eure Peggy von Peggy's Malkutter😘