Clicky

Volksfest Köln der GKS e.G.

Volksfest Köln der GKS e.G. Kirmes, Stadtteilfest oder große Volksfest: die Gemeinschaft Kölner Schausteller e.G. (GKS) ist professioneller Veranstalter von Open Air Events - auch während der Corona-Pandemie!

Kölner Frühlings- und Herbstvolksfest, Kölns größte Kirmes am Deutzer Rheinufer mit grandiosem Blick auf den Kölner Dom lädt ein. Eintritt FREI
Mehr Infos unter: www.volksfest-koeln.de

Wie gewohnt öffnen

23/02/2022
22/10/2021
02/10/2021

♥️♥️♥️♥️Heute Abend ♥️♥️♥️♥️
Wir freuen uns so sehr das es geklappt hat🙏🙏🙏

02/10/2021
26/09/2021
Ab heute sind wir in Rodenkirchen und freuen uns über Euren Besuch!!!
24/09/2021

Ab heute sind wir in Rodenkirchen und freuen uns über Euren Besuch!!!

20/09/2021
Photos from HOUSE PARTY WEBER's post
13/09/2021

Photos from HOUSE PARTY WEBER's post

12/09/2021

Nur noch heute Kirmes in Junkersdorf auf dem Parkplatz P6 vom Müngersdorfer Stadion. Ab 12 Uhr freuen wir uns auf Euch!

heute ab 14 Uhr, FAMILIENTAG
09/09/2021

heute ab 14 Uhr, FAMILIENTAG

07/09/2021

Kirmes in Junkersdorf
Ab Donnerstag wieder für Euch da und nicht vergessen, Donnerstag ist Familientag !!!

31/08/2021
Bald geht‘s los….
27/08/2021

Bald geht‘s los….

Mobile Uploads
26/08/2021

Mobile Uploads

22/08/2021
22/08/2021
21/08/2021
01/01/2021

2021
Ein frohes, neues Jahr wünschen die Kölner Schausteller

Gesegnete Weihnachten 🎄
26/12/2020

Gesegnete Weihnachten 🎄

Unseren Schaustellern, Zirkus- und Marktkaufleuten sowie allen, die sich mit uns und der Katholischen Circus- und Schaustellerseelsorge verbunden fühlen, wünschen wir von Herzen „Gesegnete Weihnachten“. Jesus Christus wird in unseren Mitte Mensch, er schaut uns an, er schaut auf uns. Wenn wir ihn in unser Herz aufnehmen, wird er uns auch durch die Zumutungen dieser Zeit tragen. Frohe Festtage, Nationalseelsorger Pfarrer Sascha Ellinghaus

#alarmstuferot. #schausteller #volksfest
19/11/2020

#alarmstuferot. #schausteller #volksfest

31/10/2020

Statt KÖLNER HERBSTVOLKSFEST leider NICHTS!

Dem Inhalt dieses offenen Briefes von prominenten Musikern, Kabarettisten und Schauspielern der Alarmstufe Rot können wir Schausteller nur zustimmen !

+++

Sehr geehrte Frau Monika Grütters,
sehr geehrter Herr Hubertus Heil,
sehr geehrter Herr Peter Altmaier,
sehr geehrter Herr Olaf Scholz,
sehr geehrter Herr Jens Spahn,

kaum eine Branche hat seit Beginn der Pandemie härter dafür gearbeitet, ihren Kund*innen bzw. Zuschauer*innen wieder ein sicheres Erlebnis bieten zu können, als die Kulturbranche. Es wurden Hygienekonzepte erarbeitet, Lüftungsanlagen erneuert, Ein- und Auslassregeln erdacht, Nachverfolgungslisten geführt und vieles mehr – immer in enger Zusammenarbeit mit den Behörden.

Warum das alles? Weil man das Virus ernst nimmt, weil man sich der Verantwortung in der Pandemie bewusst ist und weil man sein Publikum keiner Gefahr aussetzen möchte. Damit war der Kulturbetrieb ein konstruktiver Teil der Lösung und nicht des Problems. Der politische Dank für diese Arbeit bleibt – mit Ausnahme folgenloser Lippenbekenntnisse – weitgehend aus.

Hiermit fordern wir, die freischaffenden Humorist*innen und Musiker*innen, Sie dazu auf, endlich für die coronabedingten Schäden, beispielsweise durch die Stilllegung bzw. die drastischen Einschränkungen des Live-Betriebs, aufzukommen. Diese Forderung bezieht sich dabei ganz explizit nicht auf uns wenige Topverdiener der Branche, sondern auf die vielen finanziell angeschlagenen privatwirtschaftlichen Kulturstätten, denen die Schließung droht oder die bereits schließen mussten, was fast zwei Millionen Menschen auf, vor und hinter den Kulissen die berufliche Perspektive genommen hat. Die Situation ist vielerorts so ernst, dass manche Unternehmer und Selbstständige sich bereits aus purer Verzweiflung das Leben genommen haben – es wird endlich Zeit für Sie, zu handeln!

Sie haben Maßnahmen beschlossen, die für uns faktisch einem Berufsverbot gleichkommen. Als Teil der Bewegung #alarmstuferot prangern wir an, dass wir bereits seit sieben Monaten auf konkrete und zielführende Entscheidungen warten. Dabei geht es nicht nur darum, endlich sinnvolle finanzielle Hilfen bereitzustellen, sondern gemeinsam mit uns Perspektiven zu schaffen, wie wir zukünftig den Kulturbetrieb wieder aufnehmen können.

In den letzten Monaten gaben Sie uns das Gefühl, weniger wert zu sein als Autos, Flugzeuge und Fußballspieler. Dabei gehören wir in der derzeitigen Pandemie zu den Wirtschaftszweigen, die ohnehin schon finanziell wesentlich schlechter gestellt sind als andere. Schließlich bekommen viele der (Solo-)Selbstständigen in unserer Branche aktuell kein Kurzarbeitergeld und die meisten auch kein Arbeitslosengeld I. Selbst die Grundsicherung bleibt vielen, trotz vereinfachtem Zugang, verwehrt. Sie fallen nach wie vor durchs Raster der Hilfsmaßnahmen. Die politische Wertschätzung scheint allenfalls den Steuern zu gelten, die diese Selbstständigen seit Jahrzehnten entrichten.

Die bisherigen staatlichen Finanzhilfen konnten nur Wenige aus unserer Branche tatsächlich nutzen, denn sie waren lediglich zur Deckung von Betriebskosten wie z.B. gewerbliche Mieten, Pachten sowie Kredite für Betriebsräume und Leasingaufwendungen gedacht. Kaum ein Selbstständiger in unserem Bereich hat diese Betriebskosten. Was hier die Existenz bedroht, sind private Ausgaben wie Krankenversicherungsbeiträge, Wohnungsmieten und allgemeine Lebenshaltungskosten, die von den Finanzhilfen nicht bezahlt werden dürfen.

Die gesamte Veranstaltungsbranche ist in Deutschland der sechstgrößte Wirtschaftszweig. Hier sind etwa 1,7 Millionen Menschen beschäftigt, und es werden knapp 130 Milliarden Euro direkt umgesetzt. Unsere Spezialisten haben Corona- Konzepte erarbeitet, die auch bei den wenigen Veranstaltungen, die es seit Pandemiebeginn gab, erwiesenermaßen einwandfrei funktioniert haben. Dennoch geriert sich die Politik seit sieben Monaten eher als Kultur-Verhinderer denn als -Förderer. Bei allen Corona-Beschlüssen wurden ganz selbstverständlich Veranstaltungen ein ums andere Mal mit Verboten belegt, während Flugzeuge, Züge, Busse, Bahnen, Fitnessstudios, Schwimmbäder und Saunen wieder gut frequentiert waren.

Die pauschalen, undifferenzierten Aufrufe einiger Politiker, Veranstaltungen zu meiden, ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die seit Monaten für die sichere Durchführung von professionellen Events kämpfen. Dafür gibt es keine logische Grundlage, denn die wenigen diesjährigen Kulturveranstaltungen, die stattfinden durften, waren im Gegensatz z.B. zu privaten Feiern allesamt keine Superspreader-Events.

Wir fordern:

• Arbeiten Sie aktiv mit den Vertretern der #alarmstuferot zusammen und setzen Sie ihre Forderungen um!

• Schaffen Sie Finanzhilfen, die der Branche nützen. Selbstständige Kulturschaffende müssen damit auch ihre privaten Kosten decken können.

• Es müssen einheitliche Szenarien entwickelt werden, die den Kulturbetrieb wieder in Gang setzen. Geben Sie den 1,7 Millionen Menschen eine Perspektive!

• Die Politik muss endlich verstehen, dass auch (größere) Veranstaltungen sicher
durchführbar sind und dies auch gegenüber der Öffentlichkeit transportieren. Nur so gewinnt das Publikum wieder Vertrauen, Veranstaltungen zu besuchen.

Helfen Sie uns! Jetzt! Sonst werden wir in ein paar Monaten kulturell ein ärmeres Land sein. Vieles von dem, was dann verschwindet, wird nicht wiederkommen. Damit wird nicht nur produktiven Mitgliedern eines Wirtschaftssystems die Lebensgrundlage genommen, sondern eine Gesellschaft ihrer Seele beraubt.

Mit freundlichen Grüßen

Carolin Kebekus | Tobias Mann | Atze Schröder | Bastian Pastewka | Bela B | Bodo Wartke | Bülent Ceylan | Chris Tall | Christoph Sieber | Dagmar Schönleber | Daphne de Luxe | David Kebekus | Dieter Nuhr | Donots | Dr. Eckart von Hirschhausen | Eure Mütter | Felix Lobrecht | Florian Schroeder | Gaby Köster | Gerburg Jahnke | Gregor Meyle | Hazel Brugger | Heinrich del Core | Helmut Schleich | Hugo Egon Balder | Ines Anioli | Jeannine Michaelsen | Johann König | Johannes Oerding | Kasalla | Lisa Feller | Luke Mockridge | Mario Barth | Markus Krebs | Martin Frank | Max Giermann | Max Mutzke | Michael Mittermeier | Micky Beisenherz | Niedeckens BAP | Olaf Schubert | Özcan Cosar | Querbeat | Peter Maffay | Paul Panzer | Ralf Schmitz | Ralph Ruthe | Sasha | The BossHoss | Tobias Künzel (Die Prinzen) | Torsten Sträter | Wolfgang Haffner

Sehr geehrte Frau Monika Grütters,
sehr geehrter Herr Hubertus Heil,
sehr geehrter Herr Peter Altmaier,
sehr geehrter Herr Olaf Scholz,
sehr geehrter Herr Jens Spahn,
kaum eine Branche hat seit Beginn der Pandemie härter dafür gearbeitet, ihren Kund*innen bzw. Zuschauer*innen wieder ein sicheres Erlebnis bieten zu können, als die Kulturbranche. Es wurden Hygienekonzepte erarbeitet, Lüftungsanlagen erneuert, Ein- und Auslassregeln erdacht, Nachverfolgungslisten geführt und vieles mehr – immer in enger Zusammenarbeit mit den Behörden.
Warum das alles? Weil man das Virus ernst nimmt, weil man sich der Verantwortung in der Pandemie bewusst ist und weil man sein Publikum keiner Gefahr aussetzen möchte. Damit war der Kulturbetrieb ein konstruktiver Teil der Lösung und nicht des Problems. Der politische Dank für diese Arbeit bleibt – mit Ausnahme folgenloser Lippenbekenntnisse – weitgehend aus.
Hiermit fordern wir, die freischaffenden Humorist*innen und Musiker*innen, Sie dazu auf, endlich für die coronabedingten Schäden, beispielsweise durch die Stilllegung bzw. die drastischen Einschränkungen des Live-Betriebs, aufzukommen. Diese Forderung bezieht sich dabei ganz explizit nicht auf uns wenige Topverdiener der Branche, sondern auf die vielen finanziell angeschlagenen privatwirtschaftlichen Kulturstätten, denen die Schließung droht oder die bereits schließen mussten, was fast zwei Millionen Menschen auf, vor und hinter den Kulissen die berufliche Perspektive genommen hat. Die Situation ist vielerorts so ernst, dass manche Unternehmer und Selbstständige sich bereits aus purer Verzweiflung das Leben genommen haben – es wird endlich Zeit für Sie, zu handeln!
Sie haben Maßnahmen beschlossen, die für uns faktisch einem Berufsverbot gleichkommen. Als Teil der Bewegung #alarmstuferot prangern wir an, dass wir bereits seit sieben Monaten auf konkrete und zielführende Entscheidungen warten. Dabei geht es nicht nur darum, endlich sinnvolle finanzielle Hilfen bereitzustellen, sondern gemeinsam mit uns Perspektiven zu schaffen, wie wir zukünftig den Kulturbetrieb wieder aufnehmen können.
In den letzten Monaten gaben Sie uns das Gefühl, weniger wert zu sein als Autos, Flugzeuge und Fußballspieler. Dabei gehören wir in der derzeitigen Pandemie zu den Wirtschaftszweigen, die ohnehin schon finanziell wesentlich schlechter gestellt sind als andere. Schließlich bekommen viele der (Solo-)Selbstständigen in unserer Branche aktuell kein Kurzarbeitergeld und die meisten auch kein Arbeitslosengeld I. Selbst die Grundsicherung bleibt vielen, trotz vereinfachtem Zugang, verwehrt. Sie fallen nach wie vor durchs Raster der Hilfsmaßnahmen. Die politische Wertschätzung scheint allenfalls den Steuern zu gelten, die diese Selbstständigen seit Jahrzehnten entrichten.
Die bisherigen staatlichen Finanzhilfen konnten nur Wenige aus unserer Branche tatsächlich nutzen, denn sie waren lediglich zur Deckung von Betriebskosten wie z.B. gewerbliche Mieten, Pachten sowie Kredite für Betriebsräume und Leasingaufwendungen gedacht. Kaum ein Selbstständiger in unserem Bereich hat diese Betriebskosten. Was hier die Existenz bedroht, sind private Ausgaben wie Krankenversicherungsbeiträge, Wohnungsmieten und allgemeine Lebenshaltungskosten, die von den Finanzhilfen nicht bezahlt werden dürfen.
Die gesamte Veranstaltungsbranche ist in Deutschland der sechstgrößte Wirtschaftszweig. Hier sind etwa 1,7 Millionen Menschen beschäftigt, und es werden knapp 130 Milliarden Euro direkt umgesetzt. Unsere Spezialisten haben Corona- Konzepte erarbeitet, die auch bei den wenigen Veranstaltungen, die es seit Pandemiebeginn gab, erwiesenermaßen einwandfrei funktioniert haben. Dennoch geriert sich die Politik seit sieben Monaten eher als Kultur-Verhinderer denn als
-Förderer. Bei allen Corona-Beschlüssen wurden ganz selbstverständlich Veranstaltungen ein ums andere Mal mit Verboten belegt, während Flugzeuge, Züge, Busse, Bahnen, Fitnessstudios, Schwimmbäder und Saunen wieder gut frequentiert waren.
Die pauschalen, undifferenzierten Aufrufe einiger Politiker, Veranstaltungen zu meiden, ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die seit Monaten für die sichere Durchführung von professionellen Events kämpfen. Dafür gibt es keine logische Grundlage, denn die wenigen diesjährigen Kulturveranstaltungen, die stattfinden durften, waren im Gegensatz z.B. zu privaten Feiern allesamt keine Superspreader-Events.
Wir fordern:
• Arbeiten Sie aktiv mit den Vertretern der #alarmstuferot zusammen und setzen Sie ihre Forderungen um!
• Schaffen Sie Finanzhilfen, die der Branche nützen. Selbstständige Kulturschaffende müssen damit auch ihre privaten Kosten decken können.
• Es müssen einheitliche Szenarien entwickelt werden, die den Kulturbetrieb wieder in Gang setzen. Geben Sie den 1,7 Millionen Menschen eine Perspektive!
• Die Politik muss endlich verstehen, dass auch (größere) Veranstaltungen sicher
durchführbar sind und dies auch gegenüber der Öffentlichkeit transportieren. Nur so gewinnt das Publikum wieder Vertrauen, Veranstaltungen zu besuchen.
Helfen Sie uns! Jetzt! Sonst werden wir in ein paar Monaten kulturell ein ärmeres Land sein. Vieles von dem, was dann verschwindet, wird nicht wiederkommen. Damit wird nicht nur produktiven Mitgliedern eines Wirtschaftssystems die Lebensgrundlage genommen, sondern eine Gesellschaft ihrer Seele beraubt.
Mit freundlichen Grüßen
Carolin Kebekus | Tobias Mann | Atze Schröder | Bastian Pastewka | Bela B | Bodo Wartke | Bülent Ceylan | Chris Tall | Christoph Sieber | Dagmar Schönleber | Daphne de Luxe | David Kebekus | Dieter Nuhr | Donots | Dr. Eckart von Hirschhausen | Eure Mütter | Felix Lobrecht | Florian Schroeder | Gaby Köster | Gerburg Jahnke | Gregor Meyle | Hazel Brugger | Heinrich del Core | Helmut Schleich | Hugo Egon Balder | Ines Anioli | Jeannine Michaelsen | Johann König | Johannes Oerding | Kasalla | Lisa Feller | Luke Mockridge | Mario Barth | Markus Krebs | Martin Frank | Max Giermann | Max Mutzke | Michael Mittermeier | Micky Beisenherz | Niedeckens BAP | Olaf Schubert | Özcan Cosar | Querbeat | Peter Maffay | Paul Panzer | Ralf Schmitz | Ralph Ruthe | Sasha | The BossHoss | Tobias Künzel (Die Prinzen) | Torsten Sträter | Wolfgang Haffner

22/10/2020

„Wir wollen unser Leben zurück!“ Die Geschwister Joanna & Shirley Weber sowie Michelle & Filippo Lemoine von #igdsjugend protestieren vor der Presse gegen das „quasi“ Berufsverbot durch Corona.
+++Der Film von Kirmes Markus folgt!

Wie fühlen sich JUNGE Schausteller in der Corona-Krise? Lest den Brief von KARL-HEINZ MILZ, 17 Jahre, Bergheim:Hallo,i...
13/10/2020

Wie fühlen sich JUNGE Schausteller in der Corona-Krise?
Lest den Brief von KARL-HEINZ MILZ, 17 Jahre, Bergheim:

Hallo,
ich bin Schausteller in 5. Generation, soll ich die letzte Generation Schausteller der Familie Milz sein? Ich hoffe nicht! Ich arbeite als Schausteller seit meinem 13. Lebensjahr und das mit Herz und Seele. Ich und erst recht nicht meine Großeltern hätten damit gerechnet, dass es mal ein Ende geben könnte. Wir alle machen das mit Blut und Seele, das ist unser Leben und wir lassen uns unser Leben nicht nehmen!

Wir hoffen es ist nicht zu Ende, auch wenn es sich so anfühlt. Wir versuchen mit allen Mitteln die Corona-Krise zu überleben. Auch wenn es schwer fällt. Wir haben seit März keinen Pfennig mehr eingenommen und haben nur Kosten. Das kann von uns keiner überleben! Uns steht das Wasser bis am Hals und es geht immer höher. Und der Stopfen, der das Wasser ablässt, ist nicht in Sicht. Das ist traurig – auch wir Schausteller sind Menschen. Und wir werden behandelt wie sonst was – trotz Demo in Berlin, trotz Demo in Stuttgart und München. Wir brauchen Unterstützung. 

Wie fühlen sich JUNGE Schausteller in der Corona-Krise? +++Lest den Brief von SHIRLEY WEBER aus Köln (23). Ihr seht ein...
10/10/2020

Wie fühlen sich JUNGE Schausteller in der Corona-Krise?
+++Lest den Brief von SHIRLEY WEBER aus Köln (23). Ihr seht ein glückliches Foto von 2019, fotografiert von Kirsten Reinhardt beim Kölner Herbstvolksfest.

Hallo, mein Name ist Shirley Weber!

Ein weiteres, zurück gelassenes, wütendes und tief trauriges Schaustellerkind.
Ich bin 23 Jahre alt und komme aus Köln.
Ich bin groß geworden auf Kirmesplätzen, Straßenfesten, Schützenfesten und Kirchweihen in Köln und Umgebung.

Ich habe mich im Januar zusammen mit meinem Verlobten selbstständig gemacht. Wir wollten in die Fußstapfen unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern treten. Wir wollten das Kirmeslicht, die Freude und den Spaß in das Dunkle der Welt bringen, so wie wir es gelernt haben. Wir sind beide die 7. Generation unserer Familien.

Ich bin zu tiefst traurig darüber mein Leben, so wie ich es kenne, so wie ich es gelebt habe, nicht weiter führen zu dürfen. Mir ist es klar, dass die Gesundheit aller vor geht, das sehe ich ganz genau so. Habt ihr aber mal daran gedacht, dass ihr uns nicht nur unseren Beruf, sondern auch unser Leben und unser Herz weg nehmt und rausreist?

Klar, wir sind noch jung, aber ich und auch meine Freunde, Bekannte und Verwandte in meinem Alter, wir möchten nix anders tun als das, was uns in unsere Wiege gelegt wurde.

Wir fühlen uns diskriminiert und für dumm verkauft. Wir können das, wir können alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen treffen auf den Kirmesplätzen. Wir können alles umsetzten was von uns erwartet wird. Wir können sicher an der frischen Luft und mit Freude unsere Arbeit ausüben. Ihr müsst uns nur lassen.

Die Freizeitparks dürfen es doch auch, warum wir nicht?

Eine der ältesten Traditionen steht auf dem Spiel. Wenn man mal darüber nachdenkt, unsere letzten Einnahmen waren im Dezember 2019. Wir leben im Moment am Limit. Wir haben seid 10 Monaten keinerlei Einnahmen.

Ich möchte meinen Kindern irgendwann noch zeigen dürfen, wie ich groß geworden bin – so wie sämtliche Generationen vor mir.
Ich bin einfach zu tiefst traurig darüber, das wir zurückgelassen werden!
Gebt uns Bitte unser Leben zurück! 🙏

Shirley Weber

#daskarusselmusssichweiterdrehen
#alarmstuferot

HOUSE PARTY WEBER
Weber's Scheune
http://webersscheune.de/das-sind-wir/

Adresse

Siegburger Str. 66
Cologne
50679

KVB-Linien 1, 7, 9 – Haltestelle „Deutzer Freiheit“ oder (Linie 7) „Severinsbrücke“ • 3 und 4 – Haltestelle „Sueven Straße“ • S-Bahn Haltestelle „Bahnhof/Messe Deutz“

Telefon

+49 221 519883

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Volksfest Köln der GKS e.G. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Volksfest Köln der GKS e.G. senden:

Videos

Kölner Volksfeste am Deutzer Rheinufer

Die beiden Kölner Volksfest sind die Mega-Events am Deutzer Rheinufer. Viel Spaß und action bei freiem Eintritt mit grandiosem Blick auf den Kölner Dom und den Rhein.

Jeweils zu Ostern und im Herbst am letzten Oktober-Freitag beginnt Kölns größte Kirmes. Tolle Fahrgeschäfte und Gastronomie laden ein. Die Gemeinschaft Kölner Schausteller e.G. machen die Kirmes zum Vergnügen für große und kleine Gäste.

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Andere Kunst & Unterhaltung in Cologne

Alles Anzeigen

Bemerkungen

Hallo Volksfest der GKS Es gibt ja Happy Colonia Park und hoffe das Ihr der "Betreiber" seid wenn nicht bitte ich Sie dieses an die Richtige Person weiter zu leiten. Darf man wenn man ein Ärtzliches Attest (maskenplichtbefreiung) haben zu diesen Happy Colonia Park ohne Maske rein zu kommen (Es gibt laut Coronaschutzverordung Ausnahmen)
The World has changed. Corona-Gänsehaut-Song
Liebe Schausteller, mein Kumpel Markus und ich sind totale Kirmes-Fans. Wir lieben es, über den Rummel zu schlendern und mit euren Fahrgeschäften zu fahren. Uns beiden gefällt vor allem, dass ihr es schafft uns in eine Traumwelt zu führen, wo man alle Sorgen und Ängste in Vergessenheit geraten lassen kann. Bei euch können wir abschalten, lachen, einfach nur Spaß haben. Der „Besuch“ von Corona trifft uns auch hart. Unter anderem wurde uns beiden das liebste Hobby im Jahr genommen und zwar der Rummel. Ihr könnt für uns nicht da sein und wir können nicht mit euch zusammen Spaß haben und lachen. Wir beide beten jeden Tag, dass der „Besuch“ von Corona endlich endet und wir alle wieder unser normales Leben haben dürfen. Ein Leben, das Spaß macht und Freude bereitet. Um euch unsere Verbundenheit zu zeigen, habe ich im September eine Bildergeschichte gemacht, die euch hoffentlich etwas Mut macht.
warum ist es in Köln nicht möglich auch einen Freizeitpark zu machen wie in anderen Städte
Vielen lieben Dank lieber Osterhase 😘
Guten Abend zusammen, wir die Schaustellerbetriebe aus ganz Deutschland, sind bereit in dieser schweren Zeit zusammen zu stehen und zu helfen. Wenn Sie Hilfe brauchen ob im kleinen ( Einkäufe, Erledigungen...) oder im großen ( Hilfsorganisationen, Städte , Kommunen...). Wir sind bereit melden Sie sich einfach bei uns. Gemeinsam Stark ❤️❤️❤️
War eine spannende Sache mit dem Fotowettbewerb. Neben dem Volksfest gab es weitere tolle Motive😉
War eine spannende Sache mit dem Fotowettbewerb. Neben dem Volksfest gab es an dem Abend als ich da war, weitere tolle Eindrücke.😉
Wie lange ist das Volksfest noch da??
Nicht schön, Herr Hupke, am Samstagabend gab es das Corso Chaos wie im Frühjahr. Der Runde Tisch muss nochmal ran und wirklich was machen, ein Verkehrsleitkonzept mit Einbezug der Parkhäuser.
Hallo 👋🏻 Gestern schon mal einen Besuch auf Volksfest getätigt. Es war sehr schön und das Kölsch war auch lecker 😋
Bald gibts die Kölner Herbstkirmes 2019. Wenn wir mit dem Auto aus Euskirchen kommen wollen, es geht um eine Geburtstagsgesellschaft, wo sind Parkplätze ortsnah bereitgehalten? Wir würden gern jetzt schon die Info in unsere Einladung reinnehmem wollen.