GEDOK Köln

GEDOK Köln Die GEDOK KÖLN ist ein Kunstverein und Mitglied des Bundesverbandes GEDOK, dem ältesten & europaweit größten Netzwerk für Künstlerinnen aller Sparten

Duo FLUX mit Christina Fuchs & Florian Stadler am 20. Mai im "Bruitkasten" in der Ebertplatzpassage, Laden 7.Mit Florian...
15/05/2026

Duo FLUX mit Christina Fuchs & Florian Stadler am 20. Mai im "Bruitkasten" in der Ebertplatzpassage, Laden 7.

Mit Florian Stadler am Akkordeon und Christina Fuchs an Sopransaxofon/ Klarinetten bildet sich ein Duo, das die Grenzen der improvisierten Musik neu definieren will und faszinierende Klangwelten erschafft. Ihre Musik ist eine Symbiose aus Tiefe und Interaktion, organisch und intuitiv. Sie verweben gemeinsame musikalische Ideen, lassen Raum für Stille und plötzliche Ausbrüche und scheinen dabei wie durch ein unsichtbares Band verbunden.

FLUX
Christina Fuchs – Soprano Sax, Klarinette, Bassklarinette
Florian Stadler – Akkordeon

20 Uhr
Duo Genthon·Marchetti/Anouck Genthon, violin – Lionel Marchetti, syntesizer

21 Uhr
Maria Isolina Cozzani – Violine
Carl Ludwig Hübsch – Tuba
Matteo Traverso – Modular synthesizer

22 Uhr
FLUX
Florian Stadler – acc
Christina Fuchs – reeds

@.fuchs.108 Maria Cozzani Anouck Genthon

Johanna Hansen und Rike Casper zeigen eine musikalische Lesung zur Eröffnung der Gedok-Ausstellung „Par Excellence“ im R...
06/05/2026

Johanna Hansen und Rike Casper zeigen eine musikalische Lesung zur Eröffnung der Gedok-Ausstellung „Par Excellence“ im Rathaus Düsseldorf – im Rahmen von "100 Jahre Gedok".

Dauer: 08.–29. Mai 2026, 16–18 Uhr
Rathaus Düsseldorf, Marktplatz 2, 40213 Düsseldorf

Johanna Hansen Rike Casper

Am 4. Mai eröffnet Catharina de Rijke ihre Ausstellung im Maternushaus/Erzbistum Köln. "REISE ZUM MEER" zeigt Malerei, Z...
02/05/2026

Am 4. Mai eröffnet Catharina de Rijke ihre Ausstellung im Maternushaus/Erzbistum Köln. "REISE ZUM MEER" zeigt Malerei, Zeichnungen und Stoffskulpturen.

Catharina de Rijke gelingt eine emotionale-situative Malerei: Durchdringung = die Daseinserfahrung ist ihr wichtig. Sehen ist auch Spüren. Angeregt durch die Städtepartnerschaft Köln und Kyoto beschäftigt sich die Künstlerin seit vielen Jahren mit der asiatischen, ins Besondere der japanischen Kultur.

Bei den Arbeiten entdeckt man im Pinselduktus, den Schwung des Farbauftrages Ähnlichkeiten mit der japanischen Kalligrafie Kunst. Parallel zu dieser entwickeln sich Formen eruptiv, aus einer starken inneren Konzentration heraus. Auf diese reagiert die Künstlerin wiederum kompositorisch im nächsten Arbeitsschritt. Dem ganzen wohnt, trotz aller Ernsthaftigkeit, etwas Spielerisches inne.

Catharina de Rijkes künstlerische Entscheidung ist die eines meisterlichen Schwebezustands, zwischen gegenständlicher Anmutung und Abstraktion. Die Künstlerin postuliert ein entschiedenes „Sowohl als Auch“. Sie setzt sich keine Grenzen aus der Entscheidung für die eine oder andere Lösung. Bei unserem Vorbereitungsgespräch letzten Mittwoch beschrieb sie mir dies treffend als niederländisches Element Ihrer Geisteshaltung. Sie kommt aus einem kleinen Land, das durch seine Topografie sehr weit wirkt. Als Küstenbewohner schon immer im Austausch mit dem Anderen. Eine Offenheit, die sich nicht nur aus der Sicht in und aus gardinenlosen Zweifensterhäusern der niederländischen Orte erklärt.

Reisen ist immer ein Prozess der Annäherung und der Entfernung zugleich. Der Begriff der See, des Meeres zudem ruft bei jedem Betrachter zunächst andere Assoziationen hervor, schon vor dem ersten Blick auf die Arbeiten der Künstlerin. In meinem Kopf legt sie so wie von Geisterhand eine verkratzte Vinylplatte auf und es erklingt Treuest‘s Hymne „La Mer“. Der Ein oder Andere verspürt den speziellen Geruch der See. Man gerät gerne in eine sinnlich-poetische Stimmung. (Sigrid Brandstetter, Kunsthistorikerin M.A.)

04. Mai 2026 (Mo.) bis 07. Juni 2026 (So.)
Eröffnung: Montag, 04. Mai 2026, 19.00 Uhr
Erzbistum Köln, Maternushaus

Erzbistum Köln

Ausstellungsserie von Anne Thoss und Jutta Biesemann vom 1.–17. Mai in der Orangerie des Botanischen Gartens Münster:Ann...
01/05/2026

Ausstellungsserie von Anne Thoss und Jutta Biesemann vom 1.–17. Mai in der Orangerie des Botanischen Gartens Münster:

Anne Thoss beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit den Spuren, die die Menschheit in Gesellschaft und Natur hinterlässt: In Form von Assemblagen und Fotocollagen, meist eingegossen in Epoxidharz, schaffen die Werke einen Raum der Reflexion über Erinnerung, Verantwortung und die Vergänglichkeit des Lebens. Wie auf einer kleinen Theaterbühne beobachten wir Szenen, die aus einer Kombination von Fotografie, Malerei und kleinen Dingen besteht, die geschichtet übereinander gelegt werden. Eine Schatzkiste, in der man Erinnerungsstücke und Geheimnisse aufbewahrt.

Jutta Biesemann zeigt zwei Schwerpunkte ihres Schaffens: Stillleben und Fotografien von Installationen. In ihren Stillleben finden sich Dinge des Alltags: eine Zitrone, ein Granatapfel, Spargel, ein alter Lippenstift … Dinge, die ihr in der eigenen Küche begegnen, im Supermarkt, auf Flohmärkten und in Second Hand-Läden. Jutta Biesemann isoliert die Gegenstände aus ihrer üblichen Umgebung und kombiniert sie in neuen, unvertrauten Arrangements.

Die Ausstellung läuft vom 1.–17. Mai 2026, 11–17 Uhr in der Orangerie des Botanischen Gartens Münster.

Die Vernissage ist am Freitag, 01.05. um 15 Uhr. Es gibt viel Zeit für Gespräche.

Am Sonntag, den 10. Mai um 12 Uhr findet ein Konzert in den Räumen der Ausstellung in der Orangerie statt: Das Duo Colore mit Enrique Bernardo und Harry Wehking tritt auf.

Am 02.03. feiern wir mit „Künste · Frauen · Netzwerk – Ein Jahrhundert Künstlerinnen" Frauenpower: Denn das älteste un...
23/02/2026

Am 02.03. feiern wir mit „Künste · Frauen · Netzwerk – Ein Jahrhundert Künstlerinnen" Frauenpower: Denn das älteste und vielfältigste Kunst-Frauen-Netzwerk, die GEDOK, wird 2026 einhundert Jahre alt!

Im Rahmen der Veranstaltungswoche zum Internationalen Frauentag in Pulheim lassen wir Kraft und Kreativitat weiblichen Kunstschaffens mit allen Sinnen lebendig werden.

Montag, 02. März 2026, 19:30 Uhr (Einlass 19 Uhr)
Tickets im VVK: 24,- / 18,-€, Abendkasse: 26,- / 20,-€
Vorverkauf unter www.mucuma.ticket.io

Haus Orr, 50259 Pulheim
Das Herrenhaus liegt an der Kreuzung K9/K1.
www.rittergut-orr.de/

Wort und Bild – Literatur trifft Kunst: Doris Konradi & Dorissa Lem am 20.10. in der Lesungsreihe im Kunstverein Bad God...
15/10/2025

Wort und Bild – Literatur trifft Kunst: Doris Konradi & Dorissa Lem am 20.10. in der Lesungsreihe im Kunstverein Bad Godesberg.

doppelblind ist eine interdisziplinäre Studie zu den Bewegungen, die von Kunst und Literatur ausgehen. Jenseits von Deutungen folgen die Autorin Doris Konradi und die Bildende Künstlerin Dorissa Lem in ihrem dritten gemeinsamen Buchprojekt den poetischen Spuren, die beim Lesen und Betrachten im Zwischenraum von Text und Zeichnung entstehen.

Zitate aus der zeitgenössischen Literatur werden von der Künstlerin „blind“ in Zeichnungen verwandelt. Die Zeichnung wiederum dient als Vorlage für einen Text, wobei die Autorin wiederum „blind“ reagiert, da sie das zugrundeliegende Zitat nicht kennt. Die Frechheit der dadurch entstehenden Verfremdung der literarischen Vorlage führt im unmittelbaren Austausch zwischen Sprache und Bild zu unerwartet Neuem. doppelblind ist eigenständiges Werk und zugleich Literaturbetrachtung mit ungewöhnlichen Mitteln. Eine Einladung zum Weiterlesen und sich der Literatur aus neuer Perspektive zu nähern.

Seit vielen Jahren arbeiten Doris Konradi und Dorissa Lem zusammen in Performance-Projekten und Text-Bild-Kooperationen, zu zweit oder mit anderen Künstler:innen. So entstanden die Publikationen: Am Rand der Haut (Wortschau-Verlag 2020) Perpetuum – Ein Text-Bild-Journal (2021 Edition Melos) und der Katalog Colour & Sound zum Livepainting-Projekt mit dem Kontrabassisten Jonas Gerigk (Bernstein-Verlag 2021).

Text: Doris Konradi – Zeichnung: Dorissa Lem
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Frauen lieben lernen – Lesung am 8.10. in Pulheim mit Sofie Morin und Patricia Falkenburg.Sofie Morin hat 14 Dichterinne...
05/10/2025

Frauen lieben lernen – Lesung am 8.10. in Pulheim mit Sofie Morin und Patricia Falkenburg.

Sofie Morin hat 14 Dichterinnen eingeladen, gemeinsam mit ihr über 14 Frauen zu schreiben: Schriftstellerinnen, Dichterinnen, Künstlerinnen, darunter Maria Sibylla Merian, Mascha Kaléko, Ilse Aichinger, Else Lasker-Schüler und viele andere. Gemeinsam mit Patricia Falkenburg stellt Sofie Morin diese ganz besondere Sammlung poetischer Dialoge vor.

Anmeldung unter Tel. 02234-83202 oder unter [email protected]

Mi, 8. Oktober 2025, 19:30–21:00 Uhr, Bücherstube Brauweiler, 50259 Pulheim

Patricia Falkenburg Sofie Morin Bücherstube Brauweiler

    – eine Aufführung am 5.10. von Bettina Dorn, Konzept/Regie von Sibylle Bertsch in Vreden.Wir alle sind Kinder von El...
02/10/2025

– eine Aufführung am 5.10. von Bettina Dorn, Konzept/Regie von Sibylle Bertsch in Vreden.

Wir alle sind Kinder von Eltern oder sogar Eltern von Kindern – und jedes menschliche Dasein ist eine Geschichte mit Anfang und Ende. Zum Abschluss der vierteiligen Reihe gibt es eine Textcollage mit Stimmen aus der Weltliteratur, aber auch aus aktuellen Leserbriefen und Blog-Beiträgen.

Darin zeigt sich die ganze Palette der Empfindungen zwischen Kindern und ihren Eltern: Geborgenheit, Wut, Entzücken, Eifersucht und vieles mehr.

Eine Aufführung mit Bettina Dorn, Makke Schneider, Iris Brolund (Saxophon) und Pim Weierink (Gitarre) – Konzept, Textauswahl und Regie: Sibylle Bertsch

So, 5. Oktober 2025, 18:00–19:15 Uhr
Kulturraum Stiftskirche Vreden, Freiheit 1

Renate Martinsdorf-Henrici und Mitglieder des Kunstkreises LohmART e.V. zeigen vom 28.09.–05.10. Malerei, Fotografie, Sk...
23/09/2025

Renate Martinsdorf-Henrici und Mitglieder des Kunstkreises LohmART e.V. zeigen vom 28.09.–05.10. Malerei, Fotografie, Skulptur und Objektkunst in der Kunsthalle Lohmar. Unter dem Motto "Blues ist nicht gleich Blues" kreisen die Arbeiten um die unterschiedlichen Facetten des „BLUES“.

28. September bis 5. Oktober 2025
Kunsthalle Lohmar, Scheiderhöhe Str. 42b, 53797 Lohmar

Vernissage: So, 28.09. 11 Uhr – weitere Öffnungszeiten: Freitag, 03.10. und Sonntag , 05.10., jeweils von 11- 17 Uhr.

Johanna Hansen und Monika Littau stellen am 22.09. im Kunstverein Bad Godesberg die Veröffentlichung „Nahaufnahmen“ vor,...
12/09/2025

Johanna Hansen und Monika Littau stellen am 22.09. im Kunstverein Bad Godesberg die Veröffentlichung „Nahaufnahmen“ vor, die der Wortschau-Verlag in Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover veröffentlicht hat.

In der Lesungsreihe "Wort und Bild – Literatur trifft Kunst" beziehen 35 zeitgenössische Schriftstellerinnen Position zu 20 Werken bildender Künstlerinnen aus der Sammlung des Museums. Der Blick der Künstlerinnen auf sich selbst und die Welt wird durch den Blick von Autorinnen reflektiert.

Die Autorinnen lassen sich von den künstlerischen Aussagen ihrer Kolleginnen inspirieren, lassen Bilder zu Texten werden, Farbe zu Worten, visuelle Kompositionen zu Klangharmonien. Dabei nehmen sie eine bewusst literarische Perspektive ein und keine kunsthistorische.

Eine Kooperation der Literaturzeitschrift WORTSCHAU mit dem Sprengel Museum Hannover und dem Kulturbüro Hannover.

22. September, 20–21:30 Uhr
Kunstverein Bad Godesberg, Burgstraße 85, 53177 Bonn

Johanna Hansen Monika Littau WORTSCHAU Sprengel Museum Hannover Bundesverband der GEDOK

08/09/2025

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Hochstadenstraße 26

50674

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