GEDOK Köln

GEDOK Köln Die GEDOK KÖLN ist ein Kunstverein und Mitglied des Bundesverbandes GEDOK, dem ältesten & europaweit größten Netzwerk für Künstlerinnen aller Sparten

Akanthus, Granatapfel und Lebensbaum … eine künstlerische Recherche von Viola Michely und Francesca Casale. Die Künstler...
17/06/2026

Akanthus, Granatapfel und Lebensbaum … eine künstlerische Recherche von Viola Michely und Francesca Casale.

Die Künstlerinnen zeigen Druckgrafiken, Aquarelle und Zeichnungen sowie Porzellan en Miniature.

Mi, 24. bis Mo, 29. Juni 2026, 16–18 Uhr
Torhaus Botanischer Garten Köln

Francesca Casale

Konzert „Bruder Sonne & Schwester Mond“ mit ARS CHORALIS COELN & NOURUZ ENSEMBLE – Das 13. Jahrhundert aus zwei Blickwin...
13/06/2026

Konzert „Bruder Sonne & Schwester Mond“ mit ARS CHORALIS COELN & NOURUZ ENSEMBLE – Das 13. Jahrhundert aus zwei Blickwinkeln: Musik und Tanz der sich damals gerade konstituierenden Sufi-Orden begegnet den Gesängen der Gefolgsleute des heiligen Franz von Assisi.

Beide Gemeinschaften bildeten sich ungefähr zur gleichen Zeit und weisen deutliche Parallelen auf: Wie die sufischen Mystiker erkannte auch Franziskus die unmittelbare und unauflösliche Verbindung des Menschen mit der Schöpfung. Die iranische Tänzerin Janan Almasi ist eine der wenigen Frauen, die die Tänze der Derwische tanzen.

NOURUZ: Bassem Hawar • Djoze, Komposition, Leitung Rageed William • Ney, Saad Mahmood Jawad • Oud, Reza Samani • Perkussion, Jan Issa • Gesang

ARS CHORALIS COELN: Cora Schmeiser, Pamela Petsch, Amanda Simmons, Uta Kirsten – Gesang; Maria Jonas († 2024) – Konzept; Janan Almasi – Derwisch-Tänzerin
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr – Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Mi, 17. Juni 2026, 20:00 Uhr, Rochuskirche, Köln
Freitag, 19. Juni 2026, 20:00 Uhr, Montalbâne Festival, Freyburg

Nouruz Ensemble .steenha .almasi Ars Choralis Coeln

„mothertongue“ ist eine interkulturelle, feministische Ausstellungsreihe über Sprache, künstlerische Praxis und Generati...
09/06/2026

„mothertongue“ ist eine interkulturelle, feministische Ausstellungsreihe über Sprache, künstlerische Praxis und Generationendialog.

Arbeiten von Iris Hoppe (Video, Installation, Performance) und Smila Vita Hoppe (Tanz, Performance, Körperarbeit) interessieren sich für die Weitergabe von Ausdrucksformen zwischen Mutter und Tochter, Sprache jenseits des Wortes und für den Körper als Medium.

Der Kunstverein Emmerich ist mit dem Ausstellungskonzept für den WESTSTERN-Förderpreis 2026 nominiert.

ERÖFFNUNG mit Performance von Smila Vita Hoppe am 14.06. um 14 Uhr.

So, 14. Juni bis 26. Juli 2026, 13–17 Uhr
Kunstverein Emmerich e.V., Haus im Park, Rheinpark 1, 46446 Emmerich am Rhein
www.kunstvereinemmerich.de

Iris Hoppe

Wiederaufführung von „BAUM“ von Maria de Alvear & Drums Off Chaos mit Cora Schmeiser und Drums Off Chaos am 9. Juni, 22...
02/06/2026

Wiederaufführung von „BAUM“ von Maria de Alvear & Drums Off Chaos mit Cora Schmeiser und Drums Off Chaos am 9. Juni, 22 Uhr in Maria Lyskirchen Köln.

BAUM – Eingehaucht und ex-spiriert: Hörbilder bestehend aus Tannenbaum, Stein, Ölbaum, Linde, Steineiche, Stammbaum, Laub, Alle Blätter
Mitwirkende: Cora Schmeiser, Gesang; Drums off Chaos, Schlagzeug

Dienstag, 9. Juni, 22:00–23:00 Uhr in Köln
Romanischer Sommer, Maria Lyskirchen Köln, WDR Mitschnitt:
https://www.romanischer-sommer.de/di-09-06-2026/

Duo FLUX mit Christina Fuchs & Florian Stadler am 20. Mai im "Bruitkasten" in der Ebertplatzpassage, Laden 7.Mit Florian...
15/05/2026

Duo FLUX mit Christina Fuchs & Florian Stadler am 20. Mai im "Bruitkasten" in der Ebertplatzpassage, Laden 7.

Mit Florian Stadler am Akkordeon und Christina Fuchs an Sopransaxofon/ Klarinetten bildet sich ein Duo, das die Grenzen der improvisierten Musik neu definieren will und faszinierende Klangwelten erschafft. Ihre Musik ist eine Symbiose aus Tiefe und Interaktion, organisch und intuitiv. Sie verweben gemeinsame musikalische Ideen, lassen Raum für Stille und plötzliche Ausbrüche und scheinen dabei wie durch ein unsichtbares Band verbunden.

FLUX
Christina Fuchs – Soprano Sax, Klarinette, Bassklarinette
Florian Stadler – Akkordeon

20 Uhr
Duo Genthon·Marchetti/Anouck Genthon, violin – Lionel Marchetti, syntesizer

21 Uhr
Maria Isolina Cozzani – Violine
Carl Ludwig Hübsch – Tuba
Matteo Traverso – Modular synthesizer

22 Uhr
FLUX
Florian Stadler – acc
Christina Fuchs – reeds

@.fuchs.108 Maria Cozzani Anouck Genthon

Johanna Hansen und Rike Casper zeigen eine musikalische Lesung zur Eröffnung der Gedok-Ausstellung „Par Excellence“ im R...
06/05/2026

Johanna Hansen und Rike Casper zeigen eine musikalische Lesung zur Eröffnung der Gedok-Ausstellung „Par Excellence“ im Rathaus Düsseldorf – im Rahmen von "100 Jahre Gedok".

Dauer: 08.–29. Mai 2026, 16–18 Uhr
Rathaus Düsseldorf, Marktplatz 2, 40213 Düsseldorf

Johanna Hansen Rike Casper

Am 4. Mai eröffnet Catharina de Rijke ihre Ausstellung im Maternushaus/Erzbistum Köln. "REISE ZUM MEER" zeigt Malerei, Z...
02/05/2026

Am 4. Mai eröffnet Catharina de Rijke ihre Ausstellung im Maternushaus/Erzbistum Köln. "REISE ZUM MEER" zeigt Malerei, Zeichnungen und Stoffskulpturen.

Catharina de Rijke gelingt eine emotionale-situative Malerei: Durchdringung = die Daseinserfahrung ist ihr wichtig. Sehen ist auch Spüren. Angeregt durch die Städtepartnerschaft Köln und Kyoto beschäftigt sich die Künstlerin seit vielen Jahren mit der asiatischen, ins Besondere der japanischen Kultur.

Bei den Arbeiten entdeckt man im Pinselduktus, den Schwung des Farbauftrages Ähnlichkeiten mit der japanischen Kalligrafie Kunst. Parallel zu dieser entwickeln sich Formen eruptiv, aus einer starken inneren Konzentration heraus. Auf diese reagiert die Künstlerin wiederum kompositorisch im nächsten Arbeitsschritt. Dem ganzen wohnt, trotz aller Ernsthaftigkeit, etwas Spielerisches inne.

Catharina de Rijkes künstlerische Entscheidung ist die eines meisterlichen Schwebezustands, zwischen gegenständlicher Anmutung und Abstraktion. Die Künstlerin postuliert ein entschiedenes „Sowohl als Auch“. Sie setzt sich keine Grenzen aus der Entscheidung für die eine oder andere Lösung. Bei unserem Vorbereitungsgespräch letzten Mittwoch beschrieb sie mir dies treffend als niederländisches Element Ihrer Geisteshaltung. Sie kommt aus einem kleinen Land, das durch seine Topografie sehr weit wirkt. Als Küstenbewohner schon immer im Austausch mit dem Anderen. Eine Offenheit, die sich nicht nur aus der Sicht in und aus gardinenlosen Zweifensterhäusern der niederländischen Orte erklärt.

Reisen ist immer ein Prozess der Annäherung und der Entfernung zugleich. Der Begriff der See, des Meeres zudem ruft bei jedem Betrachter zunächst andere Assoziationen hervor, schon vor dem ersten Blick auf die Arbeiten der Künstlerin. In meinem Kopf legt sie so wie von Geisterhand eine verkratzte Vinylplatte auf und es erklingt Treuest‘s Hymne „La Mer“. Der Ein oder Andere verspürt den speziellen Geruch der See. Man gerät gerne in eine sinnlich-poetische Stimmung. (Sigrid Brandstetter, Kunsthistorikerin M.A.)

04. Mai 2026 (Mo.) bis 07. Juni 2026 (So.)
Eröffnung: Montag, 04. Mai 2026, 19.00 Uhr
Erzbistum Köln, Maternushaus

Erzbistum Köln

Ausstellungsserie von Anne Thoss und Jutta Biesemann vom 1.–17. Mai in der Orangerie des Botanischen Gartens Münster:Ann...
01/05/2026

Ausstellungsserie von Anne Thoss und Jutta Biesemann vom 1.–17. Mai in der Orangerie des Botanischen Gartens Münster:

Anne Thoss beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit den Spuren, die die Menschheit in Gesellschaft und Natur hinterlässt: In Form von Assemblagen und Fotocollagen, meist eingegossen in Epoxidharz, schaffen die Werke einen Raum der Reflexion über Erinnerung, Verantwortung und die Vergänglichkeit des Lebens. Wie auf einer kleinen Theaterbühne beobachten wir Szenen, die aus einer Kombination von Fotografie, Malerei und kleinen Dingen besteht, die geschichtet übereinander gelegt werden. Eine Schatzkiste, in der man Erinnerungsstücke und Geheimnisse aufbewahrt.

Jutta Biesemann zeigt zwei Schwerpunkte ihres Schaffens: Stillleben und Fotografien von Installationen. In ihren Stillleben finden sich Dinge des Alltags: eine Zitrone, ein Granatapfel, Spargel, ein alter Lippenstift … Dinge, die ihr in der eigenen Küche begegnen, im Supermarkt, auf Flohmärkten und in Second Hand-Läden. Jutta Biesemann isoliert die Gegenstände aus ihrer üblichen Umgebung und kombiniert sie in neuen, unvertrauten Arrangements.

Die Ausstellung läuft vom 1.–17. Mai 2026, 11–17 Uhr in der Orangerie des Botanischen Gartens Münster.

Die Vernissage ist am Freitag, 01.05. um 15 Uhr. Es gibt viel Zeit für Gespräche.

Am Sonntag, den 10. Mai um 12 Uhr findet ein Konzert in den Räumen der Ausstellung in der Orangerie statt: Das Duo Colore mit Enrique Bernardo und Harry Wehking tritt auf.

Adresse

Hochstadenstraße 26
Cologne
50674

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von GEDOK Köln erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an GEDOK Köln senden:

Verknüpfungen

Teilen