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Tresörchen Köln-Südstadt

Tresörchen Köln-Südstadt Das Tresörchen in der Kölner Südstadt - die Cocktailmanufaktur. Leckere Cocktails (auch 2go), Bundesliga, Themenabende und Tisch-Reservierungen.

Wie gewohnt öffnen

19/03/2022

An den DGB, den Deutschen Gewerkschafts Bund.

Wir sind entsetzt über die Wortwahl auf der bundesweiten Internetseite des Deutschen Gewerkschaftsbundes und die diskriminierenden und infamen Aussagen über die gesamte Branche der Gastronomie.
Ukrainische Geflüchtete werden gewarnt eine Tätigkeit anzunehmen die nicht ihrer Qualifikation entspricht und es wird explizit auf die Gastronomie verwiesen. Im Original-Text heißt es: „mangels Alternative dürften die Geflüchteten nicht in prekäre Arbeitsverhältnisse fallen, Lücken gäbe es vor allem dort wo die Arbeitsverhältnisse schlecht sind, zum Beispiel in der Gastronomie.“

Sehr geehrter Deutscher Gewerkschaftsbund. Auch und gerade die Gastronomie ist in dieser schlimmen Situation der vielen Geflüchteten mal wieder ein Pfeiler und Anker in diesem Land und in dieser Stadt. Tausende Gastronomen haben mit ihren Netzwerken und Gästen Soforthilfe geleistet. In Köln seien exemplarisch die beiden Gastronomien die wohngemeinschaft und Weltempfänger Backpacker Hostel & Café genannt, die unbürokratisch und kostenlos Teile ihrer Hostels geräumt haben und Geflüchteten zur Verfügung stellen, inklusive Sozialarbeiter und verschiedenster Maßnahmen der Integration. In Köln gibt es ebenfalls einen Zusammenschluss von Gastronomien die eine Ukrainische Kneipe als Treffpunkt und Ankerzentrum eröffnen möchten und es gibt andere gastronomische Räume der Zusammenkunft und Spendenprojekte.

Dass die Gastronomie schlecht zahlt ist eine Mär aus vergangenen Tagen. Würde sie es tun, wir hätten in dieser schwierigen Lage überhaupt keine vernünftigen Leute mehr. Weder möchten wir schlecht bezahlen, noch könnten wir es uns leisten.

Und jetzt der vielleicht wichtigste Punkt, den sie in ihren untragbaren Worten völlig außer acht lassen. Geflüchtete erleben in der Gastronomie seit Jahrzehnten eine Eingliederung in das Berufsleben und Integration in dieses Land. Keine andere Branche verlangt den täglichen Austausch der deutschen Sprache so intensiv und in keiner anderen Branche trifft man auf solch viele spannende Menschen. Bei unseren Gästen und den Mitarbeiter:innen. Wissen Sie wie wichtig und integrativ und auch tröstend ein simples Feierabendbier sein kann?

Daher bitten wir höflichst, aber sehr festen Willens, um eine Entschuldigung. Und wir bitten darum solch schlimme kriegerische Auseinandersetzungen nicht für gesellschaftliche Konflikte zu instrumentalisieren. Spaltung war noch nie eine gute Idee und auf dem Rücken von Geflüchteten wirkt es schäbig.

Mit verärgerten Grüßen

IG Kölner Gastro e.V.

🤡🤡🤡🤡ES IST WIEDER SOWEIT🤡🤡🤡🤡WEIBERFASTNACHT STEHT VOR DER TÜR!🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡WIR ÖFFNEN MORGEN SCHON UM 11:00 UND FREU...
23/02/2022

🤡🤡🤡🤡ES IST WIEDER SOWEIT🤡🤡🤡🤡
WEIBERFASTNACHT STEHT VOR DER TÜR!🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡
WIR ÖFFNEN MORGEN SCHON UM 11:00 UND FREUEN UNS DRAUF MIT EUCH EIN GEMEINSAMES KÖLSCH ZU TRINKEN UND ZU FEIERN

Hallo liebe Leute,Wir sind auch dabei und freuen uns schon sehr. 🤡 Kölle alaaf
22/02/2022

Hallo liebe Leute,

Wir sind auch dabei und freuen uns schon sehr. 🤡 Kölle alaaf

04/02/2022

Sehr geehrter Karl-Josef Laumann, liebes land.nrw, wir müssen schnell miteinander reden und nicht wie in den letzten Monaten bloß übereinander!
Seit nunmehr knapp 2 Jahren tragen wir sämtliche Restriktionen und beteiligen uns an dem umfassenden Schutz der Bevölkerung und unseres Landes. Unsere Betriebe standen mindestens 9 Monate still und zu den wenigen geöffneten Zeiten haben wir jedwede Art von Sicherheitsvorkehrungen umgesetzt. Wir haben das fast alle aus tiefer Überzeugung getan, in einer Pandemie eines solchen Ausmaßes halten alle Zusammen und die Gastronomie beteiligt sich als Ort der Gastlichkeit mit Herz und Seele an Maßnahmen und Einschränkungen.

Jetzt aber stellt sich die Situation anders dar als in den vergangenen zwei Jahren und wir sind nicht mehr gewillt für alles herzuhalten. Kontaktbeschränkungen, Tanzverbote und andere heftige Maßnahmen, die es wirklich nur im Notfall geben darf, müssen aufgehoben werden. Die aktuelle Hospitalisierung und die Impfquote in Nordrhein Westfalen dürfen keine anderen Schlüsse zulassen.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach argumentiert seit ca. zwei Wochen mit einer Modellierung des RKI, der zu Folge noch nicht gelockert werden dürfe. Gestern dann endlich ist diese Modellierung, eine Zusammenarbeit des RKI und der renommierten Humboldt Universität, öffentlich gemacht worden. Sie zeigt, dass eine Überlastung der Intensivstationen höchst unwahrscheinlich ist und sich die Zahlen allgemein eher nicht mehr erhöhen werden. Diese Auswertungen müssen die Parameter des politischen Handelns allerspätestens jetzt verändern.

Des Weiteren haben wir uns beim RKI die symptomatischen Todeszahlen der Meldewoche 1-4 angeschaut, also für den gerade vergangenen gesamten Januar 2022. Es sind in Deutschland binnen dieser 4 Wochen genau 51 Menschen an Omikron verstorben, niemand davon unter 60 oder geimpft. Die restlichen Verstorbenen resultieren noch aus der Delta-Welle. Das ist dennoch mehr als traurig für alle bundesweit 51 Verstorbenen und deren Angehörigen, denen unser tiefes Mitgefühl gilt. 51 Tote durch Omikron, in 4 Wochen, in ganz Deutschland.

In Nordrhein Westfalen bietet sich sogar ein noch „entspannteres“ Bild. Unsere Impfquote liegt gleichauf mit Schleswig Holstein, die sich vor wenigen Tagen für weitere Schritte der Lockerung entschieden haben. 80% aller Menschen hier im Land sind geimpft, bei den über 18 jährigen kratzen wir die 90% und bei der wichtigen Gruppe der über 60 jährigen liegt die Zahl schon fast bei 100%, wenn wir die 2-4% Karenz des RKI mit einberechnen.
In Köln sieht es sogar noch ein weiteres klein wenig besser aus, die Impfquote ist 1.5% höher als im Schnitt des Landes NRW und die Boosterquote liegt gleichauf mit dem viel gelobten Dänemark.

Alexander Lechleuthner, der im Kölner Corona-Krisenstab für die Klinik-Koordination zuständig ist, zeigt sich vorgestern überrascht wegen der entspannten Situation in den Kölner Kliniken: Es überrasche ihn sehr, dass die Situation in den Kölner Kliniken relativ entspannt und gleichbleibend sei. Bei Omikron gebe es keine direkte Kopplung von Infektionszahl und Intensivbelastung, „dieser Eindruck verfestigt sich gerade“, sagt er dem Kölner Stadtanzeiger. Etwa die Hälfte der Patient*innen liege wegen Covid in den Krankenhäusern, die andere Hälfte sei zwar infiziert, aber wegen anderer Beschwerden dort.

Wir sind nicht mehr gewillt alle Restriktionen mitzutragen. Es wird wieder nicht mit uns gesprochen, sondern nur über uns. Wie kann es sein dass die wichtigsten Akteure nicht mit an den Tischen sitzen? Am Montag treffen sich Karl-Josef Laumann und Henriette Reker um über unsere Zukunft zu sprechen, wo genau liegt da die Expertise und die Praxiserfahrung?

Wir fordern zum 15. Februar:

-die Aufhebung der Kontaktbeschränkungen.

-Aufhebung des Tanzverbotes bei 2G Plus.

- Veranstaltungen in gut belüfteten Räumen und Hallen mit normaler Kapazität bei 2G Plus.

-keine Beschränkungen mehr im Aussenbereich.

Alles andere wäre mittlerweile absurd und führt dazu, dass bis dato vernünftige Menschen die Akzeptanz verlieren. Und zwar nachhaltig.

Helft uns bei unserer Arbeit und teilt bitte diesen Beitrag.

Eure IG Kölner Gastro

Quellen in den Kommentaren.

13/01/2022

Wichtige Info: In der Gastronomie dürfen mehr als 10 Personen an einem Tisch sitzen. Das ist uns vom zuständigen Ministerium wiederholt bestätigt worden. Alle Gastronomien können also Gruppen von 11 und mehr Personen annehmen. Auch 98 Personen dürfen an einem Tisch sitzen, wenn das Lokal die Kapazität hat.

Bitte leitet diese Information weiter, viele wissen das nicht.

24/12/2021

Liebe Gäste,
wir sind vom 24.Dezember bis einschliesslich den 05.Januar geschlossen.

Wir wünschen euch allen ein frohes Weihnachtsfest 🎄🎁 🎅
und einen guten Rutsch 🎊🎆 🪅 ins neue Jahr.

Euer Tresörchen Team

Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder 😉 Bleibt Gesund! ❤️

Liebe Gäste,wir sind vom 24.Dezember bis einschliesslich den 05.Januar geschlossen.Wir wünschen euch allen ein frohes We...
17/12/2021

Liebe Gäste,
wir sind vom 24.Dezember bis einschliesslich den 05.Januar geschlossen.

Wir wünschen euch allen ein frohes Weihnachtsfest 🎄🎁 🎅
und einen guten Rutsch 🎊🎆 🪅 ins neue Jahr.

Euer Tresörchen Team

Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder 😉 Bleibt Gesund! ❤️

09/12/2021

AKTUELL: Die Begrenzung auf 50 Personen in der Gastronomie ist gekippt, es können Veranstaltungen/Feiern mit mehr Personen durchgeführt werden. Nähere Infos an unsere Mitglieder folgen gleich per Mail! Wichtige Klarstellung in 6 Abs 2
https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/211208_coronaschvo_ab_09.12.2021_lesefassung_mit_markierungen.pdf

Gleich live bei uns im Tresörchen:Bayern vs BarçaMit BILD und TON
08/12/2021

Gleich live bei uns im Tresörchen:

Bayern vs Barça

Mit BILD und TON

08/12/2021

Positive Signale in schwierigen Zeiten. Wir haben ein sehr gutes Gespräch mit dem Leiter des Kölner Bauaufsichtsamtes Stefan Kriege und dem Baudezernenten Markus Greitemann geführt. Sachlich, partnerschaftlich und offen haben wir Probleme angesprochen und direkt sind uns Lösungen präsentiert worden. Für die Gastronomie wird es im Kölner Bauamt ab dem neuen Jahr feste wöchentliche Zeiten zur Sprechstunde geben. Kleine Problematiken können so zeitnah gelöst werden und es gibt eine direkte Hilfestellung. Anhand von Checklisten können manche (einfache) Formen von Veranstaltungen oder Aufbauten für die Gastronomie baurechtlich zügig in Eigenverantwortung geregelt werden. Was genau möglich ist muss noch austariert werden.

Wir freuen uns über den empathischen Umgang auf Augenhöhe und die Ernstnahme unserer Themen und auch auf die dazu gehörenden Konsultationen in den kommenden Wochen.

Neben manch vergangener Kritik, in diesem Falle ein herzliches Danke an die Stadt Köln.

Auch gute Nachrichten möchten geteilt und verbreitet werden.

Eure IG Kölner Gastro

Bildrechte Kölln Haferflocken und mehr.

02/12/2021

Wir müssen an dieser Stelle Alarm schlagen und dieser Hilferuf darf nicht ungehört bleiben. Am gestrigen 1. Dezember haben wir unsere Mitglieder in einer Blitzumfrage repräsentativ nach Umsatzrückgängen befragt und das Ergebnis ist weit schlimmer als wir es uns jemals gedacht hätten.

Fast alle unsere Betriebe verzeichnen Umsatzrückgänge zwischen 40 und 70%. Eine erschütternde Zahl. Im Schnitt ist der Umsatz um knapp die Hälfte eingebrochen.
Wir benötigen sofort und unmissverständlich wirksame Hilfen. Sollten diese nicht schnell kommen, dann wird es ein desaströs trauriger Jahreswechsel.

Hinzu kommt dass in der öffentlichen Wahrnehmung immer wieder so getan wird als wenn wir an den steigenden Zahlen schuld wären.
Aber ist dem wirklich so?
Wir misstrauen den Aussagen von von offizieller Stelle und bitten um Einsicht der nachverfolgten Fälle. Es bedarf dringend mehr Transparenz und nicht noch mehr unübersichtlicher Mauschelei bei den Zahlen aus dem Gesundheitsamt.

In Köln explodieren die Fälle gerade förmlich: binnen von 3 Tagen steigt die Inzidenz von 290 auf den bundesdeutschen Durchschnitt von 433.
Das ist Wahnsinn für uns und wird uns noch weiteren Schaden zufügen.

Dem Kölner Stadtanzeiger der vergangenen 2 Tage entnehmen wir, dass es einige Ausbrüche gegeben hat. Einen in einem Pflegeheim mit über 40 Infizierten, bei einem Basketballspiel und bei mehreren privaten Veranstaltungen.

Kann uns bitte jemand valide erklären, warum auch die Kölner Stadtspitze vor unseren Räumen warnt, aber es keine offiziellen Zahlen gibt die das belegen? Wie lange soll noch mahnend vor uns gewarnt werden?
Bis endgültig kein einziger Gast mehr kommt?

Seit fast zwei Jahren sind wir bei fast allen Maßnahmen dabei, oft schneller als es Verordnungen oder Verfügungen gibt. Wir fordern ein unabhängiges Gutachten, dass diese harten Einschnitte für die Gastronomie rechtfertigt.

Ob 11.11. oder volle Stadien zu den hohen Zahlen beigetragen haben oder nicht, das sei jetzt mal dahingestellt. Aber immer so zu tun, dass es bei uns in den Lokalen gefährlich sei, während der sonst ganz normale Wahnsinn in Köln weitergeht, das ist enorm schädigend für unser Geschäft und aus unserer Sicht nicht länger zu ertragen.

Sollte das Land NRW 2G Plus einführen, dann hat Köln keine Testkapazitäten und die Gastronomie würde komplett abschmieren.
Niemand hat Lust, sich ne Stunde irgendwo anzustellen oder weit zu fahren, um mal eben 5 Kölsch trinken zu gehen.
Neue Lizenzen für Testzentren werden momentan nicht vergeben, obwohl der Bedarf schon jetzt riesig ist.
Was soll das?

Gleichzeitig, noch am gestrigen Abend geschehen, werden unsere Mitglieder kontrolliert weil sie Glühwein aus einem offenen Kneipenfenster verkaufen. Diese Menschen haben Familien, diese Menschen müssen Miete bezahlen, diese Menschen sind rechtschaffende Steuerzahler in diesem Land. Es kann nicht sein, dass wir auch in Momenten, wo die existenzielle Grundlage zusammenbricht, uns noch mit Kleingeisterei der Ordnungsbehörden auseinandersetzen müssen. Wo leben wir denn?

Halten wir zum Ende fest.
Die Situation ist mehr als dramatisch. Keine Branche der Welt könnte von einem auf den anderen Tag mit der Hälfte des Umsatzes leben.

Niemand.

Stellen Sie sich das alle mal für sich selber vor. 50% binnen einer Woche.

Aber die Gastronomie kämpft weiter, wir möchten arbeiten, wir möchten Gastgeber*in sein.
Ohne die Hilfe der politischen Akteur*innen und der Ordnungsbehörde aber geht das ab sofort nicht mehr. Dazu gehört auch endlich mal eine stattfindende Kommunikation der Spitzen von Stadt, Land und Bund.
Sprecht mit uns.

Die Gastronomie ist keine Voodoopuppe für existenziell gefährliche Spielchen.
Die Gastronomie ist euer Gastgeber für die schönsten Stunden im Leben und das möchten wir auch bleiben. Kommt vorbei, besucht uns, genießt das Leben und fühlt euch sicher.

Eure IG Kölner Gastro.

(weitere Grafiken zur Umfrage in den Kommentaren.)

30/11/2021

Wir appellieren an Bund und Länder, die Kirche heute mal im Dorf zu lassen und sich auf Fakten zu berufen. Die Gastronomie ist und bleibt kein Treiber dieser Pandemie. Wir haben die Zahlen des RKI aus den vergangenen drei Wochen ausgewertet, genauer gesagt den Zeitraum vom 1. bis zum 21. November. Es handelt sich um die offiziellen Zahlen, die das RKI durch Meldung der Gesundheitsämter einem Ausbruch zuordnen konnte.
Die Chancen sich im privaten Bereich mit Covid-19 anzustecken liegen im November 2021 knapp 73 mal höher als in der Gastronomie. In Alten- und Pflegeheim stecken sich Menschen 13.3 mal häufiger an als in Restaurants. Wohlgemerkt halten sich täglich ca. 750.000 Menschen in Alten- und Pflegeheimen auf, in der Gastronomie sind es auch während der Pandemie mehrere Millionen. Täglich.

Dort, wo sich die wirklich vulnerablen Gruppen aufhalten, ist das Risiko und die Gefahr bis heute am Größten. Es kann und darf nicht sein, dass es dort nicht geschafft wird alte Menschen mittels PCR und Antigen zu testen, während die wesentlich sicherere Gastronomie das Vertrauen in der Bevölkerung verliert und fürchten muss noch weiter beschränkt zu werden.
Die Politik attackiert uns in den vergangenen Wochen scharf und schürt Missgunst gegenüber Restaurants, Cafés, Clubs und Bars. Das ist grundlegend falsch. Die Menschen treffen sich sonst wieder vermehrt im privaten Bereich und nicht in den sicheren Bereichen von Restaurants und Co. Ein Lockdown führt zu vermehrten Treffen im Privaten, diesen Weg sind wir vergangenes Jahr bereits sieben Monate gegangen. Es muss in diesem Winter darum gehen Konzepte mit der Gastronomie zu entwickeln, anstatt gegen die Gastronomie zu planen.
Wir sind und bleiben Teil der Lösung, nicht des Problems!

Clubs, die immer wieder gerne als absolute Pandemietreiber aufgeführt werden, erscheinen in der Statistik des RKI überhaupt nicht. Wir haben gegoogelt und gesucht, wir haben für den Zeitraum keine relevanten Ausbrüche gefunden. Klar, es gab die 80 Fälle in Münster im September, es gab um die 20 Fälle Mitte Oktober im Berliner Berghain, ein paar positiv getestete in Regensburg und einige andere kleine Ausbrüche. Am Ende aber verschwindend wenig und ab November haben wir überhaupt nichts mehr gefunden an Ausbrüchen. Warum im Himmel müssen Clubs und Bars dann heute damit rechnen geschlossen zu werden?

Die Gastronomie befindet sich in einer harten Notlage. Die Menschen fangen an uns zu misstrauen und die Politik schränkt uns ein. Das führt zu teils herben Einbrüchen des Umsatzes.
Wir benötigen sofort und unmissverständlich drei Dinge, damit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder ruhig schlafen können und damit auch wir Unternehmer:innen durch diesen Winter kommen:
-ab dem ersten Tag muss das Kurzarbeitergeld bei 100% liegen.
-auch Aushilflslöhne müssen übernommen werden.
-Die Gastronomen müssen ebenfalls einen Lohn erhalten.

Sollte das nicht passieren und wir müssen Aushilfen entlassen und Mitarbeiter:innen in die Kurzarbeit schicken, dann werden uns noch viel mehr Leute abhanden kommen und wir sind nach diesem Winter nicht mehr handlungsfähig. Bereits vor diesem Winter gab es viele Regionen, wo es überhaupt kein Personal mehr gab. Man darf uns da wirklich nicht so hängen lassen.

Vor Allem weil wir überhaupt nicht die Treiber sind als die wir immer wieder dargestellt werden.

Gerne Teilen und weiterleiten

Eure IG Kölner Gastro e.V.

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Cologne
50678

U-Bhf. Severinstrasse Linien 3 + 4, Buslinien 132 + 133 Haltestelle Severinstrasse

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Mittwoch 16:00 - 00:00
Donnerstag 16:00 - 00:00
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Mit jahrelanger Erfahrung mixen wir Ihnen leckere Cocktails, die Sie vielleicht so auch noch nicht getrunken haben. Probieren Sie gerne unsere Eigenkreationen oder lassen Sie sich von uns als Cocktailmanufaktur überraschen - geben Sie eine Richtung vor und wir servieren etwas völlig Individuelles für Sie.

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Bemerkungen

Türchen 4 🎄 Ho ho ho, heute gibt es vom Tresörchen Köln-Südstadt 10x50€ Gutscheine zu gewinnen und dazu noch drei Cocktail-Tipps für die gemütliche Weihnachtszeit #zohus 🙂 Schreibt uns für die Verlosung bis heute um 14 Uhr eine PN mit Eurem Namen, Anschrift sowie Telefonnummer. Viel Spaß beim Nachmixen und Trinken. Alle Zutaten und die Anleitung findet Ihr unter: https://bit.ly/3fRaOwM Teilnahme- und Datenschutzbedingungen unter: www.gag-koeln.de/datenschutz/zohus-adventskalender. Teilnahmeberechtigt sind Personen die in Köln sowie im Umkreis von 10km wohnen. Die Gewinner werden von uns benachrichtigt und bekommen den Gewinn vom GAG-Weihnachtsschlitten vorbeigebracht. ⁠ #adventskalender #türchenfürköln
Cocktails vor und nach Corona Pause lecker! Preis- Leistung super 👍🏻 To Go super gelöst mit Glasflaschen. Netter Service!
Wir sind heute mit dem Team zum Weihnachtsfeier-Kegeln in der Südstadt... haben mega Spaß und sagen DANKE an unsere Gäste die dafür in Teilen auf unseren Service verzichten müssen. Wir wünschen Euch allen schöne Weihnachten. Danke auch an das Tresörchen Köln-Südstadt für den Exclusiven Eintritt
Die Cocktails sind sehr sehr lecker - das Gaffel Kölsch zischt richtig gut. Stimmung und Publikum nett, lustig genau die richtige Mischung. Daumen hoch.
Klasse, die Schwarzlichtkegelbahn hat was. Jupp ist ein Super Gastgeber. Klasse Lokal, komme gerne wieder.
Hallo liebe Tresörchen - Besucher! Heute sind wir wieder im Kölner Zoo und bringen eine neue Mitmachaktion mit. Von 10-17 Uhr. Im Clemenshof. Am kommenden Donnerstag den 15.03.18 sind wir in der Südstadt, auf dem Chlodwigplatz. Dort könnt ihr uns von 11-17.30Uhr erreichen. Wir freuen uns über Euren Besuch!