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Gesellschaft für Comicforschung e.V. - ComFor

Gesellschaft für Comicforschung e.V. - ComFor Die ComFor ist der Zusammenschluss (eingetragener Verein) interdisziplinärer WissenschaftlerInnen zur Erforschung und Förderung des Mediums Comic.

Die Gesellschaft für Comicforschung (ComFor) konstituierte sich ursprünglich am 11. Februar 2005 in Koblenz; sie wurde am 11. April 2014 in Frankfurt am Main als eingetragener Verein neu gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung und Vernetzung von Wissenschaft und Forschung im deutschsprachigen Raum in allen Bereichen, die den Comic betreffen. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere

Die Gesellschaft für Comicforschung (ComFor) konstituierte sich ursprünglich am 11. Februar 2005 in Koblenz; sie wurde am 11. April 2014 in Frankfurt am Main als eingetragener Verein neu gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung und Vernetzung von Wissenschaft und Forschung im deutschsprachigen Raum in allen Bereichen, die den Comic betreffen. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere

Wie gewohnt öffnen

09/04/2022

Mitteilung von Büchner Comics:

>>> Coming Up ! Sehr schöne Georg Büchner-Comic-Ausstellung
in "Friedrich-Engels-Hometown" Wuppertal

Feine Werkschau zu den beiden Graphic Novel Adaptionen "Woyzeck " und "Lenz " vom 5.05.2022 bis zum 24.06.2022 in der Stadtbibliothek Wuppertal-Elberfeld :-)

Eintritt: frei

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 10-19 Uhr
Mittwochs geschlossen
Samstags 10-13 Uhr

Adresse:

Zentralbibliothek
Kolpingstr. 8
42103 Wuppertal

Vernissage : 5. Mai 2022 - 18 Uhr ( vorauss.)

Ihr und Sie seid Alle herzlich eingeladen :-)

22/01/2022
Join our Cloud HD Video Meeting

Einladung zur Online-Lesung und Diskussion mit Büke Schwarz (Illustratorin I Berlin)

Dienstag, 25.1. um 18 Uhr - Zoom-Link unten -

"Jein (2020) – Zur Gestaltung von Zweisprachigkeit und Identität in der Graphic Novel Jein"

„Bir dil bir insan, iki dil iki insan.“
[„One language, one person; two languages, two persons.”]

Jein ist eine deutsch-türkische Graphic Novel über Identität, Kunst und Politik. Die Protagonistin Elâ Wolf ist Künstlerin und Berlinerin mit türkischen Vorfahren. Wobei letzteres, ihrer Meinung nach, nichts mit ihrer Kunst und dem Rest ihres Lebens zu tun hat. Vor dem Hintergrund, dass die Türkei am 16. April 2017 mit „Ja“ für das Verfassungsreferendum stimmte, sieht sich Elâ das erste Mal mit einem Problem ihrer zweiten Heimat konfrontiert. Sie stellt sich fortan immer mehr die Frage, ob sie sich mit der politischen Lage auseinandersetzen muss, und falls ja, auf welche Weise.
Zoom-Meeting beitreten

https://folkwang-uni-de.zoom.us/j/91942736786?pwd=aUZIWTRUUzQwRTVHRWJqV0cvQmUyUT09
Meeting-ID: 919 4273 6786
Kenncode: UcPS8^Jrr&

Büke Schwarz wurde 1988 in Berlin geboren, studierte Bildende Kunst mit den Schwerpunkten Malerei und Grafik an der UdK Berlin und an der UAL London. Ihren Abschluss erhielt sie an der UdK Berlin als Meisterschülerin von Valérie Favre. Zusätzlich erwarb sie einen Master in Gestaltung an der HBKsaar mit dem Schwerpunkt Sequentielle Bilderzählung. Ihr Debüt-Comic „Jein“ erschien 2020 beim Jaja Verlag und wurde noch im selben Jahr mit dem Ginco-Award in der Kategorie „Bester Langcomic“ ausgezeichnet.
Mehr auf http://www.buekeschwarz.com

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vortragsreihe Differenz_Gestalten an der Folkwang Universität der Künste in Essen statt.

www.differenzgestalten.com

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#comicsscholars pay attention. This year, the Society for Comics Studies (ComFor) will award the Martin Schüwer Publicat...
29/01/2021

#comicsscholars pay attention. This year, the Society for Comics Studies (ComFor) will award the Martin Schüwer Publication Prize for Excellence in Comics studies for the third time (see postcard below).
For the English version, please click here:
https://www.comicgesellschaft.de/en/schuewer-preis/

01/08/2020

Die ComFor hat einen neuen Vorstand gewählt: Christina Meyer, Lukas Wilde und Vanessa Ossa.

The #ComFor proudly presents its new managing committee: Christina Meyer, Lukas R.A. Wilde and Vanessa Ossa.

Das Programm der diesjährigen ComFor-Tagung mit dem Thema „Aspekte der Comickomparatistik“ (8.11.-10.11., Schwarzenbach ...
05/08/2019
Programm der Comfor-Jahrestagung 2019: „Aspekte der Comickomparatistik“ | ComFor

Das Programm der diesjährigen ComFor-Tagung mit dem Thema „Aspekte der Comickomparatistik“ (8.11.-10.11., Schwarzenbach an der Saale) ist draußen.

Programm der Comfor-Jahrestagung 2019: „Aspekte der Comickomparatistik“ Termin:08.11.2019 - 10.11.2019Erika-Fuchs-Haus, Museum für Comic und Sprachkunst, Bahnhofstraße 12, 95126 Schwarzenbach an der Saale, Germany 14. Wissenschaftstagung der Gesellschaft für Comicforschung (ComFor): Übers...

Organisiert von den ComFor-Mitgliedern Florian Trabert und Robin-M. Aust findet vom 25.09 bis 27.09.2019 eine Tagung zur...
29/07/2019
Tagung „Die internationale und intermediale Thomas Bernhard-Rezeption“ in Düsseldorf | ComFor

Organisiert von den ComFor-Mitgliedern Florian Trabert und Robin-M. Aust findet vom 25.09 bis 27.09.2019 eine Tagung zur Thomas Bernhard-Rezeption statt. Die Tagung im Düsseldorfer Goethe-Museum versammelt nicht nur Beiträge zum literarischen Weiterwirken des Österreichischen Autors auf dem Tagungsprogramm. So finden sich neben anderen intermedialen Verarbeitungen von Bernhards Leben und Werk auch zwei Vorträge zu Comics: Monika Schmitz-Emans trägt zu Nicolas Mahlers Bernhard-Comics vor; ComFor-Mitglied Elisabeth Klar und Lukas Kummer berichten über Kummers Graphic Novel-Adaptionen von Bernhards autobiographischen Bänden ‚Die Ursache‘ und ‚Der Keller‘.

Veranstaltungstext:

2019 wird sich der Tod von Thomas Bernhard zum dreißigsten Mal jähren. Dieses Gedenkjahr soll den Anlass bieten, die künstlerische Nachwirkung von Bernhards Leben und Werk umfassend zu untersuchen. Diese ist bereits zu Bernhards Lebzeiten, erst recht aber in den drei Jahrzehnten seit seinem Tod, zu einem gleichermaßen internationalen wie intermedialen Phänomen geworden. In seinem Roman Korrektur (1975) lässt Bernhard die Figur Roithammer klagen: »unsere Idee wird aufgegriffen und schamlos ausgenützt, das beobachten wir immer wieder, wie eine Idee aufgegriffen und schamlos ausgenützt wird dann von Hunderten von Nachmachern« (Bernhard, Thomas: Korrektur, Frankfurt a.M. 1988, S.212). Bezogen auf die Rezeption des österreichischen Autors scheint diese Tirade nicht einmal eine Bernhard-typische Übertreibung darzustellen, wenngleich sie das produktive Moment der vielfältigen Rezeptionsphänomene unterschlägt. […] Der ›Kontinent Bernhard‹, den ein 1995 von Wolfram Bayer herausgegebener Sammelband vermessen hatte, ist in den letzten Jahrzehnten zu einem Bernhard-Universum expandiert, dessen genauere Kartierung noch weitgehend ein Forschungsdesiderat darstellt (Vgl. Wolfram Bayer: Kontinent Bernhard. Zur Thomas Bernhard-Rezeption in Europa, Wien u.a. 1995). […] Auf dem Tagungsprogramm vertreten sind Beiträge zu u.a. Bernhards Person und seinem Werk in der Literatur, aber auch in anderen Künsten und Medien wie dem Theater, dem Hörspiel, der Musik, dem Film, der bildenden Kunst und dem Comic.

Weitere Informationen finden sich auf der Veranstaltungsseite.

Tagung „Die internationale und intermediale Thomas Bernhard-Rezeption“ in Düsseldorf Veröffentlicht am 29.07.2019, 00:00 Organisiert von den ComFor-Mitgliedern Florian Trabert und Robin-M. Aust findet vom 25.09 bis 27.09.2019 eine Tagung zur Thomas Bernhard-Rezeption statt. Die Tagung im Düss...

04/06/2019
Hamburger Literaturpreis für Comics | ComFor

Erstmals schreibt die Hamburger Behörde für Kultur und Medien unterstützt vom Comicfestival Hamburg e.V. einen Literaturpreis auch für Comics aus. Der mit 6000 Euro dotierte Preis wird am 2. Dezember 2019 im Literaturhaus Hamburg verliehen. Eingereicht werden können bisher unveröffentlichte Arbeiten und Arbeitsproben von Comiczeichner_innen aus Hamburg:

Auszug aus der Pressemitteilung:
Die Ausschreibung richtet sich an Comiczeichner*innen, die in Hamburg oder im Gebiet des Hamburger Verkehrsverbundes ihren ersten Wohnsitz und Lebensmittelpunkt haben. Ausgezeichnet wird ein Comic, eine Graphic Novel oder eine erzählerisch komplexe Bildgeschichte mit einem geplanten Umfang von mindestens 48 Seiten. Es können Arbeitsproben aus unfertigen oder abgeschlossenen Werken eingereicht werden, die unveröffentlicht sind und nicht bei einem anderen Wettbewerb ausgezeichnet wurden. Die teilnehmenden Werke dürfen bis zur Preisverleihung nicht veröffentlicht werden.

Einsendeschluss ist der 15. August 2019.

Alle Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden sich auf den Seiten des Stadtportals Hamburg sowie Literatur in Hamburg.

Hamburger Literaturpreis für Comics Termin:02.12.2019Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 HamburgErstmals schreibt die Hamburger Behörde für Kultur und Medien unterstützt vom Comicfestival Hamburg e.V. einen Literaturpreis auch für Comics aus. Der mit 6000 Euro dotierte Preis wird am...

Vom 30.05. bis zum 01.06. findet die diesjährige Jahrestagung der International Society for the Study of Narrative (ISSN...
27/05/2019
Jahrestagung der ISSN 2019 in Navarra | ComFor

Vom 30.05. bis zum 01.06. findet die diesjährige Jahrestagung der International Society for the Study of Narrative (ISSN) unter der Leitung von Prof. Rocío G. Davis, Prof. Rosalía Baena und Prof. Anabel Martínez an der Universidad de Navarra in Pamplona (Spanien) statt.



Insgesamt wartet die Tagung dieses Jahr mit 14 Sessions mit jeweils mehreren Panels zur Erzählforschung auf – darunter auch ganze fünf Panels zum Thema Comic und Graphisches Erzählen:



Die Panels Narrative Strategies of Uncertainty in Comics, Narrative and Image: Comics and Graffiti und Lists in Comics and Graphic Narratives finden am am 30.05. statt.
Das Panel Telling Images: Figuring Out Graphic Narratives ist für den 31.05 angesetzt.
Am 01.06. findet dann zuletzt das Panel Clutter in the Glutter: Visual “Disorder” in Comic Book Narratives der AG Comicforschung statt, bei dem auch mehrere ComFor-Mitglieder vertreten sind:
Clutter in the Glutter: Visual “Disorder” in Comic Book Narratives (15.30-17:00)
Chair: Vanessa Ossa, University of Tübingen

Lukas R. A. Wilde (Tübingen): Graphic Mediation and Material Re-Enactment: Sebastian Lörscher’s Making Friends in Bangalore.

Vanessa Ossa (Tübingen): The Fragmented and Layered Narrative in Matt Kindt’s Comic Series Mind MGMT.

Marina Rauchenbacher & Katharina Serles (Wien): Queering Comics: ‘Fatties’ and ‘Whores’, Gender Gaps and Body Signs.



Das vollständige Programm findet sich auf der Veranstaltungsseite.

Allgemeine Informationen zur ISSN aus dem Veranstaltungstext:
„The International Society for the Study of Narrative (ISSN) is a nonprofit association of scholars dedicated to the investigation of narrative, its elements, techniques, and forms; its relations to other modes of discourse; and its power and influence in cultures past and present.
“Narrative” for us is a category that may include the novel, epic poetry, history, biography, autobiography, film, the graphic arts, music, performance, legal writing, medical case histories, and more.
The Society sponsors the International Conference on Narrative each year. The first conference was held at Ohio State University in 1986, and in subsequent years, the meeting has been held at sites across the United States, Canada, and Europe. At each conference, approximately 350 speakers address issues of narrative from a variety of positions and perspectives.“

Jahrestagung der ISSN 2019 in Navarra Veröffentlicht am 27.05.2019, 00:00 Vom 30.05. bis zum 01.06. findet die diesjährige Jahrestagung der International Society for the Study of Narrative (ISSN) unter der Leitung von Prof. Rocío G. Davis, Prof. Rosalía Baena und Prof. Anabel Martínez an der Un...

07/05/2019
CFP: Uebersetzung, Lokalisierung, Imitation und Adaption | ComFor

Die 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Comicforschung widmet sich komparatistischen Aspekten von Comics: Beziehungen und Transformationen der Kunstform, die über kulturelle, sprachliche, wirtschaftliche, rechtliche, politische und mediale Grenzen reichen. Dazu gehören zum einen Bezugnahmen wie Zitat, Parodie, Pastiche, Travestie, Imitation und Emulation von Genres, Figuren und Stoffen aus Comics in anderen Comics, aber auch in weiteren Medien: Hier bestehen jeweils Relationen, die einen oder mehrere Comics mit anderen verbinden. Zum anderen gehören in die Comickomparatistik Übersetzungen, Übertragungen, Adaptionen und viele weitere Metamorphosen. Diese sind keineswegs auf einfache sprachliche Übersetzungen beschränkt: Veränderte Adressierungen, technische und ökonomische Rahmenbedingungen, juristische und konventionelle Regeln werden akkommodiert und tragen ihre Spuren in den Text, nicht selten auch ins modifizierte Bild, in jedem Fall in die Produktion, Vermarktung, Verwendung und Interpretation der Comics ein.

Exemplarisch steht für die so entstandenen Schnittstellen und Vermittlungsleistungen das berühmte Übersetzungswerk von Erika Fuchs. Sie überführte Carl Barks’ Duck-Comics keineswegs nur aus dem amerikanischen Englisch in eine Entsprechung für die junge Bundesrepublik. Vielmehr wird in ihrem Entenhausen eine Vielfalt an kulturellen, sprachlichen,
komischen und kritischen Entwürfen zwischen dem Ursprungskontext und der deutschsprachigen Rezeption vermittelt. Das erschöpft sich nicht im Suchen nach der richtigen Lösung für Übersetzungsschwierigkeiten, sondern ist oftmals eine kreative und konstruktive Leistung, die erst neue Phänomene hervorbringt. Für die oft marginale, Vorlagen kommentierende und verformende, in seiner Ästhetik stets schon an Parodie und Karikatur orientierte mediale Form des Comics sind viele verschiedene solche Entenhausen denkbar: viele jeweils konkrete Zonen der Ent- und Redifferenzierung in Übersetzung, Lokalisierung, Imitation und Adaption. In ihnen findet eine fundamentale Vermittlungsleistung und Verfremdungsfreude Ausdruck, die Comics überhaupt eigen sind: Sie präsentieren nicht nur einzelne Comics unter den besonderen Bedingungen einer bestimmten Übersetzung, sondern demonstrieren zugleich die Heimatlosigkeit und den Reichtum an Heimaten, die Comics ausmachen. Die 14. Jahrestagung für Comicforschung richtet die Gesellschaft für Comicforschung deshalb in Kooperation mit dem Erika-Fuchs-Haus in Schwarzenbach an der Saale aus.

Zu den Themen der Tagung gehören:

die unmittelbare sprachliche Übersetzung eines Comics für ein anderes Publikum
die seltenere aber tiefer eingreifende Modifizierung des Bildmaterials
kulturelle Übertragungen, die nicht nur einzelne Comics, sondern die Kunstform oder große Subgattungen im Ganzen betreffen
die kulturelle Situierung und Lokalisierung von Comics
Emendationen in Fällen der Zensur, aber auch der Parodie und des Raubcomics
künstlerische Formen der Nachahmung, der aemulatio und imitatio von Comics und in Comics
und das weite Feld der medialen Adaption
Die Gesellschaft für Comicforschung verfolgt über die spezifischen Tagungsthemen hinaus das Ziel, die Zusammenarbeit und den Austausch in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Comics zu stärken. Zusätzlich zur Tagung über Aspekte der Comickomparatistik bietet die Jahrestagung daher wieder ein thematisch offenes Forum, auf dem angedachte und laufende Forschungsprojekte aller Art vorgestellt und gemeinsam konstruktiv diskutiert werden können. Das Format richtet sich an Kolleginnen und Kollegen in allen Phasen und bei allen Formen von Forschungsprojekten, von Abschlussarbeiten über Promotions- und Habilitationsprojekte bis zu freien und außerakademischen Vorhaben.

Bitte schicken Sie Ihre Abstracts von etwa 500 Wörtern mit kurzen biobibliographischen Angaben in deutscher oder englischer Sprache bis zum 5. Mai 2019 an [email protected]. Markieren Sie bitte, ob es sich um einen Vorschlag für einen Vortrag zum Tagungsthema oder einen Diskussionsbeitrag zum Forum handelt.

Ausrichtung: Christian Bachmann, Juliane Blank, Alexandra Hentschel und Stephan Packard

CFP: Uebersetzung, Lokalisierung, Imitation und Adaption Conference14th Annual Conference of the Gesellschaft für Comicforschung (ComFor: Society for Comics Studies) Erika-Fuchs-Haus, Schwarzenbach a.d. Saale November 8 - 10, 2019Stichtag: 05.05.2019Die 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Com...

Zum inzwischen neunten Mal findet vom 11. bis 12. Mai die Comic Invasion in Berlin (CIB) statt – zum bereits zweiten Mal...
06/05/2019
Festival „Comic Invasion“ in Berlin | ComFor

Zum inzwischen neunten Mal findet vom 11. bis 12. Mai die Comic Invasion in Berlin (CIB) statt – zum bereits zweiten Mal im Museum für Kommunikation.

Auch in diesem Jahr bietet das Festival ein vielfältiges Programm mit Workshops und Lesungen deutscher Comickünstler_innen und mehreren Preisverleihungen: Zum zweiten Mal werden auf der CIB die Gewinnerarbeiten des Comic Stipendiums präsentiert; zum bereits siebten Mal wurde darüber hinaus ein Comicwettbewerb ausgeschrieben – diesmal zum Thema „Stadt der Sprachlosigkeit“.

Ebenso stehen mehrere Präsentationen und Diskussionsrunden auf dem Programm – unter anderem präsentieren auch die ComFor-Mitglieder Linda Heyen und Matthias Harbeck ihre Arbeiten.



Auszüge aus dem Programm:

Samstag, 11. Mai 2019

12 Uhr · Comic-Stipendium Preisverleihung und Präsentation

13 – 14 Uhr · Empfang bei der Stipendiat*innenausstellung

12.30 Uhr · Comic Workshop for Beginners mit Federico Cacciapaglia (Ab 6 Jahren)

13.30 Uhr · Burcu Türker. Comic-Lesung und Präsentation

14 Uhr · Comic Kolloquium:

Augosto Paim: „Sprechende Bilder: Kreative Wort-Bild-Kombinationen im Comic“

Linda Heyden: „Am Anfang war das Wort! – Zur Sprache in Faust-Comics“

Matthias Harbeck: „Das Andere übersetzen? Wege des Umgangs mit Sprachen im Comic“

14.30 – 18 Uhr · Treesomemovement Live Drawing

15.30 Uhr · Spectra Universe Präsentation

15.30 – 17.30 Uhr · Queer and questioning Drawing Club (ab 14 Jahre)

16 Uhr · Comic-Lesung „Der König der Vagabunden – Gregor Gog und seine Bruderschaft“

11. Mai 2019 · 17 Uhr · Mondo Lesung mit Jeff Chi, Dominik Wendland, Maximilian Hillerzeder und Tim Gaedke.

17.30 Uhr · CIB Live-Podcast mit Bea Davies, Adrian vom Baur & Clairikine



Sonntag, 12. Mai 2019

11.30 Uhr · Mondo Lesung mit Jeff Chi, Dominik Wendland, Maximilian Hillerzeder und Tim Gaedke.

12 Uhr ·Preisverleihung CIB Comic-Wettbewerb

12 – 14 Uhr · Comics gegen den Klimawandel. Workshop mit Foxitalic

12 – 14 Uhr · „Uns fürchtet nur das Unbekannte“ Moritz Stetter. Comic-Lesung

14.30 – 15.30 · Lesung / Signierstunde: Mawil: „Lucky Luke sattelt um“

15.00 · Sie kommen! Comics aus Schweden

15.00 – 17.00 · Workshop „Grundlagen des Comic-Zeichnens“ mit Maximilian „Hillerkiller“ Hillerzeder

15.30 · Lesung: Annette Köhn mit Comicgeschichten aus dem Jaja-Nähkästchen.

16 Uhr · Panel-Diskussionsrunde: Comic Solidarity mit Annina Brell (Hamburg), Max Baitinger (Leipzig), Marie Luce Schaller (Leipzig), moderiert von Jeff Chi (Comic Solidarity)

17 Uhr · Comic-Lesung: Elke Renate Steiner: „Love Migration“.

17.30 · Lesung + Talk: „We need to talk AI“



Aktionen für Kinder:

11. & 12. Mai 2019 · 12 bis 18 Uhr · Marionetten-Roboter. Künstlich-künstlerische Intelligenz am Wollfaden

11. & 12. Mai 2019 · 12 bis 18 Uhr · Licht und Schatten in der Stadt

11. & 12. Mai 2019 · 12 bis 18 Uhr · Thaumatrop. Magische Verschmelzung

11. & 12. Mai 2019 · 12 bis 18 Uhr · Daumenkino. Immer in der Hosentasche dabei



Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Museums für Kommunikation.

Festival „Comic Invasion“ in Berlin Termin:11.05.2019 - 12.05.2019Museum für Kommunikation, Leipziger Str. 16, 10117 BerlinZum inzwischen neunten Mal findet vom 11. bis 12. Mai die Comic Invasion in Berlin (CIB) statt – zum bereits zweiten Mal im Museum für Kommunikation. Auch in diesem J...

Adresse

Meister-Ekkehart-Straße 11
Cologne
50937

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Die Gesellschaft für Comicforschung (ComFor) konstituierte sich ursprünglich am 11. Februar 2005 in Koblenz; sie wurde am 11. April 2014 in Frankfurt am Main als eingetragener Verein neu gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung und Vernetzung von Wissenschaft und Forschung im deutschsprachigen Raum in allen Bereichen, die den Comic betreffen. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Vernetzung und Unterstützung aller wissenschaftlich am Comic Interessierten, durch die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen, durch Beratung und Publikationen, sowie durch die populäre und fachliche Vermittlung von Comicforschung und ihren Ergebnissen. Die ComFor ist für jedwede interdisziplinäre und internationale Art von Comicforschung offen. Die ComFor veranstaltet Wissenschaftstagungen, die jährlich wechselnd an unterschiedlichen Universitäten ausgerichtet werden. Diese Webseite soll in einem öffentlichen Format Informationen über Calls for Papers, Konferenzen, Publikationen und Neuigkeiten aus unserem Forschungsbereich bieten. Der gesellschaftsinterne Newletters berichtet darüber hinaus über aktuelle Forschungs-, Lehr- und Ausstellungsprojekte. Die ComFor unterstützt außerdem die Bonner Online-Bibliographie für Comicforschung. Die ComFor lädt alle, die sich wissenschaftlich mit Comics/ Bildgeschichten befassen, zur Mitarbeit und zum Beitritt ein. Anträge auf Mitgliedschaft mit kurzer Übersicht über die eigene wissenschaftliche Arbeit zu Comics bitte formlos an den Vorstand (siehe Impressum: http://www.comicgesellschaft.de/impressum/). Der Mitgliedsbeitrag beträgt € 25,- im Jahr. JunProf. Dr. Stephan Packard (1. Vorsitzender) Dr. Véronique Sina (2. Vorsitzende) Dr. Lukas R.A. Wilde (Schatzmeister)

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Bemerkungen

schauraum goes Schwarzenbach an der Saale! Aktuell sind wir im Erika Fuchs Haus - Museum für Comic und Sprachkunst in Bayern zu Besuch. Als Vertreter für den schauraum: comic + cartoon nehmen wir hier an der Jahrestagung der Gesellschaft für Comicforschung e.V. - ComFor teil. Eine tolle Einrichtung und spannende Tagung!