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Kölns einzige Oriental Party für Schwule, Lesben & Friends

Wie gewohnt öffnen

16/05/2022

Happy Birthday to our residential DJ Kanun Yildirim
Hope to see you all on Saturday, 28th May 2022 at HomOriental

26/04/2022
26/04/2022
23/04/2022
23/04/2022
23/04/2022

feel the oriental touch-tonight
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne

Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)

23/04/2022

feel the oriental touch-tonight
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne

Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)

22/04/2022

Seit 17 Jahren Kölns einzige Oriental Party für Gays, Lesbians, Bi , Trans, Drags & Friends
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)
(ViP oder Fast-Line 20€)
#gaylife #lgbtq #queer #schaafenstrasse #colognepride #lgbt #gaycologne #gayparty #gay #gaygermany #gayparties #gaymen #gayboy #gayguys #gayfrankfurt #instagay #gayamsterdam #gaysliketoparty #gaynetherlands #gaypride #gaystagram #gaynrw #homosexual #gayfitness #gaystyle #gayeurope #colognegaylife #gaypartynrw #gaynrwde

22/04/2022

Seit 17 Jahren Kölns einzige Oriental Party für Gays, Lesbians, Bi , Trans, Drags & Friends
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)
(ViP oder Fast-Line 20€)

21/04/2022

Seit 17 Jahren Kölns einzige Oriental Party für Gays, Lesbians, Bi , Trans, Drags & Friends
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)
(ViP oder Fast-Line 20€)

21/04/2022

Seit 17 Jahren Kölns einzige Oriental Party für Gays, Lesbians, Bi , Trans, Drags & Friends
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)
(ViP oder Fast-Line 20€)

20/04/2022

Seit 17 Jahren Kölns einzige Oriental Party für Gays, Lesbians, Bi , Trans, Drags & Friends
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)
(ViP oder Fast-Line 20€)

19/04/2022

Seit 17 Jahren Kölns einzige Oriental Party für Gays, Lesbians, Bi , Trans, Drags & Friends
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)
(ViP oder Fast-Line 20€)

18/04/2022

Seit 17 Jahren Kölns einzige Oriental Party für Gays, Lesbians, Bi , Trans, Drags & Friends
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)
(ViP oder Fast-Line 20€)

18/04/2022

Seit 17 Jahren Kölns einzige Oriental Party für Gays, Lesbians, Bi , Trans, Drags & Friends
Samstag, 23. April 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)
(ViP oder Fast-Line 20€)

Das HomOriental Team wünscht ein Frohes und Gesegnetes Oster & Pessah Fest
17/04/2022

Das HomOriental Team wünscht ein Frohes und Gesegnetes
Oster & Pessah Fest

08/04/2022
29/03/2022

Das HomOriental Team bedankt sich ganz ♥️lich allen Gästen, die mit uns unser 17 jähriges Jubiläum gefeiert haben.
Auch ein Dank an unsere DJs Kanun Yildirim & Mesut

29/03/2022

Das HomOriental Team bedankt sich ganz ♥️lich allen Gästen, die mit uns unser 17 jähriges Jubiläum gefeiert haben.
Auch ein Dank an unsere DJs Kanun Yildirim & Mesut

26/03/2022

feel the oriental touch-tonight
17 Jahre HomOriental-Jubiläum

Samstag, 26. März 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne

2G plus -Regel ! ! !
(Schnelltest auch am Club möglich)
(bitte Personalausweis mitbringen)
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)

26/03/2022

feel the oriental touch-tonight
17 Jahre HomOriental-Jubiläum

Samstag, 26. März 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne

2G plus -Regel ! ! !
(Schnelltest auch am Club möglich)
(bitte Personalausweis mitbringen)
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)

25/03/2022

17 Jahre HomOriental-Jubiläum
special Party auf 2 Dancefloors
Samstag, 26. März 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Dancefloor I: best of arabic by DJ-Babylon
Dancefloor II: best of turkish, balkan, RnB by DJ-Kanun Yildirim
2G plus -Regel ! ! !
(Schnelltest auch am Club möglich)
(bitte Personalausweis mitbringen)
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)

25/03/2022
23/03/2022
23/03/2022
22/03/2022

17 Jahre HomOriental-Jubiläum
special Party auf 2 Dancefloors
Samstag, 26. März 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Dancefloor I: best of arabic by DJ-Babylon
Dancefloor II: best of turkish, balkan, RnB by DJ-Kanun Yildirim
2G plus -Regel ! ! !
(Schnelltest auch am Club möglich)
(bitte Personalausweis mitbringen)
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)

22/03/2022

17 Jahre HomOriental-Jubiläum
special Party auf 2 Dancefloors
Samstag, 26. März 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Dancefloor I: best of arabic by DJ-Babylon
Dancefloor II: best of turkish, balkan, RnB by DJ-Kanun Yildirim
2G plus -Regel ! ! !
+geimpft+genesen+ (PCR- oder Schnelltest / Schnelltest auch am Club möglich)
(bitte Personalausweis mitbringen)
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)

22/03/2022

17 Jahre HomOriental-Jubiläum
special Party auf 2 Dancefloors
Samstag, 26. März 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Dancefloor I: best of arabic by DJ-Babylon
Dancefloor II: best of turkish, balkan, RnB by DJ-Kanun Yildirim
2G plus -Regel ! ! !
+geimpft+genesen+ (PCR- oder Schnelltest / Schnelltest auch am Club möglich)
(bitte Personalausweis mitbringen)
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)

19/03/2022

17 Jahre HomOriental-Jubiläum
special Party auf 2 Dancefloors
Samstag, 26. März 2022 ab 23 Uhr
im Rich Club Cologne
Dancefloor I: best of arabic by DJ-Babylon
Dancefloor II: best of turkish, balkan, RnB by DJ-Kanun Yildirim
2G plus -Regel ! ! !
+geimpft+genesen+ (PCR- oder Schnelltest / Schnelltest auch am Club möglich)
(bitte Personalausweis mitbringen)
Eintritt: € 15,- (+10,- Mindestverzehr)

Adresse

Brabanter Str 15
Cologne
50674

Haltestellen: Heumarkt und Neumarkt Kölner Hauptbahnhof nur ca. 10 Min Fußweg

Öffnungszeiten

23:00 - 05:00

Telefon

+491785400925

Dienstleistungen

  • Catering
  • Groups
  • Reserve
  • Waiter
  • Walkins

Spezialitäten

  • Drinks

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HomOriental • Cologne

HomOriental ist Kölns Oriental-Party für Schwule Lesben und Freunde! Bereits seit über 14 Jahren feiern wir jeden vierten Samstag im Monat gemeinsam mit allen, die gerne Spaß haben!

https://homoriental.de

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Bemerkungen

Das HomOriental-Party Team wünscht Euch Allen einen Guten und Gesunden Rutsch ins neue Jahr. Hoffen wir, das 2021 ein schöneres Jahr wird
Allen die heute Weihnachten feiern wünsche wir ein Frohes & Gesundes Weihnachtsfest. Alle die kein Weihnachten feiern wünsche wir schöne Feiertage. like us on #Instagram: https://www.instagram.com/homoriental_cologne Euer #HomOriental - Party Team
Allen die heute Weihnachten feiern wünsche wir ein Frohes & Gesundes Weihnachtsfest. Alle die kein Weihnachten feiern wünsche wir schöne Feiertage. like us on #Instagram: https://www.instagram.com/homoriental_cologne Euer #HomOriental - Party Team
Wir wünschen einen angenehmen Wochenstart. Die HomOriental findet erst am 29.02.2020 statt! —
أنا شاب محترم 38 سنه مثلي مصري ومن عائله محترمه و أبحث عن فتاه مثلية محترمه و من عائله محترمه للزواج نتيجة ضغط الأسره أنا أعيش في NRW
Schade, dass diese Party nicht mal nach Hildesheim kommt. Würde so gern mal schwule Landsleute treffen.
Ich würde gerne mal zur HomOriental. Aber mit 57 Jahren und 3 Tagen bin ich zu alt dafür.
Kommendes Wochenende empfehlen wir die HomOriental in Köln: Samstag, 27. Juli 2019 ab 23 Uhr HomOriental-Party Köln Geburtstag des Veranstalters & letzten Party im DomHof, wir ziehen um HomOriental-Party jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/homoriental_cologne Folge uns jetzt auf Instagram Zeig uns am Eingang, das Du Follower bist und erhalten den ganzen Abend den Eintrittspreis von € 8,-. Es lohnt sich ! ! ! Location: DomHof Köln Hohenzollernbrücke 11 50667 Köln Eintritt: Bis 24h: 8 Euro Ab 24h: 10 Euro Kein MVZ!
BISMILLAHI RAHMANI RAHIM. Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Friede sei mit all jenen, die der Rechtleitung folgen. Zur Sache. Hiermit möchte ich Sie herzlich dazu einladen, den Islam anzunehmen. Im folgenden finden sie drei ausgewählte Koranverse in deutscher Übersetzung. Der Koran wurde ursprünglich in arabischer Sprache offenbart und enthält das unveränderte Wort Gottes (arabisch: Allahs), also des einen, allwissenden Schöpfers aller Dinge, dem alle Kraft und Macht zu eigen ist und der keinerlei Teilhaber an seiner Herrschaft benötigt. Verkündet wurden die Offenbarungen durch den letzten Propheten Gottes, Mohammed, Frieden und Segen seien mit ihm, der an die gesamte Menschheit gesandt wurde und vor etwa 1400 Jahren lebte: "Und diejenigen, die neben Allah keine andere Gottheit anrufen und nicht die Seele töten, die Allah für sakrosankt erklärt hat, außer aus einem rechtmäßigen Grund, und keinen außerehelichen Geschlechtsverkehr begehen. Und wer jenes tut, findet Strafe; vervielfacht wird ihm die Pein am Tag der Auferstehung, und ewig wird er darin als Verachtungswürdiger verweilen, außer wer bereut und den Glauben verinnerlicht und Rechtschaffenes wirkt; jenen wird Allah ihre schlechten Taten in gute Taten umwandeln; und Allah ist ja stets vergebend, allbarmherzig.“ (Sure 25, Vers 68-70) "Sprich: "O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns und euch, dass wir nämlich Allah allein dienen und nichts neben Ihn stellen und dass nicht die einen von uns die anderen zu Herren nehmen außer Allah." Und wenn sie sich abwenden, so sprecht: "Bezeugt, dass wir (Ihm) ergeben sind." (Sure 3, Vers 64) Verflucht wurden die Ungläubigen von den Kindern Israels durch die Zunge Davids und Jesus', des Sohnes der Maria. Dies, weil sie ungehorsam waren und (gegen die Gebote) verstießen. Sie hinderten einander nicht an den Missetaten, die sie begingen. Übel wahrlich war das, was sie zu tun pflegten." (Sure 5, Vers 78-79) Ein wichtiges Prinzip des Islams ist es, das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verbieten: Demnach ist der Moslem dazu angehalten, je nach Möglichkeit mit der Hand, der Zunge oder dem Herzen gegen Unrecht vorzugehen. Hierzu muss er sich natürlich vorab mit seiner Religion beschäftigt haben und Gebote, wie Verbote erlernen. Gott hat das Leben zur Prüfung erschaffen, Er ist der Allerhöchste und verfügt über Allwissenheit, nicht wir. Wenn Er ein Gebot aufstellt, so obliegt es uns nicht, dieses zu kritisieren oder gar zu negieren. Unsere Aufgabe ist der Gehorsam; dafür wurden wir erschaffen. Verboten ist uns unter anderem: Unzucht (vorehelicher Geschlechtsverkehr; auch, was der Unzucht nahe kommt oder diese begünstigt), Glücksspiel, Diebstahl, Betrug, sowie Homosexualität, Zinsgeschäfte/Wucher, der Umgang mit Alkohol (Herstellung, Transport, Vertrieb; auch von sonstigem Berauschendem), Verzehr und Verkauf von verbotenem Fleisch (z.B. Schwein) Sollten sie irgendwelche Fragen haben, den Islam annehmen wollen oder Hilfe beim Ausstieg aus dem Leben in Sündhaftigkeit benötigen, dann kontaktieren Sie mich bitte. Ich werde inshallah ta ala (so Gott, der Allerhöchste will) mein Bestes versuchen, um Sie zu unterstützen. Kontaktmöglichkeiten: Facebook: www.facebook.com/YasirLoehr Email: [email protected] Vielen Dank. Subhanallahi wa bihamdi. Preis und Lob sei Allah. Yasir Löhr (Einladung zum Islam) ------------------------------------------------------------------- WEITERE INFORMATIONEN : Eine kurze Einführung in den Islam Viele Menschen scheinen dem fatalen Irrglauben aufzusitzen, die Hölle sei kein Ort des Leids und der Qualen, sondern so etwas wie eine gigantische Partylocation oder ein Vergnügungspark für Erwachsene, wo man auf der Autobahn ungestraft 180 fahren darf, hemmungslose Koks-Porno-Partys zelebriert werden und jeden Tag ein riesiges Oktoberfest mit Saufgelagen, Fressorgien und Rummelplatz stattfindet. Wer an ein Leben nach dem Tod glaubt und die Wahl zwischen Paradies und Hölle gestellt bekommt, bevorzugt vielleicht genau deswegen erstere. Von wegen, "im Paradies fliegen nur kleine dicke Engelchen in Kindergestalt umher, nerven einen mit ihrem Harfenspiel und immerzu wird nur gebetet." Dann doch lieber ein Höllen-Party-Trip beim Herrn der Finsternis, dem augenscheinlich cooleren Gegenspieler von Gott, der nach Meinung vieler mindestens genauso mächtig ist und dazu nicht so eine langweilige Spaßbremse wie der himmlische Vater. "Gott wird es schon nicht stören, er ist ja schließlich nicht dumm, sondern allweise und hat demnach Verständnis dafür, dass man sein Leben in der ewigen Heimstätte genießen möchte, anstatt permanent mit irgendwelchen Nonnen im Paradiesgarten Gebetskreise abzuhalten, wo der Rosenkranz runtergeleiert wird. Außerdem vergibt Gott sowieso, dass der Teufel und sein Spaß-Inferno einem lieber sind als der Aufenthalt bei ihm im lahmen Konkurrenz Schuppen, wie er, Gott, ja auch überhaupt grundsätzlich alles vergibt, denn schließlich ist er ein immer gütiger alter Mann mit dem bekanntlich langen weißen Bart, Haar und Gewand, der uns, seine Kinder, alle gleich liebt, über eine gehörige Portion Humor verfügt und über Vergehen herzlich lachen kann, schließlich all das erschaffen hat, was angeblich schlecht und verboten sein soll, wie beispielsweise Homosexualität, und demnach das Sündigen ja auch irgendwie gewollt haben muss." Das Leben von Leuten, die solch eine Ansicht vertreten hat freilich keinen tieferen Sinn; keine Prüfung, keine Abrechnung, keine endgültige Gerechtigkeit. Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens könnte dann von solchen Personen in etwa so ausfallen: "Der Sinn meines Lebens ist es, Spaß zu haben"; Oder: "Der Sinn des Lebens ist der, den du ihm gibst." An diesen Antworten erkennt man, dass die betroffenen Personen sich als völlig souveräne Herren in ihrer eigenen Welt betrachten, ohne einen Gott, der das Recht hätte, Regeln aufzustellen - oder die Antworten zeigen, dass die Personen die Frage nach dem Sinn des Lebens (,also dem Grund für das Dasein aller Dinge) verwechseln mit der Frage nach dem, womit sie ihr Leben verbringen möchten (,etwa dem Hobby). Im Grunde genommen gibt es für die meisten Menschen im agnostischen Westen keinen wirklich großen Unterschied zwischen Diesseits und Jenseits. Unser irdisches Leben hat ihnen zufolge ja keine Funktion mehr. Die Geschichten und Warnungen der Propheten von damals sind dann folglich nur olle Kamellen und für uns heute nicht mehr von Bedeutung; "Wenn die Überlieferungen überhaupt wahr sein sollten und nicht nur alte Märchen und Fabeln, die die dummen Bauern von damals in ihrer Einfalt halt geglaubt haben." Eine weitverbreitete Ansicht. Jesus, den es am ehesten wirklich gegeben habe, so die gängige Meinung, soll ja zudem für unsere Sünden gestorben sein und somit sei uns allen bereits verziehen. Und da es ja heißt: "Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein", und da keiner wirklich ohne Sünde ist, sei zumindest das Begehen von kleineren verbotenen Handlungen, wie den bekanntlichen Notlügen, aber auch schwerwiegenderen Vergehen, man denke nur an Zinsgeschäfte/ Wucher, die jedoch im Laufe der Zeit legitimiert wurden, auch wenn nach ursprünglichem jüdisch/christlichem Regelwerk verboten, etwas ganz normales. Wenn überhaupt könne man hier fast ausnahmslos von gesellschaftlich anerkannten Kavaliers Delikten sprechen, die keines Tagels und keiner Reue bedürfen. So die gängige Sichtweise. "Wer sündigt denn nicht auch mal gerne hin und wieder; davon sind wir doch alle betroffen." "Die kleinen Sündeleien machen das Leben doch erst lebenswert." Wem kommen solche Worte nicht bekannt vor. Viele göttlichen Gesetze dürfe man auch, selbst nach Ansicht vieler Menschen, die sich durchaus als gläubig bezeichnen würden, nicht mehr wörtlich verstehen. Gottes Gesetze gelten schlichtweg für unsere heutige aufgeklärte und fortschrittliche Zeit als nicht mehr als angemessen, zumindest nach Ansicht der Vertreter dieser Meinung. Und einst aufgestellte Gebote, die wir etwa in den früheren heiligen Schriften finden beweisen heutzutage in den Augen vieler nur noch, dass Gott doch ab und an geirrt habe, was etwa die mangelnde Toleranz Gottes mit gleichgeschlechtlichen Paaren betrifft, worin nicht ein evidenter Sinn gesehen wird, sondern ein Beweis dafür, dass die entsprechende Religion doch nicht unfehlbar ist, da ihre Lehre den eigenen Launen widerstrebt. Hier, wie auch im Fall des ungleichen Geschlechterverständnisses der abrahamischen Religionen, scheint Gott nach dem Maßstab einiger Menschen ungerecht und unwissend entschieden zu haben und man dürfe sich deshalb getrost das Recht herausnehmen, sich über die heiligen Anordnungen, die ja zu unserem Nutzen aufgestellt wurden, mit ihrer eigentlich innewohnenden Ewigkeitsgültigkeit und überragender Weisheit, hinwegzusetzen, ihn, den allwissenden Schöpfer allen Seins zu kritisieren und die Gebote wenn nötig zu verdrehen, wie es einem gerade gefällt. "Wahrscheinlich gibt es so etwas wie Gott oder das Jenseits auch überhaupt nicht", so der wachsende Glaube vieler, der vermutlich seinen Ursprung darin nahm, dass Gottesfurcht und Frömmigkeit einer Spaßkultur wichen, wo über religiöse Werte und Gebote, sowie Gott und die Propheten gespottet wird ohne Bedenken, dass man dafür eines Tages zur Verantwortung gezogen werden könnte. Ein Auswuchs von Hochmut und maßlosem Frohsinn. "Damit wollte man früher den Leuten nur Angst machen, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen", oder Ähnliches hört man immer wieder. Dies ist ein Ausdruck von Überheblichkeit, gepaart mit einer gewissen Pseudogerechtigkeit. Man selbst, als jemand, der Religion für überholt betrachtet hält sich natürlich für sehr gebildet und all die Menschen die Jahrhunderte zuvor lebten und Gott einen Stellenwert in ihrem Leben beimaßen, sollen demnach naive und geistig minderbemittelte Bauerntrampel gewesen sein. "Mach deshalb was du willst, lebe dein Leben und genieße deine Freiheit, Yolo", lautet demnach das Credo. Wenn man dann schließlich im Sterben liegt muss man sich nach gängiger Volksmeinung auch keine Gedanken mehr machen, ganz zu schweigen davon, Gottesfurcht zu entwickeln, denn: "Bald hast du es geschafft, dann bist du an einem besseren Ort." Wo auch immer das sein mag. Nicht wenige Menschen in der westlichen Gesellschaft irren genau so. Doch hat dieses bedauernswerte Denken, das vor Unwissenheit nur so strotzt und letztlich im Kreieren einer individuellen, privaten Wunschreligion mündet, seine Ursache in den Wirren des Christentums, beziehungsweise dem, was über die Jahrhunderte hinweg mit der wahren Botschaft Jesu, der Friede sei mit ihm, gemacht wurde. Und die Verdrehungen werden ja auch weiterhin fortgesetzt, sodass es theoretisch im Katholizismus einem amtierenden Papst zusteht, das aufzuheben, was fünf Päpste vorher auf einem Konzil zum unbestreitbaren Dogma erhoben wurde, wodurch der Glaube an Gott (und im Westen wird Religion und der Glaube an einen Schöpfer bedauerlicherweise meist automatisch mit dem Christentum gleichgesetzt, als ob es keine alternativen Religionen gäbe, in denen Gott eine Rolle spielt) ad absurdum geführt. Da kommt ein Papst Franziskus etwa in unseren Tagen sogar auf die Idee, selbstredend um sich dem Willen seiner Gemeinde zu beugen, für einen Atheisten die Hölle abzuschaffen. Im Islam konnte man diesem Trend, den eigenen Glauben bis in die Unkenntlichkeit zu verändern mit dem rigorosen, selbstkritischen Vorgehen gegen jede Neuerung (Bida) in der Religion über die Jahrhunderte hinweg bis heute trotzen, auch da man aus den Verfälschungen vorausgegangener Glaubensgemeinschaften, vor denen uns der Koran eindringlich warnt, erfolgreich seine Lehren zog. Von der reinen Botschaft Jesu, der Friede sei mit ihm, ist heute im Christentum leider nur noch wenig übrig geblieben, und das konfessionsübergreifend. Ersetzt wurde der ursprüngliche Monotheismus (Tauhid) durch die angebliche Gottesmutterschaft Marias, das Dreifaltigkeitsdogma und ähnliche Absurditäten. Wo auch immer das Christentum seit seiner Entstehung mit anderen Zivilisationen und Glaubensgemeinschaften in Berührung kam wurde massiv fremdes Kulturgut übernommen, wie etwa aus hellenistischen Mysterienlehren, wo teils eins zu eins kopiert wurde, sei es um die Religion gegen die damals grassierenden rivalisierenden Anschauungen konkurrenzfähig zu machen oder aus dem Bedürfnis heraus, liebgewonnene Traditionen auch nach der Bekehrung der Bevölkerung zum Christentum weiterzuführen. Es verwundert also nicht, dass aus der ursprünglichen wahren Lehre eine Religion entstanden ist, die ihr Stifter, Jesus, der Friede sei mit ihm, heute wohl nicht mehr als die seinige erkennen und sogar aufs schärfste von sich weisen würde. Gott in seiner Güte und Weisheit sandte daher einen weiteren Propheten, Mohammed, der Friede und Segen sei auf ihm, an die gesamte Menschheit und als eine Barmherzigkeit für alle Welt. Der Prophet Mohammed, Frieden und Segen seien mit ihm, erhielt eine heilige Schrift, die das unveränderte Wort Gottes enthielt und bis heute enthält, den Koran. Zudem wurden die Worte, Taten und stillschweigenden Billigungen des Gesandten Gottes, Frieden und Segen seien mit ihm, von Beginn an niedergeschrieben, sodass sie uns heute als wichtige zweite Quelle der Unterscheidung von richtig und falsch vorliegen. Der Koran informiert uns darüber, dass Gott der Erste war, der Letzte sein wird, allwissend, allweise, allkundig und allmächtig, der beste Versorger, wie auch der Allerbarmer, Barmherzige und der Gütige ist. Alle Kraft und Macht liegt nur bei Gott, er ist der alles beherrschende Schöpfer, den weder Müdigkeit noch sonstige menschliche Schwäche ereilt, der unser Schicksal vorherbestimmte und richten wird am Jüngsten Tag. Doch neben seiner Barmherzigkeit existiert auch sein Zorn, den die meisten Menschen hierzulande völlig auszublenden scheinen und der all jene berechtigterweise trifft, die ihm nicht wohlgefallen, ergo Übertretungen begehen und nicht beizeiten bereuen. Nach islamischer Lehre kam Gott nicht in Form eines Babys auf Erden, um dann im Erwachsenenalter sein Blut für die Sündenvergebung der Menschheit herzugeben. Diese scheußliche Glaubensvorstellung hat ihren Ursprung nachweislich im Hellenismus und schlich sich, so vermuten kritische Bibelforscher, über die damaligen Heidenchristen in die christliche Lehre ein. Nach den Worten des Koran wurde Gott weder gezeugt noch zeugte er jemals und besteht auch nicht aus drei Teilen; dies zu behaupten ist uns strengstens untersagt, es ist reine Blasphemie. Gott ist vielmehr ein Einziger und über alles und jeden erhaben. Niemand ist ihm gleich und keiner ist an seiner Herrschaft beteiligt. Dass Gott sich für den Mensch erniedrigte und ein stellvertretendes Sündenopfer darbrachte kommt nach islamischer Lehre überhaupt nicht in Frage. Der Mensch wurde alleine dazu erschaffen, um Gott zu dienen, seine Gebote einzuhalten und seine Verbote zu respektieren, wie auch die eigenen Fehler zu bereuen, Besserung zu geloben und an seinen Unzulänglichkeiten zu arbeiten. Die Schöpfung ist mit dem Schöpfer keineswegs auf Augenhöhe. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich, ausgenommen Gott, den niemand wird zur Rechenschaft ziehen können. Jesus, der Sohn der Maria, der Friede sei mit ihnen beiden, war sehr wohl ein Prophet und erhielt eine heilige Schrift, das Evangelium. Jedoch war er weder Gottes Sohn noch sind wir allesamt Gottes Kinder. Wir sind Gottes Knechte, zum Gehorsam verpflichtet. Selbiges gilt für den Teufel. Auch er ist nur ein Geschöpf des Allmächtigen, kann aus sich selber heraus nichts bewirken, wenn es Gott nicht vorgesehen hat und ist dem islamischen Verständnis nach keineswegs so etwa wie ein Rivale des Schöpfers, dem eine Ebenbürtigkeit innewohnt. Der Teufel weigerte sich nach islamischer Lehre dem Befehl Gottes nachzukommen und sich vor Adam, Frieden sei mit ihm, zu verneigen, aus Überheblichkeit, weil er sich für etwas besseres als den Menschen erachtete, woraufhin Gott ihn verbannte und ihm, wie auch alle jenen, die dem Ruf des Satan folgen die Hölle als jenseitige Aufenthaltsstätte zur Pflicht machte. Der Teufel schwor daraufhin, jeden Menschen zu verführen, über den er Macht erlangen könne. Das Leben dient demnach als eine Form der Prüfung. Gott testet uns, ob wir ihm gegenüber Gehorsam leisten oder von der Wahrheit abschweifen, den Monotheismus verneinen, uns unsere Neigungen und Gelüste zu Götzen nehmen und auf sonstige Weise sündigen. Neben dem Teufel besteht unser größter Feind aus uns selber, unserem Selbst, auch Ego (Nafs). Das unerzogene, achtlose und durch Sünden und unterlassene Pflichten beeinträchtigte Ego zieht mit Nachdruck nach den diesseitigen Freuden und Genüssen, wie Ansehen, Stolz, Hochmut, Eitelkeit und materiellen, vergänglichen Gütern. Es tritt dabei herrisch auf, ist undankbar, ungeduldig, missgünstig, maßlos und verschwenderisch, neidet und beschwert sich und ist unersättlich. Das Ego lässt sich sehr leicht von seiner wahren Aufgabe, dem Einsatz auf dem Wege Gottes abbringen und bewegt uns subtil dazu, unsere Zeit für Dinge zu vergeuden, von denen wir bezüglich unseres ewigen Lebens im Jenseits keinen Nutzen ziehen werden, im Gegenteil, uns oftmals sogar noch Sündenlasten aufbürden. Der Kampf gegen sich selbst wird auch als der "große Dschihad" bezeichnet, wohingegen der Krieg gegen externe Feinde mit dem "kleinen Dschihad" benannt wird. "Dschihad" an sich ließe sich übersetzen mit "Anstrengung". Das Ego sind wir jedoch selbst, also können wir die Schuld nicht von uns weisen, wenn wir dieses nicht bändigen und uns gegenteilig mit Verbotenem vergnügen, währenddessen wir unsere Pflichten vernachlässigen. Gott wird am Jüngsten Tag mit Gerechtigkeit und Barmherzigkeit walten, was aber nicht bedeutet, dass ein jeder automatisch ins Paradies gelangt. Wer die Einheit Gottes verleugnet, wird, egal wie viele gute Taten er auch gesammelt haben mag, auf ewig in die Hölle kommen. All sein gutes Bemühen ist demnach wertlos. Gott vergibt alles, wem er will, wenn er möchte, außer der Beigesellung (Schirk). Sünder, also Gläubige, die sich jedoch dem göttlichem Befehl widersetzen, können auf eine gewisse Zeit, sollten sie nicht in den Genuss der rettenden Fürsprache oder Vergebung gelangen, in der Hölle verweilen. Die Hölle ist kein Ort des Vergnügens, sondern der Bestrafung. Demnach gibt der Koran uns auch Aufschluss über vielerlei Übel, welche die Bewohner der Hölle erleiden werden. Auch die prophetische Tradition (Ahadith), also die gesammelten Überlieferungen des Propheten Mohammed, Frieden und Segen auf ihm, zeichnen ein erschreckendes Bild über die Hölle als fürchterliche Lagerstatt. Das Paradies hingegen ist der Ort der Wonne, wo es weder Langeweile noch Mühe geben wird, sondern Freuden, die zuvor auf Erden weder ein Auge gesehen, noch ein Ohr gehört oder ein Herz begehrt hat. Einiges ist uns in dieser Welt durch die Gebote Gottes verboten, wie beispielsweise der Konsum von Alkohol oder sonstigem Berauschendem, der Umgang mit verbotenem Fleisch, wie dem des Schweins, Glücksspiel, Zinsgeschäfte, Unzucht und was diese ermöglicht oder zu ihr führt, Homosexualität, sowie das Ausleben schlechter Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen. Der Sinn dahinter ist dem Menschen oftmals nicht einleuchtend, ist er, der Mensch, ja auch nicht im Besitz der Allwissenheit, vielfach voreilig und zu unrecht rechthaberisch und trotzig. Auch hier zeigt sich die Schlechtigkeit des Egos, wie auch die Dringlichkeit, dieses zu erziehen und dahingehend zu orientieren, dass es das Befolgen der göttlichen Anordnungen begehrt, beziehungsweise durch Gottesfurcht und Liebe die Notwendigkeit des Gehorsams erkennt. Das Leben ist nun einmal eine permanente Prüfung und die Hindernisse, die es zu bewältigen gibt zahlreich, darunter eben auch unser Selbst, das uns oft im Wege steht. Die göttlichen Gebote sind nicht zu hinterfragen, sondern einzuhalten. Ein Zuwiderhandeln hat letztlich keineswegs negative Auswirkungen, die Gott zu tragen hat, sondern lediglich das schwache und bedürftige Geschöpf Mensch. Man schadet also nur sich selbst im Falle des Ungehorsams. Im Paradies wird es unter anderem Bäche mit Wein geben, der jedoch weder den Geist verwirren noch den Kopf schmerzen lässt, obwohl der Alkohol uns wie bereits erwähnt im Diesseits verboten ist. Der Sinn und Zweck dieses Verbots liegt auf der Hand, den Mensch vor gesundheitsschädlichem Alkoholismus zu bewahren. Im Paradies wird es jedoch keine negativen Begleiterscheinungen des Lebens mehr geben, also auch keine Krankheit und keinen Tot, der Alkohol also auch keinen Schaden mehr verursachen können. Neben dem Bezeugen des Glaubensbekenntnisses, der einmaligen Pilgerfahrt nach Mekka im Leben, dem Fasten im Monat Ramadan und der Armensteuer zählt auch das fünfmalige tägliche Gebet zu den Pflichten des Moslems im Diesseits. Verpflichtungen, Probleme oder sonstige Ärgernisse, die dem vollkommenen Glück des Menschen im Wege stehen könnten wird es im Paradies nicht mehr geben. Dort erhält man alles, was man sich nur wünscht und wird dafür keine Gegenleistung mehr erbringen müssen. Und die höchste Glückseligkeit wird darin bestehen, das Antlitz Gottes unverhüllt schauen zu dürfen, was jedoch all jenen verwehrt sein wird, die auf ewig in der Hölle ihr Dasein fristen müssen, also keinen Zugang zum Garten Eden erhalten. Um diesen Ort der nie endenden Freuden erreichen zu können muss man sein Leben nach den Lehren des Islam ausrichten und "Islam" bedeutet auf deutsch die vollkommene "Unterwerfung" unter den Willen Gottes. Das Ziel hinter jeder Tat sollte also darin bestehen, das Wohlgefallen Gottes damit zu erstreben. Auf diese Weise wird man letztendlich das ewige Glück im Jenseits, aber auch schon Zufriedenheit im Diesseits erlangen. So Gott will. Und der Erfolg kommt letztlich nur von Gott, oder wie ihn sowohl Muslime als auch arabischsprachige Christen, die ja nicht das deutsche Wort "Gott" verwenden bezeichnen: Allah. Alles Lob und Preis gebührt wahrhaftig nur Allah, dem erhabenen Herrscher und Frieden und Segen sei auf dem Propheten, dem besten aller Geschöpfe. Amin