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Götzi ››Götzi … und die Suche nach dem Schatten‹‹ ist ein durchweg lebendiges und aktionsreiches Musical, das eine Kinderseele – und auch das Herz eines Erwachsenen – berührt.

Wie gewohnt öffnen

Wohin mit Weihnachten
14/12/2021
Wohin mit Weihnachten

Wohin mit Weihnachten

Kaum ein Gedicht beschreibt die Traurigkeit unserer Weihnacht 2021 mehr als "Wohin mit Weihnachten" von Petra F. Killinger. Als "Musiktaube" dient dabei Musi...

30/04/2020

... ups, da erhalte ich gerade die Nachricht vom Kulturamt Kempten, dass am Dienstag, 5. Mai um 19:30 Uhr als Double-Feature (mit "The Ghost Cats") auf www.kulturlieferdienst.de ein kleiner Beitrag von mir gesendet wird. Wen's interessiert, gerne. 🤓

Götzi features "Jenseits der Tränen"Die Autorin von "Götzi" haben die Lyriks gestiftet und der Komponist hat gerne die N...
29/03/2020
JENSEITS der TRÄNEN

Götzi features "Jenseits der Tränen"

Die Autorin von "Götzi" haben die Lyriks gestiftet und der Komponist hat gerne die Noten dazu gedichtet. - Wir freuen mich natürlich sehr, wenn Ihr reinhört, liked und teilt. In wenigen Tagen ist die Single auch bei den gängigen Streamingportalen zum Downloaden verfügbar.

https://www.youtube.com/watch?v=IPilZ7UGnf8

Jeder hat einen geliebten Menschen im Himmel, an den er sich erinnert, den er vermisst, mit dem er verbunden bleibt. Niemand vermag es, ein gerissenes Herz z...

Weihnachten 2019
17/12/2019
Weihnachten 2019

Weihnachten 2019

This is "Weihnachten 2019" by Thomas Erich Killinger on Vimeo, the home for high quality videos and the people who love them.

... auf die eine oder andere Weise bin ich mit von der Partie, Euer Götzi. :)
20/04/2017
Stille Nacht! | Konzertdirektion Landgraf - Tournee-Theater EURO-Studio

... auf die eine oder andere Weise bin ich mit von der Partie, Euer Götzi. :)

Welches Weihnachtslied ist in über 300 Sprachen und Dialekte übersetzt, seit 2011 UNESCO-Kulturerbe und brachte im 1.Weltkrieg sogar Waffen zum Schweigen? Antwort: das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht!“, dessen Geburtsstunde sich 2018 zum 200.Mal jährt.

... ich kenne beide Seiten und weil es so ist, bin ich da ...
09/04/2017

... ich kenne beide Seiten und weil es so ist, bin ich da ...

Irgendwann
geht auch meine Seele
auf die große Reise
und kommt dort an,
wo du auf mich wartest.

Spätestens dann werde ich
in dem vermeintlich Sinnlosen
den Sinn finden.

ღ Petra Franziska Killinger

Irgendwann komme ich bei Dir an. Irgendwann … an einem HIMMELblauen Tag! ღ

... auch kleine Gespenster haben Eltern und brauchen manchmal Trost ...
06/06/2016

... auch kleine Gespenster haben Eltern und brauchen manchmal Trost ...

Einsam aber nicht allein … ღ

... das gefällt mir ...
13/05/2016

... das gefällt mir ...

Als Mutter bist du sanfte Liebe,
erfüllte Sehnsucht deines Kindes
und immer seine Geborgenheit.

Daran vermag auch der Tod nichts zu ändern.

ღ Petra Franziska Killinger

MUTTERTAG. Für viele unter uns ein unglaublich schwerer Tag, der in besonderer Weise das Herz gefangen nimmt. Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass Himmel und Erde einander ihre Liebe hin- und herreichen. Und vielleicht vermag dieses Bild und das Vertrauen in unsere Liebe die Not ein ganz klein wenig zu mildern.ღ

... bei mir ist es beides ...
26/04/2016

... bei mir ist es beides ...

ღ Von der Sehnsucht der Augen

Selbst wenn wir gelernt haben, uns mit dem Verlust zu versöhnen und den Verlust in das Leben zu integrieren, so scheinen die Traurigkeit und Sehnsucht der Augen zu bleiben. Doch vielleicht ist es auch der Himmel, der sich in den Augen spiegelt …

ღ Petra Franziska Killinger

... und wenn Du glaubst, Du kannst mich nicht sehen, dann trau Dich und schau genau hin ... :)
13/04/2016

... und wenn Du glaubst, Du kannst mich nicht sehen, dann trau Dich und schau genau hin ... :)

Du zeigst dich mir überall …ღ

04/04/2016

Das Leben braucht so unendlich viel Schmetterlingsflüstern ...

Guten Morgen, jaaaa ... so geht es mir immer! :)
04/03/2016

Guten Morgen, jaaaa ... so geht es mir immer! :)

Ich wünsche uns einen sanftenTag, angefüllt mit zärtlichen Herzensdialogen, und die Gabe des liebenden Herzens, alle Antworten als gleichwertige Antworten zuzulassen, sie ganz einfach anzunehmen. ღ

ღ Petra Franziska Killinger

... in der umgekehren Richtung funktioniert es leider auch nicht immer ... :)
29/02/2016

... in der umgekehren Richtung funktioniert es leider auch nicht immer ... :)

"Bitte haben Sie ein klein wenig Geduld …", wie oft hören wir im Alltag diese Worte und müssen auf eine Verbindung warten. Verhält es sich mit unserem Wunsch der spürbaren Nähe zu unseren Lieben nicht manchmal ähnlich? Es gibt Tage, da haben wir das Gefühl, wir kommen einfach nicht durch, erreichen sie nicht. Tage einer inneren WARTESCHLEIFE.

Da braucht es Geduld. Irgendwann kommen wir durch …

ღ Petra Franziska Killinger

Ich dachte mir, dass der Gedanke der WARTESCHLEIFE gut zu dem heutigen Schaltjahrtag passt. Auch deshalb, weil dieser Tag dem Leben in Einsamkeit gewidmet ist. Und ab morgen lassen wir uns von der Märzsonne umarmen! ღ

... das liegt mir heute am Herzen ...
13/12/2015

... das liegt mir heute am Herzen ...

Zum WELTGEDENKTAG für verstorbene Kinder (Worldwide Candle Lighting®)

Du singst im Glanz der Ewigkeit …ღ

Vielen unter uns wird das Märchen von Hans Christian Andersen vertraut sein. Diese berührende Erzählung von dem Engel Gottes, der ein totes Kind mit seinen Flügeln umschließt und gen Himmel trägt. Hinauf zu Gott, der das verstorbene Kind an sein Herz drückt und in seiner glückseligen Unendlichkeit willkommen heißt, um dann auch ihm Schwingen zu verleihen, damit es nun Hand in Hand mit all den anderen schönen Engeln im Chor der Ewigkeit singt und seine himmlischen Aufgaben übernimmt …

Ja aber, mag man vielleicht sagen, es ist doch nur ein trauriges Märchen. Doch findet sich nicht in beinahe jedem Märchen auch eine tiefe Wahrheit? Für mich ist die Erzählung von Andersen weit mehr als nur ein Märchen. Ich bin sicher, dass ein Engel Gottes unser Kind mit seinen Flügeln umschlossen und mit unendlicher Liebe und Fürsorge in den Himmel hinaufgetragen hat. Und wenn man mich nun fragt, weshalb ich mir da so sicher bin, dann antworte ich, ich habe es gefühlt, ganz tief in meinem Herzen, und darum weiß ich es. Fern von jedem Schmerz trug Gottes schönster Engel unsere Liebsten himmelwärts …

ღ Musik: »Guten Abend - Gut’ Nacht, Op.49 No.4« von Johannes Brahms
https://www.youtube.com/watch?v=t894eGoymio

DER ENGEL
(nach Hans Christian Andersen)

Jedesmal, wenn ein (gutes) Kind stirbt, kommt ein Engel Gottes zur Erde hernieder, nimmt das tote Kind auf seine Arme, breitet die großen, weißen Flügel aus und pflückt eine ganze Handvoll Blumen, welche er zu Gott hinaufbringt, damit sie dort noch schöner als auf der Erde blühen. Der liebe Gott drückt alle Blumen an sein Herz, aber der Blume, welche ihm die liebste ist, gibt er einen Kuss, und dann bekommt sie Stimme und kann in der großen Glückseligkeit mitsingen!

Sieh, alles dieses erzählte ein Engel Gottes, indem er ein totes Kind zum Himmel trug, und das Kind hörte es wie im Traume; sie flogen über die Stätten in der Heimat, wo das Kleine gespielt hatte, und kamen durch Gärten mit herrlichen Blumen.
„Welche wollen wir nun mitnehmen und in den Himmel pflanzen?“ fragte der Engel. Da stand ein schlanker, herrlicher Rosenstock, aber eine böse Hand hatte den Stamm abgebrochen, so dass alle Zweige, voll von großen, halb aufgebrochenen Knospen, rundherum vertrocknet herabhingen.
„Der arme Rosenstock!“ sagte das Kind. „Nimm ihn, damit er oben bei Gott zum Blühen kommen kann!“
Und der Engel nahm ihn, küsste das Kind dafür, und das Kind (Kleine) öffnete seine Augen zur Hälfte. Sie pflückten von den reichen Prachtblumen, nahmen aber auch die verachtete Butterblume und das wilde Stiefmütterchen.
„Nun haben wir Blumen!“ sagte das Kind, und der Engel nickte, aber er flog noch nicht zu Gott empor. Es war Nacht und ganz still; sie blieben in der großen Stadt und schwebten in einer der schmalen Gassen umher, wo Haufen Stroh und Asche lagen; es war Umzug gewesen. Da lagen Scherben von Tellern, Gipsstücke, Lumpen und alte Hutknöpfe, was alles nicht gut aussah.
Der Engel zeigte in all diesem Wirrwarr hinunter auf einige Scherben eines Blumentopfes und auf einen Klumpen Erde, der da herausgefallen war und von den Wurzeln einer großen, vertrockneten Feldblume, welche nichts taugte und die man deshalb auf die Gasse geworfen hatte, zusammengehalten wurde.
„Diese nehmen wir mit!“ sagte der Engel. „Ich werde dir erzählen, während wir fliegen!“
Sie flogen, und der Engel erzählte:
„Dort unten in der schmalen Gasse, in dem niedrigen Keller, wohnte ein armer, kranker Junge (Knabe). Von seiner Geburt an war er immer bettlägerig gewesen; wenn es ihm am besten ging, konnte er auf Krücken die kleine Stube ein paarmal auf und nieder gehen, das war alles. An einigen Tagen im Sommer fielen die Sonnenstrahlen während einer halben Stunde bis in den Keller hinab, und wenn der Knabe dasaß und sich von der warmen Sonne bescheinen ließ und das rote Blut durch seine feinen Finger sah, die er vor das Gesicht hielt, dann hieß es: ‚Heute ist er aus gewesen!‘ Er kannte den Wald in seinem herrlichen Frühjahrsgrün nur dadurch, dass ihm des Nachbars Sohn den ersten Buchenzweig brachte, den hielt er über seinem Haupte und träumte dann, unter Buchen zu sein, wo die Sonne scheint und die Vögel singen. An einem Frühlingstage brachte ihm des Nachbars Junge auch Feldblumen, und unter diesen war zufällig eine mit Wurzeln, deshalb wurde sie in einen Blumentopf gepflanzt und an seinem Bett neben das Fenster gestellt. Die Blume war mit einer glücklichen Hand gepflanzt, sie wuchs, trieb neue Zweige und trug jedes Jahr ihre Blumen; sie wurde des kranken Junge herrlichster Blumengarten, sein kleiner Schatz hier auf Erden; er begoss und pflegte sie und sorgte dafür, dass sie jeden Sonnenstrahl erhielt, bis zum letzten, der durch das niedrige Fenster hinunterglitt; die Blume selbst verwuchs mit seinen Tränen, denn für ihn blühte sie, verbreitete sie ihren Duft und erfreute seine Augen; zu ihr wendete er sich im Tode, da der Herr ihn rief. Ein Jahr ist er nun bei Gott gewesen, ein Jahr hat die Blume vergessen im Fenster gestanden und ist verdorrt und wurde deshalb beim Umziehen im Kehricht hinaus auf die Straße geworfen. Und dies ist die Blume, die arme vertrocknete Blume, welche wir mit in unseren Blumenstrauß genommen haben, denn diese Blume hat mehr erfreut als die reichste Blume im Garten einer Königin!“
„Aber woher weißt du das alles?“ fragte das Kind, welches der Engel gen Himmel trug.
„Ich weiß es“, sagte der Engel, „denn ich war selbst der kleine, kranke Junge, welcher auf Krücken ging; meine Blume kenne ich wohl!“
Das Kind öffnete seine Augen ganz und sah in des Engels herrliches, frohes Antlitz hinein, und im selben Augenblick befanden sie sich in Gottes Himmel, wo Freude und Glückseligkeit war. Gott drückte das tote Kind an sein Herz, und da bekam es Schwingen wie der andere Engel und flog Hand in Hand mit ihm. Gott drückte alle Blumen an sein Herz, aber die arme verdorrte Feldblume küsste er, und sie erhielt Stimme und sang mit allen Engeln, welche Gott umschwebten, einige ganz nahe, andere um diese herum in großen Kreisen und immer weiter fort, in das Unendliche, aber alle gleich glücklich. Und alle sangen sie, klein und groß, samt dem (guten,) gesegneten Kinde und der (armen) Feldblume, welche verdorrt dagelegen, hingeworfen (in den Kehricht des Umziehtages), in der schmalen, dunklen Gasse.

ღ Musik: »Panis Angelicus« von César Franck
https://www.youtube.com/watch?v=PK3TeWqSAZk

Ich glaube, wir alle tragen eine uns angeborene Sehnsucht in unseren Herzen. Eine Sehnsucht nach Heimat, nach Gott und seinen Engeln. Vielleicht, weil wir tief in uns spüren, dass dieses der Ort unserer Vergangenheit und unserer Zukunft ist? Der Tod eines geliebten Menschen – der Tod eines Kindes – vermag weit über alle Sehnsucht hinaus ein geradezu unstillbares Verlangen und Sehnen nach der himmlischen Heimat und den Engeln herbei rufen. Engel, die die Erde mit ihren Flügeln berühren und uns, unsere Herzen und Seelen mit ihren Federn streicheln …

Wie tröstlich ist es dann festzustellen, dass es wahrhaftig eine sichtbare Schöpfung und eine unsichtbare, geistige Schöpfung gibt. Dass Engel weit mehr sind als ein Mythos. Dass sie da sind, seit der Erschaffung der Welt. Einzig, um Himmel und Erde zu verbinden. Phantasie und Realität. Gott und Mensch. Ja, es gibt sie, die himmlischen Lichtwesen. Die Boten und Botschafter Gottes, die uns eine leise Ahnung von der Schönheit und dem Frieden in der ewigen Heimat vermitteln, die sich allein vom Himmelsbrot, vom Anblick Gottes, ernähren und ganz und gar von Liebe durchdrungen sind. In ihnen, seinen unsterblichen Engeln, zeigt Gott uns seine Nähe. Sie sind die göttlichen Begleiter unseres Lebens auf der Erde …

Nicht sichtbar treten die Engel ein in unsere Räume und in unsere Herzen, um uns durch das Leben zu begleiten, um uns zu führen und zu trösten. Ganz besonders dann, wenn wir ängstlich sind und mutlos, wenn wir nicht mehr weiter wissen, spenden uns die Engel Schutz und Geborgenheit. Auch in diesen Minuten, in denen wir uns hier zusammengefunden haben, dürfen wir auf die Gegenwart unserer Engel vertrauen. Ihnen können wir unsere Gebete und unsere Tränen anvertrauen – und sie tragen sie zu Gott. Wie die Blumen, den duftenden Rosenstock, das wilde Stiefmütterchen oder die vertrocknete Feldblume - eben die Erfahrungen, die traurigen und die schönen -, die das verstorbene Kind in den Armen des Erzengels Michael zu Gott hoch getragen hat, damit sie im Himmel eine Stimme bekommen und im Glanz der Ewigkeit mitsingen ….

ღ Musik: »Ave Maria« von Giulio Caccini
https://www.youtube.com/watch?v=4mBJIbQHTHY

Unsere Kinder singen im Glanz der Ewigkeit. Uns Eltern, Geschwistern und allen ihren Lieben, ihren großen und kleinen Freunden wünsche ich heute und in allen Momenten der Sehnsucht den Himmel spürbar nah …

Eure
Petra Franziska Killinger

Zum Weltgedenktag für verstorbene Kinder (Worldwide Candle Lighting®), 2015

... für mich ist Beides eins ...
17/11/2015

... für mich ist Beides eins ...

Voller Demut tritt der Tod hinter
DIE MACHT UNSERER LIEBE ღ

23/04/2015
Rosa

... dieses Kleid in weiss ... ist meins ... :)

... Momente, die ein Gespenst sehr oft leben muss ... leider ...
23/04/2015

... Momente, die ein Gespenst sehr oft leben muss ... leider ...

… ღ

... das ist traurig ...
25/03/2015

... das ist traurig ...

Unsere Betroffenheit lenkt den Blick stumm fragend in den Himmel und lässt das Herz mit den Familien und Freunden beten, "Lieber Gott, bitte lass ein Wunder geschehen!" Aber der Verstand erahnt, dass es das Wunder in der Form, wie wir es uns ersehnen, nicht geben wird. Darum bitten wir, "Gütiger Himmel, stütze die Herzen der Familien, damit sie das unermessliche Leid aushalten, und trage den Duft der Liebe in die verwaisten Herzen und Räume."

Unser Mitgefühl gilt aber auch Germanwings, seit gestern eine Fluggesellschaft mit gebrochenen Schwingen …

ღ Petra Franziska Killinger

... das ist auch für Gespenster spannend ...
20/03/2015

... das ist auch für Gespenster spannend ...

ღ Welch ein Hand in Hand der Schöpfung
Sonnenfinsternis geleitet den Frühlingsanfang

Guten Morgen Euch allen, die Ihr heute die ganze Seite der Sonne habt, und einen besonderen Morgen Euch, die Ihr für einen Bruchteil des Tages im Dunkeln seid, dafür aber die Chance bekommt, mit den Augen einen Stern einzufangen!

Ich finde, dieser Tag macht Hoffnung. Die Sonnenfinsternis lässt uns Menschen kollektiv wie die Erdmännchen in den Himmel schauen und uns vielleicht auch ein wenig darüber nachdenken, dass wir uns eine Sonne, einen Mond, sieben erstaunliche Nachbarplaneten, ein Sternenmeer und ganz selbstverständlich unseren blauen Planeten Erde teilen.

Genießt diesen Augenblick und habt einen schönen Wochenausklang, denn wenn es am Himmel wieder hell wird, gleiten wir in den Frühlingsanfang!

ღ Petra Franziska Killinger

... ja ...
02/03/2015

... ja ...

Stört nicht diesen Moment,
wenn er mit mir spricht,
weil er ein Zeichen
aus meinem Himmel ist.

ღ Petra Franziska Killinger

Guten Morgen miteinander! Möge diese erste Märzwoche von neuer Kraft und zärtlichen Begegnungen bestimmt sein … ღ

... ein kräftiges Toi, Toi, Toi ...
28/02/2015

... ein kräftiges Toi, Toi, Toi ...

... somethings coming up ... recording for "Brother Wright" ... "Brüder Wright" ... Morgen geht's mit den Vocals los ...

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... in der umgekehren Richtung funktioniert es leider auch nicht immer ... :)