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IGNIS e. V. Europäisches Kulturzentrum

IGNIS e. V. Europäisches Kulturzentrum Ost-West Begegnungen: Kunstausstellungen, Konzerte, Lesungen, Film, Theater, Performance, Vorträge,

Wie gewohnt öffnen

Sonntag, 26. Mai 2013, ab 15.00 UhrFLOHMARKT NOSTALGISCHER GEBRAUCHSGEGENSTÄNDE EINER LEGENDÄREN KULTURSTÄTTEDer Flohmar...
21/05/2013

Sonntag, 26. Mai 2013, ab 15.00 Uhr

FLOHMARKT NOSTALGISCHER GEBRAUCHSGEGENSTÄNDE EINER LEGENDÄREN KULTURSTÄTTE

Der Flohmarkt findet im ehemaligen Veranstaltungsraum statt

Sonntag, 19. Mai 2013, ab 15.00 UhrFLOHMARKT NOSTALGISCHER GEBRAUCHSGEGENSTÄNDE EINER LEGENDÄREN KULTURSTÄTTEAm Sonntag,...
15/05/2013

Sonntag, 19. Mai 2013, ab 15.00 Uhr

FLOHMARKT NOSTALGISCHER GEBRAUCHSGEGENSTÄNDE EINER LEGENDÄREN KULTURSTÄTTE

Am Sonntag, den 19.-ten Mai laden wir Sie und Ihre Freunde zum IGNIS Flohmarkt ein.

29 Jahre Ignis, in der Jugendstilvilla, mit kostbaren Details, sorgfältig ausgewählten Gegenständen, schönen Tassen, nostalgischen Zuckerdöschen, haben in uns allen Spuren hinterlassen, die wir niemals vergessen werden. Ignis war ein Gesamtprojekt, ein Stück Geschichte, eine große Oase der Kultur, Musik, Literatur, Kunst und Unterhaltung. Ignis wurde zu einem Teil von jedem von uns. Nun kann jeder, der eine Erinnerung haben möchte, an diese wundervolle Zeit, ein kleines Stück Ignis mit nach Hause nehmen. Der Flohmarkt hat eine traurige Seite, ein Abschied eines wunderbaren Lebensgefährten, aber auch einen Hauch von Neuanfang in jedem von uns. Wer sich die Legende bewahren möchte, seinen Erinnerungen- wenn es auch nur eine symbolische Gestalt geben mag, der kommt am Sonntag und kauft etwas aus der Substanz des Vergänglichen, einen Teil der- neben allen im Herzen beherbergten Erinnerungen- sichtbar wird und eine Idee verkörpert, die uns so viele Jahre zusammen gehalten hat.

Ihr
IGNIS-Team

10/05/2013

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Freunde und Besucher von IGNIS,

das Verhalten des neuen Hauseigentümers zwang uns dazu, IGNIS
nach so vielen erfolgreichen Jahren aufzulösen und die Räumung
der „Villa IGNIS“ vorzubereiten. Wir fügen uns. Dennoch werden wir nach wie vor mit Unterstellungen und Drohungen schikaniert.

Bevor IGNIS also endgültig seine Tore schließt, sehe ich mich im Interesse unseres Vereins, seiner Mitarbeiter, Freunde und Förderer gezwungen, zu verschiedenen Behauptungen des Herrn Dr. Bünger mit dem beigefügten Schreiben Stellung zu nehmen.

Ich bin dies dem guten Ruf von IGNIS und seinem jahrzehntelangen erfolgreichen Wirken einfach schuldig; denn wie sagten schon die alten Römer: „Semper aliquid haeret“ – Es könnte sonst doch irgendetwas „Falsches“ hängen bleiben.

Ihre
Liliana (Lila) Andrzejewski
IGNIS-Vorstand

_________________________________________________________

Denkmal GmbH
Herrn Dr. Josef Bünger
Elsa-Brändström-Str. 6

50668 Köln

Per Fax an 0221/122073

Köln, 10.05.2013

Sehr geehrter Herr Dr. Bünger,

hiermit erlauben wir uns Sie darüber in Kenntnis zu setzen, dass Ihr Anliegen (dem Verein gegenüber mehrfach schriftlich geäußert) uns die Fremdvermietungen - die wir mit Einverständnis aller ihrer Vorgänger seit 29 Jahre erfolgreich praktiziert haben - zu verbieten, von uns in ihrem Sinne realisiert wurde, und zwar die abgeschlossen Verträge über Fremdvermietungen
wurden aufgelöst. Hier einige Gründe:

Sie haben fast alle, vor vielen Jahren vom Verein IGNIS e. V. im
Eingangsbereich gepflanzten Bäume entfernt: den japanischen Kirschbaum, die Bambusbäume, die Eiche, die mit dem gefällten Fliederbaum eine Pergola gebildet hat. Dadurch wurde schon der gesamte Eindruck vom Garten zerstört.Das Entfernen des Sichtschutzes an der Seite der Elsa-Brändström-Straße
machte die Zerstörung der noch verbliebenen Pflanzen (alle von dem Verein gepflanzt und liebevoll gepflegt) vollständig, siehe z. B. den inzwischen von Würmern befallenen Liguster oder den absterbenden Efeu zur Straße hin. Die direkt an der Hausfassade wachsende Pflanzen (eine Rose, eine Kletterhortensie, drei kleine Azalien, ein Rhododendron rechts und links die zwei Hortensien; zwei kleine Rhododendrons und eine Rose sind eingegangen)
haben wir vor dem Gerüstaufbau in große Kübel verpflanzt. Inzwischen ist es uns gelungen, sie bei Freunden des Vereins unterzubringen, so konnten sie vor Krankheitsbefall infolge der massiven Belastung mit Autoabgasen und infolge des Drecks (verursacht durch die nicht enden wollende Sanierung des
Hauses) gerettet werden.

Trotz Versprechen Ihrerseits - siehe Ihre E-Mail vom 15.04.2013, 15:14 Uhr und unsere Antwort vom 15.04.2013, 15:31 Uhr - haben Sie die, für die Pflasterarbeiten notwendigen Materialien statt hinter dem Haus, direkt im Eingangsbereich der vom Verein gemieteten Gartenfläche gelagert, wo sie sich zum Teil noch bis Mittwoch dieser Woche befanden.
Laut der Niederschrift der Besprechung vom 19. Dezember 2012 sollten aber die Pflasterarbeiten bis Ende Februar 2013 abgeschlossen sein und so haben wir das auch unseren Kunden beim Abschluss der Verträge mitgeteilt. Auch unter Berücksichtigung der unerwartet langen Winterperiode, hätten die
Pflasterarbeiten doch bis spätestens Ende März 2013 abgeschlossen sein müssen. Das ist indes nicht geschehen. Die Renovierungsarbeiten an der Hausfassade sollten am 18. Februar 2013 beginnen und bis spätestens Ende März 2013 abgeschlossen sein. Wir schreiben heute den 10. Mai 2013 und das Ende der Renovierungsarbeiten an der Hausfassade inkl. Gerüstabbau ist
noch nicht abzusehen.
Da die bisherigen Fristen von Ihnen nicht eingehalten wurden und Sie nicht bereit waren, uns zu informieren, wann die Sanierungsarbeiten endgültig abgeschlossen werden, sahen wir uns gezwungen, der Auflösung der Mietverträge zuzustimmen, ja diese in manchen Fällen selbst anzuregen, da wir für die Nutzung der Gartenfläche durch unsere Kunden (im Vertrag fest verankert) keine Garantie mehr übernehmen konnten.

Desweiteren möchten wir Sie auf Folgendes hinweisen:
1)
Entgegen Ihren Behauptungen der Presse gegenüber, Sie hätten durch ihre Kaufabsichten (die sich vom 01.06.2011 bis zum 01.11.2012 hingezogen haben) die weitere Existenz des Vereins IGNIS e. V. erst ermöglicht, wäre festzustellen, dass der Vor-Eigentümer des Hauses, Herr Hartmut Geuther, mit
Schreiben vom 02.12.2011 dem Verein ein freundliches Angebot unterbreitet hat, und zwar "eine Mietverlängerung im Falle des Scheiterns des Kaufvertrages mit Herrn Dr. Bünger". Der Verein hat sein Angebot abgelehnt, weil wir zu dieser Zeit immer noch davon überzeugt waren, in Ihnen, Herr Dr. Bünger, einen fairen Vermieter gefunden zu haben. Inzwischen haben Sie uns
leider viele gute Gründe geliefert diese Entscheidung außerordentlich zu bedauern. Es ist Ihnen nämlich gelungen, ein angesehenes internationales Kulturzentrum an seiner für die Kölner sehr nützlichen Arbeit zu hindern. Angesehenes und nützliches Kulturzentrum – ja, gewiss und das beweisen
nicht zuletzt die Hunderte von Zuschriften, die wir in den letzten Tagen bekommen haben und weiterhin bekommen. Aber vielleicht doch nicht so angesehen und nützlich wie z. B. die mehr als stadtbekannte Einwendung von Dr. Josef Bünger gegen den Entwurf der Kölner Haushaltssatzung für das Jahr 2007, die von keiner anderen der im Kölner Rat vertretenen Parteien als der
„zukunftweisenden“ Fraktion von Pro Köln unterstützt wurde. Da wir es als unserem Image nicht dienlich betrachten mit Ihnen um diese Berühmtheit zu konkurrieren bzw. Sie mit Ihnen zu teilen, bitten wir Sie hiermit die falschen Behauptungen über die angebliche Rettung des Kulturzentrums durch Sie, sofort zu unterlassen.

2)
Laut unserer Satzung sind wir verpflichtet bei der Auflösung des Vereins das uns noch zur Verfügung stehende Vermögen an andere gemeinnützige Vereine zu verschenken. Wir sind gerade dabei, dieser Verpflichtung nachzukommen und bitten Sie, die
sich im Veranstaltungsraum, in der Küche und in den Toiletten befindlichen Gegenstände nicht über Gebühr zu nutzen. Das betrifft auch das kostbare Kunstwerk, gemeint ist die aus Basalt- und Pflastersteinen errichtete und ca. 80 m² große Mosaik-Skulptur im Vorgarten, die einen Fisch symbolisiert und deren geschätzter Wert sich auf mehrere Zehntausend Euro beläuft.

Sollten Sie jedoch gemäß dem § 5 des Mietvertrages an den von uns eingebrachten Einrichtungsgegenständen interessiert und bereit sein, uns dafür den Zeitwert zu bezahlen, so teilen Sie uns bitte Ihre diesbezüglichen Wünsche bis zum 16.05.2013 mit.

Ihre baldige Antwort entgegensehend verbleiben wir mit freundlichen Grüßen

Liliana Andrzejewski

07/05/2013

Sehr geehrte Damen,
sehr geehrte Herren,
liebe Freunde und Besucher von IGNIS,

wie ich bereits am 29. April 2013 informierte, hat das Europäische Kulturzentrum IGNIS e. V. seine langjährige, wirkungsvolle Präsenz in der Kölner Kulturlandschaft beendet.

Auf diese Nachricht haben wir eine außergewöhnlich große Resonanz bekommen, die nicht nur uns sehr beeindruckt hat und erwartungsgemäß zeigt, dass viele Menschen dieses "Aus" bedauern.

Wir haben zahlreiche Anregungen und Angebote erhalten, unsere Arbeit in einem anderen Rahmen und an einem anderen Standort fortzuführen. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Dieser Zuspruch zeugt davon, dass die Arbeit des Europäischen Kulturzentrums in den vergangenen Jahren wahrgenommen und geschätzt wurde.

Unser großer, herzlicher Dank gilt an dieser Stelle dem Generalkonsulat der Republik Polen in Köln, dem Kulturamt der Stadt Köln, dem Sozialamt, dem Interkulturellen Referat, der Staatskanzlei des Landes NRW, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Deutschen Roten Kreuz, den zahlreichen Organisationen und Vereinen, den Medien und vor allem Ihnen allen, meine Damen und Herren, die Sie persönlich in all den Jahren zum vielfältigen Erfolg von IGNIS beigetragen haben. Danke für die Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Ich wünsche Ihnen alles Gute, Erfolg und weiterhin viel Freude an Ihrem Engagement für die kulturelle Arbeit und die Kulturschaffenden in Köln.

Was uns für die Zukunft bleibt und verbindet, sind bereichernde Erfahrungen, wunderbare Erinnerungen und die Dankbarkeit für all das, was wir im IGNIS e. V. schaffen und erleben durften.

Ihre
Liliana (Lila) Andrzejewski
IGNIS-Vorstand

Ein Kommentar zu dem Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 01.05.2013:"Stefan B. sagt:Verehrte Frau Andrzejewski, auf dem...
05/05/2013
Kündigung: Kulturzentrum Ignis steht vor dem Aus

Ein Kommentar zu dem Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 01.05.2013:

"Stefan B. sagt:
Verehrte Frau Andrzejewski, auf dem Bild sehe ich keine Demenz, sondern Traurigkeit und die Erinnerung an glückliche, dankbare Besucher, bevor der neue Eigentümer auftauchte. „Im November 2012 erworben, vor anderthalb Jahren den Mietvertrag verlängert.“ Einmal eins ist drei, wi di wi di wie und drei macht neune. Obwohl bei Immobilienerwerb die alten Verträge gültig bleiben ...tra la li, tra la la, tra la hop sa sa, ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. „... ist der Mietvertrag fristlos gekündigt. Das sei in gegenseitigem Einvernehmen ...“ Ich hab studiert, tra la li, tra la la, nur alles schon vergessen, tra la hop sa sa. Warum hat Frau Andrezejewski die neuen Nutzungsregelungen (im günstigsten Fall für den neuen Eigentümer pro Woche 1.200 Euro) nicht unterschrieben? Weil Sie nicht blöde ist und als Geschäftsführerin dem Verein, den Gästen und Mitarbeitern Verantwortung zeigt? „Ein Schuldnerverein im Erdgesschoss“. Drei mal drei macht sechs, wi di di di wer will‘s von mir lernen? Alle Groß und Klein tra la la la lad ich zu mir ein. „Kunst und Kultur“ Habe oft Konzerte und Veranstaltungen im Ignis besucht und angetan von der schönen Villa, dem Garten und der liebevollen Einrichtung. Frau Andrezejewski, Sie haben Kunst und Kultur im Blut. Einen schönen Gruß an Ihren Gärtner, der ein grünes Händchen hat! Auf neue Kunst und Kultur mit Nippes aus dem 1-Euro-Laden und Baumarkt kann ich verzichten. „ ... denen manche sorgsam gehegten Pflanzen zum Opfer gefallen sind.“ Zufällig war ich mit Freunden letzten Freitagabend bei Ignis im Konzert. Wenn ich den Zustand Freitag -häßliches Außengeländer- mit dem Foto (Quelle: HOWI, Wikimedia Commons) vergleiche, frage ich mich, wo haben da Arbeiten stattgefunden? „Als neuer Betreiber im Gespräch sei die Essigfabrik ...“ Viel Spaß, liebe Essigfabrik. Werdet Ihr Eure Firmenphilosophie (siehe Homepage) nun ändern? Und sollte die Stadt Köln mal wieder einen Werbeslogan suchen ... mein Vorschlag: „die Kulturstadt mit saurem Flair“. Kölner Stadtanzeiger, passt auf Eure Schaukästen auf! *g*"
http://www.ksta.de/koeln/kuendigung-kulturzentrum-ignis-steht-vor-dem-aus,15187530,22650796.html

Leiterin Liliana Andrzejewski will nach 29 Jahren das Kulturzentrum Ignis in der denkmalgeschützten Villa an der Elsa-Brändström-Straße aufgeben - die Essigfabrik ist als neuer Betreiber der Villa im Gespräch.

Sehr geehrte Damen und Herren,Liebe Freunde und Besucher von IGNIS,ich habe mir erlaubt den Text der E-Mail, die ich ges...
30/04/2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde und Besucher von IGNIS,

ich habe mir erlaubt den Text der E-Mail, die ich gestern an Sie geschickt
habe, in unserem Schaukasten zu plazieren.

Vor ein paar Minuten hat der Eigentümer den Schaukasten aufgebrochen,
zersägt und mitgenommen. Was soll ich tun? Ich habe Angst.

Mit freundlichen Grüße

Liliana Andrzejewski
geschäftsführendes Vorstand IGNIS e. V.

29/04/2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde und Besucher von IGNIS,

vor über 29 Jahren haben wir die dem Verfall geweihte Villa in der
Elsa-Brändström-Straße angemietet und sie anschließend mit Hilfe vieler freiwilligen Helfer restauriert, unter Denkmalschutz gestellt und zu dem gemacht, was sie bis gestern noch war: Eine wunderschöne Location und ein beliebter Treffpunkt für Kulturinteressierte und Kulturschafende, aber auch ein Ort für hilfe- und ratsuchende Menschen.

Vom Anfang des Mietverhältnisses bis Ende 2012 haben wir mit den aufeinander folgenden Hauseigentümern keine Probleme gehabt. Im Gegenteil, Sie alle haben uns als solide und das Haus mit viel Liebe pflegende Mieter geschätzt. Wir hatten Glück!

Élas, seit Anfang diesen Jahres teilen wir das Schicksal einige andere Kölner Mieter: Der neue Eigentümer (Dr. Josef Bünger) versucht mit allen Mitteln uns los zu werden. Dabei tut er das auf eine dermaßen verwirrende Art und Weise (inkl. einer fristlosen Kündigung, u. ä.), dass unsere Zeit, auch die Zeit der uns ehrenamtlich zu Seite stehenden Rechtsanwälte, vollkommen in Anspruch genommen wird und wir uns auf die Belange des Programms des Kulturzentrums nicht in der bewährten Art konzentrieren können.

Dafür möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen und Sie um Ihr
Verständnis für unsere Ohnmacht bitten: Wir schließen.

Für Ihr Interesse, Ihr Vertrauen und die großzügige Mithilfe möchten wir uns bei jedem einzelnen von Ihnen ganz herzlich bedanken.

Ihr
IGNIS-Vorstand

Sonntag, 28.04., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr (Eintritt frei) FREQUENZA. KLANGSINNLICHES QUARTETT VON BLÄSER, STREIC...
27/04/2013

Sonntag, 28.04., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr (Eintritt frei)
FREQUENZA. KLANGSINNLICHES QUARTETT VON BLÄSER, STREICHER UND KLAVIER
Klarinette: Senne Coomans
Violine: Arsenis Selalmazidis
Cello: Dorukhan Doruk
Piano: Anna Karapetyan

Im Programm:
A. Chatschaturian - Trio
Max Bruch - 8 Stücke op.8
J. S. Bach - Sonate in c moll
Paul Hindemith - Quartett

Freitag, 26.04.2013, Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr (Eintritt frei)THE BLAIR WITCH PROJECT BAND. BLUES FUNK BOOGIEArka...
24/04/2013

Freitag, 26.04.2013, Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr (Eintritt frei)
THE BLAIR WITCH PROJECT BAND. BLUES FUNK BOOGIE
Arkadiusz Błeszyński (Gitarre, Vokal, Harp)
Jan Błedowski (Geige)
Joachim Rzychoń (E-Bass)
Vadim Medvedev (Schlagzeug)

Sonntag, 21.04., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr (Eintritt frei)ZAUBER DER BAROCKMUSIK IN LIEDER UND ARIENAlexander Nic...
18/04/2013

Sonntag, 21.04., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr (Eintritt frei)
ZAUBER DER BAROCKMUSIK IN LIEDER UND ARIEN
Alexander Nicolaescu, Bariton
László Kátay, Tenor
Andreas Schönhage, Klavier

Donnerstag, 18.04., 19 Uhr (Eintritt frei)RUSSISCHES DOKUMENTARKINOModeriert Michail Kamionsky.Veranstaltung in russisch...
15/04/2013

Donnerstag, 18.04., 19 Uhr (Eintritt frei)

RUSSISCHES DOKUMENTARKINO

Moderiert Michail Kamionsky.
Veranstaltung in russischer Sprache

Fr, 12.04.2013, Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr (Eintritt frei)LANGE NACHT DER POLNISCHEN LITERATURLiterarisch-musikali...
10/04/2013

Fr, 12.04.2013, Einlass 19.00 / Beginn 20.00 Uhr (Eintritt frei)
LANGE NACHT DER POLNISCHEN LITERATUR
Literarisch-musikalischer Abend mit ADAM GUSOWSKI & PIOTR MORDEL
und über JULIAN TUWIM (1894 - 1953)

Begrüßung: Konsul Jakub Wawrzyniak, Generalkonsulat der Rep. Polen in Köln und Dr. Winfried Gellner, Kulturamt der Stadt Köln

Moderation: Artur Becker und Manfred Mack

Lesung in Deutsch: Bernt Hahn

Musikalische Umrahmung: Arek Błeszyński (Gitarre) und Krzysztof Kozielski (Bass)

Veranstaltung in deutscher und polnischer Sprache

Sonntag, 07.04., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr (Eintritt frei)SERGEJ PROKOFJEW. EINE MUSIKALISCHE LESUNGgelesen und a...
03/04/2013

Sonntag, 07.04., Einlass 17.00 / Beginn 18.00 Uhr (Eintritt frei)
SERGEJ PROKOFJEW. EINE MUSIKALISCHE LESUNG
gelesen und auf der Gitarre gespielt von Lucian Plessner.

Eine literarische Entdeckung: Der große Sergej Prokofjew komponierte nicht nur, sondern schrieb auch die Libretti zu seinen Opern meist selbst. Jetzt aber stellt sich heraus, dass er ganze Geschichten geschrieben hatte. Schräg, humorvoll und grotesk verulken die Figuren seiner Erzählungen die konventionelle Gesellschaft. Surrealismus und Absurdes führen Prokofjew die Feder: Ein amerikanischer Ölmagnat trifft in New York den Pharao, ein frommer Abbé verliebt sich in ein Fagott - Witz und skurrile Phantastik stehen neben tiefer Bedeutung.

Der Gitarrist Lucian Plessner entdeckte das bis dato unbekannte schriftstellerische Werk Prokofjews in Moskau, welches nun als Buch erschienen ist. Als Herausgeber präsentiert er diese Entdeckung in einer musikalischen Lesung, vorgetragen in Wort
und Ton. Die Erben des Komponisten autorisierten seine Bearbeitungen der Musik Sergej Prokofjews.

"Plessners Spielweise ist intensiv und gekonnt, er interpretiert die Stücke mit großer Meisterschaft. ...der Gitarrist präsentiert klassische Gitarre agil und modern...

Sehr geehrte Damen und Herren,Liebe Freunde und Besucher von IGNIS,für das Überaschungsei möchten wir uns bei Ihnen im V...
01/04/2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde und Besucher von IGNIS,

für das Überaschungsei möchten wir uns bei Ihnen im Voraus entschuldigen, und zwar:
Vor 29 Jahren haben wir die dem Verfall geweihte Villa in der Elsa-Brändström-Straße angemietet und sie anschließend mit Hilfe vieler freiwilligen Helfer restauriert, unter Denkmalschutz gestellt und zu dem gemacht, was sie heute ist: Eine wunderschöne Location und ein beliebter Treffpunkt für Kulturinteressierte und Kulturschafende, aber auch ein Ort für hilfe- und ratsuchende Menschen.

Vom Anfang des Mietverhältnisses bis Ende 2012 haben wir mit den aufeinander folgenden Hauseigentümern keine Probleme gehabt. Im Gegenteil, Sie alle haben uns als solide und das Haus mit viel Liebe pflegende Mieter geschätzt. Wir hatten Glück!

Élas, seit Anfang diesen Jahres teilen wir das Schicksal einige andere Kölner Mieter: Der neue Eigentümer versucht mit allen Mitteln uns los zu werden. Dabei tut er das auf eine dermaßen verwirrende Art und Weise, dass unsere Zeit, auch die Zeit der uns ehrenamtlich zu Seite stehenden Rechtsanwälte, vollkommen in Anspruch genommen wird und wir uns auf die Belange des Programms des Kulturzentrums nicht in der bewährten Art konzentrieren können.

Dafür möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen und Sie um Ihr Verständnis für unsere Ohnmacht bitten.

Wir wünschen Ihnen Frohe Ostertage!

Herzlichst

Ihr
IGNIS-Vorstand

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25/03/2013

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Sonntag, 24. März , 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNISThe Tenor Badness Quintetm...
21/03/2013

Sonntag, 24. März , 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)
JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNIS
The Tenor Badness Quintet
mit
Johannes Lind (sax)
Axel Schmitt (sax)
Sreten Bukusic (p)
Rudolf Stenzinger (b)
Bastian Rossmann (dr)
Special Guest: Donald Coleman (perc)
Ab 18 Uhr - offene Jamsession

Donnerstag, 21.03.2013, 19.30 Uhr (Eintritt frei)FLUCHT VOR DEM HAKENKREUZ - EIN ABEND MIT FAYE CUKIERFaye Cukier ist in...
20/03/2013

Donnerstag, 21.03.2013, 19.30 Uhr (Eintritt frei)

FLUCHT VOR DEM HAKENKREUZ - EIN ABEND MIT FAYE CUKIER

Faye Cukier ist inzwischen 90 Jahre alt geworden.
Sie lebt abwechselnd in den USA, auf Malta, oder in Köln.
Ihren Lebenswillen und Optimismus hat sie sich erhalten.
Sie tanzt gerne, liebt es unter Menschen zu sein, die sie mit ihrer Energie und ihrer Lebensgeschichte berührt.

Sonntag, 17. März , 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNISEva Buchmann (Vokal)Benjam...
10/03/2013

Sonntag, 17. März , 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)
JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNIS
Eva Buchmann (Vokal)
Benjamin Schaeffer (Klavier)
Jakob Kühnemann (Bass)
Ab 18 Uhr - offene Jamsession

Sonntag, 10. März , 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNISZolotov-Vascenko BandmitVi...
09/03/2013

Sonntag, 10. März , 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)
JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNIS
Zolotov-Vascenko Band
mit
Vitaliy Zolotov: Gitarre
Gleb Vascenko: Sax
Reza Askari: Bass
Silvio Morger: Drums
Ab 18 Uhr - offene Jamsession

Freitag, 8. März , Einlass 19.00 Uhr (UKB 12 €)KONZERT DER HOPSTOP BANDA zum INTERNATIONALEN FRAUENTAGIn Russland feiert...
04/03/2013

Freitag, 8. März , Einlass 19.00 Uhr (UKB 12 €)
KONZERT DER HOPSTOP BANDA zum INTERNATIONALEN FRAUENTAG

In Russland feiert man am 8 März den Internationalen Frauentag. Frau wird mit Blumen und Komplimenten überhäuft und Männer kleben sich ihre besten, ihre schillerndsten, ihre charmantesten Lächeln unter die Nasen als Zeichen der Versöhnung im ständigen Geschlechterkampf.
An diesem Tag schweigen die Waffen und die Frau wird feierlich als Wesen gewürdigt. Einen ganzen Tag lang!

Sonntag, 3. März, 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNISmit Alex Eger QuartettAlex E...
27/02/2013

Sonntag, 3. März, 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)
JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNIS
mit Alex Eger Quartett
Alex Eger: Geige
Martin Henger: Gitarre
Johannes Zink: Gitarre
Benjamin Trawinski: Kontrabass
Ab 18 Uhr - offene Jamsession

Sonntag, 24. Februar, 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNISmit Ivan Polyanskiy Band...
21/02/2013

Sonntag, 24. Februar, 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)
JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNIS
mit Ivan Polyanskiy Band
Ivan Polyanskiy: a-sax
Vigan Kuci: piano
Stefan Rey: bass
Danilo Vujovic: drums
Ab 18 Uhr - offene Jamsession

Sonntag, 17. Februar, 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNISMartin Sasse TriomitMart...
14/02/2013

Sonntag, 17. Februar, 16 Uhr (Einlass 15.00 Uhr, Eintritt frei)
JAZZNACHMITTAG IN DER VILLA IGNIS
Martin Sasse Trio
mit
Martin Sasse: piano
Henning Gailing: bass
Silvio Morger: drums

Ab 18 Uhr - offene Jamsession

Donnerstag, 14.02., 16.00 Uhr (Eintritt frei)50+ ... NA UND? Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50Schon wieder a...
12/02/2013

Donnerstag, 14.02., 16.00 Uhr (Eintritt frei)
50+ ... NA UND? Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein!
An diesem Donnerstag treffen sich bei uns junge Leute über 50 und ihre Freunde.
Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt.
Nach der Diskussion gibt es heute ein Überraschungs-Menü für 1,50 €.
Danach tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein!

Adresse

Ehemals Elsa-Brändström-Str. 6
Cologne
50668

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