Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V.

Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V. Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V. Impressum: http://villa-ichon.de/kontakt/ "In dieser Villa soll friedliche Kulturarbeit geleistet werden, oder, umgekehrt ausgedrückt, eine kulturelle Friedensarbeit."Dr. Klaus Hübotter, 24.

September 1982

Direkt an der Bremer Kulturmeile, zwischen Kunsthalle, Gerhard-Marcks-Haus und dem Bremer Theater steht am Goetheplatz 4 die über 165 Jahre alte Villa Ichon, ein Gebäude, das heute Denkmalschutz genießt.

1843 erwarb der Maurermeister Heinrich Depken das Grundstück "Altenwallcontrescarpe 4" und errichtete dort ein dreiachsiges, spätklassizistisches Wohnhaus. Daniel Schultz, erster

September 1982

Direkt an der Bremer Kulturmeile, zwischen Kunsthalle, Gerhard-Marcks-Haus und dem Bremer Theater steht am Goetheplatz 4 die über 165 Jahre alte Villa Ichon, ein Gebäude, das heute Denkmalschutz genießt.

1843 erwarb der Maurermeister Heinrich Depken das Grundstück "Altenwallcontrescarpe 4" und errichtete dort ein dreiachsiges, spätklassizistisches Wohnhaus. Daniel Schultz, erster

Wie gewohnt öffnen

Heute Abend um 19:30 Lesung aus dem Buch  "Blaumeier oder der Möglichkeitssinn" mit Schriftstellerin Jutta Reichelt.Ort:...
23/09/2021

Heute Abend um 19:30 Lesung aus dem Buch "Blaumeier oder der Möglichkeitssinn" mit Schriftstellerin Jutta Reichelt.
Ort: Buchladen im Ostertor.

Heute Abend um 19:30 Lesung aus dem Buch "Blaumeier oder der Möglichkeitssinn" mit Schriftstellerin Jutta Reichelt.
Ort: Buchladen im Ostertor.

Am Wochenende veranstaltet der AKB eine gemeinsame Ausstellung außer der Reihe im Grünen.  Aufgrund der Pandemie kann si...
19/09/2021

Am Wochenende veranstaltet der AKB eine gemeinsame Ausstellung außer der Reihe im Grünen. Aufgrund der Pandemie kann sie nicht, wie ursprünglich gedacht, im Bremer Rathaus stattfinden. Auch am heutigen Sonntag, den 19.9. 2021 können Besucher im Park des Focke Museums und erstmals auch im Haus Riensberg von 11 - 18 Uhr die Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker besuchen. Es gibt auch wieder die beliebten Wundertüten, die liebevoll von allen Ausstellenden mit kleinen Objekten befüllt sind.
Mehr Infos gibt es hier: http://akbbremen.de/news/

Am Wochenende veranstaltet der AKB eine gemeinsame Ausstellung außer der Reihe im Grünen. Aufgrund der Pandemie kann sie nicht, wie ursprünglich gedacht, im Bremer Rathaus stattfinden. Auch am heutigen Sonntag, den 19.9. 2021 können Besucher im Park des Focke Museums und erstmals auch im Haus Riensberg von 11 - 18 Uhr die Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker besuchen. Es gibt auch wieder die beliebten Wundertüten, die liebevoll von allen Ausstellenden mit kleinen Objekten befüllt sind.
Mehr Infos gibt es hier: http://akbbremen.de/news/

Impressionen vom 39. KULTUR- UND FRIEDENSPREIS DER VILLA ICHON IN BREMEN e.V. an ELVIRA NOA, Vorsitzende der jüdischen G...
18/09/2021

Impressionen vom 39. KULTUR- UND FRIEDENSPREIS DER VILLA ICHON IN BREMEN e.V. an ELVIRA NOA, Vorsitzende der jüdischen Gemeinde. Die Verleihung fand am 17. September 2021 in der Oberen Rathaushalle in Bremen statt.

Heute in der Samstag Wochenendausgabe im Lokalteil vom Weser Kurier: Bericht von Autor Frank Hethey über den Kultur -und...
18/09/2021
Kultur- und Friedenspreis 2021 geht an Elvira Noa - WESER-KURIER

Heute in der Samstag Wochenendausgabe im Lokalteil vom Weser Kurier: Bericht von Autor Frank Hethey über den Kultur -und Friedenpreis der Villa Ichon an die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Elvia Noa.
https://www.weser-kurier.de/bremen/kultur-und-friedenspreis-2021-geht-an-elvira-noa-doc7hku4oio6qc10aiflj5

Der Kultur- und Friedenspreis 2021 geht an Elvira Noa, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde. In ihrer Dankesrede blickte die Preisträgerin auch auf ihre ...

Impressionen vom "Tag des offenen Denkmals" von der gestern eröffneten Dauerausstellung der DGGL (Deutsche Gesellschaft ...
13/09/2021

Impressionen vom "Tag des offenen Denkmals" von der gestern eröffneten Dauerausstellung der DGGL (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V.) im Ansgaritorhaus.
Die denkmalgeschützte Villa Ichon ist dort auch verewigt! Johannes Hübotter hielt die Eröffnungsrede zur Geschichte der Wallanlagen. Die DGGL hat viele interessante Veranstaltungen im Programm. So auch am 4. 10. 2021 um 19: Uhr 30 im Wall-Saal mit dem Thema "Lichtverschmutzung-Die unterschätzte Gefahr" . Geöffnet ist das DGGL-Info-Center im Ansgaritorhaus derzeit jeden Donnerstag von 10 bis 16 Uhr. Ein Besuch lohnt sich sehr.

Bilderstrecke: ©Kerstin Thompson

Diese Pressemitteilung vom DGGL (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V.)leiten wir Euch gerne ...
10/09/2021

Diese Pressemitteilung vom DGGL (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V.)
leiten wir Euch gerne weiter. In der Ausstellung wird auch die denkmalgeschützte Villa Ichon zu sehen sein! Wegen den Corona Regeln kann dieses Jahr keine öffentliche Führung zum Tag des offenen Denkmals in der Villa Ichon stattfinden.

Einladung zum „Tag des offenen Denkmals“
am Sonntag, 12. September 10 – 16 Uhr
Ausstellung zur Geschichte der Wallanlagen
im Ansgaritorhaus, Bgm. - Smidt - Str. 88, 28195 Bremen
An alle Interessierten,
der diesjährige „Tag des offenen Denkmals“ der Deutschen Stiftung
Denkmalschutz steht am Sonntag, den 12. Sept. unter dem Motto
"Sein & Schein" - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege.
An diesem Tag wird unser Ansgaritorhaus von 10:00 - 16:00 Uhr mit
einer kleinen Ausstellung zur Geschichte der Wallanlagen geöffnet
sein.
Bereits am Samstag, 11. September laden wir aus diesem Anlass
um 15:00 Uhr zu einer Führung durch die Wallanlagen ein.
Dauer ca. 1,5 Std., Treffpunkt hier vor dem Ansgaritorhaus.
Führen wird uns Christine Holzner-Rabe, u. a. Verfasserin des beim
Schünemann-Verlag erschienenen Buches: Wegweiser durch die
Bremer Wallanlagen - Das Wallbuch.
Sie wird auf die Entwicklung der Wallanlagen eingehen, von der
Grundidee bis heute und auch auf die Bedeutung der zahlreichen
Skulpturen, die die Idee der Einheit von Natur, Kunst und
Wissenschaft symbolisieren sollen.
1802 wurde durch den Bremer Rat eine „Wallkommission“ eingesetzt,
die die Abtragung der kriegstechnisch überholten Wälle der Stadt und
ihre Umwandlung in „öffentliche Spaziergänge“ organisieren sollte.
Der herbeigerufene Oldenburger Schlossgärtner Christian Bosse gab
den entscheidenden Anstoß: “...daß man bey der Anlage den
Stadtgraben, den Wall und die Contrescarpe alle drey in Harmonie
miteinander anlegen müsste, und jeden derselben in einen
Gegenstand verwandeln müsse, wie die Natur ihn uns in den schönen
Gegenden darbietet“.
Der von ihm eingeführte Bremer Landschaftsgärtner Isaak Altmann
begann dann über viele Jahre, zunächst unter Bosses Anleitung, mit
der Umsetzung der Idee, nach Englischem Vorbild den Stadtgraben
als durch eine arkadische Landschaft mäandrierenden Fluss zu
inszenieren und auf dem schmalen aber langgestreckten Areal durch
Blickachsen eine großzügige landschaftliche Weite zu erzeugen.
Bis heute sind die Bremer Wallanlagen, trotz manch schmerzlicher
Eingriffe auch in jüngerer Zeit, die besterhaltenen und schönsten in
Deutschland und in ihrer Art einzigartig. Seit 1977 stehen sie unter
Denkmalschutz.
Zur Eröffnung unserer 1. Ausstellung erwarten Sie
Margret Hoffmann und Johannes Hübotter

Diese Pressemitteilung vom DGGL (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V.)
leiten wir Euch gerne weiter. In der Ausstellung wird auch die denkmalgeschützte Villa Ichon zu sehen sein! Wegen den Corona Regeln kann dieses Jahr keine öffentliche Führung zum Tag des offenen Denkmals in der Villa Ichon stattfinden.

Einladung zum „Tag des offenen Denkmals“
am Sonntag, 12. September 10 – 16 Uhr
Ausstellung zur Geschichte der Wallanlagen
im Ansgaritorhaus, Bgm. - Smidt - Str. 88, 28195 Bremen
An alle Interessierten,
der diesjährige „Tag des offenen Denkmals“ der Deutschen Stiftung
Denkmalschutz steht am Sonntag, den 12. Sept. unter dem Motto
"Sein & Schein" - in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege.
An diesem Tag wird unser Ansgaritorhaus von 10:00 - 16:00 Uhr mit
einer kleinen Ausstellung zur Geschichte der Wallanlagen geöffnet
sein.
Bereits am Samstag, 11. September laden wir aus diesem Anlass
um 15:00 Uhr zu einer Führung durch die Wallanlagen ein.
Dauer ca. 1,5 Std., Treffpunkt hier vor dem Ansgaritorhaus.
Führen wird uns Christine Holzner-Rabe, u. a. Verfasserin des beim
Schünemann-Verlag erschienenen Buches: Wegweiser durch die
Bremer Wallanlagen - Das Wallbuch.
Sie wird auf die Entwicklung der Wallanlagen eingehen, von der
Grundidee bis heute und auch auf die Bedeutung der zahlreichen
Skulpturen, die die Idee der Einheit von Natur, Kunst und
Wissenschaft symbolisieren sollen.
1802 wurde durch den Bremer Rat eine „Wallkommission“ eingesetzt,
die die Abtragung der kriegstechnisch überholten Wälle der Stadt und
ihre Umwandlung in „öffentliche Spaziergänge“ organisieren sollte.
Der herbeigerufene Oldenburger Schlossgärtner Christian Bosse gab
den entscheidenden Anstoß: “...daß man bey der Anlage den
Stadtgraben, den Wall und die Contrescarpe alle drey in Harmonie
miteinander anlegen müsste, und jeden derselben in einen
Gegenstand verwandeln müsse, wie die Natur ihn uns in den schönen
Gegenden darbietet“.
Der von ihm eingeführte Bremer Landschaftsgärtner Isaak Altmann
begann dann über viele Jahre, zunächst unter Bosses Anleitung, mit
der Umsetzung der Idee, nach Englischem Vorbild den Stadtgraben
als durch eine arkadische Landschaft mäandrierenden Fluss zu
inszenieren und auf dem schmalen aber langgestreckten Areal durch
Blickachsen eine großzügige landschaftliche Weite zu erzeugen.
Bis heute sind die Bremer Wallanlagen, trotz manch schmerzlicher
Eingriffe auch in jüngerer Zeit, die besterhaltenen und schönsten in
Deutschland und in ihrer Art einzigartig. Seit 1977 stehen sie unter
Denkmalschutz.
Zur Eröffnung unserer 1. Ausstellung erwarten Sie
Margret Hoffmann und Johannes Hübotter

Der 39. KULTUR- UND FRIEDENSPREIS DER VILLA ICHON IN BREMEN e.V. geht an ELVIRA NOADer Vorstand der Freunde und Förderer...
07/09/2021

Der 39. KULTUR- UND FRIEDENSPREIS DER VILLA ICHON IN BREMEN e.V. geht an ELVIRA NOA

Der Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen hat einstimmig beschlossen, den Kultur-und Friedenspreis an Elvira Noa, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Bremen, zu verleihen.

Die Verleihung im März 2021 wurde wegen Corona verschoben und findet nun am Freitag, den 17. September 2021 um 11:00 Uhr in der Oberen Rathaushalle statt.
Elvira Noa (Foto) hat seit langer Zeit mit großer Liebe und Energie dafür gearbeitet, dass es in Bremen wieder eine starke jüdische Gemeinde gibt. Das ist nach den Verwüstungen durch den Nationalsozialismus ein großes Geschenk. Elvira Noa hat durch ihre Arbeit wesentlich dazu beigetragen, dass die jüdische Gemeinde wieder zu einem Teil der Stadtgesellschaft geworden ist und uns allen damit die Chance für ein geschwisterliches Zusammenleben eröffnet.
Aufgrund der Corona-Regeln und geltenden Hygienebestimmungen kann die Verleihung nicht öffentlich sein. Deshalb können die Einladungen dieses Jahr nur an einen von der Jüdischen Gemeinde und von uns ausgewählten, begrenzten Personenkreis verschickt werden.

Die Namen der auftretenden Musiker haben sich geändert. Es treten auf: Lina Dobrynina (Violine) und Alexander Kulitzkiy (Violine)

Für die Freunde und Förderer der Villa Ichon

Luise Scherf und Dr. Klaus Hübotter

Der 39. KULTUR- UND FRIEDENSPREIS DER VILLA ICHON IN BREMEN e.V. geht an ELVIRA NOA

Der Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen hat einstimmig beschlossen, den Kultur-und Friedenspreis an Elvira Noa, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Bremen, zu verleihen.

Die Verleihung im März 2021 wurde wegen Corona verschoben und findet nun am Freitag, den 17. September 2021 um 11:00 Uhr in der Oberen Rathaushalle statt.
Elvira Noa (Foto) hat seit langer Zeit mit großer Liebe und Energie dafür gearbeitet, dass es in Bremen wieder eine starke jüdische Gemeinde gibt. Das ist nach den Verwüstungen durch den Nationalsozialismus ein großes Geschenk. Elvira Noa hat durch ihre Arbeit wesentlich dazu beigetragen, dass die jüdische Gemeinde wieder zu einem Teil der Stadtgesellschaft geworden ist und uns allen damit die Chance für ein geschwisterliches Zusammenleben eröffnet.
Aufgrund der Corona-Regeln und geltenden Hygienebestimmungen kann die Verleihung nicht öffentlich sein. Deshalb können die Einladungen dieses Jahr nur an einen von der Jüdischen Gemeinde und von uns ausgewählten, begrenzten Personenkreis verschickt werden.

Die Namen der auftretenden Musiker haben sich geändert. Es treten auf: Lina Dobrynina (Violine) und Alexander Kulitzkiy (Violine)

Für die Freunde und Förderer der Villa Ichon

Luise Scherf und Dr. Klaus Hübotter

Heute, am 5. September gibt es einen Musikalischen Spaziergang in dem malerischen Knoops Park. Veranstaltet von den Brem...
05/09/2021

Heute, am 5. September gibt es einen Musikalischen Spaziergang in dem malerischen Knoops Park. Veranstaltet von den Bremer Philharmonikern. Sie musizierten an neun verschiedenen Standorten. Die Musikwerkstatt ist auch dort vertreten. Gleichzeitig ist auch La Strada vor Ort mit unterschiedlichen Künstlern.

Foto: Amandine Carbuccia (Bremer Philharmoniker, Musikalischer Spaziergang 2020) vor der Tuffstein-Grotte am Schlossteich in Knoops Park 2020.
Bild: ©Kerstin Thompson

Heute, am 5. September gibt es einen Musikalischen Spaziergang in dem malerischen Knoops Park. Veranstaltet von den Bremer Philharmonikern. Sie musizierten an neun verschiedenen Standorten. Die Musikwerkstatt ist auch dort vertreten. Gleichzeitig ist auch La Strada vor Ort mit unterschiedlichen Künstlern.

Foto: Amandine Carbuccia (Bremer Philharmoniker, Musikalischer Spaziergang 2020) vor der Tuffstein-Grotte am Schlossteich in Knoops Park 2020.
Bild: ©Kerstin Thompson

Diese Pressemitteilung vom Verein „Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V.“leiten wir Euch gerne weiterVom 14 - 30.9....
03/09/2021

Diese Pressemitteilung vom
Verein „Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V.“
leiten wir Euch gerne weiter
Vom 14 - 30.9.21 finden die dritten russischen Friedenstage statt.

Dienstag, 14. September 2021 19 Uhr
Die Erste Russische Kunstausstellung 1922 in Berlin
Barbara Alms Vortrag mit Lichtbildern
Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Vor 99 Jahren fand in der Galerie van Diemen die Erste Russische Kunstausstellung statt. Sie ging als Legende in die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts ein. In ihrem Lichtbildervortrag stellt Barbara Alms beteiligte Künstler wie Kandinsky, Malewitsch, Chagall ebenso wie El Lissitzky und seine Freunde, die sich der Oktoberrevolution verbunden fühlten, vor. Vorgestellt werden auch herausragende Künstlerinnen wie Gontscharowa, Stepanova, Rosanova, Popowa und Exter.

Mittwoch, 22. September 2021 19 Uhr
Urban Diplomacy – Zivilgesellschaft als Brückenbauer?
Barbara Heller informiert und diskutiert zum Thema Städtepartnerschaft mit Russland
Veranstaltungsort: Campus der Circusschule Jones, Kornstraße 315 a 28201 Bremen

Welche Perspektiven hat die Idee, eine Städtepartnerschaft Bremens mit einer Stadt in Russland zu begründen? Barbara Heller berichtet an diesem Abend von ihrer Teilnahme an der 16. Städtepartnerkonferenz in Kaluga/Russland. Dort hat sie von russischen Städtevertretern, erfahren, dass es ein großes Interesse an einer Partnerschaft mit Bremen gibt. In der Diskussion soll es darum gehen, wie wir in Bremen die Dynamik für eine solche Beziehung entwickeln?

Donnerstag, 30. September 2021 19 Uhr
Kultur und Kunst als Lebenselixier für Leningrad
Rolf Becker trägt Texte zu Original-Filmen vor
Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Wie konnte Leningrad die 900 Tage dauernde Blockade der Deutschen Wehrmacht überleben? Rolf Becker trägt bewegende Zeugnisse von Kulturschaffenden jener Tage vor, die mit bewegenden Texten dokumentierten, Trost spendeten und Mut machten: Wir hören und sehen in Original-Filmesequenzen von Anna Achmatowa, Ales Adamowitsch, Olga Fjodorowna Bergholz, Gennadij Gor, Daniil Granin, Tanja Sawitschewa und den vielen namenlosen Verteidigern Leningrads.

Wichtiger Hinweis: Bitte anmelden – per Mail an [email protected] oder telefonisch unter: 0421 5209761

Foto: Olga Rozanova (1882 - 1918), Selbstporträt, 1912,
Olga Wladimirowna Rosanowa war eine russische Malerin, Lyrikerin, Kunsttheoretikerin und Buchillustratorin

Lichtbildvortrag Barbara Alms
Dienstag, 14. September 2021 um 19 Uhr,
ie Erste Russische Kunstausstellung 1922 in Berlin
Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Diese Pressemitteilung vom
Verein „Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V.“
leiten wir Euch gerne weiter
Vom 14 - 30.9.21 finden die dritten russischen Friedenstage statt.

Dienstag, 14. September 2021 19 Uhr
Die Erste Russische Kunstausstellung 1922 in Berlin
Barbara Alms Vortrag mit Lichtbildern
Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Vor 99 Jahren fand in der Galerie van Diemen die Erste Russische Kunstausstellung statt. Sie ging als Legende in die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts ein. In ihrem Lichtbildervortrag stellt Barbara Alms beteiligte Künstler wie Kandinsky, Malewitsch, Chagall ebenso wie El Lissitzky und seine Freunde, die sich der Oktoberrevolution verbunden fühlten, vor. Vorgestellt werden auch herausragende Künstlerinnen wie Gontscharowa, Stepanova, Rosanova, Popowa und Exter.

Mittwoch, 22. September 2021 19 Uhr
Urban Diplomacy – Zivilgesellschaft als Brückenbauer?
Barbara Heller informiert und diskutiert zum Thema Städtepartnerschaft mit Russland
Veranstaltungsort: Campus der Circusschule Jones, Kornstraße 315 a 28201 Bremen

Welche Perspektiven hat die Idee, eine Städtepartnerschaft Bremens mit einer Stadt in Russland zu begründen? Barbara Heller berichtet an diesem Abend von ihrer Teilnahme an der 16. Städtepartnerkonferenz in Kaluga/Russland. Dort hat sie von russischen Städtevertretern, erfahren, dass es ein großes Interesse an einer Partnerschaft mit Bremen gibt. In der Diskussion soll es darum gehen, wie wir in Bremen die Dynamik für eine solche Beziehung entwickeln?

Donnerstag, 30. September 2021 19 Uhr
Kultur und Kunst als Lebenselixier für Leningrad
Rolf Becker trägt Texte zu Original-Filmen vor
Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Wie konnte Leningrad die 900 Tage dauernde Blockade der Deutschen Wehrmacht überleben? Rolf Becker trägt bewegende Zeugnisse von Kulturschaffenden jener Tage vor, die mit bewegenden Texten dokumentierten, Trost spendeten und Mut machten: Wir hören und sehen in Original-Filmesequenzen von Anna Achmatowa, Ales Adamowitsch, Olga Fjodorowna Bergholz, Gennadij Gor, Daniil Granin, Tanja Sawitschewa und den vielen namenlosen Verteidigern Leningrads.

Wichtiger Hinweis: Bitte anmelden – per Mail an [email protected] oder telefonisch unter: 0421 5209761

Foto: Olga Rozanova (1882 - 1918), Selbstporträt, 1912,
Olga Wladimirowna Rosanowa war eine russische Malerin, Lyrikerin, Kunsttheoretikerin und Buchillustratorin

Lichtbildvortrag Barbara Alms
Dienstag, 14. September 2021 um 19 Uhr,
ie Erste Russische Kunstausstellung 1922 in Berlin
Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Adresse

Goetheplatz 4
Bremen
28203

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