Kunst-Atelier & Schreib-Atelier

Kunst-Atelier & Schreib-Atelier Zwei Frauen, zwei kreative Welten und eine gemeinsame Leidenschaft. Kunst bewegt, Worte verbinden, Kreativität verändert.

Das Leben ist bunt - vielfältig, spannend - Kunst und Schreiben ist es auch!

KunsttherapieDie Kunsttherapie ist eine Form der künstlerischen Therapie, bei der visuelle und gestalterische Medien wie...
09/09/2026

Kunsttherapie

Die Kunsttherapie ist eine Form der künstlerischen Therapie, bei der visuelle und gestalterische Medien wie Malerei, Zeichnung, genutzt werden, um innere Blockaden, Gefühle und Konflikte sichtbar zu machen.

Sie dient als Brücke zur Psyche, besonders dann, wenn Worte nicht ausreichen oder Gefühle zum Ausdruck bringen. Künstlerische Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich, da der kreative Prozess und nicht das fertige Werk im Mittelpunkt steht.

Gestern durfte ich meine kleine Kindergruppe begleiten, die ihren Schulalltag malerisch erleben.

Wenn andere ihre Aufgaben bei uns abladen …Heute lag wieder einmal etwas in meinem Briefkasten, das mich kurz schmunzeln...
08/09/2026

Wenn andere ihre Aufgaben bei uns abladen …

Heute lag wieder einmal etwas in meinem Briefkasten, das mich kurz schmunzeln ließ.
Eine freundliche Bitte, ob wir doch Flyer und Plakate für eine Veranstaltung auslegen und verteilen könnten.

Grundsätzlich kein Problem.
Nur: Unser Verein löst sich gerade auf.
Und trotzdem landen die Aufgaben anderer Menschen manchmal ganz selbstverständlich auf unserem Tisch.

Da haben wir freundlich Nein gesagt.
Denn Grenzen zu setzen bedeutet nicht, dass man schwierig ist.
Es bedeutet manchmal nur, dass man verstanden hat, dass
nicht alles, was jemand bei mir ablädt, gehört auch zu mir.

Und genau hier wird es spannend für uns!

Wie oft übernehmen wir Aufgaben, Gefühle, Erwartungen oder Probleme anderer Menschen, nur weil sie uns vor die Füße gelegt werden?

Wie oft sagen wir Ja, obwohl wir eigentlich Nein meinen?

Und wie oft glauben wir, wir müssten unser Nein anschließend noch ausführlich rechtfertigen?

Vielleicht dürfen wir uns viel öfter fragen: „Ist das wirklich meine Aufgabe?“

Wenn die Antwort Nein lautet, darf die Aufgabe auch dort bleiben, wo sie hingehört. Bei mir jedenfalls durfte sie heute wieder zum Absender zurück. 😉

Dieses Thema begegnet mir nicht nur im Alltag, sondern auch in meiner Arbeit und in meinem aktuellen Springer-Nature-Fachbuch:
„Ich sehe dich nicht – Der Weg aus narzisstischen Beziehungen zurück zu dir selbst“ Denn Grenzen zu setzen ist nicht egoistisch.

Es ist Selbstfürsorge!

Sabine hat es in eine besondere Anthologie geschafft. Zukunftsgedanken und Geschichten. So sieht ihre Gedankenwelt für d...
04/09/2026

Sabine hat es in eine besondere Anthologie geschafft. Zukunftsgedanken und Geschichten. So sieht ihre Gedankenwelt für die Zukunft aus.

Alte Bücher neu gestalten. Manchmal brauchen alte Bücher eine neue Auflage. Da sind wir gerade bei und natürlich gibt es...
26/08/2026

Alte Bücher neu gestalten. Manchmal brauchen alte Bücher eine neue Auflage. Da sind wir gerade bei und natürlich gibt es immer mal wieder neue Wettbewerbszusagen. Diesmal hat Sabine mit einer tollen Zukunftsgeschichte in eine Anthologie geschafft. Mehr Infos gibt es später dazu. Heute möchten wir euch nochmal unseren Link der überarbeiteten Bücher vorstellen. Schaut doch vorbei

https://www.epubli.com/autoren/andrea-lange-weihs-53544

oder auch hier:

https://www.andrea-lange-weihs.de/buecher.html

Heute ist ein besonderer Tag für mich. Die Lippische Landes-Zeitung hat ausführlich über mein Fachbuch „Ich sehe dich ni...
23/08/2026

Heute ist ein besonderer Tag für mich.
Die Lippische Landes-Zeitung hat ausführlich über mein Fachbuch „Ich sehe dich nicht“ und meine therapeutische Arbeit geschrieben.
Im Mittelpunkt steht eine Frage, die mir in meiner Praxis immer wieder begegnet: Woran erkennt man problematische Beziehungsmuster – und was geschieht mit Menschen, wenn sie ihrer eigenen Wahrnehmung immer weniger vertrauen?
Vielen Dank an die LZ für das ausführliche Gespräch und die Möglichkeit, dieses wichtige Thema einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Den vollständigen Artikel gibt es hier:

Blomberg. Der Begriff Narzissmus ist derzeit gefühlt überall: in sozialen Netzwerken, Beziehungsratgebern und Gesprächen über schwierige Eltern...

Das Buch Meeresleuchten hat eine neue Auflage bekommen. "Meeresleuchten - Wellen & Worte" mit der ISBN 9783565676460
22/08/2026

Das Buch Meeresleuchten hat eine neue Auflage bekommen.

"Meeresleuchten - Wellen & Worte" mit der ISBN 9783565676460

Mit zwei wunderbaren Beiträgen sind Sabine und ich in dieser Antologie "Gemeinschaft" vertreten, das kreative Ausdrucksf...
19/08/2026

Mit zwei wunderbaren Beiträgen sind Sabine und ich in dieser Antologie "Gemeinschaft" vertreten, das kreative Ausdrucksformen und gesellschaftliche Themen miteinander verbindet.

Wir freuen uns auf weitere gmeinsame Verbindungen.

https://leseesel-ev.de/malibu-festival/anthologie.html

Renovierung 3.0 dauert noch an, aber dann gibt es Räumlichkeiten für Trainings, Workshops, Ausstellungen, Lesungen, Ents...
18/08/2026

Renovierung 3.0 dauert noch an, aber dann gibt es Räumlichkeiten für Trainings, Workshops, Ausstellungen, Lesungen, Entspannung.

Jetzt geht es rund...

RuhestätteZehn Jahre gingen nun ins Land,und ich weiß heute nicht einmal,ob dein tiefer Groll verschwand,die Bitternis i...
07/08/2026

Ruhestätte

Zehn Jahre gingen nun ins Land,
und ich weiß heute nicht einmal,
ob dein tiefer Groll verschwand,
die Bitternis im grausig Gral.

Du hattest deinen Prinz erkoren,
eh ich das Licht der Welt erblickt’,
mit deinem Groll mein Herz geschoren
und meine Seele früh erstickt.

Du wusstest damals, wer ich war,
was sonst suchte dort die Lektüre?
Als Tochter war ich dir nie nah,
ich war wohl Graus all deiner Schwüre.

Versuchtest mich hineinzupressen
in dein Bild von deiner Welt.
Die Liebe war sehr schnell vergessen,
hattest mich so nicht bestellt.

Ein Augenaufschlag wie ein Mädchen
und immer diese Spielerei
mit andern Mädels hier im Städtchen,
die sehnsuchtsvolle Malerei.

Das Abi, gar Studentenleben,
barg dir scheinbar zu viel Gefahr.
Dann wär ich raus aus diesem Leben
und hätt so sein könn’, wie ich war.

Nicht sein zu dürfen, war dein Credo,
das du mir täglich eingeimpft.
Passte mich an, nur für dein Ego,
doch wurde bös von dir beschimpft.

Das Credo blieb ein Leben lang,
es schaffte Schmerz auf meiner Seel’.
Ich sein? Dazu war ich zu bang,
es war der Nachhall vom Befehl.

In allem, was mir gut geraten,
fiel dir was Negatives ein.
Hast mich mein Leben lang verraten,
und meine Seele war am Schrei’n.

Für deinen Prinz galt alles Gut,
selbst wenn es meinem Sein entsprang.
Trotz allem lebt’ ich mit viel Mut,
und mein Leben mir gelang.

Doch brannte tief in meinem Herzen,
mit Sehnsucht tief in meinem Hirn:
Nicht sein zu dürfen, barg die Schmerzen,
denn es stand groß mir auf der Stirn.

Dein Mutterleib formte mein Wesen,
nach außen Mann, doch innen Frau.
Da half kein Schlappen und kein Besen,
nur dass ich mich erst heute trau.

„Hast keine Mutter, keinen Bruder“,
hast du mir vor zehn Jahr’n gesagt.
Das war das Zeichen für mein Ruder,
der Punkt, an dem ich mich gewagt.

Mein Leben kam mit kleinen Schritten,
der Käfig gab mich langsam frei.
Ich hatte lang genug gelitten,
jetzt durft’ ich sein, so wie ich sei.

War viel zu lange fast zu schwer,
doch niemals ist es je zu spät.
Ich war die Frau, wurd’ immer mehr,
und weiß jetzt, dass es alles geht.

Zu gern hätt’ ich sie vorgestellt,
dir deine Tochter mal gezeigt.
Doch passte es in deine Welt?
Hätt’ sich dein Pendel noch geneigt?

Es war Respekt vor deinem Leben,
gönnte dir halt deine Ruh’.
Ich hätt’ zwar viel dafür gegeben,
nicht meine Seel’, drum macht’ ich zu.

Blick ich zurück auf all die Jahre
und auf mein Leben von Beginn,
erkannten wohl schon viel das Wahre,
den weiblich Grund in meinem Sinn.

Ich hatt’ mich für dich schick gemacht,
am Totenbett bei dir zu steh’n.
Dein Leben, es war nun vollbracht,
du konntest niemals mehr mich seh’n.

So glitt hinunter heut’ ins Grab
die Urne neben deinen Mann,
und auch ein Junge heute starb,
und mit ihm dieser teuflische Bann.

Da war auch das Gefühl von Trauer,
und zeitgleich fühlt’ ich mich befreit
von der Verpflichtung langer Dauer,
und gebe dir das letzt Geleit.

Nun ruhe dort, mein letzter Trost.
Du hatt’st ’ne Tochter dir ersehnt,
doch wie das Leben manchmal lost,
war dieses Wesen nur gelehnt.

Nun wird das Grab langsam verfüllt,
mit schwerer Last aus Stein bedeckt,
und langsam jeder Groll verhüllt
und niemals mehr ein Kind versteckt.

(C) Sabine Lange, 2026

04/08/2026

+++++NEUERSCHEINUNG SPRINGER VERLAG ++++++

Ich sehe dich nicht - Narzissten erkennen, verstehen und sich befreien

Warum verlassen so viele Betroffene narzisstische Beziehungen erst nach Jahren?

„Warum glauben Opfer oft, sie seien selbst schuld?“

„Kann ein Narzisst sich wirklich ändern?“

„Warum fühlt sich die Trennung oft schlimmer an als die Beziehung?“

„Wie erkennst du, dass dein Selbstwert systematisch zerstört wurde?“

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