Galerie Christine Knauber

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Prosit und frohe Weihnachten!Jörg Menge, "Nächtliche Gewissheit" (Bleistift und Tempera, 2019; aus der "Suite Bacchanti"...
20/12/2019

Prosit und frohe Weihnachten!

Jörg Menge, "Nächtliche Gewissheit" (Bleistift und Tempera, 2019; aus der "Suite Bacchanti")

Schöne Überraschung, als ich heute das Magazin "Berlin-Programm" für Januar 2020 zugeschickt bekam und auf Seite 87 und ...
19/12/2019

Schöne Überraschung, als ich heute das Magazin "Berlin-Programm" für Januar 2020 zugeschickt bekam und auf Seite 87 und 92 jeweils einen bebilderten Beitrag über die derzeit laufende Ausstellung "Delicatessen" entdeckte!

Wer hätte gedacht, dass die Galerie auch mal unter der Rubrik "Restaurant" landet?! Sie wundern sich? Nun, man kann einfach keine Ausstellung unter dem Motto "Delicatessen" machen, ohne auch "Kunst auf dem Teller" zu servieren: und so verwandelt sich die Galerie am 14. Januar 2020 für einen einzigen Abend in ein Restaurant. Bernhard Moser – Journalist, Diplom-Sommelier, Gault&Millau dekorierter Koch, Gründer und Festivalleiter des Gourmet-Festivals Eat! Berlin (eines der zehn besten Food-Festivals der Welt) – wird für uns ein mehrgängiges Überraschungsmenü kreieren, nebst exzellenter Weinbegleitung. Weitere Informationen finden Sie hier: http://galerie-knauber.de/kunst-auf-dem-teller-bernhard-moser/

Vielen Dank an BERLIN PROGRAMM und seinen Chefredakteur Rainer Rimbach für diese beiden Beitrage!

Vielleicht ein Rezept für die Festtage? ;)Rainer Ehrt, "Cabbie Claw" (Holzschnitt und Buchdruck, 2007).Text im Bild:"EIN...
19/12/2019

Vielleicht ein Rezept für die Festtage? ;)

Rainer Ehrt, "Cabbie Claw" (Holzschnitt und Buchdruck, 2007).

Text im Bild:
"EINE 'WINDSKULPTUR' AUS SCHOTTLAND

Ein 2–3 Pfund schwerer Kabeljau
Petersilie
Meerrettich
und ein zugiger Ort

Den Kabeljau entschuppen und ausnehmen. Abspülen und trocknen, innen und außen mit Salz würzen. Über Nacht stehen lassen. Am nächsten Morgen den Fisch an einem offenen, luftigen Platz aufhängen, aber weg von der Sonne (falls sie scheinen sollte) und außer Reichweite von Katzen. 48 Stunden hängen lassen oder auch länger, das hängt davon ab, wieviel Hautgout Sie vertragen. In Wasser mit Petersilie und geriebenem Meerrettich pochieren. Entgräten, zerlegen und mit Petersilie und Chayennepfeffer garniert servieren. Dazu gibt es Kartoffelpüree und Eisauce. Das Gericht hat nichts mit Taxifahrern (den 'cabbies') zu tun, es sei denn, man erledigt den Kabeljaukauf beim Fischhändler mit einem Taxi."

Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie nochmal genau nach, oder fragen Sie Ihren Künstler oder Galeristen.

Aus der Ausstellung "Delicatessen", die 40 Werke von 12 Künstlern präsentiert. Vor Weihnachten können Sie die Ausstellung noch bis Freitag sehen; im neuen Jahr stehen die Köstlichkeiten dann wieder ab 8. Januar für Sie bereit.

Rainer Ehrt vor Eva Pietzckers feinen Radierungen: "Äpfel" (2014) und "Winter" (2008, beide mit Aquatinta sowie handkolo...
18/12/2019

Rainer Ehrt vor Eva Pietzckers feinen Radierungen: "Äpfel" (2014) und "Winter" (2008, beide mit Aquatinta sowie handkoloriert).

Aus der Ausstellung "Delicatessen", die 40 Werke von 12 Künstlern präsentiert. Vor Weihnachten können Sie die Ausstellung noch bis Freitag sehen; im neuen Jahr stehen die Köstlichkeiten dann wieder ab 8. Januar für Sie bereit.

© Foto: Harry Schnitger Fotografie

Mathias Roloff
17/12/2019

Mathias Roloff

Thanks to Harry Schnitger for the photos of the exhibition opening @Galerie Christine Knauber. The group show DELICATESSEN is on view until 2020 Feb 15.
#mathiasroloff #contemporaryart #painting #berlin #contemporary #contemporaryartist #gallery #artdealer #artshow #artcollector #delicatessen @ Galerie Christine Knauber

Miguel Vallinas, 12 Fotografien aus der Serie "Suppen" (2019); von "Entensuppe aus Gummi" über "Zuckersuppe", "Regensupp...
17/12/2019

Miguel Vallinas, 12 Fotografien aus der Serie "Suppen" (2019); von "Entensuppe aus Gummi" über "Zuckersuppe", "Regensuppe" und "Weltsuppe" bis hin zu "Fischsuppe" und "Stofftiersuppe". Guten Appetit!

Aus der Ausstellung "Delicatessen", die 40 Werke von 12 Künstlern präsentiert. Vor Weihnachten können Sie die Ausstellung noch bis kommenden Freitag sehen; im neuen Jahr stehen die Köstlichkeiten dann wieder ab 8. Januar für Sie bereit.

© Foto: Harry Schnitger Fotografie

Links: Claudia Hauptmann, "Midas" (Öl auf Leinwand, 2019)Einem Mythos nach wünschte sich König Midas von Dionysos, dass ...
14/12/2019

Links: Claudia Hauptmann, "Midas" (Öl auf Leinwand, 2019)
Einem Mythos nach wünschte sich König Midas von Dionysos, dass alles zu Gold werde, was er berühre. Dummerweise hatte er dabei nicht an Speis und Trank gedacht, die ihm nun verwehrt blieben.

Rechts: Mathias Roloff, "Am Rande der Tafel" (Öl auf Leinwand, 2016)
Diesmal ein stilles Stillleben.

Aus der Ausstellung "Delicatessen", die 40 Werke von 12 Künstlern präsentiert. Vor Weihnachten können Sie die Ausstellung noch bis kommenden Freitag sehen; im neuen Jahr stehen die Köstlichkeiten dann wieder ab 8. Januar für Sie bereit.

Das beeindruckende Triptychon "Repast" der russischen Fotografin Katerina Belkina: "Early Breakfast", "The Dinner" und "...
13/12/2019

Das beeindruckende Triptychon "Repast" der russischen Fotografin Katerina Belkina: "Early Breakfast", "The Dinner" und "Late Supper" stehen als Sinnbild für die drei Lebensalter. – Aus der Ausstellung "Delicatessen", die 40 Werke von zwölf Künstlerinnen und Künstlern zeigt.

Seit knapp zehn Jahren mache ich neben der Galeriearbeit (zusammen mit Ralph Stabbert) monatlich einen Radierworkshop im...
30/11/2019

Seit knapp zehn Jahren mache ich neben der Galeriearbeit (zusammen mit Ralph Stabbert) monatlich einen Radierworkshop im Atelier Blumenfisch, wo etwa 20 bis 25 Menschen mit Beeinträchtigungen arbeiten. Die besten Werke werden über die Galerie verkauft, wo sie eine ständige Präsenz haben. Nun ist der rbb auf unsere Arbeit aufmerksam geworden und hat letzten Mittwoch drei Stunden lang in der Werkstatt Blumenfisch und in der Galerie gedreht. Voraussichtlich wird der etwa 3-minütige Beitrag nächsten Dienstag ab 18.30 Uhr in der Sendung zibb gezeigt (Link folgt). Das macht uns alle natürlich mächtig stolz, und ich wette, dass Paul und seine Kollegen schon eine Stunde vorher den Fernseher einschalten, um nichts zu verpassen.

Titel und Titelbild sind für den Inhalt des Artikels nicht so aussagekräftig, deshalb vorab ein paar persönliche Worte d...
29/11/2019
Das prekäre Geschäft mit dem Glamour

Titel und Titelbild sind für den Inhalt des Artikels nicht so aussagekräftig, deshalb vorab ein paar persönliche Worte dazu. Die Autorin Birgit Rieger befasst sich in diesem Tagesspiegel-Beitrag mit der momentanen Situation der Berliner Galerienlandschaft, basierend auf Interviews mit ausgewählten Galeristen sowie auf der Grundlage der aktuell veröffentlichten Umfrageergebnisse des Landesverbandes Berliner Galeristen (lvbg). Andreas Herrmann (Galerie mianki), einer der Vorstände des lvbg, fasst diese mit einem Satz zusammen: "Die Situation ist alarmierend."

Ich wünschte mir, dass Politik und Gesellschaft anerkennen würden, welchen wertvollen gesellschaftlichen und kulturellen Beitrag kleine und mittelständische Galerien leisten. Die Galerien sind die erste Anlaufstelle für Bürger und Künstler: hier stellt ein Künstler erstmals seine Werke aus, hier kommt der Bürger erstmals in Berührung mit zeitgenössischer Kunst. Die Galerien leisten aus eigener Kraft die Aufbauarbeit und legen die Grundlage, von der später der Sekundärmarkt (Kunsthandel, Auktionshäuser), die großen städtischen Galerien und Museen, öffentliche Institutionen und nicht zuletzt auch ganz allgemein die Gesellschaft profitieren.

Der Galerist ist also nicht nur ein kleiner Unternehmer, er ist – zumindest in meinen Augen – vor allem ein Vermittler. Galerist wie Künstler befinden sich am Beginn ihrer Laufbahn der gleichen Situation ausgesetzt: es liegt ein weiter, sehr steiniger Weg vor ihnen, der im Grunde nur mit einer gewissen Passion geschafft werden kann. Alte Hasen der Branche sagen, dass dieser Weg mit etwa 10 Jahren beziffert werden muss; das ist doppelt bzw. dreifach so viel wie in anderen Branchen. Ähnlich sieht es für die Künstler aus. Vielen (nicht allen!) ist das von Anfang an bewusst, und sie beißen sich durch.

Das mindeste, was ich erwarte, ist dafür eine gewisse Anerkennung. Die bleibt aber von Seiten der Politik aus. Ganz im Gegenteil: der Branche wird es noch schwerer gemacht. Drei Beispiele: Erstens, ab 2014 wurde auf Wunsch der EU in Deutschland der ermäßigte Steuersatz von 7 % für Galerien abgeschafft (man hätte durchaus die Möglichkeit gehabt, dies zu verhindern oder alternative Lösungen zu finden, man hat die Terminfrist aber schlicht verschlafen). Galerie-Verkäufe sind seitdem mit 19 % USt. belegt, was zu einer Verteuerung der Kunstwerke führte. (Von der investierten Zeit für teils recht komplizierte Gespräche mit Künstlern, um ihnen die neue Abrechnungsmethode zu erklären, will ich mal gar nicht reden; geschenkt.) Indirekt hat der Staat damit kundgetan, dass er die Kunst nicht mehr wie einst als "Grundbedarf" des Volkes ansieht. Dass Künstler ihre Werke weiterhin für 7 % aus dem Atelier verkaufen können, hilft da nicht viel weiter, da ihre Werke zu mind. 50 % (eher höher) über Galerien verkauft werden. Es trifft also am Ende auch wieder die Künstler.

Zweitens: Galerien müssen für jeden Verkauf eines Kunstwerks eine Abgabe an die Künstlersozialkasse leisten i. H. v. derzeit 4,2 % des anteiligen Künstlerentgelts. Zum Vergleich: je nach Umsatz sind diese Zahlungen mit den jährlichen Strom- bis hin zu den Mietkosten vergleichbar. Die Künstlersozialkasse ist eine wunderbare Sache; sie unterstützt bzw. übernimmt 50 % der Kranken-, Renten- und Pflegeversicherungskosten der Künstler, finanziert aus den Einnahmen, welche die "Kunst-Verwerter" (Unternehmen, Verlage, Fernsehanstalten usw.) als Abgabe leisten müssen. Das ist soweit richtig und gut so. Man könnte aber durchaus mal darüber nachdenken, kleine Galerien, denen es nicht viel anders als den Künstlern geht, die sie ausstellen, bis zu einer gewissen Umsatzgrenze davon zu befreien.

Drittens: Wenn ein Berliner Kultursenator wie Herr Lederer meint, er sei nicht für die Galerien zuständig, dann gleicht das einem Schlag ins Gesicht. Herr Lederer sieht die Zuständigkeit beim Wirtschaftssenator, weil ja die Galerien „Rendite machen“. Er sollte mal die jüngste, oben erwähnte Umfrage des lvbg studieren. Darüber hinaus könnte die Berliner Politik auch mal darüber nachdenken, wie hoch der Beitrag zu bemessen ist, welchen die Galerien für den Kulturstandort Berlin erwirtschaften, z. B. wie viel Prozent der Touristen aufgrund der hiesigen Galerienlandschaft nach Berlin kommen. Kleines Gedanken-Experiment: Denken wir uns mal Berlin ohne die privatwirtschaftlichen Galerien vor: es bleibt für jeden Bezirk eine Kommunalgalerie übrig, und natürlich die großen Häuser. Weniger Galerien = weniger Chancen für Künstler = weniger kulturelle Bildung = weniger Touristen = weniger Einnahmen für die Stadt = … usw.

Nochmal: die Galeristen nehmen vieles in Kauf, sie haben sich diesen steinigen, enorm risikobehafteten Weg ja selbst ausgesucht und lieben in der Regel ihre Arbeit über alles, aber das mindeste, was sie erwarten dürfen sollten, ist Anerkennung, Beachtung und vor allem, dass man ihnen nicht zusätzliche Steine in den Weg legt.

VIP-Party und Champagner – die Kunstszene lebt vom Glanz. Und auch Berlin profitiert davon. Aber das Geschäft wird zunehmend schwierig.

Liebe Galerie-Freunde, hier ein paar Impressionen von der Ausstellungseröffnung "Delicatessen". Es war ein rundum köstli...
26/11/2019

Liebe Galerie-Freunde, hier ein paar Impressionen von der Ausstellungseröffnung "Delicatessen". Es war ein rundum köstlicher Abend mit vielen fröhlichen Gästen!

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Fotografen Harry Schnitger für die schönen Aufnahmen! Und natürlich Dank auch an die Helferinnen Djenna, Steffi, Hannah und Frau Schu, die dafür gesorgt haben, dass es an nichts fehlte – vom kühlen Tropfen über reichlich Olivennachschub bis hin zum Regenschirmeimer!

Die Ausstellung "Delicatessen" mit 40 Werken von 12 Künstlerinnen und Künstlern ist Mittwoch bis Freitag von 13 bis 19 Uhr und Samstag von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Herzlich willkommen!

Es ist angerichtet! Morgen (Do, 21.11.) um 19 Uhr werden die Pforten geöffnet!
20/11/2019

Es ist angerichtet! Morgen (Do, 21.11.) um 19 Uhr werden die Pforten geöffnet!

Die nächste Ausstellung naht!

Über 40 "Delicatessen" serviert von: Katerina Belkina, Sarah Deibele, Tobias Deicke, Rainer Ehrt, Claudia Hauptmann, Anke Jungbluth, Jörg Menge, Rosanna Merklin, Eva Pietzcker, Mathias Roloff, Nadine Elda Rosani und Miguel Vallinas Prieto.

Eröffnung am 21. November 2019, um 19 Uhr!

Die nächste Ausstellung naht! Über 40 "Delicatessen" serviert von: Katerina Belkina, Sarah Deibele, Tobias Deicke, Raine...
06/11/2019

Die nächste Ausstellung naht!

Über 40 "Delicatessen" serviert von: Katerina Belkina, Sarah Deibele, Tobias Deicke, Rainer Ehrt, Claudia Hauptmann, Anke Jungbluth, Jörg Menge, Rosanna Merklin, Eva Pietzcker, Mathias Roloff, Nadine Elda Rosani und Miguel Vallinas Prieto.

Eröffnung am 21. November 2019, um 19 Uhr!

Letzter Ausstellungstag! Anlässlich der Schöneberger Art (Galerie- und Atelierrundgang) ist heute von 12 bis 18 Uhr geöf...
03/11/2019

Letzter Ausstellungstag! Anlässlich der Schöneberger Art (Galerie- und Atelierrundgang) ist heute von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Auf, auf und herzlich willkommen! Vielleicht ist ja noch etwas Crémant von der gestrigen Finissage übrig geblieben? ;-)

David Antonides
»Morning Crossing«
Wasserlösliche Pigmente auf Büttenkarton, 158 x 113 cm (2018)

Anlässlich der Schöneberger Art hat die Galerie heute von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Und nicht nur das: ab 16 Uhr feiern wi...
02/11/2019

Anlässlich der Schöneberger Art hat die Galerie heute von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Und nicht nur das: ab 16 Uhr feiern wir Finissage! Herzlich willkommen! (Sonderöffnungszeiten am morgigen Sonntag und allerletzte Chance für einen Ausstellungsrundgang: 12 bis 18 Uhr).

Thomas Nitz
»Neukölln Arcaden #3« (aus der Serie »Kathedralen«)
Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 41 x 41 cm (2016)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und nur noch bis morgen zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

Nur noch drei Tage! Anlässlich der Schöneberger Art hat die Galerie am Samstag und Sonntag verlängerte Öffnungszeiten (S...
01/11/2019

Nur noch drei Tage! Anlässlich der Schöneberger Art hat die Galerie am Samstag und Sonntag verlängerte Öffnungszeiten (Sa 13–20 Uhr, So 12–18 Uhr).

David Antonides
»Ascending«
Wasserlösliche Pigmente auf Büttenkarton, 149 x 113 cm (2019)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und nur noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

Nur noch vier Tage!Thomas Nitz»Sozialpalast #3« (aus der Serie »Metropolis«)Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), ...
31/10/2019

Nur noch vier Tage!

Thomas Nitz
»Sozialpalast #3« (aus der Serie »Metropolis«)
Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 47 x 37 cm (2016)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und nur noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

Nur noch bis Sonntag!David Antonides»Crossing I«Monotypie mit Kupferdruck- und Wasserfarben, 19 x 29 cm (2010)Aus der Au...
30/10/2019

Nur noch bis Sonntag!

David Antonides
»Crossing I«
Monotypie mit Kupferdruck- und Wasserfarben, 19 x 29 cm (2010)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

Die Ausstellung "Urban Jungle" heute im Checkpoint des Tagesspiegels. Kleine Korrektur: die Ausstellung läuft noch bis z...
29/10/2019

Die Ausstellung "Urban Jungle" heute im Checkpoint des Tagesspiegels. Kleine Korrektur: die Ausstellung läuft noch bis zum 3. November (Sa 13–20 Uhr, So 12–18 Uhr).

Nur noch eine Woche!Thomas Nitz»Spätkauf #1« (aus der Serie »Kathedralen«)Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 41...
26/10/2019

Nur noch eine Woche!

Thomas Nitz
»Spätkauf #1« (aus der Serie »Kathedralen«)
Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 41 x 41 cm (2017)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

David Antonides»Cascade«Radierung und Aquatinta, Aufl. 3/40, 45 x 60 cm (2009)Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die We...
25/10/2019

David Antonides
»Cascade«
Radierung und Aquatinta, Aufl. 3/40, 45 x 60 cm (2009)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

Thomas Nitz»Leipziger Str. #1« (aus der Serie »Metropolis«)Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 40 x 32 cm (2017)...
24/10/2019

Thomas Nitz
»Leipziger Str. #1« (aus der Serie »Metropolis«)
Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 40 x 32 cm (2017)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

David Antonides»1Up I«Tusche und wasserlösliche Pigmente auf Büttenkarton, 103 x 76 cm (2011)Aus der Ausstellung »Urban ...
23/10/2019

David Antonides
»1Up I«
Tusche und wasserlösliche Pigmente auf Büttenkarton, 103 x 76 cm (2011)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

Nur noch zwei Wochen!Thomas Nitz»Hauptbahnhof #2« (aus der Serie »Metropolis«)Experimentelle analoge Fotografie (Unikat)...
19/10/2019

Nur noch zwei Wochen!

Thomas Nitz
»Hauptbahnhof #2« (aus der Serie »Metropolis«)
Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 41 x 41 cm (2016)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

David Antonides»Study for Turn Cycles II«Wasserlösliche Pigmente auf Büttenkarton, 40 x 32 cm (2019)Aus der Ausstellung ...
18/10/2019

David Antonides
»Study for Turn Cycles II«
Wasserlösliche Pigmente auf Büttenkarton, 40 x 32 cm (2019)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

Thomas Nitz»Bauhaus #1« (aus der Serie »Kathedralen«)Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 41 x 41 cm (2017)Aus de...
17/10/2019

Thomas Nitz
»Bauhaus #1« (aus der Serie »Kathedralen«)
Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 41 x 41 cm (2017)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

Thomas Nitz»Upper West #1« Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 47 x 37 cm (2016)Aus der Ausstellung »Urban Jungl...
09/10/2019

Thomas Nitz
»Upper West #1«
Experimentelle analoge Fotografie (Unikat), 47 x 37 cm (2016)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

David Antonides»Der Weg der Kanzlerin«Wasserlösliche Pigmente auf Büttenkarton, 114 x 148 cm (2019)Aus der Ausstellung »...
04/10/2019

David Antonides
»Der Weg der Kanzlerin«
Wasserlösliche Pigmente auf Büttenkarton, 114 x 148 cm (2019)

Aus der Ausstellung »Urban Jungle«, die Werke von David Antonides und Thomas Nitz zeigt und noch bis zum 3. November zu sehen ist.

Weitere Informationen unter: www.galerie-knauber.de

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Berlin
10827

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Donnerstag 13:00 - 19:00
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