Galerie Mutare

Das Ausstellungsprogramm der Galerie MUTARE legt den Fokus auf zeitgenössische Kunst. Realismus, expressive und figurative Malerei, Grafik, Skulptur und Installationen setzen die wesentlichen Schwerpunkte. Die Galerie verfolgt das Anliegen, Impulse aus verschiedenen Zentren und bedeutenden Kunststandorten Deutschlands, wie Berlin, Usedom, Dresden, Leipzig usw. zu verbinden, aber auch den Blick auf internationale Kunst zu richten und junge Nachwuchskünstler zu präsentieren.

Galerie Mutare's cover photo
10/02/2020

Galerie Mutare's cover photo

Galerie Mutare's cover photo
27/01/2020

Galerie Mutare's cover photo

Ausstellung vom 14. Dezember 2019 - 29. April 2020:KÜNSTLER DER GALERIE MUTAREHans ScheibJonas HödickeMichael SowaOskar ...
09/12/2019

Ausstellung vom 14. Dezember 2019 - 29. April 2020:

KÜNSTLER DER GALERIE MUTARE

Hans Scheib
Jonas Hödicke
Michael Sowa
Oskar Manigk
Cäsar W. Radetzky
Filip Kalk
Tamim Sibai
Sybille Onnen
Arndt von Diepenbroick

Malerei, Grafik, Skulptur, Objekte in Ausstellungsvariationen

in der Galerie mutare.

Liebe Kunstfreunde,Verlängerung der Ausstellung bis zum 29. April 2020:                         KÜNSTLER DER GALERIE    ...
09/12/2019
Startseite | Galerie Mutare

Liebe Kunstfreunde,

Verlängerung der Ausstellung bis zum 29. April 2020:

KÜNSTLER DER GALERIE

Malerei, Grafik, Skulptur, Objekte in Ausstellungsvariationen

in die Galerie mutare ein. Gezeigt werden Exponate der Künstler

Hans Scheib
Jonas Hödicke
Michael Sowa
Oskar Manigk
Cäsar W. Radetzky
Filip Kalk
Tamim Sibai
Sybille Onnen
Arndt von Diepenbroick

Die Ausstellung findet in der Zeit vom 14. Dezember 2019 - 29. April 2020 statt.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Herzlichst

Michaela Schubert

Galerie Mutare

Giesebrechtstrasse 12
10629 Berlin-Charlottenburg

www.galeriemutare.de
[email protected]

tel. 0151.27074925

S-Bahn: Savignyplatz
U-Bahn: Adenauerplatz

Galerie Mutare's cover photo
09/12/2019

Galerie Mutare's cover photo

Liebe Kunstfreunde,ich lade Sie herzlich zum Besuch der Ausstellung                         ROGER DAVID SERVAIS         ...
06/12/2019
Startseite | Galerie Mutare

Liebe Kunstfreunde,

ich lade Sie herzlich zum Besuch der Ausstellung

ROGER DAVID SERVAIS

Malerei, Skulptur

in die Galerie (1. Raum) ein.

Die Ausstellung findet in der Zeit vom 14. Dezember 2019 - 29. Aprilr 2020 statt.

Roger David Servais, 1942 in Liège geboren, aufgewachsen in Belgien, Deutschland, studierte von 1961 bis 64 an der Hochschule der Künste Berlin. In Ost-Berlin lernte er seine spätere Frau kennen. Nach dem Mauerbau 1961 beschloss er, seinen Wohnsitz von West- nach Ost-Berlin zu verlegen. Er unterbrach dafür sein Studium für 10 Jahre. 1974 reiste Servais schließlich mit seiner Frau nach West-Berlin aus, bis 1975 schloss er sein Studium dort ab.
Er ist heute freischaffend als Maler/Grafiker in Südfrankreich / Berlin tätig.
Viele seiner Werke sind zugleich politische Zeitdokumente. Sie befinden sich u.a. in öffentlichen und privaten Sammlungen, so z.B. Museé d ́Art Moderne, Brüssel, Museé Juif de Belgique, Bibliothèque royale de Belgique, Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Jüdisches Museum Berlin, Berlinische Galerie, Museum für Moderne Kunst, Kupferstichkabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Seine Werke wurden international bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Im 2. Galerieraum werden zeitgleich Exponate von

Hans Scheib
Jonas Hödicke
Michael Sowa
Oskar Manigk
Cäsar W. Radetzky
Filip Kalk
Tamim Sibai
Sybille Onnen
Arndt von Diepenbroick

gezeigt, und zwar Malerei, Grafik, Skulptur, Objekte in Ausstellungsvariationen.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Herzlichst

Michaela Schubert

Galerie Mutare

Giesebrechtstrasse 12
10629 Berlin-Charlottenburg

www.galeriemutare.de
[email protected]

tel. 0151.27074925

S-Bahn: Savignyplatz
U-Bahn: Adenauerplatz

Liebe Kunstfreunde,ich lade Sie herzlich zur Vernissage der Ausstellung der Gastkünstlerin                         DEBOR...
17/11/2019

Liebe Kunstfreunde,

ich lade Sie herzlich zur Vernissage der Ausstellung der Gastkünstlerin

DEBORAH ESSES

Malerei

am Sonntag, den 17. November 2019 um 16.00 Uhr in die Galerie (1. Raum) ein.

Deborah Esses, 1966 in Buenos Aires, Argentinien geboren, absolvierte 1982-84 ein Studium der Malerei an der „Beato Angelico“ Hochschule für Bildende Kunst in Buenos Aires. Anschließend war sie Stipendiatin an der „Tel Aviv University“, Israel. Erste Ausstellungen zeigte Deborah Esses in Galerien in Buenos Aires. 1987 erweiterte die Künstlerin ihr Wirken um sog. Mixed Media und Performances unter Einsatz von Videos, Musik und Fotos.
Sie unternahm Reisen durch Europa. Ihre erste Mixed Media Einzelausstellung wurde in Kent, England, präsentiert. Im Jahr 2002 siedelte sie nach England über. In London arbeitete sie freischaffend mit eigenem Atelier und einer Galerie. Sie leitete u.a. das Projekt einer Installation, die als lebendes Kunstwerk mit der Gruppe „Green Street Women Artists“ über die Themse konzipiert war. Die Künstlerin besuchte regelmäßig Zeichenkurse u.a. in Wien und im Sotheby’s Art Institute, London.
Seit 2016 lebt und arbeitet sie in Berlin.

Ihre Werke wurden international bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Gern würde ich Sie in der Galerie begrüßen.

Galerie Mutare's cover photo
17/11/2019

Galerie Mutare's cover photo

Das Lebenswerk von ALO ALTRIPPAusstellung in der Galerie Mutare in Berlin-Charlottenburg12. Oktober bis 16. November 201...
09/10/2019

Das Lebenswerk von ALO ALTRIPP

Ausstellung in der Galerie Mutare in Berlin-Charlottenburg

12. Oktober bis 16. November 2019
Vernissage am 12. Oktober 2019, 19 Uhr

An zwei Galeriestandorten, in Berlin und auf der Insel Usedom zeigt das Ausstellungsprojek einen repräsentativen Ausschnitt der Ölbilder, Aquarelle, Monotypien und Zeichnungen aus
dem Lebenswerk des Wiesbadener Malers Alo Altripp. Dieser Künstler wird mit seinem Hauptwerk der NEUE SACHLICHKEIT zugeordnet, hatte aber ebenso umfangreiche
Werke anderer Schaffensphasen hervorgebracht. Seit den 1930er Jahren verband ihn eine Freundschaft zu Jawlensky und Paul Klee und deren Familien.
Prof. Thomas Duettenhofer, selbst Bildhauer und ehemals Schüler von Alo Altripp, bemerkte zu dem Künstler „Sein Credo, dass das zeichnerische Handwerk der Wiedergabe der
sichtbaren Welt Grundlage zu sein habe, ist für mich unabdingbar und nach wie vor aktuell.

Es wurde still um Alo, doch unverdrossen arbeitete er weiter und schuf seine Interpretationen des Bildlichts im Aquarell. Gerade das Licht von den frühen Neusachlichen Bildern und
Zeichnungen bis zum Spätwerk der transluziden Aquarelle ist die durchgehende Linie seiner Deutung von Welt.“ 1983 modellierte Duettenhofer in Wiesbaden des Porträt von Alo Altripp. Dieser Kopf wird in der Ausstellung ebenfalls gezeigt werden.

Die Werke Alo Altripps wurden zu Lebzeiten des Künstlers auf zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, so u.a. 1946 Allgemeine Deutsche Kunstausstellung, Dresden,
1948 Kölnischer Kunstverein „Alo Altripp/Edgar Ende“, Köln, 1949 New York, 1954 Museum, Witten, 1955/57 Neue Aachener Gruppe, Suermondt-Museum, Aachen, 1963 Neue
Gruppe, Grosse Kunstausstellung im Haus der Kunst, sowie regelmäßig in Basel und Mainz.

Hintergrund:
Alo Altripp, 1906 in Altrip bei Speyer geboren. 1921-24 besuchte er die Kunstgewerbeschule Mainz (Gebrauchsgraphik, Dekorationsmalerei), anschließend die Meisterschule für das Malerhandwerk München und 1925 die Akademie für Kunst und Gewerbe Dresden. 1928/29
war Altripp als Theatermaler am Staatstheater Wiesbaden beschäftigt, danach freischaffend tätig. 1932 traf er ein erstes Mal mit Alexej Jawlensky zusammen und pflegte seit 1934
eine Freundschaft mit ihm. Er unternahm Reisen nach Straßburg und Colmar, in der Zeit von 1935-39 absolvierte er jährliche Studienaufenthalte am Goetheanum in Dornach.
Besuche bei Paul Klee in Bern. 1943-45 war er als Zeichner bei der Firma Opel in Rüsselsheim angestellt, 1945-49 dann Zeichner am Central Collecting Point im Wiesbadener Museum. 1949 hielt er sich in New York mit einem Stipendium der Barnes Foundation, Merion, auf. Dort traf er Feininger und de Kooning. 1951-71 Dozent an der Werkkunstschule Wiesbaden, heute Hochschule RheinMain). 1976 Verleihung der Max Slevogt-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. 1991 starb der Künstler in Wiesbaden.

Galerie Mutare's cover photo
09/10/2019

Galerie Mutare's cover photo

Galerie Mutare's cover photo
13/09/2019

Galerie Mutare's cover photo

REINHOLD BRAUN - BILDERVERNISSAGE Samstag, den 24. August 2019 um 19.00 Uhr in der Galerie mutare Ausstellung 24. August...
21/08/2019

REINHOLD BRAUN - BILDER

VERNISSAGE Samstag, den 24. August 2019 um 19.00 Uhr in der Galerie mutare

Ausstellung 24. August - 5. Oktober

Die Ausstellung präsentiert aktuelle Werke des in Karlsruhe lebenden Malers Reinhold Braun. Die Farbgebung, Die Ausstellung wird am 26. August 2019 eröffnet und ist bis zum 5. Oktober 2019 zu sehen.
Die aktuellen Werke von Reinhold Braun zeigen, zumeist großformatig, ein
leidenschaftliches Spiel auf der Leinwand, zeigen Farbgegenstände und Flächen. Es können Spiralen sein, der Kreis, das Gitter oder die Elipse, Raster, Figuren. Seine typischen Formen finden ihren Platz auf dem vorgegebenen Format. Alles bleibt scheinbar offen. Der Maler will nur andeuten, was da sein könnte, vollendete Kompositionen sucht der Betrachter vergebens, diese werden durch spontane, zuweilen aggressive Pinselstriche unterbrochen. Seine Bilder
vermitteln scheinbar seine Sehnsucht nach Vollendung. Reinhold Braun sagt von sich selbst, er arbeitet schnell und obzessiv, beinahe aggressiv an seinen Werken – oft an mehreren gleichzeitig.
In Anbetracht der Wahl eines traditionsbehafteten Mediums wie der Ölmalerei fällt ein bekanntes Zitat seines Lehrmeisters Markus Lüpertz ein: „Es gibt nichts Neues in der Malerei, aber es gibt neue Künstler – und das ist spannend.
In die Ausstellung führt LEANDER KRESSE ein.

Gern würde ich Sie in der Galerie begrüßen.

Galerie Mutare's cover photo
21/08/2019

Galerie Mutare's cover photo

Galerie Mutare's cover photo
03/08/2019

Galerie Mutare's cover photo

Galerie Mutare's cover photo
03/08/2019

Galerie Mutare's cover photo

Tamim Sibai, 1991 in Damaskus geboren, studierte in seiner Heimatstadt in Syrien bis zum Ausbruch des Krieges Malerei. W...
24/07/2019

Tamim Sibai, 1991 in Damaskus geboren, studierte in seiner Heimatstadt in Syrien bis zum Ausbruch des Krieges Malerei. Wie viele Künsler verließ er das Land – jedoch zunächst nicht Richtung Europa. In Khartoum (Sudan) lernte er Deutsch und stellte seine experimentellen Ölportraits bereits in öffentlich beachteten Einzelausstellungen aus. Seit 2016 lebt er in Berlin und hat 2018 sein Meisterschülerstudium bei Prof. Burkhard Held an der UdK abgeschlossen. Seine Werke wurden auf vielen Einzel- und Gruppenausstellungen in Damaskus, Berlin, Khartoum und in einer Privatsammlung in Beirut, Khartoum, Graz, Montreal, Paris und Berlin gezeigt.
Für Sibai ist Kunst ein Mittel, sich den eigenen Gedanken und Gefühlen zu stellen. Was Menschen in sich verstecken und wie der Künstler es sehen kann, und dies in dicke Farbschichten mit groben Pinselstrichen verwandelt, das Zwischenmenschliche und der Konflikt zwischen Innenleben und äußerem Verhalten interessieren ihn. Gesichter zu malen, stellt die Basis seines künstlerischen Schaffens dar: „Manchmal nehme ich das Gesicht als Thema, manchmal zeige ich das Thema durch das Gesicht.“
Seine Bilder sind lebhaft und ernst zugleich. Trotz des wilden und expressionistischen Tones versprühen die Figuren eine gewisse Ruhe. Ein kunstvoller Spagat …

KUISOON PARK, 1983 in Südkorea geboren, besuchte von 2003 bis 2005 die Kaywon School of Art & Design in Süd Korea und studierte dort Fine Art. 2007 bis 2012 erwarb sie in Deutschland ihr Diplom der Malerei nach ihrem Studium bei Hanns Schimansky an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. In den Jahren 2012 – 2013 war sie Meisterschülerin von Hanns Schimansky.
Sie lebt und arbeitet freischaffend in Berlin.

Kuisoon Parks Bilder erscheinen wie eingefrorene Momente, dennoch klar und warm. Sie vermitteln das Gefühl, die Zeit bleibe stehen. Sie lässt sich von ihrer Umgebung inspirieren und sucht nach Räumen, von denen eine angenehme Ruhe ausgeht. Ihre ausdrucksvollendennoch minimalistisch wirkenden (Stadt-) landschaften, die sich durch eine Abwesenheit von Menschen auszeichnen, beschreiben Orte, die an der Grenze von Tagtraum und Realität existieren. Mit simplen Skizzen stellt sie die Realität dar. Die Farben und die Formen werden abstrahiert, sodass die Realität am Ende verschwimmt.

Die Ausstellung ist in der Galerie mutare bis zum 17. August zu sehen.
Am 27. Juli findet um 18.00 ein Empfang in der galerie mit beiden Künstlern statt. Wir freuen uns, Sie in der Galerie begrüßen zu dürfen.

Galerie Mutare's cover photo
24/07/2019

Galerie Mutare's cover photo

Galerie Mutare's cover photo
18/06/2019

Galerie Mutare's cover photo

Ausstellung Galerie Mutare 22. Juni - 24. Juli 2019
18/06/2019

Ausstellung Galerie Mutare 22. Juni - 24. Juli 2019

Ausstellung Galerie Mutare 22. Juni - 24. Juli 2019

18/06/2019

Die Ausstellung präsentiert Werke des Malers Professor Karl Oppermann aus drei
Jahrzehnten seines Schaffens. Eine Dynamik und raffinierte Farbigkeit kennzeichnen diese
Bilder.
Die Ausstellung wird am 22. Juni 2019 eröffnet und ist bis zum 24. Juli 2019 zu sehen.
Wie andere im fortgeschrittenen Alter, bewegt Karl Oppermann sich mit vielen seiner Bilder
in die Richtung seiner Herkunft, hin zu seinem Geburtsort Wernigerode im Harz, in jene
Gegend, wo die Hexen zu Hause sind, auf dem Blocksberg, dem deutschen Schicksalsberg,
und wo sie heute wiedervereint durch die Walpurgisnacht tanzen, oder wie bei ihm eben auch
biken.
Glaube, Liebe, Hoffnung - Kinder, das Kindliche, das Spielerische, umgeben von Tieren.
Tango-tanzende Paare. Fragil erscheinende Frauen, die sich verführerisch bewegen, verfolgt
von den intensiven Blicken ihrer leidenschaftlichen Tanzpartner. Immer wieder Kinder,
manche nennt er liebevoll Berliner Kids.
Dem Maler gelingt es mit erkennbarer Spontanität, Facetten des Lebens in seinen Bildern
festzuhalten. Er wird nicht müde, seine Figuren, oft nur als eine Andeutung von Form,
darzustellen. Dabei vermag er mit unverwechselbarer Handschrift intensive Gefühle wie
beispielweise die der Gläubigkeit sensibel und ausdrucksstark wieder zu spiegeln.
Karl Oppermann kann auf ein schaffensreiches Leben in allererster Linie als Maler.
zurückblicken. Er hat sich aber auch über lange Zeiträume hin als Schriftsteller und
Hochschullehrer betätigt. So äußerte er sich zu politischen Themen und hat Beziehungen und
Freundschaften zu Literaten gepflegt, beispielweise zu Günter Grass.
In seiner Malerei zeigt er das Leben in seiner Vielfalt, weiß um die Ambivalenz menschlichen
Verhaltens, welcher er sich auch mit dieser Ausstellung künstlerisch nähert.
Hintergrund:
Karl Oppermann, 1930 in Wernigerode geboren, studierte an der Hochschule für Bildende
Künste in Berlin. In der Zeit von 1971 bis 1996 lehrte er als Professor für freie Malerei an der
heutigen Universität der Künste in Berlin. 15 Jahre wirkte er in seinem Atelier auf der Insel
Elba (Italien).
Zahlreiche Einzelausstellungen führten ihn u. a. nach Bogota, Caracas, New York und
verschiedene europäische Kunstzentren. Seine Arbeiten befinden sich heute in vielen
erstklassigen Museen, wie im Jüdischen Museum in Berlin oder in der Biblioteca Nacional de
España in Madrid sowie in öffentlichen Institutionen und privaten Sammlungen. Sein
Schaffen reflektiert nicht nur die deutsche Vergangenheit, sondern erstreckt sich wesentlich
über seine zeitweilige Wahlheimat Spanien und die lateinamerikanische Welt.
2009 wurde die „Stiftung Karl Oppermann“ an der Hochschule Harz errichtet.
Die Ausstellung ist vom 22. Juni bis zum 24. Juli 2019 in Berlin-Charlottenburg in der
Giesebrechtstr. 12 zu sehen.
(Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-20 Uhr, Sa 12-18 Uhr und nach Vereinbarung).

Untitled Album
18/06/2019

Untitled Album

Die Ausstellung in der Galerie Mutare präsentiert Werke des in Karlsruhe lebenden Malers Johannes Gervé und des in Wuppe...
24/04/2019

Die Ausstellung in der Galerie Mutare präsentiert Werke des in Karlsruhe lebenden Malers Johannes Gervé und des in Wuppertal lebenden Bildhauers Hans Hoge. Die Farbgebung, aber auch die „Glasglocken“ scheinen etwas Verbindendes zwischen den unterschiedlichen Exponaten beider Künstler zu schaffen. Die Ausstellung wird am 26. April 2019 um 19.00 Uhr eröffnet und ist bis zum 9. Juni 2019 zu sehen.

Die aktuellen Werke von Johannes Gervé zeigen, zumeist großformatig, das Meer, Wellenund Wolkenformationen, die von einer prägnanten Farbsensibilität durchdrungen sind. Er erfasst die Veränderung, die Flüchtigkeit, Stimmungen. Seine Farbkompositionen scheinen
wie die Natur selbst, fließend in Bewegung zu sein. Eine nahezu real anmutende Tiefe und Weite der Natur bannt der Maler mittels mehrfacher Farbschichten auf seine Leinwände, wie eine optische Illusion, die scheinbar mehrere Dimensionen innerhalb einer flachen Oberfläche
umfasst. Johannes Gervé hält mit malerischer Intensität eindrucksvolle Formationen fest, die im nächsten Moment schon wieder vergangen sind.

Hans Hoge übersetzt sein künstlerisches Werk ins Dreidimensionale. In seinen aus Beton, Holz, Eisen, Alu, Glas und Elektronik gefertigten figürlichen Gebilden nimmt der Mensch eine zentrale Position ein und befindet sich zumeist in Bewegung. „Meine Inspiration ist das Individuum, also wie sich der Mensch in seinem Umfeld bewegt, … und die Verbindung, die dabei entsteht“, so Hans Hoge. Seine Objekttitel reichen vom „Erfolgserlebnis“ über ein „Urbanes Wochenende“ bis zur „Venus von Marsleben“.
Der Künstler ist vor allem am öffentlichen Raum interessiert, den er als „Abbild der Gesellschaft“ sieht. Seine kleinen Objekte stellen für ihn Zwischenentwürfe auf dem Weg zu großen Umsetzungen, wie beispielsweise auf Rügen, im Fährhafen Sassnitz-Mukran, dar.

Galerie Mutare's cover photo
24/04/2019

Galerie Mutare's cover photo

11/04/2019

Die Ausstellung Volker Henze | Malerei wird bis zum 20. April verlängert. Wir freuen uns, Sie in der Galerie Mutare in Berlin Charlottenburg begrüßen zu dürfen.

Save the Date:
Am 26. April 2019, 19.00 Uhr | Vernissage Johannes Gervé, Malerei | Hans Hoge, Objekte
Ausstellung vom 26. April - 9. Juni 2019

Galerie Mutare's cover photo
11/04/2019

Galerie Mutare's cover photo

Die Ausstellung „Abstrakte Bildwelten“ präsentiert Werke des in Berlin und Brandenburg lebenden Malers Volker Henze. Die...
03/03/2019

Die Ausstellung „Abstrakte Bildwelten“ präsentiert Werke des in Berlin und Brandenburg lebenden Malers Volker Henze. Die Ausstellung wird am 2. März 2019 eröffnet und ist bis zum 13. April 2019 zu sehen.

Das abstrakte Werk von Volker Henze ist von einer leidenschaftlichen Energie und einer prägnanten Farbsensibilität durchdrungen. Seine ungegenständlichen Farbkompositionen scheinen fließend in Bewegung zu sein, strahlen eine kraftvolle Schönheit aus. Die Malweise wirkt spontan und intuitiv. Die Begegnung von lebendigen, spannenden Farben mit abstrakten Formen schafft eine optische Illusion, die scheinbar mehrere Dimensionen innerhalb einer
flachen Oberfläche umfasst. So entstehen vor allem großformatige Bildwelten auf der Leinwand, die mit malerischer Intensität eine wunderschöne, lebendig strahlende, gleichzeitig ausdrucksstarke Welt erschaffen.

Adresse

Giesebrechtstraße 12
Berlin
10629

Öffnungszeiten

Mittwoch 14:00 - 20:00
Donnerstag 14:00 - 20:00
Freitag 14:00 - 20:00
Samstag 12:00 - 18:00

Telefon

+493088001870

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Galerie Mutare erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Galerie Mutare senden:

Videos

Kategorie

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Andere Kunstgalerie in Berlin

Alles Anzeigen

Bemerkungen

Vernissage von Erika Stürmer-Alex am 2. Februar um 19:00h in der Galerie Mutare