Kunsthaus Dahlem

Kunsthaus Dahlem Das Kunsthaus Dahlem ist ein Ausstellungsraum für die deutsche Nachkriegsmoderne. Das Kunsthaus Dahlem

Im Sommer 2015 eröffnete das Kunsthaus Dahlem.
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Das unmittelbar am Grunewald in direkter Nachbarschaft des Brücke Museums gelegene historische Gebäude widmet sich der Kunst der deutschen Nachkriegsmoderne in Ost und West. Träger ist die 2013 gegründete Atelierhaus Dahlem gGmbH, eine Tochtergesellschaft der Bernhard-Heiliger-Stiftung. Unterstützt wird das Kunsthaus durch eine institutionelle Förderung der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Ausstellungshauses liegt auf der Präsentation plastischer Kunst, ergänzt durch Malerei, grafische Arbeiten sowie Fotografie. Dabei stehen insbesondere die Jahre 1945 bis 1961 im Fokus, in der die Kapitulation und Besatzung, der schwelende Ost-West-Konflikt, die Berliner Blockade und ihre Überwindung durch die Luftbrücke der Westalliierten sowie die Gründung zweier deutscher Staaten bis zum Mauerbau zentrale historische Momente waren. Kunsthistorisch ist diese Zeit anfangs geprägt von stilistischer Vielfalt und dem Bemühen um die Rehabilitierung der in der NS-Zeit verfemten Moderne. Mit der Verschärfung des Ost-West-Konfliktes wird diese Vielfalt deutlich eingeschränkt und die Kunst zunehmend politisch vereinnahmt. Im Westen wird die „Abstraktion als Weltkunst“ (West) offiziell propagiert, während in Ostdeutschland ein „Sozialistischen Realismus“ (Ost) als Staatskunst gefordert wird. Unabhängig von diesen ideologisierten Auseinandersetzungen in der Kunst entwickeln sich aber auch eine Vielzahl von individuellen, inoffiziellen Stilrichtungen und künstlerischen Positionen. Kunsthaus Dahlem

Kunsthaus Dahlem is an exhibition venue for postwar German modernism (East and West) supported by funds from the Berlin Senate Chancellery – Cultural Affairs. It is administered and operated by Atelierhaus Dahlem, a non-profit subsidiary of the Bernhard Heiliger Foundation founded in 2013. Located at the edge of the Grunewald, the building was open as an exhibition venue in summer 2015 after a renovation and dismantling in accordance with historic preservation standards. There will also be a permanent exhibition on the building’s eventful history, free-of-charge to visitors. One essential area of concentration of the exhibition venue is the presentation of sculpture, supplemented by painting, prints and drawings, and photography. It focuses in particular on the years from 1945 to 1961, when the Berlin Wall was built, in which the capitulation and occupation, the smoldering East-West conflict, the blockade of Berlin and its overcoming by the airlift of the Western allies, and the founding of two German states were central historical moments. Art historically, these decades were characterized by ideologically superimposed, officially supported and funded art movements: “abstraction as world art” (West) and “Socialist Realism” (East). Independently of these two, however, a number of unofficial stylistic directions and artistic positions that led to a complexity of German postwar modernism that is often overlooked.

Wie gewohnt öffnen

Margel Hinder gehört zu neben Tom Bass und John Joseph Bruhn zu den drei australischen Finalist*innen im internationalen...
02/06/2021

Margel Hinder gehört zu neben Tom Bass und John Joseph Bruhn zu den drei australischen Finalist*innen im internationalen Wettbewerb für ein 𝐷𝑒𝑛𝑘𝑚𝑎𝑙 𝑑𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑝𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐺𝑒𝑓𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛𝑒𝑛. Ihr Monument basierte auf der Idee gestischer Bewegung und sollte in einer Bodenvertiefung in flachem Wasser stehen, so dass die Spiegelungen Teil des Gesamtbildes wären. Trotz ablehnender Kritiken erhielt die Künstlerin einen Preis von 275 Pfund in der Londoner Tate Gallery. Nach Ablauf der Ausstellung wurde das Werk zerstört.
Vor Kurzem erst widmete die @artgalleryofnsw Hinder eine Retrospektive.

Margel Hinder, alongside Tom Bass and John Joseph Bruhn, was one of three Australian finalists to the international competition for a 𝑀𝑜𝑛𝑢𝑚𝑒𝑛𝑡 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝑈𝑛𝑘𝑛𝑜𝑤𝑛 𝑃𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑐𝑎𝑙 𝑃𝑟𝑖𝑠𝑜𝑛𝑒𝑟. Her work was based on hand movements and was to be installed in crater filled with water, with the resulting reflections part of the design. Despite the comments of some critics, Hinder's work went on to win a prize of 275 pounds, announced at the Tate Gallery in London. After the competition, Hinder’s model was destroyed.
Just recently, the @artgalleryofnsw showed a retrospective of Hinder’s work.

📷: Margel Hinder: Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen// Maquette for a Monument to the Unknown Political Prisoner, 1952. Zerstört/ destroyed. Copyright: Enid Hawkins nee Hinder.

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28/05/2021

Unser Format "Von Haus zu Haus" ist zurück!

Im Sommer bieten wir wieder Fahrradtouren an, die uns zu vier besonderen Museen im Berliner Westen bringen. Vom Georg Kolbe Museum, Berlin aus radeln wir durch den Grunewald zum Brücke-Museum und zum Kunsthaus Dahlem und von dort aus weiter zum Haus am Waldsee - Internationale Kunst in Berlin. Alle vier Museumshäuser zeichnen sich als Institutionen für moderne und zeitgenössische Kunst aus und sind geprägt durch eine reizvolle Verbindung von Kunst, Natur und Architektur. Auf unserer Tour liefern wir tiefe Einblicke in die Geschichte, Architektur und Konzeption dieser vier Kunstorte.

Die Touren finden jeden letzten Samstag im Monat und bei jeder Witterung statt.
Zwar erlaubt die Zeit leider keinen gemeinsamen Besuch der Museen, die Ausstellungen im Georg Kolbe Museum (Startpunkt) und im Haus am Waldsee (Endpunkt) können jedoch individuell und zum ermäßigten Eintrittspreis besucht werden.

Die erste Tour findet am 26. Juni statt, weitere Termine sind der 31. Juli, der 28. August und der 25. September. Wir treffen uns jeweils um 14 Uhr vor dem Georg Kolbe Museum und enden gegen 17 Uhr am Haus am Waldsee. Die Teilnahmegebühr beträgt 18 Euro (erm. 15 Euro), die Teilnahme ist auf ein Maximum von 14 Personen beschränkt. Anmeldungen unter [email protected]

Wir freuen uns auf schöne gemeinsame Nachmittage zwischen den Orten!

Die Teilnahme der dänischen Bildhauerin 𝗨𝗹𝗿𝗶𝗸𝗮 𝗘𝗹𝗲𝗼𝗻𝗼𝗿𝗮 𝗠𝗮𝗿𝘀𝗲𝗲𝗻 (1912–2007) am Wettbewerb für ein 𝐷𝑒𝑛𝑘𝑚𝑎𝑙 𝑑𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒...
28/05/2021

Die Teilnahme der dänischen Bildhauerin 𝗨𝗹𝗿𝗶𝗸𝗮 𝗘𝗹𝗲𝗼𝗻𝗼𝗿𝗮 𝗠𝗮𝗿𝘀𝗲𝗲𝗻 (1912–2007) am Wettbewerb für ein 𝐷𝑒𝑛𝑘𝑚𝑎𝑙 𝑑𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑝𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐺𝑒𝑓𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛𝑒𝑛 ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Zum einen gehörte sie zu den wenigen Frauen im Wettbewerb, nur 13 Prozent der Teilnehmer*innen waren weiblich, zum anderen begann Marseen erst im Alter von 30 Jahren eine künstlerische Ausbildung. Die Teilnahme am Wettbewerb sicherte ihr, die auch als Keramikerin und Glasfenstergestalterin arbeitete, zunehmende Anerkennung im In- und Ausland. Ihr wichtigstes Vermächtnis ist jedoch die Gründung einer Schule in Holbæk, an der bis heute Künstler*innen ausgebildet werden.

The participation of the Danish sculptor 𝗨𝗹𝗿𝗶𝗸𝗮 𝗘𝗹𝗲𝗼𝗻𝗼𝗿𝗮 𝗠𝗮𝗿𝘀𝗲𝗲𝗻 (1912–2007) in the competition for a 𝑀𝑜𝑛𝑢𝑚𝑒𝑛𝑡 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝑈𝑛𝑘𝑛𝑜𝑤𝑛 𝑃𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑐𝑎𝑙 𝑃𝑟𝑖𝑠𝑜𝑛𝑒𝑟 is remarkable in several respects. On the one hand, she was one of the few women in the competition, only 13 percent of the participants were female. On the other hand, Marseen did not begin an artistic training until the age of 30. After her success in London, Marseen, who also worked as a ceramist and glass window designer, received increased attention in Denmark and abroad. However, her most important legacy is the founding of a school in Holbæk, which continues to train artists to this day.

📷: Ulrika Marseen: Modell für ein Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen/ Maquette for a Monument to the Unknown Political Prisoner, 1952, Kunsten Museum of Modern Art, Aalborg

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Die Teilnahme der dänischen Bildhauerin 𝗨𝗹𝗿𝗶𝗸𝗮 𝗘𝗹𝗲𝗼𝗻𝗼𝗿𝗮 𝗠𝗮𝗿𝘀𝗲𝗲𝗻 (1912–2007) am Wettbewerb für ein 𝐷𝑒𝑛𝑘𝑚𝑎𝑙 𝑑𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑝𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐺𝑒𝑓𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛𝑒𝑛 ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Zum einen gehörte sie zu den wenigen Frauen im Wettbewerb, nur 13 Prozent der Teilnehmer*innen waren weiblich, zum anderen begann Marseen erst im Alter von 30 Jahren eine künstlerische Ausbildung. Die Teilnahme am Wettbewerb sicherte ihr, die auch als Keramikerin und Glasfenstergestalterin arbeitete, zunehmende Anerkennung im In- und Ausland. Ihr wichtigstes Vermächtnis ist jedoch die Gründung einer Schule in Holbæk, an der bis heute Künstler*innen ausgebildet werden.

The participation of the Danish sculptor 𝗨𝗹𝗿𝗶𝗸𝗮 𝗘𝗹𝗲𝗼𝗻𝗼𝗿𝗮 𝗠𝗮𝗿𝘀𝗲𝗲𝗻 (1912–2007) in the competition for a 𝑀𝑜𝑛𝑢𝑚𝑒𝑛𝑡 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝑈𝑛𝑘𝑛𝑜𝑤𝑛 𝑃𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑐𝑎𝑙 𝑃𝑟𝑖𝑠𝑜𝑛𝑒𝑟 is remarkable in several respects. On the one hand, she was one of the few women in the competition, only 13 percent of the participants were female. On the other hand, Marseen did not begin an artistic training until the age of 30. After her success in London, Marseen, who also worked as a ceramist and glass window designer, received increased attention in Denmark and abroad. However, her most important legacy is the founding of a school in Holbæk, which continues to train artists to this day.

📷: Ulrika Marseen: Modell für ein Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen/ Maquette for a Monument to the Unknown Political Prisoner, 1952, Kunsten Museum of Modern Art, Aalborg

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Jewad Selim, geboren 1919 in Ankara, ist einer der bekanntesten Künstler des Irak und war während seines kurzen, aber be...
21/05/2021

Jewad Selim, geboren 1919 in Ankara, ist einer der bekanntesten Künstler des Irak und war während seines kurzen, aber bewegten Lebens für die Entwicklung des irakischen Modernismus von zentraler Bedeutung. Als Mitbegründer der Baghdad Group of Modern Art bemühte er sich, lokale Kunsttradition mit westeuropäischen Entwicklungen in Verbindung und Einklang zu bringen – ein Anliegen, das sich auch in seinem Wettbewerbsbeitrag für ein Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen 1953 widerspiegelte. Abstrakte Grundformen lassen sich in diesem Werk ebenso erkennen wir Sichelform und Anlehnungen an Arabesken.

Jewad Selim, born 1919 in Ankara, is one of Iraq’s most known modern artists and was a pivotal figure in the development of Iraqi modernism during his short but vibrant life. As the co-founder of the Baghdad Group of Modern Art, he sought to combine local artistic traditions with Western European developments – a concern which was also apparent in his submission to the competition for a Monument to the Unknown Political Prisoner in 1953. Abstract basic forms could be discovered in it as well as sickle shapes and arabesques.

📷: Jewad Selim: Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen / Maquette for a Monument to the Unknown Political Prisoner, 1952/53. © Nachlass Jewad Selim/ Estate Jewad Selim. Photo: Antony Dawton, London

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Jewad Selim, geboren 1919 in Ankara, ist einer der bekanntesten Künstler des Irak und war während seines kurzen, aber bewegten Lebens für die Entwicklung des irakischen Modernismus von zentraler Bedeutung. Als Mitbegründer der Baghdad Group of Modern Art bemühte er sich, lokale Kunsttradition mit westeuropäischen Entwicklungen in Verbindung und Einklang zu bringen – ein Anliegen, das sich auch in seinem Wettbewerbsbeitrag für ein Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen 1953 widerspiegelte. Abstrakte Grundformen lassen sich in diesem Werk ebenso erkennen wir Sichelform und Anlehnungen an Arabesken.

Jewad Selim, born 1919 in Ankara, is one of Iraq’s most known modern artists and was a pivotal figure in the development of Iraqi modernism during his short but vibrant life. As the co-founder of the Baghdad Group of Modern Art, he sought to combine local artistic traditions with Western European developments – a concern which was also apparent in his submission to the competition for a Monument to the Unknown Political Prisoner in 1953. Abstract basic forms could be discovered in it as well as sickle shapes and arabesques.

📷: Jewad Selim: Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen / Maquette for a Monument to the Unknown Political Prisoner, 1952/53. © Nachlass Jewad Selim/ Estate Jewad Selim. Photo: Antony Dawton, London

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🌼Rechtzeitig zur Wiedereröffnung am Samstag erblüht auch unser Garten. Buchen Sie ihr Zeitfenster über den Museumsdienst...
19/05/2021

🌼Rechtzeitig zur Wiedereröffnung am Samstag erblüht auch unser Garten. Buchen Sie ihr Zeitfenster über den Museumsdienst - LINK IN BIO 🌸

🌼Just in time for the re-opening on Saturday, our garden is also blooming. Book your time slot via the museum service - LINK IN BIO🌸

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Viel blieb nicht übrig: Das zum Wettbewerb für ein 𝐷𝑒𝑛𝑘𝑚𝑎𝑙 𝑑𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑝𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑏 𝐺𝑒𝑓𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛𝑒𝑛 eingereichte Gipsmodel...
12/05/2021

Viel blieb nicht übrig: Das zum Wettbewerb für ein 𝐷𝑒𝑛𝑘𝑚𝑎𝑙 𝑑𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑝𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑏 𝐺𝑒𝑓𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛𝑒𝑛 eingereichte Gipsmodell von 𝗘𝗴𝗼𝗻 𝗔𝗹𝘁𝗱𝗼𝗿𝗳 (*1922) zerbrach auf dem Rücktransport. Von den insgesamt drei Figuren blieb nur ein Fragment erhalten, das später in Messing gegossen wurde. Altdorfs Entwurf wurde mit dem Preis des Berliner Senats ausgezeichnet und zur Endrunde des Wettbewerbs in der Londoner Tate Gallery geschickt. Für den Künstler, der selbst auch nach England reiste, bedeutete die Teilnahme im Wettbewerb einen Wendepunkt in seinem Schaffen: »England war für mich sehr bedeutend. Vor allem die Begegnung mit […] der jungen Skulptur. Ich gewann so einen Überblick über das moderne, internationale Schaffen.«

It was not left very much: 𝗘𝗴𝗼𝗻 𝗔𝗹𝘁𝗱𝗼𝗿𝗳's (*1922) plaster model for the 𝑀𝑜𝑛𝑢𝑚𝑒𝑛𝑡 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝑈𝑛𝑘𝑛𝑜𝑤𝑛 𝑃𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑐𝑎𝑙 𝑃𝑟𝑖𝑠𝑜𝑛𝑒𝑟 was largely destroyed in transit back from London to Germany. Of three figures only one fragment survived – later it was cast in brass. Altdorf's design was awarded with the prize of Berlin Senate and sent to the final round of the competition in London's Tate Gallery. For the artist, who also traveled to England participating in the competition marked a turning point in his work: “England was very significant to me. Above all, meeting the best young sculptors. Through this I gained an overview of modern, international art.“

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The international interest in the competition for the 𝑀𝑜𝑛𝑢𝑚𝑒𝑛𝑡 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝑈𝑛𝑘𝑛𝑜𝑤𝑛 𝑃𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑐𝑎𝑙 𝑃𝑟𝑖𝑠𝑜𝑛𝑒𝑟 is also proofed by the ...
05/05/2021

The international interest in the competition for the 𝑀𝑜𝑛𝑢𝑚𝑒𝑛𝑡 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝑈𝑛𝑘𝑛𝑜𝑤𝑛 𝑃𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑐𝑎𝑙 𝑃𝑟𝑖𝑠𝑜𝑛𝑒𝑟 is also proofed by the participation of 𝗠𝗮𝗿𝘁𝗶𝗻 𝗕𝗹𝗮𝘀𝘇𝗸𝗼 (1920–2011). The sculptor was one of the three winners of the 𝗔𝗿𝗴𝗲𝗻𝘁𝗶𝗻𝗲 𝗽𝗿𝗲-𝘀𝗲𝗹𝗲𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻 and was the only representative of his country to receive an award of 25 pounds at the final presentation in London in 1953. The abstract-geometric maquette is one of the best-known works of the artist who co-founded the Madí group in 1946. It evokes associations with towers or bonds through the horizontal alignment and the interweaving of the individual elements.

Wie international die Beteiligung am Wettbewerb für das 𝐷𝑒𝑛𝑘𝑚𝑎𝑙 𝑑𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑝𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐺𝑒𝑓𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛𝑒𝑛 war, ist u.a. auch an der Teilnahme von 𝗠𝗮𝗿𝘁𝗶𝗻 𝗕𝗹𝗮𝘀𝘇𝗸𝗼 (1920–2011) zu sehen. Der Bildhauer gehörte zu den drei Gewinnern des 𝗮𝗿𝗴𝗲𝗻𝘁𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗩𝗼𝗿𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘀 und bekam als einziger Vertreter seines Landes ein Preisgeld von 25 Pfund bei der finalen Präsentation 1953 in London verliehen. Die abstrakt-geometrische Maquette gehört zu den bekanntesten Werken des Künstlers, der 1946 die Gruppe Madí mitgegründet hat. Sie weckt Assoziationen zu Türmen oder auch Fesselungen durch die horizontale Ausrichtung und die Verflechtung der einzelnen Elemente.

📷: Martín Blaszko: Maquette for a Monument to the Unknown Political Prisoner / Modell für ein Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen, 1952, Museo de Arte Moderno de Buenos Aires
Grete Stern: Portrait of / Porträt von Martín Blaszko, 1972

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Frederick Edward McWilliam wurde am 30. April 1909 im nordirischen Banbridge geboren. Anlässlich seines Geburtstages ste...
30/04/2021

Frederick Edward McWilliam wurde am 30. April 1909 im nordirischen Banbridge geboren. Anlässlich seines Geburtstages stellen wir seinen Beitrag zum Wettbewerb für ein 𝐷𝑒𝑛𝑘𝑚𝑎𝑙 𝑑𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑝𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐺𝑒𝑓𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛𝑒𝑛 vor: Er entschied sich für eine dynamisch komponierte Maquette mit dem Titel Cain and Abel, die einen erbarmungslosen Zweikampf zeigt. Der Entwurf greift die biblische Geschichte des Brudermords. Indem der Bildhauer durch christliche Symbolik eine inhaltliche Deutung des Wettbewerb-Themas anbot, unterschied er sich von vielen seiner Kollegen, die Motive der Haft und Gefangenschaft – Zäune, Gitter und Fesseln – ins Zentrum ihrer Darstellung setzten und sich weniger mit den Ursachen politischer Verfolgung beschäftigten.

Frederick Edward McWilliam was born on April 30 1909 in Banbridge, Northern Ireland. On the occasion of his birthday anniversary, we introduce today his submission to the competition for a 𝑀𝑜𝑛𝑢𝑚𝑒𝑛𝑡 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝑈𝑛𝑘𝑛𝑜𝑤𝑛 𝑃𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑐𝑎𝑙 𝑃𝑟𝑖𝑠𝑜𝑛𝑒𝑟: He designed a dynamically composed maquette entitled Cain and Abel, which shows a merciless duel. This design takes up the Biblical story of fratricide. By offering the possibility of interpreting the content of the competitions theme by means of Christian symbolism, the sculptor distinguished himself from many of his colleagues, who instead made the motifs of arrest and imprisonment – fences, bars, and shackles – the centre of their works and did not so much address the causes of political persecution.

📷: F.E. McWilliam, Cain and Abel / Kain und Abel, 1952, Tate. © Estate/Nachlass F.E. McWilliam

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Frederick Edward McWilliam wurde am 30. April 1909 im nordirischen Banbridge geboren. Anlässlich seines Geburtstages stellen wir seinen Beitrag zum Wettbewerb für ein 𝐷𝑒𝑛𝑘𝑚𝑎𝑙 𝑑𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑘𝑎𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑝𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐺𝑒𝑓𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛𝑒𝑛 vor: Er entschied sich für eine dynamisch komponierte Maquette mit dem Titel Cain and Abel, die einen erbarmungslosen Zweikampf zeigt. Der Entwurf greift die biblische Geschichte des Brudermords. Indem der Bildhauer durch christliche Symbolik eine inhaltliche Deutung des Wettbewerb-Themas anbot, unterschied er sich von vielen seiner Kollegen, die Motive der Haft und Gefangenschaft – Zäune, Gitter und Fesseln – ins Zentrum ihrer Darstellung setzten und sich weniger mit den Ursachen politischer Verfolgung beschäftigten.

Frederick Edward McWilliam was born on April 30 1909 in Banbridge, Northern Ireland. On the occasion of his birthday anniversary, we introduce today his submission to the competition for a 𝑀𝑜𝑛𝑢𝑚𝑒𝑛𝑡 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝑈𝑛𝑘𝑛𝑜𝑤𝑛 𝑃𝑜𝑙𝑖𝑡𝑖𝑐𝑎𝑙 𝑃𝑟𝑖𝑠𝑜𝑛𝑒𝑟: He designed a dynamically composed maquette entitled Cain and Abel, which shows a merciless duel. This design takes up the Biblical story of fratricide. By offering the possibility of interpreting the content of the competitions theme by means of Christian symbolism, the sculptor distinguished himself from many of his colleagues, who instead made the motifs of arrest and imprisonment – fences, bars, and shackles – the centre of their works and did not so much address the causes of political persecution.

📷: F.E. McWilliam, Cain and Abel / Kain und Abel, 1952, Tate. © Estate/Nachlass F.E. McWilliam

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Adresse

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Berlin
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Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 17:00
Mittwoch 11:00 - 17:00
Donnerstag 11:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00
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Im Sommer 2015 eröffnete das Kunsthaus Dahlem. Das unmittelbar am Grunewald in direkter Nachbarschaft des Brücke Museums gelegene historische Gebäude widmet sich der Kunst der deutschen Nachkriegsmoderne in Ost und West. Träger ist die 2013 gegründete Atelierhaus Dahlem gGmbH, eine Tochtergesellschaft der Bernhard-Heiliger-Stiftung. Unterstützt wird das Kunsthaus durch eine institutionelle Förderung der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Ausstellungshauses liegt auf der Präsentation plastischer Kunst, ergänzt durch Malerei, grafische Arbeiten sowie Fotografie. Dabei stehen insbesondere die Jahre 1945 bis 1961 im Fokus, in der die Kapitulation und Besatzung, der schwelende Ost-West-Konflikt, die Berliner Blockade und ihre Überwindung durch die Luftbrücke der Westalliierten sowie die Gründung zweier deutscher Staaten bis zum Mauerbau zentrale historische Momente waren. Kunsthistorisch ist diese Zeit anfangs geprägt von stilistischer Vielfalt und dem Bemühen um die Rehabilitierung der in der NS-Zeit verfemten Moderne. Mit der Verschärfung des Ost-West-Konfliktes wird diese Vielfalt deutlich eingeschränkt und die Kunst zunehmend politisch vereinnahmt. Im Westen wird die „Abstraktion als Weltkunst“ (West) offiziell propagiert, während in Ostdeutschland ein „Sozialistischen Realismus“ (Ost) als Staatskunst gefordert wird. Unabhängig von diesen ideologisierten Auseinandersetzungen in der Kunst entwickeln sich aber auch eine Vielzahl von individuellen, inoffiziellen Stilrichtungen und künstlerischen Positionen. Kunsthaus Dahlem Kunsthaus Dahlem is an exhibition venue for postwar German modernism (East and West) supported by funds from the Berlin Senate Chancellery – Cultural Affairs. It is administered and operated by Atelierhaus Dahlem, a non-profit subsidiary of the Bernhard Heiliger Foundation founded in 2013. Located at the edge of the Grunewald, the building was open as an exhibition venue in summer 2015 after a renovation and dismantling in accordance with historic preservation standards. There will also be a permanent exhibition on the building’s eventful history, free-of-charge to visitors. One essential area of concentration of the exhibition venue is the presentation of sculpture, supplemented by painting, prints and drawings, and photography. It focuses in particular on the years from 1945 to 1961, when the Berlin Wall was built, in which the capitulation and occupation, the smoldering East-West conflict, the blockade of Berlin and its overcoming by the airlift of the Western allies, and the founding of two German states were central historical moments. Art historically, these decades were characterized by ideologically superimposed, officially supported and funded art movements: “abstraction as world art” (West) and “Socialist Realism” (East). Independently of these two, however, a number of unofficial stylistic directions and artistic positions that led to a complexity of German postwar modernism that is often overlooked.

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Bemerkungen

Can anyone help me live stream or take some photos of Jussuf Abbos work that is being shown June 29th-July 19th? His grandson Kaspar Abbo lives here in the states can't make it and has such a heavy heart that he can't see his grandfathers work in person. He is one of my closest friends and an amazing person if anyone can help me and get some photos or video of Jussuf Abbo's exhibition I forever would be grateful.