Haus am Waldsee - Internationale Kunst in Berlin

Haus am Waldsee - Internationale Kunst in Berlin Seit Gründung des Ausstellungshauses im Januar 1946 nimmt das Haus am Waldsee einen festen Platz im Berliner Kunstleben ein. Das Haus am Waldsee ist ein Ort der internationalen Kunst, die in Berlin entsteht.
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Es gehört seit 1946 zu den führenden Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Fünf Ausstellungen im Jahr stellen zumeist Einzelpositionen der internationalen Gegenwartskunst sowie der klassischen Nachkriegsmoderne auf den Gebieten der bildenden Kunst, des Designs und der Architektur vor. EINTRITTSPREISE :
7 Euro / 5 Euro ermäßigt / Kinder bis 18 Jahre sind frei

VERKEHRSANBINDUNGEN:
U3 Krumme Lanke
S1 Mexikoplatz

Wie gewohnt öffnen

28/04/2021

Diese Woche zeigen wir Euch einen Film von Fischer & el Sani , der 10 Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima an dessen Folgen erinnert.
"Contaminated Home" besteht aus Fotografien und Berichten einer japanischen Familie, die nach der Atomkatastrophe gezwungen war, ihr Zuhause zu verlassen. Im Laufe der Jahre kehrt die Familie mehrmals in ihr Haus zurück, um dessen Verwandlung zu dokumentieren und die verbleibende Strahlung zu messen.
Der Film dokumentiert den Prozess der Loslösung und der Verbindung zu ihrem infizierten Haus.
Bis zum 4. Mai findet Ihr den Film auf unserer Webseite:
https://hausamwaldsee.de/videoprogramm-fischer-el-sani/

Trailer: Fischer & el Sani, Contaminated Home, 2021, Digital Video, Farbe, Stereo, 22. Min. © Fischer & el Sani und VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Vielen Dank an den Tagesspiegel, der unsere laufende Online-Austellung mit Videoarbeiten von Nina Fischer & Maroan el Sa...
27/04/2021
Auf der Außentreppe

Vielen Dank an den Tagesspiegel, der unsere laufende Online-Austellung mit Videoarbeiten von Nina Fischer & Maroan el Sani besprochen hat. Bis zum 8. Juni könnt Ihr die wöchentlich wechselnden Filme auf unserer Webseite anschauen.

https://www.tagesspiegel.de/kultur/filme-von-fischer-und-el-sani-auf-der-aussentreppe/27132918.html

Berlin, Tokio und zurück: Das Haus am Waldsee zeigt in einer Online-Ausstellung neun spannende Filme von Fischer & el Sani, die durch die ganze Welt führen.

Ab morgen, 24.4., muss die Ausstellung im Haus am Waldsee wieder schließen, da heute das Bundesinfektionsschutzgesetz in...
23/04/2021

Ab morgen, 24.4., muss die Ausstellung im Haus am Waldsee wieder schließen, da heute das Bundesinfektionsschutzgesetz in Kraft getreten ist. Das Café to go bleibt allerdings weiterhin für Euch Dienstag bis Sonntag von 11 - 18 Uhr geöffnet.
Über alle Neuigkeiten halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.

In der Zwischenzeit könnt Ihr die Online–Ausstellung mit Fischer & el Sani auf unserer Webseite besuchen, auf der Ihr jeden Mittwoch einen neuen Film des Künstlerduos findet.

Ab morgen, 24.4., muss die Ausstellung im Haus am Waldsee wieder schließen, da heute das Bundesinfektionsschutzgesetz in Kraft getreten ist. Das Café to go bleibt allerdings weiterhin für Euch Dienstag bis Sonntag von 11 - 18 Uhr geöffnet.
Über alle Neuigkeiten halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.

In der Zwischenzeit könnt Ihr die Online–Ausstellung mit Fischer & el Sani auf unserer Webseite besuchen, auf der Ihr jeden Mittwoch einen neuen Film des Künstlerduos findet.

21/04/2021

„Der Dreisatz der Identität“ ist der nächste Teil unserer digitalen Ausstellung mit Fischer & el Sani .

Humorvoll hinterfragt der Film verschiedene Aspekte der menschlichen Identität und Gesellschaft. Mithilfe einer Stop-Motion-Animation mit künstlerisch gestalteten Figuren aus Ton, Holz, Stein, Perlen und Draht entwickeln Nina Fischer und Maroan el Sani drei Szenarien, die in einer Kunstgalerie, auf einer Afrika-Safari und im neuerbauten Berliner Schloss spielen.
Es werden nicht nur Strukturen unterschiedlicher gesellschaftlicher Situationen offengelegt, sondern auch zwischenmenschlichen Beziehungen dargestellt, die zu einem Austausch über Identität und Authentizität anregen.

Ihr findet den Film in deutscher sowie englischer Version in voller Länge auf unserer Webseite:
https://hausamwaldsee.de/videoprogramm-fischer-el-sani/

Trailer: Fischer & el Sani in Zusammenarbeit mit Bertold Stallmach, Der Dreisatz der Identität, 2016, HD Video, 20 Min. © Fischer & el Sani und VG Bild-Kunst, Bonn 2021

14/04/2021
Freedom of Movement – Nina Fischer und Maroan el Sani

Wir gehen in die zweite Runde unserer Online-Ausstellung mit Fischer & el Sani. Ab heute könnt Ihr Euch auf unserer Webseite eine Woche lang „Freedom of Movement“ anschauen.

Der Film bezieht sich auf den ersten Olympia-Sieg eines Schwarzafrikaners 1960 in Rom. Damals war der Äthiopier Abebe Bikila barfuß einen Marathon gelaufen. Auch deshalb wurde er zur Sportlegende sowie zum Symbol eines sich selbst vom Kolonialismus befreienden Afrikas. Fischer & el Sani haben diesen weitgehend in Vergessenheit geratenen Sieg durch einen zeitgenössischen Athleten nachlaufen lassen, ebenfalls barfuß, aber ohne Publikum. Die Strecke endet inmitten Roms rationalistischer Architektur des 1938 errichteten EUR-Geländes. Hier trifft der heutige Läufer auf eine Gruppe von Geflüchteten und ImmigrantInnen, die in einem Song ihr Recht auf Bewegungsfreiheit einfordern oder in einem anderen Land aufgenommen zu werden.

Den 29-minütigen Film findet Ihr hier:
https://hausamwaldsee.de/videoprogramm-fischer-el-sani/

Trailer: Fischer & el Sani, Freedom of Movement, 2019, HD Video, 29 Min., © Fischer & el Sani und VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Heute ist die digitale Einzelausstellung mit Filmen des Künstlerduos Fischer & el Sani gestartet. Nina Fischer und Maroa...
07/04/2021

Heute ist die digitale Einzelausstellung mit Filmen des Künstlerduos Fischer & el Sani gestartet. Nina Fischer und Maroan el Sani arbeiten seit 1993 in Film- und Fotoprojekten zusammen, die sich vorrangig mit urbanen Räumen und dem kollektiven Gedächtnis beschäftigen. Ab heute könnt Ihr Ihre Werke im wöchentlichen Wechsel auf unserer Webseite entdecken.

Den Auftakt macht „Appropriation takes you on a weird ride”. Der 20-minütige Film untersucht den merkwürdigen deutschen Enthusiasmus für Native Americans in Bezug auf heutigen Rassismus und dessen tiefreichende koloniale Wurzeln. Diese Faszination, insbesondere mit dem Blick auf die Konstruktion einer deutschen Identität hat eine eher beängstigende als eindrucksvolle Chronologie.

Bis zum 13.4. könnt Ihr euch den Film auf unserer Webseite anschauen: https://hausamwaldsee.de/videoprogramm-fischer-el-sani/

Foto: Fischer & el Sani, "Appropriation takes you on a weird ride", 2020, © Fischer & el Sani; VG Bild Kunst Bonn 2021

Heute ist die digitale Einzelausstellung mit Filmen des Künstlerduos Fischer & el Sani gestartet. Nina Fischer und Maroan el Sani arbeiten seit 1993 in Film- und Fotoprojekten zusammen, die sich vorrangig mit urbanen Räumen und dem kollektiven Gedächtnis beschäftigen. Ab heute könnt Ihr Ihre Werke im wöchentlichen Wechsel auf unserer Webseite entdecken.

Den Auftakt macht „Appropriation takes you on a weird ride”. Der 20-minütige Film untersucht den merkwürdigen deutschen Enthusiasmus für Native Americans in Bezug auf heutigen Rassismus und dessen tiefreichende koloniale Wurzeln. Diese Faszination, insbesondere mit dem Blick auf die Konstruktion einer deutschen Identität hat eine eher beängstigende als eindrucksvolle Chronologie.

Bis zum 13.4. könnt Ihr euch den Film auf unserer Webseite anschauen: https://hausamwaldsee.de/videoprogramm-fischer-el-sani/

Foto: Fischer & el Sani, "Appropriation takes you on a weird ride", 2020, © Fischer & el Sani; VG Bild Kunst Bonn 2021

Auch an Ostern haben wir weiterhin für Euch geöffnet. Ihr könnt die Ausstellung, das Café to go und den Skulpturenpark a...
01/04/2021

Auch an Ostern haben wir weiterhin für Euch geöffnet. Ihr könnt die Ausstellung, das Café to go und den Skulpturenpark an Karfreitag, Samstag, Ostersonntag und -montag zwischen 11 bis 18 Uhr besuchen.

Wichtig für den Ausstellungsbesuch: Bitte nutzt vor dem Besuch unsere Online-Anmeldung über www.hausamwaldsee.de/zeitfenster. Diese ist jeweils 4 Tage im Voraus möglich.
Seit dem 31.3.2021 ist der Ausstellungsbesuch nur unter Vorlage eines tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltests und mit FFP2-Maske möglich. Kostenlose Teststellen findet Ihr unter https://test-to-go.berlin.

Den Skulpturenpark und das Café könnt Ihr weiterhin ohne Zeitfenster und Testergebnis besuchen.

Wir wünschen schöne und entspannte Ostertage!

Foto: Harry Schnitger

Auch an Ostern haben wir weiterhin für Euch geöffnet. Ihr könnt die Ausstellung, das Café to go und den Skulpturenpark an Karfreitag, Samstag, Ostersonntag und -montag zwischen 11 bis 18 Uhr besuchen.

Wichtig für den Ausstellungsbesuch: Bitte nutzt vor dem Besuch unsere Online-Anmeldung über www.hausamwaldsee.de/zeitfenster. Diese ist jeweils 4 Tage im Voraus möglich.
Seit dem 31.3.2021 ist der Ausstellungsbesuch nur unter Vorlage eines tagesaktuellen negativen Antigen-Schnelltests und mit FFP2-Maske möglich. Kostenlose Teststellen findet Ihr unter https://test-to-go.berlin.

Den Skulpturenpark und das Café könnt Ihr weiterhin ohne Zeitfenster und Testergebnis besuchen.

Wir wünschen schöne und entspannte Ostertage!

Foto: Harry Schnitger

Es ist die letzte Woche unseres Videokunstprogramms mit Videoart at Midnight und wir schließen die Reihe mit "Buhlschaft...
31/03/2021

Es ist die letzte Woche unseres Videokunstprogramms mit Videoart at Midnight und wir schließen die Reihe mit "Buhlschaft" von John Bock ab.

Der 38-minütige Film befasst sich mit dem Herzstück der Salzburger Festspiele, dem Jedermann von Hugo von Hoffmansthal. Dabei konzentriert sich die Performance auf die Figur der Buhlschaft, gespielt von der Berliner Schauspielerin Lea Draeger, und dem Jedermann, den John Bock selbst verkörpert.
Während die weibliche Hauptrolle im Original nur wenig Text vorweisen kann, ergänzt John Bock die Textfragmente mit neugeschriebenen Passagen, die sie in ein Gleichgewicht mit der Rolle des Jedermanns bringen.

Das Spiel mit zahlreichen Requisiten sowie Text, Kostüm- und Bühnenbild lassen ein neues Werk entstehen, welches das Stück hinterfragt, verändert und ad absurdum führt.

Die Videoarbeit findet Ihr bis zum 7. April auf unserer Webseite:
https://hausamwaldsee.de/lockdownprogramm-videokunst/

Wir wünschen noch einmal viel Spaß beim Schauen!

Es ist die letzte Woche unseres Videokunstprogramms mit Videoart at Midnight und wir schließen die Reihe mit "Buhlschaft" von John Bock ab.

Der 38-minütige Film befasst sich mit dem Herzstück der Salzburger Festspiele, dem Jedermann von Hugo von Hoffmansthal. Dabei konzentriert sich die Performance auf die Figur der Buhlschaft, gespielt von der Berliner Schauspielerin Lea Draeger, und dem Jedermann, den John Bock selbst verkörpert.
Während die weibliche Hauptrolle im Original nur wenig Text vorweisen kann, ergänzt John Bock die Textfragmente mit neugeschriebenen Passagen, die sie in ein Gleichgewicht mit der Rolle des Jedermanns bringen.

Das Spiel mit zahlreichen Requisiten sowie Text, Kostüm- und Bühnenbild lassen ein neues Werk entstehen, welches das Stück hinterfragt, verändert und ad absurdum führt.

Die Videoarbeit findet Ihr bis zum 7. April auf unserer Webseite:
https://hausamwaldsee.de/lockdownprogramm-videokunst/

Wir wünschen noch einmal viel Spaß beim Schauen!

Habt Ihr schon den neuen Film in unserem Videokunstprogramm entdeckt? Dieses Mal zeigen wir Euch mit Videoart at Midnigh...
24/03/2021

Habt Ihr schon den neuen Film in unserem Videokunstprogramm entdeckt?

Dieses Mal zeigen wir Euch mit Videoart at Midnight „Deep Gold“ von Julian Rosefeldt. Er ist Teil einer Anthologie, die das Künstler-Duo M+M 2013 angeregt hat und sich auf Luis Buñuels bahnbrechenden Film L’Âge d’Or (1930) bezieht.

Deep Gold erinnert an eine groteske Version des ‚Goldenen Zeitalters‘. Während die Protagonisten, gespielt von Lya Lys und Gaston Modot, versuchen ihre Lust aufeinander zu erfüllen, werden sie immer wieder durch verschiedene Hindernisse getrennt oder gestört.

Den 18-minütigen Film könnt Ihr bis zum 31.03. auf unserer Seite finden:
https://hausamwaldsee.de/lockdownprogramm-videokunst/

Habt Ihr schon den neuen Film in unserem Videokunstprogramm entdeckt?

Dieses Mal zeigen wir Euch mit Videoart at Midnight „Deep Gold“ von Julian Rosefeldt. Er ist Teil einer Anthologie, die das Künstler-Duo M+M 2013 angeregt hat und sich auf Luis Buñuels bahnbrechenden Film L’Âge d’Or (1930) bezieht.

Deep Gold erinnert an eine groteske Version des ‚Goldenen Zeitalters‘. Während die Protagonisten, gespielt von Lya Lys und Gaston Modot, versuchen ihre Lust aufeinander zu erfüllen, werden sie immer wieder durch verschiedene Hindernisse getrennt oder gestört.

Den 18-minütigen Film könnt Ihr bis zum 31.03. auf unserer Seite finden:
https://hausamwaldsee.de/lockdownprogramm-videokunst/

Um unsere Ausstellung besuchen zu können, bitten wir Euch momentan ein Zeitfenster zu buchen. Die Slots für diese Woche ...
23/03/2021

Um unsere Ausstellung besuchen zu können, bitten wir Euch momentan ein Zeitfenster zu buchen.
Die Slots für diese Woche sind nahezu ausgebucht, allerdings sind für Donnerstag, 25. März noch einige Plätze verfügbar. Nutzt also gern die Chance, „Into Space“ mit Arbeiten von Björn Dahlem, Berta Fischer und Naum Gabo anzuschauen.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

https://hausamwaldsee.de/zeitfenster/

Foto: Harry Schnitger

Um unsere Ausstellung besuchen zu können, bitten wir Euch momentan ein Zeitfenster zu buchen.
Die Slots für diese Woche sind nahezu ausgebucht, allerdings sind für Donnerstag, 25. März noch einige Plätze verfügbar. Nutzt also gern die Chance, „Into Space“ mit Arbeiten von Björn Dahlem, Berta Fischer und Naum Gabo anzuschauen.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

https://hausamwaldsee.de/zeitfenster/

Foto: Harry Schnitger

Diese Woche zeigen wir Euch zusammen mit Videoart at Midnight einen Film von Stefan Panhans. „Freeroam À Rebours, Mod#I....
17/03/2021

Diese Woche zeigen wir Euch zusammen mit Videoart at Midnight einen Film von Stefan Panhans.

„Freeroam À Rebours, Mod#I.1“ zeigt die Schwächen im Verhalten von Videospiel-Avataren, die von menschlichen SpielerInnen gesteuert werden. Diese Szenarien werden auf die Körper von realen PerformerInnen übertragen und im Film nachgespielt. Unzulänglichkeiten und Unvermögen werden als Ursprung für diese „gescheiterten Verhaltensweisen“ der Avatare angesehen. Mit präzisem Blick und untergründigem Humor beleuchtet der Film von Stefan Panhans diese „Fehler".

Bis zum 23.3. findet Ihr den Film auf unsere Seite:
https://hausamwaldsee.de/lockdownprogramm-videokunst/

Viel Spaß beim Anschauen!

Diese Woche zeigen wir Euch zusammen mit Videoart at Midnight einen Film von Stefan Panhans.

„Freeroam À Rebours, Mod#I.1“ zeigt die Schwächen im Verhalten von Videospiel-Avataren, die von menschlichen SpielerInnen gesteuert werden. Diese Szenarien werden auf die Körper von realen PerformerInnen übertragen und im Film nachgespielt. Unzulänglichkeiten und Unvermögen werden als Ursprung für diese „gescheiterten Verhaltensweisen“ der Avatare angesehen. Mit präzisem Blick und untergründigem Humor beleuchtet der Film von Stefan Panhans diese „Fehler".

Bis zum 23.3. findet Ihr den Film auf unsere Seite:
https://hausamwaldsee.de/lockdownprogramm-videokunst/

Viel Spaß beim Anschauen!

Es ist soweit: Ab heute könnt Ihr Euch wieder „Into Space“ ansehen und wir freuen uns auf Euren Besuch! Für einen Besuch...
12/03/2021

Es ist soweit: Ab heute könnt Ihr Euch wieder „Into Space“ ansehen und wir freuen uns auf Euren Besuch!

Für einen Besuch bis Sonntag, den 14.3., müsst Ihr vor Ort am Haus am Waldsee eine Einlasszeit ausmachen. Sollte es zu Wartezeiten kommen, könnt Ihr Euch die Zeit im Skulpturenpark mit Getränken und Speisen aus dem Café (to go) versüßen.

Für Ausstellungsbesuche ab dem 16. März nutzt bitte unsere online Anmeldung: https://hausamwaldsee.de/zeitfenster

Alle Infos zu den Besuchsregeln und Öffnungszeiten findet Ihr auf unserer Webseite: https://hausamwaldsee.de/besuch/

Foto: Harry Schnitger

Es ist soweit: Ab heute könnt Ihr Euch wieder „Into Space“ ansehen und wir freuen uns auf Euren Besuch!

Für einen Besuch bis Sonntag, den 14.3., müsst Ihr vor Ort am Haus am Waldsee eine Einlasszeit ausmachen. Sollte es zu Wartezeiten kommen, könnt Ihr Euch die Zeit im Skulpturenpark mit Getränken und Speisen aus dem Café (to go) versüßen.

Für Ausstellungsbesuche ab dem 16. März nutzt bitte unsere online Anmeldung: https://hausamwaldsee.de/zeitfenster

Alle Infos zu den Besuchsregeln und Öffnungszeiten findet Ihr auf unserer Webseite: https://hausamwaldsee.de/besuch/

Foto: Harry Schnitger

Diese Woche zeigen wir Euch auf unserer Webseite in Kooperation mit Videoart at Midnight „Cut/Uncut“ von Erik Schmidt. D...
10/03/2021

Diese Woche zeigen wir Euch auf unserer Webseite in Kooperation mit Videoart at Midnight „Cut/Uncut“ von Erik Schmidt.
Der Film entstand 2016 während eines Stipendienaufenthaltes des Künstlers in Tokio und thematisiert das Anderssein in der fremden Umgebung. Sowohl durch sein Aussehen als auch mit jeder kleinen Geste fällt er als Fremder auf.
Durch das Zerschneiden seines Anzuges in die Form eines traditionellen japanischen Gewandes, ereignet sich nach einiger Zeit ein kultureller Übergang, bevor die endgültige Verwandlung stattfindet.

Schaut Euch den 12-minütigen Film bis zum 16.3. auf unserer Webseite an:
https://hausamwaldsee.de/lockdownprogramm-videokunst/

Diese Woche zeigen wir Euch auf unserer Webseite in Kooperation mit Videoart at Midnight „Cut/Uncut“ von Erik Schmidt.
Der Film entstand 2016 während eines Stipendienaufenthaltes des Künstlers in Tokio und thematisiert das Anderssein in der fremden Umgebung. Sowohl durch sein Aussehen als auch mit jeder kleinen Geste fällt er als Fremder auf.
Durch das Zerschneiden seines Anzuges in die Form eines traditionellen japanischen Gewandes, ereignet sich nach einiger Zeit ein kultureller Übergang, bevor die endgültige Verwandlung stattfindet.

Schaut Euch den 12-minütigen Film bis zum 16.3. auf unserer Webseite an:
https://hausamwaldsee.de/lockdownprogramm-videokunst/

Der zweite Monat unseres Onlineprogramms mit Videoart at Midnight beginnt mit einem Film von Antje Majewski. „The Meteor...
03/03/2021

Der zweite Monat unseres Onlineprogramms mit Videoart at Midnight beginnt mit einem Film von Antje Majewski.

„The Meteorite“ dokumentiert die Reise der Künstlerin mit der Meteoritenforscherin Lu Ling in das chinesische Dorf Yang Wu Sha, das seit Jahrhunderten einen großen Meteoriten, den „Eisernen Ochsen“, aufbewahrt.
Dort berichten die BewohnerInnen, wie der Meteorit gefunden wurde und welche Bedeutung er für die Dorfgemeinde hat. Während er überwiegend als Glücksquelle und Schutz vor bösen Kräften betrachtet wird, gilt er für einige als Grund für ein Unheil, das zur Umsiedlung des Dorfes führen wird.

Bis zum 9.3. findet Ihr „The Meteorite“ auf unserer Webseite:
https://hausamwaldsee.de/en/lockdownprogramm-videokunst/

Der zweite Monat unseres Onlineprogramms mit Videoart at Midnight beginnt mit einem Film von Antje Majewski.

„The Meteorite“ dokumentiert die Reise der Künstlerin mit der Meteoritenforscherin Lu Ling in das chinesische Dorf Yang Wu Sha, das seit Jahrhunderten einen großen Meteoriten, den „Eisernen Ochsen“, aufbewahrt.
Dort berichten die BewohnerInnen, wie der Meteorit gefunden wurde und welche Bedeutung er für die Dorfgemeinde hat. Während er überwiegend als Glücksquelle und Schutz vor bösen Kräften betrachtet wird, gilt er für einige als Grund für ein Unheil, das zur Umsiedlung des Dorfes führen wird.

Bis zum 9.3. findet Ihr „The Meteorite“ auf unserer Webseite:
https://hausamwaldsee.de/en/lockdownprogramm-videokunst/

Adresse

Argentinische Allee 30
Berlin
14163

U3 bis Krumme Lanke, Bus 118, 184 und 622 bis Krumme Lanke, S1 bis Mexikoplatz

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+49308018935

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Our Story

Von Käthe Kollwitz bis Karin Sander, von Pablo Picasso bis Ammar al-Beik reicht das Spektrum der Ausstellungen, die das Haus am Waldsee seit 1946 bis heute einem breiten Publikum anbietet. Ging es in den ersten Nachkriegsjahren in der malerisch am See gelegenen Industriellen-Villa zunächst um Aufklärung über avantgardistische Künste, die während der NS-Zeit in Deutschland verboten waren, so geht es heute darum den Horizont nach Syrien, Südamerika oder Japan zu erweitern. Alle KünstlerInnen, die im Haus am Waldsee mit Einzelausstellungen zu erleben sind, haben ein Standbein in Berlin. EINTRITTSPREISE : 7 Euro / 5 Euro ermäßigt / Kinder bis 18 Jahre sind frei Für Sonderveranstaltungen wird ggf. ein Eintritt erhoben. ÖFFNUNGSZEITEN: Di - So 11-18 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN CAFÉ: Di - So 12 -18 Uhr

VERKEHRSANBINDUNGEN: U3 Krumme Lanke S1 Mexikoplatz

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Bemerkungen

Hallo, 
ich bin Fotografin (selbständig). Ich will meine Leistungen als Fotografin anbieten. Ich habe für, AdK Berlin Teddy Awards, Swedish film Institute, Hamburg Boat Show (organisiert bei Messe Friedrischshafen), ein paar teams auf Berlinale 2019, 2020 (auch in Wettbewerb), verschiedenen Messen, Tagungen , Konferenzen gearbeitet. Ich studiere auch auf Konservierung / Grabungstechnik, Schwerpunkt - Audiovisuelle Kulturgut. 
 Ich lade sehr herzlich auf meine Seite ein: 
https://www.instagram.com/beata_siewicz_photo https://www.berufsfotografen.com/beata-siewicz-photo-13053-berlin/7089 https://www.bety-photo.com/clients/

 Beata Siewicz [email protected] [email protected]
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich möchte gern das Museum morgen besichtigen. Ist es möglich direkt zu kommen wenn das Museum geöffnet ist ? Oder soll man das vorbuchen wegen der neuen Regelungen ? Danke Ihnen, Yves-Marie
Das Datum der nächsten BERLIN GRAPHIC DAYS ist raus! 4. bis 6. Oktober im X LANE Berlin Wenn du Teil der BERLIN GRAPHIC DAYS sein willst, kannst du dich gerne hier mit ein paar Arbeitsproben bewerben. Charlotte: [email protected] https://www.facebook.com/events/605863696589020/
... Bahnhofsunterführungen gehen auch "in Kunst" ... da gibt es nun viel Fläche für Kreativität ! Bahnhof Berlin Wannsee www.facebook.com/ArtCommerzPotsdam/posts/2219017061696322
Performer gesucht. Chinesisch / Indisch / Bengali
Rotgrüner Politzirkus vom Feinsten. Deckmäntelchen: Kunst. Boykott jetzt!