Clicky

Bücherbogen am Savignyplatz GmbH

Bücherbogen am Savignyplatz GmbH Buchhandlung für Architektur - Kunst - Grafik - Design - Foto - Film - Bühne - Tanz - Kostüm - Mode - Internationales Modernes Antiquariat More than thirty years ago, Bücherbogen am Savignyplatz GmbH was established in a former car repair shop, located in the massive brick viaduct underneath the tracks of the Berlin S-Bahn.

Bücherbogen gained its unique reputation – recently, the only Berlin store among the most beautiful European bookstores, represented in the illustrated book „Die schönsten europäischen Buchhandlungen“ - not only because of its outstanding location. The store is especially famous for its broad and excellent in depth selection of books on the arts, on architecture, on fashion and on film. Easy to ge

Bücherbogen gained its unique reputation – recently, the only Berlin store among the most beautiful European bookstores, represented in the illustrated book „Die schönsten europäischen Buchhandlungen“ - not only because of its outstanding location. The store is especially famous for its broad and excellent in depth selection of books on the arts, on architecture, on fashion and on film. Easy to ge

Claude Lichtenstein und Joachim Krause im Bücherbogen.
05/05/2022

Claude Lichtenstein und Joachim Krause im Bücherbogen.

Der Berliner Kunsthistoriker (Humboldt-Universität zu Berlin) signiert bei uns im Bücherbogen seinen neu im Wagenbach Ve...
24/11/2021

Der Berliner Kunsthistoriker (Humboldt-Universität zu Berlin) signiert bei uns im Bücherbogen seinen neu im Wagenbach Verlag erschienen Michelangelo, der "gültigen Michelangelo-Monografie, weit über unsere Generation hinaus".

Profitieren Sie noch bis zum 31.12.2022 den Subskriptionspreis von 89,- € (danach 118 €).

Gegen Vorkasse nehmen wir Ihre Signierwünsche sehr gerne auch per Mail ([email protected]) entgegen und versenden innerhalb von Deutschland kostenfrei.

wir sind dabei und freuen uns auf Ihren und euren Besuch! ☺️
20/08/2021

wir sind dabei und freuen uns auf Ihren und euren Besuch! ☺️

Photos from Hotel Carolinenhof Berlin's post
10/07/2021

Photos from Hotel Carolinenhof Berlin's post

Es heißt also: schnell sein lohnt sich. „Fassadengeflüster“ im Bücherbogen erhältlich 😉
25/02/2021

Es heißt also: schnell sein lohnt sich. „Fassadengeflüster“ im Bücherbogen erhältlich 😉

#Fassadengeflüster @buecherbogen_berlin ! 🙏
.
Wenige Exemplare können Sie noch direkt vom Verlag beziehen, dann heißt es geduldig sein:
.
Die zweite Auflage wird voraussichtlich am 19. April ausgeliefert!
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
#fassadengefluester #savignyplatz #charlottenburg #bücherbogen #buecherbogen #berlin #buchempfehlung #buch #buchtipp #bücherliebe #buchhandlung #20erjahre #roaring20s #architecture #architektur #zeitreisen #moderne #babylonberlin

Lars Eidinger
28/01/2021

Lars Eidinger

Friday at 12 o'clock, Lars Eidinger will be signing books in Bücherbogen am Savignyplatz GmbH in Berlin ✏️✏️ If you can't be there, write an e-mail to the bookstore with your order and they will send it to you by post! [email protected]

© Lars Eidinger

Read more about Lars Eidinger’s photography book ‚Autistic Disco‘ in our website! bit.ly/lars-eidinger-autistic-disco-f

wer nicht vorbeikommen kann oder will (Corona 🦠), dem senden wir sehr gerne die gewünschte Menge für 3€ Porto gegen Rech...
27/01/2021

wer nicht vorbeikommen kann oder will (Corona 🦠), dem senden wir sehr gerne die gewünschte Menge für 3€ Porto gegen Rechnung mit der Post zu. 😎
Schreibt uns bitte nur eine Mail an: [email protected]

Wir haben heute noch bis 18 Uhr geöffnet und laden zur Schaufensterausstellung Sanding by the wall. Berlin 1990 mit dem ...
06/12/2020

Wir haben heute noch bis 18 Uhr geöffnet und laden zur Schaufensterausstellung Sanding by the wall. Berlin 1990 mit dem Fotografen Josef Wolfgang Meyer ein. Ab 15 Uhr ist Tim Gronert im Laden und präsentiert sein Buch Porzellan der KPM Berlin 1918-1988. Wur freuen uns auf Sie.

16/11/2020
Exklusiver WeihnachtseinkaufWollen Sie einmal im Bücherbogen (fast) alleine sein? Dann können Sie sich Ihre exklusive Ei...
15/11/2020

Exklusiver Weihnachtseinkauf
Wollen Sie einmal im Bücherbogen (fast) alleine sein? Dann können Sie sich Ihre exklusive Einkaufszeit bei uns buchen. Im November und Dezember haben Sie immer donnerstags von 19.30 bis 20.30 Uhr 
Zeit, durch unsere Regale zu streifen, Entdeckungen zu machen und Geschenke einzukaufen. Natürlich können Sie auch Ihren persönlichen Wunschzettel zusammenstellen; wir bestellen jedes lieferbare Buch.
Wir sind anwesend und beraten Sie gerne und kompetent. Auf Wunsch verpacken wir Ihre ausgewählten Bücher als Geschenk und liefern kostenlos bis an die Haustür.
Buchen Sie ihr Zeitfenster per Mail [email protected] oder telefonisch unter Tel: 030 31869516. 
Aber lassen Sie sich nicht zu lange Zeit, denn die Abende sind auf 15 Personen begrenzt.

Folgende Termine sind möglich: Donnerstag, 19.11., 26.11., 03.12., 10.12., 17.12.2020
jeweils um: 19.30 Uhr
im: Bücherbogen am Savignyplatz

08/11/2020

#GoodbyeTXL
Das Must-have für alle Berliner Tegel-Fans: TXL. BERLIN TEGEL AIRPORT – die definitive Baumonografie der Berliner Architekturikone, herausgegeben von Jürgen Tietz und erschienen bei Park Books. Vor dem bundesweiten Verkaufsstart in der kommenden Woche ist das Buch schon jetzt exklusiv in der Berliner Buchhandlung Bücherbogen am Savignyplatz GmbH erhältlich. bit.ly/2HYjB3k

#gmp #gmparchitekten #txl #berlintegel #tegelairport #verkehrsbauten #mobility #transportation #flughafen #airport #berlin #denkmalschutz

Tegel schließt...eine Ära geht zu Ende 😢Doch als Trost gibt es ab heute exklusiv im Bücherbogen das entsprechende Buch n...
07/11/2020

Tegel schließt...eine Ära geht zu Ende 😢
Doch als Trost gibt es ab heute exklusiv im Bücherbogen das entsprechende Buch noch vor dem eigentlichen Erscheinungsdatum!
Kommen Sie vorbei, oder bestellen Sie telefonisch, per Mail oder Internet unter www.buecherbogen.com

@buecherbogen_berlin meets @g.krabbenhoft in der wunderbaren @chocolateria_suende  ❤️
15/10/2020

@buecherbogen_berlin meets @g.krabbenhoft in der wunderbaren @chocolateria_suende ❤️

zu Gast bei der  @positions.artfair  2020. Vom 10. - 13. September 2020, Flughafen Tempelhof, Hanger 3-4Wir freuen uns a...
10/09/2020

zu Gast bei der @positions.artfair 2020. Vom 10. - 13. September 2020, Flughafen Tempelhof, Hanger 3-4
Wir freuen uns auf Sie!!! 😉

Die neue Ausgabe der Nez, the Olfactory Magazine ist bei uns eingetroffen. Das Magazin dreht sich um die Welt der Düfte,...
16/06/2020

Die neue Ausgabe der Nez, the Olfactory Magazine ist bei uns eingetroffen. Das Magazin dreht sich um die Welt der Düfte, aktuelles Thema: "Around the World". Schnuppern Sie rein!👃👌

04/04/2020
Architektur

Buchvorstellung 3
Architektur Berlin. Bd. 9 @braunpublishing
Bei Interesse an diesem oder auch an anderen Titel erreichen Sie uns immer unter [email protected], fast immer unter 030 318695-11 und von Mo. bis Sa. von 13.00-18.00Uhr um Bücherbogen am Savignyplatz. Ausserhalb dieser Zeiten bitte an der Tür klopfen. Wir sind meistens da.
Bleiben Sie gesund.

28/03/2020
Buchvorstellung 2: Hilma af Klint

Buchvorstellung 2
Julia Voss; Hilma af Klint; #FischerVerlag
Bei Interesse an diesem oder auch an anderen Titel erreichen Sie uns immer unter [email protected], fast immer unter 030 318695-11 und jeden Di, Fr. und Sa. von 13.00-18.00Uhr um Bücherbogen am Savignyplatz. Ausserhalb dieser Zeiten bitte an der Tür klopfen. Wir sind meistens da.
Bleiben Sie gesund.

Kunst und Verbrechen
28/03/2020
Kunst und Verbrechen

Kunst und Verbrechen

Hohe Preise und die Globalisierung haben den Kunstmarkt zu einem Eldorado für Betrüger gemacht. Die Kunstexperten Stefan Koldehoff und Tobias Timm schildern in ihrem Buch "Kunst und Verbrechen", was derzeit schief läuft.

27/03/2020
Kunst und Verbrechen. Buchvorstellung 1

Damit Sie weiterhin Buchempfehlungen empfangen können gehen wir neue Wege für Sie und veröffentlichen unsere Empfehlungen auch digital (an der Technik arbeiten wir noch).
Bei Interesse an diesem oder auch an anderen Titel erreichen Sie uns immer unter [email protected], fast immer unter 030 318695-11 und jeden Di, Fr. und Sa. von 13.00-18.00Uhr um Bücherbogen am Savignyplatz.
Bleiben Sie gesund.

26/03/2020

Wir präsentieren:

Wir sind für Sie da und möchten(es) gerne bleiben!Trotz eingeschränkter Öffnungszeiten könnenSie bei uns fast jedes lief...
26/03/2020
Onlineshop - Bücherbogen am Savignyplatz

Wir sind für Sie da und möchten
(es) gerne bleiben!
Trotz eingeschränkter Öffnungszeiten können
Sie bei uns fast jedes lieferbare Buch bestellen:
Online: 24 Stunden, 7 Tage/Woche über unseren Webshop
bequem von zu Hause. www.buecherbogen.com
per Mail: und wir melden uns dann telefonisch bei Ihnen.
[email protected]
telefonisch: rufen Sie uns gerne an unter: 030- 31869511
Lieferung: Bestellungen liefern wir Ihnen bequem am
Dienstag und Freitag schnell und persönlich soweit
möglich bis zur Haustür, oder Sie kommen in der Zeit
von 13:00 bis 18:00 Uhr (auch am Samstag) im Laden vorbei.
Ausserhalb von Berlin liefern wir per Post für 4,00 Euro
Versandkosten.
Empfehlungen: folgen Sie uns auf facebook und instagram.
Bleiben Sie gesund!
Ihr Bücherbogen Team

Herzliche Einladung! Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 😉
18/01/2020

Herzliche Einladung! Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 😉

Ein Abend im Zeichen von Mies van der Rohe mit unserer Autorin Inge Andritz im Bücherbogen am Savignyplatz GmbH.!

Herzliche Einladung 😉
15/01/2020

Herzliche Einladung 😉

BERLIN - unser Tipp für 20.01.: Unser Autor Albert Kirchengast stellt In der Buchhandlung Bücherbogen am Savignyplatz GmbH am Mo., 20.01. sein neues Buch "Das unvollständige Haus - Mies van der Rohe und die Landschaft" vor. Beginn: 19:30. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen!

Book signing mit Dominique Nabokov am Sonntag, den 08.12.2019 im Bücherbogen am Savignyplatz von 16.00 bis 18.00 Uhr. Wi...
04/12/2019

Book signing mit Dominique Nabokov am Sonntag, den 08.12.2019 im Bücherbogen am Savignyplatz von 16.00 bis 18.00 Uhr.
Wir freuen uns auf die Fotografin Dominique Nabokov und die zweite Auflage von Berlin Living Rooms.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! 😉
02/12/2019

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! 😉

Photos from Wienand Verlag's post
21/11/2019

Photos from Wienand Verlag's post

21/11/2019

Bücherbogen am Savignyplatz GmbH Berlin. Get your cooy!

Herzliche Einladung; wir freuen uns auf Ihr Kommen!
22/10/2019

Herzliche Einladung; wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Positions 2019. Heute noch bis 18.00 Uhr in Hangar 4 im Flughafen Tempelhof.
15/09/2019

Positions 2019. Heute noch bis 18.00 Uhr in Hangar 4 im Flughafen Tempelhof.

Soeben ganz frisch erschienen: Der erste Bildband über die spannende Straßenmode und die Menschen der internationalen Tr...
14/09/2019

Soeben ganz frisch erschienen: Der erste Bildband über die spannende Straßenmode und die Menschen der internationalen Trend-Stadt Berlin. Und natürlich fehlt auch die Berliner Mode-Ikone und Freund des Hauses @g.krabbenhoft nicht! 😉 @ Bücherbogen am Savignyplatz GmbH

Buchpräsentation am 11. Sept. 2019, um 19:30h, im @buecherbogen_berlin Berlin, wie wir es heute kennen, ist erst knapp 1...
10/09/2019

Buchpräsentation am 11. Sept. 2019, um 19:30h, im @buecherbogen_berlin

Berlin, wie wir es heute kennen, ist erst knapp 100 Jahre alt. Es wurde im Oktober 1920 aus 7 Städten, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirken zusammengefügt. In einer Zeit bitterer Not, also tatsächlich „arm, aber sexy“, verfügte das neue Groß-Berlin über eine – oft ungeliebte – historische Mitte und viele weitere Zentren. Dann kam der Absturz in das Dritte Reich, in dem Berlin ein neues monumentales Zentrum entlang der Nord-Süd-Achse erhalten sollte. Als Folge des Krieges wurde Berlin gespalten und schuf sich zwei neue Zentren – am Alexanderplatz und am Breitscheidplatz. Nach dem Fall der Mauer stellte sich erneut die Frage: Wo und was ist das Berliner Zentrum? Was hat es für Aufgaben, wie soll es gestaltet werden, wie zu seiner Geschichte stehen? Faktisch hat die Metropole heute drei Zentren von Rang: allen voran die historische Mitte, dann aber auch die City West und die Potsdamer Mitte – und zudem, wie keine andere Großstadt Europas, eine Vielfalt mittlerer und kleiner Zentren, die es alle zu pflegen, zu stärken und zu ergänzen gilt.

Das Buch greift erstmals die Geschichte der Berliner Zentrenbildung auf. Es ist die erste Publikation des neuen Wasmuth & Zohlen Verlags, der den Ernst Wasmuth Verlag und seine Tradition fortsetzt. Harald Bodenschatz, Tobias Nöfer, Markus Tubbesing und Gerwin Zohlen stellen das Buch vor und diskutieren über die Frage, welche Schlüsselrolle die Zentren für die nachhaltige Gestaltung der Metropole spielen können.

😉
08/09/2019

😉

Od tohoto týdne je možnost koupit naši knihu Praha brutálně krásná také v legendárním berlínském knihkupectví Bücherbogen. Bücherbogen am Savignyplatz GmbH Scholastika

De gamle dyder | BogMarkedet
01/09/2019
De gamle dyder | BogMarkedet

De gamle dyder | BogMarkedet

Storslået er det første ord, der falder mig ind, da jeg står uden for Bücherbogen. Boghandlen ligger smukt placeret under jernbanebroen ved Savignyplatz i Charlottenburg. Jeg befinder mig i en af de største boghandler i Berlin.

31.08.–08.09.2019 Bauhauswoche BerlinDie SchaufensterausstellungAuf zum Schaufensterbummel der anderen Art, auf in die K...
31/08/2019

31.08.–08.09.2019 Bauhauswoche Berlin
Die Schaufensterausstellung

Auf zum Schaufensterbummel der anderen Art, auf in die Kantstraße rund um den Savignyplatz und in die Potsdamer Straße! Die Geschichte der Bauhausschule wird in handwerklich ausgeführten Collagen erzählt und in Schaufenstern von Einzelhandelsgeschäften präsentiert.

Bei uns finden Sie das Schaufenster zu Herbert Bayer mit den Themen Reklame und Druckerei im Fenster des Bogens 595.

Adresse

Stadtbahnbogen 596 / Ecke Else-Ury-Bogen
Berlin
10623

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 18:00
Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 19:00
Samstag 11:00 - 19:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Bücherbogen am Savignyplatz GmbH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Bücherbogen am Savignyplatz GmbH senden:

Videos

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Andere Kunst und Unterhaltung in Berlin

Alles Anzeigen

Bemerkungen

SAVE THE DATE! 22. Oktober 2021, 19:30 Uhr Drei-Buch-Vorstellung im BÜCHERBOGEN am Savignyplatz Städtebau als Kreuzzug Francos sowie Altstadterneuerung in Diktaturen/The Power of Past Greatness mit Harald Bodenschatz, Christian von Oppen, Piero Sassi und Max Welch Guerra (Autoren), Philipp Meuser (DOM publishers) und Hans-Dieter Nägelke (Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin), Gast: Christiane Post in Kooperation mit: Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg e.V., Deutscher Werkbund Berlin, Hermann Henselmann Stiftung Es gelten die aktuellen Corona-Vorschriften. Um Anmeldung wird gebeten: [email protected] Bücherbogen am Savignyplatz GmbH, Stadtbahnbogen 593, 10623 Berlin https://www.buecherbogen.com/
Mit unserer KIEZFLANEURIN unterwegs 🤩- 1. Charlottenburger Architektur & Bücherbo(e)gen 🤩 Lasst Euch inspiriert von Claudia Wießner mit unserer Genussermittlerin Christine Klauder heute ausgehend von dem wunderschönen Bücherbogen am Savignyplatz GmbH auf eine kontrastreiche Architektur- Zeitreise durch Charlottenburg-Wilmersdorf entführen. Entdeckt mit uns nicht nur im Bereich Berlin Fotografie spannende Fotografen und Architekten und lasst Euch spontan zu einer Buchlesung verlocken. Dazu gibt es Tipps, wo ihr mit eigener Kamera im Kiez Architektur- Hotspots entdecken könnt. Viel Spaß dabei. Besucht man die Buchhändlerin Wanda Spangenberg, im Bücherbogen, so taucht man zwischen einer beeindruckenden Innenarchitektur aus durchziehenden Gewölbebögen in eine wahre Bücher- Schatzkammer ein. Bücher , Architecture & Design prägten die Inhaberin von Kindheit an. Ihre Mutter, Ruth Spangenberg, gründete 1980 den Bücherbogen in einem S-Bahnbogen vom S-Bahnhof Savignyplatz in Charlottenburg als eine der inzwischen wichtigsten Berliner Buchhandlungen. Die Gestaltung des Ladens prägte Ihr Vater, der Architekt Gerhard Spangenberg, der auch den S-Bahnhof Savignyplatz, das taz Gebäude und den ARDEX Tower gestaltete. Bei der Gründung des Buchladens war der heute hipp und mediterran anmutende Savignyplatz weniger belebt durch Geschäfte sondern eher durch das Rolichtmilieu geprägt. In den Räumen, welche von einer Autowerkstatt übernommen wurden , war direkter Nachbarn des Bücherbogens Geschäftes in den S-Bahnbögen der Inhaber der Berliner S-Bahn- die Deutsche Reichsbahn der DDR. Wanda Spangenberg erinnert sich als Kind nur zu gut an das hinter der Wand nachts brummende Prüfen alter DDR S-Bahnbatterien – genauso wie an das summende Flirren begeisterter Veranstaltungsbesucher im Bücherbogen. Der Bücherbogen erweiterte sich wie ein lustvoll geblättertes Buch mit jeder Seite Bogen um Bogen weiter. 2006, als sie in das Geschäft einstieg, kamen zu drei Bögen noch zwei weitere dazu. Ruth Spangenberg hatte 1980 das Ladensortiment mit Kunst des 20.Jahrhunderts, Architektur und Fotografie begonnen. Ende der 80er Jahre dieses mit @Film, @Mode, und Landschaftsarchitektur ergänzt, und es Ende der 90er mit Design und & Grafik abgerundet. Wanda Spangenberg schenkte diesem Reich an Bildbandschätzen 2006 ein neues Gesicht. Das Mauerwerk unter den weißen Wänden wurde frei gelegt. Statt den Holzdielen wurde ein Fußboden aus dunkelgrauen Teer gegossen. Doch Grau geht es bei Wanda und Ruth Spangenberg, welche mit ihrem Geschäft 2018 mit dem Deutschen Buchhandelspreis geehrt wurden, im Bücherbogen bis heute nicht zu. Voller Begeisterung stöbern Bücherliebhaber in dem facettenreichen Sortiment aus Architektur, Kunst, Foto, Design, Film, Tanz, Kostümen und Mode. Wie Ihre Mutter hält auch Wanda Spangenberg engen Kontakt zu ihren Autoren, Fotografen und Verlegern. Herrlich spontan und erfrischend konnte ich in Ihren Räumen den bekannten Berliner Fotograf Jean Molitor und seinen neuen Fotoband kennenlernen. Seit dem Abschluss seiner Ausbildung zur künstlerischen Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig bei Arno Fischer 1993 ist Jean Molitor als freiberuflicher Fotograf weltweit im Einsatz. Während dieser Zeit produzierte er vorrangig Reportage für Printmedien und Fernsehproduktionen. Nach längeren Arbeitsaufenthalten in Südamerika und China widmet sich Jean Molitor seit 2004 zunehmend seinem künstlerischen Schaffen. Im Jahr 2009 startete er sein Kunstprojekt bau1haus in Burundi, von dem nunmehr Band 2 erscheint. Euch möchte ich – bevor ich stärkend für eigene Berliner Architektur- Touren im EINSTEIN KAFFEE nebenan noch ein Stück Rhabarbertorte esse –, ein Erscheinen zur heutigen Buchvorstellung von „Frauen in der Architektur“ 19.00 Uhr im Bücherbogen empfehlen. Auch der Kiez Charlottenburg, dessen Architekturgeschichte wir nun entdecken wollen, wurde zwischen barocker Opulenz, Gründerzeit-Schick, nüchterner Moderne und Hauptstadtglamour erstmals von einer Frau geprägt. Wo heute der Wilde Westen Berlins brummt und summt, befanden sich vor 300 Jahren nur Dörfer, Weiden und das Lustschloss Lietzenburg, welches 1984 unter der späteren preußischen Königin Sophie Charlotte gebaut wurde und zum angesagten europäischen Musenhof avancierte. Nach dem frühen Tod seiner Gattin benannte der preußische König Friedrich I ihr zu Ehren 1705 das Schloss Charlottenburg um und machte die kleine Siedlung südlich davon zur Stadt Charlottenburg. Dennoch blieb der bevölkerungsarme Landstrich lange Zeit kaum mehr als eine kleine „Ackerbürgerstadt“, in der rund um die Residenz vornehmlich die Landwirtschaft betrieben wurde. Ende des 18 Jahrhunderts wurde Charlottenburg dann aber zu einem beliebten Sommerfrische- Hotspot der Berliner. Entstanden zunächst immer mehr Gasthöfe, Schankwirtschaften und Sommerhäuser, so folgten bald Landhäuser und Paläste mit Gärten: Die Stadt wurde zum vornehmen Hippster Treff der Berliner Hautevolee. Mitte des 19. Jahrhunderts setzte dann mit zunehmender Industrialisierung der Stadt ein explosionsartiges Wachstum ein: Von 8.000 Einwohnern im Jahr 1848 auf etwa 20.000 Einwohner im Jahr 1870. Schon vorher gab es z.B. mit der chemischen Fabrik Heyl erste Industriebetriebe. Doch durch den „Hobrecht-Plan“, der 1862 Berlin infrastrukturell durch Straßen und Versorgungsleitungen mit seinem Umland verband, wurde das in Charlottenburg vorherrschende Ackerland im großem Stil zu Bauland. Bauspekulationen setzten ein und so rückten Ende des 19. Jahrhunderts Industriebetriebe und Mietshäuser immer enger in die Nähe der hochherrschaftlichen Villen, deren Besitzer nicht selten ob der lärmenden Produktivität in das neue Villenviertel Grunewald flüchteten. Mit Gründung des Deutschen Kaiserreiches entwickelte sich 1870 bis 1890 Charlottenburg im rasanten Tempo von einer ländlichen Kleinstadt in der Umgebung Berlins zu einer zu einer der reichsten und größten Großstädte Preußens, die 1893 rund 100.000 Einwohner besaß. Die 1882 gebaute Stadtbahn brachte einen weiteren Schub für die Bautätigkeit und das Bevölkerungswachstum. Die Bahnhöfe der Stadtbahn: Zoologischer Garten Berlin, Savignyplatz Charlottenburg und Stuttgarter Platz – wurden zu Ausgangspunkten für den Bau neuer Wohnviertel, welche nicht aus einem alten Stadtkern sondern verschiedenen dezentralen Orten wuchsen. Kieze eben. Als neue City im wilhelminischen Kaiserreich verdreifachte Charlottenburg seine Einwohnerzahl noch einmal von 100.000 im Jahr 1893 auf 306.000 im Jahr 1910. In dieser Zeit wurde Charlottenburg als Großstadt arrondiert: Das Straßennetz, die U-Bahn, Kanalisation, die meisten Wohnviertel, Schulen, Gerichtsgebäude, das Rathaus, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die große Synagoge in der Fasanenstraße, die Hochschule der Künste Bern HKB / Haute école des arts de Berne HKB, das Theater des Westens, Schillertheater, Deutsche Oper Berlin und vieles mehr entstand in dieser Gründer-Zeit. Fast alles, was Charlottenburg heute ausmacht, entstand in seiner Zeit als selbständige Großstadt noch vor der Eingemeindung 1920 in Großberlin. So auch der Kurfürstendamm, dessen Ausbau zum Boulevard nach dem Vorbild der Champs Elysées vorgenommen wurde. Bismarcks Empfehlung wurde umgesetzt, nachdem er 1871 aus Paris nach Berlin zurückgekommen war. Nach Pflasterung und Dampfstrassenbahn wuchsen auch Vergnügen und Eleganz in Charlottenburg rasant. Nach 1886 entstanden innerhalb weniger Jahre prächtigen Mietshäuser, zahllose Cafés mit Vorgärten, Tanzdielen, Revuepaläste und mehr und mehr Geschäfte. Szeneorte wie das Café des Westens wurden zu legendären Künstlertreffpunkten. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm das Romanische Café gegenüber der 1895 eingeweihten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche die Funktion des Prominententreffs. Nach dem Vorbild von Coney Island in New York entstand am Halensee ein Luna- Vergnügungspark, der jede Nacht mit Völkerschauen, großem Feuerwerk, Theater, Revuen, Jazzmusik und Kabarett die Illusion von Sensationen, Abenteuer und Gefahr aufs Neue befeuerte . Die Modetänze – Cake Walk, Ragtime und Tango – waren schon vor dem Ersten Weltkrieg beliebt. Die meisten Cafés und auch Kinos am Kurfürstendamm waren ohnehin auf Nachtbetrieb eingestellt. In der Weimarer Republik folgte per Großberlingesetzt eine Eingemeindung des reichen Charlottenburg nach Berlin. Die Metropole Berlin war geboren. Der wohlhabenden Speckgürtel arrondierte die Doppelstadt Berlin-Cölln, Spree-Athen und die zahlreichen Stadtgründungen und Stadterweiterungen zur prospierenden Weltstadt. Über Nacht vergrößert sich die Stadtfläche von 66 auf 878 Quadratkilometer und die Bevölkerung von 1,9 auf knapp 3,9 Millionen Einwohner. Wie jeder andere Teil Berlins behielt auch Charlottenburg eine nach preußischem Landrecht gesicherte gewisse Eigenständigkeit. Die großen Rathäuser überall in Berlin dokumentieren das bis heute. Auch Charlottenburg, konnte sich demnach architektonisch weiterentwickeln. Es entstehen die Tribüne (1919), das Renaissance-Theater (1922), die Komödie und das Theater am Kurfürstendamm (1924) und das Universum-Kino von Erich Mendelsohn (1928), in dem heute die Schaubühne am Lehniner Platz untergebracht ist. 1931 wurde an der Masurenallee das von Hans Poelzig gebaute Haus des Rundfunks eröffnet. Weitere Berühmte Architekten wie Walter Gropius und Hans Scharoun prägten in Charlottenburg die Architektur der Moderne. Wohl nirgendwo waren die 20er Jahre so „golden” wie in der westlichen Sphäre Berlins rund um den Kurfürstendamm in Charlottenburg und Wilmersdorf. Hierher kamen Touristen aus aller Welt, hier trafen sich die Schriftsteller, Künstler, Schauspieler mit ihren Mäzenen, Unternehmern, Verlegern und Kunsthändlern. Nirgendwo war Berlin so international wie auf dem Kurfürstendamm. Auch die Nationalsozialisten wollten sich international geben. Der Bau des Olympiastadions an Stelle des 1913 eingeweihten Deutschen Stadions sollte diesen Anspruch dokumentieren. Doch aller Makulatur zum Trotz sorgte die einsetzende Verfolgung der Juden schon vor dem Krieg für ein inneres Ausbluten des Stadtteils. Nach monatelangen Bombenangriffen der Alliierten hatte sich die Einwohnerzahl von Charlottenburg nach dem Krieg auf 150.000 von ehemals 301.000 halbiert. Über die Hälfte der Häuser waren zerstört oder beschädigt. Der Stadtteil gehörte von nun an zum britischen Besatzungssektor. Angefeuert von der Konkurrenz der Systeme und der Nähe zum Osten kam das Kultur-, Genuss- und Vergnügungswesen schnell wieder auf die Beine. Im oft nüchterner Nachkriegsarchitektur entstanden zahlreiche Hochhäuser, Vergnügungsorte und Einkaufscenter wie das DOB-Hochhaus, der Zoo-Palast und das Schimmelpfennighaus. Mit dem Mauerbau 1961 wurde Charlottenburg zur City im Westteil Berlins und damit zum schillernden Schaufenster des Westens. Kultur, Vergnügen und Kommerz von West-Berlin konzentrierten sich hier. Das Kranzler-Eck war eine Institution. Zugleich zogen viele gutbetuchte Charlottenburger Einwohner aus der für sie als eingemauert empfundenen Stadt weg. Von 227.500 Einwohnern 1960 besaß Charlottenburg 1982 nur noch 150.000. Der in den 80ern zum sozialen Brennpunkt abgestiegene Bereich um den Zoologischen Garten erhielt mit dem Film „Die Kinder vom Bahnhof Zoo“ und Christiane F. ein Denkmal und zugleich einen Spiegel. Schon lange vor der friedlichen Revolution war aus dem vor 100 Jahren noch glamourösen „Neuen Westen“ ein abgeblätterter „Alter Westen“ geworden. Dann, nach dem Fall der Berliner Mauer war es ruhiger im alten West-Berlin geworden. Restaurants, Clubs, Boutiquen zogen in den Osten Berlins, viele Institutionen schlossen oder fallen in einen kurzen Dornröschenschlaf. Die Bezirke Mitte, Prenzlauer Berg, später auch Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln wurden zum neuen Paradies für Hippster, Stadt-Hopper und Wagemutige. Berlin ist wieder eine sehr untypische Stadt in Deutschland, in der man sich ausprobieren kann und Neues wagen kann. Der Berliner Westen blieb im Schatten des Hypes von zugezogener Arroganz und Selbstherrlichkeit verschont, und erlebt vielleicht gerade deshalb wieder eine Renaissance. Die Verhältnisse sind geklärt. Man war verstaubt, doch man weiß, wer man ist. Man bleibt entspannt. Seit einiger Zeit weht nun wieder frischer Wind durch die City West. Mit den Hochhaus-Neubauten am Zoo erfindet sich ein ganzes Viertel neu. Frische Akzente werden gesetzt: das Bikini-Haus und der renovierte Zoo Palast. Beide stammen aus den 50ern, ihre schlichte, klare Eleganz strahlt aber seit ihrer Renovierung in neuem (altem) Glanz. Ein Zeichen für die Renaissance dieses Viertel ist auch der Umzug der angesagten Fotogalerie c/o Berlin in das Amerikahaus – auch hier fügen sich die lässige Eleganz der Architektur aus den 60ern und zeitgenössische Ästhetik zu einer harmonischen Einheit. Auch die Gedächtniskirche ist gerade renoviert. Werft unbedingt mal einen Blick in den beeindruckenden Kirchenbau mit seinen leuchtenden blauen Glassteinen. Anknüpfend an die pulsierende Zeit der 20er Jahre, sind die Besucherzahlen rund um die Gedächtniskirche heute wieder die höchsten von ganz Berlin. In der City West und in der Spreestadt werden hohe Summen investiert: Ohne die publizistische Aufmerksamkeit, die der Neuaufbau am Potsdamer Platz und in Mitte gefunden hatten, dafür aber höchst effektiv. Das Ludwig-Ehrhard-Haus der IHK (1998), das Stilwerk (1999), die Mercedes-Welt und das neue Kranzler Eck (2000), das neue KudammEck (2001) und die Volkswagen-Universitätsbibliothek (2004) sind nur einige Beispiele für spektakuläre Neubauten. Die Restaurants, Clubs, Galerien und Geschäfte um den Ludwigkirchplatz, um den Savignyplatz und in der Schlüterstraße sind wieder angesagt und am Kurfürstendamm haben sich inzwischen alle exquisiten Edelmarken angesiedelt. Doch am schönsten und authentischsten ist der Stadtteil dort wo er keine Tourismusströme nötig hat. Diese Orte zu entdecken möchten wir Euch mit der KIEZFLANEURIN Serie einladen. BÜCHERBOGEN KONTAKT & BÜCHERBESTELLUNG unter: Bücherbogen S Savignyplatz, Stadtbahnbogen 593, Charlottenburg, Mo-Sa 11-18 Uhr, Tel. 030/31 86 95 11, www.buecherbogen.com VERANSTALTUNGSTIPP: Am 11.6.2021 Im Bücherbogen am Savignyplatz Buchpräsentation: Frauen in der Architektur Der Bestseller "Frauen in der Architektur" zeigt die hohe fachliche Kompetenz, das Engagement und den Beitrag von Architektinnen zu einem bislang männlich dominierten Tätigkeitsfeld. Das breite Wirken der Protagonistinnen wird sowohl durch zeitgenössische Vertreterinnen als auch anhand eines Rückblicks auf die Pionierinnen dargelegt. FLANIERTIPPS ARCHITEKTUR:☑ Schloss Charlottenburg, ☑ Kudamm, Kantstraße & Bleibtreustrasse ☑ Theater des Westens ☑ Universität der Künste Berlin ☑ KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin☑ Gründerzeitperle Kurfürstendamm 59/60 ☑ Villa Oppenheim - Museum Charlottenburg- Wilmersdorf ☑ Jugendstil- Stadtbad Charlottenburg ☑ Haus des Rundfunks ☑ Funkturm Berlin ☑ Schaubühne Berlin ☑ Siemensstadt ☑ Olympiastadion Berlin ☑ Appartementhaus am Kaiserdamm 25☑ Schimmelpfennighaus ☑ WOGA-Komplex am Lehniner Platz ☑ Zoo Palast Berlint ☑ C/O Berlin im Amerika Haus ☑ Le Corbusier Haus ☑ Deutsche Oper Berlin ☑ Bücherbogen am Savignyplatz GmbH ☑ Stein Kaffee ☑ Bikini Hochhaus mit Monkey Bar Berlin ☑ Cafe Schwarz ☑ Anouki Brasserie