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TheatreFragile

TheatreFragile Mask Theatre in Public Spaces The Berlin-based company was founded in 2006, bringing together mime artists, actors, mask- and stage-designers from France, Austria, Germany and the US.

Since then they have produced mask theatre pieces in public spaces dealing with socially relevant themes. They have toured internationally at many theatre festivals.

Since then they have produced mask theatre pieces in public spaces dealing with socially relevant themes. They have toured internationally at many theatre festivals.

Wir sind mit einem Beitrag über unsere Arbeit in der Pandemiezeit auf der online Plattform 99% Urban. Eine tolle Gelegen...
09/02/2022

Wir sind mit einem Beitrag über unsere Arbeit in der Pandemiezeit auf der online Plattform 99% Urban. Eine tolle Gelegenheit, über die Entwicklungen zu berichten, die in den letzten 2 Jahren bei TheatreFragile passiert sind.

"Wie alle anderen auch, stehen wir in diesem Frühling 2020 mit unseren Projekten in der Schwebe, erleben die ersten Transformationen unseres Umfeldes. Unser Arbeitsalltag resümiert sich auf die Abwicklung der Absagen.
Das Förderprogramm #takecare und das Projekt „body public space (how to meet in distance)“ wurde der erste Schritt hin zu einer Veränderung unserer Arbeitsweise. Draußen passiert die größte Umstellung unseres Lebens und zugleich ist alles still. Neben Kinderbetreuung und Homeschooling können wir uns dank der Förderung Zeit für Recherche und Reflexion nehmen. Eine Zeit, die uns sonst immer gefehlt hat." Zum Artikel auf 99% Urban geht es http://www.99prozenturban.de/body-public-space-how-meet-distance oder über unsere Website unter aktuell.

Mit dem Spaziergang "Grenzgänge" näherten wir uns dem Stadtteil Herberhausen an. Der Spaziergang wurde begleitet von ein...
09/02/2022

Mit dem Spaziergang "Grenzgänge" näherten wir uns dem Stadtteil Herberhausen an.
Der Spaziergang wurde begleitet von einer Expertin der Stadtraumforschung: Anna-Lena Wenzel ist Urbanistin und kennt sich mit Spazierengehen aus. Im März 2021 luden wir sie nach Detmold im Rahmen eines Mentoring-Programms ein. Die spannende Begegnung zwischen ihrem Blick als Stadtforscherin und unserem Blick als Künstlerinnen haben wir geteilt. Zusammen sind wir durch das Viertel gegangen und konfrontierten uns schauend, interaktiv und performativ mit der Umgebung und seinen Bewohner:innen.

Der Spaziergang "Grenzgänge" fand am 9. Dezember 2021 im Rahmen von dem vom Fonds Darstellende Künste geförderten Projekt "nah dran - mittendrin" statt. Mit einer Reihe von 3 Spaziergängen teilten wir mit dem Publikum, wie wir als Künstlerinnen der Stadt begegnen. Diese Arbeit schließen wir mit einem Online Salon am 21.02.22 um 18Uhr ab. Infos folgen!

Innerhalb unseres Projektes von #takepart „nah dran - mitten drin“ laden wir ein zu Spaziergängen in Detmold nächste Woc...
02/12/2021

Innerhalb unseres Projektes von #takepart „nah dran - mitten drin“ laden wir ein zu Spaziergängen in Detmold nächste Woche:
Spazieren in Erinnerung

Samstag, 11. Dezember 2021 · 11 Uhr · Innenstadt

Über 10 Jahre bespielen wir Straßen und Plätze von Detmold. Was ist Eure prägendste Erinnerung? Welche Spuren haben Stücke in der Stadt hinterlassen? Kann Theater unseren Blick auf die Stadt verändern?

Am 11. Dezember um 11 Uhr gegen wir gemeinsam auf die Spur von Inszenierungen, die in den letzten Jahren in Detmold stattgefunden haben. 2010 trat die Compagnie das erste Mal in Detmold auf dem Marktplatz auf!

Wir kamen mit dem großen Fisch und einem alten Fischer - der Inszenierung "Himmel in Sicht!". Seitdem haben wir viele Plätze, Straßen und Ecken von Detmold bespielt. Gemeinsam mit Euch möchten wir uns an sommerliche Festivals erinnern, Emotionen hoch rufen und darüber nachdenken, wie Kultur das Stadtbild prägt.
Wir gehen den Erinnerungen an Theatermomente nach und erzählen, was uns und unsere Perspektive auf die Stadt verändert hat.
Schickt uns Orte und Momente, die für Euch eine besondere Theaterbedeutung in Detmold über die letzten Jahre und Jahrzehnte haben. Gerne sammeln wir auch Erzählungen vorab, die wir in den Weg einarbeiten. Diese können uns schriftlich, per Mail oder als Sprachnachricht geschickt werden. [email protected] und mobil 0176 22616800‬
Es wird natürlich auch die Möglichkeit geben, vor Ort und live zu erzählen!
Die besondere Situation, die unser Leben und nicht zuletzt das Kulturleben die letzten 2 Jahren geprägt hat, lädt ein, über die Kunst und ihre Wirkung zu reflektieren. Wir freuen uns auf den regen Austausch!

Treffpunkt 11 Uhr Ameide, vor der Trommel
Ende ca. 12:00 am Marktplatz. Gefördert ist das Projekt innerhalb von #takepart des @fondsdarstellendekuenste

Innerhalb unseres Projektes von #takepart „nah dran - mitten drin“ laden wir ein zu zwei Spaziergängen in Detmold nächst...
02/12/2021

Innerhalb unseres Projektes von #takepart „nah dran - mitten drin“ laden wir ein zu zwei Spaziergängen in Detmold nächste Woche: GrenzGänge

Donnerstag 9. Dezember 2021 · 12 Uhr · Detmold Herberhausen

Am 9. Dezember laden wir zu einer Erkundung des Detmolder Viertels Herberhausen ein.

Der Spaziergang wird begleitet von einer Expertin der Stadtraumforschung: Anna-Lena Wenzel ist Urbanistin und kennt sich mit Spazierengehen aus. Im März 2021 luden wir sie nach Detmold im Rahmen eines Mentoring-Programms ein. Die spannende Begegnung zwischen ihrem Blick als Stadtforscherin und unserem Blick als Künstlerinnen möchten wir mit Euch teilen. Zusammen gehen wir durch das Viertel und konfrontieren uns schauend, interaktiv und performativ mit der Umgebung und seinen Bewohner:innen.

Der Spaziergang findet zum Thema Verbindungen und Begrenzungen statt. Auf Wegen abseits der Innenstadt beobachten wir gemeinsam, was Menschen verbindet oder isoliert. Welches sind die Plätze, auf denen Menschen sich begegnen, wo liegen sichtbare oder unsichtbare Grenzen und was machen sie mit dem Umgang mit der Stadt? Welche Wünsche und Visionen resultieren aus der Begehung und wie verändern sie den Blick auf die gesamte Stadt?

Treffpunkt 12 Uhr Ecke Richthofenstr./ Barntruper Straße
Ende ca. 13 Uhr Gefördert ist das Projekt innerhalb von #takepart des @fondsdarstellendekuenste

Am Montag dem 15. November startete TheatreFragile zu Gast in der Klasse 9D im Jahn-Gymnasium Rathenow. Die 23 Schüler*i...
29/11/2021

Am Montag dem 15. November startete TheatreFragile zu Gast in der Klasse 9D im Jahn-Gymnasium Rathenow. Die 23 Schüler*innen lernten Masken aus alten Pappen zu bauen. TheatreFragile vermittelte die Technik und die verschiedenen Schritte zum Bau dieser Kunstwerke. Es wurde ausschliesslich mit Recyclingmaterialien gearbeitet - Pappe und weiterem Verpackungsmaterial aus Papier. Die Schülerinnen waren komplett frei, aus Ihren Händen und Ihrer Imagination ihre eigene Figur entstehen zu lassen. Ganz individuell. Traurige Figuren, die jederzeit bereit sind zuzuhören, verrückte Vögel, die den Weg zeigen, archaische Königinnen zwischen Freude und Wut, der junge und weibliche Tod, ein freundlicher Nashorn… All diese Widersprüche und viele mehr stecken in den vierzehnjährigen Jugendlichen.

Die Maske ist jeden Tag ein Thema, zumindest müssen alle in jeder Unterrichtsstunde einen Mundschutz tragen. Aber DIESE Masken bieten viel Raum für Ausdruck und Kreativität. Dahinter kann man sich verstecken, ja… aber man kann auch viele Facetten seiner selbst zeigen, die ansonsten nicht zum Vorschein kommen.

Fragen rund um das Thema Solidarität und Toleranz standen im Raum. Es ging darum, seine Stärke zu finden, seine Schwächen zu zeigen, wahrgenommen zu werden, um Hilfe zu bitten oder Hilfe anzubieten.

Viel Theorie brauchte es aber nicht, denn die SchülerInnen erlebten in dieser besonderen Woche ganz praktisch, wie einzigartig und doch zusammengehörig sie sind. Und wie wenig es braucht, damit in Einem sich Kreativität entfalten kann.
Dieses Projekt wurde gefördert von der @plattformkubi Brandenburg.

KörperStadtRaum - hier einige Bilder von Max Krause der unseren Spaziergang begleitete. Noch ganz überrumpelt von der Du...
29/11/2021

KörperStadtRaum - hier einige Bilder von Max Krause der unseren Spaziergang begleitete. Noch ganz überrumpelt von der Dunkelheit, die nun so früh über Detmold hereinbricht - starteten wir auf dem kleinen Plätzchen an der Martin-Luther-Kirche in der Schülerstraße. Unbekannte und bekannte Gesichter kamen zusammen um den öffentlichen Raum auf neue Art zu begehen, zu erfahren und zusammen wahrzunehmen. Übungen und Spiele aus unserer Theatrepraxis animierten einen frischen Blick, andere Körperlichkeit und sensitives Wahrnehmen und Begegnen. Angeregt endeten wir am Marktplatz zum Glockenschlag. Weiter geht es am 9. und 11. Dezember! Wir informieren Euch*

Knackige Ort und Zeit Infos unter Terminen auf unsere Website!
https://www.theatre-fragile.de/termine.html

Mit dem Projekt „Nah dran - mittendrin“ möchten wir Euch in den kommenden Wochen auf einer besonderen Art und Weise bege...
02/11/2021

Mit dem Projekt „Nah dran - mittendrin“ möchten wir Euch in den kommenden Wochen auf einer besonderen Art und Weise begegnen. Wir laden zu drei thematischen Spaziergängen ein, um die kreative Annäherung von TheatreFragile mit Euch zu teilen. ………………………………………KörperStadtRaum
Fr 5. November 2021 · 17 Uhr · Detmold ·Martin-Luther-Kirche

Wir erkunden die Stadt unter verschiedenen Perspektiven. Bilder und Assoziationen lenken unseren Blick, wir machen die Augen zu und erleben die umgebenden Stadtgeräusche. Inspiriert von unserer Körperpraxis laden wir Euch ein, die Stadt von unerwarteten Seiten kennenzulernen und erforschen das gewohnte Umfeld durch frische Erkundungsformen.

Diese Praxis begleitet uns in unserem Alltag als Künstlerinnen und wir freuen uns dies mit Euch zu teilen! @fondsdarstellendekuenste @marianne_cornil @luzieackers

Auf der Titelseite und mit in einem großen Artikel sind wir dabei über Impulse für eine Nachhaltige Branche. Neues Denke...
14/10/2021

Auf der Titelseite und mit in einem großen Artikel sind wir dabei über Impulse für eine Nachhaltige Branche. Neues Denken! Unsere Inszenierung ARE YOU READY? und Wie Du in den Wald rufst… - unsere beiden Premieren dieses Jahres werden dort besprochen. Wie gut. Ja. Und jetzt wollen wir spielen - anstecken - zusammenhalten - neues bewegen. Erzählt es weiter, wir haben noch Kapazität im neuen Jahr!
Den Artikel stellen wir auf unsere Website.
Ausgabe 03/21 MemoMedia Showcases. Mit @marianne_cornil @luzieackers @sahrahuby @marlenecollemusic @danaschmidt @rattynikki @lillidöscher

Bachschule und Werthschule Detmold morgens um 8.30 Uhr! Was haben wir geschwitzt, geglüht für die Kinder! Endlich mal wi...
30/09/2021

Bachschule und Werthschule Detmold morgens um 8.30 Uhr! Was haben wir geschwitzt, geglüht für die Kinder! Endlich mal wieder Anton, Luka und Benjamin vier Mal gespielt und bestimmt 140 Kinder zum Beben gebracht. Kommentare, Schreie und endloses Lachen haben unsere Herzen gerührt und unsere Spielfreude gefüttert. So ehrlich und direkt ist sonst kein Publikum - we ❤️ you!

Mit diesem energetisch funktionalen Stadtraum beenden wir unsere Interventions Reihe Resonanzen.Rosental, eine Verbindun...
30/09/2021

Mit diesem energetisch funktionalen Stadtraum beenden wir unsere Interventions Reihe Resonanzen.
Rosental, eine Verbindung der Innenstadt mit den Stadtrand Gebieten. Ein Ort der nicht zum verweilen einlädt und gleichzeitig den Beginn der Shopping Meile bietet.
Autos, Busse, Fahrräder, Fußgänger alles ist im Fluss. Nur die Ampel stoppt immer wieder.
Gerne würden wir den Ort zu einer früheren Uhrzeit erforschen. Die Menschen die zur Arbeit wollen , die Schüler welche in die Schule zur ersten Stunde müssen und deren Tag verändern. Nach einer Recherche vor Ort erscheint uns Rosental zu früher Stunde noch gehetzter noch funktionaler und wir beschließen zu einem späteren Zeitpunkt unsere Intervention zu starten um noch mehr Menschen erreichen zu können.

Uns stellt sich die Frage „was braucht dieser Ort?“ und „was gibt er den Menschen?“

Mit einer Sound Installation mischen wir in den Stadtraum unter die Stadt Geräusche Klänge von Meer und Möven und irritieren hiermit subtil.
Wir mischen die Sinne und beobachten wie Menschen irritiert in den Himmel blicken und die Vögel suchen.
Es fällt schwer zu ordnen was diese „fremden“ Geräusche an diesem bekannten Ort sind. Das Meeresrauschen erscheint an diesem Ort wie Straßenverkehr die Möwen wie Sirenen. Wenn man ganz genau hin hört und verstanden hat dann kommt man drauf das es etwas anderes sein muss.

Mit Pink geklebten Kreisen reichern wir diese Sound Installation an. Zu Beginn der Pandemie spielten wir an diesem Ort mit pinken Linien - Abstandhalter mit 1,5 Meter Länge, mit 1,5 Meter Abstand.
Jetzt kleben wir mit diesem Band Kreise.
Es bilden sich Kommunikations Inseln die den Fluss der durch Rosental strömt stören. Wir haben den Wunsch, dass diese Farbflecken für die Passanten bleiben und weiter über das Projekt hinaus den Alltag aufbrechen und Raum schaffen für den Austausch von Worten, Blicken, Umarmungen und Küssen?
Ein Maskenspieler tritt in den Raum und sucht Kontakt.
Ein Transition Ort verwandelt sich, wird mit neuen Erlebnissen beschrieben. Ein funktionaler Stadtraum poetisiert. @mariannecornil @jannaschaar @luzieackers @danaschmidt @fondsdarstellendekünste @bildstoerung

Adresse

Dresdener Strasse 120
Berlin
10999

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