VAMPS - Artistic Education

VAMPS - Artistic Education V.a.m.p.s. ist ein kollektiver Zusammenschluss freischaffender Künstler_innen, Filmemacher_innen und Mediengestalter_innen mit langjähriger Erfahrung in der künstlerischen und politischen Bildungsarbeit

Sich fühlen wie ein Alien – wer kennt das nicht?  Darum, und um das queere Potential von Science-Fiction-Filmen geht es ...
29/08/2021

Sich fühlen wie ein Alien – wer kennt das nicht?
Darum, und um das queere Potential von Science-Fiction-Filmen geht es im Filmworkshop „OUT IN THE FUTURE – queere Filmschule“.
Vom 29.September bis Ende Oktober trifft sich die queere FILMSCHULE im queeren Jugendzentrum Mitte. Dort werden queere SciFi-Filme diskutiert, Kameraführung und Drehbuch schreiben erlernt, eine Filmidee entwickelt, Kulissen und Kostüme gebaut und schließlich ein eigener SciFi-Kurzfilm gedreht. Die Workshops vermitteln dabei wissenswertes über professionelle Filmproduktion, und bietet Raum zum Experimentieren. Bei der Filmmontage im Anschluss an die Dreharbeiten, kann ein Filmschnittprogramm erlernt werden. Die Filmpremiere findet Mitte Dezember statt.

Es wäre schön, wenn alle Teilnehmenden an den Workshop-Kernzeiten anwesend sein können. In den Arbeitsgruppen kann Wissen zwischen den Workshoptagen vertieft, oder intensiver an der Entstehung des Films mitgearbeitet werden. Die Genauen Termin werden zu Beginn des Workshops abgesprochen.

Sich fühlen wie ein Alien – wer kennt das nicht?
Darum, und um das queere Potential von Science-Fiction-Filmen geht es im Filmworkshop „OUT IN THE FUTURE – queere Filmschule“.
Vom 29.September bis Ende Oktober trifft sich die queere FILMSCHULE im queeren Jugendzentrum Mitte. Dort werden queere SciFi-Filme diskutiert, Kameraführung und Drehbuch schreiben erlernt, eine Filmidee entwickelt, Kulissen und Kostüme gebaut und schließlich ein eigener SciFi-Kurzfilm gedreht. Die Workshops vermitteln dabei wissenswertes über professionelle Filmproduktion, und bietet Raum zum Experimentieren. Bei der Filmmontage im Anschluss an die Dreharbeiten, kann ein Filmschnittprogramm erlernt werden. Die Filmpremiere findet Mitte Dezember statt.

Es wäre schön, wenn alle Teilnehmenden an den Workshop-Kernzeiten anwesend sein können. In den Arbeitsgruppen kann Wissen zwischen den Workshoptagen vertieft, oder intensiver an der Entstehung des Films mitgearbeitet werden. Die Genauen Termin werden zu Beginn des Workshops abgesprochen.

VAMPS ist Mitunterzeichnerin und wir hoffen, dass sich da bald mal was ändert!
17/11/2020

VAMPS ist Mitunterzeichnerin und wir hoffen, dass sich da bald mal was ändert!

Pressemitteilung - 12.11.2020
Reaktion auf ARTE-Wettbewerb: „Unbeschreiblich sexistisch“

625 Unterzeichner*innen des Offenen Briefes an ARTE bzgl. des Kurzdokumentarfilmwettbewerbs „Regisseurin gesucht“ // Forderung nach Gleichstellungvon Regisseurinnen* in der deutschen Film-und Fernsehbranche

Mit einem Offenen Brief an ARTE (s. Anhang) auf die Ausschreibung „Regisseurin gesucht“ kritisieren die Autorinnen und Regisseurinnen, Pary El-Qalqili und Biene Pilavci von der Initiative NichtmeinTatort http://www.nichtmeintatort.de/, die fehlende Gleichstellung von Regisseurinnen* in der deutschen Film- und Fernsehbranche. Bei ARTE lag der Frauenanteil bei Regisseurinnen* im Jahr 2016 nur bei 19%.

Gemeinsam mit 625 Unterstützer*innen fordern sie in einem Offenen Brief transparente Maßnahmen, um eine strukturelle Gleichberechtigung von Frauen* und eine gerechte Teilhabe von Regisseurinnen* zu erreichen.

In der Ausschreibung https://www.arte.tv/de/articles/regisseurin-gesucht ruft ARTE Regisseurinnen ab 18 Jahren in Deutschland und Frankreich dazu auf, an einem Kurzdokumentarfilmwettbewerb zum Thema „Unbeschreiblich weiblich“ teilzunehmen. Die Kritik der Unterzeichnerinnen* richtet sich unter anderem gegen die diskriminierende Festlegung auf das Thema „Unbeschreiblich weiblich“, gegen die selektive Förderung von einer Wettbewerbsgewinnerin sowie gegen die exkludierenden Produktionsbedingungen, die der Aufruf zur unentgeltlichen Herstellung von Kurzdokumentarfilmen bedeutet.

Mehrere Studien belegen die fehlende Gleichstellung von Frauen* in der Film- und Fernsehbranche, so etwa die GenderDOK Studie der AG DOK https://agdok.de/de_DE/gender-dok oder der Diversitätsbericht des BVR 2018 https://www.regieverband.de/fileadmin/user_upload/BVR_6_Diversitaetsbericht_2018-online.pdf: Mehr als 50% der Absolvent*innen der Filmhochschulen im Fach Regie sind Frauen*. Als Regisseurinnen* sind diese jedoch in den Bereichen Kinodokumentarfilm (mit 27%) und Kinospielfilm (mit 22%) stark unterrepräsentiert. Dabei fehlt es nicht nur an einer gerechten Teilhabe von Regisseurinnen*, sondern auch an einer Gendergleichstellung in Bezug auf Produktionsbudgets - Regisseurinnen* erhalten für ihre Filme noch immer weniger Fördermittel als ihre männlichen* Kollegen.

Statement der Initiatorinnen des Offenen Briefes:

“Ich verstehe diese Ausschreibung als Sinnbild für einen eklatanten Missstand in der deutschen Film- und Fernsehbranche und musste einfach reagieren. Neben der Forderung der 50/50 Quote möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um auch auf sämtliche Ungerechtigkeiten, wie die ausstehende Gleichberechtigung von Transfrauen*, non-binären Menschen und (postmigrantischen) Regisseurinnen* of Color aufmerksam zu machen. Kurz: Wenn ARTE als öffentlich-rechtlicher Sender sowohl seinen Bildungsauftrag und die Gleichberechtigung von Frauen* ernst nähme, bräuchte er keine diskriminierenden Wettbewerbe auszurufen.”
Biene Pilavci, Autorin und Filmemacherin

“Wir sind im Jahr 2020 und haben immer noch mit strukturellem Ausschluss und Benachteiligung von Frauen* in der Politik, Wirtschaft und in der Film-und Fernsehbranche zu kämpfen. Als ich die Ausschreibung las, konnte ich es nicht fassen, dass wir als Regisseurinnen* dazu aufgerufen werden uns mit dem Thema ‘Unbeschreiblich weiblich’ auseinanderzusetzen. Wieso werden Regisseurinnen* hier in ihrem filmischen Schaffen von einem öffentlich-rechtlichen Sender auf ihr Geschlecht reduziert? Wenn ARTE tatsächlich etwas an der fehlenden Gleichstellung von Frauen* ändern möchte, dann muss eine 50/50 Quote umgesetzt werden. Nur mit klaren strukturellen Veränderungen, werden wir Regisseurinnen* in diesem Berufsstand gleiche Teilhabe erlangen. Von der Frage nach unzureichender Diversität vor und hinter der Kamera und struktureller Diskriminierung von Women of Color haben wir noch garnicht angefangen zu sprechen.”
Pary El-Qalqili, Autorin und Regisseurin

Die Kritik:
• Bereits im Jahr 2017 waren im Fach Regie an den Filmhochschulen 57% der Absolvent*innen Frauen*. Das spiegelt sich jedoch nicht in der Teilhabe von Regisseur*innen bei beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen wider.

• ARTE schreibt einen Wettbewerb aus, für den Filmemacherinnen* einen Kurzdokumentarfilm produzieren und einreichen sollen. Das bedeutet, die Regisseurinnen* sind aufgerufen, unentgeltlich einen Film herzustellen.

• ARTE limitiert die Ausschreibung auf das Thema „Unbeschreiblich weiblich“. Das heißt, die Regisseurinnen* werden in ihrem Schaffen von vornherein auf die Themen der vermeintlichen „Weiblichkeit“ und des „weiblichen Blicks“ reduziert.

• ARTE bietet der Gewinnerin des Wettbewerbs einen Entwicklungsvertrag für ein 52-minütiges Format an. Die Ausschreibung fördert somit keine strukturelle gleichberechtigte Teilhabe von Regisseurinnen. Selbst für die Gewinnerin ist ein Prime-Time-Sendeplatz nicht garantiert, genauso wenig die Produktion ihres Stoffes

• ARTE richtet seine Ausschreibung an Regisseurinnen* ab 18 Jahren und “neue Talente”. Das heißt, der Sender ignoriert die Existenz mehrerer Generationen qualifizierter Regisseurinnen*.



Die Forderungen:

• eine sofortige Überarbeitung der ARTE-Ausschreibung „Regisseurin gesucht“

• Strukturelle Gleichberechtigung und gerechte Teilhabe von Regisseurinnen* bei ARTE

• Eine Einführung der 50/50 Gender-Quote für alle ARTE-Sendeplätze und ARTE-Filmproduktionen

• Transparente Maßnahmen aller ARTE-Redaktionen, um die Gleichberechtigung von Autorinnen*, Regisseurinnen*, Cinematographinnen*, Editorinnen*, Tonfrauen*, Filmkomponistinnen* und Produzentinnen* umzusetzen

• Gender-Monitoring von allen redaktionellen Entscheidungen

• verpflichtende Fortbildungen zu Feminismus- und Gendergleichberechtigung für alle ARTE-Redakteur*innen und Programmverantwortlichen*

Die Fakten:
Mehrere Studien belegen die strukturelle Benachteiligung von Regisseurinnen* in der deutschen Film- und Fernsehbranche. Die folgenden Zahlen beziehen sich auf die GenderDOK Studie der AG Dok und des BVR sowie den Diversitätsbericht 2018 des BVR.

So belegt die GenderDOK Studie der AG DOK und des BVR, dass 2017 nur 30% der Kinodokumentarfilme von Regisseurinnen* realisiert wurden.

• Diese erhielten nur 24,4% der gesamten Produktionsfördermittel für Dokumentarfilme.

• Die Herstellungskosten dieser Filme (Regisseurinnen) machten 20,8% der Gesamtherstellungskosten aller Dokumentarfilme aus.

• 2015-2017 hatten Regisseurinnen* 136.000 Euro geringeres Budget pro Film zur Verfügung als ihre männlichen Kollegen.

• Mit der Länge der Filme sinkt der Frauenanteil. Bei einer Sendelänge von bis 35 Minuten lag dieser bei 30 Prozent, ab 61 Minuten Sendelänge bei nur noch 21 Prozent.



Der Diversitätsbericht des BVR 2018 zeigt:

• Bei der ARD führen bei 20,5 % aller fiktionalen Sendeminuten Frauen* Regie, das sind 21,6 % Sendungen der ARD.

• Beim ZDF werden 19,8 % der Sendezeit von Frauen* inszeniert, das sind 20 % der Sendungen. Fasst man ARD und ZDF zusammen, werden 20 % aller fiktionalen Sendeminuten von einer Frau inszeniert.

• Nur jeder 5. Kinofilm aus 2018 wurde von einer Frau* inszeniert (22 %).

• Nur eine Frau* hat einen Film in der hohen Budgetgruppe von über fünf Millionen Euro gedreht und drei Frauen* im mittleren Bereich zwischen zwei bis fünf Millionen.

• Kinofilme mit einer Frau* in der Regie erhielten 8,9 % der gesamten Bundes-Fördermittel (FFA, DFFF und BKM). Dies ist mehr als eine Halbierung gegenüber 2017 (23 %). Kinofilme mit einem Mann* in der Regie erhielten dementsprechend 91,1 % der Fördermittel.



Bisherige Unterstützer*innen (Verbände, Vereine)

NichtmeinTatort

Pro Quote Bühne e.V.

Bundesverband Regie (BVR)

Bundesverband Filmschnitt Editor e.V.

La DOC – Frauen Dokumentarfilm Netzwerk

FC Gloria – Frauen Vernetzung Film

FIRST STEPS Der Deutsche Nachwuchspreis

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund I Köln

Crew United

Filmbüro Bremen e.V.

AG DOK Nord

Label Noir

BIPoC Film Society

Q***r Media Society

KINOKAS, queer-feministisches FLINT* Filmkollektiv

BLN. Berlin Le***an Non-Binary Filmfest

dokumenART. European Film Festival

Kollektiv Ninotschka. Feministische Kunstproduktion

V.A.M.P.S. Kollektiv für experimentelle künstlerische Bildung

#wirwarenimmerda

Into the Wild. Mentoring



Eine Auswahl prominenter Unterstützer*innen:

• Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Direktorin des Instituts für Medienforschung, Rostock

• Sabine Rollberg, ehem. ARTE-Redakteurin und Professorin

• Sophie Maintigneux, Bildgestalterin und Professorin

• Tatjana Turanskyj, Autorin, Regisseurin und Professorin

• Karin Jurschick, Filmemacherin und Professorin

• Madeleine Bernstorff, Autorin und Filmkuratorin

• Ursula Höf, Filmeditorin

• Constanze Ruhm, Filmemacherin

• Esther Gronenborn, Regisseurin

• Birgit Gudjonsdottir, DoP

• Jens Schanze, Autor, Regisseur, Produzent, Professor

• Nina Kronjäger, Schauspielerin

• Cornelia Hermann, Dramaturgin und Dozentin

• Albrecht Schuch, Schauspieler

• Frederick Lau, Schauspieler



Statements der Unterstützer*innen

“Die Arte Redaktion schreibt, sie freuen sich auf ‘viele neue Talente’. Aber: Wir waren immer da! Wir als junge Filmemacher*innen sind präsent auf Festivals und Pitchings. Wir brauchen keine öffentlichkeitswirksame neue Ausschreibung, in der wir wieder auf unser „unbeschreiblich weibliches“ Geschlecht reduziert werden. Wir wollen, dass Arte endlich beginnt das Problem strukturell zu lösen.”
#wirwarenimmerda

“Die Medien sind entscheidend für sowohl den Aufbau als auch die Verbreitung der Sichtweisen von Menschen mit Migrationsgeschichte und damit für die Sozialisierung einer diversen Gesellschaft. Storytelling beeinflusst, wie wir unser Leben sehen, wie wir andere Menschen sehen und wie wir über uns selbst denken. Die Repräsentation in den Massenmedien ist von Bedeutung, weil sie die Teilhabe an der Gesellschaft darstellt. Falsche oder keine Repräsentation von Minderheiten in den Medien verzerrt ihre Existenz in der Gesellschaft und ist somit eine subtile Gewalt gegen die Legitimität und Komplexität verschiedener Identitäten.”
Maissa Lihedheb, Gründerin BIPoC Film Society

“Wir von INTO THE WILD unterstützen jeden Versuch, zum Beispiel in Form einer Ausschreibung, zur Gendergerechtigkeit in der Filmbranche beizutragen. Leider bleibt es allzuoft bei einem Versuch - und meistens geht dieser an unseren Lebensrealitäten vorbei. Wir haben einen Vorschlag wie eine Ausschreibung aussehen könnte:
Sender sucht Filmemacherinnen

Fakt ist, dass viel zu wenig Filme von Frauen und LBTQIA bipoc auf unserem Sender gezeigt werden. Ganz besonders gilt dies für die Primetime. Und das, obwohl so viele talentierte und engagierte Filmemacherinnen ihre Ausbildung an Journalismus- und Filmhochschulen abschließen. Warum nur zeichnet sich diese Realität bisher nicht auf den Bildschirmen ab? Wir haben geschlafen - jetzt sind wir aufgewacht:

Wir bieten euch einen regelmäßigen Sendeplatz in der Primetime an - für Filmemacherinnen* jeden Alters mit dem Thema "Ohne Thema". So verzichten wir bewusst darauf, Frauen auf ihren spezifisch weiblichen Blick zu reduzieren.

Wir werden ab jetzt darauf achten, dass wir sämtliches Programm in gleichem Maße von weiblichen wie von männlichen Drehbuchautor*innen, Regisseuren*innen und Verantwortlichen in allen Gewerken gestalten lassen. Dies ist unsere Verantwortung und unsere Verpflichtung als öffentlich-rechtlicher Sender.
Sendet uns Eure Filme – wir wissen, dass Ihr da seid!”
INTOTHEWILD
#unbeschreiblichda #wosindsiedenn

“ARTE fragt ‘Warum nur zeichnet sich diese Realität (dass es viele weibliche Filmemacherinnen gibt) bisher nicht auf den Bildschirmen ab?’ Das ist ein wenig so, als ob Trump fragen würde, warum die USA nicht mehr im Pariser Klimaabkommen sind. „Diese Ausschreibung ist eine einzige Ablenkung von der Eigenverantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der (selbst)kritischen Auseinandersetzung mit der Frage, warum das öffentlich finanzierte System Frauen* weder einen angemessen Anteil an Sendeplätzen, noch an Aufträgen zukommen lässt. Hier wurde trotz eifriger Lippenbekenntnisse in den letzten Jahren nur wenig verändert.”
CREW UNITED, Oliver Zenglein

Anmeldung noch möglich! Filmworkshop in den Herbstferien 2020 im queeren Jugendzentrum Berlin. Für queere Jugendliche un...
09/10/2020

Anmeldung noch möglich! Filmworkshop in den Herbstferien 2020 im queeren Jugendzentrum Berlin. Für queere Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren.

Q***re Themen ins Bild setzten. Denn professionellen Umgang mit Kamera- und Tontechnik erlernen. Sich selbst vor der Kamera ausprobieren. Szenen inszenieren. Mit den Möglichkeiten des Greenscreen experimentieren. Filmschnitt erlernen.

Anmeldung und weiter Infos zum Workshop Mail an: [email protected]

Wir wagen eine zweite Runde mit dem Greenscreen! Es sind noch Plätze frei – jetzt schnell anmelden! Filmworkshop in den ...
07/10/2020

Wir wagen eine zweite Runde mit dem Greenscreen! Es sind noch Plätze frei – jetzt schnell anmelden! Filmworkshop in den Herbstferien 2020.
Q***re Themen ins Bild setzten. Denn Umgang mit Kamera- und Tontechnik erlernen. Sich selbst vor der Kamera ausprobieren. Szenen inszenieren. Filmschnitt erlernen. Gemeinsam einen Film erschaffen.
Für queere Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren.
Für weiter Infos zum Workshop Mail an: [email protected]

VAMPS - Artistic Education
06/10/2020

VAMPS - Artistic Education

Wir haben noch Plätze frei! Filmworkshop in den Herbstferien 2020 für queere Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 1...
06/10/2020

Wir haben noch Plätze frei! Filmworkshop in den Herbstferien 2020 für queere Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren im queeren Jugendzentrum Berlin.

Wir experimentieren im Greenscreen, erlernen den professionellen Umgang mit Filmtechnik (Kamera, Ton, Schnitt) und inszenieren uns und unsere Geschichten vor der Kamera.
Jetzt schnell anmelden!
Für Anmeldung und weitere Infos Mail an: [email protected]

08/01/2020

Thank you all for an amazing 2019 and looking forward to meet you again in 2020!

Our international training program Q***R FOCUS just came to an end with some beautiful evaluation days in Spain. Thanks ...
12/11/2019

Our international training program Q***R FOCUS just came to an end with some beautiful evaluation days in Spain. Thanks to everyone who participated and our great partners!

Funded by Erasmus+, Co-Funded by Hannchen Mehrzweck Stiftung and BKJ

Unfassbar, dass gerade in Zeiten wie diesen, in dem der Rechtsradikalismus mit all seinen rassistischen, homophoben, tra...
22/10/2019

Unfassbar, dass gerade in Zeiten wie diesen, in dem der Rechtsradikalismus mit all seinen rassistischen, homophoben, transphoben, antisemitischen und frauenverachtenden Gesichtern erstarkt auftritt, Gelder dort gestrichen werden, wo sie mit am dringendsten gebraucht werden! Wir unterstützen das Archiv der Jugendkulturen, insbesondere das Projekt "Diversity Box", und alle anderen demokratiestärkenden Projekte, die von den Streichungen betroffen sind!

Die aktuellen Entscheidungen des Förderprogramms "Demokratie leben!" zur Umverteilung der Gelder von Bundes-auf Kommunalebene, führte in den vergangen Wochen zu vielen Ablehnungsbescheiden für langjährige und so wichtige Projekte und Einrichtungen im Kampf gegen Rassismus, Rechtsextremismus, Homo-und Transfeindlichkeit, Antisemitismus, Antifeminismus und Antiziganismus.

Auch wir vom Archiv der Jugendkulturen sind davon betroffen. So wird es erstmal kein Bildungsprojekt für Jugendliche zu queerer, intersektionaler Bildung mehr bei uns geben nach Diversity Box. Zudem ist bei uns auch das Projekt zur Strukturentwicklung als bundeszentraler Träger im Themenfeld "Jugendkulturen und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" in der Weiterförderungssäule Kompetenzzentrum oder Kompetenznetzwerk nicht berücksichtigt worden. Dies stellt einen großen Einbruch bei der Sicherung, Weiterentwicklung und Weitergabe von Wissen und Bildungsansätzen zu Jugendkulturen und Diskriminierung sowohl für uns als auch für weitere zivilgesellschaftliche und staatliche Akteur*inne dar.

Aber wie gesagt, es hat so unglaublich viele getroffen, daher hier ein Offener Brief ans BMFSFJ nicht nur in eigener Sache, sondern für eine starke Zivilgesellschaft:

Demokratie retten, zivilgesellschaftliches Engagement stärken!
Offener Brief zur aktuellen Förderpolitik des Bundesprogramms "Demokratie leben!"

https://www.demokratie-mobilisieren.de/?fbclid=IwAR1kDe7fJo2mYHbM_6aol6fZe_Pxof-xe1hHF228qkwnaHC8mBtdGnqPee8

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Berlin

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Sich fühlen wie ein Alien – wer kennt das nicht? Darum, und um das queere Potential von Science-Fiction-Filmen geht es im Filmworkshop „OUT IN THE FUTURE – queere Filmschule“. Vom 29.September bis Ende Oktober trifft sich die queere FILMSCHULE im queeren Jugendzentrum Mitte. Dort werden queere SciFi-Filme diskutiert, Kameraführung und Drehbuch schreiben erlernt, eine Filmidee entwickelt, Kulissen und Kostüme gebaut und schließlich ein eigener SciFi-Kurzfilm gedreht. Die Workshops vermitteln dabei wissenswertes über professionelle Filmproduktion, und bietet Raum zum Experimentieren. Bei der Filmmontage im Anschluss an die Dreharbeiten, kann ein Filmschnittprogramm erlernt werden. Die Filmpremiere findet Mitte Dezember statt. Es wäre schön, wenn alle Teilnehmenden an den Workshop-Kernzeiten anwesend sein können. In den Arbeitsgruppen kann Wissen zwischen den Workshoptagen vertieft, oder intensiver an der Entstehung des Films mitgearbeitet werden. Die Genauen Termin werden zu Beginn des Workshops abgesprochen.
VAMPS ist Mitunterzeichnerin und wir hoffen, dass sich da bald mal was ändert!
Anmeldung noch möglich! Filmworkshop in den Herbstferien 2020 im queeren Jugendzentrum Berlin. Für queere Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren. Q***re Themen ins Bild setzten. Denn professionellen Umgang mit Kamera- und Tontechnik erlernen. Sich selbst vor der Kamera ausprobieren. Szenen inszenieren. Mit den Möglichkeiten des Greenscreen experimentieren. Filmschnitt erlernen. Anmeldung und weiter Infos zum Workshop Mail an: [email protected]
Wir wagen eine zweite Runde mit dem Greenscreen! Es sind noch Plätze frei – jetzt schnell anmelden! Filmworkshop in den Herbstferien 2020. Q***re Themen ins Bild setzten. Denn Umgang mit Kamera- und Tontechnik erlernen. Sich selbst vor der Kamera ausprobieren. Szenen inszenieren. Filmschnitt erlernen. Gemeinsam einen Film erschaffen. Für queere Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren. Für weiter Infos zum Workshop Mail an: [email protected]
Wir haben noch Plätze frei! Filmworkshop in den Herbstferien 2020 für queere Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren im queeren Jugendzentrum Berlin. Wir experimentieren im Greenscreen, erlernen den professionellen Umgang mit Filmtechnik (Kamera, Ton, Schnitt) und inszenieren uns und unsere Geschichten vor der Kamera. Jetzt schnell anmelden! Für Anmeldung und weitere Infos Mail an: [email protected]
Thank you all for an amazing 2019 and looking forward to meet you again in 2020!
Our international training program Q***R FOCUS just came to an end with some beautiful evaluation days in Spain. Thanks to everyone who participated and our great partners! Funded by Erasmus+, Co-Funded by Hannchen Mehrzweck Stiftung and BKJ
Unfassbar, dass gerade in Zeiten wie diesen, in dem der Rechtsradikalismus mit all seinen rassistischen, homophoben, transphoben, antisemitischen und frauenverachtenden Gesichtern erstarkt auftritt, Gelder dort gestrichen werden, wo sie mit am dringendsten gebraucht werden! Wir unterstützen das Archiv der Jugendkulturen, insbesondere das Projekt "Diversity Box", und alle anderen demokratiestärkenden Projekte, die von den Streichungen betroffen sind!
Vielen Dank an alle für die tolle Drehwoche im Q***R SPACE! Ihr seid ein großartiges Team und wir freuen uns auf die Postproduktion mit Euch! Großes Dankeschön auch an Ammi Weinhaus für das leckere Essen! Thank you for the amazing shooting week within the film project Q***R SPACE! You are a great team and we are already looking forward to post production! Also big thanks to Ammi Weinhaus for the tasty food!
Mehr Experimente im Greenscreen und Kulissenbau für unser Filmprojekt Q***R SPACE! More experiments in the green screen and set building for our film project Q***R SPACE!